Der Sinn des Lebens ist: die subjektive Güte (Eigenwert, Macht) zu mehren und durch Kommunikation die eigene und die Zielverfolgung zur Güte anderer zu unterstützen. Die gesamte Lebensqualität für die gesamte Lebenszeit sollte dabei einem möglichst hohen Durchschnitt erreichen. Die Lebensqualität ergibt sich aus der Güte und deren materiellen, geistigen und energetischen Eigenschaften. Ein Gewinn von Lebensqualität (Güte), ist immer mit einem bestimmten Energieaufwand zu erreichen. Je gleichmäßiger die Mehrung und Nutzung erfolgt, desto rationeller ist der notwendige Einsatz von Energie. Bei einer Optimierung von Mehrung und Nutzung von Güte ist die Zeit von wesentlicher und gleichrangiger Bedeutung mit der Güte selbst. Die Vergangenheit ist eine Folge von Gegenwarten. Der Ablauf von Gegenwartsfolgen ergibt die unveränderbare Vergangenheit bis zur Gegenwart. Die Zukunft ist die kommende, sowohl Vergangenheit, wie auch Zukunft. Vergangenheit wie auch Zukunft sind subjektiv nur bedingt existent und werden von der Gegenwart bestimmt (Kausalität). Beachtet man Vergangenheit und Zukunft im Hinblick auf Wesentlichkeit für die Gegenwart, so ist fast ausschließlich die Gegenwart von subjektivem Wert und hauptsächlich für die Zielwegoptimierung und Gütemehrung zu beachten. Die Gegenwart in diesem Sinne (d. h. zur persönlichen Gütemehrung) zu nutzen, ist Sinn jeden Seins. Dies geschieht immer am optimalsten, nicht in Konkurrenz, sondern in Kooperation (Symbiose) mit allem anderen Sein.