1. #1
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    Es liebt und lebt

    sich im Apfelbaum
    auch in den Fallenden
    aus dem nächtlichen Traum.
    Es trägt sich ..
    über die Schwelle
    zurück ins Nichts
    und bleibt
    und ist für immer
    das was Du
    das was lebendige Fülle
    lebendiges Nichts
    durchstillte ewige Liebe
    ewiges Leben
    - Du alleinzig bist.
    Hallelujah
    .
    .
    Diesen Tod
    sterben
    einzig
    in das Leben
    .

  2. #2
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    Lb Skirke,

    jedes Sein endet im Nichts. Nichts ist alles was es nicht ist, so wie alles was ist nicht nichts ist. Das Nichts ist das geistige Sein von allem ohne Raum und Zeit. Wenn Sein in das Nichts eintaucht (zu Geist wird) ist es raum- und zeitlos (dimensionslos) so wie auch ewig und unendlich. Wird dieser Geist wieder zu Sein, kann dies in jedem Raum und jeder Zeit geschehen. Geist ist auch Leben und jedes Leben ist einzig. Es gibt immer nur einmal das Selbe jedoch aber unendlich viel was dem auf verschiedene Weise gleicht.

    LG Hans
    Mein erster Gedichtband Einmal durchs Leben mit Hans Plonka ist nun beim Daniel Gockel Verlag erhältlich. Bei Interesse schaut in mein Profil unter Homepage.

  3. #3
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    Lieber Hans,

    aus meiner Sicht: Nichts/ Alles; Leere/ Fülle; ja/ nein.. sozusagen immer paradoxerweise gleichzeitig.. wie ein ständiges "Doppelsehen" oder ein ständiges Sehen von dem wie es hier aussieht sich anfühlt, usw und gleichzeitig wird gesehen, dass alles leer ist und eben gleichzeitig total voll, als voll wird es vor allem bezeichnet, weil das Nichts absolut erfüllt ist, kann man sich nicht vorstellen, weil Nichts für den Verstand ja nichts ist..
    Wie auch immer. Das erfüllte Nichts könnte Liebe genannt werden oder Gott, nur das Wort Gott ist viel zu schräg konditioniert, das rückgängig zu machen ist nicht so einfach, für viele nicht mehr möglich oder erst dann möglich, wenn es "in sich zurückgefallen" ist.

    Lg, Skirke
    .
    Diesen Tod
    sterben
    einzig
    in das Leben
    .

  4. #4
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    Lb. Skirke,

    Alles ist Gott oder Gott ist alles. Auch wir sind Gott so wie auch nur ein Teil davon. Alles ist so genauso wie auch anders, je nach Betrachtung. Es ist eine Matrix mit Dimensionen sowohl wie auch ohne. Dies ermöglicht die Allmächtigkeit des Ganzen.

    LG Hans
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  5. #5
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    ....Allmacht, die keiner hat...
    Es gibt den Spruch: Auch Gott kann nicht wollen was er will.
    LG, Skirke
    .
    Diesen Tod
    sterben
    einzig
    in das Leben
    .

  6. #6
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    Liebe Skirke,

    Für eine Allmacht muss auch alles möglich sein. Für den Menschen ist alles das unmöglich, was für ihn nicht denkbar ist und wofür er noch keine Möglichkeit gefunden hat. Die Möglichkeiten gehen jedoch weit darüber hinaus. Als Kind habe ich oft die Frage gehört: Kann Gott einen Stein erschaffen, den er nicht heben kann? Heute weiß ich, dass die Dinge nicht absolut sind. Einerseits kann er ihn nicht heben und andererseits doch. Es gibt keine Aussage, die nicht auch anders ist. Alles ist sowohl wie auch nicht. Dies ist durch die geistige Struktur der Matrix bedingt, die alles und somit auch die Allmacht ermöglicht. Auch wir sind in unserer Realität allmächtig, doch wir können nicht ernsthaft wollen, was wir nicht können. Der Wille kann Berge versetzen, doch dafür fehlt uns der Geist der diesem Willen die Kraft gäbe, um ihm die Macht zu verleihen.

    LG Hans
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  7. #7
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    Lieber Hans,

    Innerhalb der Matrix, des Traumes, kann, muss alles mögliche und unmögliche gedacht werden.

    LG, Skirke
    .
    Diesen Tod
    sterben
    einzig
    in das Leben
    .

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