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Thema: Haiku

  1. #1
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    Haiku

    kleines Wiesel pass auf
    dein schönes Winterkleid
    kommt aus der Mode

  2. #2
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    Wie niedlich man sich das vorstellen kann das kleine Wiesel und dann die böse Mode. Da fallen selbst die geschriebenen Worte mehr auf als sie transportieren. Warum gerade so und nicht komplizierter, dass die Aussage sich mit der Erkenntnis verwechseln liesse? Dann könnte die Intention nicht so wirken wie sie es jetzt leider muss. Sondern anders.
    Geändert von Terrorist (20.03.2019 um 13:27 Uhr)
    Der Roman: "Verballistik"
    Die Gedichte: "Auf dem Silbertablett"

  3. #3
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    Als Haiku in dieser Form nicht gelungen. Ein Haiku MUSS eine blitzschnelle WAHRNEHMUNG schildern, mit einem auffälligen Nachhall. In deinem Minigedicht fehlen alle Details einer Wahrnehmung. Es schildert nur abstrakt eine Erkenntnis.

    Anders gesagt: das Haiku liefert bildlich Details, aus denen der Leser eine Erkenntnis ziehen soll. Dein Minigedicht liefert die Erkenntnis, zu der der Leser Bilder finden muss.
    Wortfüsse, wohin ich auch seh!

  4. #4
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    Danke, für euren Besuch und eure Gedanken.

    Mit deinem Hinweis, Artname, kann ich bedingt etwas anfangen. Dass sich die Bilder zeitverzögert zusammenbauen, hast du gut beobachtet und für den Hinweis bin ich dankbar, da mir das so konkret nicht bewusst war. Die Unmittelbarkeit der Bilder mag für dich ein wichtiges Haiku-Kriterium sein. Ich kann dir da aber nicht unbedingt zustimmen, denn ich kenne Kurzgedichte, die als Haiku gelten und die nicht notwendigerweise dein genanntes Kriterium erfüllen.

    Als Beispiel 2 Haikus von Issa.
    (Bitte nicht falsch verstehen. Ich möchte mich nicht mit dem von mir sehr geschätzten Issa vergleichen, sondern nur aufzeigen, dass ein Haiku nicht auf die unmittelbaren Bilder festgenagelt werden kann. Ein gelungener Nachhall? Ja, der ist wichtig. Darin liegt wohl die grosse Kunst)



    Wenn ich einst sterbe,
    so ruf an diesem Tage,
    Du, grauer Kuckuck.


    Und wieder ist Frühling
    Auf alte Torheiten
    folgen neue Torheiten.

    (Issa)



    Meine Absicht war einerseits, den Wechsel der Jahreszeit über den noch nicht stattgefundenen Fellwechsel des Wiesels zu thematisieren und darüber hinaus sollten noch weitere Deutungen angestubst werden.

    Vielen Dank für deine Kritik. Sie verhallt nicht ungehört.

    Noch im weissen Fell,
    flitzt das Wiesel übers Feld.
    Spute dich lieber.


    LG,
    Miserabella
    Geändert von Miserabella (20.03.2019 um 21:33 Uhr)

  5. #5
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    Hallo Ferdi,

    genau. Die (be)rührende Ansprache findet sich bei Issa immer wieder und davon habe ich mich hier inspirieren lassen.
    Es freut mich, dass dir der Text gefällt.

    LG,
    Miserabella

  6. #6
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    @ Miserabella,

    Issas Namen hatte sich mir bisher nicht eingeprägt. Danke für deinen Hinweis. Ich habe jetzt viele seiner Haikus gelesen - und bin begeistert! Ich fand u.a. stilistische Elemente, die in modernen Diskussionen gern pauschal als Verstöße gebrandmarkt werden: Metaphern oder abstrakte Adjekte. Dabei stellte ich erfreut fest, dass mich Issas Verwendungen dennoch voll überzeugten. Er öffnete mir vor allem den Blick dafür, dass man trotz blitzschneller Betrachtung gleichzeitig das Gefühl von Vergangenheit, Zukunft oder gar Ewigkeit haben kann, welches der Gegenwart erst den Nachhall gibt. Insofern hat dein Haiku mich bestens eines Besseren belehrt.

