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    Stofftiere bringen Glück - Erzählung

    I. Am Morgen der Entführung

    Ich saß ziemlich belämmert da, sah alt aus und war ratlos. Wir saßen in der Küche beim Morgenfrühstück und ich überlegte verzweifelt, was ich meiner Freundin verklickern konnte. Was hatte ich heute nacht um drei Uhr am Fuße der Zimmertreppe von Gina, ihrer Mitbewohnerin, zu tun gehabt? Sie hat mich dort vorgefunden, wie ich mit meinen vier Gliedern auf dem Fußboden herumgekrabbelt bin.
    Was hatte ich wohl in Ginas Zimmer verloren?
    Der Umstand, dass meine Freundin ein Morgenmuffel war, kam mir zugute und räumte mir Zeit ein, eine Entschuldigung, eine Erklärung zu finden.
    Dann brach auch noch die Hölle los, glücklicherweise.
    Wie wir da so schweigend am Küchentisch saßen, meine Freundin und ich, kam Gina hereingestürzt und weinte und weinte. Dass Loulou ein verbohrter Morgenmuffel ist, war mein Glück. Sie schaute nur verdutzt und verstand wohl nichts, aber ich biss und kaute in meiner Ratlosigkeit an der Unterlippe, um eine plausible Erklärung über und auf das herabstürzende Unwetter zu finden.
    „Heute nacht ist jemand in mein Zimmer eingestiegen und... stellt euch das mal vor...“
    Ich wusste, was jetzt käme. Nicht nur hatte ich ein missglücktes „Fensterln“ bei Gina veranstaltet, während sie in der Küche saß, sondern Spuren hinterlassen, eindeutige und unübersehbare. Unachtsamerweise hatte ich eines ihrer Stofftiere zerstört. Was blieb mir übrig, als es aus dem Fenster zu werfen?
    Denn ich hatte das Stofftier, das ich versehentlich auf dem Bett beschädigt hatte, nachts durch das Fenster auf die Straße geworfen, um jegliche Spuren meines Eindringens zu verwischen und zu beseitigen.
    Damit war ich jetzt voll vom Regen in die Traufe geraten. Es lag auf der Hand und wer eins und eins zusammenzählen konnte, vermochte sich seinen Reim darauf zu bilden, dass das Verschwinden des Stofftieres von Gina und mein Verhalten, auf dem Fuße der Wendeltreppe zu Ginas Zimmer auf allen Vieren zu krabbeln, auf einen Besuch in deren Zimmer verwies.
    Aus den Augenwinkeln sah ich aber keine Reaktion meiner Freundin, sie war noch jenseits dieser Welt.
    Ginas Gezeter nach zu schließen - ach wie ich ihn über alles vermisse - musste ihr dieses Ding das Wichtigste auf der Welt sein. Das Getue Lieblingsstoff-Tier war natürlich pure Übertreibung, nur darauf zurückzuführen, dass es jetzt weg war.
    „Mein Benno, mein Lieblingsstoff-Tier, mein Hund, ist verschwunden.“
    „Was? Du sagst, dein Lieblingsstoff-Tier ist Dir ausgebüchst. Meinst du, es hat sich auf die Beine gemacht und ist einfach so losgezogen?“
    Diese Frauen verstanden einfach keinen Spaß, sonst hätten sie mitgelacht.
    Ich erntete einen missbilligenden Blick von Loulou. Noch war er halbherzig erfolgt, noch ohne Kraft und Saft, damit noch nicht tödlich, rieb sich doch noch den Schlaf aus den Augen. Aber Gina griff doch meinen krepierten Witz auf.
