1. #1
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    Der Gang der Dinge

    Ich hab mich längst daran gewöhnt
    dass du mich nicht verstehst
    Du kennst mich nicht mehr wenn du kommst
    Du bist ein Fremder wenn du gehst

    Ich mag das Weiche deiner Hände
    Mein Herz wird leichter wenn du lachst
    Und ich hab dich längst vergessen
    bevor die Hand die Tür zumacht

    Dramen haben keine Namen
    Namen tragen kein Gesicht
    Bilder fallen aus dem Rahmen
    Kleider wehen nackt im Licht

    Ich les am Fenster deine Briefe
    und seh von weitem wie du winkst
    Täglich kniest du vor mir nieder
    und dann gibst du mir den Ring

    Ich mag das Weiche deiner Hände
    Mein Herz wird leichter wenn du lachst
    Und ich hab dich längst vergessen
    bevor die Hand die Tür zumacht

    Dramen haben keine Namen
    Namen tragen kein Gesicht
    Bilder fallen aus dem Rahmen
    Kleider wehen nackt im Licht

    Ich mag das Weiche deiner Hände
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    Und ich hab dich längst vergessen
    bevor die Hand die Tür zumacht
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  2. #2
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    Hallo Artname,

    ich nehme an, dass du das auch mit Musik oder zumindest einem Takt in Gedanken geschrieben hast? Du hast hin und wieder schon gesagt, dass du gern rhythmisch variierst, also spar ich mir die Stellen, die für mich aus dem gleichmäßigen Fluss fallen. Es stört mich nicht, es fällt mir nur auf.

    Ich würde mir von dem Text wünschen, dass er nicht ganz so wiederholungslastig kommt. Wenn ichs richtig sehe, sind es nur zwei Blöcke, die erzählen, das andere wiederholt. Als Lied mit einem langsamen Takt und einer molligen Melodie kann ich mir das gut vorstellen, als Videoclip die Kleider, die vor einem offenen Fenster wehen.

    Nicht falsch verstehen, das ist großes Kopfkino. Wenn ich das ausblende und mich auf den Text konzentriere, ist es ebbes dünn, was ich besonders schade finde.

    lg

    mp
    ...
    Er kennt sogar das Alphabet,
    weiß, wo der Führerbunker steht,
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  3. #3
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    Hallo @ mimusPolyglotos, ich danke dir für dein sehr interessantes Feedback. Ich danke dir von Herzen, denn diesen Text schrieb ich sehr bewegt!

    Ich will eingangs, nur mit einem Satz darauf verweisen, dass es mich deshalb traurig stimmt, wenn du von einem letztlich dünnen Inhalt schreibst, ohne dass ein einziges Wort über Inhalt zu verlieren. - Na gut, es ist wie es ist. Dann reden wir eben über die Form.

    Nach Jahrzehnten der Songtexterei achte ich beim Schreiben nicht mehr auf jeden Versfuss. Ich habe höchstens im Blick, ob ich einen Raptext, einen normalen Songtext oder ein formal ungewöhnliches Textexperiment schreibe. Ich bin nun erfahren genug, später ohne große Verluste am Ausdruck den entgültigen Text an eine entgültige Musik anzupassen.

    Was einem Lyriker schlampig erscheinen mag, aber für meinen Schreibprozess unerlässlich geworden ist. Mir ist es immer wichtiger geworden, eine Idee in einem Atemzug zu schreiben. Die Idee ist für mich wie ein Luftschloss: wenn ich zu lange zögere, stürzt sie vom Himmel und vom einst stolzen Schloss bleibt nur ein Trümmerhaufen. Wenn meine Idee ihr detailliertes Abbild verloren hat, sehe ich nur noch die wertlose rote Schnur - auf die ich früher, um die Texterei zu irgendeinem Ende zu führen, abschliessend irgendwelche (angeblichen) Perlen reihte, als gelte es, mit aller Macht einen nutzlos gewordenen roten Faden zu retten.

    Die Idee zu diesem Text erschien mir nur wenige Sekunden lang... und ich begann sofort zu schreiben. Nach 15 Minuten rettete ich mich sehr bewegt ins erwünschte Ziel...