    Ich verstehe nicht erst jetzt, dass du auf den Fellwechsel hinweisen willst. Für mich dienen Fellwechsel der Tarnung und dem Schutz vor Kälte oder Hitze. Wie sich das beim Wiesel verhält, weiß ich aber nicht. Ich fand im Netz nirgendwo eine entsprechende Erklärung oder Vermutung. Für mich weist deine Warnung an das Wiesel leider in eine Leere, die ich nicht füllen kann.

    Anders verhielte es sich bei

    kleines wiesel pass auf
    dein warmes Winterkleid
    kommt aus der Mode

    oder

    kleines Wiesel pass auf
    dein schöner Tarnanzug
    kommt aus der Mode

    In beiden Fällen bekäme meine Wahrnehmung genügend Gründe, sich weiter zu vernetzen.

    Vielleicht sind dir diese Vorschläge zu plakativ. Den Fellwechsel als modischen Effekt anzutriggern, ist wiederum mir leider zu banal...

    lg








    Wortfüsse, wohin ich auch seh!

  7. #7
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    Zitat Zitat von Miserabella Beitrag anzeigen
    Als Beispiel 2 Haikus von Issa.
    (Bitte nicht falsch verstehen. Ich möchte mich nicht mit dem von mir sehr geschätzten Issa vergleichen, sondern nur aufzeigen, dass ein Haiku nicht auf die unmittelbaren Bilder festgenagelt werden kann. Ein gelungener Nachhall? Ja, der ist wichtig. Darin liegt wohl die grosse Kunst)



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    Und wieder ist Frühling


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    folgen neue Torheiten.

    (Issa)

    Haiku und Senryū sind baugleich.

    Fremdverlinkung entfernt. Die Seite ist unter dem Stichwort "3 x 17 Senryu" zu finden.

    demzufolge bleibe ich ebenfalls dabei, kein reiner Natur-Haiku, eher ein Senryū.


    Aber trotzdem lesenswert.
    Geändert von Claudi. (25.03.2019 um 17:01 Uhr) Grund: Fremdverlinkung entfernt

  8. #8
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    Auch ich fragte mich beim ersten Lesen, ob der Text ein Senryu sei. Weil ... ja warum eigentlich? Ich habe viele Artikel zur Unterscheidung von Haiku und Senryu gelesen - und kenne noch immer nicht die sichere Trennlinie. Klar scheint mir bisher nur, dass a) im Haiku die Natur (außerhalb des Menschens) im Mittelpunkt steht und b) das Senryu der emotionalen Bewertung mehr Raum gibt.

    Gerade fand ich bei Lia Frank (Haiku, Senryu oder Aphorismus) folgendes Zitat:

    Empfinden wir den aufgeführten Dreizeiler als Senryū? Was spricht dagegen? Meines Erachtens dreierlei:
    1. Die Lehrhaftigkeit, was besagt, dass der Autor seine Erfahrung als Lebensprinzip darbietet: „Sei ohne Furcht";
    2. Die Verallgemeinerung einer kollektiven Erfahrung: „Wir wissen...";
    3. Die fehlende Darstellung eines persönlichen Erlebnisses. So bleibt es in diesem Falle bei einer philosophischen Sentenz, einem Aphorismus oder Sinnspruch. Doch können wir versuchen, die Idee, die diesem Sinnspruch zugrunde liegt, als Senryū zu gestalten! Dazu müssten wir vor allem auf die Lehrhaftigkeit und die Verallgemeinerung verzichten. Dann müssten wir uns um ein Bild bemühen, das ein persönliches Schlüsselerlebnis versinnbildlicht und die Idee von der Geborgenheit in der Schöpfung trägt!
    Und plötzlich frage ich mich, was Miserabellas Text vermittelt: Ein persönliches Erlebnis - oder ein Wissen: Wiesel wechseln im Frühling ihr Fell?

    Und dann erinnerte mich plötzlich: Ich hatte mich nach der ersten Lektüre als erstes gefragt, warum ich nicht (mehr?) weiß, dass Wiesel ihr Fell wechseln. Ich fühlte mich ...ähm... vordergründig belehrt. Im Gegensatz zu Haikus, für die ich niemals Hintergrundwissen benötige, sondern lediglich meine privaten Wahrnehmungen reaktiviert werden. Indem mir die geschärften Sinnesorgane von Autoren witzige oder verblüffende Standbilder liefern.

