1. #1
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    Moha-med All-ih


    Moha-med All-ih

    arme Schweine HAHAram
    alter was?! Alallah arm
    Hennen, Henna, Schopfhaar war
    HAHAare aus und Damenbart

    Bubu, Bebi, Burka auf
    Kuku, Kaka, Lebenslauf
    uh-uh- lala - Alla was?!
    Mumu, MoMo - Moha-Spaß
    Geändert von TieferGrund (05.03.2019 um 13:23 Uhr)

  2. #2
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    Platt in der Aussage, geschmacklos in der Formulierung, pauschalisierend-beleidigend. Sorry, aber zum ordentlichen Auseinandersetzen muss auch ein entsprechender Text vorhanden sein, was hier für mich nicht der Fall ist.

    mfG
    Geändert von Dr. Üppig (05.03.2019 um 13:49 Uhr) Grund: "mfG" vergessen

  3. #3
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    Zitat Zitat von Dr. Üppig Beitrag anzeigen
    Platt in der Aussage, geschmacklos in der Formulierung, pauschalisierend-beleidigend. Sorry, aber zum ordentlichen Auseinandersetzen muss auch ein entsprechender Text vorhanden sein, was hier für mich nicht der Fall ist.
    während das auf mein Gedicht nicht zutrifft, da ich Monatelang daran gearbeitet habe, so kann ich doch mit Sicherheit sagen, dass es auf deinen Kommentar zutrifft. Vielleicht setzt du dich ja mal intensiver damit auseinander und entdeckst die tieferen Ebenen dieses feingeschliffenen Diamanten.

    Btw.: das Gedicht ist nicht pauschalisierend, sondern hat eine Zielgruppe, die sich ohne weiteres herausarbeiten lässt. Aber es ist nicht mein Job das für den Leser zu tun.
    Geändert von TieferGrund (17.03.2019 um 17:26 Uhr)

  4. #4
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    Zitat Zitat von TieferGrund
    während das auf mein Gedicht nicht zutrifft, da ich Monatelang daran gearbeitet habe, so kann ich doch mit Sicherheit sagen, dass es auf deinen Kommentar zutrifft.
    1. Da muss ich doch partiell widersprechen: Während es zwar durchaus auf meinen Kommentar zutreffen kann, dass er platt ist (wobei er auch nicht den Anspruch haben muss, un-platt zu sein, da kein literarischer Text), bin ich mir ziemlich sicher, dass er weder geschmacklos formuliert noch pauschalisierend-beleidigend ist.
    2. Du hast monatelang daran gearbeitet? Dann habe ich Angst vor deinen spontanen Texten. Ich jedenfalls brauche für mein "Kaka" (Zitat S2V2) nicht so lange.

    Zitat Zitat von TieferGrund
    Vielleicht setzt du dich ja mal intensiver damit auseinander und entdeckst die tieferen Ebenen dieses feingeschliffenen Diamanten.
    3. Dazu scheint mir die Grundlage entzogen, da der Begriff "Spast" bereits aus dem letzten Vers entfernt wurde.

    Btw.: Ich bin Moslem und das Gedicht ist nicht pauschalisierend, sondern hat eine Zielgruppe, die sich ohne weiteres herausarbeiten lässt. Aber es ist nicht mein Job das für den Leser zu tun.
    4. Welche Zielgruppe? Moslems mit Damenbärten? Laissez-moi rire.
    Es ist ziemlich schnuppe, wer du im Internet bist; mir zumindest. Es geht um deinen Text. Meine Ansicht zu ihm habe ich im ersten Kommentar dargelegt. Wenn diese Lesart von dir nicht beabsichtigt war, dann hast du es (zumindest bei mir) nicht geschafft, deine Intention in Worten auszudrücken.

    mfG

  5. #5
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    Du hast dich wieder nicht ordentlich mit dem Text auseinandergesetzt, sondern einfach nur einzelne Wörter herausgegriffen.

    Das nennt man plump.

    Davon auf den ganzen Text zu schliessen, nennt man pauschalisierend.

    Und bezüglich dem letzten Wort, so bin ich schon seit Wochen hin und hergerissen, ob es Spast/Spaßt oder Spaß heißen soll. Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass ich es ab und an editiere und dem momentanen Zeitgeist anpasse.

    Davon auf die Qualität des Gedichtes Rückschlüsse zu machen verbitte ich mir. Also es sei denn, dass du dich nun einmal ordentlich mit dem ganzen Gedicht auseinandersetzt, möchte ich dich bitten, dich von diesem Werk fernzuhalten, da dir offensichtlich jeder Zugang fehlt.

    Nein, es ist nicht an Moslems mit Damenbart gerichtet. Der Damenbart bildet den Kontrast zum Haarausfall (in der Regel bei jugendlichen stressinduziert, falls das dir bei der Interpretation weiterhilft).

    Weitere hingerotzte Kommentare dieser Art werde ich nicht weiter beachten und bestenfalls mal bei der Moderation anklopfen, ob das hier Gang und Gebe ist.

