Thema: Gebüren

  1. #1
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    Gebüren

    Erfahrung sollte Wissen mehren,
    doch manches davon ist nicht wichtig.
    Es könnte das Vorhandne stören,
    sodass nicht alles bleibt einsichtig.

    Die Einsicht ist oft nicht vorhanden,
    in das was war und kommen könnte,
    weil viele sich zu Falschem wandten,
    das laut und überzeugend tönte,

    Es wird zu Glauben oder Meinung
    und wird so in die Irre führen.
    Daraus ergibt sich die Erscheinung,
    von Opfern und dazu Gebühren.

    Gebühren zahlen die Verlierer,
    gleich, wer dafür verantwortlich.
    Gewinner sind dann die Verführer
    In ihrem Luxus freun sie sich.
    Mein erster Gedichtband Einmal durchs Leben mit Hans Plonka ist nun beim Daniel Gockel Verlag erhältlich. Bei Interesse schaut in mein Profil unter Homepage.

  2. #2
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    Hallo Hans,

    zum Inhalt kann ich nur wenig sagen - er erschließt sich mir (vermutlich) nicht ganz.


    Erfahrung sollte Wissen mehren,
    doch manches davon ist nicht wichtig.
    Es könnte das Vorhandne stören,
    sodass nicht alles bleibt einsichtig.
    Schreib doch in Z1 die Erfahrung, dann kannst Du Vorhandene ausschreiben.

    alles bezieht sich auf eine Sache, da gehört der Mensch nicht dazu. Aber selbst wenn, der könnte nicht einsichtig bleiben...sondern nur sich einsichtig zeigen...oder auch nicht.

    Die Einsicht ist oft nicht vorhanden,
    in das was war und kommen könnte,
    weil viele sich zu Falschem wandten,
    das laut und überzeugend tönte,
    Hier ist es genau umgekehrt...müsstes Du auf den Artikel verzichten und statt "in das" "für das" schreiben. So wie Du das formulierts...handelt es sich nicht um die Einsicht (etwas akzeptieren...annehmen...verinnerlichen) sondern um den Einblick(die visuelle Einsicht )

    ich denke es müsste entweder zum Falschen oder zu falschem heißen. Die Germanisten dürfen mich da gerne korrigieren...will dir ja nichts falsches erzählen.


    Es wird zu Glauben oder Meinung
    und wird so in die Irre führen.
    Daraus ergibt sich die Erscheinung,
    von Opfern und dazu Gebühren.
    wer oder was ist hier es?

    meinst Du damit: es, die auf Dauer fehlende Einsicht?!?...dann sollte es "sie" heißen - funktioniert aber auch nicht...wegen "wird". Geht als nur "das" in Verbindung mit "führt"...also "das führt zu..."..und glauben oder meinen. Es gibt nichts...das zu Glauben oder Meinung wird....wenn dann zum Glauben und zur Meinung.


    Daraus ergibt sich die Erscheinung,
    von Opfern und dazu Gebühren
    das hier macht überhaupt keinen Sinn...ist auch nicht durch ein paar kleine Änderungen zu retten. Fast schon einen Kunst für sich...einen solchen "Satz" aufs Papier zu bringen.


    Gebühren zahlen die Verlierer,
    gleich, wer dafür verantwortlich.
    Gewinner sind dann die Verführer
    In ihrem Luxus freun sie sich.
    funktioniert...wenn überhaupt...nur als "die Gebühren". Aber selbst das geht nicht, denn Du meinst die Rechnung zahlen...bzw die Quittung bekommen.

    Sorry Hans, aber da hinken deine Worte deinen Gedanken hinterher.

    Gruß, A.D.
    Der Abschied entziffert die Handschrift einer Begegnung

  3. #3
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    ja bei dir ist es gut so wie es uns erscheint. Da sind schwarz auf weiß Beweise ala AD nur insofern lustig als ob sie dem Text das geben täten was er beschreibt, wogegen ja jeder etwas haben will, der in den Kategorien denkt welcher der Text als Gewinner, Gebühren, Einsicht, stören aus der Situation heraus verallgemeinert. So als kämen wir alle mal dahin wo du schon auf uns wartest.
    Der Roman: "Verballistik"
    Die Gedichte: "Auf dem Silbertablett"

  4. #4
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    Lb. A.D.,

    Der Rhythmus sollte durchgehen xXxXxXxXx gelesen werden
    Ich schreibe davon, dass Erfahrung zu Wissen.Glauben, Einsicht und Meinungen führt,was auch oft zu Falschem führt wodurch viele zu Verlierern werden. Gewinner sind dann die Verführer und die Gebühren zahlen die Verlierer.
    Es wird zu Glauben oder Meinung
    Hier spreche ich von dem was laut und überzeugend tönte.


