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Thema: frieden

  1. #1
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    frieden

    frieden auf erden
    alle völker verbinden sich
    eine illusion

  2. #2
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    Hallo Margot,

    tatsächlich eine Illusion. Ich könnte jetzt ausführlich zum Besten geben warum das niemals so sein kann - und vor allem; so sein darf!...denn das wäre gleichzusetzen mit dem Aus unserer Spezie.

    Aber einen Trost habe ich für dich: gerade gestern wurde veröffentlicht...dass die Welt wieder einmal friedlicher geworden ist...als im Jahr davor. Dieser Trend hält nun schon seit vielen Jahren an. Wir meinen "nur"..weil wir in einem medialen Zeitalter leben...es wird alles immer schlimmer. Die Fakten sprechen eine andere Sprache.

    Gruß, A.D.
    Der Abschied entziffert die Handschrift einer Begegnung

  3. #3
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    Natürlich kann das so sein. Ich könnte jetzt ausführlich zum Besten geben warum ganz sicher doch. Die Menschheit, so wie sie ist. Ist nicht beispielhaft, sondern einzigartigverkommenkaputt. Frieden wäre in jeder anderen Zivilisation Normalzustand, mehr als sehr wahrscheinlich. Dass es mit den Menschen noch wird? Werden wir sehen. Nicht sehr wahrscheinlich, Chance aber gegeben. Und wenn jetut die Menschen anfangen zu glauben, GOTT, dessen Missgeschick an Tag 1 oder wann's gewesen sein mag, machte Frieden unmöglich. Du kannst alles fast logisch konsistent herleiten, in einem solchen Chaos. Aber dann wär das Werk bis aufs letzte Grad gefeilt. Klar können wir, liegt an uns! Uns! Und glaub mal, in ein paar Monaten oder Jahre... stehen vielleicht Umwälzungen an Das zu sagen und posaunen ist alleine schon unfair gegenüber all denen, die noch dran glauben. Und ich denke: Wir könntens auch beweisen

    peace

    Peace
    Mein armer Briefkasen,
    für ihn gibt es kein Rasten.
    Er klappert und quietscht schief.
    Durch seine Schießtscharte
    steckt das Leben eine Grußkarte.
    Scheiße, du bist das Motiv,

  4. #4
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    hallo a.d.

    ich bin nicht der meinung,
    das es auf der welt von jahr zu jahr friedlicher wird.
    ich finde es ist eher das gegenteil der fall. wenn man sich mal umschaut
    kann man an eine friedliche welt kaum noch glauben.
    der unfrieden fängt doch schon im kleinen an.die menschen gehen kaum noch friedlich miteinander um.
    nur ein kleines beispiel. ich arbeite ehrenamtlich bei einer tafel bei uns haben einige leute einen
    rollstuhlfahrer umgeworfen,nur weil sie als erster bei der ausgabe sein wollten. sehr friedlich oder??
    das hier ist nur meine meinung,andere denken sicher anders darüber.

    ich danke dir a.d. für deinen kommentar

    liebe grüsse margot

    hallo crackaveli

    auch dir danke für deinen kommentar
    es ist interessant verschiedene meinungen über ein thema hier zu lesen
    meine meinung dazu habe ich bei a.d. beschrieben.

    liebe grüsse und einen schönen sonntag

    margot

  5. #5
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    Liebe Margot,
    Illusionen sind falsche Wahrnehmungen der Realität. Frieden zu wünschen, ist ein großes Ziel und wohl nie ganz zu erreichen. Verglichen mit den massenhaften Vernichtungen menschlichen Lebens, leben wir heute inmitten Europas in friedlicheren Verhältnissen als unsere Großväter und -mütter. Ich erinnere mich noch gut an unser Verhältnis zu unsrem westlichen Nachbarn, diesem "Erbfeind", dem wir gesangsweise unterstellten "Warum ist es am Rhein nicht schön? Weil der Franzmann, der Drecksack, unser Rheinland besetzt hat". Ich kann mich aber auch gut an die ersten zaghaften Versuche einer Verständigung mit den Franzosen, an die Unternehmungen der deutsch-französischen Jugendbegegnungen erinnern und freue mich über die Resultate. Wie sehr ich ähnliche Verständigungen mit unsrem östlichen Nachbarn, Russland, wünsche, wage ich kaum zu sagen, lass mich aber gern als Visionär bespötteln. Welch eine Aufgabe neben der Riesenaufgabe, Frieden mit der Natur zu schließen, gegen die wir einen unerbittlichen Vernichtungsfeldzug führen!
    Frieden - ein großes Ziel! Ich glaube daran, dass die Menschen einsichtsfähig sind.
    Liebe Grüße,
    Festival
    Geändert von Festival (16.06.2019 um 00:11 Uhr)