    Mir fällt ein Haiku ein, wo sich ein Schneehügel erhebt und sich als großer, weißer Hund entpuppt. Solche witzige und zugleich tiefe WAHRNEHMUNGEN erwarte ich von einem Haiku. Und ich brauche keinerlei intellektuelle Bildung, um mich an solchen Momentaufnahmen zu erfreuen.
    Geändert von Artname (26.03.2019 um 09:58 Uhr)
    Wortfüsse, wohin ich auch seh!

  9. #9
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    Hallo zusammen,

    ich möchte hier horsegrosse zustimmen:
    Es handelt sich in den genannten Fällen, eher um ein Senryu. Natürlich sind die Grenzen fliessend und jeder bestimmt die Kriterien etwas anders und je nachdem, welche Richtung ein Haiku einschlägt, spielt auch eine Rolle, welchen Hintergrund der Leser hat.
    Dass Wiesel ihr Fellfarbe wechseln, halte ich nicht für intellektuelles Wissen, sondern entspringt einem naturverbundenem Wissen. Ich kann aber deinen Einwand verstehen, dass ein Haiku in der konkreten Gegenwart beheimatet ist.


    Mein Fazit: "Senruy" als Titel wäre die gelungenere Wahl gewesen. Ein andere Möglichkeit für den Titel wäre auch einfach eine Zeile zu verwenden.




    LG,
    M.

    P. S. :
    @ Artname: Tarnanzug gefällt mir nun nicht. Da habe ich militärische Camouflagemuster vor Augen.

  10. #10
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    Artname: Tarnanzug gefällt mir nun nicht. Da habe ich militärische Camouflagemuster vor Augen.
    Siehst du, hier haben wir das Problem des Wissens:

    1. das Sommerfell des Wiesels ist hellbraun. Vermutliche Tarnfarbe für seinen natürlichen Lebensraum. Wie kommst du darauf , dass ich Camouflagemuster meine? Hm... du weißt es ebennicht besser.
    2. Doch es gibt tatsächlich verschiedenste Farben für Tarnanzüge, auch bräunliche. Google doch mal unter "Dearhunter Anzug"
    3. Sicher macht auch mein schneller Vorschlag die Idee nicht besser! Dreh und Angelpunkt unseres Problems ist etwas anderes :

    Deinem Text fehlt eine Geschichte. Vergleiche hierzu mal einen Haiku/ Senryu des von dir erwähnten Issa. Auch hier scheinbar eine Warnung, aber mit einem Handlungsbild, welches kein spezielles Wissen benötigt. Und statt einer Moral steht hintergründige Witz bescheiden im Vordergrund.

    Zitat Zitat von Issa
    Pass auf, Heuschreck
    dass du mir nicht den Tau
    in Scherben trampelst.
    Geändert von Artname (26.03.2019 um 15:47 Uhr)
    Wortfüsse, wohin ich auch seh!

  11. #11
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    Naja- das Wiesel wird wohl mit seinem Winterpelz an der Dichterin vorbeigeflitzt sein und dadurch die Herstellung des Dreizeilers inspiriert haben, der mir sehr gut gefällt und ebenfalls an Issa erinnert (bzw. das, was mir an Übersetzungen seiner Verse bekannt ist).

    Ich neige inzwischen dazu, sehr vorsichtig mit der Bewertung zu sein, ob ein Werk eher Haiku oder Senryu oder was anderes ist. Ich habe schlicht zu wenig Ahnung (und davon viel!), viel zu wenige Haikus oder Senryus gelesen (obwohl es viele waren!), um das beurteilen zu können. Eins scheint mir aber inzwischen klar: die Übergänge zwischen beiden Formen sind fließend.

    Ein schönes Essay von Rudolf Thiem dazu aus dem Archiv der deutschen Haiku-Gesellschaft
    http://kulturserver-nds.de/home/haik...d%20Senryu.htm
    Geändert von Quijote (26.03.2019 um 22:42 Uhr) Grund: 'viel zu wenig' geändert in 'zu wenig'
    Trägerin des Verdienstordens 'Kämpferin wider die Schokoladenostereier'

  12. #12
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    Hallo Artname,

    ich hatte nicht erwartet, das mein Textlein für soviel Überlegungen sorgen kann. Warum nicht? Die Wirklichkeit findet schliesslich statt, während man sich über sie Gedanken macht.

