1. #1
    Registriert seit
    Sep 2006
    Ort
    Hilden, NRW
    Beiträge
    6.536

    Eine Nacht im Paradies

    „Wann fahren wir morgen los?“
    „Wann willst du denn in Dresden sein?“
    „Gegen drei Uhr kommt mein Töchterchen nach Hause, dann möchte ich schon da sein.“
    „Schaffen wir spielend, sind ja noch nicht mal 200 Kilometer, ich sag mal - so um zwölfe zuckeln wir hier ab.“
    „Prima, dann sind wir gut ausgeruht und...“
    „Du willst doch jetzt noch nicht ins Bett?“
    „Nee, erst werde ich mir den Staub des Tages abbrausen; machst du mal den Boiler an und ich hol uns ein Bier aus dem Keller.“
    „Meinst du, du kriegst deine Arme noch hoch nach des Tages Mühen?“
    „Um Bier zu holen, brauche ich meine Beine, wieso fragst du, ob ich meine Arme noch hoch kriege?“
    „Ich dachte, wenn du damit Probleme hast, könnte ich dir die Haare waschen.“
    „Mir hat noch nie ein Mann die Haare gewaschen, aber ...“
    „Dann bin ich eben dein erster Mann und ich bin ein hervorragender Shampoonierer!“
    "Ach, so nennst du das?"
    „Was?“
    „Deine listigen Versuche, an meine Härchen zu kommen.“
    „Ich will nicht an deine Härchen kommen, ich wollte ...“
    „Na sag schon: Was wolltest du?“
    „Ich wollte auf deinen Härchen (wieso übernahm ich ihre Ausdrucksweise?) Schäumchen verteilen, sanft massieren, keinen Zentimeter auslassen und dir alle Mühe abnehmen.“
    „Wenn uns einer zuhört, was soll der denken?“
    „Was soll ‚der‘ denn hören?“
    „Was ich gerade mit Freude zur Kenntnis genommen habe.“
    „Du hast ‚zur Kenntnis genommen‘, gehts noch ein bisschen geschäftsmäßiger?“
    „Na schön: Du hast gesagt, du willst auf meinen Härchen Schäumchen verteilen sanft massieren, keinen Zentimeter auslassen und mir alle Mühe abnehmen.“
    Eva machte sich auf den kurzen Weg zum Keller, ich setzte den Boiler in Gang und brauchte tatsächlich die paar Minuten, um zu kapieren, wie sie mich aufs Kreuz gelegt hatte. Viel Denken ohne sauerstoffreiches Blut im Kopf war nicht meine Stärke. Nun frag noch einer, wo mein Blut geblieben ist! Ruhig, mein Freund - nee, ich spreche jetzt nicht mit einem imaginären Leser - ruhig, ganz ruhig: Erst wird geduscht und dann darfst du dich melden!
    „Hab kein Bier gefunden, das Kellerlicht ist kaputt.“
    „Und was versteckst du hinter deinem Rücken?“
    „Brause.“
    Dass es eine Dreiviertelliter-Flasche mit einem Rotkäppchenetikett und die ‚Brause‘ leicht alkoholisiert war und eigentlich Sekt genannt wird - mich wunderte so langsam gar nichts mehr.
    „Na gut, ich verzichte auf das Bier, aber jetzt wird nur ein Gläschen getrunken, damit du mir nicht in der Dusche ausrutschst.“
    „Ziehst du mich aus, oder gehört das nicht zum Rundum-Service?“
