Thema: GS

  1. #1
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    GS

    Sie aßen in der Jägersruh
    saugut, schon waren sie per du.
    Im Wald lebt jetzt die Ebersfrau.
    Aus Schweinfurt kam die geile Sau.

    GS sei hier für sie das Kürzel.
    Reibt sie am Eichenstamm ihr Bürzel,
    ist GS heiß und will es wissen,
    saugut kann er sie mäßig küssen.

    Und regnen Eicheln frisch gerüttelt,
    ist GS heiß und durchgeschüttelt.
    Dann lässt sie dort im Sündenpfuhl
    die Sau heraus, er findets cool.

    Der Eber macht die Alte Klar
    kommt viel zu früh, mit viel Trara.
    Noch sabbernd stolz tropft ihm der Speichel,
    bei Licht bestaunt er Glans und Eichel.

    Doch gestern ward, GS blieb liegen,
    'ne neue Sau durchs Dorf getrieben.
    Die Sauer- und auch Keilerei
    im Sündenpfuhl klang frank und frei.

    Heut: Schweinehack, GS am Grill!!
    Die Jägersruh steht heut nicht still.
    Mit Schweinespieß und Schweineleber...
    verschenkt GS ein Stück vom Eber.

    Und auch die Neue sieht man schmoren
    Sie knabbern schon an Schweineohren.
    GS sitzt in der Jägersruh,
    Ein Keiler trinkt mit ihr auf Du.

    Aus Eberswalde kam er her.
    Er grrrunzt sein "R", das mag sie sehrrr!
    Geändert von Anjulaenga (22.07.2019 um 09:55 Uhr)

  2. #2
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    Servus Anjulaenga,

    ganz schön versaut, mein Lieber!
    Und deftig, wenn der seitenspringende Eber mit seiner neuen Dame am Grill endet...

    Aber flott verreimt und kurzweilig zu lesen.

    Hat Schweinsfurth statt Schweinfurt eine besondere Bedeutung?

    Liebe Grüße
    Stefan
    Humorvolle Lyrik ist der Hofnarr der Poesie

  3. #3
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    Schreibschwäche, habs geendert


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