1. #1
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    Ankommen wo man nicht hin will!

    Dann wäre ich dir virtuell überall nachgerannt
    durch die Menschen die dieser Art Fantasie
    überall dort entsprungen wären wo ich dich
    vermutet hätte. Von denen irgendeiner dann
    deine Rolle übernommen hätte, bevor ich es
    gemerkt hätte, dass du nur ein weißer Fleck
    bist, den ich mir ausgemalt hatte. Mit den
    Farben überall und nirgends, weil ja sonst
    nichts gleich wäre , obwohl alles austauschbar ist.
    Der Roman: "Verballistik"
    Die Gedichte: "Auf dem Silbertablett"

  2. #2
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    Ein kommareduzierter, aber ausbaufähiger Fließtext. Nett, daß jetzt auch Kurzgeschichten hier veröffentlicht werden...

  3. #3
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    Versteh nicht was du meinst?
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  4. #4
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    Ich schon. Der Alte beanstandet deine inkonsequente Vorgehensweise bei der Interpunktion. Die Richtung spielt dabei keine Rolle. Darüber hinaus habe ich den inflationären Gebrauch von hätte und hatte zu beanstanden....

    Gruß, A.D.
    Der Abschied entziffert die Handschrift einer Begegnung

  5. #5
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    Wisst ihr was böhmische Dörfer sind?
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  6. #6
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    Wenn Dir die Regeln der Rechtschreibung und Grammatik böhmische Dörfer sind, dann überlege Dir ernsthaft, ob Du nicht auf Malerei umsatteln solltest...

    Außerdem funktioniert Deine Gleichung nicht: Prosatext plus Zeilenverkürzung ist nicht gleich Gedicht!

  7. #7
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    Willst du mich anmachen?
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  8. #8
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    Mitnichten.
    Ich wagte nur, in wohlgesetzten Worten meine Meinung über Dein Elaborat kundzutun, in der vielleicht irrigen Vorstellung verhaftet, Seiten wie diese, seien dazu da...

  9. #9
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    Irren ist menschlich. aber gib einfach nicht auf!
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  10. #10
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    Hallo Terrorist,

    fast bin ich mehr dazu geneigt, die Kommentarwulst unter deinem Gedicht zu kommentiere, als das Gedicht selbst.

    Es ist gewiss ein Gedicht, entgegen der vorgebrachten, nur wenig weitsichtigen Kritik mancher hier.
    Es ist gewiss ein Gedicht, kein gutes aber.

    Was ist nicht gut?

    Die Sprache ist zu flapsig. Wortwiederholungen verwässern den Ausdruck des Moments.
    Du solltest mehr verdichten, mehr die Essenz destilieren.
    Worum geht es? Was willst du sagen? Wie kannst du es so sagen, dass der Inhalt einzigartig wird?

    Versteh meine Kritik nicht als Kritik an deiner Person oder Herabwürdigung deiner emotionalen Bindung zum geschilderten Moment.
    Es geht mir primär um den Text.
    Mein zweiter Gedichtband "Für C.":
    http://www.gedichte.com/threads/1309...ge2#post888598

  11. #11
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    Ich würde mich nicht so weit aus dem Fenster lehnen, wenn ich persönliche Probleme damit hätte wie es anderen Leuten geht, wenn sie mich sehen. Denn dann werden wir alle dazu was ich beschreibe weil das Gegenteil von Dichtung immer noch atmende Sprache ist die wesentlich mehr Lunge dazu braucht zu beschreiben was nicht gut ist anstatt rauszufinden was am nicht gutsein nicht gut ist. Weil aus der Richtung wohl eher die Unessenz her weht.
    Der Roman: "Verballistik"
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  12. #12
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    Es ist so ein Antrieb was man alles hätte besser machen können, ohne aber sich davon zu lösen wie man ist. Und welche Funktion Betrachter dabei einnehmen, denn die vorgeschlagene Bearbeitung des Textes(weisser Fleck) greift ja auch in die Zerebralkstruktur seiner Entstehung ein. Vielleicht entspringt das wirklich einer gewissen Hilfslosigkeit die ein "modellierter" Text nicht mehr hätte.

    Vielen Dank + MFG!
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