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    Faust III - Fausts Klon (Zweites Buch)

    Kapitel Zwei - Zweitausendreiunzwanzig

    Faust III - Fausts Klon (Zweites Buch)

    Kapitel Eins - Danach
    Jenseits
    Dionysus:

    Ginkgo pflegten Menschen vielerlei Jahrhunderte über Jahrhunderte
    So sich auch nie ein Mensch in Eden über den Baum wunderte!
    Lange vorbei, dass Mensch rülpste des Vergessens Wegen
    Man zwar nie vergaß des Alkohols prächtigen Segen
    Doch seitdem Fausts Klon keine Tasse Ginko mehr berührte
    Sondern sein Treiben viel mehr ein Pott Kaffee schürte
    Reichte selbst einer meiner Lieblingstees nicht mehr aus.
    Zwar war Faust als Klon und mit Koffein allen weit voraus
    Doch war für alle anderen die Angst vor dem Tod gar weniger aus
    Und sie mischten sich mit Hasch Beruhigung aus Kakao heraus.
    Erinnerungen aus früheren Leben durch aus Ginkgo eine Braus'
    Machen aus der Hölle einer Erde mit Klonen nicht mehr eine Saus'...
    Menschen sollen durch Tee und Kaffee auch sich nicht nur erhitzen
    Ihnen gibt Dionysos viel mehr gegen durch Angst vor Tod dem Schwitzen.


    Apollon:

    Nachdem sie schon Samenzellen in Lesben und unfruchtbare Paare spritzen
    Wollen alle sich nur noch an Geburt mit manipulierten Genen freiwillig beteiligen.
    Kaum eine Frau kann mit Hoffnung ohne Kind auf dem Schosse stolz sitzen.
    Fausts Klon konnte mehr als bloß Reinkarnation nach dem Sterben zeigen.
    Der Tragödie Fortsetzung ohne Mutter ließ Menschen auch Väter hassen.
    Wegen Sorgen werden Menschen alle nach Fausts Klonen zur Retorte neigen.
    Warum auch konnte niemand aber von Beginn an Experimente lassen?
    Der Klon von Fausts Klon am Ende der Geschichte macht sie zu Feigen!
    Der erste seiner Klone war ja bei einer Sache nie aufgebracht zu Witzen.
    Tatsächlich gehörten Klone und Menschen zu verschiedenen Rassen.
    Ist man erst einmal ein Klon, lässt sich Überleben nur auf eine Art ausfitzen.
    Faust gehörte nicht mehr zu den wiedergeborenen Massen.

    Dionysos:

    Klone sind tatsächlich nicht mehr durch Kreuzung erneut reinkarnativ aufblitzend.
    Richtigerweise empfand Faust Wissenschaft ihn einzig vor Nichtexistenz schützend!
    Schlecht zu denken gäbe jemand Vögeln jedoch nur zu eitelig herablassend!
    Warum auch gäbe es etwas am Grund von allem Leben, Verkehr, uneitelig hassend?
    Schwindlig wäre mir geworden, würde sich das nun jemand fragen!
    Mit einer künstlichen Befruchtung werden Kinder schon genug plagen!
    Ganz ohne schummeln sehe ich in der Natur nach wie vor Kreativität
    Vielleicht kam Faust als sein erster und zweiter Klon wirklich nicht spät.
    Mir erscheint fast klar der Frühe gar gewesen zu sein die Ankunft von Gamma
    Man glaubt nicht mehr pur an das Gute im wilden Treiben; welch' Drama!
    Menschen nach Evolution sind wegen Zufall als Geschöpfte für überall perfekt.
    Gottgeschöpfte schicksalhafte Eigenschaften in Klonen man aber nicht entdeckt.
    Um das zu wissen, wäre er zu spät gekommen, nie ein Klon früh genug...
    Seine erneute Wiederkunft sich logischerweise ohne seinen Höhepunkt zutrug.
    Zwar nicht trockene Empfängnis, aber Berührung, vereitelt Ekstase!
    Saubere Regenerierung ist mal wichtig als experimentelle Phase
    Leben nach dem Tod aber ohne Neuanfang schlimmer als Langeweile!
    Wofür Helene und ich sie köpften, wäre, ja bleibt Mensch nicht geile!
    Ach, oh je!
    Och, oh ne!

    Apollon:

    Auf's Wohl, auf's Gute!
    Rein in die Schnute!

    Dionysos:

    Prost! Prost bei meinem Mut!
    Rein in die Schnut'!
    Und nochmal Prost, vor Wut.
    Rein alles damit, tut gut!

    Apollon:

    Warten Sie eine Minute vor Ihrem Vollrausch bei unserem Publikum!
    Schließlich erwartet man von mir mehr von der Zukunft jener Wesen.
    Ich bleibe über die Vernunft hinter Klonen nämlich nicht stumm!
    In der Regel werden Gene ohne Verwandte und ohne Kopie verwesen.
    Deswegen ist die Produktion von Klonen für die Wiederkunft nicht dumm.
    Obwohl Menschen sind seit eh und je immer wieder erneut nach Eden gewesen
    Wollten sie das Beste von ihren Wesen mit diesem individuellen Drumherum.
    Da man definitiv Desoxyribonukleinsäure weiterhin wird können lesen
    Geht es Menschen nach dem Klon vom Klon von Faust bald sehr darum.

    Dionysos:

    Das Publikum darf aber einem viel mehr Vertrauen als Rationalität
    Und das bleibt das Glück im Bett, auch wenn es ist eine Banalität!
    Was glauben Sie, was bei einem Stromausfall die Menschen rettet?
    Es ist, was sie machen, bevor man sich bettet!

    Apollon:

    Die Selbstbefriedigung verbiete ich mir auch nicht.
    Es wird sicher noch Menschen geben.
    Menschen dürfen sich zwar zu Sex hoch und runter heben
    Aber andere zu befriedigen zeugt im Kopf von wenig Licht!

    Dionysos:

    Ihnen sollte man keinen Wein nach solchen Erzählungen andrehen!
    Dann scheinen Sie die Wahrheit kein kleines bisschen mehr zu sehen...
    Ich frage mich zwar des Grundes Ihrer Peinlichkeit?
    Auch habe ich Sorgen ob Ihrer Hände Reinlichkeit...?!
    Mit Technologie allein werden Sie das Irre am Leben nicht erklären.
    Eine sexuellgeschlechtliche Frau kann auch so ein Kind gebären!
    Zur Erhaltung darf kein Mensch aufhören sich darum zu scheren!

    Apollon:

    Nach eines ersten Gespräches mit Ihnen muss ich mich vor dem Publikum schämen
    Und diesmal schäme ich mich auch noch für mich und einmal nicht für Sie
    Einmal angeblich doch zu sehen Sie im Recht und nicht wie sonst so schlecht.
    Es stimmt ja in allen Welten niemandem vom Geheimnis vom Leben zu verschonen.
    Fortpflanzung wird sich bei Rückschritt und zur Sicherheit auch noch lohnen.
    Menschen werden Klone befrieden, Klone Klonen wie Fausts Klon dienen.
    Meine Worte über meine Onanie mit einer Blockflöte nur wahr so erschienen.
    Das Geheimnis vom Leben, herrjemine, bleibt die Erfüllung der Anderen Nöte.
    Ein Mann seine Frau befriedigend der Toten Nöten einen Embryo böte.
    Trotzdem bleibt ein uralter Gott bei seinem Plot und gewohntem Trott:
    Gebraucht zu werden und brauchen hielt mich nimmer, Erden immer, flott.



    Dionysos:

    Heute möchte definitiv ich das Publikum mehr als Sie belohnen
    Wenn Sie es absichtlich als Orakel vor Pessimismus verschonen.
    Unsere Weissagung lässt niemanden irre dastehen.
    Alles Gute, unversöhnlich, weiterhin einer Frau in Wehen!
    Mindestens bis Sie das Ende eines Klons ohne Tod werden prophezeien!
    Den Optimismus für Fortschritt darf ich Ihnen gänzlich nicht verzeihen
    Ich gebe Ihnen lange nicht der Erlösung und dem Klonen des Todes Recht.
    Ich frage Sie mal generell, was denn Ihre Künstlichkeit dem Leben brächt'?
    Ich gebe zwar Klonen zum Klonen von Klonen wie Fausts Klon alle Rechte
    Doch frage ich sogar, was Klonen von Menschen so generell brächte?
    Es ist, wie ich dachte
    Dass Fausts Klon nichts brachte!

    Apollon:

    Was brachte bitteschön freie Evolution und Zufall am Ende den Menschen?
    Multiresistente Keime!
    Bilden Sie sich Ihre Reime!
    Ich lasse in Zukunft Ihnen gegenüber lieber doch mein süßes Geschleime!

    Dionysos:

    Das Leben ist keine Kunst
    Das Leben ist große Gunst.
    Der ehemalige Tod wurde zum Experiment
    Das Leichen zur Wiederkunft erkennt.
    An Zufall Menschen eh und je glaubten
    Klone Geklonter sich Leben erlaubten!
    Menschsein oder ganz Leben war Schicksal.
    Klon zu werden bleibt auch ferner eine Wahl.
    Ich prahle zwar nicht mit sonderlich viel Logik
    Doch haltet weiter Fortpflanzung mit im Blick!
    Der Chancen der Fruchtbarkeit sind durch Technik nicht mehr!
    Die Erde ist weiterhin nur wegen Freude und Wahnsinn nicht leer!
    Apollon weiß, wie Menschen kommen, hin wie her
    Und dass ohne mich das Leben wäre so so schwer.
    Apollon gehört da eigentlich nicht zu den Fiesen
    Doch könnten seine Verkündungen Vögeln vermiesen!
    Ich finde, Menschen sollten das Leben genießen
    Und es täglich mit eins, zwei Gläschen begießen!
    Selbst für Fausts Klon hat es wieder Tod am Ende geheißt
    Obschon Fausts Seele ist in identischen Körpern gereist.
    Irrwitz des Schicksals den Klon wegen Altern in den Tod verweist.
    Gönnt euch ein Schlückchen, denn eben jedem das Gehirn kreist
    Weil einem jeden der Tod ereilt und den Körper vereist!
    Bei einem ist die Menschheit aber nicht ein großer Geist.
    Seit Jahrtausenden man Menschen im Himmel nicht preist.
    Dass aber auch Menschheit für sich nicht heißt
    Dass sie nämlich ist im Ganze eine einzige Familie, meist!
    Neid macht den Boden aller Freude zu Leben oft unfruchtbar.
    Wisst, dass das Menschsein überraschend ist und somit erst wunderbar.
    Mag Apollon hier oben neben mir auch alles sehen völlig vorzeichenbar!
    Ich empfinde ihn in Sachen Gefühle, wie euch auffällt, eher seltenst wahr.
    Dass sich der Gott des Weines mit Späßen über andere Götter befleißt
    Dass man mich kennt heiter, lustig, derbe und bei Apollon dreist
    Ist nichts, was du sonst außer alle Seelen von deinem Dionysos weißt.
    Ich denke nur noch vom Schönen des Gottes, der Künste macht
    Weil da war Helene, die hat in mich Wahnsinn gebracht
    Vernunft sich seitdem bei mir ohne Apollon seltenst entfacht.
    Und ich trinke Wein um über Apollon zu lachen.
    Mit Gefühlen, ohne Vernunft, wäre Kunst und Musik fast sachlich
    Und doch über Apollon lieber lach ich!
    Deswegen bin ich der Gott von Wein:
    Mir bin ich unter Apollon nüchtern zu fein.

    Apollon:

    In vino veritas.
    Selbst wenn Rausch und Musik Dionysos von Wahnsinn abhält
    Künstler sind nicht die Caritas!
    Wie der Gott des Weins weitschweifig spinnt, merkt wieder die ganze Welt!
    Ich könnte Wein nun nicht für jeden Abend empfehlen.
    Bei guter Unterhaltung könnte ich ja da sogar noch wählen.

    Dionysos:

    Muss mein Herr mich trotz allen Seelenleids und bei Geneigtheit quälen?
    Würden Sie vielleicht das Thema selbst wieder auf den Punkt drehen?
    Um Ihre Gnade muss ja ein Sühner wie ich förmlich immer noch flehen!
    Sie sind doch der Gott, der sagt, er könne alles oder sehr viel voraussehen?
    Diesmal wird das Publikum zwischen Ihnen und meiner Weissagung wählen!

    Apollon:

    Einmal wollte Faust wieder alleine nach allem streben
    Und diesmal würden Menschen endlich mit ihm konkurrieren
    Selten unglaublich durfte sein Klon aus Prinzip unzählig leben.
    Von Fausts Replikationserfolg müssen Erdlinge sich nur etwas kurieren.
    Menschen wird es alle in naher Zukunft dupliziert
    Und das mehrmals ganz einfach immergleich geben.
    Ich prophezeie, angesichts des Für ohne Wider wegen Gegeneinander zwar reduziert
    Menschen aus des Vorbilds genannten Klons Muse deduziert danach alle zu streben!
    Einen Toast für das Überleben darauf!
    Einen Toast jedoch gegen den Tod, den habe ich noch drauf
    Denn auch Faust schaffte trotz Klonen es dazwischen nie ohne Leerlauf!

    Dionysos:

    Aber ich proste doch, egal worauf!
    Und ob ich weiter sauf'!
    Die Geschichte nimmt nun ihren Lauf
    Bis das nächste Mal Gamma stirbt.
    Derweil nehme ich hier zwar Apollons Schikanen in Kauf
    Da als Sterblicher Faust selbst nur seinen lebenden Körper bewirbt
    Und da ich hier ohne Leib und Genital mit einem unsterblichen Wichser sauf'
    Mich weiterhin Lust in Himmel und auf Erden verdirbt.
    Auf Wiedersehen, ihr jenseitigen und zukünftigen noch diesseitigen Geister!
    Ich bin mir sicher, in Sachen Sinn und Sinne bleibt Dionysos der Meister!




    Kapitel Zwei - Zweitausendreiunzwanzig (Rohfassung)

    Am Fusse des Harz

    Mephisto:
    Den Vereinten Nationen war Faust im Nachhinein offiziell eher doch zu bescheiden.
    Wegen der Möglichkeit von Zugang überallhin muss ich Schlüssel leider beneiden.
    Faust stahl mir schon einmal seine Seele als achtzehnhundert vereinbarten Lohn.
    Faust ist erstmals ungeboren nach Himmel und Wiedergeburt lebendig ein Klon.
    Gott und alle Menschen vertrauen im Spiel um Menschendasein diesem Schachzug.
    Beweger und Spieler um Sein verkennen in Fausts Selbstliebe zweifelsohne Betrug.

