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  1. #31
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    Bin positiv überrascht, dass hier überhaupt wer arbeitet. Bin davon ausgegangen..euch alle mit meinen Steuern durchzuschleppen. Umso besser.
    Der Abschied entziffert die Handschrift einer Begegnung

  2. #32
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    Zitat Zitat von AndereDimension Beitrag anzeigen
    Bin positiv überrascht, dass hier überhaupt wer arbeitet. Bin davon ausgegangen..euch alle mit meinen Steuern durchzuschleppen. Umso besser.
    Klappe ...
    Geändert von Richmodis (03.08.2019 um 21:51 Uhr)

  3. #33
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    Da hättest Du auch anders reagieren...und der Kundin einen Link zu gedichte.com schicken können. Hier gibt es jede Menge Texte...bei denen man prima einschlafen kann -rezeptfrei, homöopathisch und kostenlos....
    Der Abschied entziffert die Handschrift einer Begegnung

  4. #34
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    Zitat Zitat von AndereDimension Beitrag anzeigen
    Lieber Ali,

    sage deiner Dienstherrin, auch ein Flüchtling sollte, wenn er arbeitet, würdig entlohnt und nicht mit einem Taschengeld abgefertigt werden. In Deutschland gibt es den Mindestlohn.

    Viele Grüße, dein Integrationshelfer
    A.D.
    Wer hat dich denn so grün angestrichen, Adi!!?? Ich zahle ja schon seine Grundsicherung, dafür ruiniere ich mir das Kreuz und meine seelische Gesundheit *) als Anästhesistin.
    Na ja, zumindest bei den Forellen geht was schwarz (haha, wie passend!) und meine nächsten Schwarzeinnahme - versprochen! -: die kriegt mein Ali, lieber Adi, dank dir!!

    @Thrillermietze:

    Dein jugendlicher Optimismus ist erfrischend, aber weiß du ... es ist nur ... es ist einfach so ... manchmal da ... die Medizin kann auch keine Wunder wirken *)

    Zu Ali: Ich hoffe, auch die Fische mögen seine Gedichte
    iYeeessss! Das ist die Lösung!! Sie mögen einfach seine "fetten" Gedichte! Das Ausbaggern wird nicht nötig sein! Und ICH bleib euch erfreulicher Weise auch erhalten!

    LG
    albaa
    Geändert von albaa (01.08.2019 um 19:31 Uhr)

  5. #35
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    Hi, mit dem Motorrad kippte ich immer um. Danach fuhr ich Auto. Das Umkippen wurde damit definitiv weniger. Meinen ersten Totalschaden hatte ich mit 17+, noch ohne Fahrerlaubnis. Es folgten regelmaessig Selbstunfaelle. Trotz Alk und Heroin haben sich mir die letzten Sekunden der schwereren Crashs eingepraegt. An all die Parkschaeden kann ich mich nicht erinnern; da faehrt man einfach weg und vergessen ist es. Einmal hatte ich ein dickes, langes Eisen aufgestochen, nachdem wir zuegig einen Schrebergarten hinuntergeholpert und an jemands Haus gebumst waren. Die Stange war durch den Unterboden eingedrungen und ragte zwischen mir und dem Beifahrer heraus. Auch ein halber Baum fand noch irgendwie Platz in diesem kleinen Fiat Uno. Mir gings sehr gut, dagegen mein Freund sprach fuer ueber 3 Monate kein Wort. LG

  6. #36
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    Ich bin viel zu ehrlich, um einfach wegzufahren, wenn ich irgendwo dagegen fahr...
    Zeige denen, die dich fallen sehen wollen, dass du ohne Flügel fliegen kannst.


