Thema: 20 Mark

  1. #1
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    20 Mark

    Es war gerade der Beginn meiner aufstrebenden Kariere. Frisch von der Uni, mit der festen Überzeugung im Gepäck, daß mir die Welt offen steht, hatte ich mich als Handelsvertreter für ein überteuertes Produkt anheuern lassen. Die Kunden waren vorsichtig und mittelmäßig bis schlecht finanziell ausgestattet. Einen Finanzierungsvertrag für ein Produkt, das niemand braucht, hätte einigen von ihnen das Genick gebrochen.
    Mit dieser Sinnkrise belastet, fuhr ich nach Hause, unbemerkt dessen, dass ich beim Einsteigen meine Börse auf dem Autodach liegen gelassen hatte. Ein Blick auf die Tankanzeige sagte mir, dass ich ohne Zwischenstopp an der Tankstelle die verbleibenden 55 km nicht hätte fahren können. Es war heiß und ich hatte einen unbändigen Durst. So hielt ich an der Landstraße an und betrat eine etwas vergilbte Kneipe. Vier Tische, drei Spielautomaten an der Wand und ein Gast. Ich suchte meine Geldbörse, um das bestellte Wasser zahlen zu können und fand sie nicht, dafür aber die obligatorische Einkaufswagen-Mark in der Hosentasche. Damit war ich also mittellos, stand hier am Arsch der Welt ohne Papiere und mit 2 Litern Sprit im Tank. Die Sinnkrise trug das übrige dazu bei, dass ich mich ziemlich geknickt auf einem Barhocker nahe dem Spielautomat zusammenfaltete.

    Plötzlich sprach mich der einzige Gast an „Na, wohl Pech gehabt?“ „Ja,“ antwortete ich „sieht man mir das an?“ Er nickte kurz. Er war ein kleiner langhaariger in jeder Hinsicht zerzauster Penner, der die Automaten an der Wand ständig neu fütterte. Er setzte sich zu mir und reichte mir die Hand „Paul“ stieß er hervor, mit einem Atem, der mir die Luft nahm. Ich gab ihm die Hand „Bertram“. Dann starrten wir eine Weile: er auf die Automaten, ich in mein Glas. „Erzähl mal, was iss´n passiert?“ Die Art der Frage sagte mir, dass er nicht immer das war, was er jetzt darstellte. Da ich Zeit hatte und noch keinen Ausweg aus meinem Dilemma, begann ich zu erzählen. Von der Sinnkrise und der Ursache meiner Stirnfalten. Als ich fertig war nickte er, stand auf und fütterte seine Automaten. Dann begann er zu erzählen. Von einer Villa, drei Kindern, die ihn wegen Spiel und Trunksucht entmündigt hatten und dass heute Zahltag gewesen war. Ein mal in der Woche bekam er einen Hunderter und das war heute. Auf meine Frage, ob er die Entmündigung in Ordnung fände sagte er „Das ist schon in Ordnung so. Ich hab eh nur noch ein paar Wochen und dann ist Schluss.“ Was auch immer er damit meinte, aber meine Sorgen schienen plötzlich nicht mehr so schwer. Er kramte in seiner Hosentasche, zog einen Zwanziger aus der Tasche und schob ihn mir über den Tisch. Ich schob ihn zurück „Paul, das kann ich nicht annehmen.“ „Doch,“ er wurde angespannter, rückte näher und senkte den Kopf „Du kannst.“ „Wie soll ich sie dir zurückzahlen?“ „Gar nicht.“ Er nickte und schaut mich mit gelben, funkelnden Augen an. Dann sagte er eindringlich „Wenn Du mal einen triffst, der in Not ist, dann gib sie dem.“ Ich nickte, versprach es und drückte dankbar seine Hand.

    Als ich zwei Wochen später diese Kneipe aufsuchte traf ich ihn nicht an. Dafür sagte der Wirt kurz und emotionsfrei: "Paul, der ist tot."

    Den Job habe ich hin geschmissen und mich in den späteren Jahren versucht so zu verhalten, dass ich mir noch ins Gesicht sehen konnte. Eines jedoch, hat sich nie geändert. An heißen Sommertagen, wenn ich unbändigen Durst verspüre, dann denke ich an mein Versprechen und an Paul. Die 20 Mark gab ich einem Mädel in Not, ganz in seinem Sinne und viele weitere, wann immer es nötig war.
    Geändert von amanda luna (01.08.2019 um 16:41 Uhr)

  2. #2
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    Hallo amanda luna,

    eine sehr schöne Geschichte und in flüssig spannendem Stil erzählt.

