1. #1
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    Zeitgemäße Betrachtungen

    Großes Haiku: beliebig lang, nur Zeilen aus 5 oder 7 Silben, und immer im Verhältnis 2:1. Punktierung: siehe unten!
    (Eine vereinfachte Version findet sich im Kommentar Lightnings unten.)

    ,Ein Volksfeind' besah,
    -von Henrik Ibsen-
    als Drama verfasst,:
    dass Demokratie(,)
    an der Volksverblendung bricht,,
    die meist -zum Nutzen
    der Auslösenden-(,)
    durch Menschen geschieht:
    die Meinungen verdrehen,,
    die mächtig,, reich sind;
    trotz Wahrheitsmängel,
    die Halbinteressierte(,)
    nicht kümmern,, und bewegen,,
    Heute ist das nicht mehr so,,
    oder?;;...
    die Umweltkriesen
    gewinnen starker
    Beachtung der Welt,,:
    ein Umschwung beginnt,,
    Wandel findet endlich statt,,
    oder?;;...
    Welch eine Last der Jahre
    beschwert es uns doch bereits(,)
    die Welt zu wahren,,
    -Flora und Fauna-,,
    uns zu bewahren;
    wir können's schaffen,,
    wir können es auch lassen,
    gänzlich wie bisher,,
    oder?;;...
    noch ein wichtiges Objekt::
    die Ungleichheiten,,:
    man könnte denken,:
    >die Menschheit ist weit,:
    das Rad,, das Feuer,,
    das Licht,, die Sprache,, und die Schrift,,
    wir schufen vieles,
    aber kaum für uns,,
    kaum für die Mehrheit,,:
    wir leben vielleicht,
    doch andre schwelgen
    in Reichtum und Glück,
    ja, ein Leben lang(,)
    auf Kosten derer,
    die sich verkaufend:
    schlafen,, arbeiten,,
    essen,, arbeiten,, schlafen;
    wir sind Minderheit,
    denn wir haben mehr vom Sein,,
    oder?;...<
    ,l-denk an Menschen an die Welt!-l'

    die Unterschiede,
    sie wachsen ständig,:
    wir sind Wachsenlassende(,)
    trotz bessren Wissens,,
    Ibsen hatte doch nicht Recht,,
    oder?;;...
    sehen sollten wir:
    wir alle dieses alles,
    denn leben wollen wir alle,,
    und dies können wollen wir,,
    wir alle nicht nur manche!;
    auch sind wir bedroht(,):
    denn wir zerstören die Welt,,::
    bringen sie dazu,,
    zwingen sie dazu,,:
    uns -mit ihr- zu zerstören,,:
    stirbt sie, so sterben auch wir!:
    l-wir wollen leben!-l,,
    oder?;;...
    l-die Frage heute:
    nicht: ,wie werden wir leben',
    nein!: ,wie wollen wir's!'-l.



    Zur größtmöglichen Expressivität nutzte ich meine eigene Zeichensetzung:
    (,) schwaches Komma zur leichten Unterteilung, wo sonst keins stünde/, Komma/,, stärkeres Komma/ ; Semikolon/
    ;; stärkeres Semikolon/ . Punkt/ ,,Komma bei Aufzählungen (Aufzählungskomma)/
    ... merkliche Pause/ : Doppelpunkt mit folgender Beschreibung (oder anderem)/ :: Doppelpunkt mit folgender Erklärung/
    „bla“ wörtliche Rede/ >>bla<< Gedanken/ >bla< Erzählte Gedanken/ ``bla´´ Ironieanführungszeichen/
    ,bla' Erzählte wörtliche Rede (zur Unterscheidung vom Komma klebt das hier am Folgewort)
    -bla- zwischengeschobener, meist informierender Nebensatz/
    l-bla-l normalerweise als grammatisch falsch eingefügt geltender Nebensatz (meist Ausruf)/
    ! & ? Beenden keinen Satz, sondern sind nur für die Betonung da./
    Dabei kann es auch zu Satzzeichenhäufungen kommen.
    Geändert von ARCHE (23.06.2019 um 10:55 Uhr)
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  2. #2
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    Sorry, für mich nicht zu lesen mit dem Satzgezeiche. Das ist ja schlimmer als phonetische Schrift oder lautgetreues Transkript. Mit Ästhetik oder Poesie hat das mMn nichts zu tun, höchstens mit einer Anleitung, wie ein Gedicht vorzutragen ist, was ich aber für einen Text dieser Art völlig überflüssig finde. Zum Inhalt kann ich nichts sagen, habe den Faden unterwegs immer wieder verloren. LG gugol

