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  1. #1
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    Kritik an der Moderation

    Liebe Richmodis,
    allmählich habe ich es satt, bei angeblichen Verstößen gegen die Netiquette gemaßregelt und/oder mundtot gemacht zu werden. Statt des Entfernens ungehöriger frauenfeindlicher und -verachtender Texte wird der Kommentar dazu gestrichen. Verwechselst Du eventuell Ursache und Wirkung? Auf einen groben Klotz, so habe ich es mal verinnerlicht, gehört ein grober Keil und auf einen Schelmen anderthalbe. Ich vermisse ein deutliches Wort der Administration zu solchen Sätzen: "In Berufen, bei denen es zu Kundenkontakt kommt, haben Frauen absolut nichts verloren. Sie sind launisch, unprofessionell - und sie tragen ihre Zickenkriege vor der Kundschaft aus."
    Derlei Schwachsinn darf ungerügt stehen bleiben - eine sich darauf beziehende Kritik wird gestrichen.
    Ein Armutszeugnis.
    Gruß,
    Festival
    Geändert von Festival (19.09.2019 um 08:49 Uhr)

  2. #2
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    Hallo Ihr Lieben,

    ich habe mir in ruhe kritik und beitrag durchgelesen. man kann sicherlich über die schärfe streiten, aber kaum über den inhalt.

    des weiteren: der derart von Festival kritisierte beitrag steht im forum "Alltägliches, Biographisches". hier darf der leser eine identität von protagonist und autor voraussetzen. wenn dem nicht so ist, hat der autor diese einschätzung durch seinen dann fehlplatzierten eintrag hervorgerufen.

    also: die kritik ist inhaltlich berechtigt, wenn auch sehr scharf. eine beleidigung ist, da es sich um eine meinungsäußerung des autors handelte bzw. diese vermutet werden durfte, nach den kriterien des meinungskampfes zu bewerten. in diesem zusammenhang war und ist keine beleidigung, deren inhalt strafrechtlich klar umrissen ist, zu erkennen gewesen.

    nun ist es so, daß die moderation das hausrecht hat und daher löschen kann, was sie mag. über das ziel hinausgeschossen ist sie aber bei löschung und ermahnung auf jeden fall. der zorn des gemaßregelten ist also ebenso begründet wie aussichtslos, da das hausrecht alle anderen einwände immer schlägt.

    das leben ist hart, wie wir wissen, der moderation ist mit allem gebotenen respekt allerdings ehrlich und bedenkenvoll nahezulegen, keine derartigen asymetrien zur regel werden zu lassen. es tut dem forum nicht gut, und manchen autor*innen könnte der kamm in einer weise schwellen, wie es für alle ungesund wäre, für den schwellkammträger übrigens auch.

    lg W.
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  3. #3
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    Es ist wohl nicht die Aufgabe der Moderation Inhalte zu zensieren, die Teil einer Erzählung sind. Aber es ist ihre Aufgabe jene User zur Raison zu rufen, die nicht nur genau das verlangen...die darüber hinaus in ihren off-topic Beiträgen, also ausserhalb jeder künstlerischen Freiheit, genau das pflegen...was sie den Kunstfiguren (Protagonisten einer geschichtlichen Erzählung) vorwerfen.Das alleine ist ja schon peinlich genug - sein eigenes peinliches Verhalten auch noch zur Schau stellen..das weckt in mir fast schon Mitleid. Ist mir bewusst, dass ein Profispieler...der zum Spaß auch gerne mal in unterklassigen Ligen kickt...sich mit solchen Dingen konfrontiert sieht. Deshalb fange ich jetzt aber hier nicht an Eigentore zu schießen...nur damit der "Gegner" auch mal ein Erfolgserlebnis hat.
    Der Abschied entziffert die Handschrift einer Begegnung

  4. #4
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    Hi,

    mir stellt sich das erstmal so dar, als solle hier eine erfundene Geschichte realistisch dargestellt werden, um by the way gegen "Randgruppen" zu schießen. Zum einen ist das so überspitzt, dass man es oberflächlich für eine Parodie halten könnte; Zum anderen könnte es der persönlichen Meinung des Autors zugewiesen werden, der sich aber den Fluchtweg über ersteres oder wie selbst angegeben über einen Protagonisten gesichert haben könnte. Ein Protagonist fällt mMn eigentlich aus, denn das bedürfte einer umfassenderen Charakterisierung, die in längerer Prosa eingebettet sein müsste. Eine Parodie hinkte auch, da die Diskreditierung nur Nebenschauplatz in der "Anekdote" ist.
    Fazit: Aufgrund der Fadenscheinigkeit des Motivs halte ich die Kritik von @Festival für angemessen und die Intervention der Moderation für unangemessen.

