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  1. #1
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    Scheiden tut nicht mehr weh

    Scheiden tut nicht mehr weh
    Hoffnung für Singles

    Jahre sind verschwendet, wenn das perfekte Glück der Maßstab ist.
    Jahre sind vollendet, wenn Momente funkeln und manche Tür sich mutig schließt.
    Hört man auf andere, tut das Scheiden weh, weil jeder seine Schmerzen überträgt.
    Fürst Ego herrscht, denn er allein führt die Idee bis blutgetränkter Sturm sich legt.

    Wenn ich im Fluss der Zeit die Episoden reihe, wohnt jedem Scheiden stets auch Heilung inne.
    Wenn jede Narbe ich der Liebe weihe, wird´s Seelenruhe sein mit der ich rinne.
    Ich hab das Scheiden nun so oft und immer neu gesehen.
    Die Heilkraft adelt uns und lässt uns stärker auferstehen.
    Geändert von amanda luna (27.10.2019 um 13:48 Uhr)

  2. #2
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    Was immer auch verschwendet ist die Konsequenz des Textes bleibt unklar. Er versucht wieder Seelenruhe da zu beschwören wo wohl niemand so handeln darf wie es gerade passiert. Wieder ein erhobener Zeigefinger der gerne Denkmal wäre?
    Geändert von Terrorist (27.07.2019 um 19:22 Uhr)
    Der Roman: "Verballistik"
    Die Gedichte: "Auf dem Silbertablett"

  3. #3
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    wer scheidet durchlebt Trauerphasen, wobei die Reue über verschwendete Lebenszeit oft in der Anfangszeit dominiert, neben Zorn, Schuld, Verbitterung, Verzweiflung. Etwas später, wenn der erste Rauch verzogen ist beginnt die Analyse, Interpretation so lange, bis man handlungsfähiger wird. Erst jetzt ist man in der Lage wieder zu handeln. Das Li will gar keine Konsequenz zeigen, eine Erkenntnis vielleicht, ein Reifungsstadium. Wer ist das Li mit Lehren um sich zu werfen. Wenn du versuchst es als Beobachtung zu sehen und als Bedürfnis des Li diese mitzuteilen, dann soll es seinen Zweck erfüllt haben. Dank fürs Kommentieren.
    amanda

  4. #4
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    Ganz generell meinst du?
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  5. #5
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    ja, ganz generell. Es soll eine Erkenntnis sein, kein Gebot.

  6. #6
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    Weil man sonst immer wieder die selben Fehler macht und nicht mehr weiss wo einem der Kopf zu stehen hat?
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  7. #7
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    Genau, nach meiner Auffassung hilft es sich bewusst einer übergeordneten Sicht zu bedienen. Je dichter wir am Geschehen sind, gar verwickelt und verbunden, desto unklarer wird das Bild und das eigene Urteilsvermögen. Sich zu entfernen hilft Klarsicht über das Ganze zu bekommen. Wir sind immer nur Teil davon, ebenso die Situation. Um neue Ziele setzen zu können braucht es diese Weitsicht. Trennung vom Ego soweit es geht.

    ... der Kopf zu stehen hat.." impliziert höheren Zwang. Wenn du das selbst gesetzte Ziel als höheren Zwang erachtest, dann freilich sei es so. Eine höhere Instanz sollte es m.E. nicht geben außer natürlich Geburt,Tod und .... Naturgesetze.

  8. #8
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    Diese Erkenntnis kam mir vor wie eine höhere Instanz. So als ob der oder die keine Chance mehr hätte welche/r sich als undistanzierbar betrachtet. Dem oder der vor allem graust was aus ihm nur ein betrachtetes und dadurch subjektiviertes Objekt macht, dem man Befangenheit unterstellt, um ihm zu zeigen, dass er anders zu funktionieren hat als wie er sich wahrnimmt.
    Der Roman: "Verballistik"
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  9. #9
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    So ist das mit der Kommunikation. Du kannst es als Appell verstehen oder auch als Selbstoffenbarung (Schulz von Thun: Kommunikationsmodell).
    Je nach Befinden und persönlichem Kontext. Jedoch sollte man jedem das Recht zugestehen, die Dinge nach eigenem Gusto zu hören. Da bin ich ganz bei Dir. LG amanda

  10. #10
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    Schulz von Thun ist gut weil der soviel davon repräsentiert was moderne Kommunikation zu dem macht woran sich die Geister scheiden. Vieles von dem habe ich hier auch mit ein paar Kollegen erläutert. Vielleicht hilft es dir weiterhin so heisse Themen wie Abschied und Trennung cool rüberzubringen.

