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  1. #1
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    Ergebnisse Wettbewerb März/April 2019

    Hallo zusammen,

    ein spannender Wettbewerb ist zu Ende gegangen. Mit 17 Gedichten konnten wir mit der Teilnahme zufrieden sein. Leider stimmten weniger ab, als Gedichte eingereicht wurden. Dennoch blieb erfreulicher Weise kein Gedicht ohne Stimme.

    Das Thema des Wettbewerbs war

    Nebel.

    Unser Dank geht an alle, die am Wettbewerb teilgenommen haben. Egal ob als Dichter oder "Juror".

    Wir gratulieren allen Siegern! Nun wollen wir euch aber nicht länger auf die Folter spannen und euch auch zeigen, wer die Sieger sind und wer welches Gedicht geschrieben hat.


    Mit freundlichen Grüßen
    Eure Wettbewerbsleitung
    Bitte beachte die Richtlinien der Wettbewerbe.

    Hier sind findest du alles, das du zu aktuellen Wettbewerb wissen musst.

    Du findest einen Kommentar gut? Dann schlag ihn doch einfach zur Kritik des Monats vor!

  2. #2
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    Platz 1 belegte mit 6 Stimmen:

    Das Nebelkind

    Grauweiße Schwaden
    aus Schattenlicht
    wabern und gleiten
    zwischen den Zeiten
    mal dunstig, mal dicht,
    mal wie ein Faden.

    Sie weben und schweben
    in feuchtkalten Schlieren
    Sie wollen verführen,
    dich ganz zu verlieren,
    dein Zittern und Beben
    verhindert es nicht…

    Sie lecken an deiner Haut,
    raunen dumpf, leiselaut
    und laden dich ein
    substanzlos zu sein,
    mit ihnen zu ziehen,
    dem Leben zu fliehen.

    Aus der Wärme im Bauch,
    die Träume sterben auch,
    wird Kälte und Rauch!
    Weil die Gefühle erfroren,
    hast du dein Feuer verloren
    und ein Nebelkind geboren:

    Wie jedes Nebelkind,
    ist es zunächst ganz blind,
    es wabert leise durch die Nacht,
    und hat, wie alle, im Grau gelacht,
    doch irgendetwas stimmt mit ihm nicht:
    Es träumt und singt immerzu vom Licht!

    Es will viel mehr als nur Dunst verstehen!
    Es will die Welt und Farben sehen,
    Lässt sich gern sacht vom Wind verwehen,
    will tanzend neue Wege gehen…

    Hier endet heute die Geschichte,
    die ich an diesem Sonntag dichte,
    ja, sie bleibt mit Absicht offen,
    denn wir alle dürfen hoffen,
    weil die kleinen Hoffnungsschimmer
    durchdringen auch den Nebel: Immer!!!

    von macin

  3. #3
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    Mit 5 Stimmen errang Silber:

    Des Winters letzter kalter Kuss

    Nebel liegt noch über‘m Fluss,
    will der Sonne noch nicht weichen.
    Des Winters letzter kalter Kuss
    birgt Schönheit ohne Gleichen.

    Es ist nur eine kurze Zeit,
    die den weißen Schleier trägt,
    bis die lichte Wirklichkeit
    allen Zauber fortgefegt.

    Dann wird dem Auge offenbar,
    was Wahrheit ist, was Träumerei.
    Und das Herz fühlt schrecklich klar
    - es ist vorbei.

    … Doch schön war ohne Gleichen
    des Winters letzter kalter Kuss.

    von Leana

  4. #4
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    Gerade so auf Treppchen kamen mit 4 Stimmen:

    Die Nebelwand

    wie hinter einer nebelwand
    läuft unser leben oft dahin
    wir finden uns am abgrund rand
    und seh'n im dasein wenig sinn

    wir wandern blicklos durch die stille
    seh'n nicht, was um uns so geschieht
    gelähmt ist oftmals unser wille
    die stimmung schlägt uns auf's gemüt

    wenn sich dann mal die nebel lichten
    und sonne bricht durch graue wand
    kann sich der blick nach vorne richten
    und Trübsal ist erstmal gebannt

    von Margot

  5. #5
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    Platz 4 mit jeweils 3 Stimmen erreichten:

    An den Nebel

    Umhüllend fängst du Alles ein,
    mit dir kann ich alleine sein,
    versteckt im grauen Nebelschleier,
    geht mir auch keiner auf die Eier.

    Oh schau, Oh schau, ich bin versteckt,
    kann schlafen, völlig unentdeckt!

    Hell glitzernd strahlt das Sonnenlicht,
    das sich in deinem Schleier bricht,
    du funkelst, wie die hellen Sterne,
    ich hab dich Nebel, wirklich gerne.