  3. #3
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    Wenn man den ersten Schrecken des "Ah, was ist das?!" überwunden, und das System durchschaut hat, so mag man sich trotzdem fragen, was das Ganze, dessen volles Potenzial ich hier noch nicht einmal gänzlich ausgenutzt habe, denn bringen soll, aber schon bei näherer Betrachtung erschließt sich einem, wie praktisch diese Erweiterung, die sozusagen das Gegenteil des häufig bei Gedichten gesehene "keine Zeichensetzung" ist, ist; gerade in einem Text, wie es dieser hier ist, ist es in höchster Weise praktisch, dass man die Möglichkeit hat, Worte auslassen und kürzen zu können, wenn man will, weil der Zusammenhang durch die Zeichen so ersichtlich ist, und einem das mehr Freiheiten (zB das auslassen von Aufzählungswörtern) hat, zumal man, gerade in langen, verschachtelten Sätzen, einen viel besseren Überblick und eine genauere Gewichtung der Satzteile ermöglicht, ja, sich ganz andere Sachen überhaupt erst sagen lassen, ganz davon zu schweigen, dass Schrift sowieso bloß eine Notation des gesprochenen darstellt, was dies also schon von da aus rechtfertigt; aber jedem das seine! Beste Grüße
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  4. #4
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    Moin Arche!

    Na.. die Aussage des Textes finde ich eigentlich zu aussagekräftig, um sie hinter den ganzen Satzzeichen zu "verstecken". Ich weiss ja nicht, inwieweit du das ernst meinst.. mit deinen "Zeichen". Aber ich denke nicht, dass jetzt irgendwer ein neues "phonetisches" System lernt, nur um vielleicht die "Betonung" zu verstehen.. oder was er weglassen könnte oder nicht. Ich frage mich gerade eher.. ob du dadurch evtl. auf eine gewisse "Übertreibung" von "Kleinigkeiten" hinweisen möchtest. Wobei ich von "Haiku" auch keinen Plan habe

    Ich denke.. ein Großteil wird Zeilen sowieso einfach so lesen, wie sie persönlich am besten gefallen. Wenn mir ein Satzzeichen nicht gefällt.. überlese ich es einfach.. oder setze gedanklich ein anderes.. und meine Pausen mache ich auch dort, wo sie mir gefallen. An vielen Stellen ist die Betonung auch relativ klar. Wörter, die evtl. "ausgelassen" werden könnten.. könnte man auch in eine Klammer setzen.. oder farbig markieren. Ich habe mir zwar die "Arbeit" gemacht, die ganzen Zeichen mal aus deinem Text zu löschen.. und etwas zu "normalisieren".. aber so lange ich nicht weiss, ob du das willst.. werde ich die "Übersetzung" nicht hier rein kopieren. Ich schicks dir mal per PN, dann kannst du es bei Bedarf selbst machen *g*

    Dass das ganze "Potential" hätte.. könnte ich mir durchaus vorstellen. Es ist jedenfalls - wenn man die Betonung erklären möchte - mehr als nur "x" und "X", die ja doch ab und an auch wieder verschieden betrachtet werden. Zudem macht die Lesegeschwindigkeit häufig auch mehr aus.. als der Takt. Aber wie gesagt.. wer lernt das jetzt schon extra? Und so lange die Zeichen hier stehen.. wird es wohl auch eher um diese gehen, als um die eigentliche Aussage ^^

    LG, Lightning

    *Anmerkung* - um nicht noch eine extra Nachricht zu schreiben:
    Bevor ich falsch verstanden werde.. dein "System" möchte ich gar nicht anzweifeln.. im Gegenteil.. irgendwie finde ich es sogar gut. Ich möchte nur sagen, dass vielleicht dank des "Ungewohnten", diese Aussage von einigen "überlesen" wird, was ich schade fände. Ich finde also die Zeilen zu gut, um durch ein neues "System" davon abzulenken. Auch wenn der Inhalt zeigt.. dass ein neues "System" nötig wäre ^^
    Geändert von Lightning (21.06.2019 um 22:39 Uhr)
    Des langen Tages Arbeitslohn
    ist die Nacht - ich schlafe schon.

