1. #1
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    Die Schönheit des Grau

    Baumgeister, Fadofeen, rote Steine, schwarze Tränen.
    Regentropfen fallen auf das grüne Gras.
    Das Leben kehrt zurück, erblüht aufs Neue aus der Asche der verbrannten Erde.
    Blonde Wellen, sanfte Hügel, der weiche Grund an welchem nur die schönsten Blumen blühen.
    Dort wo die süßesten der Früchte wachsen trinke ich ihren Nektar.
    Den Nektar, der mir all die Schönheit des grauen Himmels zeigt.
    Geändert von smash (23.07.2019 um 13:22 Uhr)

  2. #2
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    Wer dazu noch den Nektar braucht den wundern auch solche Gedichte nicht mehr als wie das Leben irgendwohin zurückkehrt. Der drückt das eben so aus als wäre es genau das was zu sagen wäre, wenn Worte eigentlich überflüssig sind. Was der Text in schiere Merkbarkeit übersetzt.
    Der Roman: "Verballistik"
    Die Gedichte: "Auf dem Silbertablett"

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