1. #1
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    Geheimer Traum einer Feministin

    Während wild und geil sie masturbiert,
    wird die große Feministin
    durch einen Gedanken irritiert,
    den wohl alle gerne wüssten.

    Doch ihr Interesse bleibt geheim,
    ihr Traum vom harten Machomann.
    Es müssen wohl die Gene sein,
    dass sie ihn nicht vergessen kann.
    Geändert von Zärtlichkeit (27.05.2019 um 17:01 Uhr)

  2. #2
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    ..."doch ihrer Gene wegen, sie das nicht kann."


    AAauutsch! Mach das weg ... bitteee.
    Ich spiel nicht auf den Inhalt an. Nur den Satzbau.

    LG
    Rich
    Geändert von Richmodis (27.05.2019 um 14:01 Uhr)

  3. #3
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    Herzlichen Dank, Richmodis. Mir fällt nichts Bessere ein. Und wegen des Inhalts lege ich Wert drauf. Es geht hier um den Umstand, dass mit den "neuen Männern", die "das Land angeblich brauchte" kaum eine Frau Kinder haben wollte. So dass wir jetzt das Dilemma haben, auf die Kinder von unterdrückten Frauen aus dem Ausland zurück greifen zu müssen, wenn wir den Nachwuchs für unser Land stellen müssen. Der Nachwuchs stammt also NICHT von Feministinnen sondern von unterdrückten Frauen. Feministinnen würden vielleicht auch Nachwuchs haben wollen - allerdings offenbar eher nicht mit den Nichtmachos, denn die sind auffallend selten Väter.

    Viele Grüße, Henrik

  4. #4
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    Ach wenn sie es doch nur vergäße
    Doch ihrer Gene wegen ists, was sie nicht kann
    Doch ihrer Gene wegen ists, dass sie's nicht kann

    Das Verdrehte passt allerdings ganz gut zum anderen Verdrehten in den Zeilen davor.Es ist nur die Krönung desselben. Inhaltlich mag ich mich nicht äussern, aber formal ist dieses Gedicht mMn im Argen. LG
    Geändert von Gugol (27.05.2019 um 16:15 Uhr)

  5. #5
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    Herzlichen Dank! ich habe es nochmal ganz neu gestellt. So gefällt es mir besser und eure Unzufriedenheit war mein Antrieb dazu.
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  6. #6
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    Hey Henrik,

    ich hab zwar arg vermutet, dass Dir Inhalt wichtiger war als die Form. Aber wenn es Dir nur darum ginge, dann könntest du so ein Thema ja auch bei den Diskussionsthemen posten (was Du ja in der Vergangenheit schon gemacht hast). Wenn Du es in eine Gedichterubrik einstellst ... Ich seh, du hasts bissgen geändert. Brav

    LG
    Richmodis
    Geändert von Richmodis (27.05.2019 um 18:43 Uhr)

  7. #7
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    Hallo Zärtlichkeit,
    in den Genen einer Feministin ist also die heimliche Sehnsucht nach dem harten Machomann verankert?

    Kopfschüttelnd,
    Festival
    Geändert von Claudi. (04.06.2019 um 23:23 Uhr) Grund: Netiquetteverletzung entfernt

  8. #8
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    Lieber Festival,

    du musst nicht gleich beleidigend werden, nur weil dir ein Gedanke "gesteckt wird", den du vielleicht nicht haben willst.

    Erkläre mir bitte, warum Männer mit einem katastrophalen Frauenbild auf dieser Welt meist mehrfache Väter sind und warum die Frauen am ehesten denen nachlaufen, während der Strickpulli-Philosoph mit seinem hervorragenden Frauenbild meist kinderlos bleibt und auch meist keine Dame in seiner Nähe zu sehen ist. Warum sind so viele Frauen gewaltverliebt und treiben sich im Boxring, in Rockergruppen, in Justizvollzugsanstalten herum und weniger da, wo es friedlich zugeht? Warum geben die meisten Mütter ihren Kindern schon im Grundschulalter Smartphones und somit den uneingeschränkten Zugang zu Gewaltvideos und Porno? Warum stehe ich alleine da, also auch ohne die Verstärkung von Frauen, wenn ich sage, dass gewaltfreie Erziehung auch bedeuten muss, den Kindern die Gewaltspiele aus den Kinderzimmern zu nehmen? Hans Scheibner formulierte es in einem seiner Lieder so: "Die Frauen sind auch nicht mehr zu retten, schicken ihre Söhne brav in den Krieg und liegen mit Mördern in den Betten". Dafür feuerte ihn der Norddeutsche Rundfunk. Was sagst du dazu? Hättest du Scheibner auch für das Aussprechen dieser Wahrheit gefeuert?

