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Thema: ICH

  1. #1
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    ICH

    ICH bin
    ICH. Oder vielleicht doch nicht? Wäre
    ICH
    ICH, wenn
    ICH an den Kreuzungen des Lebens anders abgebogen wäre? Wie viele mögliche Leben habe
    ICH verpasst? Wie viele mögliche
    ICHs habe
    ICH nie kennengelernt? Hätte das
    ICH, was
    ICH geworden wäre, überhaupt eine Ähnlichkeit mit dem
    ICH, das
    ICH jetzt bin? Oder bleibe
    ICH
    ICH, auch wenn
    ICH mich anders entscheide? Gibt es das totale
    ICH, was
    ICH so oder so geworden wäre? Ist es überhaupt wichtig, über die möglichen
    ICHs nachzudenken, die
    ICH hätte werden können? Bedaure
    ICH es wirklich, nicht zu wissen, welche besseren oder schlechteren
    ICHs
    ICH hätte sein können? Oder schäme
    ICH mich sogar dafür, dass
    ICH
    ICH bin? Sind die anderen
    ICHs denn überhaupt so unerreichbar oder kann
    ICH immer noch ein anderes
    ICH werden?
    ICH glaube nicht.
    ICH glaube daran, dass all meine möglichen
    ICHs ein großer Bestandteil meines jetzigen
    ICHs sind.
    ICH bin also die Ganzheit aller möglichen
    ICHs, die sich während meines Lebens aufgetan haben. Sie sind die Stimme in meinem Kopf und beeinflussen mich. Das
    ICH ist also wie ein Fluss, der immer wieder durch kleine oder große Bäche gespeist wird. Manche dieser Bäche nehme
    ICH klar, andere nur verschwommen aus dem Augenwinkel wahr. Doch sie sind alle Teil meines
    ICHs, dass auch einmal Schleifen beinhalten und mich zurück zu bereits bekannten Wegscheiden führen kann, an denen
    ICH mich erneut für ein verloren geglaubtes, mögliches anderes
    ICH entscheiden kann, was dann doch wieder zu mir führt.

    Zeige denen, die dich fallen sehen wollen, dass du ohne Flügel fliegen kannst.


    Auf den Spuren der Krimikatze

  2. #2
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    Hallo Thrillermietze,

    eine sprachlich und optisch sehr gelunge ICH-tung
    Dieses Strudel-Ich-Werk saugt einen ein und trotz jedem erneutem "Ich " hat man nicht das Gefühl, dass es überflüssig wäre . Was schlüssig ist denn manchmal kann man nicht ausbrechen aus seinem eigenen "Ich"-Strudel, da hängt man dann drin wie in deinem Werk und wird wie hier bildhaft und sprachlich ständig auf den nächsten ICH-Gedanken treffen.
    So wie du es präsentierst wirkt es sogar fast wie ein Magnet deine ICHS..an dem sich alles sammelt und so ist es ja auch ab und an.. dass sich am Ich zu viel sammelt..zu viel am "Ich" klebt. Auch die kleinen Ichs die dann größer werden bildhaft und auch in der Erkenntnis des Ichs.
    Also ehrlich gesagt bin ich sehr begeistert
    Dieses Werk würde ich allzugerne mal vertont hören, denn auch da geht sicher auch noch einiges mit den "Ichs"

    Sehr gerne gelesen
    question

  3. #3
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    Hallo question,

    vielen Dank für die Blumen. Ich habe tatsächlich Anfangs gar nicht gemerkt, wie viele ICHs tatsächlich im Text stecken und war dann selbst überrascht, dass sie einen förmlich erschlagen. So wie man manchmal auch mit dem eigenen Ich völlig überfordert ist, so findet sich hier einfach überall ein Teil des ICH.

    Dieses Werk würde ich allzugerne mal vertont hören, denn auch da geht sicher auch noch einiges mit den "Ichs"
    Da könnte man sich echt mal was überlegen, auch auf die Gefahr hin, dass man die ICHs überbetont und es dann nicht mehr authentisch wirkt

    Hab vielen Dank für deinen Kommentar!

    Viele Grüße und ein kräftiges Miau,
    Thrillermietze


    PS: Ich mag dein Wortspiel
    Zeige denen, die dich fallen sehen wollen, dass du ohne Flügel fliegen kannst.