    Klon 2:
    Für wen ist mein Faust eigentlich nicht immer und stets Grund von Neid?
    Er stellt sogar Politiker zu werden und Macht dar wie zu lindern sein Leid!
    Ich dagegen sehe, dass Mephisto Faust aus früherer Bekanntschaft kennt.
    Aber ich bin auch ein Klon und Faust man anscheinend reinkarniert nennt!
    Mephisto vergaß zu betonen bezeichnenden Hintergrund von Fausts Cloning:
    Es war selbstlosester Selbstmord, womit man jemanden wohl zu Erlösung zwing?
    Alle fühlten sich schuldig, weil meinem Faust keine Macht und Ehre letztlich zukam.
    Faust gegenüber Undank, sein Ehrgeiz ohne Ruhm bei Stolz zu Recht wurde Scham.
    Ich habe nur neben seiner Anerkennung und Bewunderungen verdient zu werden.
    Hätte ich Weltmacht in meinen Händen, ich würde als Dienerin stolz wie er sterben!
    Faust im letzten Leben als Wiedergeborener gab Dankbarkeit dafür Klonen Grund .
    Ganz ohne Wissen, woher ich komme, ohne Glauben, fühle ich mich seelisch wund!
    Faust ist des Wesentlichen geistig, seelisch und körperlich verehrbar und gesund.
    Mephisto scheint meinem allerliebsten Faust zu sein eine ernsthafte Bedrohung.
    Es ist sicher richtig wegen dem Wesen alarmiert zu sein vor möglicher Verrohung.


    Faustklon:
    Ich wollte immer wissen von allen Möglichkeiten zu sein und um ins Leben zu streben.
    Beta ist eine Frau, der möchte ich willig gerne auch den Glauben an eine Seele geben.
    Es ist Zweitausendreiunzwanzig, Beta und meine Gene haben den Reifegrad des Alters von Zweiunddreißig schon.
    In meinem Geist ist zum Glück auch die Erinnerung an mich vor dem neuen Leben meiner inneren Stimme Ton.
    Oktober vor vier Jahren wurde aus heimlichen Vitalwertinformationen vor meiner Leiche nicht nur ein Klon hervorgebracht.
    Ich verstehe gar nicht, selbst wenn ich an mir zweifele, warum mir Beta neidlos so viel Ehr' für letzte Leben hat zugedacht!
    Beta erinnert außer seit unserer Abkapselung aus unserer künstlichen Gebärmutter nur das Nichts.
    Begnadet darf Beta leben als Frau wegen beneidenswerter Schönheit der Ähnlichkeit ihres Gesichts.
    Für Bedeutsame widme ich unbeirrt Zeit meines Leben um Unzugehörigen sich als solche sie erst erkennen zu lernen.
    Unschuld hätte ein solch exklusives Geschenk identisch meiner uralten Chance auf Kennenlernen von jedem niemandem wenigstens abverlangt.


    Klon 4:
    Ich bin auch Zweiunddreißig und wie zuvor entstand ich Zweitausendneunzehne.
    Da klonte man recht fleißig experimentell auch mit lebender Menschen Gene.
    Ich entwickelte mich aus einer neu bekernten Oocyte meiner ältesten Schwester.
    Darin brachte man die väterlichen Anlagen meiner allerbesten dreier Geschwister
    Zusammen mit den mütterlichen Anlagen der jüngsten Schwester wie Rester.
    Entgegen Beta bin ich kein Abklatsch von Faust als sein zweitrangiger Klon.
    Ich habe eine echte Familie, bin einzigartig, bin nicht Fausts vermasselter Hohn.

    Klon 5:
    Mein neuer Name ist Epsilon und aus früheren Leben kenne ich Religion.
    Ihr habt Recht für euch, ist es nicht fair, ist Faust wie ich eine Kopie, wahrer Klon.
    Weder dem Zufall oder dem Schicksal überließ ich jedenfalls mein Überleben
    Dass Faust diesmal schon wieder lebt, verdankt er keinem eigenen Streben.
    Faust sitzt im Gegensatz zu mir in fremdgestrickter, uneigentlicher ähnlicher Falle
    Dem gleicht Delta wegen indoktrinierter Liebe für ihre Erzeugerinnen eher denn alle!
    Mephisto über Beta und Delta wissen von meiner selbstgeplanten Eigenerzeugung
    Wohingegen von Faust Schwäche des Lebenswillen und dagegen Selbstverleugnung.
    Klipp und klar auszudrücken werden alle in den nächsten, dutzenden Jahren meinen Befehlen dienen
    Denn mit einem Plan ein Klon zu werden bin ich von diesen Glückstreffern allein erschienen.
    Ich werde sicher indirekt alle Klone bald über- und erzeugen
    Unter anderem moralisch sie unterbindend Kinder zu säugen.
    Ich werde ihnen austreiben diesen menschlichen, religiösen Aberglauben
    Solcher nämlich an Reinkarnation wird Klonen der Vernunft berauben.
    Mancher von ihnen nennt mich bestimmt gleich böse Hex'
    Verbiete ich gründlich erst Recht Beta und Delta menschlich Sex!
    Mir ist jedoch teuer, selbst zu sein, nachdem mein Original sich in ihren geplanten Klon gesendet haben würde.
    Ohne diesen gleichen Körper komme ich nicht voll wieder, nachdem mein zweiter geendet haben würde.
    Es ist würdelos sich wegen Menschen da zu streiten!
    Wüssten sie, wie ein erlöster Mensch müsste leiden
    Hätten Sie sich sofort darauf eingestellt
    Dass ein Klon über sein Sein anders erhellt.
    Wer einmal weiß, dass eigene Informationen sind durch Cloning durchzuhalten
    Schwört wie ich darauf, bereits einen Plan nach dem Tod aus Selbstsucht durchzugestalten.
    Ich fände es ganz ehrlich ethisch, politisch, völlig ungar, gar verwerflich
    Bliebe Klonen zu sein für den Klon wieder geklont zu werden unerblich.
    Religion und Hoffnungen dürfe Menschen Klone nun nicht mehr unterwerfen
    Doch jemand ohne Identität wie Beta sollte erstmal ihr Selbst egoistisch schärfen!

    Am Denkmal im Stadtwald

    Mephisto:
    Epsilon wird in Dekaden wohl nicht können ohne mich zu nerven.
    Faust kann ich Verrat am Tier leider nicht persönlich vorwerfen.
    Beta ist als einzige dieser Retortenunzucht eine interessante Frau
    Sie scheint mir über den Sinn und Zweck von Macht sehr schlau.
    Delta beobachte ich angesichts von Enthusiasmus für Gentechnik weiter exakt.
    Ihre Existenz jedoch erscheint entgegen Epsilon mit Menschen loyal vertrackt.
    Faust kenne ich von Anfang an ohne jede Spur von unwahrem Glauben
    Er zweifelte an mir, Egoisten ließ ich nur beaufsichtig Wissen abstauben.
    Ohne an etwas mal zu glauben, ohne Ziel und mangels eigenem Gewissen
    Hat Faust sich um Epsilons Auskunft, typisch Egoist, hin- und weggerissen.
    Außer ich sah bis selbst nach dem Selbstmord auch Gott nicht das Böse
    Von dem ich wohl Faust obschon seiner guten Vorsätze niemals erlöse.
    Er ahnt nicht einmal umzugehen mit dem Wirken seines immer guten Willen.
    Faust aber und nicht mich sollte man des Teuflichsten bezichtigen im Stillen.
    Diesmal Böses gegen Faust zu wollen wird wie immer durch mich doch zu Gutem führen
    Diesmal Böses dennoch zu wollen heißt für mich freiwillig die Menschheit mit Liebe berühren.
    Wird Faust wie immer wieder das Verbotenste wie Macht haben und alles zu wissen schaffen?
    Zwischen meinen Wünschen und seinem Erfolg noch immer Abgründe weit auseinander klaffen!
    Faust will nur Gutes und kriegt das und doch noch, was er somit erschafft.
    Sein guter Wille verblüfft mich nicht, auch wenn Faust sicher einfach blufft!
    Eifer, Unglaube, Selbstsucht und Sehnsucht, ihm eigen, ermöglichen mir bei bestem Willen Faust in der Hölle böse zu Böserem zu drillen.
    Faust will nur Gutes, am besten für sich, für sich lieber Besseres, seine Unruhe durch Wahrheit, Sinn und Genugtuung selbst argwöhnisch zu stillen.
    Beta muss sich für mich nicht verstecken mit ihrem guten Gutes schaffendem Wollen.
    Ich zweifele daran, ob nicht doch lieber Menschen als Beta an die Weltherrschaft sollen.
    Ich habe nichts gegen Menschen, möchte mich mit Beta gegen Faust und Epsilon verbünden.
    Sie konnte den Grund von Macht in jungen Jahren überzeugend begründen.
    Wird Beta zweifeln daran, was Epsilon ernsthaft gegen Unschuldige plante?
    Wird Beta glauben daran, dass Faust sicher Bestimmung selbst für sich kannte?

    Klon 2:

    Mephisto testet mich tatsächlich ob da Glauben überhaupt in mir steckt.
    Ich weiß doch nicht einmal ob eine Seele in mir hat Gott für Beta versteckt!
    Zweifel habe ich genug schon ohne Hetze gegen Epsilon fast bezüglich Faust
    Ich bin mir bald sicher, dass keine Vertrauensselige in einer Körperkopie haust.

    Auf dem Turm einer Burg

    Klon 2:
    Ich ähnele in diesem Klonverein Faust und Epsilon nie ganz ohne ein Original als wenigstens ein Andenken.
    Eine Bitte an Delta ihre vierte Schwester sein zu dürfen könnte mir ohne meinen Vater ein Selbst mal schenken.
    Mephisto fragt inneren Dämonen zufolge nach einem Verrat meiner wichtigsten Bekannten?
    Im Blut zwar nicht, aber im Geiste, empfinden Klone einander doch verbunden gleich Verwandten.
    Ich bin nach Epsilons Vorstellung, Einstellung und Erzählung ihrer Geschichte von ihr überzeugt!
    Nach einem Cloning aus echtem Original wegen geringeren Wünschen sinnvoll sich man doch nicht beugt!
    Ich verspreche echten Klonen neidlos mit sogar einem echten Original Treue
    Leben ohne Mutter muss nun mal jeder genetisch Entworfene ohne Reue.
    Epsilon erkämpfte sich gebührlich mutig ihren eigenen Klon ohne DNA-Berichtigung.
    Faust bekam infolge Wiedergutmachungen ebenso auf Dauer Klonberechtigung.



    Faustklon:
    Beta entstand, als man mich klonte, nebenbei im Experiment, sodass neben meinem Ei reife eine zweite, eine erleuchtete Frucht.
    Damit mein Ei erneut meine Seele in Fleisch schmolz, schleuderten und spalteten Chromosome bis zur Erbhelix sich mit Wucht:
    Zum Eierfruchten brach meine DNA und Fausts ursprünglicher Gensatz zuvor sowieso aus Histonenbrei zu Betas Debut und mein Duplikat sauber entzwei.
    Im Beta-Ei wurde ob gar zweimal unseres von derselben einzigen geteilten Oma gemeinsamen X-Chromosoms geschlechtlich der Beta-Klon genau anderlei.
    Selten gibt es des ersten Fausts Talente durch Geburt verteilt eh in der Familie.
    Genealogisch ich bei Beta gedanklich logisch mit der Mutter von Mutter spiele.
    Angesichts Beta entstand grundlos und unbekannten Schicksals zum Teilen vaterlos opalos Dasein nebenbei, so als sei Beta ethnologisch einfach Kopie eines Sohnes.

    Klon 4:

    Faust ist ein herrlicher Typ, den würden Schwestern gerne als gleich akzeptieren.
    Unverschämte Beta glaubt, ich könnte sie ob der Wertlosigkeit mehr als tolerieren.
    Eingebildete Beta weiß nichts, nicht, wer sie ist und was sie sein soll ohne Faust!
    Vor Ungeliebten, Identitätslosen es jemandem mit einer Schwester graust!
    Überhaupt bin ich jemand, jemand mit zwei Vätern und einer Mutter.
    Eine Puppe kennt wohl Geschwisterlichkeit ohne Seele innen hohl, leer, ausgestopft mit Futter?
    Das wäre Beta, nicht mal ein Mensch, denn Menschen haben Väter und eine Mutter.
    Ein Zuhause habe ich, wo wir uns alle alles teilen, sogar von demselben einen Stück Butter.
    Trotz Faust hat Beta selbst keine Kenntnis solcherart unebenbürtig ihrem Bruder.
    Nicht geteilt aus ganz Faust, bildet sich einen Vater ein zu haben - welch' Luder!
    Ist für Faust etwa das Gegenteil von Distinktion im Verhältnis zu Beta wahr?
    Faust teilt seine tollen Gene alle mit einer liebenswürdigen Originalvorlage.
    Als misslungener Abklatsch ohne eigenen Opa im Erbgut ist Beta nur Plage!

    Faustklon:
    Was Delta es wagt, Beta explizit, mir obschon desterwegen implizit, einfache, Brüderlichkeit, jemandem überhaupt und bei ihrer Weltfremdheit zu untersagen?
    Dass Delta sich nicht traut ihre Schwestern als selbst bloß Klonmix dem Range realer Beziehung nach vielleicht seelischer statt menschlich-familiärer Bandesstärke selbst zu hinterfragen!
    Distanziert danke für Zweisamkeit wegen neuer Verwandtlichbarkeit Ewig-Weiblichem kraft Fausts ganzer Omas Enkelin Beta - Fausts Viertelenkelesterin, die Einzige als Faustklon!

    Auf dem Friedhof neben der Kirche

    Fausklon:
    Brüderlichsein wegen einer anderen Person mit Ähnlichkeit darf ich als männlicher Klon von einem originären Mann eine ewige Stufe weiter, wo ich reife älter!
    Welcher Mann wäre überhaupt gerne trotz Gentechnik ein Allerwerweltsbruder einer handelsüblichen und arbiträren Rekombination infolge selbst einem Elter?
    Jeder Mann bei Vernunft glaubt an das Besondere in solcher einzigen definierten Version einer einzigen Alternative von sich Selbst aus Großelterngenerationen.
    Einer Beta anderen vergleichbare Frau anderer Söhne etwa als genetische Alternativfrau gelingt Stammbaunabzweigung durch eine Viertelenkelesterin
    Jedem Mann ist ungeachtet auch unzähliger möglich gewordenen Brüder voll die DNA der einzigen in Einzahl gegebenen und für alle seine Brüder auch identisch gültigen Alternative aus der DNA einer Oma genetisch enthalten
    Genauso kann von jedem Mann einer seiner Brüder die DNA der einzig existenten Enkelin einer Oma ohne jemals Nichte irgendeiner seiner Tanten nur der Möglichkeit nach zu sein gleich Beta mir sich aus sich selbst eine Frau entfalten.

    Klon 2:
    Delta hat eigentlich völlig Recht mit dem, was man über Faust wahrsagen muss.
    Dieser Held kriegt zuzüglich meines neuen Schimmers über mein Leib ein Plus.
    Faust ist ein herrlicher Urtyp, den würden Schwestern bestimmt sehr respektieren.
    Vielleicht darf ich als, er nennt es wie folgt, Viertelenkelesterin, wengstens tolerieren.
    Faust glaubt noch immer zu denken, dass wir uns überhaupt nicht kennen könnten.
    Ich glaube aber so stark an Rettung durch einen Held, den mir Menschen gönnten.
    Meine größten Ängste werden gleich neben diesem schrägen Kerl wie eh zu echt.
    Immer gibt er meiner ersten Verstellung bei seiner neuen Inkarnation kein Unrecht.