    Ich ging bedächtig ans Werk: Zuerst fummelte ich an dem Halskettenverschluss herum, nahm ihr die Ohrringe, die Uhr und den Armreif ab - noch gehorchten die Hände ohne merkliches Zittern. Die Schuhe, die Söckchen - Gott sei Dank - wegen der sommerlichen Hitze trug sie keine Strumpfhosen, alles kein Problem. Die Knöpfe der Bluse: Auf dem Rücken! Ich habe bis heute nicht verstanden, wie eine Frau sich eine Bluse kaufen kann, bei der die Knöpfe auf dem Rücken sind und schon gar nicht, wie sie die zu- oder aufmacht. Elischa machte auf linksgedrehte Odaliske, das heißt, sie machte gar nichts und sah zwar zunehmend wie eine aus, aber ließ mich beim Aufknöpfen und Reißverschlussöffnen, beim Aufhaken und Herunterziehn - ich wette, mit einem spitzbübischen Grinsen - alles das machen, was eigentlich vornehmste Pflicht einer Kammerzofe sein sollte. Ich wollte...aber:
    „Nee, nee, erst wird shampooniert!“
    „Aber ein Küsschen in Ehren...“
    Hat sie nicht verwehrt und erst das Piepsen des aufgeheizten Boilers löste meine Lippen von ihrer Brust und meine Hände von ihren Armen. Ich trug - ja, da waren noch sportgestählte Muskeln! - ich trug Eva wie ein Bräutigam seine Braut über die Schwelle trägt, über die der Duschkabine, stellte sie auf die Beine, regulierte die Temperatur des Duschstrahls und bewies hiermit, dass ich noch Herr der Lage war. Da stand sie, das warme Wasser strömte über sie, die Augen geschlossen, tief aus der Brust wohlige Seufzer, von nebenan „Du hast den Farbfilm vergessen“ von der Rockröhre Nina und Evas Echo:
    „Du hast das Shampoo vergessen...“.
    Hatte ich nicht, es stand in Griffweite und - kurz die Brause abgedreht - los gings mit der Haarwäsche. Die langen Haare ließen mich eine zu große Portion verteilen und vor mir stand im Dämmerlicht der Kerzen die schaumgeborne Aphrodite.
    „Du, meinst du wirklich, die Dusche sei zu eng für uns beide?“
    „Probieren geht über...“
    „Na los, komm rein!“
    So schnell hab ich meine Klamotten noch nie vom Leib gerissen, Eva drehte den Knopf an der Armatur, warmes Wasser, fast zu heiß, sprühte aus dem Duschkopf , eng war es schon in der Kabine, aber Platz ist in der kleinsten Hütte für ein wild entschlossenes Paar.
    „Dreh mal wieder ab, und wenn du schon beim Drehen bist, versuch mal, dich umzudrehen, damit ich dir auch den Rücken einseifen kann.“
    Der Dreh gelang - dass inzwischen das ganze Zimmer außerhalb der Duschkabine mit badete, wen sollte das stören?
    Der Hals, die Schultern, der Rücken - ich weiß nicht, wer die Massage mehr genossen hat. Eva hob die Arme, es sollte ja kein Quadratzentimeter ausgelassen werden. Dass meine Hände nicht auf ihrem Rücken blieben, ihre wohligen Seufzer verrieten es, war nicht nur ihr recht. Auch ich hatte die Augen geschlossen, tastete wir ein Blinder, streifte die Seiten ihrer Brüste und berührte ihre Brústknospen, die trotz der feuchten Hitze ganz hart geworden waren. Hart geworden war auch mein Freund, der sich seinen Weg zwischen den seifenglitschigen Pobacken suchte und sich, von Evas Händen bugsiert, auch nicht verirren konnte.