    Auf den Spuren der Krimikatze

  4. #4
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    Hallo Thrillermieze,

    ich war erstmal betrübt & entsetzt als ich die Überschrift zu Deinem Gedicht las. Ich hatte vor, in einigen Tagen oder Wochen selbst ein Gedicht mit dem Titel ICH hier zu veröffentlichen. Eins kann ich jetzt schon sagen, Dein Gedicht mag intelligenter sein, meines wird (hoffenlich) komischer. (ich glaube damit kannst Du gut leben). Jetzt werde ich mir vielleicht einen anderen Titel überlegen.

    Jetzt aber zu Deinem Gedicht: Um welches ICH handelt es sich hier eigentlich? Um ein nachdenkliches und kluges und damit auch maßvoll selbstkritisches ICH, um ein ICH, das seinen Ichwerdungsprozess gut abgeschlossen hat, das mit sich selbst einigermaßen im Reinen ist, das weiß, dass es sein Potenzial weitgehend ausgeschöpft hat, die Selbstentfaltung im Wesentlichen vollzogen ist.
    ICH glaube daran, dass all meine möglichen
    ICHs ein großer Bestandteil meines jetzigen
    ICHs sind.
    Und das sich seiner Identität sicher ist.
    ICHs, dass auch einmal Schleifen beinhalten und mich zurück zu bereits bekannten Wegscheiden führen kann, an denen
    ICH mich erneut für ein verloren geglaubtes, mögliches anderes
    ICH entscheiden kann, was dann doch wieder zu mir führt.
    Das ist ein im bürgerlichen Sinne schönes Resultat.

    Und jetzt kommen meine Meckereien auf der fünften Ebene. (Die siebente Ebene ist die "Proust ist ein ganz unmöglicher Autor"-Ebene)

    Kann man seriös über das ICH schreiben ohne über ein DU zu schreiben oder über den vielleicht lebenslänglichen Mangel eines DU? Ich stelle das nur mal zur Diskussion.

    Wichtiger noch: Das großgeschriebene ICH, die experimentelle, avantgardistische Form würden ein ebensolches ICH vermuten lassen. Aber bei Dir besteht eine Distanz zwischen Form und Inhalt. Denn dieses ICH, von dem hier die Rede ist, schreibt sich selbst gar nicht groß, es reflektiert vielmehr auf seine Grenzen, auf die Möglichkeit seines Anderssein. Es zeigt sich maßvoll, durchaus vernünftig, sehr solide, gar nicht aufrührerisch, fast ein bisschen brav. Es hat erkannt, dass das Wirkliche das Vernünftige und das Vernünftige das Wirkliche ist.

    Wie anders Gottfrid Benn 1917:

    Cocain

    Den Ich-zerfall, den süßen, tiefersehnten,
    Den gibst Du mir: schon ist die Kehle rauh,
    Schon ist der fremde Klang an unerwähnten
    Gebilden meines Ichs am Unterbau.


    Tja, Thrillermieze, ich glaube, Du bist (hüstel) der Anti-Benn...

    Sehr gern gelesen

    Beste Grüße
    Onegin
    Geändert von Onegin (28.05.2019 um 23:35 Uhr)
    Love´s not Time´s fool W. S.

  5. #5
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    Hallo Onegin,

    vielen Dank für deinen Kommentar!

    Ich hatte vor, in einigen Tagen oder Wochen selbst ein Gedicht mit dem Titel ICH hier zu veröffentlichen. Eins kann ich jetzt schon sagen, Dein Gedicht mag intelligenter sein, meines wird (hoffenlich) komischer. (ich glaube damit kannst Du gut leben). Jetzt werde ich mir vielleicht einen anderen Titel überlegen.
    Fast tut es mir leid, aber womöglich hast du jetzt die Möglichkeit, einen humorvolleren Titel zu wählen. Freue mich auf dein komisches Ich

    Kann man seriös über das ICH schreiben ohne über ein DU zu schreiben oder über den vielleicht lebenslänglichen Mangel eines DU? Ich stelle das nur mal zur Diskussion.
    Eigentlich würde ich sofort ohne zu zögern Nein sagen. Man kann sich kein Ich ohne ein Du denken, diese Erkenntnis hatte ich auch während des Schreibens. Es war richtig schwer, alle Formen eines Du oder Wir wegzulassen oder umzuschreiben. Prinzipiell glaube ich aber, dass ein Ich, wie wir es in uns selbst erkennen wollen, auch ohne ein Du auskommen kann. Wir definieren uns schließlich durch mehr als unsere sozialen Beziehungen. Aber ganz ohne sie können wir auch nicht. Wir könnten uns also darauf einigen, dass das ICH auch durchaus einmal ohne das DU auskommt, aber eben nicht für immer.

