Umhüllt in des Nebels Schleier
hält sich das Bekannte bedeckt
entblöss es mit der Zauberleier
spiel sie wie auf lustiger Feier
bis sich die Fauna nach draussen reckt

Doch weder Ton noch heiterste Note
vermag die Dichte zu lichten
Geschichten närrischer Anekdoten
so gelänge es sie wegzulotsen
Doch Komödie vermag nichts zu richten

Nach draussen nun ins verhüllte Dorf
Obwohl es ihm so sehr doch graust
Der Nebel dünkt die Welt in Morsch
Ein Gebäude sich erstreckt so forsch
"Ich weiss doch wer dort drinnen haust"

Mit ihrem glühend lodernden Feuer
Die Liebe ach! Die wird verdrängen
Obacht, gib acht, treib`s nicht zu teuer
ausstehend ist die letzte Steuer
sonst neues Leid wird sich aufdrängen

Die Liebesglut in ihm erloschen
mit ihr vielleicht der zähe Leim
Doch wieder hat er sich getoschen
greift mürrisch nach dem silbernen Groschen
und kauft sich damit zwei Flaschen Wein