  6. #6
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    Hallo Margot,

    ich weiß, dass Du das meinst - das ist auch ok und dein gutes Recht. Dein Gefühl täuscht dich aber, denn die Fakten sagen etwas anderes aus. Das allerdings kann dir ja nur recht sein- besser so...als umgekehrt. Wären wir medial auf dem Stand zB der 70er Jahre, würdest Du die Welt viel friedlicher empfinden. Seit vielen Jahren haben wir rückläufige Zahlen...was zB Unterernährung und Hungertote angeht. Da schreckliche Bilder omnipräsent sind...empfindet man das aber anders. Wenn ich auch ansonsten eher ein Gefühlsmensch bin...oriente ich mich in solchen Fragen lieber an den Fakten.

    Gruß, A.D.
    Der Abschied entziffert die Handschrift einer Begegnung

  7. #7
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    Zitat Zitat von Margot Beitrag anzeigen
    frieden auf erden
    alle völker verbinden sich
    eine illusion
    Wenn es einmal eine Weltregierung gäbe (ich denke das ist keine Illusion) und Politiker, nicht das nachplappern was ihr "Chef" ,"Chefin"sagt sondern eigene Kriterien darlegen. Und die Portemonnaies Politiker verschwinden, dann,ja dann, könnte Licht am Tunnel scheinen.

  8. #8
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    Ich kann kaum glauben, dass ihr so etwas für möglich haltet. Alle Menschen auf Augenhöhe und in Frieden würde das Aus für die Spezie Mensch bedeuten. Wir würden genetisch verkümmern. Glaubt denn tatsächlich jemand die Natur würde uns mit Attributen wie "Hass", "Neid", Gier", Aggressivität, Wut usw. ausstatten...wenn sie nicht überlebenswichtig wären?!?
    Der Abschied entziffert die Handschrift einer Begegnung

  9. #9
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    Hat sich eigentlich schon mal eine Spezies selbst ausgerottet, so wie die menschliche gerade dabei zu sein scheint, was u. a. auch auf Gier zurückzuführen ist (ich denke da insbesondere an fossile Energie, die wir aus der Erde holen und verbrennen, wodurch es uns langsam immer wärmer wird).

    Margot, zu deinem Gedicht: Die Völker sind verbunden, wirtschaftlich, politisch ... Insofern keine Illusion. Aber, du meinstest mit "verbinden sich" eher ein romantisch-verklärtes Verbundensein. Im Sinne einer weltumspannenden Lichterkette. Das wird es wohl niemals geben. Was im Kleinen oft schon nicht funktioniert (Büro, Familie, Vereine), wo es immer Auseinandersetzungen, Streitigkeiten gibt, Gerichte bemüht werden, das soll im Großen funktionieren? Mit z. B. einem Clown wie Donald Trump an der Spitze einer Weltmacht?

    Es gibt da einen ganz witzigen Cartoon, ich weiß nicht, von wem der ist: Da ist Gott mit der Erdkugel vor sich und einer Dose in der Hand, wo "Arschlöcher" drauf steht. Über ihm die Sprechblase, wo Gott sagt: "So. und jetzt noch ein paar ..." dann fällt der Streukopf von der Dose ab und Gott sagt: "..... Ooops!".

    Einen lieben Gruß
    Richmodis
    Geändert von Richmodis (15.06.2019 um 22:09 Uhr)

  10. #10
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    Zitat Zitat von Richmodis Beitrag anzeigen
    Hat sich eigentlich schon mal eine Spezies selbst ausgerottet, so wie die menschliche gerade dabei zu sein scheint, was u. a. auch auf Gier zurückzuführen ist (ich denke da insbesondere an fossile Energie, die wir aus der Erde holen und verbrennen, wodurch es uns langsam immer wärmer wird).