    „Wolltest du nicht auch die Härchen shampoonieren?“, kam kaum verständlich aus ihrem Mund.
    „Können wir das nicht...“
    „Versprochen ist versprochen!“
    Ihr Venushügel war mit dunklen, seidenweichen Löckchen verziert, das wusste ich, konnte es aber in dieser Stellung nur erahnen - ein wenig Duschgel in die hohle Hand und es war, als könnten meine Hände sehen. Eva half trotzdem beim Einseifen, mal waren ihre, dann meine Finger an den weichen Schamlippen, ihre sonst nachgiebige Perle war ganz fest geworden und mit erstickter Stimme kam:
    „Jetzt, komm jetzt!“
    Eva beugte sich nach vorn, fasste den Haltegriff, spreizte die Beine und noch einmal:
    „Jetzt - sonst werde ich wahnsinnig!“ Tief drang ich in sie ein und alle Beherrschung war zum Teufel. Ihre Vagina umschloss meinen gierigen Penis, mein Keuchen vermischte sich mit ihrem gutturalen Stöhnen und sieghaft erklang - und das war nicht geplant - ein lautes Halleluja.
    Ich war völlig fertig mit der Welt und wäre ich nicht nur den kleinen, sondern den wirklichen Tod gestorben - es wäre ein herrlicher Tod gewesen.
    Aber: Nix mit Sterben! Erst wurden die Seifenreste abgespült, dann frottierten wir uns gegenseitig halbwegs trocken, dann kam das zweite Gläschen Sekt des Abends und - natürlich: Die Zigarette danach.
    „Du!“
    „Ja?“
    „Ich sag mal so: Das war die beste Nummer meines Lebens!“
    „Nee, war sie nicht!“
    „Doch, war sie wohl!“
    Eva beharrte darauf und ich machte mir einen Spaß daraus, ihr immer wieder zu widersprechen.
    „Wenn ich doch sage,...“
    „Du kannst sagen, was du willst, aber ich weiß es besser.“
    „Wie kannst du besser als ich wissen, dass sie es nicht war?“
    „Weil die beste erst noch kommt!“
    „Aha! Und wann?“
    „Wenn ich mich ein bisschen erholt habe.“
    Das war so überzeugend, dass dieses sächsische Edelweib nachzugeben bereit war. Bei der zweiten Zigarette:
    „Du schreibst doch über alles mögliche Gedichte!?“
    „Mhhh.“
    „Hast du welche bei dir?“
    „Mhhh.“
    „Liest du mir mal was vor?“
    „Mhhh.“
    „Bist du eine Kuh, oder weswegen brummst du immer ‚mhhh‘?“
    „Weil ich relaxe.“
    „Und ich?“
    „Du musst auch relaxen!“
    „Weil?“
    „Weil ich so scharf auf dich bin wie Paulchen Panther!“
    „Lass das Paulchen weg, mach mir den Panther!“
    „Erst Gedicht - dann Panther?“
    „Ich seh schon - du brauchst eine längere Pause.“
    „Ich liebe dich!“
    „Mhhh.“
    „Was heißt ‚mhhh‘?"
    „Ich relaxe und du liest und wenn du mich nachher noch liebst, dann liebe ich dich auch!“
    „Erpresserin!“
    „Mhhh.“
    Ich holte meine kleine Gedichteauswahl und - jetzt mal ehrlich: Ich habe eine durchaus akzeptable Stimme, also - noch ein Schlückchen Sekt, noch eine B&H Gold und los ging es. Eva räkelte sich neben mir, war schön wie eine nackte Göttin und selbst göttlich nackt.