    LG Hans

    Lb. Terrorist,

    natürlich hoffe ich immer dass meine Aussagen verstenden werden, was auch an dem Interesse liegen kann dass von mir geweckt werden muss. Das Verständnis so wie die Interpretation kann auch unterschiedlich sein.

    LG Hans
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  5. #5
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    Hallo Hans

    Der Rhythmus sollte durchgehen xXxXxXxXx gelesen werden
    aber doch nicht auf Teufel komm raus...sprich zu Lasten des Inhaltes?!?

    Das ist das...was ich als Malen nach Zahlen bezeichne. Wäre es nicht viel sinnvoller erst mal alles so aufzuschreiben wie Du es auch sagen würdest...um es dann im Nachgang in Form zu bringen...?!?

    Ich schreibe davon, dass Erfahrung zu Wissen.Glauben, Einsicht und Meinungen führt,was auch oft zu Falschem führt wodurch viele zu Verlierern werden. Gewinner sind dann die Verführer und die Gebühren zahlen die Verlierer.
    Ganz so einfach ist es nicht. Erfahrung schafft Wissen...das stimmt. Fasse ich eine heiße Herdplatte an...../Erfahrungen können zu einer gewissen Einsicht führen, aber auch genau das Gegenteil bewirken...bzw zum Leichtsinn verführen. Beim Glauben ist es definitiv das Nichtwissen...das es uns überhaupt erst ermöglicht zu glauben. Was ich weiß, das muss ich nicht (nur) glauben. Ich glaube nicht an Gott...weil nichts dafür spricht, dass es einen gibt - was wiederum die Grundvoraussetzung ist, dass andere an einen Gott glauben können.
    Hier spreche ich von dem was laut und überzeugend tönte.
    Ich weiß...bzw ahnte es. Bestätigt mich darin, dass es zum Glauben und zur Meinung heißen muss.
    "führte zu einem Glauben, der alles übertönt"

    Gruß, A.D.
    Der Abschied entziffert die Handschrift einer Begegnung

  6. #6
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    Lb. A.D.,

    aber doch nicht auf Teufel komm raus...sprich zu Lasten des Inhaltes?!?
    Eine Aussage ist in seiner logischen Folge verstehbar oder nicht. Dazwischen gibt es nichts. Natürlich kann es sein dass die Aussage umständlich oder ungewöhnlich formuliert ist und subjektiv nicht verstanden wird.
    Das ist das...was ich als Malen nach Zahlen bezeichne. Wäre es nicht viel sinnvoller erst mal alles so aufzuschreiben wie Du es auch sagen würdest...um es dann im Nachgang in Form zu bringen...?!?
    Nicht jede Aussage kann gereimt werden. Leichter ist es, einen Reim zu bilden der dann eine logische Aussage ist.
    Erfahrungen können zu einer gewissen Einsicht führen, aber auch genau das Gegenteil bewirken...bzw zum Leichtsinn verführen.
    Das ist richtig, ich habe es nicht ausgeschlossen. Erfahrung kann noch viel mehr bewirken, doch davon habe ich nicht geschrieben.
    Ich glaube nicht an Gott...weil nichts dafür spricht, dass es einen gibt - was wiederum die Grundvoraussetzung ist, dass andere an einen Gott glauben können.
    Ich glaube überhaupt nicht. Doch es gibt schon etwas das für die Existenz eines Gottes spricht. Entscheidend dabei ist die Definition von Gott (höheres Wesen, Natur, Weltall. Morphogenenische Feldstruktur usw.)
    Ich weiß...bzw ahnte es. Bestätigt mich darin, dass es zum Glauben und zur Meinung heißen muss.
    "führte zu einem Glauben, der alles übertönt"
    Wenn es heißt „zum“ und „zur“ , dann würde es sich um etwas bestimmtes handeln.
    Führt zu Glauben, bedeutet irgend einem Glauben

    LG Hans
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  7. #7
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    Nicht jede Aussage kann gereimt werden. Leichter ist es, einen Reim zu bilden der dann eine logische Aussage ist.
    Nicht jede Aussage muss (egal ob man es kann oder nicht) gereimt werden - so wird ein Schuh daraus

    Wenn es heißt „zum“ und „zur“ , dann würde es sich um etwas bestimmtes handeln.
    Führt zu Glauben, bedeutet irgend einem Glauben
    Sorry wenn ich darauf herumreite, aber es ist genau umgekehrt.