    Das Geld an jemanden zurück zu geben, der in Not ist, auch wenn es jemand ganz anders ist als derjenige, der einem geholfen hat, ist nicht nur eine gute Idee, sondern hält die Welt mE (zumindest einigermaßen) im Gleichgewicht.

    LG Annalena

  3. #3
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    Hallo Amanda,

    das erinnert stark an Hugos "Die Elenden"; jedenfalls könnte man deinen Text als (sehr vereinfachte) Zusammenfassung der Romanaussage verstehen.

    Aber ich finde auch, dass du einen glaubhaften Erzählstil getroffen hast. Kann mir vorstellen, dass das bei dieser Art "Gutmenschgeschichten" (im positiven Sinn, wie auch sonst) nicht ganz einfach ist. Die Gefahr, dass es schnell pathetisch wird, ist groß, vermute ich.

    Ein paar Kleinigkeiten könnte man evtl. nacharbeiten. So erscheint mir z. B. der Hinweis auf Barzahlung unnötig. Einfach "... um mein Wasser zu zahlen...". Oder die erwähnten 5 l - mit denen Bertram wahrscheinlich auch vor 20 Jahren noch hätte 50 km fahren können. Evtl. "...ohne Papiere und mit leerem Tank"

    lg VC



    Die Idee, dem Protagonisten zusätzlich zu seinem aktuen Problem diese Sinnkrise zu verpassen, scheint mir wichtig. Auch mit ihr ist sind die Probleme von Paul schon ungleich größer.
    Das System sagt, ich will das, aber ich will das nicht.
    Peter Arbeitsloser

  4. #4
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    Liebe Annalena, danke für Deinen Kommentar und deine positive Rückmeldung.

    Lieber VC, diese Geschichte ist autobiografisch und hat stattgefunden, bevor ich die "Elenden" gelesen habe. Tatsächlich gab es den Paul und die Szene war so aussichtslos und merk-würdig, dass ich sie nie vergessen hab. Deine Hinweise hab ich eingearbeitet, danke dafür. Um der pathetischen Versuchung zu trotzen hab ich einen lakonischen Bericht verfasst, der freilich, wie konnte es anders sein, einem Mann widerfahren sein musste. Eine Frau hätte, möchte man den Vorurteilen folgen, womöglich anders reagieren müssen. Sowas wie: weinend brach ich am Tisch zusammen.... da ich aber eine Metzgermaid bin und die Welt eher männlich pragmatisch sehe, schien mir diese Wandlung in einen männlichen Bericht mit Zeitsprüngen gerade recht. Die Sinnkrise ist wichtig um Verhältnismäßigkeit herzustellen. Eine Sinnkrise hat man ja doch nur, wenn man sie als solche wahrnimmt. Ein vom Tode Auferstandener weiß vielleicht gar nicht mehr, wie das Wort überhaupt geschrieben wird, so schön wird die Welt.

    LG amanda
    Geändert von amanda luna (01.08.2019 um 16:57 Uhr)

  5. #5
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    Hallo Amanda,

    ich hatte so gehofft, dass du uns, falls die Story autobiografischen Hintergrund hat, diese Info vorenthältst. Ich finde, die Leser müssen sowas nicht immer wissen müssen. Aber gut - jetzt ist es so...

    Wie schon gesagt, der lakonische Stil schafft Glaubhaftigkeit. Die Wahl eines männlichen Protagonisten war sicher auch geschickt. Zumindest wäre es mit einer jungen Frau schwieriger geworden, die beiden Charaktere auf Augenhöhe begegnen zu lassen. Das Uneigennützige Pauls wäre skeptischer beobachtet worden. Aber möglich wäre es wahrscheinlich auch gewesen - vielleicht hätte es einer genaueren Charakterisierung der Frau bedurft.

    lg VC
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    Peter Arbeitsloser

  6. #6
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    Lieber VC,
    jetzt isses passiert und es wird die Szene nur beeinflussen, wenn man die Geschichte zwei mal ließt. Aber wer tut das schon...
    Ich würde empfehlen am Handwerk zu arbeiten, nicht an den Motiven des Verfassers. Ich wollte lediglich einigen Abstand zu Hugo, als potenziellen Souffleur schaffen. Die Szene einer Frau zu unterstellen hätte Probleme gebracht, die leider unser lymbisches Gehirn permanent produziert. Daher fand ich die Lösung ganz passend. Weitergehende Beschreibungen des Äußeren oder Inneren der Protagonisten, hätte die lakonische Erzählart unglaubwürdig erscheinen lassen. Daher habe ich den Kunstgriff der Änderung von Geschlecht, Zeit oder Raum verwendet. Wie leicht/gern wir uns doch täuschen/lassen.
    Vielen Dank für Deinen aufschlussreichen Kommentar.