    „Mir ist nicht zum Lachen zumute. Da ist jemand in mein Zimmer eingedrungen und hat Benno entführt.“
    „Mach mal einen Punkt. Ein Einbrecher hat es doch eher auf Wertgegenstände wie Schmuck, Bargeld und Kunstgegenstände abgesehen, aber nicht auf so ein Stofftier.“
    „Vielleicht ist der Dieb zunächst wirklich mit dieser Absicht in Ginas Zimmer eingedrungen. Als er nichts fand, hat er aus Rache den Hund mitgenommen“, meinte Loulou dazu. Da sie sich immer noch in ihrer Traumwelt aufhielt, rührte ich den Teig weiter an. „Oder als Souvenir?“
    „Das finde ich etwas übertrieben.“
    Frauen haben einfach keinen Sinn für Humor.
    „Aber möglich ist es doch!“
    „Ja, möglich ist fast alles auf dieser Welt. Aber nicht besonders wahrscheinlich.“
    „Na, vielleicht hat er selbst ein Kind zuhause und hat gedacht, wenn ich schon nicht auf Verwertbares, Geldmäßiges gestoßen bin, dann könnte vielleicht doch als Trost so ein Stofftier gute Dienste leisten und ich es meinem Mädchen geben. Wenn er das Stofftier mitnimmt, spart er sich den Kauf. Das wäre für einen solchen armen Schuft ein gefundenes Fressen.“.
    „Der Fuchs und die saueren Trauben!“
    „So ungefähr!“, meinte die Phantasiebegabte.
    Gina verlor darüber jetzt völlig die Nerven.
    “Ich rufe die Bullen an. Die soll den Fall aufklären.“ Sie wandte sich bereits um.
    Das musste verhindert werden! Man stelle sich dies vor: „Ich muss eine Entführung melden. Mein Stofftier wurde geraubt.“ Was würde die Polizei denken? Sie würde sie sofort in die Geschlossene, Klapsmühle und in die Hupsala stecken. Jeder Psychiater würde diagnostizieren, Delirium tremens, Verfolgungswahn im Folge fortgeschrittenen Alkoholismus.
    „Willst Du ihnen ernsthaft sagen: Jemand hat meinen Benno entführt?“
    „Natürlich, stimmt ja auch.“
    Sie war bereits an der Tür. Gina befand sich auch in einer Traumwelt. Aber sie wenigstens musste schnellstens auf den Boden der Realität zurückgeholt werden.
    „Dann warte lieber Mal, bis die Entführer mit der Lösegeldforderung auf Dich zukommen.“ Was Besseres fiel mir nicht ein. Zum Glück nahm sie zunächst diese Aussage für bare Münze. Und gab ihr wieder den Rest.
    „Mein Benno, ich fasse es nicht!“ Und sie brach wieder in Tränen aus. Dabei schlug sie die Hände über die Augenhöhlen. Das war doch krank, grenzwertig, kaum zu fassen. Ob wohl hier in den Räumen Kameras versteckt waren, die das jetzt in alle Welt hinaustrugen, gleich einem Schnulzenfilm im TV, nur in Echtzeit?
    Mir kam die Lösung, eine Erleuchtung, ein Ausweg aus meinem lastenden Problem. „Aber jemand war da. Ich habe nämlich Geräusche gehört heute nacht. Deshalb bin ich aufgestanden, die Treppe zu deinem Zimmer hochgekrabbelt und habe in deinem Zimmer nachgesehen.“
    Damit hatte ich mein dubioses Verhalten des Nachts gerechtfertigt. Mir fiel ein Stein vom Herzen.
    Ein Aha von Gina erfolgte. Loulou grunzte etwas.
    „Aber da war niemand drinnen. Vielmehr niemand mehr, wie’s aussah.“
    Meine Freundin schaute mich so an, als ginge ihr ein Licht auf. Na, ich war mit dieser Erklärung aus dem Schneider. Mich hatte ein Eindringling in das Boudoir von Gina gelockt, als ich wieder herunterkam, hatte mich meine Freundin gesehen und entdeckt.
    Das bewies, dass jemand in Ginas Raum gewesen war.
