1. #1
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    Autofriedhöfe

    Ein Zug rast vorbei
    die Schranken bleiben unten
    Alle aussteigen!

  2. #2
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    Ich stehe ja gerne mal auf der Leitung und das ist dir geglückt. Entweder ist etwas nicht gleich erkennbar als das womit es sich gerne verknüpfen täte oder die generelle Sich was zurechtlegung hat sich per salto ein paar Worte ausgesucht.
    Der Roman: "Verballistik"
    Die Gedichte: "Auf dem Silbertablett"

  3. #3
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    Ach Terrorist, freu mich koestlich ueber deine Leitung. Weisst du denn schon, wo der Bahnhof ist? L.

  4. #4
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    Etwa da wo die Fangfrage lauert?
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  5. #5
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    Es scheint, wir sind am Ende der Leitung angelangt, nicht? Aufklaerung(?)

  6. #6
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    Wird mir zu angestrengt.
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  7. #7
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    Akzeptiert.

  8. #8
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    Soweit zum Thema Friedhof.
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  9. #9
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    Deutsche sind Autofreaks, verstehen schwer und wollen nicht aussteigen, auch bei vor die Nase geschlagenem Brett

  10. #10
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    Was man so alles lernen kann. Ist ja Wahnsinn wie stark das jetzt kommt und hier einen Maßstab setzt der sich an kollektiver Verwirrung messen lassen muss, um das angesprochene Verhalten nicht maßgeblich unsere Zukunft zu beeinflussen. Da muss jetzt jeder mal aussteigern und sein Leben mal in die Hand nehmen. Und so lange Zug fahren bis keiner mehr weiß wie es im Auto war. Damit die vergleichbare Intensität der Darbietung nicht relativ in der Ewigkeit versandet.
    Der Roman: "Verballistik"
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  11. #11
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    Kap, ja, meine Eltern fahren Zug. Ich besuchte sie in der Schweiz, fuhr dabei auch Zug, und fand es nett. Jeder von uns, der Deutsche lebt vom Auto, traegt dem was auch immer bei, ich schreibe aus dem Stegreif, bin der Meinung, dass es derart viele arme Menschen gibt, die alle auch wollen, was bedeutet, die Klimaerwaermung ist nicht aufzuhalten, was bedeutet, alles kommt gut, weniger Land, mehr Kriege, mehr Kriege, weniger Menschen, weniger Menschen, Platz fuer Gott, fuer das Paradies, love you, danke fuers Hierbleiben, see you soon, L.

  12. #12
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    Ja aber gegen Autos und Armeen darf man nichts haben sonst bricht die Wirtschaft zusammen und Arbeitslosigkeit torpediert Sozialleistungen für Bedürftige. Dann ist die Vorstellung vom Paradies nur ein fauler Zauber gewesen.
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  13. #13
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    Du wirst es noch erleben, alles kommt gut, nachdem die Schranken einmal unten geblieben sind und man sich die Koepfe eingeschlagen hat

  14. #14
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    Ja so praktisch direkt macht es Sinn. Aber dass dann gerade es so rauskommt, als wäre die Entscheidung eine sich selbst getroffene was gemacht werden würde, wenn es so wäre ist schon sehr mobilitätsverdächtig. Weil Gedanken schneller fahren als jedes Vehikel wenn sie genügend Kraftstoff bekommen.
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