Dem Wartenden fehlt die Bewegung,
die er für seinen Kreislauf braucht.
Dazu folgt dann die Überlegung,
mit der er in Probleme taucht.

Probleme wälzt er in der Ruhe,
zu der das Warten ihn so zwingt,
dabei betrachtet er Getue,
das oft um irgendetwas ringt.

Doch er ist davon ausgeschlossen,
denn wartend fesselt ihn die Ruh.
Er bleibt im Stillstand unverdrossen,
wobei Geduld gehört dazu.

Dann irgendwann gibt es ein Ende,
von einer jeden Wartezeit.
Dann regt er wieder seine Hände
und ist für irgendwas bereit.

Die Wartezeit hat keinen Nutzen.
Nur selten bringt sie uns Gewinn.
Es gilt dabei der Zeit zu trutzen,
auch wenn dies meistens ohne Sinn.