    Auf den Spuren der Krimikatze

  7. #37
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    Schulweg gleich Arbeitsweg, nicht? Ich verfehle das Thema nicht, nicht? Fortsetzung gefaellig? Und ja Thrillermietze, heute uebernehme auch ich die Verantwortung fuer mein Tun. Nun denn: Mit meinem braunen Fiat Uno stellte ich mich direkt in den Weg eines sich schnell naehernden Riesenschlittens. Er crashte links ungebremst in meinen Motorblock. Mir schlug es den Kopf mit voller Wucht ins Seitenfenster und mein Uno wurde 50 Meter weggeschleudert. Ich war betrunken und high. Spaeter in der Schule war ich an diesem Tag Klassenbester in der Geografiepruefung, L., auch stand mir damals noch ein 2-ter Uno zur Verfuegung, ein silbrig-beiger oder so, den ich zur Schule nahm. Doch stieg ich dann auf Volvo um, weils mir sicherer schien

  8. #38
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    Ich bin unter anderem für die Lehrveranstaltungsevaluation an einer Kunsthochschule zuständig. Eine der Fragen aus dem Semesterrückblick eines Instituts lautete: "Wirkt das Mentorat ermutigend auf dein weiteres Arbeiten?"
    Antwort eines Studenten/einer Studentin: "Teilweise, aber das ist kein Anspruch von mir an das Mentorat. Pädagogische Kackscheisse!"
    Abgesehen davon, dass es eine schlecht gestellte Frage ist (leider wurde ich nicht zurate gezogen), musste ich beim Lesen dieser Antwort sehr lachen und dachte an gedichte.com
    Geändert von Gugol (03.08.2019 um 20:10 Uhr)

  9. #39
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    Hi, noch weniger engagierte Studenten fragten, ob es gut sei, DAS Produkt. Aus vielen verwerflichen Gruenden mochte ich die Antwort: „Fuer dich reicht’s bestimmt“ (im Sinne von "Weicheier!"). Bei dieser Geschichte dachte ich eben auch an gedichte.com

  10. #40
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    ich habe viele jahre als floristin in einem blumenladen gearbeitet. der laden lag direckt am friedhof.
    wir hatten gerade eine grosse beerdigung hinter uns und es war etwas ruhe eingekehrt
    ich nahm mir einen besen und fing an zu kehren.in diesem moment kam eine neue kundin rein.(es war keine stammkundin)
    ich betete im stillem,komm bitte nicht zu mir.das blieb aber ein wunschtraum.sie steuerte direckt auf mich zu.
    können sie mir einen strauss binden? da ich nach all den sträussen heute wenig lust verspürte,
    sagte ich zu ihr, es tut mir leid,aber ich bin hier nur die putzfrau.
    diese lüge ist mir später nicht ganz so gut bekommen. oft wenn der laden es wieder nötig hatte gekehrt zu werden,
    riefen meine koleginnen, margot schnapp dir den besen du bist doch unsere putzfrau.

    und die moral von der geschicht
    versuche halt zu lügen nicht
    Geändert von Margot (04.08.2019 um 00:15 Uhr)

  11. #41
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    Zeigefinger!
    Die Moral von der Geschicht
    luege besser oder nicht

    Liebe Margot, tolle Geschichte, ein wahrer Augenoeffner fuer viele Lebenssituationen!

  12. #42
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    Hm Margot,

    ein schlechtes Gewissen, das Du aber haben solltest, kann ich da nicht herauslesen. Die Kundin wollte ihrem geliebten Kind Blumen aufs Grab legen...und Du hast ihr diesen Wunsch nicht erfüllt. Wir Menschen, und vor allem die Frauen, neigen jedoch dazu uns eine Geschichte zurechtzulegen, die unser Gewissen erleichtert. Bei dir war es vielleicht die Geschichte, dass diese Kundin der ungeliebten Schwiegermutter Blumen mitbringen wollte...welche eigentlich keine Blumen verdient hat.
    Der Abschied entziffert die Handschrift einer Begegnung

  13. #43
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    hallo andi


    du konntest das schlechte gewissen,das ich haben sollte aus meiner geschichte
    nicht herauslesen? das ging auch nicht ich hatte keines.
    die kundin wollte weder einen strauss für die geliebte tochter moch für die ungeliebte schwiegermutter.
    sie wollte einen strauss für sich selbst. sie wurde von meiner kollegin aufs beste bedient
    jetzt im älter fällt es mir leichter zu dingen die ich nicht möchte nein zu sagen
    und ich mir nicht eine geschichte zurechtlegen muss um mein gewissen zu erleichtern.