    Die Flanke führt zum Eigentor. (genau jene...und in dieser Spielsituation)
    Diese Flanken führen zu Eigentoren. (per se)

    Gruß, A.D.
    Der Abschied entziffert die Handschrift einer Begegnung

  8. #8
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    Lb. A.D.,

    Wenn man für eine Aussage keinen Reim oder nur einen fehlerhaften findet, sollte man die Aussage ändern oder für eine ganz andere Aussage einen Reim suchen.

    Die Flanke führt zum Eigentor. (genau jene...und in dieser Spielsituation)
    Diese Flanken führen zu Eigentoren. (per se)
    Zum = zu dem
    Zur = zu der
    Diese Flanken führen zu Eigentoren. (per se)
    Zu bedeutet hier zu irgendeinem, keinem bestimmten

    LG Hans
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  9. #9
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    Hallo Hans

    Wenn man für eine Aussage keinen Reim oder nur einen fehlerhaften findet, sollte man die Aussage ändern oder für eine ganz andere Aussage einen Reim suchen
    .

    Das meinst Du jetzt nicht ernst, oder? Hättest Du "kann" geschrieben...dann könnte ich ein Auge zudrücken - kann ich bei "sollte" jedoch nicht.

    Es steht jedem frei warum und was er schreibt...was ihm wichtig ist...und was er zu vernachlässigen pflegt...weshalb ich dir nicht zum Vorwurf machen darf...dass du der Meinung bist es sei egal was ma schreibt, und wenn es (inhaltlich) nicht im Entferntesten das wiedergibt...was man schreiben wollte. Du bist sozusagen das andere Extrem...im Vergleich mit einem User...auf den der eine oder andere hier gerne einprügelt - denn der schreibt von dem, das ihm auf der Seele brennt...während er das Wie vernachlässigt...um es mal höflich auszudrücken. Das kann und darf euch niemand verbieten...doch schreit das förmlich nach einer Arbeitsgemeinschaft. Das Ergebnis kann nur...trefft ihr euch in der Mitte....großartig sein.

    Gruß, A.D.
    Der Abschied entziffert die Handschrift einer Begegnung

  10. #10
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    Lb. A.D.,

    wenn sich für die gewollte Aussage kein Reim finden lässt, verändere ich die Aussage. Das bedeutet dann nicht das es dann eine ungewollte Aussage ist. Ein Gedicht mit völlig zufälligen Aussagen zu schreiben dürfte schwierig sein. Allerdings entwickelt sich manche Strophe (Aussage)
    in Abhängigkeit zur Vorherigen, besonders bei Pantumen und Kreuzschleifen.
    Meine Anfänge waren im Kreuzreim wobei ich immer auf die Logik der Aussage geachtet habe.

    LG Hans
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  11. #11
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    Hallo Hans

    zwar weiß ich jetzt was Du meinst...aber gesagt hast du etwas anderes.

    Du möchtest nicht die Aussage ändern...sondern sie nur anders formulieren.

    Wenn ich sagen möchte, dass der Mandelbaum im März beginnt zu blühen...dann ist das die Aussage. Ich kann jetzt nicht plötzlich vom Kirschbaum reden...nur weil der besser ins Reimschema passt. Ich kann aber das...das mir im Sinn ist...auf verschiedenste Art und Weise formulieren.

    - im März beginnt der Mandelbaum zu blühen
    - im März, da blüht der Mandelbaum
    - es blüht im März der Mandelbaum
    - der Mandelbaum, er blüht im März

    ....und noch einige weitere Möglichkeiten...u.a. auch die Möglichkeit aus einem Baum Bäume zu machen.
    Reicht das alles nicht aus, dann kann ich Zeilen tauschen, umstellen...usw.

    Manchmal wirken deine Texte auf mich...als hättest Du an all diese Möglichkeiten nicht gedacht...stattdessen dich an einem Satz festgebissen...dem sich dann alle weiter beugen müssen. Aber vielleicht irre ich mich in diesem Punkt.

    Gruß, A.D.
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  12. #12
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    Deine Beispiele sind gut, reichen aber oft nicht aus. Im Extremfall sollte auch das Thema gewechselt werden, bevor da Murks geschrieben wird. Für Vers-libre kann ich mich selten begeistern.

    LG Hans
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  13. #13
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    Hallo Hans

    Deine Beispiele sind gut, reichen aber oft nicht aus. Im Extremfall sollte auch das Thema gewechselt werden, bevor da Murks geschrieben wird. Für Vers-libre kann ich mich selten begeistern.
    Wenn ich dich nicht so gut leiden könnte...dann....

    ....würde ich dir den Murks...den Du da veranstaltest....nur schwer verzeihen könnte

    Beispiele sind...das sagt doch schon 1:1 der Name, Beispiele.

    Wenn ich dir erklären möchte was ein Auto ist...dann muss ich doch deshalb nicht alle Hersteller, Typen und Varianten aufzählen.
    Und selbst wenn ich das mache...dann heißt das noch lange nicht...dass Du den Sachverhalt besser verstehst.