    Faustklon:
    Ein wahrer Held würde sich bei einer Person wie Beta es schon fast unabdinglich sein müssen.

    Auf den Treppen zum Stadtpark

    Faustklon:
    Ein wahrer Held würde sich bei einer Person wie Beta es schon fast unabdinglich sein müssen.
    Ein Held sollte sich allein schon zuliebe allen mir wie sonst wegen weniger dämlicher Faszination aus echter Selbstlosigkeit etwas Bedeutenden infolge von ihrer typischerweise für alle Menschen aus humanistischen Gründen zu erhaltenden Unberührtheit sofort vom Wunsch bei einer derartigen Kreatur, der ich ja ganz ehrlich fast ihre Heldenvorstellungen als eine zu schützende Unschuld unterstellt habe, bei Aufrechterhaltung ihres Heldenglauben zum Schutz des wahren Helden in mir entfernen.
    Enttäuschen muss ich nicht eine Vorstellung wahrer Helden wegen Betas Faszination!
    Enttäuschen muss ich aber doch diesen naiven Glauben an für sie für eine Rettung überhaupt bereit seiender, bereit zur Verfügung kaum stehender Helden, fast egal in welcher Nation.
    Beta glaubt auf unheimliche Weise schon an Heldentum, woran ich als letzter übrig gebliebener der ersten großen Guten ohne Seelenjugendverlust frisch nur noch mich erinnern kann.
    Zeiten von Helden vergingen mit der Unschuld wie in Beta durch Wegfall des urältesten Grundes jedes Heldenmuts.
    Die Macht alles Guten verließ nicht ganz das Menschenreich wegen weiterer Ermöglichung einer unwahrscheinlichen Rettung ohne die Unternehmung eines entschiedenen letzten Versuchs.
    Trotzdem wissen erfahrene Helden aus frühester Menschengeschichte, dass dieser alte für alle fallengelassene Glaube einfach an das Gute in Beta, wie einst die ältesten Menschenseelen ihn auch hatten, überhaupt noch da sein könnte und das weil fast alle Helden, die überhaupt noch am wenigstens das Gute in sich als letzte Unschuld glauben, im Zusammenhang von Moralverfall die Hoffnung an das ursprünglich Gute irgendwann wegen Misstrauen des Guten anderer resignierten und obwohl mögliche Bereitschaft der Erkenntnis des Urgutes in Beta, da es, das es und dass es das in den alten Seelen immer gab, nicht auszuschließen ist, würde einer Beta und einer Frau niemand über das archaisch Gute folglich zuhören.
    Einige Helden würden sich als Opfer von Beta vorkommen, weil ihr die Hoffnung auf Rettung blieb.
    Angesichts der Verletzlichkeit der Unschuld und anlässlich Beteiligung am archaischen Seelenwerdekampf gäbe es etwas Großes, dass Beta durch mich über eine ewige Seele informiere.
    Angesichts anscheinend ihres Glauben von mir auch nur möglicher Heldenhaftigkeit glaube ich zwar, dass es mehr Gutes außer aus mir für sie zwar doch gäbe
    Angesichts für Beta Wichtigkeit zukommende Heldenartigkeitsszumutbarkeit meiner kleinen Wenigkeit mich aber das Gewissen wegen voller Treue dem reinen Guten jenseits bloß nur eines Helden voll von Verpflichtung und Versprechung befreit.
    Ihrer Heldenwahrhaftigkeitsuntrüglichkeit folglich gebührt Beta nach meiner Erkenntnis ihrer Seele als Inkarnation in Form einer Viertelenkelesterin mit mir Ebenbürtigkeit.
    Anders schuldet sie mir, nicht verkehrt und nicht nur ich ihr, Ebenbürtigkeit auch ohne Heldenmut, ohne Retterbeweishintergrund, einfach aus Heldenanmutigkeit.
    Ebenso ist ewig Seelenalterung ohne Unschuldsentjungferung, ohne Seelen auch Entjüngungsvergreisung archaisch in unserem Kreis Zeichen von Heldenanhaftigkeit.
    Identitär dem Alter nichtsdestoweniger bleibt Beta nun gewiss über einen gemeinsamen geteilten Seelenursprung mit dem Wendepunkt im Glauben der durch uns ungeachtet von Weltaltern ewig unvergessenen primären Erzguthaftigkeit.
    Beta widerfährt plötzlich eine Selbstgewissheit angesichts der Unkenntnis der Person von sich eigenen Identität plötzlich mit Ernsthaftigkeit.

    Auf der Kuhweide unter freiem Himmel

    Klon 2:
    Ich kann Mephisto einfach nicht vertrauen.
    Er will Klonen ihre Reproduktion verbauen!
    Ohne Selbsterkenntnis und Selbstwert kann ich ohne Seele geboren auf Sinn im Leben ohne meinen Vater gar nicht hoffen.
    Spekulationen um meine Person haben da auch nur einen Punkt in mir sehr verletzend getroffen.

    Faustklon:
    Beta im immer mal möglichen verdeckten Modus hat noch nie einen Sinn im Leben gehabt und auch nicht sich selbst statt wenigstens ein wenig Sinn gefunden zu haben.
    Einer uralten und ewigen Seele mit Bezug zu den Erzidealen im Ursprung einer um alles gehenden, früh viel entschieden habenden prästabilisierten Ausgangssituation sind Wissen und Macht ein Begriff.
    Beta deutete in diesem Kontext an, mir unterstünde ihr Angst zu machen wegen angeblichen Sorgen, konnte ich in meiner neuer Faustversion nicht alleine über ihre Identität als mit Mitteln in Abweichung davon, was Beta von sich lässt wissen, eher mit mir gebührlicher Gewissheit durch ihren Zulass überhaupt wissen, insofern ich der Erfahrung hier nichts extra betone.
    Glauben über Beta aus Prinzip in Gänze existiert als kein anerkannt reales Phänomen in allweltmöglicher Art oder Weise im Sein als etwas Anderes fals Widerspruch von sich in der hier benannten Ausdrucksform für Erleuchtete schon.
    Okkult und dumm würden als Weltphänomene bei der Vermutung, es könnte gänzlich ohne Beta, um welchen Ausschnitt Wissen es auch gänge, Informierbarkeit über Beta bei Nichtdummem bloßen Glauben an das von Vornherein nicht Voraussetzbare geben, auseinander streben aus dem okkultesten Grund.
    Zweifel daran und Einbildung schließt Okkultismus tatsächlich nur leider und zum Erschrecken alles Möglichen des Okkultismus als Schwäche aller geheimwissenschaftlichen Wesen gegenüber jedem nicht auf Geheimwissenschaft getrimmten anderen Wesen nicht aus und das sorgt tatsächlich für eine Balance von durch Erleuchtung potentiell ohne die Wirkung simpler Ignoranz der Anwesenheit okkulter Gesetzmäßigkeit uneingeschränkter Macht gegenüber der Macht von Unwissen.
    Die leider niemals durchgesetzte Forderung auf ein Recht zur Ignorierung von nicht einmal ohnmächtig wenigstens noch akzeptierbarem Nichtwissen ließ Unwissende bei sowieso nie vorgelegener Unablässigkeit der Beachtbarkeit ihres Unwissen eben durch Unwissen sogar die okkulten Gesetze basierend auf dem höchsten Wissen der Erleuchtesten nie Licht und Erkenntnis zur Herrschaft von Wahrheit und Glaube in der Welt jemals unbesiegt steigen.
    Thematisch passt in diesem Bereich wegen dem Sprecher auch eine Entschärfungsaussage über Macht und Wissen rein.
    Falle man doch nie auf Märchen und Lügen ohne Indizien einfach durch leichtfertiges Geglaube daran nicht rein!
    Nach Beherrschbarkeit der ersten okkulten Schutzstufe durch Befolgung des Vorherigen geht es im nächsthöheren Level um die Authentifizierung leider nun einmal auch jeden Menschen umgebende Magie und Fremdenergie; doch steigere sich niemand vor Absicherung sicher schon auf dem ersten Level zu sein unbedacht wegen Folgen der Möglichkeit selbst durch eine durch sich selbst verstärkende Paranoia auf voreilig zum Zweck gewünschter Entschärfung ohne notwendige Klugheit rein!
    Es steige in die Authentifizierung sich selbst umgebender Magie logischerweise erst ein Mensch, der kapiert, dass in der Umgebung wohl meine Magie wird sowieso wahrscheinlich sein.
    Gemacht wird, offenbarer kaum je genannt, übrigens aus geheimen Grund öfter im Jahrzehnt unter Ausschluss der Beobachtung durch mehrere oder viele Anderer klar Schiff.
    Wissen von Beta untersteht der Macht des Willen und ich würde sie verletzen, wüsste ich jenseits einer für sie erwünschten, manchmal ihr und anderes Wissen verdeckenden Illusion.
    Die offenbarende Bekräftigung vom Gegenteil von Beta als seelenlose unbekannte Unerdische wirkt bei dieser göttlich amüsanten Bekanntmachung ihrer Identität global schockierender als der Witz von einem Laborunfall und dem passenden Problem von angeblich ganz unmenschlichen Klonen und ambivalent auf viele Wesen zutreffende Wurzellosigkeit.
    Dieses Wesen Beta befürchtete sicher einmal früher die Marginalisierung durch normale Menschen und andere Klonen wegen dem Ruf als Nebenaspekt der Biomasse.

    Auf einer Bank über einem Ententeich

    Klon 2:
    Mephisto weckte doch absichtlich zu Manipulation Anschein einer seelischen Eigenschaft, Wissbegierde und gab mir einen Weltherrschaftsplan.
    Insofern hätte ich ein Merkmal erblich selbst seelenlos von meinem Vorläufer Faust des Bösen, Mephisto folglich, das uns nicht zierte!
    Bei Vorstellung seines Weltherrschaftsplan bemerkte ich sowieso erschrocken ungeniert seine Pläne gegen zum Beispiel Epsilon.
    Mephisto bekannte sich schamlos sogar der Existenz eines in mir für in unzweifelhaft vorliegen könnenden guten auch Gutes schaffenden Willen.


    Faustklon:
    Beta glaubte an kein Wesen, Geist und selbst Menschen von sich bisher in dieser wunderschönen Welt.
    Mephisto selbst wäre noch so dumm die Möglichkeit der Existenz dieser Welt dumm anzuerkennen, dummerweise als die Klugheit einer wunderschönen Welt Menschen im Schatten wie Mephisto nicht vom Suchen inmitten der realen Welt im Glauben an irre Lügen abhält.
    Da Beta hoffentlich nichts übertrieben Panisches anscheinend plötzlich wissen will, fände ich den Tipp trotz eines Mephistos der nach Seelen auf Fang ja als typischstes Teufilein geht, sich als Beta wie ich nicht mit Idee der Furcht oder von der Qual am Ende erst Recht und wegen Fehleinschätzung zurecht wird und gerecht sogar mit Realität an unwirklichen Magien von Typen wie Mephisto oder eben zu viel mit der Idee von Qual und Furcht und so dem Quälen und Fürchten beschäftigen.
    Beta muss man nicht sagen magische Optionen nicht in Erwägung zu ziehen doch stattdessen muss man sich auch Typen wie Mephisto physisch von sich weisen.
    Anstatt Sorgen seelischer Natur mache sich Beta doch die Mühe, sich üble Stinkepopelporen genauso wie Wahnsinnige, es gilt für jeden, ernsthaft vom Leib zu halten, verzeihe man mir die Möglichkeit von magischer Macht unwirklich phantasierender sich nicht unterordnender Skandalentlöser einfach nicht ganz in eine Erwägung zu ziehen, außer meiner Klarheit darüber, das Böse wie klassisch viel zu oft gerühmter Mephisto sich typischerweise eigentlich immer Aufgaben, die sie nicht lösen wird, ohne Besserung, ohne Einsicht stellt.

    Klon 2:
    Dummheit als kalkulativer Faktor bei der Hinzufügung von Wahnsinn im Falle der Einschätzung von Mephisto bleibt einfach unnütz.
    Mit langen Sätze muss ich mich sogar in der Analyse im Ausdruck mit solchem hohlem Inhalt erklären wie im Spinnennetz.
    Oh, nicht dass ich wieder Wahrheit wegen der Bedeutsamkeit meiner eindrücklichen Meinung zur Wahrheit meines Fausts bis zur seiner ermangelten Einsicht verzerre.
    Wenn ich nicht wüsste, dass Faust sich wirklich Mühe um Informativeres geben würde, fragte ich mich doch nicht, warum es mich doch um bösen Mephisto schere?

