Das Alter ist auch der Verfall,
vom Körper und auch oft vom Geist.
Meist schmerzt es lästig überall,
so ist es wenn der Mensch vergreist.

Nur Wenige sind noch gesund
und auch im Alter Lebensfroh.
Da gibt es dann so manche Stund,
mit einer Schwäche irgendwo.

Es bleiben Träume von der Welt.
Von vielem, was noch lieb und wert,
doch was ein schöner Traum erzählt,
wird nur dem Schlafenden gewährt.

Der Schlaf bleibt oft die letzte Flucht,
von dem was wirr und schmerzhaft lebt.
Der Himmel, den die Hoffnung sucht,
ist das, was durch die Träume schwebt.