  5. #5
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    Es ist also nicht jedem nur eine unsägliche Qual anders zu schreiben als es einfach gefühlt wird und hier ist endlich mal der Versuch gemacht worden das unglaubliche Potenzial einer realitätsgetreuen Deklamation nicht ungenutzt zu lassen. Jede Silbe transformiert den Genuss weiter bis hin zur Krone des aussagetechnisch gerade dadurch erst möglichen.
    Geändert von Terrorist (21.06.2019 um 15:14 Uhr)
    Der Roman: "Verballistik"
    Die Gedichte: "Auf dem Silbertablett"

  6. #6
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    Lieber Lightning;
    Mein Gott! Danke für die ungeheure Mühe; wer hätte das gedacht! Wow! (zu viele Ausrufezeichen !)
    Ich schreibe intuitiv immer mit meinen Zeichen, lasse sie aber bei den meisten Veröffentlichungen (hier erst zwei andere) weg, wenn möglich und wenn es das Geschriebene nicht allzu sehr entfremdet, da ich es ja von vornerein damit und darin schreibe, habe aber möglicherweise die Prüfung hier zu sehr geschlurt: deine Version, die du übrigens gerne hier rein stellen kannst (ich mach das nicht, ist ja das Deine), gefällt mir gut, auch wenn es (bei Veränderungen natürlich immer) nicht ganz das Gleiche ist, Differenzierungen sind zwar nicht mehr so präsent, aber hier auch nicht zwingend notwendig, die Erweiterung hat sich auch erst aus der Prosa ergeben, in der ich, aus den unterschiedlichsten Gründen, Sätze zu schreiben begann, die zwar (zumindest anfänglich) der Grammatik durchaus folgten, aber ohne die neuen Zeichen kaum zu begreifen waren; weitere folgten, und das System ist gewisslich noch nicht auf seiner möglichen Höhe, und doch lohnt es sich (zumindest gerade bei längeren Texten) sehr, auch wenn es, wie du ja auch richtigerweise gesagt hast, sehr an der Verständlichkeit zehrt, wenn es einem unbekannt ist; Zu der Form kurz: mit dem Haiku selbst hat es außer den Silbenzahlen und dem Verhältnis der beiden Versmengen, nicht viel zu tun: ich hatte halt angefangen Bücher zu lesen, zu denen ich mir Notizen machte: anfänglich nur als Haikus und dann, nachdem ich begonnen hatte mehrere aneinander zu "heften", in dieser Form, da mir die verhältnismäßig strengen Regeln (die Zeichensetzungsergänzung lockert das ungemein auf) eine klare Form gaben und es mir dadurch leichter fiel, Gedanken zu fassen;
    danke nochmals für das Interesse, und Bitte: stell die normalisierte (und wie schon gesagt sehr ansprechende) Version gerne hier rein. Beste Grüße
    Sei die Veränderung, die du für die Welt willst!
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  7. #7
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    Man erschaudert richtig vor dem Werk!
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  8. #8
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    Hallo Arche

    ich komme mit deiner Interpunktion gut zurecht - nur mit deiner (Selbst) Erklärung nicht. Ein Gedicht muss nicht von jedem verstanden werden...so wie der Koch weiß, dass 90% der Menschen seinen Rote Beete Salat sofort wieder auskotzen...würden alle ihn essen. Er bereitet ihn für die anderen 10% zu.

    Gruß, A.D.
    Der Abschied entziffert die Handschrift einer Begegnung

  9. #9
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    AD: Freut mich zu hören, dass du Rote Beete magst
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  10. #10
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    Hallo Arche

    Vielen Dank, für deine Antwort.
    Dann komme ich deiner "Bitte" mal nach,
    und stelle den Text mit etwas weniger Satzzeichen nochmal hier rein.
    Wie gesagt.. mir gefällt deine "Interpunktion" eigentlich gut.
    Man macht auch automatisch mehr "Pausen".. an den Stellen..
    an welchen man evtl. "gründlicher" nachdenken sollte.
    Für die, die sich trotzdem durch "Zeichen" vom "Inhalt" abgelenkt fühlen:

    "Ein Volksfeind" besah,
    -von Henrik Ibsen-
    als Drama verfasst,
    dass Demokratie
    an der Volksverblendung bricht,
    die meist -zum Nutzen
    der Auslösenden-
    durch Menschen geschieht,
    die Meinungen verdrehen,
    die mächtig, reich sind;
    trotz Wahrheitsmängel,
    die Halbinteressierte
    nicht kümmern und bewegen.
    Heute ist das nicht mehr so,
    Oder?..