    Dein Einwände kann ich nicht nachvollziehen und ich will dir auch sagen warum.
    Die Warnung ist nicht moralisch gedacht, sondern der schlichte Hinweis, dass man schneller vom Wandel gefressen werden kann, als gedacht.
    Und der nächste Punkt. Issa ist klasse und ein Meister und es freut mich, dass du auf eines meiner Lieblingswerke gestossen bist.
    Nun drehe ich jedoch mal den Spiess um.
    Stell dir einfach mal vor, du hättest das mit der Heuschrecke geschrieben und hier eingestellt und nun kommt jemand und kennt die Bezeichnung "Heuschrecke" nicht und argumentiert jetzt so wie du.
    Was dann?

    Lg,
    Miserabella
    Geändert von Miserabella (26.03.2019 um 18:02 Uhr)

  13. #13
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    Hallo Serpentina,

    mir gefällt es sehr...wie Du dieses Naturschauspiel beschreibst. Durch eine kleine Veränderung ließe sich sogar ein gesellschaftskritisches...ein politisches Gedicht daraus machen

    kommt aus der Mode
    kommt jetzt in Mode

    sozusagen als Warnung vor den Pelzträgern

    Gruß, A.D.
    Der Abschied entziffert die Handschrift einer Begegnung

  14. #14
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    Hallo Quijote,

    bin gespannt auf das Essay. Danke.

    Lg,
    Miserabella

    Hallo A. D.

    ja ginge auch. Das ist aber nicht so meins.

    LG,
    hier Miserabella (Serpentina gabs wohl schon)
    Geändert von Claudi. (26.03.2019 um 19:43 Uhr) Grund: Doppelpost zusammengeführt

  15. #15
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    Schade, Miserabella, jetzt wirst du spitz. Ich habe nicht behauptet, dass sich jemand nichts unter einem Wiesel vorstellen kann. Warum stellst entsprechende vorstellungen bezüglich einer Heuschrecke in Frage?!

    Du allerdings setzt voraus. dass man den normalen Zeitpunkt des Fellwechsels eines Wiesels kennt. Und selbst wenn den jemand wüßte: Wann lief denn das Wiesel durchs Bild? im März? im April? Und weiter: Wo wechselt denn ein Wiesel normalerweise sein Fell?

    Wikipedia schreibt zum Fellwechsel des Wiesels/ Hermelin u.a,: Dieser Fellwechsel findet allerdings nicht in allen Teilen des Verbreitungsgebiets statt. In den wärmeren Bereichen sind Hermeline ganzjährig braun-weiß, im hohen Norden verlieren sie dagegen nie das weiße Winterfell.

    -----------

    Wie erzählt nun Issa seine Geschichte? Er beschreibt bescheiden die Begegnung zwischen einer Heuschrecke und einem Tautropfen. Diese Begegnung sich vorzustellen, traue ich wiederum jedem Erwachsenen zu.

    Und die beiden anderen Issa- Beispiele:

    Wenn ich einst sterbe
    so rufe an diesem Tag
    du grauer Kuckkuck

    Hier wird kein spezielles Wissen vorausgesetzt. Ich kann einem imaginäre Zeitpunkt einsetzen.

    und wieder ist Frühling
    auf alte Torheiten
    folgen neue Torheiten

    hier auch nicht! ich kann ohne Konflikte Zeitpunkt und Torheiten nach meinem Gustus einsetzen.


    ein letztes Mal deinen Text:

    kleines Wiesel pass auf
    dein schönes Winterkleid
    kommt außer Mode

    Darf ich Mai einsetzen? Oder ist da der Wechsel schon vollzogen? Geht gar Juni? Wo war die Begegnung? in Norwegen, Friesland, Österreich?Die Autorin verrät nichts. Und ich weiß nichts. Dieser Geschichte fehlen mMn Zeit und Ort....obwohl laut Wikipedia der Ort für den Fellwechsel wichtig ist.... und ich habe leider keine entsprechende Begegnung gehabt.

    ENDE
    Geändert von Artname (26.03.2019 um 20:54 Uhr)
    Wortfüsse, wohin ich auch seh!

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