    Im Keller unter dem Ratshaus

    Faustklon:
    Beta würde sich oder mich anscheinend etwas nicht fragen, hätte sie von mir über eine informativere Unterhaltung gewusst?
    Beta kann das sagen und soll mich dann nicht fragen, wessen Einsicht nach ich hätte nach solchen Urteilen zufolge wissen aber gemusst!
    Manchmal zum Beispiel sind sogar wie hier folgt schon richtig Menschen nach Allgemeinem zwecks aber Details zu pauschalisieren.
    Dummheit und Wahnsinn zumindest noch des Bösen zumindest oft wird sich lassen hin zu etwas Unschaffbarem, Unmachbarerem analysieren.
    Diese eigentlich unberechenbare Kombination von Dummheit und Wahnsinn mit eben ausgerechnet Bösem grenzt in der Realität am leider vermutlich Unmachbaren.
    Meinem Geistes Kind ein Gipfel der Unmöglichkeit von Vermutbarkeit schon knapp nicht gleich nahe der Jenseitigkeit statistisch je erfasster Erwartbarkeit liegt!
    Wenn dummes wahnsinniges Böse statistisch keine Erwartungswerte in der Datenbank liefert, gibt es für Beta keine wissenschaftliche Auskunft.
    Ich empfinde es bei existenziellen Fragen wie dem Überleben im Kampf gegen die größte Gefahr und generell bei Mephisto völlig normal, dass das Zentrum meiner Vergewisserungssicherheit über die Richtigkeit des Umgangs mit absoluter Eliminierung jeder Fehleinschätzung hier besonders in der Wichtigkeit zwar liegt, aber ich überlasse dies ausschließlich dem und bei einem vorliegenden Fall von völlig darauf - und einzig dem Gefühl - Verlassensein.
    Jetzt eingeschnittenem kurzen Metagedankenebenenwechsel einer Beta wegen meines unwillkürlichen Eindruckes von der Reflektion mir offensichtlich schwer abschließbarer Themen erkenne ich im verdächtig sich mir unbewusst auf einmal klar gewordenem Gedünkelmittelpunkt die plötzliche Freigabe von interessantem thematisierbarem, objektiv für Lebensformen eher in Ungewissheit eh stehendem Ungewöhnlichem von jeher privatester Zulassbestimmung von der Zielgruppe oder einer Person als Adressat einer Reihe von Informationen mit höchstwahrscheinlicher maximal Halbvollvertrauensseligkeit gegenüber allen generell und fast allen anderen konkreten Anderen bezüglich nicht zum Beispiel auf Wenigenseelenzahlexremismus basiertem Nullurvertrauen infolge allgemein Nullseelenzahllösbarkeit dieses hier gerade verzwackten Ideeneinrufverhaltens.
    Gefühl, Wahnsinn, Wissen, Grenzen - es geht hier plötzlich um Themen, die mir wichtig sind, weil endlich Beta Faust in neuem Gewandt seiner Seele doch will kennenlernen!
    Einzig eine temporär kritisch mögliche Ideeneinrufverfügung wegen unrevidierbaren unveränderlichen für mich nun sonderextraordinären Meinungen die Zuordnung aller Routinekognitiononen und auch von sonderbegünstistigter Kognitionen zu Lösungen stünde als wesentliches Argument dem Hier und Jetzt entgegen.
    Bei interessanter Uneinigkeit der Validität von Gefühlen von Manchen je nach privaten Meinungen unterstellt der Rest der Welt dem Gefühl Irrelevanz in Fragen der Zuverlässigkeit in analogisch-unlogischerweise zur eigentlichen Validität von Gefühlen.
    Gründe wegen zwecklosiger Nachvollziehbarkeit, selten garantierbarer Überprüfung von Gefühlen anderer wie ich das für anders selbst praktizierende Beta auch wegen einem definitiv generell allzu sehr validem Zentralmaß für Auskünfte generell möglich jederart wegen einem nur seiendem, über die Gegebenheit von Wahrheitswertvalenzen zertifiziertem, mehr als nur gewesen hätte sein könnendem, eben informativ seiend auch mal meinigem Gefühl, man schriebe angeblich Gefühle logischerweise nicht so ultimativ, und letztinstanzlich chillt jeder auch bei thematisch durch seine brisante Riskohaftigkeit auch noch eingeschränkter aber möglichseiender Vernunft eben durch das passende Gefühl bei der Sicherheit einer Unmöglichkeit von Mephistos an nicht nur Wahnsinn, sondern oft genug auch an der Dummheit teilhabenden wenig nichtunberechenbaren Höchsthalbvernunft wegen Vertrauen in einfach ein sicheres Gefühl sogar nicht nachrechenbar auch für andere zum Glauben eingeladenen Menschen mit Zurechenbarkeit.
    Komischerweise steht für mich der Misserfolg aller von Mephistos größten Hoffnungen, Ziele, Wünsche faktisch eben mal als ein Wissen fest, das ich mir gar nicht so richtig für andere überzeugend ableiten könnte.
    Selbst bei Einsicht der Aussichtslosigkeit eines Vorhabens ändert da Böse sein Verhalten bestimmt noch weiter seltenst in Zukunft wie immer typischerweise durch Fehlerhaftigkeit in fast allem Bösen, wie das fehlende Einstellen von zum Scheitern Verurteiltem, also der Nichtausstellung hinsichtlich Weniger als Unnötigem.
    Das Böse erkennt formuliert oft dann, dass Nichtausstellung von Unnötigem zum Beispiel sich wieder richtig anfühlt.
    Aber es wüssten doch nicht nur die ganzen Guten von der Falschheit bei nichtausgebliebener Nichtausstellung des Bringens von Unerbringbarem?
    Wahr ist, dass es nichtausgebliebene Nichtausstellung von Bringens von Unerbringbarem nicht gibt!
    Diesen Satz lesen Gute und Böse wie eh und je neutral ähnlich schnell richtig, denn er ist wahr, da ist eben nur eine Richtung da, während bei fundamentalen Sätzen richtig für das Böse oft das Falsche für das Gute ist.
    Beta muss da leider das Böse böser durchschauen, indem sie versteht, was eben richtig ist nicht nur für das archaisch Erzuranfänglichkeitsprinzipmäßiggute nur.
    Aber eigentlich bleibe ich bei Beta bei meiner Richtung für richtig auch gut nur.
    Eigentlich bin ich da ziemlich pur stur.
    Gibt es mein gutes Richtig für alle nur?
    In dem Fall bin ich richtigerweise wahr nur
    Zwischen Gut und Böse gibt richtig und falsch zweimal immer pur
    Und einigen sich Gut und Böse, sind vier Urteile trotzdem wahr nur.
    Mein Richtig zuerst für alle nur gibt es pur als mächtig wichtig nur.
    Die Erkenntnis von Richtig habe ich fast extra von allen ein paar zum Schur auch extra noch pur.
    Dümmer ist daran, dass aus magischer Ursächlichkeit mir magisch ist, aber nicht mal im Ansatz von mir nur, sondern im magischen Fall vom Einfall sonstig unwahrscheinlich Kenntnis vom richtigen Richtig entschiede ich mich extra niemandem doch zum Schur für richtig wegen der Entscheidung des anderen nur bei eben Notwendigkeit von Magie pur.
    Menschen seltenst dürften glauben beim Behaupten von Richtig und Falsch das immer alleinig für sowohl Gut und Böse Richtige wirklich zu wissen, denn dann machten sie meist eine fehleinschätzende Figur.
    Ich bin da nicht arrogant und stur wahrhaftig infolge pur fremdgeistmagischem Mentalismus und meiner passenden Einsicht, oft sogar nicht unpassender Einstellung - nur.


    Küche von Klon 7

    Faustklon:
    Gut oder böse, richtig oder falsch? Hast du gewonnen oder wirst du verlieren?
    Es sind immer die gleichen Fragen in der Welt, schauderhaft alle davon erfrieren!

    Klon 2:
    Ich frage mich manchmal ob Menschen eigentlich Tiere essen sollten?
    Ich glaube nicht, dass sie obschon sicheren Sterben im Topf enden wollten.

    Klon 7:
    Beta hat ach immer die sinnvollsten aller Zweifel.
    Würde sie doch mal bitte zu Glauben reifen!
    Mein Kotelett in der Pfanne brät wohl der Teufel!
    Faust will mich anscheinend mit seiner Moral seifen!
    Ich lasse mir wohl meine Gewohnheiten leicht ausreden!
    Meine Erleuchtung ist ganz ohne Gewissen zu mir zu stehen.
    Soll Klon 2 doch in der Kirche für ihre spießigen Hoffnung beten!
    Soll Faust als ein Apostel vor Ahnungslosen vorweg gehen!

    Faustklon:
    Stolz und Eitelkeit, auch bei Hepta überschüssig, stehe ich meistens entgegen.
    Egozentrismus und Zynismus geben Fragen und damit Wissen keinen Segen!

    Klon 7:
    Wenn Faust mich kritisiert, werde ich selbstverfreilich Besserung pflegen!
    Optimierung meinerselbst wird immer den siebenten Körper wegen hegen.
    Faust ruft mich bei Hepta und damit habe ich wie Klon 2 namentlich Spezialität.
    Die Lapidarität wegen Vorwürfen des Guten oder Bösen ist mir nicht verborgen.
    Als Hepta bin ich eine einzigartige Rarität, mein Schöpfer voller, tollster Genialität!
    Da sollte sich wegen Fausts Gedünkel bitteschön sein Klon 2 erstmal lieber sorgen!
    Anstatt nur die gleichen X-Chromosome habe ich anstatt Beta auch väterliche.
    Zur Vollkommenheit gehört mehr als mit geistlichen Schulst selbst und mich rühmen.
    Faust ist schließlich auch nur sein Klon, doch war seine Väterlichkeit auch erbliche.
    Faust und ich sind es nicht, Beta oder Delta gehören zu mangelhaften Ungetümen!

    Klon 2:
    Vielleicht liegen meine Zweifel nicht oft genug!
    Vielleicht bin ich auch gar nicht etwas gar klug!
    Vielleicht sollte ich doch von Genetik mehr wissen!
    Mit Hepta will der nächste Klon auf mich pissen!


    Faustklon:
    Hepta kann alle mit ihrer Arroganz in Ruhe lassen.
    Auf Beta kann man sich wegen Zweifel verlassen.
    Beta zweifelt wenigstens schon und davon genug.
    Ohne sich in Frage zu stellen ist Hepat nicht klug!

    Klon 7:
    Sollen doch sie beide mit anderen Klonen wegen Mangelhaftigkeit zum Mond fliegen.
    Solche Reisen habe ich erstens weder nötig noch zweitens wäre mir langweilig.
    Nicht so perfekt wie ich werden sie nicht wie von Gott erschaffen im Leben siegen!
    Völlig selbst zufrieden als später erschaffener Klon habe ich es nicht deswegen eilig.

    Faustklon:
    Moderner Technik zum Glück findet sich Hepta zwar als herausragende Person, aber ihren neidlosen Eindruck hat sie sich heuchlerisch ausgeheckt.
    Die Ehre einer medizinischen Operation über die Raumfahrt empfinde ich als Auserwählung, ob Beta Klon 7 aus ihrem Traum aufweckt?

    Klon 2:
    Ach, Menschen, die sich aus Selbstsucht blenden.
    Hepta wird deswegen verbraucht und krank enden.
    Die Ironie ist zum Glück der Grund ihrer Abstinenz bei unserer Reise zum Mond.
    Ohne Selbsteinsicht sich Selbstbewusstsein, wie man sieht, tatsächlich nie lohnt!

    Faustklon:
    Den Kanzler haben alle Klone getroffen und Hepta hat vorher gedacht, das wäre nichts Besonderes!
    An diesem Tag lag sie sogar neben dem Reichstag unberührt besoffen, sie hebt sich sehr ab als Anderes!
    Dass sie nichts Besseres ist, sah der Kanzler und wollte sie für ihr Verhalten weder belohnen noch vor Strafe verschonen!
    Obwohl wir Klone heute noch immer langweilig auf der Erde wohnen, werden wir zwar nicht im Himmel gleich thronen
    Und auch Experimente mir und den restlichen Klonen auch im Interesse der Menschen wegen Neugier dienen
    Gehöre ich lieber mit zu der Truppe, die etwas erlebt, arbeitet, lernt, reist, hilft, all das gerne und zu fleißigen Bienen
    Als eine Hepta, die den ganzen Tag Zuhause rumsitzt und sich selbst zu viel genügt, weswegen sie keiner mag!
    Ich wünschte, dass Hepta nicht Beta wie Delta hätte auch noch geplagt, wie sie es sich wagt, wie ich das nur Beta sag'!


    Kapitel Zwei - Zweitausendreiunzwanzig
    ZWEITER TEIL

    In Berlin

    Auf dem Alex

    Faustklon:
    Es ist nicht nur die Plage gegenüber Beta durch Hepta und Delta, wodurch ich glaube ihnen eine Niederlage
    Epsilon und Beta einigten sich bereits der gleichen Frage
    Ich dächte gar, dass es nicht bloß dummem Nachgesage
    In Ehre ich meine neue Herkunft aus Retorte lieber mittrage.

    Helene:
    Epsilon will alle Klone bis zu deren Tod in Politik und Wissenschaft anführen
    Faust ist verführt, seine Existenzfrage nun ebenso durch Planerzeugung lösend
    Beta sollte sehr wohl im Gewand eines Beiprodukts Identitätslosigkeit spüren
    Es ist angesichts des Todes in Klonen keine andere Frage als menschlich tosend.

    Klon 2:
    Keinem wird Aufklärung vor der Regierung im Zentrum der Macht beim Plan helfen
    Lieber als an Offenbarung meines Wunsches immer Beta zu sein an Wunschelfen.

    Helene:
    Bürgern auf dem Globus bleibt das Leiden von Klonen angesichts Todes unbewusst.
    Wird Beta Epsilon nur Epsilon oder auch sich und Faust zum Neuklonen verhelfen?
    Epsilon es ängstigt nach Altern, Krankheit und letztlich natürlich Sterben vollbewusst.

    Klon 2:
    Meine Identität definiere ich genetisch auf Grundlage der Desoxyribonukleinsäure
    Was in meinem innersten Zellkern mich aufbaut, gehört mir, es ist eben nie eure.

    Klon 5:
    Die Grundlage meiner speziellen Individualität ist eine einmalige Genkombination.
    Helene wurde natürlich von Mutter und Vater geboren als Bürgerin gleicher Nation.
    Sicherlich haben Bürger auf der Welten vor ihrer Regierung hoffentlich gleiche Rechte
    Dennoch ich Menschen wegen der Unerkenntnis noch immer bezüglich Reproduktion ächte
    Weil unter Erdboden oder im Krematorium Verwesung, Verbrennung einen Klon nicht schlächte.

    Faustklon:
    Epsilon trifft auch offiziell mit ihrer Meinung philosophisch nicht den Ton
    Wiedergeburt eines Klons ist der Verlass auf körperlich erneut Reproduktion
    In dieser Existenzform bin und war ich nun einmal von Vornherein kein Sohn.

    Helene:
    Menschen werden Klonen wegen solchen Zielen bestimmt nicht vertrauen
    Bürger dieses Staates haben wegen Götzen Glauben an göttliche Reinkarnation
    Hoffnung auf exakte identische durch Wissenschaft gemachte Reproduktion nicht.
    Meine Meinung sage ich notfalls auch jedem Kanzler frei zu Schnauze in Gesicht.

    Faustklon:
    Helene ist ein Mensch; als solche hat sie Recht.
    Die Pläne von Klonen sind menschlich schlecht
    Für andere Bürger ist seelisch Hoffnung echt.


    Auf der Berliner Plattform eines Funkturms

    Faustklon:
    Bei allen Sachen, die meine Bewunderung aber Verwunderung auch entfachen, gehörte seit jeher das menschliche Antlitz.
    Ich kann lachen, dass ich noch niemals seit all meinem Leben ein Gesicht sah, was einem anderen gleich in die Augen blitz'
    Trotz dass immer wieder behauptet, ich würde das nächste Kapitel der Nacht bald abschließen, bin ich anders und gleich in Berlin.
    Meinen Gedanken auszudrücken, ist schwierig, aber denke Mensch, anderer, an das Antlitz eines Vogels, sei dem von einem Sperling!
    Das Kuriose: Individualität eines Wesen sich selten in Deutschland auf der Kopfform eines Vogels in viele Augen unserer Bürger bring'!

    Klon 2:
    Faust will uns allen von der Wahrheit der Unterschiedlichkeit eines Gesichts erzählen.
    Wie nur könnte ich es für mich zu einer außergewöhnlichen Frage in seinem Erbe drehen?

    Faustklon:
    Beta verwundert wohl nicht einmal die Unterscheidbarkeit allein, Fakt ist doch aber Einzigartigkeit jeder Form von Sein.
    Obendrein ich mich immer noch lange fragen werde, wie Unterschiedlichkeit die Natur für Jahrhunderte hat gewährt.
    Von Vornherein sei Beta ihre Distinktheit von unserem Original vor ihrem Klonen klar; ihr Gesicht erstrahlt nicht wie mein.
    Ohne mich im Speziellen über die unwiderrufliche sichere Wiedererkennung für sie mir sich Weiterfragen nicht aber sperrt.

    Klon 7:
    Jedes lebende Wesen hat ein eigenes auf sich bezogenes Gesicht
    Faust macht aus solchen Feststellungen einfach wieder ein Gedicht.

    Faustklon:
    Als Klon nun fasziniert mich nicht nur die Frage, ob es möglich wäre von nun an ständig mein Gesicht zu konservieren
    So dass man mich bei Kopieren nach dem Tod auch mit gleichen Augen, Ohren und Nase herstellt, sondern auch Erbviren!
    Hepta und Beta überlege einmal, dass die Natur noch nie abwich' vom menschlichen Körperbauplan, aber immer doch da am Kopf
    Ob noch sagen Menschen, dass sie wiedergeboren sein könnten, dass ihnen sei eine Seele trotz solch' skurriler Wahrheit doch!