    Margot, zu deinem Gedicht: Die Völker sind verbunden, wirtschaftlich, politisch ... Insofern keine Illusion. Aber, du meinstest mit "verbinden sich" eher ein romantisch-verklärtes Verbundensein. Im Sinne einer weltumspannenden Lichterkette. Das wird es wohl niemals geben. Was im Kleinen oft schon nicht funktioniert (Büro, Familie, Vereine), wo es immer Auseinandersetzungen, Streitigkeiten gibt, Gerichte bemüht werden, das soll im Großen funktionieren? Mit z. B. einem Clown wie Donald Trump an der Spitze einer Weltmacht?

    Es gibt da einen ganz witzigen Cartoon, ich weiß nicht, von wem der ist: Da ist Gott mit der Erdkugel vor sich und einer Dose in der Hand, wo "Arschlöcher" drauf steht. Über ihm die Sprechblase, wo Gott sagt: "So. und jetzt noch ein paar ..." dann fällt der Streukopf von der Dose ab und Gott sagt: "..... Ooops!".

    Einen lieben Gruß
    Richmodis
    @Richmodis

    Die Species Mensch hat genug kluge Köpfe. Aber, wenn dir jemand zig tausende Euros verspricht nur das du deine Klappe hältst, was dann????? nehmen?, nach mir kommt die Sintflut?,... Und lass den Donald Trumpf, außen vor. Er ist die vermeintlich die "letzte Hoffnung" um das gooldene Amerika zu retten. Fehlanzeige,...eine Marionette des Kapitas. Nicht der amerikanischen Menschen die tagein, tagaus arbeiten, nee, nur gesteuert.

    Wir schaffen das, als Menschen. Nur die Energie , muss nicht in das Kapital der zig Millionäre versickern, sondern in der Zukunft von Ländern die noch hinterm Mond leben. Und davon gibs reichlich. Wie kann man das schaffen? Gezielter Aufbau ( mit Überprüfung) um einen freien, von religösen, Gesichts Punkten freie Welten (Menschen) erschaffen. Dann, haben wir den Sprung ins Universum geschafft.

    Sorry, für die Tropfen meiner ideologischen Einstellung.

  11. #11
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    Es geht um Frieden und Gerechtigkeit auf einem möglichst großen Nenner-und da sind wir (global gesehen) auf dem richtigen Weg. Die Illusion, alle Menschen könnten miteinander in einem dauerfaften Frieden leben, ist eine göttliche. Wer auf Humboldt und Darwin vertraut, macht sich da keine Illusionen...denn die natürliche Selektion ist Kern ihrer Erkenntnisse und Lehren. Dass sich der Starke gegen den Schwachen durchsetzt ist für das Überleben...nicht nur der Spezies Mensch...alternativlos. Auch Pflanzen bekämpfen sich, schlagen aufeinander ein...was sich nur im Zeitraffer erkennen lässt. Ist aber alles gar nicht so wichtig- wichtig ist...welche Schlüsse wir daraus ziehen. Das ist der eigentliche Knackpunkt...wir sind in dieser Hinsicht alle Heuchler und Ignoranten. Ich kann nicht das Klima, die Umwelt retten wollen...gleichzeitig aber auch alle Menschen. Die Entwicklung der Gesamtpopulation frisst jede Maßnahme sofort wieder auf. Wir pfuschen der Natur massiv ins Handwerk. Positive Eigenschaften, wie zB die Fürsorge, die Großzügigkeit, Mitleid usw. wurden uns nicht in die Wiege gelegt...damit wir sie gegenüber jedem Menschen zeigen. Sie dienen dem Fortbestand der eigenen Sippe. Ab-und Ausgrenzung sind "natürlich". Bei allen Lebewesen ist das so - warum sollte das gerade beim Menschen anders sein? Es ist also sehr naiv zu glauben wir könnten in einer Art Friede-Freude-Eierkuchen-Welt leben. Die hat es nie gegeben, die wird es auch nie geben. Der Mensch ist ein Pups in der Geschichte der Evolution- erst recht gesamtkosmisch betrachtet. Erst waren wir Fisch, dann Nagetier, jetzt sind wir Mensch. So sehen wir das...das ist unsere Wertung auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse. In den Augen der Natur gibt es diese Unterscheidung nicht...da sind wir Leben...das sich im Laufe der Jahre verändert. Wir sind nicht mehr...aber auch nicht weniger Wert...als Eintagsfliege und Beutelratte.
    Der Abschied entziffert die Handschrift einer Begegnung

  12. #12
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    Horstgrosse, kein "sorry" vonnöten.