    LG amanda

  7. #7
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    Hallo Amanda,
    ich habe Deine Geschichte zweimal gelesen (inkl. Kommentare).
    Dass Du aus der Sicht eines Mannes erzählst, erscheint mir auch besser (sonst hätte man dem guten Paul noch irgendwelche blöden Hintergedanken unterstellt).
    Dein Text macht mich nachdenklich und unterhält - das ist ja schonmal was.
    LG Cori

  8. #8
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    Danke cori, fürs zwei mal lesen.

    Menschen wie Paul sind beeindruckend und scheinen übermenschlich weise. Ich hab da z.B. auch an Regine Hildebrandt gedacht. Trotz oder wegen ihres nahen Todes sind sie bereit zu geben ohne sich im Selbstmitleid zu verlieren. ... Gib mir die Kraft zu ändern was zu ändern ist, zu erdulden was ich nicht ändern kann und die Weisheit das eine vom anderen zu unterscheiden. Das ist innere Stärke und innerer Frieden lange bevor der weltliche- einen holt.

    LG amanda

    PS: Paul war, so wie ich ihn kennengelernt habe zwar äußerlich verwahrlost aber innerlich völlig klar, sprachlich beeindruckend und gänzlich uninteressiert daran, wer ihm gegenüber saß. Er war interessiert an einem guten Gespräch. Mehr nicht und nicht weniger. Das mag unserem Ego nicht gefallen.
    Geändert von amanda luna (03.08.2019 um 08:20 Uhr)

  9. #9
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    Hallo Verbalcarpaccio,

    da diese Geschichte unter "Alltägliches und Biographische" steht, konnte man eigentlich auch schon davon ausgehen, dass sie Autobiographisches enthält somit keine große Überraschung.

    Hallo amanda,

    ich finde es auch gut, dass du das, was wirklich passiert ist, ein wenig verfremdet erzählt hast.

    LG Annalena

  10. #10
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    .........

  11. #11
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    Zitat Zitat von Annalena
    da diese Geschichte unter "Alltägliches und Biographische" steht, konnte man eigentlich auch schon davon ausgehen, dass sie Autobiographisches enthält somit keine große Überraschung.
    Jaja, wer lesen kann... - gebt mir nur alle noch eins auf den Deckel Ich will gar nicht weiter darauf herumreiten; es ist ja auch legitim, auf das Selbsterleben hinzuweisen. Meine Befürchtung war nur, dass dann weniger auf den Text und seinen Stil als auf seinen Inhalt geschaut wird. Eine Kurzgeschichte oder auch ein Roman begeistert mich dann, wenn ich dem Autor die Story abkaufe. Egal wie fantastisch der Inhalt ist - das Handeln der Charaktere muss schlüssig sein. Das ist die Aufgabe des Autors. Wenn ich ihm/ihr als Kritiker rückmelde, dass ich dieses oder jenes Handeln der Protagonisten nicht nachvollziehen kann, erhalte ich womöglich die Antwort, dass es sich halt genauso zugetragen habe- ob ich das nun glaube oder nicht. Damit wird die Kritik totgeschlagen, ohne zu überlegen, warum ich es als Leser nicht nachvollziehen kann.

    Das alles trifft auf Amandas Text nicht zu, ich habe nur etwas weiter ausgeholt, um meine "Befürchtung" aus #5 für euch nachvollziehbar zu machen.

    Ebensowenig wollte ich Amanda ein "Abkupfern" von Hugo unterstellen. Mir ist die Ähnlichkeit halt gerade aufgefallen, weil ich ihn erst vor kurzer Zeit gelesen hatte.

    liebe Grüße an alle
    VC
    Das System sagt, ich will das, aber ich will das nicht.
    Peter Arbeitsloser

  12. #12
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    Liebe Kommentatoren,
    danke für das mehrfache Lesen und Eure Auseinandersetzung damit..
    und VC... errare humanum est.

    LG amanda

  13. #13
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    Hallo Amanda luna,

    die Geschichte als solche ist hübsch – muss sie ja sein, da sie Dir tatsächlich derart widerfahren sein soll. Allerdings muss ich zugeben, dass die Art, sachlichen Kontext zu schaffen, statt die wesentlichen Dinge hervorzuheben, mir nicht ganz zusagt. Da gibt es viel, was man weglassen könnte, während an anderen Stellen mehr Farbe in den Text gehört.