    Die Umweltkriesen
    gewinnen starker
    Beachtung der Welt,
    ein Umschwung beginnt.
    Wandel findet endlich statt,
    Oder?..
    Welch eine Last der Jahre
    beschwert es uns doch bereits,
    die Welt zu wahren -
    Flora und Fauna -
    uns zu bewahren.
    Wir können's schaffen.
    Wir können es auch lassen,
    gänzlich wie bisher,
    Oder?..

    Noch ein wichtiges Objekt:
    Die Ungleichheiten.

    Man könnte denken,
    die Menschheit ist weit,
    das Rad, das Feuer,
    das Licht, die Sprache, und die Schrift.
    Wir schufen vieles,
    aber kaum für uns,
    kaum für die Mehrheit.

    Wir leben vielleicht,
    doch andre schwelgen
    in Reichtum und Glück,
    ja, ein Leben lang,
    auf Kosten derer,
    die sich verkaufend
    schlafen, arbeiten,
    essen, arbeiten, schlafen.
    Wir sind Minderheit,
    denn wir haben mehr vom Sein,
    Oder?..

    "Denk an Menschen, an die Welt!"

    Die Unterschiede,
    sie wachsen ständig.
    Wir sind Wachsenlassende,
    trotz bessren Wissens.
    Ibsen hatte doch nicht Recht
    Oder?..

    Sehen sollten wir:
    wir alle dieses Alles,
    denn leben wollen wir alle,
    und dies können wollen wir,
    wir alle nicht nur manche!
    Auch sind wir bedroht,
    denn wir zerstören die Welt,
    bringen sie dazu,
    zwingen sie dazu,
    uns -mit ihr- zu zerstören.
    Stirbt sie, so sterben auch wir!
    Wir wollen leben!
    Oder?..

    Die Frage heute:
    Nicht: "Wie werden wir leben",
    Nein!: "Wie wollen wir's!"

    ----

    LG
    Des langen Tages Arbeitslohn
    ist die Nacht - ich schlafe schon.

  11. #11
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    AD: Freut mich zu hören, dass du Rote Beete magst

    ihhh...nein! Ich mag fast gar nichts (essen), das gesund ist.

    Zu deiner Interpunktion: ich selbst bin...nicht nur in diesem Punkt...ein Befürworter der künstlerischen Freiheit - aber jeder Freiheit hat auch ihren Preis. Gehen alle Leser vorzeitig von Board...war es brotlose Kunst. Was man im Auge behalten sollte: die Regeln der Grammatik erfüllen alle einen Zweck...unterliegen keiner Willkür. Punkt bleibt Punkt...egal an welcher Stelle. Es gibt Autoren, bei denen besteht ein Satz maximal aus fünf Wörtern.

    Winternacht. Es klopft. An der Tür. Schatten. Treten in den Raum.
    Winternacht - es klopft. An der Tür Schatten. Treten in den Raum.
    Winternacht, es klopft an der Tür. Schatten treten in den Raum.
    Winternacht, es klopft, an der Tür. Schatten treten. In den Raum.
    Winternacht - es klopft - an der Tür. Schatten treten; in den Raum.

    Nur Version 4 erzählt eine andere Geschichte. (Winternacht "nur" an der Tür) Alle anderen Versionen erzählen die gleiche Geschichte...nur anders. Gerade die "freie Interpunktion" muss gut durchdacht sein...denn ein Satzzeichen behält, egal in welchem Kontext, seine eigentliche Funktion immer bei.

    Gruß, A.D.
    Der Abschied entziffert die Handschrift einer Begegnung

  12. #12
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    Zitat Zitat von AndereDimension Beitrag anzeigen
    Es gibt Autoren, bei denen besteht ein Satz maximal aus fünf Wörtern.
    Gerade die "freie Interpunktion" muss gut durchdacht sein...denn ein Satzzeichen behält, egal in welchem Kontext, seine eigentliche Funktion immer bei.
    Dem stimme ich bei; Zeichensetzung kann gerade im Deutschen einen gewaltigen Unterschied machen, auch wenn einen natürlich niemand zwingt, Schachtelsätze zu fabrizieren,, wenn man es aber machen sollte hilft so eine Erweiterung doch wirklich sehr; eigentlich komme ich aus der modernen klassischen Musik (deren Titel ein Widerspruch in sich darstellt), in der es Gang und Gebe ist, sich, wenn nötig, neuer Zeichen zu ermächtigen, weshalb es mich wunderte das Gleich nicht bei der Literatur, gerade nach dem Einfluss der konkreten Poesie, vorzufinden. Beste Grüße


    @Lightning: Wie bereits erwähnt: Danke für den Einsatz!

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