Ein Schrei der durch das Herz mir dringt.
Warum und immer nur warum.
Ein Stein liegt in der Brust und zwingt,
Gewicht in mich, so dass ich stumm.
geschrumpft in Einsamkeit jetzt starr,
in tiefem Leid schmerzvoll verharr.

Du warst mein Licht und bist nicht mehr,
bei mir in Liebe die mich stützt.
Jetzt ist mein Leben öd und leer,
Dein Licht hat mir so oft genützt.
Es gab vereint mit Dir mir Mut.
Du warst mein Stern und warst mein Gut.

Für alle Liebe dank ich Dir,
die ich von Dir empfangen hab.
Was ich jetzt ohne Dich verlier,
zieht trauernd mich zum Schmerz hinab.
Kaum gibt es jetzt noch frohen Sinn,
in Einsamkeit in der ich bin.

Du bist mir jetzt Erinnerung.
Sie ist Verlust und tut so weh,
in dem Gefühl der Abschottung,
bis ich am Ende zu Dir geh.
Dort hin, wo wir gemeinsam sind
und ich mit Dir die Ruhe find.