    Oh schau, Oh schau, es funkt und blitzt,
    doch schlafend seh ich leider nichts!

    Erwärmend fallen Strahlen nieder,
    ganz langsam strecke ich die Glieder,
    und als ich aus den Äuglein schau,
    seh ich vor Schreck, ich lieg im Tau!

    Oh schau, Oh schau, ich bin erwacht,
    im Nebelwasser, alles lacht,
    ich liege jetzt ganz ohne Schutz,
    hellwach am Boden, hier im Schmutz!

    von Lightning




    Vollmond-Nebel

    Der Vollmond schaut durch Nebelschwaden nieder.
    Sein Schleierlicht ergraut im Eichenwald.
    Zwei Käuzchen singen mystisch Klagelieder:
    „Kuwitt, Kuwitt …“ vom hohen Wipfel schallt.

    Ein Harley-Fahrer rast mit 100 Sachen
    im Vollmond-Nebel durch die finstre Nacht.
    Auf der Chaussee von fern ein lautes Krachen,
    ein Rehbock wird beim Unfall umgebracht.

    Erst leis, dann heulen dröhnend die Sirenen.
    Der Rettungswagen hat sein Ziel erreicht.
    Im Krankenhaus dramatisch, stressig Szenen.
    Das Unfallopfer fühlt sich frei und leicht.

    Freund Hein lässt sich auf seiner Trage nieder:
    „Hab keine Angst, ich nehme Dich jetzt mit.“
    Zwei Käuzchen singen mystisch Klagelieder.
    Vom hohen Wipfel schallt: „Kuwitt, Kuwitt …“

    von Dabschi

  6. #6
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    Zu fünft teilen sich mit 2 Stimmen den 5. Platz:

    Nebelblues

    Umhüllt in des Nebels Schleier
    hält sich das Bekannte bedeckt
    entblöss es mit der Zauberleier
    spiel sie wie auf lustiger Feier
    bis sich die Fauna nach draussen reckt

    Doch weder Ton noch heiterste Note
    vermag die Dichte zu lichten
    Geschichten närrischer Anekdoten
    so gelänge es sie wegzulotsen
    Doch Komödie vermag nichts zu richten

    Nach draussen nun ins verhüllte Dorf
    Obwohl es ihm so sehr doch graust
    Der Nebel dünkt die Welt in Morsch
    Ein Gebäude sich erstreckt so forsch
    "Ich weiss doch wer dort drinnen haust

    Mit ihrem glühend lodernden Feuer
    Die Liebe, ach! Die wird verdrängen
    Obacht, gib acht, treib's nicht zu teuer
    ausstehend ist die letzte Steuer
    sonst neues Leid wird sich aufdrängen

    Die Liebesglut in ihm erloschen
    mit ihr vielleicht der zähe Leim
    doch wieder hat er sich getoschen
    greift mürrisch nach dem silbernen Groschen
    und kauft sich damit zwei Flaschen Wein

    von Euterpe




    Früher

    Pflügte ich die Böden jeder Fantasie
    und die wunderbarsten aller Klanggebilde,
    flüsternde und laute, klagende Poesie,
    strebten drängelnd, unaufhaltsam hin zum Licht.

    Leise sprudelnd sacht, doch auch Fontänen stark
    einmal schlängelnd leicht, dann reißend immerfort
    malten Bilder, sinnlich fühlbar, manchmal karg.
    Bilderbuch Gefühle, welken still dahin.


    Früher wars, die springenden Blitze sie verschwinden,
    Talwärts schreitet alle Kraft, des Willens Stärke.
    Nur sporadisch, wirst du manchmal Gold noch finden.
    Alles wandert hin, zum stillen Nebel dort.

    von horstgrosse2




    Der Pferdekopfnebel

    Ein Mustang galoppiert im weiten, leeren Raum
    und nur Orions Sterne halten ihn im Zaum.
    Vor über hundert Jahren wurde er entdeckt,
    der Dunkelnebel hat die Fantasie geweckt:
    Besteht zwar lediglich aus kaltem Gas und Staub
    und strahlt doch rot, als würde er der Flammen Raub.

    Was ist er für ein wundersames Himmelstier?
    Fast dreissig Sonnen gross, doch schaut man ihn von hier,
    erscheint er deutlich kleiner als der Erdtrabant,
    sein Kopf mit wilder Mähne stets uns zugewandt.
    Alleine was wir sehen, liegt in Wirklichkeit
    schon Lichtdekaden weit in der Vergangenheit.

