Wir leben in der Wartezeit,
in der, wer wartet, daran denkt,
ob er am Ende auch bereit,
zu geben das, woran er hängt.

Das Leben führt alle dort hin.
Mit leichtem oder schweren Gang.
Wo Warten erscheint ohne Sinn,
in dem was dunkel ist und krank.

Die Krankheit schenkt uns die Natur,
zu der auch unser Sein gehört,
denn letztlich gibt es dann doch nur,
das Abgehängtsein, was uns stört.