    Ich hatte eine einleuchtende Erklärung geliefert, weswegen ich aus Ginas Bereich gekommen war und mich Loulou auf dem Boden liegend entdeckt hatte. Dass ich über Gina herfallen wollte, war damit kaschiert, vom Tisch, schwuppdiwupp verschwundikus.
    „Aber wie ist er wieder hinausgelangt?“
    Oje, ich hatte die Fenster verschlossen und die Jalousie heruntergelassen.
    „Nun, bestimmt so wie er hereingekommen ist. Durch die Haustür, die Treppe zum ersten Stock hinauf, einer weiteren zu Ginas Zimmer hoch und das wieder retour. Mann, der hatte aber Glück gehabt, dass er nicht ertappt worden ist.“
    Das schien meine beiden Freundinnen nicht gerade zu überzeugen. Na klar, wahrscheinlich war es nicht, dass jemand vergessen hatte, die Wohnungstür zuzuziehen und zu verriegeln, man brauchte sie nicht einmal abschließen.
    Ich drückte erst einmal auf die Angstdrüse.
    „Hast zudem Glück gehabt, dass Du gerade in der Küche gesessen warst, als er einbrach, nicht Gina? Stell Dir vor, der wäre in Dein Zimmer hineingekommen, als Du im Bett gelegen wärst.“
    Ginas Mund stand offen. „Nicht auszudenken!“
    Eben, das müsste die Hitze der Sache dämpfen, den Druck ablassen, den Verdacht von mir ablenken durch die Freude darüber, die sie jetzt empfand, einer sehr, sehr gefährlichen Situation noch einmal entronnen zu sein.
    „Aber gleich die Polizei anrufen, ist nicht gut. Warte noch ein bisschen...“
    Gina hörte meist auf den Rat von Loulou, aber diesesmal nicht, denn sie ging stracks zum Telefon nach oben und rief die Polizei an. Sofort schossen mir die Schweißperlen auf die Stirn.
    Ob ich Spuren im Bett von Gina hinterlassen habe?
    Aber natürlich!
    Bei den Methoden, die der Polizei mittlerweile zur Verfügung stehen, würde ich als Täter schnell und eindeutig entlarvt sein. Na ja, kein Schwerverbrechen, aber die Beziehung zu meiner Freundin wäre in den Wind geschossen, würde sie sich doch fragen, was ich im Bett Ginas zu suchen hatte und ihre Schlüsse ziehen, dumm war sie nicht.
    Dann beruhigte ich mich wieder, als mein Verstand einsetzte.
    Die Polizei wird Besseres zu tun haben, als für das Verschwinden eines Stofftieres so viel Aufmerksamkeit, Mittel und Wege einzusetzen, dass sie Spuren im Bett nachgehen würde, Haare, Schuppen, Samenstränge, weiß der Geier was. Sie wird ein Protokoll aufnehmen, wenn sie’s überhaupt tat und diesen Vorfall nicht Ernst nehmen, mit der Achsel zucken, verschmitzt lächeln, sich perplex in die Augen schauen, wenn es mehr als zwei Polypen waren, die sich mit diesem Fall beschäftigten und die Akte ad acta legen. Mann, die Polizei ist doch gegenwärtig voll überbeschäftigt, nach der Flüchtlingswelle und dem neuen bayerischen Polizeiaufgabengesetz.
    Andererseits, wenn sie mir auf die Schliche käme, was würden sie denn für eine Strafe vorsehen?
    Mein Adrenalinspiegel schnellte abrupt in die Höhe.
    Ich versuchte meinen Verstand wieder einzuschalten und schlussfolgerte, der Versuch, ein entkommenen Stofftier einzufangen, wird ins Leere laufen...