    https://www.gedichte.com/showthread....-Kommunikation

    MFG!
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  11. #11
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    Da du bei allem Zweck unterstellst, wie wäre es mit einfachsten Zwecken wie Nahrung und Stoffwechseln, Anerkennung, Macht, Aufmerksamkeit. Die, wenn auch bedenkenswerten, Knoten die du wahllos in deinen Gedanken verknüpfst unterwerfen sich ebenfalls diesen Zwecken. Wozu also eine Diskussion über Zweck von Kommunikation oder Gedicht. Ich schreibe Gedichte zur Kompensation von Gesehenem und Gefühltem. Die Veröffentlichung hier auf Suche nach Anerkennung von Gleichgesinnten, Kommunikation zur Vertiefung von Einsichten. Und wenn der Faden lang genug ist auch Macht über die Zeit der anderen...
    Und du? Du bindest Zeit mit einer Verstoffwechselung fremder und eigener Gedanken, die sich dem "normalen", sofort verständlichen Verständnis entzieht. Wäre da der Zweck der Suche nach Aufmerksamkeit und Vertiefung, also der Suche nach des Pudels Kern nicht auch zu unterstellen. Ich unterstelle auch ein chaotisches Stochern, bis sich ein verknüpfbarer Gedanke finden lässt. Ansich mag ich Chaos, es erhöht die Bereitschaft für Strukturen.
    Und um den Bezug zum Gedicht wieder herzustellen. Kommunikation ist auch nichts anderes als ein Instrument der Menschen um ihren Abstand zum Nullpunkt zu definieren, jenen Punkt, den wir anstreben und jener Abstand der uns als Individuum kennzeichnet. Die Fähigkeit der Vergebung verkürzt ihn - den Abstand und hilft sich selbst aufzulösen. Dies also ein weiterer Zweck.
    Geändert von amanda luna (28.07.2019 um 15:53 Uhr)

  12. #12
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    Nächste Mal passe ich auf es nicht nett zu meinen ohne zu wissen warum ich dem Nullpunkt selber nicht das reininterpretiere was gerade so ansteht. Würde ich das wissen könnte mich die Heilkraft so lange adeln bis die Verstoffwechslung bereit für Chaosstrukturen ist. Um nicht ewig Abschied nehmen zu müssen. Weil hinter der Sanktionierung von Trennungen auch etwas schicksalfeindliches steht. So wie es kein fortgehen ohne wiederkehr gibt. Es sei denn Auferstehung meint Komplettumwandlung a la:

    Knoten die du wahllos in deinen Gedanken verknüpfst
    MFG!
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  13. #13
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    Alles klar, lieber Terrorist,
    ich wollte dich nicht treffen nur ein wenig provozieren, da du dir selbst in der Rolle des Provokateurs gefällst und ein Ankommen gern verhinderst. Ich binde zu viel Zeit mich mit deinen Wortpirouetten auseinandersetzen. Daher für heute und für diesen Faden lass es gut sein und nimm es mir nicht krumm.
    LG amanda

  14. #14
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    Hallo Amanda,
    da Du bisher mit Deinen Kommentaren zu meinen Gedichten ehrlich und aufrichtig warst, möchte ich es auch bei Dir sein.
    Dein Gedicht „Scheiden tut nicht weh“ hat mich „getroffen“ und betroffen gemacht. Der Titel allein verursacht einen Kloß in meinem Hals. Scheiden tut weh! Ja, doch, das tut es. Vor allem, wenn geliebte Menschen von uns gehen. Mir hätte „Scheiden tut weh, aber …“ besser gefallen, da das eher der Wahrheit entspricht. Natürlich gibt es verschiedene Arten des Scheidens. Eine ehemals beste Freundin seit Jugendjahren hat sich distanziert, weil sich unsere Lebenswege auseinander dividierten. Okay, das war schade, aber damit komme ich zurecht.
    Wenn Du mit „Scheiden“ jedoch auch den Tod Nahestehender meinst, so empfinde ich Deinen Titel wie einen Schlag ins Gesicht.
    Aber egal. Nun zu Deinem Text:

    Zitat: „Jahre sind verschwendet, wenn das perfekte Glück der Maßstab ist(.)
    Jahre sind vollendet, wenn Momente funkeln und manche Tür sich mutig schließt.“
    Mutige Türen … ? Warum nicht: “Jahre sind vollendet, wenn Momente funkeln, weil mancher Türen mutig schließt.“?
    Der Reim von „ist“ auf „schließt“ scheint mir auch eher dem Sinn geschuldet.