    Wiederholenden Blocks sind mir extrem wichtig. sie garantieren mir, meiner Idee an bestimmten Stellen Nachdruck zu verleihen. Der größte Teil rethorischer Stilmittel besteht aus Figuren der Wiederholung. Ein Dichter, der das nicht beachtet, verschenkt mE freiwillig ne Menge Gestaltungselemente!

    Wenn es später ans Vertonen geht, bin ich oft versucht, Wiederholungen durch lineare Fortführungen des Inhaltes zu ersetzen. Fast immer nehme ich diese anschliessenden Änderungen zurück. Ein Liedtext wird schnell überladen, wie wir alle seit unserer Jugend wissen. Wir singen eben von "der Mond ist aufgegangen" höchstens 4 Strophen. Die anderen 3 Strophen von M. Claudius sind quasi vergessen. Immer wieder wehrt sich die schöpferische Phantasie des Publikums dagegen, in einem eitlen Fluss der Worten und Tönen ersäuft zu werden!

    Ich bin immer wieder traurig, wenn Wiederholungen als versteckte Ideenlosigkeit unterschwellig gebrandmarkt werden. Wie oft beklagen Leser auch in diesem Forum die Überlänge von Gedichten. Ich kann das gut verstehen. Oft verlieren sich solche Machwerke in tausend Richtungen. Was einst vielleicht als eine schöne Idee begann, wird später als Trümmerhaufen veröffentlicht. Wir können das Thema "Wiederholungen" sehr gern hier vertiefen.

    Du wirst nun vielleicht besser verstehen, dass ich aus meinen Wiederholungen nicht automatisch schlussfolgere, dass die Quintessenz des Textes "dünn" sei. Um meiner Antwort etwas Würze zu geben: Für mich ist dieser Text auch inhaltlich sogar perfekt!

    +++++++++

    Nur wenige Lyriker sind erfahrungsgemäß in der Lage, Liedtexte komplex zu verfassen. Ihnen fehlt eventuell die Phantasie, sich beim Lesen oder Schreiben den ebenfalls bildbeladenen Inhalt der MUSIK vorzustellen. Deshalb ist es für mich immer wieder interessant, wie unterschiedlich Komponisten und Lyriker auf einen erkennbaren Liedtext reagieren. Auch in diesem Falle............
    Geändert von Artname (15.03.2019 um 10:51 Uhr)
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  4. #4
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    Grüß dich Artname.

    mea culpa. Nicht der Inhalt ist dünn im Sinne von wenig spannend etc, sondern du hast die Geschichte in zwei Blocks gepackt, der Rest ist Wiederholung. Ich hätte gern mehr von der Geschichte erzählt bekommen, weil ich sehr szenisch fand, was du da in 8 Zeilen Erzählung gepackt hast. Das habe ich bedauert, nicht dass du mich "inhaltlich" gelangweilt hättest.

    Für mich ist dieser Text auch inhaltlich sogar perfekt!
    Um deine Worte aufzugreifen, ich hätte gern noch ein zwei Absätze Perfektes mehr gelesen.

    lg

    mp

    Aber wenn Dramen keine Namen haben, dann sollte der Leser vielleicht auch damit zufrieden sein, alles eben kurz und perfekt geschildert zu bekommen. Eben weil du so viel Geschichte drin hast. Und eine Art von Melodie hatte ich im Kopf, was chansonartiges, rauchiges und einen Videoclip mit Sepiatönen. Das hab ich dann mit Gewalt ausgeblendet um mich auf den Text zu konzentrieren.
    Geändert von MimusPolyglotos (15.03.2019 um 11:17 Uhr)
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  5. #5
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    lieber MimusPlolyglotos,

    "Perfekt" umgesetzt ist hier mE mein persönlicher Anspruch, die Geschichte nur so weit anzudeuten. dass der Hörer (Leser) sie im Kopf allein zu Ende imaginieren muss. Das ist wohl mein Stil. Mich langweilt jegliche Lyrik, deren Idee sich nackt (und dazu noch ordinär gespreizt) präsentiert. Jeder lyrische Text sollte ein Geheimnis andeuten!

