Thema: (22:22)

  1. #1
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    (22:22)

    Mir war lang-
    weilig also setzte
    ich mich und schrieb diese Zeilen, es
    war als hätte mich die
    Inspiration
    geküsst, doch bevor es zur
    Erleuchtung, kam trampelte eine
    Schafsherde durch meinen Kopf und
    zer
    stör
    te

    alles

  2. #2
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    Warum sind es denn hier ausgerechnet Schafe, die zerstören? Oder sind es hier die bekannten Schafe, die für das Einschlafen gezählt werden? Falls nein, bringe ich doch eher andere Herden mit einer derartigen Zerstörungsgewalt in Zusammenhang..

  3. #3
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    Interessant, dass Sie hier den Fokus auf die Tiere legen. Vielleicht hilft folgender Ansatz: Das Schaf gilt als ein gutmütiges Tier mit einer gewissen Einfältigkeit. Diese Beschreibung lenkt die Handlung des Gedichts in eine bestimmte Richtung, finden Sie nicht auch?

  4. #4
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    Lb. Amelie,

    eine Idee kann aus der kleinsten Inspiration kommen. Auch wenn es nur ein Wort ist, kann um dieses Wort herum eine Geschichte aufgebaut werden. Sollte eine Verwirrung folgen, kann auch diese mit einfließen und der Aussage eine besondere Note geben. Bei Schafen denke ich an das schweigen der Lämmer das ich aus Unverstand, Verwirrung und Schwäche herleite.

    LG Hans
    Mein erster Gedichtband Einmal durchs Leben mit Hans Plonka ist nun beim Daniel Gockel Verlag erhältlich. Bei Interesse schaut in mein Profil unter Homepage.

  5. #5
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    Lieber Hans,
    da kann ich Ihnen nur zustimmen! Für mich werden die Schafe erst dann ruhen, wenn es den Gedanken gelungen ist, eine sinnlose Sinnhaftigkeit zu finden...

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