    LG Uwe
    Die Wälder wären sehr still, wenn nur die begabtesten Vögel sängen.
    Henry van Dyke

  5. #5
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    Lieber Festival, Lieber Walther,

    Ursache ist die von dir, Heinz, zitierte Aussage des Textes von AD, Wirkung ist Deine Verärgerung und die daraus resultierende Aktion ist Dein Kommentar, der eine Netiquette-Verletzung enthält, die ich schon als Beleidigung einstufe. Und letzteres ist nach den Grundregeln zu behandeln. Somit, nein, keine Verwechslung von Ursache und Wirkung. Zumindest kann es bei mir zu keiner Verwechslung kommen, wenn ich cool bleibe und - statt gegenteiliger Unterstellung - erst mal davon ausgehe, dass es nur ein - losgelöst von der Meinung des Autors - geschriebener "Erlebisbericht" mit einem Protagonisten der besonderen Art ist (s. Anjus Persönlichkeitsprofil des homophoben Opis).

    Deine Frage an den Autor "sag mal, womit bist du denn als Kind gepudert worden" mag im ersten Moment vielleicht ganz putzig scheinen, aber gleichbedeutend mit "Vogel zeigen", oder "haben Sie nicht alle Tassen im Schrank" oder "bist du noch ganz frisch", ist es allemal. Würdest doch auch nicht zu einem Polizisten, der dich anhält und nach einem Verbandskasten (mit nicht schon seit Jahren abgelaufenem Haltbarkeitsdatum) fragt sagen: Sag mal, womit bist du denn als Kind gepudert worden", ohne damit rechnen zu müssen, dass der Strafzettel noch länger und teurer wird.

    Dein Zitat hier, Walther

    des weiteren: der derart von Festival kritisierte beitrag steht im forum "Alltägliches, Biographisches". hier darf der leser eine identität von protagonist und autor voraussetzen
    Das sehe ich, lieber Walther, anders. Es ist eine Rubrik für Prosatexte, die Alltägliches, Biografisches behandeln. Es kann also z. B. eine Geschichte eingestellt werden, die einen Alltag beschreibt, aber es muss keine Geschichte sein, die der Autor an irgendeinen Alltag selbst erlebt hat. Es kann auch eine erfundene Geschichte sein.

    Dass hier die Ansicht des Autors deckungsgleich mit der Einstellung des LI ist, können wir uns maximal anhand Aussagen vpm AD an anderen Stellen, so z. B. in Diskussionsrubriken oder in Kommentaren zu Gedichten anderer, zusammenreimen, wissen und beweisen können wir es aber nicht. Also ist diese Arzt-Story zunächst als das zu behandeln, was sie ist oder in dieser Rubrik sein könnte: Eine Geschichte mit einem Protagonisten.

    Und was ich da löschen/ahnden soll, weiß ich nicht. Aber vielleicht gibt es ja da mal einen Austausch unter den Moderatoren, die schon lange dabei sind. Da werde ich - als Frischling - intensiv zuhören und vielleicht was lernen.

    Was ich jetzt schon mehrmals von einigen von euch - auch zwischen den Zeilen - gelesen habe - ist, dass G.com ja Hausrecht habe und man sich den Regeln beugen müsse und man nur Gast sei etc ...
    Herrje, macht bitte nicht so einen auf mimimi.. Brust raus, Kinn hoch und her mit der Kritik.


    Sag mal, Heinz, ist grober Kotz ein Versprecher oder war das so gewollt?. Nicht, dass es dafür jetzt wieder ne Ermahnung gibt, dass nicht ...

    Vielleicht muss ich einen kleinen Fehler eingestehen. Möglicherweise hätte es ja gereicht, wenn ich in Festivals Kommentar nur den kränkenden Teil entfernt hätte. Andererseits kann ein Autor die Löschung eines gesamten Kommentars beantragen, wenn er sich ungerechtfertigter Weise mit dem LI auf eine Stufe gestellt sieht. Und dem Antrag habe ich stattgegeben. Ich kann das jetzt gerade nicht überblicken. Mein Kopf ist übervoll von Arbeits- und Alltagsdingen, ich bin müde und ich geh jetzt schlafen. Für heute war es das daher von mir.