    II. Die Polizei muss Ermittlungen anstellen


    Gina kam mit dem Telefon in die Küche, hatte die Freisprechtaste eingeschaltet, so dass man den Wahlton laut hörte. Sie wollte offenbar Zeugen haben. Meine Freundin und ich schauten uns fragend an: „Was das noch geben wird?“
    „Ja, hier Polizei!“
    „Ja, hier Gina. Ich muss den Verlust eines Hundes melden.“
    „Name. Seit wann? Aussehen...“
    „Name Benno, seit heute nacht, braun-grau.“
    „Rasse.“
    „Äh, Phantasierasse.“
    „Wie bitte? Eine Mischung.“
    „Kann man so sagen.“
    „Von was!“
    „Äh, das kann ich nicht sagen. Der Designer hat eine gute Phantasie gehabt und so ziemlich alles eingemischt.“
    „Sind Sie betrunken?“
    „Nur ein bisschen“, gab sie noch ehrlicherweise zu.
    „Mann, verschwenden Sie nicht unsere Zeit...“
    „Aber wirklich, Polizist. Erstens bin ich eine Frau, damit Sie das wissen. Und zweitens, mein Hund ist heute nacht aus meinem Bett gestohlen worden. Oder meinen Sie, der ist freiwillig davongelaufen?“
    „Möglich ist alles!“
    „Sie beleidigen mich! Ich liebe meinen Hund über alles und würde für ihn sogar verhungern! Der würde mich deshalb niemals verlassen, nicht freiwillig, hundertprozent.“
    „Also, okay Miss. Wir schicken nachmittags einen Beamten vorbei!”
    „Das würde ich Ihnen auch geraten haben, äh.“
    „Wie bitte! Wiederholen Sie noch einmal, was Sie eben gesagt haben!“
    „Das beruhigt mich ungeheuer, dass sich die Polizei einschaltet, die Ermittlungen durchführt. Jedenfalls bin ich beruhigt, dass Sie sich um meinen Hund kümmern!“
    „Äh, selbstverständlich!“
    Und Klacken.
    Meine Freundin und ich schauten uns wieder in die Augen.
    Ich erlaubte mir doch Kritik an der Polizei zu üben. „Die hätten sofort kommen müssen!“, finde ich. „Wer weiß, wie lange die Lebensdauer einer genetischen Spur wohl beträgt?“
    Ich hoffte, Gina dachte dabei nicht explizit an Spermien.
    „Hä?“, fragte sie mich doch. So musste ich leider mit der Wahrheit herausrücken.
    „Na, Haare, Spermien...“ Weiter kam ich nicht, denn Gina wurde es hundeelend zumute bei der Vorstellung, ihr Kuscheltier sei vergewaltigt worden und bekam einen Weinkrampf. Das tat mir natürlich leid.
    „Also, das hättest Du nicht erwähnen müssen...“
    Sie hatte auf etwas, was ich gesagt habe, reagiert, was zunächst für sich positiv war und ein Zeichen, dass sie allmählich vom Traum auf den Boden der Tatsachen oder der Welt zurückkehrte, auch wenn es eine Rüge gewesen war. Wurde auch allmählich Zeit.
    Aber Gina war untröstlich und nicht mehr zu halten, kurzum drehte völlig durch.
    „Jetzt reicht es mir. Wer kann es mir verdenken, bei dieser Art von Polizei, dass man da zum Alkoholiker wird...“
    Ich ergänzte: „Besser bleibt.“
    Gina schaute mich angesichts dieser neunmalklugen Bemerkung schief an, aber nur einen kurzen Moment, denn sie fing sich wieder schnell: „Genau, bleibt. Ich hol mir einen Flachmann.“ Meine Freundin war gerade dabei, Protest und Warnung einzulegen, aber es war zu spät. Gina wirbelte wie der weiße Wirbelwind aus dem Haus, setzte sich gekonnt wie ein Cowboy auf den Sattel ihres Fahrrades und strampelte wütend los, Richtung Kiosk, Richtung Tankstelle, Richtung Discounter, einer Schnapsbude, wo immer Alkohol angeboten wurde.
