1. #1
    Registriert seit
    Nov 2008
    Beiträge
    10.089

    Das Mondgeheimnis

    Wir schauen zum Himmel und sehen den Mond, der uns sehr deutlich ein menschliches Gesicht zeigt. Es ist ein unglaublicher Zufall, dass sich auf dem Mond auf natürliche Weise Anomalien gebildet haben die uns ein Gesicht zeigen. Die Wahrscheinlichkeit, dass dies natürlich entstanden ist, ist nicht sehr groß, doch wie könnte es anders sein. Menschliche Einflüsse sind undenkbar und Außerirdische, sollte es sie geben, würden tausende von Jahren benötigen, um den Mond zu erreichen und wenn warum sollten sie uns von dort ein menschliches Gesicht zeigen? Eine bewusste Gestaltung des Mondes wird allgemein ausgeschlossen, doch die unwahrscheinlichen Merkmale des Mondes häufen sich. Als einziger der uns bekannten Himmelskörper zeigt uns der Mond immer die gleiche Seite, dazu kommt noch, dass die Entfernung des Mondes uns zufällig bei Sonnenfinsternis die gleiche Größe, wie die Sonne zeigt. Die Wahrscheinlichkeit, dass diese Merkmale natürlich entstanden sind, liegt sicher bei weniger als 0,001 % und doch wird dies allgemein angenommen, denn wie könnte es anders sein? Gläubige werden sagen hier hat Gott seine Hand im Spiel (Gottesbeweis). Wissenschaftler könnten sagen: Das Weltall ist so groß, dass es auch unter Billionen einen solchen Zufall geben kann. Die wissenschaftlichen Forschungen haben jedoch noch mehrere unwahrscheinliche Zufälle entdeckt, die eine natürliche Entstehung infrage stellen. Es geht dabei um das spezifische Gewicht und die Zusammensetzung des Mondes. Dazu kommen auch noch viele Gebilde auf dem Mond, welche den Anschein nicht natürlicher Entstehung erwecken. Es wird sogar von einem riesigen Wrack eines Raumschiffes berichtet, doch dies gilt schon als Verschwörungstheorie. Zu all dem frage ich mich jedoch, warum haben die Menschen noch keine Station auf dem Mond errichtet. Sicher ist dort auch einiges an Baumaterial vorhanden oder gibt es dort schon eine Station, die geheim ist? Vielleicht ist von dem Wissen über den Mond noch viel mehr geheim und wir können nur vermuten, was der Mond an Geheimnissen birgt.
    Geändert von Hans Plonka (14.10.2019 um 17:13 Uhr)
    Mein erster Gedichtband Einmal durchs Leben mit Hans Plonka ist nun beim Daniel Gockel Verlag erhältlich. Bei Interesse schaut in mein Profil unter Homepage.

  2. #2
    Registriert seit
    Sep 2006
    Ort
    Hilden, NRW
    Beiträge
    6.578
    Hallo Hans,
    Du hast mich auf ganz wundersame Weise dazu gebracht, mir neben dem Erdtrabanten auch die Planeten anzusehen, die zum Teil sonnennäher, zum Teil -ferner zu sehen sind.
    Dass ich mich zuallererst um die Venus kümmerte, wird Dich nicht verwundern. Je nach Auflösung des Teleskops (vielleicht spielte auch meine jeweilige Laune eine Rolle), erschien mir die Venus mal als Morgen-, mal als Abendstern. Ihre Rundungen erschienen mir durchaus bekannt und reizvoll. Dieser unnachahmliche sinnliche Hüftschwung, dieses halbherzig-keusche Verbergen der Brust, die Tatsache, dass sie aus dem Spermienschaum des kastrierten Uranus entstand, Junge, Junge, ich gerate ins Schwärmen. Was ist das von Dir entdeckte Mondgesicht gegen die Explosion von Weiblichkeit, dieses ersten neuzeitlichen Akjtgmäldes? Schau Du nur auf den Mond (und zeig mir mal das angebliche menschliche Antlitz), ich ziehe die Venus aus tausend Gründen vor.
    Gruß,
    Festival

  3. #3
    Registriert seit
    Nov 2008
    Beiträge
    10.089
    Lb. Heinz,

    sicher birgt auch die Venus einige Geheimnisse. Sie ist ein lebensfeindlicher Planet, doch in ihrer Atmosphäre soll sogar Leben möglich sein. Geheimnisse gibt es sich auf allen Himmelkörpern, doch der Mond ist uns am nächsten und kann leichter erforscht werden.

    LG Hans
    Mein erster Gedichtband Einmal durchs Leben mit Hans Plonka ist nun beim Daniel Gockel Verlag erhältlich. Bei Interesse schaut in mein Profil unter Homepage.

  4. #4
    Registriert seit
    Nov 2009
    Ort
    Neu Paris, Exberlin, Virtualondon
    Beiträge
    9.315
    Sicher dient er nur der Überwachung und Fundierung einer romantischen Grundstimmung der Bevölkerung die man ja manchmal auch lunatics nennt, wenn sie verrückter sind als all das was generell für zumutbar gehalten wird.
    Der Roman: "Verballistik"
    Die Gedichte: "Auf dem Silbertablett"

  5. #5
    Registriert seit
    Nov 2008
    Beiträge
    10.089
    Lb. Terrorist,

    bei der Entfernung wird es mit einer Überwachung sicher nicht einfach. Für eine Station könnten die Hohlräume des Mondes sicher ausgebaut und genutzt werden.

    LG Hans
    Mein erster Gedichtband Einmal durchs Leben mit Hans Plonka ist nun beim Daniel Gockel Verlag erhältlich. Bei Interesse schaut in mein Profil unter Homepage.

Was dich vielleicht auch interessieren könnte:

  1. Das Mondgeheimnis (Romananfang)
    Von Quidam76 im Forum Archiv
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 13.09.2006, 16:34

Stichworte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  

Anmelden

Anmelden