    „Du, Eva,...“
    „Ja?“
    „Das erste müssen wir abwechselnd lesen. Meine Strophen sind blau, deine rot geschrieben.“
    „Na gut, gib her, damit ich es einmal für mich lese.“
    Das ging schnell und dann kam unser „Duett“:

    Lasst uns den König der Weine,
    flüssiges Gold der Champagne,
    Sonne in Flaschen, Geliebte,
    trinken aus schönstem Gefäße!

    Wo suchst du den Kelch für die Lippen,
    du loser, du lieber Geselle?

    Aus Nabelchens Mulde zu nippen
    schmeckt besser als Wasser aus eiskalter Quelle
    mäandernder Bäche in schwindelnden Höhn!


    Es brächte mich, Lieber, von Sinnen
    dein Kuss auf den Nabel von innen.

    Ein wenig, Geliebte, hab ich übertrieben,
    doch spreiz nur die Beine ein bisschen,
    mit Züngeln und zärtlichen Küsschen,
    du Göttliche, werd ich dich lieben.


    „Können wir eine klitzekleine Pause machen?“
    „Warum, war es so schlecht?“
    „Nee, ich möchte das nachstellen.“
    „Wir haben Sekt, ich hab ein Nabelchen und...“
    „Du bist genusssüchtig!“
    „Gestern hast du das anders genannt.“
    „Wie habe ich es gestern genannt?“
    „Du hast gesagt, ich sei das geilste Weib, das du...“
    „Das hab ich gesagt?“
    „Ich will nicht diskutieren, ich will Sekt in meinem Nabel und den Rest auch.“
    Zumindest, so ging es mir durch den Kopf, wird mein Relaxen nicht komplett unterbrochen.
    Der Sekt - Mamma mia - der stieg mir in den Kopf oder war es wieder bloß die bekannte Blutverlagerung?
    „Wie bist du denn auf die Idee gekommen, Sekt aus einem Mädchennabel zu trinken?“
    „Durch eine Filmszene in der Blechtrommel - nur da hat Klein Oskar im Bauchnabel Brausepulver mit Spucke vermischt.“
    „Mhhh - der Knabe scheint mir, hat Humor!“
    Den Kuss auf den Nabel von innen - das ist, man kann es sich denken, eine dichterische, maßlose Übertreibung. Aber der Versuch wurde mit dem zweiten Halleluja der Nacht belohnt.

    „Komm, lass uns noch eine rauchen, dann kommst du mit dem zweiten Gedicht.“
    Mit leicht angerauter Stimme rezitierte ich drauflos:


    Ein Späßchen

    Was grummelt
    da ohne zu enden
    in und an meinem Bauch?
    Ich glaube, da fummelt
    mit seinem Händchen
    und Zünglein auch
    ein Mädchen herum.

    Ihr schwarzer Schopf
    verbirgt das Gesicht.
    Mir wird ganz dumm
    in meinem Kopf,
    mir bricht
    der Schweiß aus allen Poren -
    ich leide große Not!
    Bedenk ichs recht,
    so hab ich schon verloren.
    Ich werde blass und wieder rot,
    mir wird ganz schlecht.
    Ich atme heftig,
    es steigt der Druck
    in meinen Adern,
    das Herzchen pocht recht kräftig.

    Mit einem Ruck -
    wer wollte hadern -
    wird mir vom Leib
    das Hemd gerissen,
    danach die Hosen.
    Was für ein Weib!,
    das ganz beflissen
    mit Küssen und Kosen
    ganz unbekannte Dinge tut.

    Was man mit Lippen und Händen
    doch so vollbringen kann!
    Ich beichte gern: Es ist so gut
    oh, mög es niemals enden!
    Ach ja, ich bin so gerne Mann.

    „Typisch Mann!“, war der trockene, dann zunehmend feuchter werdende mündliche Kommentar.
    „Habt ihr Männer das gern?“
    „Ich hab dich doch auch nicht gefragt, ob du ‚das‘ gern hast.“
    „Ich weiß schon, aber - wie du mir, so ich dir!“
    Das nächste Halleluja - von mir - war sehr baritonal, das Relaxen war jäh unterbrochen und musste von vorn beginnen.
    Das nächste Glas Sekt, die nächste Zigarette waren fällig und - die Flasche war leer.
    „Na los, lies dein letztes!“
    „Vorher hole ich noch was zu trinken.“
    Ich griff mir ein Paar Sandalen und eine Taschenlampe, ab in den Keller, eine Flasche Sekt und ein geheimnisvolles Päckchen aus meinem Koffer gegriffen und hinauf ins Paradies am Hausberg. Der Inhalt des Päckchens? Eigentlich ein Mitbringsel für meine Ursel-Tante, was ich mich noch nicht auszupacken getraut hatte.
    Gespannt war ich auf das Echo zum Gedicht:

    Der Toy

    Wohin, wohin,
    wo zieht's dich hin,
    du stolzer Schwimmer?
    Hast du dich im Übermut
    so ganz aus deinem Element
    hinweg begeben, tauchst hinunter
    - potztausendsakrasapperment -
    in Schluchten voller roter Glut?
    Mir deucht, ein schlimmer
    Bub bist du, doch froh und munter
    achtest du der Hitze nimmer.