    Aber bei Dir besteht eine Distanz zwischen Form und Inhalt. Denn dieses ICH, von dem hier die Rede ist, schreibt sich selbst gar nicht groß, es reflektiert vielmehr auf seine Grenzen, auf die Möglichkeit seines Anderssein. Es zeigt sich maßvoll, durchaus vernünftig, sehr solide, gar nicht aufrührerisch, fast ein bisschen brav. Es hat erkannt, dass das Wirkliche das Vernünftige und das Vernünftige das Wirkliche ist.
    Tatsächlich war hier die Distanz ausnahmsweise mal gewollt, denn niemand auf der Welt kennt sich selbst zu 100%. Wir stehen also stets in einer gewissen Distanz zu unserem Ich. Das wollte ich hier darstellen. Wir können vernünftig über unsere Identität nachdenken, wissen, dass wir anders sind als Andere, an Grenzen stoßen (wer wir nicht sein wollen/wer wir einmal sein werden/wer wir als Baby waren/..., alles Dinge, die wir nicht von uns wissen) und doch nie zu 100% das Geheimnis unseres eigenen Selbst lüften.

    Zu Benn: Mir scheint, sein LI sucht bewusst den Ich-Zerfall. Scheint mir aber nichts zu sein, was der moderne Mensch tatsächlich anstrebt. Wollen wir nicht viel eher eine weitgehend stabile Identität, von der wir durchgehend sagen können "Das bin ich"? Heutzutage beschreibt man doch eher schizophrene oder multiple Personen als "zerfallenes Ich". Um aber Benn ein wenig entgegen zu kommen, sollte deutlich werden, dass man 1917 eben noch eine andere Vorstellung von Identität hatte

    Viele Grüße und ein kräftiges Miau,
    Thrillermietze
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  6. #6
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    Hallo Thrillermieze,,

    Dein lyrisches ICH ist ein gesundes Ich. Benn hat hingegen unter seinem Ich gelitten und glaubte außerdem duch die Preisgabe des Ich Grenzen sprengen und neue Erfahrungen machen zu können.Dabei sind ihm faszinierende Gedichte gelungen. Ich wollte nur zeigen, in welche Abgründe das Thema Ich bereits geführt wurde. Ich glaube, dass beide Gedichte durch die Gegenüberstellung gewinnen und in ihrem jeweiligen Gehalt deutlicher werden.

    Beste Grüße

    Onegin
    Geändert von Onegin (30.05.2019 um 21:59 Uhr)
    Love´s not Time´s fool W. S.

  7. #7
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    Hi Onegin,

    das freut mich, dass du das siehst. Schließlich suchen wir alle nach einem gesunden Maß der Selbstdarstellung, ohne uns völlig preiszugeben und unser Ich derart zu öffnen, dass die Frage angebracht scheint, ob man überhaupt noch eines hat.
    Das Ich ist eine so komplexe Form, die niemand wirklich beschreiben kann. Ich bin daher froh, dass auch Benn hier noch Anklang gefunden hat.

    Viele Grüße und ein kräftiges Miau,
    Thrillermietze
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  8. #8
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    Liebe Trulla,

    wir alle haben heute keine Selbstwirklichkeit mehr - da ist nur noch Gott, der eine solche haben kann.

    Und vielleicht ist das auch gut so.
    Die Vergeblichkeit des Lebens mit Lebendigkeit beschämen. Aron Manfeld

  9. #9
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    Lieber Aron,

    nun das kommt ganz darauf an, woran man glaubt. Also ob an Gott oder nicht.
    Prinzipiell würde ich dir aber nicht zweifellos zustimmen, ich glaube schon, dass jeder von uns seine Selbstwirklichkeit, sein Selbstbewusstsein, seine Selbstdarstellung usw. selbst im Griff hat und (zumindest zum Teil) selbst gestalten kann. Schließlich obliegt es ganz meiner eigenen Verantwortung, wie ich mich im öffentlichen Raum darstelle, um nur ein Bsp. zu nennen. Ich glaube auch deshalb an die Selbstwirklichkeit des Menschen, weil es sonst so etwas wie Konflikte gar nicht gäbe. Die entstehen nur, wo Selbstwirklichkeiten aufeinanderprallen. Dann müssen Kompromisse gefunden werden, also was beide (oder mehrere) Selbstwirklichkeiten miteinander verbindet. Das kann vom ganz einfachen "Wir sind alles Männer" bis hin zum komplexeren "Wir haben beide Jura an der Uni in Berlin studiert und arbeiten jetzt in München" gehen.

