Ich geh gemütlich vor mich hin,
wenn ich gerade müde bin.
Gestolpert bin ich übern Stein
und fiel dann in ein Loch hinein.
So kann es gehn, wenn man verdöst,
sich von der Umwelt geistig löst,
als Träumer, der durchs Leben zieht,
mit nur der Einfalt im Gemüt.
Die Achtsamkeit wird dann verdrängt
und Schritte werden schlecht gelenkt,
von dem, was dumm und unbedacht,
sodass man dann das Falsche macht.
Ins Loch da wollte ich nicht hin,
doch jetzt lieg ich nun einmal drin,
wo es mir gar nicht gut gefällt.
Oh, diese ungerechte Welt.