1. #1
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    Stationen zu Zielen (Dithyramben)

    Gebt mir den Glauben,
    es könnte geschehen.
    Liebe regiert!
    Schenken und helfen sind Garant für Frieden.
    Abkehr von neidvollem Streben nach Reichtum
    kostet nicht Glück, sondern stärkt unser Sein.
    Es lächelt der Herrscher,
    Die Knechte, sie jammern.
    Oh, schenkt allen Frieden
    durch hilfreiche Taten.

    Lebt mit der Hoffnung,
    Mut erzeugt Stärke,
    Hass zerstört Sein.
    Fühlen und Geben schenkt vielen Erfüllung,
    Würde und lustvolles Wachsen mit Freude.
    Glauben kann vieles, doch Wissen ist Macht.
    Es kämpft nur, wer tapfer (ist).
    Oh, lasst ihn nicht darben.
    Sein Mut wird ihn führen
    zu glorreichen Zielen.
    Mein erster Gedichtband Einmal durchs Leben mit Hans Plonka ist nun beim Daniel Gockel Verlag erhältlich. Bei Interesse schaut in mein Profil unter Homepage.

  2. #2
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    Dieses sich zurechtlegen von dem was irgendwie passen würde ist schon ganz schön glaubensintensiv. Wenn man wissen möchte warum das ewig sich so weiterdreht muss man von den Stationen zu den Zielen das nicht auf dem weg vergessen weswegen ich es so kommentieren kann wie es uns etwas vorenthält das man vermeintlich puzzletechnisch brauchen könnte.
    Der Roman: "Verballistik"
    Die Gedichte: "Auf dem Silbertablett"

  3. #3
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    Lb. Terrorist,

    Du hast es richtig erkannt die Aussagen sind in die Form gezwungen und mit Mühe habe ich es geschafft beim Thema zu bleiben. Der Weg zu Zielen benötigt viele Abschnitte und Zwischenergebnisse (Stationen), die mit Eigenschaften und Tätigkeiten oft auch mit Hilfen und Helfern durchlaufen werden.

    LG Hans
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  4. #4
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    Lieber Hans,
    Dein Gedicht gefällt mir sehr. Du schreibst in einem Kommentar, dass es Dich viel Mühe gekostet hat, beim Thema zu bleiben - die Mühe hat sich auf jeden Fall gelohnt!
    Warum Du Dein Werk als "Dithyramben" kennzeichnest, leuchtet mir nicht ein (ich musste mir Erklärungen für den Begriff erstmal im Internet raussuchen - darum meine Frage ...).
    Ach ja, ... das "(ist)" kannst Du getrost weglassen, da der Satz auch ohne völlig logisch ist und bestens zum Stil des Gedichtes passt (es stört sogar beim Lesen).
    Viele Grüße
    Cori

  5. #5
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    Lb. Cori,

    ungewohnte Gedichtarten sind meist mühevoller. Habe dabei gekennzeichnet um welche Gedichtart ich hier versucht habe. Danke für das "gefällt mir".

    LG Hans
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