    Letztlich kann alles auf folgenden Satz herunter gebrochen werden: "Wie gut dass es noch genügend unterdrückte Frauen auf dieser Welt gibt, die Kinder kriegen. So müssen die hiesigen emanzipierten Frauen (Feministinnen) das Kinderkriegen nicht selbst erledigen". Oder anders: "Wo kommen eigentlich die kleinen Kinder her? Vom Klapperstorch? - NEIN! Die kommen von den unterdrückten Frauen aus dem Ausland!". Und glaube mal niemand, dass die Unterdrückung der Frauen nicht von Männern wie von Frauen gleichermaßen vorangetrieben und verteidigt wird. Die nicht unterdrückten Frauen haben aus meiner Sicht völlig versagt, indem sie so wenig Nachwuchs haben, dass sie auf die unterdrückten Frauen dieser Welt zurück greifen müssen, um im Alter keine Not zu leiden (Angewiesenheit auf die Migration junger Menschen aus Ländern, wo das Patriarchat regiert und eine auffallende Handzahmheit mit den Zuwanderern, die sich hierzulande nun machohaft aufführen).

    Ich glaube: Die Feministinnen haben meistens keine Kinder, weil sie sonst öffentlich dazu stehen müssten, von welcher Art Männer sie wirklich träumen - und zwar aus ihrer Natur heraus.

    Liebe Grüße, Henrik
    Geändert von Zärtlichkeit (28.05.2019 um 05:25 Uhr)
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  9. #9
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    Welche Rolle das wofür spielt wuerde mich interessieren. Weil es mal wieder so allwissend rueberkommt.
    Der Roman: "Verballistik"
    Die Gedichte: "Auf dem Silbertablett"

  10. #10
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    Lieber Terrorist, es geht um die Gewährleistung der Versorgung von vielen millionen kinderlosen Greisen in ca. 10 bis 20 Jahren. Die heute stattfindenden Geburten kommen da zu spät. Wir brauchen Zuwanderung! Das ist der Preis für eine 40 Jahre lang gelebten Kultur der Kinderlosigkeit mit ca. 5 Millionen Abtreibungen allein in Deutschland. Wer bringt den Zuwanderern die Gleichberechtigung ubnd Selbstbestimmung der Frauen bei? Die Mütter der Zuwanderer sind überwiegend nicht gleichberechtigt und nicht selbstbestimmt und sie haben diese Werte auch ihren Kindern nicht beigebracht. Wer macht es?
    Optimismus ist Pflicht (Sir Karl Raimund Popper)

  11. #11
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    Hallo Henrik,
    können wir uns erst einmal darauf einigen, dass eine Beleidigung eine herabwürdigende Aussage ist?
    Ein würdeloses Machwerk, genauer: Ein Machwerk, das die Würde der Frauen angreift, kann man nicht herabwürdigen.
    Deine wortreiche Antwort macht die Sache nicht besser.
    Du erwartest von mir eine Erklärung, warum Männer mit einem katastrophalen Frauenbild auf dieser Welt meist mehrfache Väter sind. Du fragst den Richtigen: Als mehrfacher Vater überprüfe ich mein Frauenbild und kann daran nichts Katastrophales entdecken.
    Das wird Dich nicht sonderlich beeindrucken und ich verspüre wenig Lust, auf Dein sonstiges Gerede einzugehen.
    Festival

  12. #12
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    Hi Zärtlichkeit,

    ich bin stark beeindruckt mit wie wenigen Zeilen man eine so inspirierende Diskusion ins Leben rufen kann.
    Ganz nebenbei, ich finde deinen Vers ( Gedicht ) erfrischend und lesenswert.

    Gruß
    Heinz
    silbern ist mein Haar nicht grau

  13. #13
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    Vielen Dank, Heinz Geigelath. Natürlich darf jeder seine Meinung haben und auch äußern. Man muss von meiner These nichts halten und vielleicht ist sie ja auch ein Irrtum. Es fällt nur auf, wenn ein Thema gar nicht dazu kommt, diskutiert zu werden (jemand sagte hier: "Ich verspüre wenig Lust, auf dein sonstiges Gerede einzugehen") sondern gleich verworfen wird. Obwohl es Argumente gibt, die auch vorgebracht wurden.

    Danke nochmal für deine Solidarität.

    Gruß Henrik
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