    Um mein Empfinden anhand von Beispielen zu verdeutlichen: Es ist für den Kern der Geschichte tatsächlich völlig egal, warum der Prot unterwegs ist, dass er die Uni abschloss, eine angeblich „aufstrebende Karriere“ startet (wobei die ja sogleich in der Sackgasse der Handelsvertreter strandete) und so weiter. Das wäre eine andere Geschichte, die Du hier gar nicht schreibst. Der inneren Situation des Prot hingegen gönnst Du zwei schlappe Worte: „Sinnkrise / geknickt“. Das ist aber der eigentliche Kern der Geschichte: Da ist einer, dem alle Felle weggeschwommen sind, und der bekommt Hilfe von einem, dem ebenfalls alle Felle weggeschwommen sind. Da gälte es, das Malen zu beginnen, bei diesem Fehlen und Fühlen und Bangen und Aufgeben und wieder Mut fassen.
    Gleiches gilt auch für den „kleinen langhaarigen in jeder Hinsicht zerzauster Penner“. Da fährst Du zwar jede Menge Adjektive auf, der Kerl wird aber nicht lebendiger vor meinen Augen. Du könntest jetzt auch noch die Haarfarbe nennen, oder die Schuhgröße, nur sind das ganz und gar nicht die Dinge, um die es zu gehen scheint: Was steht in seinen Augen, während er mechanisch (ich geh von mechanisch aus?) den Automaten immer weiter mit Münzen füttert? Wirkt er gebeugt, verloren, oder vielleicht gar zufrieden an diesem einen Tag des Monates, der es ihm erlaubt, den Trieb, die Sucht auszuleben? Warum kommt es ihn mitten in seinem Suchtverhalten in den Sinn, einen Fremden anzusprechen? Füllt dies Spielen doch nicht mehr so aus, wie man es von einem Süchtigen erwarten würde?

    Dieses Zwischenmenschliche macht Geschichten so spannend. Auch die Gabe der 20,- Euro: Ich habe hier aber das Gefühl, es geht eher um das Eindringliche der Worte, könnte mir ein beschwörendes Flüstern vorstellen, einen Sehnsuchtsmoment eben, dass hier noch ein Wunsch in Erfüllung gehen könnte. „Gelb funkelnd“ weckt da bei mir zumindest gänzlich umpassende Gefühle, hat so etwas hexenhaftes; das mag aber persönlich geprägt sein.

    Noch etwas stört mich: Im Gespräch stellt Dein „Penner“ (ich mag diese Bezeichnung ganz und gar nicht btw.) die Aussage in den Raum, dass er wohl bald sterben werde. Weder wird aus diesen Worten deutlich, wie es ihm damit geht, noch wie der Prot diese Information aufnimmt. Das befremdet mich; noch mehr befremdet mich aber der Absatz, wo der Prot zwei Wochen später wiederkehrt und sich die Aussage beim Wirt abholt, der Penner sei nun tatsächlich gestorben. Soll das in der Geschichte als Auslöser gesehen werden, dass der Prot aus diesem Grunde quasi das Gefühl hat, ein Erbe anzutreten, und deshalb anderen in Not hilft? Ich glaube, den tatsächlichen Tod hätte ich weggelassen. Ich hätte auch weggelassen, dass der Prot sich im späteren Leben dem Wunsch nachkommt. Genau das hat nämlich dies Gutmenschtun an sich, dass viele Leute abschreckt. Wenn Du das gern im Text stehen hast, dann riete ich dazu, die Verknüpfung des Erinnerns nicht auf den Durst zu legen, sondern eben auf dieses. Das schafft dann mehr Wärme.

    Wichtig fände ich es noch, die Sprachstile vom direkten Gespräch der beiden und des Erzählers strikter zu trennen – das macht es als Leser einfacher, die jeweiligen Rollen zuordnen zu können, ohne zu sehr auf Anführungszeichen etc. zu achten.

    Die lange Kritik heißt jetzt ganz sicher nicht, dass der Text mir nicht gefallen hätte – ich beschäftige mich inzwischen vorwiegend mit Dingen, die mir gefallen, schmunzel. Ich wollte Dir nur aufzeigen, wo ich trotz des Gefallens noch Verbesserungspotential sähe, woran ich arbeiten würde und was mir persönlich einen Text wertvoll macht.

    Also nichts für Ungut
    Nina
    .
    .

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    Genie ist weniger eine Gabe denn aus blanker Not geborener Erfindungsreichtum.
    Jean Paul Sartre

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