Lieber verdrängt als gekämpft; hinter goldenen Flüssen verborgene Sorgen tagtäglich ertränkt;

es tut weh wenn man zu viel denkt. Zu viele Stunden der Leere geschenkt; bis sie mich einengt;

lange geschlafen, noch länger wach gelegen; betäubt und unfähig sorgenfrei weiter zu leben;

zu oft verloren im trüben Schein, ein glanzvolles Rot verwischt die Fassade des Scheindasein;

und in jeder prozentreichen Nacht sind meine Sorgen für Stunden der Ruhe anteilig verblasst.