Vorm Himmel steht ein Berg so schwer
Der hart und kalt nach oben ragt
Er hält ein müdes Menschenmeer
Das ängstlich keine Worte sagt

Und hinter endlos Reihen scheint
Nur Glas und Stein und Luft zu sein
Und Wind, der durch die Flure weint
An nichts und wieder nichts vorbei

Doch seh ich bunte Farben dort
An einem kleinen Fleck bewegen
Die treiben kurz das Grau hinfort

Girlanden, die sich munter regen
Ballons, die an den Scheiben drängen
Befreien von den tristen Fängen