    Allerdings stimme ich dir insofern zu, dass es in der heutigen Zeit häufiger scheint, dass am besten keiner mehr eine Selbstwirklichkeit hat, damit eben diese elenden Selbstdarstellungen ein Ende finden. Aber das ist eben ein Nebeneffekt des Internets und ständig Vernetzt-Seins. Wir passen uns und damit unser Selbst eben immer an die Entwicklungen der Zeit an. Auch das ist eine Form der Anpassung, welche schon evolutionstheoretisch eine große Rolle gespielt hat.

    Vielleicht kann ich mich mit deinem Gedanken auch nicht wirklich anfreunden, weil ich nicht an Gott glaube. Könnte auch eine Erklärung sein

    Viele Grüße und ein kräftiges Miau,
    Thrillermietze
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  10. #10
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    Hey, gerade im Glauben an Gott hat der Mensch mMn eine Selbstwirklichkeit. Buber drückt es so aus und ich kann dem so folgen:
    "Daß du Gott brauchst, mehr als alles, weißt du allzeit in deinem Herzen; aber nicht auch, daß Gott dich braucht, in der Fülle seiner Ewigkeit dich? Wie gäbe es den Menschen, wenn Gott ihn nicht brauchte, und wie gäbe es dich? Du brauchst Gott, um zu sein, und Gott braucht dich – zu eben dem, was der Sinn deines Lebens ist." (aus: Martin Buber, Ich und Du)

    Das "Gedicht" finde ich übrigens interessant. Es wirft grosse Fragen auf, ohne eine pfannenfertige Antwort mitzuliefern.

  11. #11
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    Hi Gugol,

    vielen Dank für deine Antwort

    Wie bereits an Aron gerichtet: Ich kann dem nur zur Hälfte folgen, da ich selbst einfach nicht an Gott glaube. Bin nie damit aufgewachsen und war auch bisher nie an einem Punkt in meinem Leben, an dem ich Gott gebraucht hätte. Nichtsdestotrotz gibt es einige Dinge, die ich am Christentum (oder generell an Religion) gar nicht so schlecht finde. Aber das können wir gern woanders weiter besprechen.

    Das "Gedicht" finde ich übrigens interessant. Es wirft grosse Fragen auf, ohne eine pfannenfertige Antwort mitzuliefern.
    Genau so soll es sein. Es ist wichtig, selbst einmal ganz privat im Dialog mit sich selbst über diese Fragen nachzudenken

    Viele Grüße und ein kräftiges Miau,
    Thrillermietze
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  12. #12
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    Oh ich wollte dir auch nichts aufschwatzen, sondern nur aufzeigen, dass auch in der Annahme einer Gottesbeziehung Selbstwirklichkeit ihren Platz hat. Und nein, darüber ob jemand an Gott glauben will/kann/soll diskutiere ich nicht, das mag jeder halten, wie er es für richtig erachtet. LG gugol

  13. #13
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    @Gugol

    Das mag ich keineswegs bezweifeln. Es ist nur schwer, sich vorzustellen, wie das aussehen kann/mag, wenn man selbst keinen Bezug dazu hat. Aber im Endeffekt ist es ja ein Teil der eigenen Persönlichkeit, an Gott zu glauben. Genauso wie an andere Dinge zu glauben. Wo sonst sollte man das einordnen?

    LG, Thrillermietze
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  14. #14
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    Welchen Sinn hätte das Leben, wenn nach dem Tode alles vorbei wäre?
    Die Vergeblichkeit des Lebens mit Lebendigkeit beschämen. Aron Manfeld

  15. #15
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    Darin Halt zu suchen. Wie in diesem wunderschönen Gedicht.
    Der Roman: "Verballistik"
    Die Gedichte: "Auf dem Silbertablett"

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