    So bleibt der Pferdekopf ein schöner Menschheitstraum,
    ein Nebelphänomen im weiten, leeren Raum.

    von Gugol




    im nebel

    überfuhr ich ein reh
    erst nach dem aufprall
    bremste ich

    es lag vor der verbeulten motorhaube
    mit offenem bruch
    im schnee
    und versuchte sich aufzurappeln

    ich habe ein reh überfahren, sagte ich
    nur wir zwei
    im nebel
    fügte ich hinzu

    das schneeweisse reh
    zappelte immer weniger
    in seiner blutlache

    als der polizist ankam
    war das reh tot
    er grüsste, liess mich ein formular ausfüllen
    murmelte irgendwas
    von versicherung und wildschaden
    packte das reh in eine tüte
    und verstaute es
    im kofferraum

    ich fuhr nach hause
    zündete eine orangene kerze an
    und weinte
    wie ein kleines kind

    von tscheims




    Gedankenschwaden


    e

    n

    d

    l

    o

    s




    gra-
    ue
    kur
    - ze
    Sicht


    Scha
    tt-
    en
    füh-
    ren
    hinter
    -
    s
    Licht


    unge -
    bohrt
    und
    stu
    -mpf
    der
    Bli
    -ck



    Stirn

    nass

    kalt



    Weg
    ins
    Nichts

    von TieferGrund

  7. #7
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    Mit leider nur einer Stimme auf dem 6. Platz:

    Umnebelt

    Ausgeschissenes, Angepisstes,
    Vollgefurztes, Abgestunkenes,
    Güllesaufendes, Verwesendes,
    Rotzunwürdiges, Kotzefressendes,
    Müllverpickeltes Blähbatzen.

    von Terrorist




    Aufräumen

    Seine Mittelschule liegt in dichtem Nebel.
    Jahre früher sass er hier vor Doris, über-
    sehen oder ausgelacht von ihr. Darüber
    kam er nie hinweg, doch dann sass er am Hebel:

    Als Tutorin unterstand sie ihm, war seine
    Angestellte sozusagen. Gestern gingen
    alle schon nach Hause und wie immer hingen
    schwere, schwarze Wolken über ihm, als Beine,

    lang, gespreizt und nackt, in seiner Türe standen:
    “Hans, mach mich zur Direktorin und ich zeige
    dir mein Loch dafür.” Er sagte eiskalt: “Schweige!”
    Alle seine aufgestauten Qualen schwanden

    endlich, da er in sie drang, sie strangulierte.
    Heute trägt er sie bei Nebel fort und brummelt:
    “Schau mal mein Loch.” Prompt zurück sein Frust. Er fummelt
    nochmals an ihr rum und geht. Nun folgt die Vierte.

    von Hi, i




    Wie Vorwände zu Rückblicken wurden

    Nächtelang
    Erbrochen
    Besoffen
    Elendig
    Leblos

    Lebhaft
    Erholt
    Bewusst
    Erkannt
    Neubeginn

    ertrunken in den nebeljahre
    rückblickend betrachtet
    gelang es mir mich trocken zu schwimmen
    vom nebel
    zurück
    ins leben

    von Woitek




    Nimmer mehr

    mit offnen augen
    in weißer suppe schwimmend
    nirgendwo kein moor

    die haifischflossen
    verwirbeln das bodenlose
    zum psycho
    score

    und nebelkrähen
    balzen auf dem feuchten dach
    nimmer mehr
    nevermore

    von Artname

    Nebel, Nabel, Dingsbums

    Thema Nebel
    denk, denk --- Nabel
    ne, das ist daneben
    was wohl dazu schreiben?

    Milchig weiß…scheiß
    Gedanken, die jeder hat
    scheiß drauf
    das lassen wir lieber bleiben.

    Natur, Wald und…sieht geil aus
    ja klar, wissen wir schon.
    Idyllisch malende Zeilen
    sind schon oft gemalt worden.

    Irgendwas mit Aufzug und ich Furz
    dunkle wabernde Dämpfe
    vertreiben meine Mitmenschen
    so dass ich hab viel Platz?

    Nein zu neblig
    ich kann grad wenig
    vielleicht schreib ich
    was noch keiner schrieb?

    Wie soll ich erklären
    dass ich Worte
    hier zusammen führe
    weil ich mich langweile?

    Sitze im Büro
    vor dem Monitor
    habe keine hohen
    Gedanken dazu.

    Ich würd gern
    was kluges reimen
    doch zu dem Dings
    fällt mir nur Bums ein.

    Neblig, fadenscheinig
    scheint mir diese Aufgabe
    dem bin ich wohl
    jetzt nicht gewachsen.

    von facelle




    Nebel aus Asche

    Der Nebel aus der Asche
    verbrannter Manuskripte
    bannt sich
    wie eine Laufmasche
    grauschwarz
    den Weg durch unser Nylonleben,
    das gerippte …

    von Christian Jyren




    Tanz der lichten Nebelschleier

    Der Nebel hat sich breit gemacht,
    er schwebte durch das schmale Tal,
    der Wind hat ihn in Schwung gebracht,
    das Sonnenlicht ergraute fahl.