    Summst ganz leise
    deine Weise,
    ein süßes Perlchen findest du,
    zwischen perlmuttfarbnen Muscheln
    schnäbelst eifrig du umher
    in den warmen, feuchten Zonen -
    bist begeistert; dieses Meer
    verführt zum innigtrauten Kuscheln.
    Du wackres Kerlchen lässt heut keine Ruh,
    willst ihre Gier mit Fleiß belohnen.
    Sie seufzt und spricht: Was will ich mehr? Mach zu!

    Eva sagte erstmal gar nichts, feuchtete ihre Lippen an und sprach in fast klagendem Ton:
    „Na, sowas gibts hier nicht. Die Frauen im Westen, die haben es richtig gut!“
    Der Augenblick war gekommen, die Gelegenheit war günstig, meine Phase des Relaxens konnte, wenn Eva experimentierfreudig war (woran ich keine Sekunde zweifelte) für mich dank Beate ausgedehnt werden. Ich packte heimlich mein Mitbringsel, einen kleinen, blauen Delfin aus, streichelte Evas Schamhügel, hörte ein behagliches Schnurren und bekam auf meinen nackten Bauch den Sekt aus dem Glas, das Eva erschreckt fallen ließ, als ich den kleinen Knopf betätigte, der den Delfin zum Schwingen und leisen Brummen brachte, ihn sozusagen batteriebetrieben zum Leben erweckte. Der Schreck war schnell überwunden, mein Bauch bald getrocknet und Eva machte einen sehr zufriedenen Eindruck.
    „Passen da auch unsere Batterien rein? Kannste mir für meine Freundin auch sowas besorgen?“
    Beate in Flensburg - ich habe Dir den Weg in die DDR geebnet!
    Geändert von Festival (01.05.2019 um 19:36 Uhr)

  2. #2
    Registriert seit
    Dec 2017
    Ort
    da
    Beiträge
    384
    Hallo Festival,
    Du Kaiser der Sinnlichkeit- ich übernehme das jetzt Mal alles1:1- hab es kapiert, glaube ich. Die kreative Umsetzung Deiner Worte sinngemäß, könnte durchaus " fruchten"-��zumal-1.Mai,Tag der Arbeit.
    Beste Grüße
    lautmaler
    O, nein, da stimmt es nicht. Ich nehme es zurück.Wenn man frei sich fühlt, braucht man keinen Oskar.
    Ob ein Flugzeug in Richtung "Wunsch-Erfüllung" fliegt?
    Geändert von lautmaler (01.05.2019 um 15:12 Uhr)

  3. #3
    Registriert seit
    Sep 2006
    Ort
    Hilden, NRW
    Beiträge
    6.536
    Lieber Lautmaler,
    danke für die Beförderung in den höchsten Adelsstand!
    Der 1. Mai - nimm den Donnerstag/Freitag als Brückentage dazu und Du hast alle Zeit der Welt, auch ohne Oskar Richtung Wunscherfüllung zu fliegen. (Beim Shampoo-Kauf darauf achten, dass es in den Augen nicht brennt).
    Liebe Grüße,
    Festival

Was dich vielleicht auch interessieren könnte:

  1. Eine Nacht
    Von Säde Ryskin im Forum Liebe und Romantik
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 24.08.2007, 21:43
  2. Nur eine Nacht
    Von irishtinker im Forum Erotik
    Antworten: 6
    Letzter Beitrag: 09.04.2004, 00:03
  3. Eine Postkarte aus dem Paradies
    Von Panther im Forum Nachdenkliches und Philosophisches
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 16.11.2003, 12:43
  4. ICH WILL EINE NACHT IM PARADIES SEIN
    Von comic im Forum Archiv
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 05.09.2002, 15:20
  5. Eine Minute im Paradies
    Von Kope im Forum Archiv
    Antworten: 3
    Letzter Beitrag: 22.12.2001, 12:43

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  

Anmelden

Anmelden