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Thema: Die Ritter

  1. #16
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    Ein gutes, wenn auch nicht fehlerfreies Gedicht und ein bedeutender Beitrag zur Bestandsaufnahme der Sitten in der damaligen Zeit. Ein wenig mehr Struktur täte ihm gut, der metrische Fehler im Vers 5 ließe sich leicht ausbügeln und die Länge, die auch in diesem Fall eine Rolle spielt, ließe sich um ca 2,53 Zentimeter verlängern. Sieh zu, Hans, was Du übernehmen kannst.




    Die Ritter wollten sich vergnügen,
    im Stehen, Sitzen und auch Liegen.
    Hierfür gab es in jeder Schänke,
    die landesüblichen Getränke.

    Bedienen taten dralle Mägde,
    was oft die Ritter so erregte,
    daß jeder dann und wann zupackte
    und fühlte unterm Rock das Nackte,

    das unverhüllt erregt dort schwelte,
    und war dann meist schon die Erwählte,
    die ihm auch gerne war zu Willen,
    um seine Gier nach Lust zu stillen.

    Es ist dabei wohl unbestritten:-
    Die Ritter wurden auch geritten.

    Man denkt, ohne sich zu genieren, an die ritterlichen Manieren.


    PS. Zitat von Hans #13: "... schon ab 30 cm eine Erektion den Blutfluss im Gehirn einschränkt."

    Das stimmt, aber nur bedingt, denn nicht die Länge ist hierfür ursächlich, sondern die Natur der Sache: Der liebe Gott hat uns, Männern, ein Hirn und einen Penis geschenkt, aber leider zu wenig Blut um beides gleichzeitig zu betreiben. Das heißt im Klartext: Je mehr Blut nach unten fließt desto weniger bleibt da oben und der Ritter wird ganz ohnmächtig nachdem er sein Schwert bzw Dolch in die Scheide gleiten ließ, so stark ist die Penis-Erektion bzw Hirn-Reaktion. Man ging trotzdem mutig aufs Ganze und erholte sich schnell von der Ohnmacht ohne Viagra-Hilfe, es sei denn, man ist in die Hände eines Arztes geraten der einen Aderlass vorzunehmen pflegte um den Nebenbuhler aus dem Gefecht zu setzen und das arme Mädchen mit seinem Äskulapenstab selbst zu untersuchen. Dies alles war damals gang und gäbe und ist heutzutage nicht mehr möglich. Nicht, daß es keine Ritter mehr gäbe. Das sind wir immer noch; - Respekt vor Me Too verdirbt die Lust. Nicht den Charakter.
    Geändert von Akibarubin (19.03.2019 um 04:32 Uhr) Grund: Me Too
    Es steht jedem frei mir zu widersprechen.

  2. #17
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    An alle,

    bin Krank und melde mich wieder nach meiner hoffentlich baldigen Genesung

    LG Hans
    Geändert von Hans Plonka (18.03.2019 um 20:35 Uhr)
    Mein erster Gedichtband Einmal durchs Leben mit Hans Plonka ist nun beim Daniel Gockel Verlag erhältlich. Bei Interesse schaut in mein Profil unter Homepage.

  3. #18
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    Hans, gute Besserung!

    ps/jetzt hast Du ja Zeit deinen Ritter zu überarbeiten.

    Gruß, A.D.
    Der Abschied entziffert die Handschrift einer Begegnung

  4. #19
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    Grüß dich Hans Polnka,


    hab mal davon dass schon ab 30 cm eine Erektion den Blutfluss im Gehirn einschränkt.
    Nun, theoretisch könnte man den Rauminhalt oder sollte ich sagen Hubraum dieses Kolbens berechnen, in dem man einen geschätzten Durchmesser dazu spendiert.

    Und in Zukunft sollte nach dem Blutspenden zumindest der männliche Teil der Bevölkerung davor gewarnt werden, am gleichen Tag Sex haben zu wollen. Könnte zu gefährlichen Unterversorgungen des Gehirns führen.

    lg

    mp
    ...
    Er kennt sogar das Alphabet,
    weiß, wo der Führerbunker steht,
    nein, dieser Mann das ist kein Depp,
    ...
    (Tote Hosen)

  5. #20
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    Lb. Anjulaenga,

    jedes Gedicht muss durchdacht werden, auch wenn es nicht immer zur Gänze gelingt. Meine Kenntnisse stammen fast immer aus dem Internett und sind jedem zugänglich. Bei dem Blutstau bin ich mir nicht sicher, doch es geht dabei nicht nur um den sichtbaren Penis sondern um gesamten Genitalbereich.

    LG Hans

    Lb. A.D.,


    bin auf dem Weg der Erholung auch geistig. Alzheimer liegt nicht in unserer Familie.


    LG Hans
    Mein erster Gedichtband Einmal durchs Leben mit Hans Plonka ist nun beim Daniel Gockel Verlag erhältlich. Bei Interesse schaut in mein Profil unter Homepage.

  6. #21
    Registriert seit
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    Hallo Hans

    bin auf dem Weg der Erholung auch geistig.
    das freut mich!...und Du kannst dir gar nicht vorstellen wie sehr ich manch anderen wünsche sie könnten gleiches von sich behaupten...

    Gruß, A.D.
    Der Abschied entziffert die Handschrift einer Begegnung

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