    Zitat: „Hört man auf andere, tut das Scheiden weh, weil jeder seine Schmerzen überträgt (.)“

    Wenn mir ein geliebter, nahestehender Mensch stirbt, brauche ich niemanden, der mir seine Schmerzen überträgt – die habe ich von ganz alleine.

    Zitat: „‘‘Fürst Ego herrscht, denn er allein führt die Idee bis blutgetränkter Sturm sich legt.“

    „Die Idee“, damit meinst Du das Gefühl von Abschiedsschmerz, welches im Grunde genommen daher rührt, dass uns etwas fehlt, aber der/die/das Scheidende selbst nun frei ist von Kummer (?). Ja, das mag stimmen. Dennoch – auch wenn dem so ist, dass der/die/das Scheidende befreit ist, so bleibt dem/der Hinterbliebenen doch die Sehnsucht, der unerträgliche Verlust (mitunter).

    „Blutgetränkter Sturm“ … empfinde ich diesbezüglich als zu krass formuliert. Klingt nach Krieg, Schlacht, unmenschlicher Grausamkeit.
    Idee: Fürst Ego herrscht, denn er allein führt die Idee, bis Zeit wie Balsam sich auf unsere Seele legt.
    Schade, dass in der nächsten Zeile das Wort „Zeit“ vorkommt. Wiederholung klingt natürlich unprofessionell. „Jahre“ würde gehen …
    (Bezüglich Zeile drei sind das zwar vier Silben zu viel [nach meinem Gefühl], aber ich sehe, dass Du das in diesem Gedicht grundsätzlich großzügig handhabst - das ist keine Kritik! Ich mag das!)

    Zitat: „Wenn ich im Fluss der Zeit die Episoden reihe, wohnt jedem Scheiden stets auch eine Heilung inne.“
    Meinem Gefühl nach etwas unüberlegt formuliert. „Episoden reihen“(?)
    Idee: Wenn ich im Fluss der Zeit (oder der Jahre?) die Episoden aneinanderreihe, wohnt jedem Scheiden stets auch Heilung inne. ("EINE Heilung" ist überflüssig.)

    Zitat: „Ich hab das Scheiden nun so oft und immer neu gesehen(.)
    Die Heilkraft adelt uns und lässt uns stärker auferstehen.“

    Ja, auch ich habe das Scheiden oft (zu oft) immer neu erleben müssen. „Geadelt“ fühle ich mich nicht. Die Zeit ist meine Verbündete. Sie hilft, weil sie Distanz entstehen lässt. Du nennst es „Heilkraft“ – gewiss birgt die Zeit heilsame Kräfte, da bin ich mit Dir eins. Ob ich in Zukunft stärker sein werde, weiß ich nicht. Ich fühle mich nicht stärker, sondern eher desillusioniert.

    Wie Du siehst, hat mich Dein Gedicht berührt, sonst hätte ich es nicht kommentiert.

    Mit vielen lieben Grüßen
    Cori

  15. #15
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    Liebe Cori,

    Du wirst immer ehrlich Kommentare von mir erhalten, das muss sein.
    Deine Betroffenheit rührt wahrscheinlich daher, dass Du im Wort Scheiden, das von Todes wegen interpretierst und ja, da gebe ich Dir recht das tut sehr und sehr lange weh. Ich hoffe die Titeländerung heilt dies Missverständnis etwas.

    Der Begriff Scheiden war hier im Wortwörtlichen Sinne gemeint. Die Trennung Zweier, die in der Ehe mal was gesehen haben.

    Die Tür ist nicht mutig, sie ist dinglich, hier eher gemeint das Tun des Türenschließens mit viel Mut. Die Person durch "mancher" mit ins Spiel zu bringen wird mir zu persönlich. Das mag komisch erscheinen, während der Titel sehr konkret ist sollen die Verse abheben und verallgemeinert da stehen? Für mich ist das kein Gegensatz eher die gedankliche Umkreisung und die Suche nach Gesundung eines für mich konkreten Zustandes.
    Etwas von weiter weg zu betrachten hilft Blindheit zu besiegen, die bei Nähe eine bedauerliche Begleiterscheinung ist.