    Klon 7:
    Faust kapiert nicht, dass nur eine Kopie alleine kann Einmaligkeit ausstrahlen
    Ihn interessieren immer mir unerklärliche Fragen menschlicher Seelenqualen!


    Klon 2:
    Faust hat Erstaunlichkeit zu beantworten im Sinne, bitte Hepta doch nicht spinne!
    Hinter seiner Erstaunlichkeit Erstaunliches steckt, somit Faust antworten beginne!

    Faustklon:
    Neben Betas Vorwurf ihrerseits mehr unnötiger Verwunderung hat mich trotzdem eine Frage als ebenso ein Klon erwischt.
    Diese Frage wäre für mein Antworten eigentlich basal, denn für mich wäre eine Ähnlichkeit dem Original Skandal.
    Meine Frage wäre ob doch eigentlich meiner fehlenden Erinnerung an die Sicht seines Wesen ich meines Originals Gesicht.

    Klon 2:
    Aus religiöser Sicht weiß ich bei Fausts fundamentalem Wissen es unerheblich
    Ob erblich oder nicht, mit dem Tod des Originalgesichts Fausts Seele verblich'!

    Faustklon:
    Hepta hat als erster entgegen Betas Glaube Betas Hoffnung auf Seelen ohne gleiches Antlitz enttäuscht.
    Bei aller Vernunft frage ich zwar, warum man ließe Hepta in ihrer Einstellung eines vererblichen Gesichts im Stich
    Doch mit Hepta ist dem ersten Klon aus Selbstverliebtheit die erste fragwürdige Wünschbarkeit entfläuscht.
    Wer vor dem Tod die Aufgabe von seinem materiellen Leib mit einer Leiche nicht spirituell denke eine Seele sich!
    Ein Klon kann sterben, seine Leiche verderben, Aufgabe der Leiche wäre die einzig gewährbare seelische Hingabe.

    Klon 7:
    Wenn man mich klont, weil auch ich altere und so sterbe
    Wird mein größtes Erbe an mich eh schon Gesichtserbe.

    Klon 2:
    Zweimal wiederholt Hepta einen Fehler, vor dem Faust sie warnte
    Doch ist eine solche dreiste Selbstverliebtheit für Menschen Schande!

    ann Wolfgang von Goethe, liefert seine erste tragische Dystopie ab.
    Geändert von Christian Götze (03.11.2019 um 11:50 Uhr)
    Schlüssel waren nie die Erlösung. Sie sind der Grund auf Erden, warum es verschlossene Türen gibt.

  2. #2
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    Kapitel Zwei - Zweitausendreiunzwanzig
    In Berlin

    Auf dem Alex

    Faustklon:
    Es ist nicht nur die Plage gegenüber Beta durch Hepta und Delta, wodurch ich glaube ihnen eine Niederlage
    Epsilon und Beta einigten sich bereits der gleichen Frage
    Ich dächte gar, dass es nicht bloß dummem Nachgesage
    In Ehre ich meine neue Herkunft aus Retorte lieber mittrage.

    Helene:
    Epsilon will alle Klone bis zu deren Tod in Politik und Wissenschaft anführen
    Faust ist verführt, seine Existenzfrage nun ebenso durch Planerzeugung lösend
    Beta sollte sehr wohl im Gewand eines Beiprodukts Identitätslosigkeit spüren
    Es ist angesichts des Todes in Klonen keine andere Frage als menschlich tosend.

    Klon 2:
    Keinem wird Aufklärung vor der Regierung im Zentrum der Macht beim Plan helfen
    Lieber als an Offenbarung meines Wunsches immer Beta zu sein an Wunschelfen.

    Helene:
    Bürgern auf dem Globus bleibt das Leiden von Klonen angesichts Todes unbewusst.
    Wird Beta Epsilon nur Epsilon oder auch sich und Faust zum Neuklonen verhelfen?
    Epsilon es ängstigt nach Altern, Krankheit und letztlich natürlich Sterben vollbewusst.

    Klon 2:
    Meine Identität definiere ich genetisch auf Grundlage der Desoxyribonukleinsäure
    Was in meinem innersten Zellkern mich aufbaut, gehört mir, es ist eben nie eure.

    Klon 5:
    Die Grundlage meiner speziellen Individualität ist eine einmalige Genkombination.
    Helene wurde natürlich von Mutter und Vater geboren als Bürgerin gleicher Nation.
    Sicherlich haben Bürger auf der Welten vor ihrer Regierung hoffentlich gleiche Rechte
    Dennoch ich Menschen wegen der Unerkenntnis noch immer bezüglich Reproduktion ächte
    Weil unter Erdboden oder im Krematorium Verwesung, Verbrennung einen Klon nicht schlächte.

    Faustklon:
    Epsilon trifft auch offiziell mit ihrer Meinung philosophisch nicht den Ton
    Wiedergeburt eines Klons ist der Verlass auf körperlich erneut Reproduktion
    In dieser Existenzform bin und war ich nun einmal von Vornherein kein Sohn.

    Helene:
    Menschen werden Klonen wegen solchen Zielen bestimmt nicht vertrauen
    Bürger dieses Staates haben wegen Götzen Glauben an göttliche Reinkarnation
    Hoffnung auf exakte identische durch Wissenschaft gemachte Reproduktion nicht.
    Meine Meinung sage ich notfalls auch jedem Kanzler frei zu Schnauze in Gesicht.

    Faustklon:
    Helene ist ein Mensch. als solche hat sie Recht.
    Die Pläne von Klonen sind menschlich schlecht
    Für andere Bürger ist seelisch Hoffnung echt.

    In der Straßenbahn weg aus Kreuzberg

    Klon 2:
    Es gibt menschliche Vernunft in der Einsicht seinen Körper hinter sich zu lassen
    Wie könnte sich nach einem körperlichen Duplizieren ein Klon darauf je verlassen?

    Helene:
    Menschen würden alle genauso wenig wegen Tod ihre Nichtexistenz befürchten.
    Materialismus ließ kosmisch der heiligen Ehe gekreuzte Kinder nicht hassen.
    Klone fühlen sich nun wegen erblicher Auserwählung zur Zucht alle wie Fürsten.

    Klon 2:
    Helene hat Recht mit ihrer distanzierten Zurückweisung der medizinischen Technologie
    Menschen hofften trotz und vergleichsweise mangels Kopierbarkeit vor dem Tod auf die Biologie!


    Unter dem Reichstag

    Faustklon:
    Wie es Kanzler und viele Vertreter genehmigten wurden Bürger experimentell aus Menschen unseres Landes ohne Eltern erschaffen.
    Viele der Klone werden eines gar nicht einmal ohne Sachverstand von der Welt seit dem von Leben der Menschheit Sein leider ganz raffen
    Klon 7 glaubt eine von sich gleiche Kopie ihrerselbst bei wissenschaftlichen Möglichkeiten schon nur noch mit dem gleichen Gesicht zu schaffen.

    Helene:
    Faust klärte bereits auf, dass die Natur kein menschliches Leben ununterscheidbar gebar
    So dies scheint der Grund der ersten Klone sich fundamental von Menschen abzuheben.
    Ob Faust da vom Klon glaubte, dass Hoffnung war?
    Es schien, dass Tod dem Leben Neues schwörte!

    Mephisto:
    Gott hat es von Anfang an es gewollt
    Gott hat weniger Körper, dich gesollt
    Gott ist dem Antlitz weniger dir da hold
    Gott ist an all eurer Verwirrung Schuld.

    Klon 2:
    Mephisto flüstert allem Anschein nach die größte Lüge der Menschheit
    Für en letztlich ewiges Gesicht wäre mein Schöpfer und ich nicht bereit.

    Faustklon:
    Beta verpasst den wichtigsten Punkt hinter allem, hat die Welt nie mit biologischer Konservierung angefangen.
    Der Grund zur Abweisung der Erblichkeit von gleichem Gesicht des Todes eines neuen Klon macht ihn befangen.
    Von Vornherein bei Wünschen solcherart man sich doch lieber den Glauben an Höherentwicklung lieber spart.
    Klon 2:
    Ehrlich verstehe ich Faust bei der Bewahrung nicht nur der Menschheit.
    Fausts Weisheit ist vor Genetik und Physiognomie von Leben gescheit.


    Klon 2:
    Faust weiß, dass er nicht glauben dürfe an Leben nach dem Tode
    Faust erstrebt wieder durch Klon oder als Mensch nach sich Mode.
    Geändert von Christian Götze (21.10.2019 um 23:12 Uhr)
    Schlüssel waren nie die Erlösung. Sie sind der Grund auf Erden, warum es verschlossene Türen gibt.

  3. #3
    Registriert seit
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    Ich widme dieses Buch, Faust III - Fausts Klon (Buch 2), Kristin Götze in Liebe für meine Zwillingsschwester, Inspiration für eine der Hauptpersonen.
    Schlüssel waren nie die Erlösung. Sie sind der Grund auf Erden, warum es verschlossene Türen gibt.

  4. #4
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    Faust III - Fausts Klon, der Tragödie dystopischer Teil


    [B]Kapitel Zwei [/B] Zweitausendreiunzwanzig

    ZWEITER TEIL (In Berlin)


    Auf dem Alex

    Faustklon:
    Es ist nicht nur die Plage gegenüber Beta durch Hepta und Delta, wodurch ich glaube ihnen eine Niederlage.
    Epsilon und Beta einigten sich bereits zu der gleichen Frage.
    Ich dächte gar, das sei nicht nur nach dummem Nachgesage.
    In Ehre ich meine neue Herkunft aus Retorte lieber mittrage.

    Helene:
    Epsilon will alle Klone bis zu deren Tod in Politik und Wissenschaft anführen
    Faust ist verführt, seine Existenzfrage nun ebenso durch Planerzeugung lösend
    Beta sollte sehr wohl im Gewand eines Beiprodukts Identitätslosigkeit spüren
    Es ist angesichts des Todes in Klonen keine andere Frage als menschlich tosend.

    Klon 2:
    Keinem wird Aufklärung vor der Regierung im Zentrum der Macht bei unserem Rettungsplan helfen
    Lieber glaube ich als an Offenbarung meines Wunsches immer Beta zu sein an fleißige Wunschelfen.

    Helene:
    Bürgern auf dem Globus bleibt das Leiden von Klonen angesichts Todes unbewusst.
    Wird Beta Epsilon nur Epsilon oder auch sich und Faust zum Neuklonen verhelfen?
    Epsilon es ängstigt nach Altern, Krankheit und letztlich natürlich Sterben vollbewusst.

    Klon 2:
    Meine Identität definiere ich genetisch auf Grundlage der Desoxyribonukleinsäure
    Was in meinem innersten Zellkern mich aufbaut, gehört mir, es ist eben nie eure.

    Klon 5:
    Die Grundlage meiner speziellen Individualität ist eine einmalige Genkombination.
    Helene wurde natürlich von Mutter und Vater geboren als Bürgerin gleicher Nation.
    Sicherlich haben Bürger auf der Welten vor ihrer Regierung hoffentlich gleiche Rechte
    Dennoch ich Menschen wegen der Unerkenntnis noch immer bezüglich Reproduktion ächte
    Weil unter Erdboden oder im Krematorium Verwesung, Verbrennung einen Klon nicht schlächte.

    Faustklon:
    Epsilon trifft auch offiziell mit ihrer Meinung philosophisch nicht den Ton
    Wiedergeburt eines Klons ist der Verlass auf körperlich erneut Reproduktion
    In dieser Existenzform bin und war ich nun einmal von Vornherein kein Sohn.

    Helene:
    Menschen werden Klonen wegen solchen Zielen bestimmt nicht vertrauen
    Bürger dieses Staates haben wegen Götzen Glauben an göttliche Reinkarnation
    Hoffnung auf exakte identische durch Wissenschaft gemachte Reproduktion nicht.
    Meine Meinung sage ich notfalls auch jedem Kanzler frei zu Schnauze in Gesicht.

    Faustklon:
    Helene ist ein Mensch; als solche hat sie Recht.
    Die Pläne von Klonen sind menschlich schlecht
    Für andere Bürger ist seelisch Hoffnung echt.


    Auf der Berliner Plattform eines Funkturms

    Faustklon:
    Bei allen Sachen, die meine Bewunderung aber Verwunderung auch entfachen, gehörte seit jeher das menschliche Antlitz.
    Ich kann lachen, dass ich noch niemals seit all meinem Leben ein Gesicht sah, was einem anderen gleich in die Augen blitz'
    Trotz dass immer wieder behauptet, ich würde das nächste Kapitel der Nacht bald abschließen, bin ich anders und gleich in Berlin.
    Meinen Gedanken auszudrücken, ist schwierig, aber denke Mensch, anderer, an das Antlitz eines Vogels, sei dem von einem Sperling!
    Das Kuriose: Individualität eines Wesen sich selten in Deutschland auf der Kopfform eines Vogels in viele Augen unserer Bürger bring'!

    Klon 2:
    Faust will uns allen von der Wahrheit der Unterschiedlichkeit eines Gesichts erzählen.
    Wie nur könnte ich es für mich zu einer außergewöhnlichen Frage in seinem Erbe drehen?

    Faustklon:
    Beta verwundert wohl nicht einmal die Unterscheidbarkeit allein, Fakt ist doch aber Einzigartigkeit jeder Form von Sein.
    Obendrein ich mich immer noch lange fragen werde, wie Unterschiedlichkeit die Natur für Jahrhunderte hat gewährt.
    Von Vornherein sei Beta ihre Distinktheit von unserem Original vor ihrem Klonen klar; ihr Gesicht erstrahlt nicht wie mein.
    Ohne mich im Speziellen über die unwiderrufliche sichere Wiedererkennung für sie mir sich Weiterfragen nicht aber sperrt.

    Klon 7:
    Jedes lebende Wesen hat ein eigenes auf sich bezogenes Gesicht
    Faust macht aus solchen Feststellungen einfach wieder ein Gedicht.

    Faustklon:
    Als Klon nun fasziniert mich nicht nur die Frage, ob es möglich wäre von nun an ständig mein Gesicht zu konservieren
    So dass man mich bei Kopieren nach dem Tod auch mit gleichen Augen, Ohren und Nase herstellt, sondern auch Erbviren!
    Hepta und Beta überlege einmal, dass die Natur noch nie abwich' vom menschlichen Körperbauplan, aber immer doch da am Kopf
    Ob noch sagen Menschen, dass sie wiedergeboren sein könnten, dass ihnen sei eine Seele trotz solch' skurriler Wahrheit doch!

    Klon 7:
    Faust kapiert nicht, dass nur eine Kopie alleine kann Einmaligkeit ausstrahlen
    Ihn interessieren immer mir unerklärliche Fragen menschlicher Seelenqualen!


    Klon 2:
    Faust hat Erstaunlichkeit zu beantworten im Sinne, bitte Hepta doch nicht spinne!
    Hinter seiner Erstaunlichkeit Erstaunliches steckt, somit Faust antworten beginne!