    Gute Nacht
    Richmodis
    Geändert von Richmodis (19.09.2019 um 07:07 Uhr)

  6. #6
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    Hallo Richmodis,
    natürlich heißt es "Klotz". Jeder weiß, dass ich hier eine Lebensweisheit Goethes fast wörtlich zitiert habe und dass das fehlende "l" ein schlichter Schreibfehler ist.
    Gruß,
    Festival

    Lieber Walther, lieber Arkadier,
    danke fürs Streicheln meines kleinen, goldenen Herzchens!
    Ich bin ja nun wahrlich kein Kind überbordender Empfindlichkeit. Aber wenn ich solche oder ähnlich weltliteraturverdächtige Texte lese, platzt mir gelegentlich die Hutschnur. Mich zu Texten eines Herrn Doktor zu äußern, ist mir untersagt. So wird das Recht auf freie Meinungsäußerung verkrüppelt, und wenn ich mir die neunmalklugen Kommentare von A.D. zu Gemüte führe, fällt mir nur ein: Hoffentlich bleiben meine Synapsen noch eine zeitlang funktionsfähig.

    Liebe Grüße,
    Festival
    Geändert von Festival (19.09.2019 um 11:35 Uhr)

  7. #7
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    Guten morgen und gute besserung, lb. Richmodis,

    dein hinweis, es könnten auch erfundene texte eingestellt werden, erübrigt sich durch das hier klar erkennbare und begründbare unterschiedliche interpretieren der rubrik, die eben zur verwirrung und nicht zur klärung beiträgt. also sollte man daran denken, die titulierung hier zu präzisieren. damit liegen beiden seiten zugleich richtig und falsch.

    selbst wenn ich auf das hausrecht und die dadurch gedeckte willkür bei moderationsentscheiden hinweise, habe ich ebenso klar wie höflich dargelegt, daß und warum ich deine entscheidung, den beitrag zu streichen, für unangemessen und falsch halte. die formulierung "du bist wohl mit dem klammerbeutel gepudert" ist volksmund. auf diese nahm Festival bezug. sie ist keine beleidigung, dafür aber eine bildhafte umschreibung für etwas, das man für nicht ganz geradeaus hält. du selbst räumst ein, daß das auf den inhalt des beitrags, um den es hier geht, zutrifft.

    was ich damit sagen will: die textkritik Festivals war inhaltlich und formal nicht zu beanstanden. ich hätte sie nicht so geschrieben, aber das tut hier nichts zu sache. aber: es gilt das hausrecht. und daher bleibt es dir vorbehalten, über das ziel hinauszuschießen. davon hast du diesmal ordentlich gebrauch gemacht.

    lg W.
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  8. #8
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    Walther, Adi und Heinz,

    nun hört mal auf, unsere Richy in Verlegenheit zu treiben - sooo wichtig sind Adis Text und Heinzens Kommentar nun ooch nich.

    Richy begeht hier einen typischen Anfängerfehler, nämlich den, Eure Texte aufmerksam zu lesen.

    Tue nichts, und alles ist getan.

    Also: Knuddeln und barfuss um den Apfelbaum tanzen!
    Aron Manfeld 2020

  9. #9
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    Lieber Aron Manfeld,
    mir liegt nichts ferner, als Richmodis zu nahe zu treten!
    Meinen Kommentar wichtig nehmen - ach Gottchen, da gibt es wirklich Wichtigeres auf der Welt. (Schau Dir nur mal die richterliche Entscheidung an, wonach Renate Künast sich Sachen gefallen lassen muss, die jeder Beschreibung spotten).
    Ich habe übrigens nicht behauptet, A.D sei mit irgendwas gepudert, sondern habe nur gefragt, womit er gepudert worden ist. Man könnte die Frage ausweiten und neugierig auf die Person sein, die den Verfasser seines epochalen Werkes gepudert hat
    Liebe Grüße,
    Festival

  10. #10
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    Lb Arönleinchen,

    jede/r weiß, was wir an Richmodis haben. sie gehört schon deshalb geknuddelt, weil sie sich das mit der moderation ans bein gebunden hat. dafür ich ihr sehr dankbar. leider hat sie sich damit in gefahr begeben, von der der volksmund weiß, daß man darin "umkommen" kann.

    lg W.

