Thema: Heute!

  1. #1
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    Heute!

    Ziehen die frischen Laute
    durch den schönsten Raum
    dem fraglosen, dem saglosen
    dem flirrenenden Lebendigen
    und berühren sich im ständige
    Heute!
    .
    Diesen Tod
    sterben
    einzig
    in das Leben
    .

  2. #2
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    Ein zuviel warum aber so deswegen nicht als kämen wir hinter uns her. Mit jedem Raum ein Stückchen flirrender bis die Materiefrequenz in der Anpassung etwas ständig heute sein lässt. Zum Spass aller derer die sich dessen bemächtigen was dazu nötig wäre. Nämlich das sich so herauskristallisierende Element zwischen unserer Distanz und dem Raum unserer Lebendigkeit.
    Der Roman: "Verballistik"
    Die Gedichte: "Auf dem Silbertablett"

  3. #3
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    Versteh ich nicht aber meinetwegen auch das .
    .
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  4. #4
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    Manche Worte gehören nicht in so eine Umgebung wie dieser Text. Du symbolisierst deine Vorstellung des Lebens in etwas hinein das dir sagen soll woher deine Gedanken kommen aus denen dann das entsteht was wir oben bewundern dürfen.
    Der Roman: "Verballistik"
    Die Gedichte: "Auf dem Silbertablett"

  5. #5
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    Was der Leser damit macht?
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  6. #6
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    Wie du dich ablenkst! Z. Bsp der schönste Raum ist erst ohne Leser wirklich interessant. Bezweckung der Sichselbrigkeit als Umfassung gewisser Gefühle die wir fraglos hinzunehmen gewohnt sind. Aber da ist etwas das flirren möchte. Und Berührung ist dafür echt corny. So ein fettes Auf den putz Gehaue. Um zu sehen was wir uns leisten können. Entwickle eine konstruktive Aggressivität und hinter den Worten passiert mehr als vor deinen Augen.
    Der Roman: "Verballistik"
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  7. #7
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    Ja, ich merke es, der Text, hat bei Dir wirklich keinen Platz weil es nicht ganz in Berührung kommen kann mit sich selbst. Das ist schade, stattdessen kommt eine Art "schräggeschaltete Abwehr und der Wert darin der allem zugrunde liegt kann nicht "gesehen" werden.
    Und natürlich sind die Wörter nicht wörtlich zu nehmen, aber wer will kann sie zerpflücken und kritisieren und sich dabei gut fühlen. Ist ja auch schön.
    Geändert von Skirke (27.06.2019 um 07:28 Uhr)
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  8. #8
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    was wir oben bewundern dürfen.
    Hab mich auch schon gewundert warum ich das hier geschrieben habe. Muss ja sowas ähnliches gewesen sein wie deine Lesergläubigkeit und die Vorstellung davon dass ich die Worte wörtlich nehme, wenn ich sie für fehlplatziert halte. Aber Ablenkung ist wenigstens mehr als mal in sich zu gehen bis aus dem Nichtverstehen mehr wird als

    schräggeschaltete Abwehr und der Wert darin der allem zugrunde liegt
    Weil es ja ein ganz kleines Wunder ist woher denn der Wert kommen soll, wenn nichts so genommen werden darf wie es anklingen zu versucht. Weil ich ja leider versucht habe in meinem ersten Kommentar den Eindruck zu verfestigen den der Text hinterliess ohne es eben gleich wo einordnen zu müssen weil das geschriebene auf nichts tieferem basiert als sich gutfühlen zu wollen.

    MFG!

    PS: Auf diesem Niveau ist es doch immer wieder geil.
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  9. #9
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    Ja, man könnte sagen "der sich selbsterfüllende Wert" ist das "Nichtwissen"! Der totale Untergang darin und die ganze überfliessende "Schönheit und Liebe" ist sofort da. Und es fließt nichts über, es berührt sich in dem Sinne auch nichts, weil es identisch ist... und dennoch, es "gibt" diese paradoxe Gleichzeitigkeit im "Spiele" mit sich selbst.
    LG, Skirke
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  10. #10
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    Beim Nichtwissen selber bräuchte man mehr Gegensätzlichkeit und Verneinungsmobiliar. Was du meinst in dem Spiel mit sich selbst ist wohl eher aus der Verlegenheit geboren wie das sich äussern möglichst folgenlos bleibt. So hast du eine geistige Plastizität geschaffen, weil die Worte beim sich Hall verschaffen schnell verpuffen um aus den Siedepunkt heraus die Hitze nicht mehr zu verlieren. Da eine gewissere Sinnsteigerung aus deinen Zeilen sprechen will die beim Ziehen beginnt und das dann daraus sich möglich werden lassende erstmal dekorativ erscheint. Bevor der Tiefe ein Zeitgefühl bereitgestellt wird. Und im warum sich dann dein sofortiges Dasein aeussert.
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  11. #11
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    ...manchmal ist bei mir... warum wird das Einfachste "nicht gesehen"? Auch ahh, Schmerz... weil es ist wie es ist.
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  12. #12
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    Weil es ein Spiel ist.
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  13. #13
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    Ja..
    Lg Skirke
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