1. #1
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    Besoffenenbrief an die Nüchternen

    Liebe Nüchnen*hicks*

    die Frage nach deehm Wozuu sollte auf ihren Sinn geprft werdeen, denn sie enthält polmsche...entschuldigen Sie...polemische Einlassungen zu sozialpolitschn Themen, die über unsere Moral entscheiden*Prooost*. Nach wievoor geht es mir*hicks* um die Frage, unter welchen Voraussetzungen Zivi*hicks*Zivilalo, Zivilationskultur herstellbar ist. Darum möchte ich Sie bittäään, ihre Frage nach dem Wozu nochei*hicks* noch einmal zu überdenken.

    Ich schanke Ihnen für ihre Aufmeschenenkeit!

    Mit feundlichen Füßen
    Prof. Dr. Konrad Kalt-Entzug
    Der Abschied entziffert die Handschrift einer Begegnung

  2. #2
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    Hochverehrter Herr Professor Dr. Kalt-Entzug,

    Ihren besoffenen Brief haben wir mit großem Interesse gelesen.

    Ihre berechtigten Einwände ließen uns nicht unberührt. Angeregt durch Ihr engagiertes Eintreten für ein Umdenken in dieser für die gesellschaftliche Zukunft wichtigen Thematik haben wir uns - nach reiflicher Überlegung und unter sorgfältiger Abwägung von Für und Wider - dazu entschlossen, die Frage nach dem Wozu durch die Frage nach dem Wofür zu substituieren.

    Mit freundlichen Grüßen
    Frau Prof. Dr. Gisela Kopfzer-Brech
    Geändert von Richmodis (17.03.2019 um 14:59 Uhr) Grund: Scheiß Änderungsvermerk!!

  3. #3
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    Hochverehrte und von mir persönlich über alle Maßen hinaus geschätzte Frau Prof. Dr. Gisela Kopfzer-Brech

    Mit großer Freude nehme ich zur Kenntnis, dass Sie dazu bereit sind die Brücke der Vernunft zu überqueren, um sich den neuen Sachverhalten anzupassen.

    In diesem Miteinander, fern aller Geschlechterbeziehungen, hat Ihre Frage nach dem "Wofür" eine echte Chance verdient. Ich verstehe Ihr Entgegenkommen auch als ein Zeichen, für einen vorhandenen Gestaltungswillen, der Ihnen in der Vergangenheit, und zu meiner Schande auch des öfteren von mir, abgesprochen wurde. So möchte ich die Gelegenheit nutzen um mich bei Ihnen in aller Form zu entschuldigen.

    Mit kollegialen Grüßen aus der Ausnüchterungszelle
    Prof. Dr. Konrad Kalt-Entzug
    Der Abschied entziffert die Handschrift einer Begegnung

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