    lb Festival,

    pudern ist in fast jeder form gesund, nur nicht mit dem klammerbeutel.

    lg W.
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  11. #11
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    Lieber Walther,

    ich habe nie kapiert, warum Ihr aus jedem Köttel einen Dickschiss machen müsst - an Heinzens Stelle bäte ich Adi einfach um Entschuldigung und gut is.
    Aron Manfeld 2020

  12. #12
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    Zitat Zitat von Arkadier Beitrag anzeigen
    Hi,

    mir stellt sich das erstmal so dar, als solle hier eine erfundene Geschichte realistisch dargestellt werden, um by the way gegen "Randgruppen" zu schießen. Zum einen ist das so überspitzt, dass man es oberflächlich für eine Parodie halten könnte; Zum anderen könnte es der persönlichen Meinung des Autors zugewiesen werden, der sich aber den Fluchtweg über ersteres oder wie selbst angegeben über einen Protagonisten gesichert haben könnte. Ein Protagonist fällt mMn eigentlich aus, denn das bedürfte einer umfassenderen Charakterisierung, die in längerer Prosa eingebettet sein müsste. Eine Parodie hinkte auch, da die Diskreditierung nur Nebenschauplatz in der "Anekdote" ist.
    Fazit: Aufgrund der Fadenscheinigkeit des Motivs halte ich die Kritik von @Festival für angemessen und die Intervention der Moderation für unangemessen.

    LG Uwe
    Nun leben wir Gott sei Dank in einer Zeit, in der keine Bücher mehr verbrannt werden..."nur" weil es dem ein oder anderen nicht in den Kram passt was dort zu lesen ist. So etwas hatten wir nicht nur in der Nazizeit...sondern auch immer wieder mal in den Jahrhunderten davor. Du darfst deine eigene Meinung haben...auch in dieser Sache, Arkadier, aber das wars dann auch schon. Mir kommt es oft vor, ohne dich perönlich anzusprechen, dass gerade betagtere User Probleme damit haben...wenn es um demokratische Errungenschaften der Neuzeit geht...als wären sie Ritter des Ordens " Die Ewiggestrigen". Da muss ich mir von Leuten, und damit meine ich wiederum nicht dich, die als Person...also im Auftrag ihrer wahren Identität...und nicht als Autor einer Geschichte...Antisemiten wie Luther und Wagner feiern...haltlose Vorwürfe machen lassen. Luther war nebenbei auch einer der "berühmtesten" Frauenhasser der Menscheitsgeschichte. Und jemand, der sich so äussert...will mir dann einen Vorwurf machen...weil sich ein Protagonist in einer meiner Geschichten frauenfendlich zeigt?!? Lächerlich!

    Und Du, Arkadier, verstößt ebenfalls gegen die Netiquette...die dir untersagt Spekulation zur Person anzustellen - was du in deinem obigen Kommentar aber machst. Aber wie Du schon sagtest "by the Way".

    Jede/r hier weiß, dass Festival nur eines im Sinn hatte...als er meine Geschichte kommentierte...nämlich mir in irgend einer Form ans Bein zu treten. Das kann er gerne machen, aber dann bitte mit Stil und auf eine intelligente Art und Weise und nicht so augenscheinlich und plump,wie er es ja auch dutzendfach bei Dr.Karg und anderen machte. Einige dieser Kommentare hatte ich hier bereits "angezeigt". Wir reden also nicht von einem Versehen, sondern von einem Wiederholungstäter...dem ich wünsche, dass er sich diesbezüglich in den Griff bekommt. Auch im Alter kann man noch dazulernen.
    Geändert von AndereDimension (20.09.2019 um 17:19 Uhr)
    Der Abschied entziffert die Handschrift einer Begegnung

  13. #13
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    Wir sagen alle: Adi, wir haben Dich lieb!
    Aron Manfeld 2020

  14. #14
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    Das musst Du nicht extra erwähnen, das versteht sich von selbst
    Der Abschied entziffert die Handschrift einer Begegnung

  15. #15
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    Nicht nötig, Aron....ich muss sogar für ein paar Stunden weg...und das freiwillig. Die anderen beiden nehme ich mit und setze sie mit einer Tüte voll altem Brot am Ententeich aus. Natürlich hole ich sie auf dem Rückweg auch wieder ab und bring sie zurück ins gedichte.com Heim. Hast Du zufällig gerade zwei Wolldecken zur Hand?
    Der Abschied entziffert die Handschrift einer Begegnung

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