    Und eine Art von Melodie hatte ich im Kopf, was chansonartiges, rauchiges und einen Videoclip mit Sepiatönen. Das hab ich dann mit Gewalt ausgeblendet um mich auf den Text zu konzentrieren.
    Warum ausblenden? Ich schreibe ja prinzipiell so, dass sich dem Komponisten oder Leser möglichst eine Melodie aufdrängt. In letzter Zeit fühle ich mich dabei immer stärker vom Rap inspiririert, der bewusst mittels Reim- oder Assonanzketten verführerischen Sprachklang kreiert.

    UND: Viele Dichter betonen ja, dass die Wirkung eines Gedichtes sich erst entblößt, wenn man es laut liest. Wenn ich ein Gedicht laut lese, drängt sich mir immer eine Melodie auf. Was ist falsch daran? Das Hirn kreiert doch sowie 100% die Bilder. Dann kann es auch die Filmmusik komponieren!

    lg
    Geändert von Artname (20.03.2019 um 08:18 Uhr)
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  6. #6
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    Hallo Artname,

    sich an die Regeln zu halten und etwas Schönes zu machen, erntet oft weniger Worte, als etwas schlechtes zu fabrizieren.
    Naja, du weißt, dass ich viele deiner Texte mag, den hier auch.

    Du hast zugunsten der Liedstruktur weniger Geschichte in den Text gebracht.
    Das bedauere ich.

    Abgesehen davon lobe ich den Text und besonders die Gefühlvolligkeit.

    Liebe Grüße

  7. #7
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    Hallo Artname,

    besonders du als Musiker weißt sicher, dass bei einer stimmigen Melodie auch Herz-Schmerz-Schnulze an den MAnn bringen lässt. Ich bin aber erst mal hier, weil ich lesen will. Da brauche ich keine Musik die mich ausblenden lässt, ob und wie der Text - pur gelesen - auf mich wirkt.

    Wenn du ein Bild von Turner bedichten wolltest, wie gut ginge das? Der optische Reiz wäre zu überwältigend, Sprache schafft sowas nicht.

    una furtiva lagrima von Pavarotti könnte sonstwas besingen. Die Musik und die Stimme würden den Text nebensächlich machen.

    lg

    mp
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  8. #8
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    @ Miakuh, danke für deine anerkennenden Worte.

    Aber lasst uns mal auf den Grund des Textes gehen. Mal direkt gefragt: Was meint ihr, ist der Inhalt meines Textes? Bzw.: Was macht Eure Phantasie aus meiner Vorlage?

    @ MimusPolyglotos, jetzt kommen wir langsam der Sache auf den Grund!! Tja - wie würde ich das Bild von Turner beschreiben?

    Da muss ich mit meiner Verarbeitung von Ergebnissen der Hirnforschung beginnen. Ich glaube seit einigen Jahren, dass es keine objektive Realität gibt, sondern lediglich meine höchst subjektive Wahrnehmung. Somit würde ich sowieso nicht über Turners Bild schreiben, sondern darüber, was das Bild mit mir anstellt!

    Genau genommen ist DAS dann nichts anderes, als die Beschreibung meines Frühstückes. Ich kann es achtlos verschlingen... oder jeden Bissen in seinen Bestandteilen im Mund empathisch verfolgen. Ich würde mich jederzeit sprachlich dazu in der Lage sehen. Das Problem: Ich würde es täglich anders empfinden. Na und?! Das entspricht eben der Arbeitsweise von Gehirnen! Was habe ich denn erreicht, wenn ich EINE Interpretation des Bildes schreibe? Nicht etwa eine objektive Darstellung des Kunstwerkes - sondern lediglich meine Empfindungen an dem Tag, als ich mit der Bildreflektion begann... Absolut sicher würde ich mein Gedicht am nächsten Tag anders oder sogar völlig anders schreiben. Darauf wette ich!

    Andererseits: Ich bin IMMER und NIE in der Lage, ein Bild zu beschreiben. Dieser Satz besagt mE das Gleiche!


    Bitte um Widerspruch!!

    lg
    Geändert von Artname (20.03.2019 um 09:39 Uhr)
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  9. #9
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    Hey Artname,

    für mich erzählst du bis zum Ende der 4. Strophe rückwärts. Rückwärts wiedergegeben:
    Es hat sich jemand verliebt, geheiratet und sich dann auseinandergelebt.