    Faustklon:
    Neben Betas Vorwurf ihrerseits mehr unnötiger Verwunderung hat mich trotzdem eine Frage als ebenso ein Klon erwischt.
    Diese Frage wäre für mein Antworten eigentlich basal, denn für mich wäre eine Ähnlichkeit dem Original Skandal.
    Meine Frage wäre ob doch eigentlich meiner fehlenden Erinnerung an die Sicht seines Wesen ich meines Originals Gesicht.

    Klon 2:
    Aus religiöser Sicht weiß ich bei Fausts fundamentalem Wissen es unerheblich
    Ob erblich oder nicht, mit dem Tod des Originalgesichts Fausts Seele verblich'!

    Faustklon:
    Hepta hat als erster entgegen Betas Glaube Betas Hoffnung auf Seelen ohne gleiches Antlitz enttäuscht.
    Bei aller Vernunft frage ich zwar, warum man ließe Hepta in ihrer Einstellung eines vererblichen Gesichts im Stich
    Doch mit Hepta ist dem ersten Klon aus Selbstverliebtheit die erste fragwürdige Wünschbarkeit entfläuscht.
    Wer vor dem Tod die Aufgabe von seinem materiellen Leib mit einer Leiche nicht spirituell denke eine Seele sich!
    Ein Klon kann sterben, seine Leiche verderben, Aufgabe der Leiche wäre die einzig gewährbare seelische Hingabe.

    Klon 7:
    Wenn man mich klont, weil auch ich altere und so sterbe
    Wird mein größtes Erbe an mich eh schon Gesichtserbe.

    Klon 2:
    Zweimal wiederholt Hepta einen Fehler, vor dem Faust sie warnte
    Doch ist eine solche dreiste Selbstverliebtheit für Menschen Schande!


    In der Straßenbahn weg aus Kreuzberg

    Klon 2:
    Es gibt menschliche Vernunft in der Einsicht seinen Körper hinter sich zu lassen
    Wie könnte sich nach einem körperlichen Duplizieren ein Klon darauf je verlassen?

    Helene:
    Menschen würden alle genauso wenig wegen Tod ihre Nichtexistenz befürchten.
    Materialismus ließ kosmisch der heiligen Ehe gekreuzte Kinder nicht hassen.
    Klone fühlen sich nun wegen erblicher Auserwählung zur Zucht alle wie Fürsten.

    Klon 2:
    Helene hat Recht mit ihrer distanzierten Zurückweisung der medizinischen Technologie
    Menschen hofften trotz und vergleichsweise mangels Kopierbarkeit vor dem Tod auf die Biologie!


    Unter dem Reichstag

    Faustklon:
    Wie es Kanzler und viele Vertreter genehmigten wurden Bürger experimentell aus Menschen unseres Landes ohne Eltern erschaffen.
    Viele der Klone werden eines gar nicht einmal ohne Sachverstand von der Welt seit dem von Leben der Menschheit Sein leider ganz raffen
    Klon 7 glaubt eine von sich gleiche Kopie ihrerselbst bei wissenschaftlichen Möglichkeiten schon nur noch mit dem gleichen Gesicht zu schaffen.

    Helene:
    Faust klärte bereits auf, dass die Natur kein menschliches Leben ununterscheidbar gebar
    So dies scheint der Grund der ersten Klone sich fundamental von Menschen abzuheben.
    Ob Faust da vom Klon glaubte, dass Hoffnung war?
    Es schien, dass Tod dem Leben Neues schwörte!

    Mephisto:
    Gott hat es von Anfang an es gewollt
    Gott hat weniger Körper, dich gesollt
    Gott ist dem Antlitz weniger dir da hold
    Gott ist an all eurer Verwirrung Schuld.

    Klon 2:
    Mephisto flüstert allem Anschein nach die größte Lüge der Menschheit
    Für en letztlich ewiges Gesicht wäre mein Schöpfer und ich nicht bereit.

    Faustklon:
    Beta verpasst den wichtigsten Punkt hinter allem, hat die Welt nie mit biologischer Konservierung angefangen.
    Der Grund zur Abweisung der Erblichkeit von gleichem Gesicht des Todes eines neuen Klon macht ihn befangen.
    Von Vornherein bei Wünschen solcherart man sich doch lieber den Glauben an Höherentwicklung lieber spart.
    Klon 2:
    Ehrlich verstehe ich Faust bei der Bewahrung nicht nur der Menschheit.
    Fausts Weisheit ist vor Genetik und Physiognomie von Leben gescheit.

    Faustklon:
    Ein Klon und selbst jeder Mensch, landet in Rückschrittlichkeit seiner Seele wegen dem Glauben, dass Tod Gesicht bewahrt.

    Klon 2:
    Faust weiß, dass er nicht glauben dürfe an Leben nach dem Tode
    Faust erstrebt wieder durch Klon oder als Mensch nach sich Mode.

    Faustklon:
    Es ist keine trendige Mode sich nach dem Tode mit neuem Antlitz zu verkleiden.
    Sei Beta in dieser Frage lieber doch zufolge meiner Weisheit lange bescheiden!
    Das Universum wegen Unterscheidbarkeit ließe einen ewig Seienden nur leiden.

    Helene:
    Menschen könnten immer weiter wegen Faust am Irrglauben festhalten.
    Faust könnte Recht haben, doch werde ich vor Angst bei Zweifel erkalten.

    Faustklon:
    Helene und Beta werden es kaum glauben, doch kann man niemals nach Tod sein altes Gesicht sich wieder rauben!
    Des Argumentes doch mir Altern erlauben, darf sich kein selbst lebendes Etwas oder Sein zuwider Anspruch verlauben.
    Stelle man sich doch noch verwunderlich fragend vor, warum Kreuzungen frisch Natur ließ alte Leichengesichter erneuerlichen und abstauben!
    Stelle man sich doch noch verwunderlich fragend vor, warum Kreuzungen frisch Natur ließ Menschen eh nie Leichengesichter erneut abstauben!


    Mephisto:
    Faust möchte auf Wahrheit auch gegenüber Menschen nicht etwa mal verzichten
    Ich könnte daher Möglichkeiten in den Künsten aller Welten solcherart berichten
    Würden sich alle Welten meinem Wissen darum auch wegen Wahrem verpflichten!
    Ansonsten könnte niemand sich vergewissern, nicht doch je gleich Gesicht zu sichten.

    Faustklon:
    Um Erwerbsskepsis daran zu etablieren, mir eh die Möglichkeit alles zu ermöglichen gelassen durch laboratorisches Regenerieren
    Soll keiner sich nach Tod die Hoffnung echauffiert erzwingen, weder Wissenschaftlern noch Eltern nach eins zu eins Zöglingen.
    Aus: es gehört nach Existenzaus zur Wiederholung sich völlig wegzutödlichen!
    Ohne Antlitzopfer wäre echtes Sterben nie gekommen, gar allem danach Möglichen!
    Wäre dem Tod von Frontalköpfen der Leichen jeder wieder der gleichen Untrüglichen seiner
    Sei dem Sinn von Tod als Neuanfang den Seelen gegenüber solcher nicht Unbetrüglichen reiner!

    Helene:
    Mir wäre die Frage all dessen ja nichts in meine religiösen Zweifel gerissen
    Faust ließ mich trotz Mephisto von der Option nach Tod gleichem Antlitz wissen
    Ich möchte wirklich einem Wesen vertrauen, ohne eine Jüngerfahne zu hissen!

    Mephisto:
    Mit dem gleichen Gesicht bist du doch du!
    Faust gab bei Wechsel der Natur nie Ruh!
    Hoffe doch, dass Gott dein Gesicht erhält!
    Gott hat bestimmt deine Seele dich erwählt!

    Helene:
    Angesichts des Todes weiß ein Mensch nie welche Hoffnung auf Leben zählt...

    Faustklon:
    Helene möchte ich trotz Misstrauen mir als einen Klon Hoffnung geben, dass es nie als Götze gegen Zeit sich hoffe.
    Selbst wenn ich auf die genetische Erhaltung von mir poche, möchte ich nicht entgegen dem Tod wiederleben.
    Sollte nach meinem Dahinscheiden eine Wiederkunft meiner Seele bleiben, wird sie sein wie auch immer dem Stoffe.

    Zwischen zwei Ampeln und vor der dritten Ampel am Kurfürstendamm

    Klon 2:
    Mein Aussehen aus Sicht von außen ist nach Brüderlein Faust erst sich egal.
    Meine Person ist keine Stangenware, selbst nicht aus Designerboutigenregal.

    Faustklon:
    Im Inneren wir außen schon sind gezeichnet durch materielle Hüllenversion.
    Wie versteht Beta diese Wahrheit von genetischem Erbe klar ohne Unterton?
    Leben war anfangs Ziel und doch Anfang, meine Seele ist ähnlich einem Sohn.

    Helene:
    Beta wird schon wissen, dass man von sich seine Materie im Leben weiß.
    Faust macht wieder Seelen vor Erscheinungsformen im Wandel viel zu heiß.


    Auf dem Campus der honoriertesten Universität Berlins

    Helene:
    Professoren des Landes haben ihren Studierenden niemals einen Zweifel am Sinn des Lebens verboten.
    Seit jeher wussten ja nicht nur die Theologen der ältesten Fakultäten von der Unwissbarkeit der Toten.
    In Amerika glaubt man entgegen vielerorts sogar einem maschinellen außen formlosen Wesen Geist von sich einen möglichen Hort.
    Man sprach selten und doch ab und zu auch hierzulande über die Einkunft der eigenen Essenz wie einer Seele in Computer wie dort.

    Klon 2:
    Eine programmierbare Essenz über Materie ist zwangsläufig für Wiedergeborene.
    In allen Versionen seelischer Übertragung sind bewegliche Roboter nie Verlorene.

    Faustklon:
    Beta hat vollkommen Recht damit, dass einem Toten nur die Überschreibung des Leibes bleiben wird.
    Es ist nur aufgrund physiochemischer Möglichkeiten von Maschinen, weswegen Mensch auf Erden irrt!
    Ich glaube kaum, dass Helene wie irgendeine Bürgerin des Landes auf formloses Inneres alleine schwört.

    Helene:
    Wegen solchen Sachverhalten hat mich die Wissenschaft immer verwirrt.
    Wo mich, selbst Bewusstsein im Inneren einer Maschine zu haben, nie stört
    Dann man mich doch nicht wieder bei Namen Helene in Rechnern wieder kürt!
    Den Punkt habe ich bereits vollkommen richtig getroffen, wie Faust mich bestätigt
    Weil ein Klon, ein Mensch, entgegen hohler Maschinencontainer, sich selbst betätigt.


    In der Stube von Helene

    Helene:
    Im Inneren eines wohligen Zuhauses bei Wind, gar Sturm, fühle ich mich sehr wohl.
    Meine Seele fände es wohl in einer Kiste angeschlossen an einen Monitor voll hohl.
    Was passiert, wenn jemand eine andere Seele in die Kiste überträgt, hineinsteckt?
    Der Gedanke einer Kiste ohne Form, von außen nur bewegt, hat mich auch erschreckt!

    Faustklon:
    Die menschliche Lebensform hat sich an die Umstände von außen angepasst, sodass Veränderlichkeit von Form mit Beweglichkeit passt.
    Dem Haus von Menschen wurden Umständen des Menschen nach Form verpasst, sodass die Weltstruktur die Nöte einer Lebensform erfasst.
    Wo mich eigentlich am meisten die Vorstellung an Helene in einer Kiste an Stelle von Helene in Kisten etwas hinein tuend völlig geistig erblasst!

    Klon 7:
    Menschen glauben sogar, sie könnten in einem Quadratkasten mit Grenzen enden
    Wo sie herablassend mich als Klon eine Stufe in der Evolution zu weit schon fänden.

    Faustklon:
    Neue Entdeckungen und Erfindungen dienen Menschen wie Helene dem Überleben.
    Menschen und andere Klone müssen von Vornherein nicht an ihrem Körper kleben.
    Hepta verstehe zunächst einmal innerlich sich nicht mit Oberflächlichkeit zu putzen!

    Klon 2:
    Hepta sollte soziale Situationen für Komplimente anderer nutzen.
    Hepta wird soziale Situationen für Komplimente für sich selbst nutzen.

    Faustklon:
    Der Unterschied zwischen Helene und Hepta liegt im Unterschied der Überlegung Helenes und schneller Festlegung Heptas.
    Wären Festlegungen von Hepta an sich von Anfang an gewiss, sicher, fundamental und genau, läge wie in Heptas Hand Zepters.
    Seien Überlegungen Helenes weiter gewissenhaft, kommt Helene zwar später weiter als Hepta, in der Hand doch ihr des Zepters.


    Hinter einer Kamera von Alex Offener Kanal Berlin

    Helene:
    Geklärt scheint für mich im Eigeninteresse nicht selbst in einer Maschine zu hoffen.
    Faust hätte von mehr Aufklärung mich entzückt.
    Was wäre, hätte von mir ein maschineller Stecker für mich andere innen getroffen?
    Solch eine Antwort hätte viele hier beeindruckt!

    Faustklon:
    Helene sollte sich bewusst sein, dass mir und keinem Klon Wissen auf die Desoxyribonukleinsäure so schrieb.
    Kein Mensch auch war seines Geistes durch die Materie nach Geburt schon jemals ein auch nie möglich seiender Dieb.
    Ein Implantat im Kopf mit darauf geschriebener Geistesinformation Helenes nie einem Anderen Wiederkunft ihr trieb.

    Helene:
    Assoziationsfähigkeit eines Implantats aus Leitern könnte also über mich informieren.
    Als Informationsstecker in anderen Gehirnen hätte mein Geist materiell Mentalviren.

    Faustklon:
    Helene entzückt mich nicht mit der Idee der Ideenverbreitung durch ein Implantat.
    Ein Implantat in einem Wesen zwar Informationen in Zentralorganisation dadurch hat.
    Helene beeindruckt nicht die Herkunft ihres eigenes Geistes außerhalb Erbes, wie sie tat.

    Klon 2:
    Niemals wurde irgendwo geistige Identität molekular schon vererbt
    Ein Implantat mit Konservierung Flexibilität von Geist aber verdirbt.

    Faustklon:
    Möge die Idee wenigstens begreiflich Helenen!
    Um ihren weine ich stehend, geblieben Tränen.
    Soll nicht Helene diese Idee je wieder erwähnen.

    Helene:
    Ich schäme mich viele funktionale Körper mit meinem Geist gerne zu infizieren.
    Ich weiß nun, wie nach Stillstand von Geist und Seele Maschinen funktionieren.

    Faustklon:
    Helene wird diesen Alptraum anderen Wesen geben, ihre neuronale Struktur in kleine Leiterverzweigungen umstrukturieren.
    Menschen werden zerebral mit Heleneimplantate erleben, nach einer Weile integrativ im Gehirn ewig ohne Helene zu amputieren.
    Ab dem zweiten und spätestens nach den dritten Gehirnen wird Helene ihr blaues Wunder aber erleben, ohne sie zu amputieren.