    Setzen 6

    PS: Wenn mir der Zugang zu einem Werk fehlt, dann klicke ich auf's nächste. Ich kommentiere diejenigen Werke, zu denen ich tatsächlich was sagen kann. Und da wo mir die Worte fehlen, gehe ich von einer Inkompatibilität aus. Ich unterstelle Autoren immer wohlwollen und Mühe, da ich weiß wie viel Arbeit in so einem Werk steckt. Das ist meine Façon Mademoiselle. Deine Façon erstmal davon auszugehen, dass ein Schaffenswerk nicht ernsthaft oder bösartig ist, lässt eventuelle Rückschlüsse auf dein eigenes Schaffen zu - aber mehr auch nicht.
    Geändert von TieferGrund (05.03.2019 um 14:01 Uhr)

  6. #6
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    Grüß dich TieferGrund

    dein Text lässt mich einigermaßen achselzuckend zurück. Da ist die Aussage "Schweine Haram" drin und möglichweise hast du auch versucht, den Gegenpart "halal" miteinzubringen, wenn auch weniger deutlich. Ansonsten sagt mir der Text nichts, darum das "einigermaßen achselzuckend".

    lg

    mp

  7. #7
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    @ TieferGrund:
    Anhand deiner Reaktion bin ich zur Überzeugung gelangt, dass du der Meinung bist, ich würde dich als Person kritisieren. Ich möchte lediglich klarstellen, dass mir nichts ferner liegt, kenne ich dich als Person doch gar nicht und kommentiere ich in einem Gedichteforum doch in erster Linie die Gedichte.
    Du könntest mir ja einen Interpretationsansatz vorschlagen, der mir erklärt, warum der Text keine Ansammlung von Plattitüden wie "Damenbart" (in Verbindung mit Moslems) darstellt; inwiefern sich "Spast" mit "Spaß" austauschen lässt, ohne die ursprüngliche Aussage zu verwerfen; wie der stressinduzierte Haarausfall bei Jugendlichen mit einem Damenbart kontrastiert, geht es doch weder in dem Text noch in der Zeile, in der "Damenbart" vorkommt, um Jugendliche.

    P.P.S.:
    Zitat Zitat von TieferGrund
    Ich unterstelle Autoren immer wohlwollen und Mühe, da ich weiß wie viel Arbeit in so einem Werk steckt. Das ist meine Façon Mademoiselle.
    Ich unterstelle Autoren grundsätzlich erstmal nichts, das sie sich sebst nicht unterstellen. Auch das Geschlecht nicht.

    mfG
    Geändert von Dr. Üppig (15.03.2019 um 10:55 Uhr)

  8. #8
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    Das Gedicht widmet sich an diejenigen Muslime, die von Gott und Ehre reden, aber gottlos und ehrenlos handeln.

    In der kriminellen Szene ist das sehr gängig.

    Es sind oftmals "arme Schweine" .. in dem Sinne, dass ihre Eltern viel gearbeitet haben, doch wenig Geld damit verdient haben.
    Die andere Seite dieses Umstandes ist aber, dass sie sich auch Haram verhalten - das aber lustig finden.

    Das wird mit dem Alter auch selten besser, das alte Lied (alalalong) geht weiter, denn sie sind gottlos.. oder auch "Allah -arm".

    Sie stehen auf Chicks (Hennen), die sich verzieren (Henna/Schminke), doch verlieren (vom Stress eines Gangsterlebens) ihre Kopfbehaarung.
    Der oftmals kreisförmige Ausfall der Kopfhaare ist in der Regel stressinduziert und ganz viele Kriminelle leiden darunter zumindest phasenweise.

    Vor ihren Frauen sind sie unschuldig (Bubu), zeugen Kinder (Bebi) und weil sie selbst gottlos sind, zwingen sie wenigstens ihren Frauen ein anständiges Leben auf (Burka).
    Das ist verrückt (Kuku), beschissen (Kaka) aber nunmal ihr Lebenslauf.

    Trotz der Schwere des Ganzen (uh-uh) machen sie einen auf unbeschwert (lala)
    Sie sind männliche (Momo) Fotzen (Mumu) und suchen nur mehr (moha / Gleichklang mit "more) Spaß. Beziehungsweise sind schlechte Prohpheten (Moha-Spast).

    Wie gesagt, ich habe sehr lange an diesem Gedicht gesessen. Es ist stark verdichtet, kein bisschen Gotteslästerung, sondern vielmehr das Gegenteil und ich stehe zu 100% dahinter.

    PS: Ich habe mit entsprechenden Leuten jahrelang Erfahrungen sammeln dürfen. Das ist kein RTL-Gedicht, sondern mitten aus meinem Leben.

  9. #9
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    edit,

    da ich aufgrund mangelnden Verstehens einzelner Begriffe sowie im Gesamten keinen Zugang zum Werk finde ...

    hurz!
    Richmodis
    Geändert von Richmodis (17.03.2019 um 20:56 Uhr)

  10. #10
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    Hallo TieferGrund
    Das Gedicht widmet sich an diejenigen Muslime, die von Gott und Ehre reden, aber gottlos und ehrenlos handeln.
    Das Gedicht widmet sich an diejenigen Christen, die von Gott und Ehre reden, aber gottlos und ehrenlos handeln.

