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  1. #106
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    Wir sind nicht bei der Abschaffung des Geldes und der Wirtschaftsfaktoren, sondern dem Erkennen unserer selbst. Und wer da noch nicht Schlitzohr ist, wird eben so bedacht wie es sich hier wieder mal nicht vermeiden liess. Weil der groesste Wirtschaftsfaktor ist immer noch die Selbstdarstellung.
    Der Roman: "Verballistik"
    Die Gedichte: "Auf dem Silbertablett"

  2. #107
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    Ich sehe schon.. ihr macht es mir nicht leicht, zur Politik zu schwenken. Nörgeln wir lieber weiter an uns rum
    Würde sich unsere Selbstbetrachtung und -darstellung nicht ändern, wenn wir keine Wirtschaftsfaktoren mehr hätten? ^^
    Ach.. eigentlich auch egal.. im Verhältnis betrachtet.. sind wir sowieso alle einer Meinung
    Geändert von Lightning (20.06.2019 um 01:32 Uhr)
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  3. #108
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    Eben. Selbstläufer alles. Passagiere in unseren eigenen Zügen. Das Verhältnis betrachtet bringt uns ja schon in Zugzwang als wäre erst die Kommunikation zu meistern bevor die Probleme dran wären, wie Ausbeutung und Machtmissbrauch. Und daran wird geforscht wie sich immer mehr Gruppen voneinander differenzieren können um Energie vom Kurzschluss abzuhalten. Da unsere eigenen Ideen uns als Sklave halten, seitdem wir das planetare Bewusstsein verneinen. Das uns kein Berater verkaufen kann.
    Geändert von Terrorist (20.06.2019 um 11:25 Uhr)
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  4. #109
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    Eben nicht. Vieles verläuft sich selbst und findet sich dann in fremden Zügen verhältnismäßig spät (oder entsprechend schwer) wieder. Einen Zug kannst du nicht zwingen. Klar wird hier und da gefprscht, aber nicht vom Ende her. Kurzschluss vorprogrammiert - danke. Es braucht nicht mehr Life-Consulter und Gemüse, sondern Kritik am Metrum im übertragenen Sinne. Darauf ist aber keiner vorbereitet.
    Geändert von Verbalcarpaccio (20.06.2019 um 12:14 Uhr)
    Das System sagt, ich will das, aber ich will das nicht.
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  5. #110
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    Ausser du!
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  6. #111
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    Aber auch nur an ungeraden Tagen.
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  7. #112
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    Naja Ausreden bringen uns auch nicht weiter. Jede/r muss es ernst meinen und Versprechen einhalten.
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  8. #113
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    "als wäre erst die Kommunikation zu meistern bevor die Probleme dran wären"
    Da hast du Recht.. eigentlich sollte klar sein, dass man an vielen Dingen - sofort - etwas ändern müsste.

    Ich denke, das "Problem" ist, dass es am besten wäre, die Probleme über Kommunikation zu meistern, damit man sie gemeinsam - im Verhältnis betrachtet alle zufriedenstellend - lösen kann. Allerdings verlaufen "Diskussionen" häufig wie hier - es wird an relativ unwichtigen Dingen herumgenörgelt, statt kontruktiv zu diskutieren. Daher.. dauert es meist sehr lange, bis überhaupt eine Art "Lösung" vorgeschlagen wird. Und politisch betrachtet, ist dank diverser "Wirtschaftsfaktoren".. die "Lösung" meist auch nicht "zufriedenstellend".

    Also irgendwie.. scheinen diverse Arten der Kommunikation.. wirklich erst gemeistert werden zu müssen.

    Wie hört man immer so schön in den Nachrichten.. "Wir müssen wieder mehr debattieren". Ich finde, schon das Wort "Debatte" an sich ist ein "Störfaktor". Wir müssen "Lösungen finden", fände ich besser. "Debattieren" klingt, als würde man sich um etwas streiten... was ja - grob betrachtet - auch getan wird. Nur hin und her "debattieren".. bringt die Menschheit jedenfalls nicht weiter. Da müssten schon gemeisame Lösungen gefunden, geteilt und umgesetzt werden. Und ich finde.. das fängt bereits im "kleinen" an. Bei der Wortwahl.. bei Gesprächen.. bei dem, was man vermittelt. Würde man hier z.B. "sinnvoll" diskutieren.. Probleme und Lösungen zeigen.. würde sich ja vielleicht wer angesprochen fühlen, und direkt damit beginnen, die Welt zu verändern. Vielleicht wird dank "uns" jemand Umweltschützer.. Politiker.. oder Kritiker. Oder schreibt politische Gedichte.. oder ein Buch. Vielleicht beginnt man auch selbst damit.

    Man weiss ja nie

    LG, Lightning
    Geändert von Lightning (20.06.2019 um 22:10 Uhr)
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  9. #114
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    Das ist ganz schön verzwickt, weil wir uns selbst kontrollieren. Aus der Annahme heraus das wäre Grund genug Herr aller Probleme zu werden. Da hat Abergläubigkeit alles verdrängt, kleinste Symptome führen zu grössten Komplikationen. Und da öffnet sich dann vielleicht das Inputtor in unsere innere Welt die sich aussen spiegelt. Natürlich ist ein Handschlag physischer Natur aber wenn wir uns mit Zynismus in Bewegung halten ist der Schweiss an die Stelle des Blutes getreten. Und da jeder seine Berufung zu finden hat, ist die Verteilung der Aufgaben immer noch geregelter als wenn z. Bsp. alle plötzlich dasselbe wichtig finden und alles andere an den Rand gedrängt wird.

    Vielen Dank + MFG!
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