    Zitat Artname:
    "Andererseits: Ich bin IMMER und NIE in der Lage, ein Bild zu beschreiben. Dieser Satz besagt mE das Gleiche!"
    Immer: Unter jedem Umstand, also auch unter keinem Umstand, also insbesondere damit "nie".
    Weil Nichts in Allem ist. Das Nichts ist in Allem. Das Nie im Immer.

    Wenn man so will ... es ist aber immer trügerisch.
    Sprache ... Wittgenstein lässt grüßen.

    Liebe Grüße

  10. #10
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    Grüß dich Artname

    Also vorab zunächst. Ich habe zunächst nicht wirklich bemerkt, dass der größere Anteil des Textes aus Wiederholung besteht. Der Spieluhreffekt hat das verhindert. Erst zum Schluss dachte ich, jetzt nochmal lesen und dabei habe ichs dann bewusst gemerkt.

    Was ich darin sehe:?

    Eine Beziehung, in der nicht gesprochen wird. S 1 könnte auf jedes Paar passen, das nur noch aneinander vorbeilebt.

    S 2 hingegen relativiert das. Es wird von Berühungen gesporchen, das LI mag die Art des Lachens von LD. Es gibt also noch visuelle und taktile Kontakte, die das Resignative und die relativ nüchterne Bestandsaufnahme in den ersten zwei Zeilen von S 2 konterkarieren.

    In den beiden darauffolgenden Zeilen wird aber die Tür umso nachdrücklicher ge-schlossen, auch wenn sie nicht krachend ins Schloss fällt.

    S 3 ist clever gemacht mit den Binnenreimen, das zieht richtig tief hinein. Inhaltlich lese ich das Auseinanderdriften des Paars in (zuvielen) Kleinigkeiten, um sie aufzuzählen diese Dramen haben wortwörtlich keine Namen. Bilder fallen aus dem Rahmen ist eine Metapher für die Leere der Beziehung, die entstanden ist.

    Das Äußere. der Rahmen der Beziehung ist noch vorhanden. Aber der Inhalt ist futsch. Kleider wehen nackt im Licht schildert (mir) dasselbe nochmal. Die äußere Hülle ist noch da, aber kein Inhalt mehr.

    In S 4 wird weiterhin nicht gesprochen, LI liest Briefe und sieht ein Winken von LD. Ob das Winken eine Erinnerung ist, die durch das Lesen der Briefe (von weit) geweckt wird oder ob das LI tatsächlich LD sieht wird nicht gesagt.

    Welcher Ring wurde dann gegeben ? Der eine Ring  ?

    Mit dieser Zeile hat sich für mich das Rätsel gelöst. Die Beziehung ist zuende und LD gibt den Ring zurück, der die Beziehung symbolisiert.

    Das Ganze lese ich als eine Rückerinnerung.

    LI und LD gibt es nur noch gedanklich beieinander, als Mix aus ge/erlebten Gefühlen, die dem LI noch präsent sind neben dem Wissen der Entfremdung aus S 1, das LI und LD beide haben.

    lg

    mp
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    Er kennt sogar das Alphabet,
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  11. #11
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    Herzlichen Dank, MimusPolyglotos. Ich kann mich in deine Assoziationen hinein versetzen. Nun verstehe ich deinen Wunsch nach Weiterführung besser.

    Aber in meinem Text gibt es keine Weiterführung. Mir als Autor geht es nämlich um die alltägliche Schleife einer fortgeschritten dementen Patientin. Alltägliche Kontakte, Besuche und Erinnerungsfetzen vermischen sich in ihrer Wahrnehmung. Was vorherrscht, ist die Erinnerung an den Tag, als ihr Mann ihr den Heiratsantrag machte....

    Meine entsprechenden Erfahrungen stammen aus meiner jahrelangen Tätigkeit als Musiktherapeut. Sowie aus meiner Phantasie.

    Die bewusst hergestellte Ambivalenz soll auch formal das Verschmelzen der Wahrnehmung abbilden. Und die Wiederholungen gleichzeitig das sich Wiederholende.... Ich möchte, dass die Figuren ebenfalls verschwimmen. Wann beobachtet der Besucher, wann die Patientin, wann der beobachtende Autor? Nur in den beiden ersten Versen der Strophen 2, 5 und 7 treffen sich mMn noch alle Beteiligten...
    Geändert von Artname (20.03.2019 um 14:14 Uhr)
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