    einen lieben gruss von margot


    lieber hi,i

    schön das du meine geschichte toll fandest
    wir haben uns nach zwanzig jahren alle wiedergetroffen
    da wurde noch mal tüchtig gelacht.

    liebe grüsse margot
    Geändert von Margot (05.08.2019 um 19:35 Uhr)

  14. #44
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    Hallo Margot,

    ich will dir nicht zu nahe treten...komm aber...will ich authentisch bleiben...nicht drum herum:

    Wie konntest Du (vorher) wissen, dass der Strauß für die Kundin selbst sein sollte?????
    Das konntest Du maximal im Nachhinein erst erfahren haben! Aber selbst das bezweifle ich.
    Ich bezichtige Dich nicht der Lüge, glaube aber...dass sich dein Erinnern deinem Gewissen anpasste.

    Zitat Margot

    in diesem moment kam eine neue kundin rein.(es war keine stammkundin)
    ich betete im stillem,komm bitte nicht zu mir.das blieb aber ein wunschtraum.sie steuerte direckt auf mich zu.
    können sie mir einen strauss binden? da ich nach all den sträussen heute wenig lust verspürte,
    sagte ich zu ihr, es tut mir leid,aber ich bin hier nur die putzfrau.
    Du betonst sogar ausdrücklich, dass es sich nicht um eine Stammkundin handelte. Bei einer Stammkundin hätte man das evtl. wissen oder ahnen können...jedoch gerade bei einer Neukundin eben nicht.

    Wegen mir...bzw für mich musst Du kein schlechtes Gewissen zeigen...wenn, dann für dich selbst

    Gruß, A.D.

    ps/ ginge es nach mir, sollten Frauen ohnehin nicht in Dienstleistungsberufen arbeiten...wo Publikumsverkehr herrscht...weil sehr viele von ihnen launisch und oft unfreundlich...man könnte sagen unprofessionell sind. Gibt auch unfreundliche Männer...aber die sind dann wenigstens immer unfreundlich...und nicht heute so...morgen so. Ich weiß aber, dass es zu wenige Männer gibt...die schlecht bezahlte Berufe wählen...weshalb wir wohl oder übel mit den Damen im Verkauf leben müssen...
    Geändert von AndereDimension (09.08.2019 um 17:26 Uhr)
    Der Abschied entziffert die Handschrift einer Begegnung

  15. #45
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    hallo a.d.

    ich habe 30 jahre in einem grossen blumenladen gearbeitet. bei uns waren acht frauen beschäftigt.
    davon war keine launisch, unfreundlich oder unprofesionell.es kommt immer auf die art an wie man sich selbst giebt.
    es war eine kundin die sehr selten in den laden kam,sonst währe ich mit meiner kleinen lüge sofort aufgefallen.
    und ob du es mir glaubst oder nicht was ich in meiner geschichte geschrieben habe, das ist mir egal.
    das was du hier den frauen anlastest trifft eher auf männer zu aber nur auf einige.
    wenn es nach dir ginge sollten wohl wir frauen schön am herd stehen, kinder versorgen und dem mann den rücken freihalten oder?? wir leben im 20.hahrhundert.
    ich habe so den leisen verdacht,das du mit frauen nicht so gut zurecht kommst.ich weiss ja nicht, was du so erlebt hast.
    du kennst doch den spruch"hinter jedem erfolgreichen mann steht eine starke frau"
    versuch doch einfach mal locker etwas als einen scherz zu betrachten,ohne zu denken das es so oder anders gemeint sein konnte.dadurch wird vieles leichter .so musst du wohl oder übel mit uns frauen im verkauf leben.
    in grunde sind wir doch nette wesen oder???

    liebe grüsse margot
    Geändert von Margot (10.08.2019 um 19:01 Uhr)

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