1. #1
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    ...sie fordern, was sie geliehen.

    Heute werde ich Tag um Tag
    ja doch nur älter. ..
    und sitzte immernoch
    auf der selben Bank.

    Andere Gedanken
    um die gleichen Bilder,
    kreisend mit den großen Jahresvögeln,
    die ineinander ziehend niedergehn,

    Bild
    um Wind
    um Bank
    um Feder...

    niemals vorüber ziehen.
    Geändert von FellUndKnochen (09.08.2019 um 18:17 Uhr)

  2. #2
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    Lb. FellUndKnochen,

    die Zeit vergeht und das LI hat sich nicht verändert. Einflüsse und Anregungen (Gedanken) gibt es viele. Sie verschwinden nicht und drängen in verschiedener Weise und fordern ihr Recht für ihre Mühe (Einflüsse und Anregungen).
    Dies ist mein Interpretation (Sichtweise), Die gewünschte Aussage würde mich interessieren.

    LG Hans
    Mein erster Gedichtband Einmal durchs Leben mit Hans Plonka ist nun beim Daniel Gockel Verlag erhältlich. Bei Interesse schaut in mein Profil unter Homepage.

  3. #3
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    Hallo Hans oder Hans Plonka,

    Deine Interpretation finde ich nachvollziehbar.
    Danke, dass du sie geteilt hast!
    Ja, das Gefühl, dass nichts sich ändert
    und
    daruber hinaus
    (gewünschte Aussage)
    alles was um einen herum geschieht,
    einem unumgänglichen Kreislauf in Richtung Ende folgt...
    nur sind es die Jahresvögel, welche immer näher kommend fordern, was sie verliehen haben, Zeit auf dieser Welt. Als Symbol für die Zeit selbst... die wie ein Vogel über einem kreist, mit jedem Jahr näher. .. all die Jahre

    Alles natürlich nicht eindeutig, aber als Intention, aus der heraus das Gedicht entstand.

    Gefühl von Unausweichlichkeit,
    vielleicht auch Belanglosigkeit darin ..
    .heute.
    Als ein Tag, in dem all das Raum hat.
    Mag es morgen
    alles anders aussehen ^^

    Gruß, FellUndKnochen

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