    Er schwebte durchs schmale Tal,
    das hat die Bäume weiß befrackt,
    das Sonnenlicht ergraute fahl,
    das brachte ihn nicht aus dem Takt.

    Das hat die Bäume weiß befrackt,
    ein Maler hat das Bild gemalt,
    das brachte ihn nicht aus dem Takt,
    ich rief ihm zu, Naturgewalt.

    Ein Maler hat das Bild gemalt,
    der Dampf stieg aus dem nahen See,
    ich rief ihm zu, Naturgewalt,
    ein Schleier hob sich in die Höh.

    Der Dampf stieg aus dem nahen See,
    der Wind hat ihn in Schwung gebracht,
    ein Schleier hob sich in die Höh,
    der Nebel hat sich breitgemacht.

    von Sonnenwende

  8. #8
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    Hilden, NRW
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    6.534
    Hallo macin,
    ich gratuliere Dir zum Sieg im Wettbewerb!
    Ich hätte sogar einen Preis für Dich in petto - Du musst nur zugreifen.
    Liebe Grüße,
    Festival



    Hallo Leana,
    auch Dir meinen Glückwunsch zum silbernen Lorbeerblättchen!
    Liebe Grüße,
    Heinz



    Liebe Margot,
    herzlichen Glückwunsch auch Dir!
    Liebe Grüße,
    Festival

  9. #9
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    387
    Vielen Dank an alle Mitstreiter und Mitwirkenden!

    Vielen Dank natürlich auch für die Stimmen, wie immer finde ich es schade, dass nur so wenige von ihrem Stimmrecht Gebrauch gemacht haben.
    Gewonnen haben wir vielleicht wieder einmal alle an Erfahrung, ich war von der Menge und der Qualität der Beiträge begeistert.

    Also nochmal Danke!!
    (auch an die Organisatoren !)

  10. #10
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    Herzliche Gratulation, macin, zum goldenen Namenszug! Ebenso allen anderen Teilnehmenden und ein Dankeschön an die WBL. Ich bin schon gespannt auf das Mai/Juni-Thema. LG gugol

  11. #11
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    282
    hallo macin

    auch von mir herzlichen glückwunsch zum ersten platz hier
    auch dir liebe liana herzlichen glückwunsch. ich danke allen die mich mit ihrer stimme
    aufs treppchen gehoben haben. ich freue mich sehr darüber,zumal ich damit so garnicht gerechnet hatte.
    liebe grüsse auch an alle mitstreiter, vor allem möchte ich den moderatoren meinen dank aussprechen,
    die oft bis in die nacht für uns bereitstehen. so ein wettbewerb erfordert schon einiges an arbeit.

    lieber festival
    ich danke dir für deinen glückwunsch

    liebe grüsse margot

  12. #12
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    Nov 2009
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    Neu Paris, Exberlin, Virtualondon
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    Eine Runde Schampus!!!
    Der Roman: "Verballistik"
    Die Gedichte: "Auf dem Silbertablett"

  13. #13
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    Sep 2013
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    Nähe von Berlin
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    416
    Hallo macin,
    Hallo Leana,
    Hallo Margot,

    Herzlichen Glückwunsch.

    Meine Stimmen gingen an „Die Nebelwand“ von Margot und „Des Winters letzter Kuss“ von Leana. Deshalb freue ich mich besonders, dass meine Favoriten es auch aufs Treppchen geschafft haben.

    Die Geschmäcker sind verschieden. Trotzdem gönne ich Dir den 1. Platz, lieber macin.

    Was ich nicht so recht nachvollziehen kann ist, dass eine Stimme auch an „Umnebelt“ ging. Ein Gedicht sehe ich in diesen aneinandergereihten verbalen Entgleisungen nicht.

    Na gut, er freut sich über seine Stimme und spendiert ne Runde Schampus. Prost!
    Mehr sag ich nix dazu …

    LG Dabschi
    Man trägt das vergangene Schöne wie ein kostbares Geschenk in sich.
    (Dietrich Bonhoeffer)

  14. #14
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    mit etwas Verzögerung,

    macin, meinen Glückwunsch zur verdienten Nick-Vergoldung!
    Und zwei weitere Glückwünsche natürlich an die ebenfalls mit Edelmetall bedachten Treppchensteher Leana und Margot
    Euch und allen einen schönen Sonntag
    Richy

  15. #15
    Registriert seit
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    liebe dabschi
    ich danke dir für deinen glückwunsch,und das mein gedicht zu deinen favoriten gehörte.
    ich hatte den einsendeschluss fast verpasst, jetzt freue ich mich sehr über eure stimmen
    die mich aufs treppchen gebracht haben.

    liebe grüsse margot

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