    Klon 2:
    Helenes Geist als Implantat in vielen Gehirnen wird natürlich wegen der Individualität im Erleben, Erfahren und Fühlen jedes Körpers ab dem zweiten Implantierten schizophren auseinanderstreben.
    Mit solch einem Überlebenswunsch wird kein Lebewesen seine Seele erhalten, wenn der Geist ab dem zweiten Implantierten sie statt mit Helene zu infizieren, wird Helene spalten und auseinandertrainieren.


    Unten im Holocaustmuseum

    Faustklon:
    Es ist leider wahr um Helene.
    Um sie weine ich keine Träne.

    Klon 2:
    Vielleicht hat Helene nur eine Pechsträhne.

    Helene:
    Faust erwähnte doch den Untergang meiner Seele.
    Nach solcher Information ich bestimmt anders wähle.

    Faustklon:
    Endlich hat eine Ende die Sehnsucht und ihr Gequäle!


    Am tiefsten Ort unten in der Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika

    Kanzler:
    Aller Nationen Ziel die Schöpfung optimiert.
    Deutschland hat schon Individuen kopiert.
    Moderne Technologie hätte vielfach optimiert.
    Dem Gemeinwohl wegen war der Einsatz nicht immer ein Segen.
    Wir müssen unser Augenmerk auf die Zukunft aller doch legen!

    Präsident:
    America will only bring true, possible progress.
    Cloning of everybody is no realizable process.
    Not every person will therefore be accessed.
    America will make practical reality be processed.
    Not all would therefor have enough possessed.

    Faustklon:
    Politiker wollen hier schon wieder Urteile über Leben, Sein und neues Sein über alle Köpfe hinweg bestimmen.
    Sie müssten sich erst einmal angesichts der Konsequenzen bereits beschlossener Erlasse richtig so trimmen!
    Daraus, Einzelne aus der Masse auszuerwählen um optimiert neu zu beginnen, folgen doch die Schlimmen!

    Klon 4:
    Ich finde nicht, dass ich als genetisches Ergebnis der Forschung schlimm bin
    So ich doch ich mit meinen drei Schwestern und ihren Eltern genauso gewinn'!

    Klon 2:
    Menschen und Klone brauchen im Leben eigentlich den Sinn weiterzuleben finden.
    Müssen Vertreter sich immer auf zu Entscheidern darüber hinaus wichtig empfinden?

    Klon 5:
    Die Gewährleistung meines eigenen Entstehungsprozesses war bereits politisch offiziell.
    Von bereits entschiedenen Herrschaftsnatureingriffen abzuweichen ist nicht originell.
    Zu Klonen mich Epsilon nun ein für alle mal existent zu sehen erscheint erst speziell.
    Der Grund meiner Hinzufügung zu Biologischem der Masse entstammt einer Urquell'.
    Ich wünsche mir nun meines früheren Leben aus meinem Original gewiss, dass man mich wieder als einen Klon namens Epsilon erstell'!

    Helene:
    Ich finde es zwar sehr traurig, dass Epsilon nur auf Materiell-Biologisches hofft.
    Sich der Mensch doch bei der Erstellung von Menschen nicht wie Klone zofft!
    Menschen lieben sich beim Erzeugen ohne Kalkül die eigene oder erzeugte Existenz unausgerechnet dabei danach nicht doch genau zu lieben.
    Menschen Menschen ineinander aber außer bei nichtreproduktivem Akt hinten sich nicht verbeugend zu neuem Leben es eh und je trieben.
    Doch glaube ich Epsilon irgendwie, dass sie aus ihrem Original durch Gentechnik wiederauferstand.
    Selbst wenn sich dieses Experiment mit genetischer Optimierung verband, glaube ich sie damit verwandt.
    Menschen lassen sich überraschen auf einen Neuanfang und sind lieber auf Glück dagegen gespannt.

    Kanzler:
    Helene repräsentiert für mich eine öffentliche Meinung.
    Die Nation auch außer Helene findet hier eine Einigung.
    Glaube braucht wegen Epsilon keine einzige Bereinigung.

    Faustklon:
    Mir geht es mehr als um die Wiederkunft mit statistischer Wahrscheinlichkeit.
    Ich hoffe, dass Beta mit mir hier wegen der höheren Wahrheit gibt Bescheid.
    Allerdings bin ich stets ein mächtigeres wissendes Wesen selbst zu sein bereit.

    Klon 2:
    Wenn Epsilon sich ihres Weges durch Kopieren ihrerselbst als ihre Kopie sicher weiß
    Dann mache ich hier keinen gegen ihr Ziel sich zu bleiben gegen sie doch nun heiß.

    Klon 5:
    Um nicht gegen Faust und Beta zu sprechen, glaube ich tief im Inneren eine Seele noch immer von mir gar längst zu kennen.
    Diesen Körper könnt ihr nach dem letzten Herzschlag oder letzten Gedanken trotz Reproduktion im Krematorium verbrennen.

    Präsident:
    Clones may be already an experimental life form in that world
    While rationality must eliminate clones when they are too old.
    American states cannot believe cloning for survival to unfold.

    Kanzler:
    Dem Präsidenten konnte ich zuvor widersprechen.
    Seinen Zweifeln der Möglichkeit vom Klonen aller Bürger kann ich im Lande voll entsprechen.
    Ein Gelöbnis auf Klonen für alle wäre ein Verbrechen.
    Ich selbst kann jedem einen eigenen Klon innerhalb meines Volkes nicht versprechen.
    Ich hoffe aber, die Idee der Eliminierung von Klonen der Vereinigten Staaten wird sich rächen.

    Faustklon:
    Epsilon hat die Erleuchtung, mit ihrem Original als Klon davon zwar Klon, dennoch identisch zu sein.
    Epsilons Anspruch auf ihre Erhaltung ihrerselbst ist aus vielerlei dem Zweck des Überlebens rein.
    Der Kanzler muss entscheiden, ob eine weitere Kopie ihrer Desoxyribonukleinsäure darf für sie wieder sein.

    Kanzler:
    Helene und Epsilon haben mich beider Herzens zweierlei beeinflusst.
    Meine Entscheidung hätte Amerika entgegen Rationalität entblößt.
    Niemand hier hat mir eine gültige Aussage objektiv einst eingeflößt.
    Faust stellte mich in den Vordergrund für alle Klone zu macht bewusst.
    Nicht jeder Klon hat wie Epsilon seine Existenzfrage schon gelöst.



    Kapitel 2 - Zweitausendreiunzwanzig, Dritter Teil (In Frankfurt a.M.)

    PERSONEN: Mephisto, Faustklon, Klon 2, Klon 4, Klon 5, Klon 7
    Im Aufzug vom größten Wolkenkratzer der Stadt
    Am Bordstein gegenüber einer ausländischen Bank
    In der Kanalisation unter dem Gullideckel
    Vor dem teuersten Schaufenster der Stadt
    Im Zimmer mit Ausblick unter der teuersten Suite der Stadt
    Auf dem Rummel
    Am Imbiss
    Am Bahnhof
    An der Bushaltestelle des Flughafens



    DRITTER TEIL (In Frankfurt am Main)


    Im Aufzug vom größten Wolkenkratzer der Stadt

    Klon 4:
    Gleich treffe ich endlich meine Schwestern.

    Klon 5:
    Delta denkt wohl ihre Schwestern wüssten nicht, dass sie anders sein muss.

    Klon 4:
    Langsam habe ich von Epsilon Überdruss.
    Zu meiner Familie gehe ich allzu sehr gern.

    Klon 5:
    Delta redet meiner Ansicht nach Stuss.
    Für ihre Familie ist sie anders, ein Stern.
    Verdränge doch Delta nicht diesen Genuss!

    Klon 4:
    Überlegungen herauszuragen sind mir fern.

    Klon 5:
    Delta verdrängt voll ihrer Zuchten.
    Klonen hat Auswahl ausgefochten.
    Delta meint sich gleich verflochten.
    Deltas Schöpfer haben jedoch auf die besten Gene von ihrer Familie für sie gepocht.
    Nun ist Delta als angeblich gleiches Familienmitglied elitär verschwiegen eingelocht.

    Klon 4:
    Eingeladen als Gast ich hier esse
    Ich mich mit Epsilon nicht messe!
    Aus dieser Situation komme ich sowieso nun heraus
    Doch erscheine ich mir selbst wie eine kleine Maus.


    Kapitel 2 - Zweitausendreiunzwanzig, Dritter Teil

    Am Bordstein gegenüber einer ausländischen Bank

    Klon 2:
    Hinter mir finden Menschen nicht mehr den Sinn von doch Leben
    Weil sie da liegend besinnungslos nach Heroinspritzen viel streben.

    Klon 7:
    Fragen um Menschen würde ich mir egal ob welchen Zweifels, sei es von Beta, nicht aus Interesse geben.
    Menschen werden zufrieden mit ihrer Situation hoffnungslos verloren in einer Stadt mit Chancen so leben.
    Den Unterschied zwischen Klonen und Menschen muss man in ungleicher Lebenswertschätzung sehen.

    Klon 2:
    Hepta meint den Abhängigen vorzuwerfen, wie sie Leben weniger wertschätzen
    Wo eine Dröhnung mit Heroin ausgeliefert daliegend ihre Zukunft muss anätzen!

    Klon 7:
    Nehmen wir genetische kleine, aber entscheidende Unterschiede mal nicht in Betracht!
    Ich lebe mit mir, meinem Willen, meinen Zielen sehr wohl in Eintracht!
    Beta hat sich Mitleid gegenüber Pennern von mir zu erwarten gedacht
    Menschen haben unabhängig der Konstitution gleiche Auswahl bei gleichen Chancen mit sich in die Welt gesetzmäßig gebracht.
    Wer bei Kalkül einfacher Sicht möglicher Gelegenheit hinter uns besinnungslos rumliegt, hat statt Mitleid sogar Wut in mir entfacht!

    Klon 2:
    Hepta wurde seit ihrer Autonomie als Lebewesen Sinn von der Welt zu verstehen ihr Besonderssein eingeredet.
    Warum sieht Hepta nicht ein, dass die Meinung, die andere einem sagen, vielleicht Menschen auch mal schädigt?

    Klon 7:
    Ich bin besonders und wurde darüber nur aufgeklärt aufgrund der Wissenschaftsmediziner.
    Es gibt einen Unterschied zwischen mir und Pennern aufgrund der Fremdwahrnehmungsdiener.
    Ich wurde lediglich informiert über meine außergewöhnliche Beschaffenheit, Penner dagegen brauchen Erziehen.

    Klon 2:
    Hätten Wissenschaftsmediziner Hepta mehr über Skepsis und Risiken ihrer Besonderheit als Klon aufgeklärt!
    Hepta hätte sich dann vielleicht nie wegen Selbstbeweihräucherung allgemeiner Menschlichkeit gegenüber verklärt!


    In der Kanalisation unter dem Gullideckel

    Klon 7:
    Ich habe schon begriffen, warum ich nicht mit den anderen Klonen zum Mond reise.
    Ob mir Epsilon ganz leise sage, was bei einer Raumfahrt wichtig war, auch leise?
    Nachdem Epsilon zurückgekehrt sein wird, darf sie mir alle Informationen zutragen.
    Niemand wird jemals wegen der Wissenserweiterung von jemandem zu viel klagen.

    Klon 5:
    Ich glaube, Hepta hat eine Maise!
    Dass nach ihrem Benehmen sie sich solcher Bitten vor mir erdreiste?
    Aus Arroganz wüsste sie nach eigener Meinung doch eh das Meiste!

    Klon 7:
    Ich würde wohl vom Kanzler unempfohlen Epsilon nur ausnutzen.
    Wie ich Epsilon kenne, würde sie mir nur die Wahrheit zwar sagen
    Und wie Epsilon ist, befürchtet sie mich dann wohl über sie hinausragen!


    Vor dem teuersten Schaufenster der Stadt

    Klon 4:
    Meinen Schwestern würde ich gerne etwas so Kostbares schenken
    Womit ich nicht würde jemals von meiner Verbundenheit ablenken.
    Ich wünsche sie nur ebenso im Mittelpunkt wie ich vor allen blinkend.
    Oft sah ich meine geliebten Schwestern wegen mir ihr Haupt sinkend.

    Faustklon:
    Deltas Glaube an die gleiche Würde ihrer Schwestern ist so alt wie aller Menschen Wissen um gleiches Recht.
    Nie war anderes als Erkenntnis von sich des nicht Würdigerem als andere vor jeder Bilanz von Egoismus echt.
    Ich glaube nicht einmal, dass Delta ihren Schwestern Anerkennung schenken will, weil zurück nach Liebe ihr's lechzt.

    Klon 4:
    Faust gäbe ich demgemäß keinen Widerspruch um meinen Schwestern gegenüber einer Bedingungslosigkeit meiner Liebe.
    Es scheint jedoch, dass Faust meinen Willen analysiert, als ob ich archaisch beim Glauben an meine Schwestern verbliebe.
    Von Anfang an meines Verständnisses von Recht für meine Schwestern nie gleiches Recht es je weder familiär noch völkisch gäbe.
    Trotzdem lebe ich, seitdem ich irgendetwas begriff, dass ich ihnen mehr doch geben könnend, als sie mir es vermögend sind, es auch täte.

    Klon 2:
    Brüder und Schwestern kratzen sich manchmal die Augen aus
    Delta macht die Gründe für Brüderlichkeit echt in ihrem Voraus.
    Brüderlichkeit besteht oft darin desjenigen Geschwister wegen Schwäche zu schützen
    Für etwas Anderes würde Brüderlichkeit sich in einer Welt voll Konkurrenz nicht ausnützen.

    Klon 4:
    Beta glaubt im Brüderlichkeitsgedanken sehr an die Differenz von zu mehr und von weniger
    Meine Schwestern erwarten die Zukunft in dieser Welt wie ich zunehmend doch panischer.
    Nichts wäre für eine menschliche Seele als ich ihr ultimatives Finalprodukt da peinlicher.
    Ich selbst sähe mich über meinen Schwestern sie erniedrigend alle Zukunft sadistischer.

    Klon 2:
    Delta hätte die richtige Einstellung über Gleichstellung bei Offenbarung ihrer Nichtgleichheit
    Ihre Schwester wüssten von den Gefahren möglichen Sadismus ohne eine Heldin nicht Bescheid.

    Faustklon:
    Solange Delta ihre Schwestern mit Heuchelei für ihren Wunsch nach endlich einer liebevollen Familie verwöhnt
    Sich der Gedanke an Brüderlichkeit wegen Ungleichheit hat nicht durch Verstellung ihnen zuliebe richtig versöhnt.
    Die Schwestern von Delta werden durch Verhätschelung von der wahren Konkurrenz um das Überleben so entwöhnt.


    Im Zimmer mit Ausblick unter der teuersten Suite der Stadt

    Faustklon:
    Viele Menschen gäben für ihren eigenen Erfolg sogar das letzte entscheidende Mittel
    Statt sicheren Wohlstandes unseres Landes lebten sie für mehr Reichtum in Spittel.
    Statt eines Patientenumhangs fühlt sich eigentlich sonst jeder wohler drin im Kittel.

    Klon 5:
    Leben im Universum muss sich irgendwann die Machtrelation abgewöhnen
    Nur so werden Wesen Menschen Angesicht zu Angesicht gleich stöhnen!