    Der Reim von „ist“ auf „schließt“ scheint mir auch eher dem Sinn geschuldet.
    ... eigentlich war es so gewollt, aber es ist zugegebenermaßen nicht ganz sauber. Vielleicht fällt mir da noch etwas ein.

    Zitat: „Hört man auf andere, tut das Scheiden weh, weil jeder seine Schmerzen überträgt (.)“
    Bei einer Trennung aus der Ehe sind Freunde gern bereit parteiische Ratschläge zu erteilen, auch um dem Betroffenen zu helfen, aber auch um eigene Verwundungen weiter zu bearbeiten. Letztlich muss man da alleine durch.

    Zitat: „‘‘Fürst Ego herrscht, denn er allein führt die Idee bis blutgetränkter Sturm sich legt.“
    „Die Idee“, damit meinst Du das Gefühl von Abschiedsschmerz, welches im Grunde genommen daher rührt, dass uns etwas fehlt, aber der/die/das Scheidende selbst nun frei ist von Kummer (?).
    Der große Egoismus gerade in Trennungszeiten, der dem Menschen gebietet zu hassen, schuldig zu sprechen, das Vermögen besitzen zu wollen, nicht weil man es will, sondern weil es dann dem anderen nicht mehr gehört... all das kann zu vernichtenden Rosenkriegen führen.

    „Blutgetränkter Sturm“ … empfinde ich diesbezüglich als zu krass formuliert. Klingt nach Krieg, Schlacht, unmenschlicher Grausamkeit.
    Aber genau das möchte ich ausdrücken... Vernichtung, "totalerrrr Krieg".

    Idee: Fürst Ego herrscht, denn er allein führt die Idee, bis Zeit wie Balsam sich auf unsere Seele legt.
    Genau das will ich eben nicht ausdrücken. Im Fall der Trennung heilt sicher auch Zeit, aber noch schneller die Loslösung vom Ego und die Vernichtung von Schmerz durch Erkenntnis und Vergebung.

    Schade, dass in der nächsten Zeile das Wort „Zeit“ vorkommt. Wiederholung klingt natürlich unprofessionell. „Jahre“ würde gehen …
    Damit hätte sich dieses Problem erübrigt.

    (Bezüglich Zeile drei sind das zwar vier Silben zu viel [nach meinem Gefühl], aber ich sehe, dass Du das in diesem Gedicht grundsätzlich großzügig handhabst - das ist keine Kritik! Ich mag das!)
    Ich auch und es ist m.E. emotional bündig.

    Zitat: „Wenn ich im Fluss der Zeit die Episoden reihe, wohnt jedem Scheiden stets auch eine Heilung inne.“
    Meinem Gefühl nach etwas unüberlegt formuliert. „Episoden reihen“(?)
    Idee: Wenn ich im Fluss der Zeit (oder der Jahre?) die Episoden aneinanderreihe, wohnt jedem Scheiden stets auch Heilung inne. ("EINE Heilung" ist überflüssig.)
    Das seh´ ich auch so, daher flugs gelöscht.

    Zitat: „Ich hab das Scheiden nun so oft und immer neu gesehen(.)
    Die Heilkraft adelt uns und lässt uns stärker auferstehen.“
    Ja, auch ich habe das Scheiden oft (zu oft) immer neu erleben müssen. „Geadelt“ fühle ich mich nicht. Die Zeit ist meine Verbündete. Sie hilft, weil sie Distanz entstehen lässt. Du nennst es „Heilkraft“ – gewiss birgt die Zeit heilsame Kräfte, da bin ich mit Dir eins. Ob ich in Zukunft stärker sein werde, weiß ich nicht. Ich fühle mich nicht stärker, sondern eher desillusioniert.
    Liebe Cori, du hast es überlebt und das allein drückt dir das Prädikat "Überlebensfähig" in deinen Lebenspass. Und auch hier meine ich nicht die Zeit, die Wunden heilt, sondern die Reife und Erkenntnis, das Loslassen von alten Erwartungen und Sichtweisen, die das Li den Grund für die Verletzungen anders betrachten lässt. Wenn der Grund wegfällt, erlischt auch der Schmerz und weicht einer wohltuenden Ruhe (dem inneren Frieden) - den möchte ich in diesem Gedicht erfassen.

    Wie Du siehst, hat mich Dein Gedicht berührt, sonst hätte ich es nicht kommentiert.
    Und dafür bin ich Dir überaus dankbar.

    GLG amanda
    Geändert von amanda luna (02.08.2019 um 19:48 Uhr)

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