    Ich atmete auf. Ich war gerettet.
    Nur, wo war das Stofftier „Benno“, der Hund, hin verschwunden?
    Nun aber setzte mich meine Freundin unter Druck. „Das können wir so nicht stehen lassen, Mann. Die Polizei muss sofort herkommen, irgendetwas unternehmen, zumindest sich den Tatort anschauen.“
    „Ähm, ich weiß nicht!“
    Aber sie war jetzt pikiert, weil ich zu weit gegangen war und schloss aus ihrer Anklage, dass die Polizei sofort zu kommen hatte. Das überraschte mich völlig.
    „Und ich finde, D u solltest bei der Polizei anrufen!“
    „Warum ich?“
    „Zum einen, weil du Gina aus dem Konzept gebracht hast.“
    „Ich geb’s ja zu“, räumte ich ein.
    Etwas zugeben und daraus Konsequenzen zu einem bestimmten Handeln zu ziehen, war bei unserer Art des Umgangs zwei paar Stiefel. Im Gegenteil! Ein vages Schuldeingeständnis zu machen, verminderte die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Konsequenz in Handlung manifestierte. Folgerungen erübrigten sich dadurch meist oder wurden wieder fallengelassen.
    „Zum anderen, weil Du als Mann mehr Autorität verkörperst. Du kannst überzeugender darstellen, dass es für alle Beteiligten eine Gefahr bedeutet, wenn jemand in die Wohnung, das Zimmer einer schwachen Frau eingedrungen ist, auch wenn er letztlich nur ein Kuscheltier entwendet hat und niemand ernsthaft an Körper und Gegenständen zu Schaden gekommen ist. (Sie war wach, eindeutig.) Umso gefährlicher. Das kann ein Psychopath sein, ein total Verrückter, nicht nur ein Liebhaber Ginas, wie sie vielleicht glaubt. Mann, da muss die Polizei sofort vorbeischauen, Protokoll aufnehmen, etwas tun, wenn auch nur...“
    „Ich versteh Dich!“, sagte ich, obwohl mir durchaus nicht wohl dabei war, den Behörden Druck zu machen. Aber irgendwie lag alles im Grünen Bereich. Soll die Polizei sofort kommen, sie würden schon keine Spuren von mir entdecken, nein, das glaubte ich nicht. Oder?
    Ich befand mich in einer Zwickmühle. Weigerte ich mich, würde mein Verhalten in ein verdächtiges Licht geraten. So aber, wenn ich was tat, entlastete ich mich letztlich.
    Das gab den Ausschuss! Beiße in den saueren Apfel, um von dir abzulenken.
    Ich warf all meine Überzeugungskraft in die Waagschale und siehe da, ein Mann hat doch mehr Chancen bei der Polizei als eine Frau, oder eine, die nur Rotz und Wasser heult, so gesehen.
    Jedenfalls erklärte der Polizeisprecher am Telefon die Bereitschaft, mal morgen gleich einen Beamten vorbeizuschicken. Vielleicht beabsichtigten sie auch etwas anderes, als nach dem Täter zu suchen? Vielleicht waren die nicht ganz sauber, würden die Beamten denken. schauen wir einmal in diesem Haus vorbei, bei den Mitbewohnern deutet vieles darauf hin, dass die nicht ganz dicht, äh, irgendwie komisch waren oder was hätten Sie gedacht, wenn Menschen behaupteten, ein Stoffhund wäre entführt worden, mitten aus einer Wohnung heraus, die sich im ersten Stock befand? Und die Besitzerin war nicht Frau Rothschild, Frau Schickedanz oder sonst eine Millionärin?
    Gebärdete sich aber nichtsdestotrotz wie selbige, wenn nicht schlimmer.

    copyright werner pentz
    Geändert von pentzw (25.06.2019 um 13:27 Uhr)

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