    Hier meine weiteren Gedanken nach euren: Die Gattung Mensch ist mit einem Gehirn ausgestattet, welches Sonnenkollektoren, Windkrafträder, Geburtenkontrolle erfunden hat. Das haben die sich kloppende Pflanze, die Eintagsfliege oder Beutelratte bisher nicht fertiggebracht.

    Was ich sagen möchte: Ich glaube nicht, dass man bei der Diskussion das hochentwickelte menschliche Gehirn einfach außen vorlassen kann. Der Mensch hinterfragt mit seinem Gehirn, was denn "die eigene Sippe" eigentlich ist. Wer gehört noch dazu, wer nicht? Ist es nur meine eigene Familie (innerhalb derer schon manche sich erbittert bekämpfen?) Gehört mein minimalpigmentierter Nachbar aus den Niederlanden noch dazu? Oder eher der perfekt kölsch sprechende Nigerianer aus dem 1. Stock, der mich jeden Morgen freundlich anlächelt und begrüßt?

  13. #13
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    Dass das Hirn des Menschen mehr leisten kann...als zB das der südamerikanischen Sumpftigermücke...das ist eine Momentaufnahme. Morgen kann schon eine andere Lebensform an der Spitze stehen. Und ob das...was wird daraus machen.."in den Augen" der Natur sinnvoll ist...das ist nochmal eine andere Frage. Und ob für einen die hundert arabischen Clan-Familien (alleine in NRW)...die alleine im letzten Jahr für 15.000 Straftaten (ebenfalls nur in NRW) verantwortlich sind...willkommene Nachbarn sind...das soll jeder für sich selbst entscheiden. Zu meiner Sippe zähle ich sie auf jeden Fall nicht. Von mir können sie höchstens einen Arschtritt...eins in die Fresse und ein Ticket nach Hause erwarten. Aber wie gesagt...jeder wie er mag.
    Der Abschied entziffert die Handschrift einer Begegnung

  14. #14
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    Neenee, AnDi... ich weiß nicht, wo du aus meinen Gedanken herausliest, dass ich die von dir angesprochenen Clans oder jegliches sonstiges verbrecherisches, also asoziales Verhalten willkommen heiße. Deine Schlussfolgerung ist schlichtweg falsch. Kriminalität, asoziales Verhalten bekämpfen, wo es geht, und zwar konsequent, das steht auch für mich außer Frage. Nicht beantwortet sehe ich von Dir meine - zwar nicht als Frage formuliert, aber es sollte eine sein - wo die eigene Sippe anfängt und wo sie aufhört.

  15. #15
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    wo die eigene Sippe anfängt und wo sie aufhört.
    Sagt schon der Begriff, "eigene", dass das eigen...also nur persönlich zu beantworten ist.

    Als der Mensch, sagen wir mal vor 10.000 Jahren, noch in kleinen Gruppen durch die Lande zog...da erweiterten sich die Gruppen um jene Menschen...die zur Gruppe passten...die ähnlich tickten wie alle anderen...die das gleiche Ziel verfolgten...usw. Und so bildeten sich eben unterschiedliche Gruppen aus. Das war doch in deiner Schulclique auch nicht anders...oder? Und wenn z.B. die Grünen sagen (was sie auch sagten), dass wir alle Rohingyas (um die 500.000) nach Deutschland holen sollen...dass ist das weltfremd...oder ein Fall für die Psychosomatik. Das ist aber nur ein Beispiel...sie wollen ja alle bedrohten "Sippen" zu uns holen. Es gibt immer Grenzen...nicht nur quantitative...sondern auch "qualitative". Wen Du als deine Sippe betrachtest...bzw wo Du deine Grenze ziehst...das kann ich für dich nicht beantworten.
    Der Abschied entziffert die Handschrift einer Begegnung

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