    Kannst Du dir vorstellen...oder zumindest in Erwägung ziehen....dass das auch etwas mit dir zu tun haben könnte...wenn dir ein Beispiel nicht aus-reicht?

    Und Du bist tatsächlich der Meinung man soll vom Winterurlaub erzählen, wenn man den Sommerurlaub nicht lyrisch umsetzen kann?!? Du wirst nicht umhin kommen mir das übel zu nehmen....was ich dir jetzt leider sagen muss....aber mit dieser Haltung bist Du...vorausgesetzt ich habe dich richtig verstanden...der Prototyp eines Antilyrikers. So hoffe ich dann doch dich falsch verstanden zu haben.

    Als Fingerübung für Kinder oder Anfänger würde ich es akzeptieren ein anderes Thema zu wählen, sollte das vorgegebene nur schwer umzusetzen sein. Aber eben auch nur für eine gewisse Zeit. Irgendwann macht das keinen Sinn mehr....gilt es sich ein neues Hobby zu suchen.

    Ich wage noch ein Beispiel: mal angenommen Du bist Bäcker...oder glaubst ein Bäcker zu sein...und möchtest ein Brot backen. Du bekommst das Brot aber nicht gebacken...obwohl alle notwendigen Zutaten vorhanden sind - machst Du dann Brötchen?!? Wir reden ja nicht von der achststöckigen Torte...sondern vom Brot. Fakt ist...ein Bäcker bist Du nicht...denn mit der obigen "Leistung" hättest Du nocht nicht mal die Zwischenprüfung als Lehrling geschafft - vom Gesellen oder Meister müssen wir da erst gar nicht reden. Als was könnte man dich dann bezeichnen...als Hobbybäcker? Selbst das wäre noch geprahlt. Du wärst ein Teigzubrötchenverarbeiter, der die Bezeichnung Bäcker nicht im Namen tragen darf.

    Es gibt (Hobbydichter) Foren, die verlangen eine Referenzgedicht...bevor sie dich überhaupt aufnehmen . Du musst sozusagen erst die Aufnahmeprüfung bestehen. Mit wohl keinem deiner Texte würdest Du diese Prüfung bestehen. Auch morgen nicht. Ist ja auch nicht schlimm...dafür gibt es Foren wie gedichte.com und andere...wo der Spaß im Vordergrund steht....es keinen Mindestanspruch...zumindest was die Qualität der Texte angeht...gibt. Da kannst du 10 Jahre am Stück Murks schreiben....es interessiert niemanden. Schlimmer noch...das alles bekommt eine Eigendynamik - der eine Murkser lobt den anderen...bs irgendwann alle Murkser glauben sie wären Lyriker. Mit Lyrik, Hans, hat dein obiger Text nichts zu tun. Ich bin ja auch keine Maler...nur weil ich eine Leinwand vollkotze und sie umrahme.

    Du könntest vielleicht ein Lyriker sein...würdest Du über deinen Schatten springen und den Malen nach Zahlen Block zur Seite legen.

    Gruß, A.D.
    Geändert von AndereDimension (13.03.2019 um 18:55 Uhr)
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  14. #14
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    Lb. A.D.,

    wie zwischen Dichter (Reimer) und Lyriker (Poet) unterschieden werden kann weiß ich nicht. Lyriker hört sich repräsentativ an und deshalb maße ich mir den Titel auch gerne an, gleich ob ich es bin. Dazu denke ich, den Lyriker zeichnet eine gefühlvolle und blumenreiche Sprache mit dazu passenden Themen aus. Meine Arbeit besteht überwiegend aus Dichtungen von Problemen und Aufklärungen, so wie ich dies auch noch bei einem anderen Dichter hier im Forum beobachte. Schwierige Gedichtarten sind dafür eher hinderlich, doch sie waren für mich eine Herausforderung und ich bastle auch gerne (siehe die Erfindung der Kreuzschleife). Ich denke, jede Art des Schreibens kann man sich zumindest auf lange Sicht erarbeiten. Voraussetzung ist der Wille zum erforderlichen Aufwand. Mit Talent ist es leichter, doch Talent kann zu einem großen Teil durch Intelligenz und mehr Aufwand ersetzt werden.
    Auch wenn ich kein Lyriker sein sollte, so kann man mir nicht absprechen dass unter meinen Gedichten auch einige mit wertvollen Aussagen sind.

    LG Hans
    Mein erster Gedichtband Einmal durchs Leben mit Hans Plonka ist nun beim Daniel Gockel Verlag erhältlich. Bei Interesse schaut in mein Profil unter Homepage.

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