    Wie Du siehst, das haben die Muslime nicht exklusiv

    Das ist die Religion...egal welche.

    In jeder Religion steht der Tod und das Gestern...und nicht die Liebe und das Morgen im Vordergrund.
    Ohne die Religionen dieser Welt wäre die Welt ein besserer Ort. Und tief in ihrem Inneren spüren das auch die Gläubigen selbst.
    Diese Gewissheit, die längst noch keine ist, wird sich irgendwann durchsetzen. In einer modernen Gesellschaft sollte dieser steinzeitliche Unfug keinen Platz mehr haben dürfen.


    In der kriminellen Szene ist das sehr gängig.
    Mit einer bestimmten Szene hat das erst mal nichts zu tun.

    Gruß, A.D.
    Der Abschied entziffert die Handschrift einer Begegnung

  11. #11
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    Hallo Richmodis,

    unnötig.

    Hallo A.D.,

    dieses Gedicht behandelt Muslime und nicht Christen.

    Zu behaupten ohne Religion sei die Welt ein besserer Ort ist aberwitzig. Niemand, nichtmal Baba Waga könnte dir ausrechnen in was für einer Welt wir ohne Religion leben würden.

    Gott hin oder her, ein Werteset, das den Erhalt und die Wertschätzung von Leben als Ziel hat ist der einzige Grund dafür, dass wir nicht im Mittelalter leben. Menschen haben das (noch und vielleicht sogar mehr als seit langem) nötig. Genauso wie ein Grundgesetz, bloß dass das Grundgesetz sich darauf konzentriert dir das böse zu verbieten, statt auch noch das Gute nahezulegen. (Die heiligen Schriften sind da einen Schritt weiter.)

    Dieses Gedicht widmet sich an eine gewisse Szene. Dass es auch in anderen Szenen Probleme gibt, oder dass es auch heuchlerische Christen gibt, behandelt dieses Gedicht nicht.

    Es geht hier um kriminelle, heuchlerische Muslime, ob dir das nun passt oder nicht.

    Sicher gibt es eine Zeit, einen Ort und einen Autoren für kriminelle, heuchlerische Christen. Da ich solchen aber wenig/nicht begegnet bin, vermag ich darüber kein gutes Gedicht zu verfassen.

    HdE TieferGrund

  12. #12
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    Hallo TieferGrund

    nenne mir nur ein einziges Argument...das für die Religion spricht. Kann dir jetzt schon sagen, dass es da kein Pro-Argument gibt, das ich dir nicht um die Ohren hauen werde. Ich kann dir aber aus dem Stegreif tausend Argumente dafür liefern...warum die Welt ohne Religionen eine bessere wäre...

    Ich bin weit davon entfernt hier als Anwalt der Muslime anzutreten....aber auch hier sind deine Argumente mehr als nur schwach...

    Dein Text ist für mich nichts anderes als billige Hetze. In meinen Augen ist dein Pseudo-Gedicht nur ein Trojanische Pferd. Muslime, Schwule...mal sehen was da noch so von dir kommt. Damit ich dir abnehme könnte du wolltest dich hier nur künstlerisch austoben und Inhalte wären nur Mittel zum Zweck...müsstest du für mich eine Mindestmaß an Können an den Tag legen - das kann ich aber nicht erkennen.

    Das ist ein primitiver Text...mehr nicht.

    A.D.
    Der Abschied entziffert die Handschrift einer Begegnung

  13. #13
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    Hallo Tiefer Grund. Als regelmäßiger Gast in Rap-Foren ist mir sowohl begrifflich als auch rhetorisch dein Gedicht sehr nah! Es spiegelt mE zum Beispiel die begleitenden Kommentare vieler jugendlichen Fans des Gangsterraps. Wenn ich dich da richtig verstehe, dann haben wir beide da ähnliche Empfindungen.

    So gesehen gefällt mir dein Text!
    Wortfüsse, wohin ich auch seh!

  14. #14
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    @ TieferGrund:

    Da du mir deine Intention präsentiert hast, möchte ich noch etwas dazu sagen. Du hast den Text codiert, indem du bestimmte Wörter bzw. Onomatopoeia für bestimmte Inhalte eingesetzt hast. Deine Codierung (aus meiner Sicht das Gegenteil von hermetischer Dichtung) ist allerdings ohne den entsprechenden Schlüssel, den du liefern musst, undurchschaubar. (Das alles vorausgesetzt, dass wir deine Informationen für bare Münze nehmen können, wobei sich da bei mir Zweifel anmelden.) Die von dir postulierte Intention wird, soweit ich das, auch anhand von anderen Reaktionen, beurteilen kann, nicht im Text realisiert; vielmehr ist das Angewiesensein auf deine Erklärung der Tod des Textes als Gedicht. Dabei sind die semantischen Verknüpfungen des Textes so realisiert, dass mir nur noch bleibt, meinem ersten Kommentar hier zuzustimmen.

    mfG

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