    Faustklon:
    Epsilon wird immer Unterdrücker nicht verletzen oder verletzt haben.
    Seit langen Zeiten würden sich Machtbesessene an ihr bekannt gewesenem Leid laben.
    Epsilon legte früh nach Enttäuschung anderer Seiten der Macht um den Kittel um Gaben.

    Klon 2:
    Auf der anderen Seite der Macht wird man schwer heilen
    Um Täter einzuholen muss Epsilon sich mehr als beeilen.

    Faustklon:
    Epsilon wurde nicht eigenständig, weil sie es nicht sowieso gewesen wäre
    Sondern, wie ich nachvollziehen würde, sie sich danach eher Willkür sperre
    Wobei doch auch für sie immer ein Mächtigerer nur ihr Spiel ihr immer gewähre.

    Klon 4:
    Epsilon wurde früh trotz, aber wegen vertaner Berechnung anderer Gefühle, Trotz zu sich zu stehen, durch Aktivität gegen sie als eine Lebensform verletzt
    Seitdem sie sich fühlt weiter von Mächtigeren, die sie schädigen könnten, durchs Universum gehetzt, als ob je Adam hätte Lilith erneut in Stücke zerfetzt

    Klon 2:
    Ich glaube stark daran, dass Machtopfer später dann auf der anderen Seite eher Gutes täten
    Ich weiß nicht selbst warum, Epsilon gehört zu denen, die sogar lange neuer Opfer Täter erspähten.

    Faustklon:
    Epsilon ist nun lange schon stark.
    Niemanden widerspräche sie autark.

    Klon 4:
    Hätte Epsilon Kinder, würde sie für alles, was ihr geschah, alles gut machen.
    Am Anfang musste sicher Epsilon sicher ob ihrer gewachsen Stärke über Kinder lachen.

    Klon 5:
    Jedem Lebewesen gebührt Kraft gegen diejenigen sie zerstören Könnenden.
    Ich gebe somit allen Recht, sich meiner Psyche spinnen Könnenden.
    Doch bin ich im zweiten Monat von Mephisto aber schwanger.
    In mich eines Nachts nicht voll hellen Mondes feucht drang er.
    Mephisto sah in mir meine alte menschliche Natur als einer der mich Betörenden.

    Klon 7:
    Gebärt Epsilon ein Kind das ihr eigen
    Könnte sich zweierlei daraus zeigen:
    Aus ihr könnte ebenso Gutes möglich herauswachsen.
    Wegen Mephisto könnte des Teufels Werden erwachsen.

    Klon 5:
    Meine Angst ist es dem Kind die Hälfte meiner Selbst trotz Mephistos Erbe vererbend
    Dass ein Kind aus mir zu gleich sich selbst die meine Identität sei streng verwehrend.

    Klon 4:
    Epsilon wird ihres ungeborenen Lebens sich doch wegen Furcht davor weigern.
    In Epsilon muss nicht zwangsläufig ein Dämon einer Seele aus dem Himmel weichen.
    Eine Mutter hat doch ihr Kind unabhängig irgendeines Erbanteils voll sehr gern.
    Unserem Glauben folgend werden Epsilon doch lange bekämpfte Strategien von Auslöschung als Grund für Abtreibung nicht mehr reichen.

    Klon 5:
    Ein Kind möchte ich nicht großziehen.
    Bevor ein Embryo eine Identität in mir hat
    Lieber ich einen Arzt vor dem dagegen bat.
    Sei es mir vor allen soweit verziehen
    Keinen Arzt gefragt zu haben um Rat.

    Klon 4:
    In Epsilon muss doch nicht mangels Glauben an ihre Würde zu schöpfen Leben weichen
    Dass Mephisto ihr eine Befruchtung innerlich bereitete, bleibt für mich trotzdem ein Zeichen.


    Auf dem Rummel*

    Faustklon:
    Manchmal scheint alles Licht der Sterne sich ohne Sinn um uns alle herum zu drehen
    Nur damit wir den Glanz des ganzen Universums ohne Grund einfach nur sehen.
    Jeden Tag im Leben dürfen wir miteinander durch diese wunderschöne Welt gehen.
    Ich hätte keinen Grund zu irgendeinem Gott aus Dankbarkeit sein zu dürfen zu flehen.
    Keine Mutter lag mit Schmerzen für mein Leben als Faustklon leidend in den Wehen.
    Und doch würde jeder Sohn und auch seine Mutter zueinander nach Geburt stehen.
    Vor Gnade diesen Platz, mit Klon 2 eine Freundin habend, in Freiheit hier zu begehen
    Habe ich keinen Wunsch als Glück zu empfinden und ich lasse es mir einfach eine Runde gut gehen.

    Klon 2:
    Eine Welt um die herum nichts weiter als ich und Faustklon ist, kann ich nicht ablehnen.
    Für mich lässt sich außer Gnade durch alle und Faustklon im Lichte von allem nichts ersehnen.

    Faustklon:
    Und wenn nachts die Sonne nicht einmal uns schwindlig macht
    Gibt es wenigstens den Mond, der, wenn er zu- und abnimmt, mit uns beiden lacht.

    Klon 2:
    Und wenn der Neumond einmal nicht wegen Finsternis lacht
    Habe ich wenigstens an Faust und an die Fixsterne ein wenig gedacht.

    Faustklon:
    Wenn meine Beta die Dunkelheit in der Nacht plagt
    Dann hat die moderne Welt ihr Neonlicht angeschaltet
    Würde jemals der letzte Stern verglühen
    Hätte es sich ein Monster gewagt und ich hätte eins angesagt:
    Meine Welt für Beta wird niemals in einer Hinsicht veraltet!
    Alle Materie wird sich für ein Lichtlein um Beta bemühen!
    Und um uns beide hatte sich schon niemals die Welt zu sehr erkaltet.
    Wann auch immer ich mich oder Beta auch weiter vor sich herausragt
    Hat sich doch die Welt immer für unser Frohlocken neu entfaltet.

    Klon 2:
    Lieber wäre mir die Option auf Gewährung des typischen Lichts wie immer
    Sonst wird die Welt eines Tages wegen Vergesslichkeit ihrer Schönheit schlimmer!

    Faustklon:
    Doch ist der Menschheit durch Erfüllung großartigerer Träume mit Neonlicht Größeres gar gelungen
    In die Dunkelheit sind weiter Sternenlichter wie seit Anbeginn zu den Menschen gedrungen
    Und weil sich alles um die Erde dreht, dürfen wir glauben überall hinzugelangen.

    Klon 2:
    Eigentlich wollte ich nur den Grund für meine Existenz mir eingestehen...
    Muss ich wirklich soviel Selbstbezüglichkeit wegen Faust ausstehen?

    Faustklon:
    Planeten um die Sonne gegenüber der Erde, wie sie oft bummeln!
    Mars hat Erde als Planet längst eingeholt, darf da die Menschheit schummeln?!
    Na, jedes Jahr höre ich weiter Fliegen summen, pah, wie die Bienen erst brummen!
    Die Erde rast mit Geschick mit all dem Besten in hoffentlich das Schöne, das Gute!
    Wie entzürnten mich Menschen, würden sie nicht alle Gnade lieben, ach, solch Wute!
    Beta ist so süß bescheiden an diesem Platz!
    Ach, was ist mein weiblicher Klon ein Spatz!

    {
    eXtra!!!
    *ROMANTISCHE INTERJEKTIONSVARIATION über den Rummel, der bisher romantischsten "Szene"

    "Planetengetriebe der Goldenen Kälber"
    Faustklon:
    Schnnöö nö nö schnick schnack schnna
    Nununu muhuhu muhu!
    Planeten, uhu, um die Sonne gegenüber der Erde, aha, wie sie oft bummeln, oha!
    Mars, ne, hat Erde als Planet längst, ge, eingeholt, da wird die, ne, Menschheit, yeah, schummeln, wa!
    Na, jedes Jahr höre ich, sss, weiter Fliegen ssummen, pah, wie die Bienen, br tz br tzsss, erst brzzummen, ahaha, jaja!
    Die Erde, wums, rast mit zack'gem Geschick, zoom, kaum mit wack'reren Besten, bähm, in, woah, das Schöne, juhu, das, uhu, Gute!
    Oh.
    Oh ja.
    Oh jajajajaja.
    Wie entzürnten, oi, mich Menschen, würden, ui, sie nicht alle Gnade, hui, lieben, och, aber doch gibt's sie, uch pfui aber nur, solche Wute, päh!
    Hmm?
    Mmmmmmmmmmmmmmmmmmmh!
    Beta ist, b-bbe, so, mm-hm, süß, hmm-hh, bescheiden an diesem, mmmhhhh, hach, Platz, ...nur; hmm,... ge!
    Ach, was ist, nn, mein weiblicher, hnn, Klon ein Spatz, rr, hach!
    Eiaiai
    Hmuhu!
    Naja... hmmm!

    }



    Am Imbiss

    Klon 5
    Klon 4


    Die Szene "Am Imbiss" ist in dieser Version vollständig. Es geht nur darum, dass zuerst Klon 5 "a

    Am Bahnhof

    Faustklon:
    Hilfe, die Frau blutet aus ihrer Vagina ganz schlimme Fluten!
    Hilfe, alleine darf niemand einer Frau solch' Verlust zumuten!

    Klon 5:
    Warum hilft mir nur niemand?
    Ist mein Leiden eine Schand'?

    Biologe:
    Diese Frau kenne ich schon aus Deutschland.
    Diese Frau war mit meinem Neffen verheiratet.
    Was wäre passiert, hätte ich sie nicht wieder erkannt?
    Vielleicht wäre, dass Epsilon dann nie Rat gehabt hätt'?
    Ihre Blutungen zu stillen ist nicht möglich, weil in ihr ein Embryo sich austreibt.
    Das Falsche was Epsilon macht, ist, dass sie ihre Schenkel aneinander reibt!

    Klon 5:
    Es ist schön, dass du hier zufällig vorbei bist, Richard!
    Hätte ich mir nur das Zuhalten meiner Öffnung erspart.

    Faustklon:
    Diese Frau ist schwanger und blutet ganz, ganz viel aus!
    Bitte mache der Biologie aber das Beste doch gar daraus!
    Ich berichte dem Biologen über den Klonursprung der Frau im Voraus!
    Es könnte sein, dass ihre Leiblichkeit als Klon das Gebären nicht erlaubt.
    Ich hoffe, die Welt wäre nicht so ungerecht und hätte dies ihr dann verlaubt!

    Biologe:
    Über ihre Identität habe ich genauso wie über solche Risiken und Möglichkeiten durch Wiederkennung gewusst.
    Faust hätte mir hinsichtlich dem, was er sagte, nichts wegen Informationen kommunizieren haben gemusst.

    Faustklon:
    So helfe doch endlich jemand vor allem dieser, dieser Frau!
    Epsilon ist offenbar über ihren eigenen Körper nicht schlau!
    Ich befürchte bald, dass das Nichts ein Baby wohl hierfür klau'!

    Klon 4:
    Faust weiß nicht, dass Epsilon sich einen Grillspieß in die Vagina schob.
    Der Biologe muss das aber wissen, ich hoffe, er weiß es wenigstens grob.

    Epsilon:
    Ich verliere mein ungeborenes Baby, so wahr und blute, ach, wie ich sehr leide!
    Schlimm, bin ich ohne Hilfe nicht alleine um mich zu retten genügend gescheite!
    Ich doch nun meine Beine auseinander für Manöver des Biologen sogar ausweite!
    Wegen einem Rock hat Richard für manuelle Operation die rechte Öffnungsbreite.

    Biologe:
    Es tut mir leid, ich versuche alles mir Mögliche und doch das Baby wird nicht gerettet.
    Epsilon wird es aber schaffen, ein paar Nächte gut verpflegt und liegend gut gebettet.

    Faustklon:
    Was hier gerade passierte, bleibt ew'g eine Schande!
    Es ist kaum, dass ich bisher eine Größ're je kannte!

    An der Bushaltestelle des Flughafens

    Klon 4:
    Epsilon ist eine grausame, eiskalte und unberechenbare Frau
    Der ich niemals in meinem Leben wieder eine Sekunde vertrau'.
    Warum erkannte niemand ihr Ziel, ihren Embryo zu töten genau?
    Alle anderen Klone halten sich doch sonst für allzu sehr schlau!


    Kapitel Drei - NACHT
    (Auszüge des Kapitels)

    Teil Eins - Roswell

    Personen: Mephisto, Faustklon, Klon 2, Klon 4, Klon 5, Anwalt (Anwalt kommt in diesem Auszug des Kapitels "NACHT" von fausts Klon" nicht vor; erst in der Szene "Vor der Treppe zur Leiter in die Erdrakete" am Ende des Teils namens Roswell)


    Im Bus
    Klon 2:
    Schön du sitzt neben mir, nebenbei die Chance nur einmal einer Frage, die du mir die Fahrt über eher gewährst, ge?
    Warum hatte Helene von Vornherein keine Träne verdient, kapierte ich es nicht, kapiert!?;; Grundes wegen kapiert!; ja!; ihretwegen nie, ohne dich, bisher, dann doch, ge?; sag's mir, doch, sag's mir, ge...!; warum,... he?
    Faustklon:
    Wenn ich rappte, von einem Bier
    Der Tradition nie einer Zahl wie Vier.
    Ich bin kein großes Tier, Zwei, ein Tier.
    Helene Zwei, Zweite Helene, ein Tier.
    Helene eins mit sich, ohne Helene Helene nicht mit sich, eine Helene eine genug, zweite Helene wieder ihr, normal als Tier.
    Mehr brauchte man vorher nicht über Helene wissen,
    Berlin wusste es außer mich nicht, müsste sich einpissen,
    Ließ ich nicht geflissen, sie wissen, dass ich keine um sie weine,
    reine, wenn sie bei mir ist, ich nie weine, wenn sie weg ist, gäbe es keine, Helene wäre ja reine, dass sie nur sei eine, war Helene immer reine, dass Helene wäre immer eine, ließ ich geschickt sie in einem Buch 23 Illuminati werden, erleuchtet sei,
    wäre Musik, wüsste sie ihren Auftrag nicht, was daran angrenzte, bliebe sie nicht eine, das Museum von ihr aber keine, keine Helene, mitnichten eine reine, dass du begreife, erstmal, dass ich nie um Helene weine, auch warum ich nicht weinte, da, da, im Museum begriffst du, Beta, verrate diesen Zweifel am Vertrauen an mir erst, ich ließ sie nie im Stich, anders du mit Skepsis mir gegenüber gefährlich verfährst!
    Alle Welt kann wissen, dass sie kein Klon werde
    Menschen in den Welten vor keiner anderen als ihr, sie bekannt ja wegen der Erde sich um Menschen als nie Androiden werdende gegen solch Wege auflehne.
    In Berlin wusste es, außer dir, jede, jeder, alle, der Grund, keine Ausrede wegen, Grund des fehlenden Vertrauens an mir, übrigens lag an Helene.
    Es verwundert mich gar nicht, dass Misstrauen einer wie Helene dich ansteckte.
    Wisse aber, als ich ihre Skepsis entdeckte
    Dass kein Test für dich hinter meinen Worten in Berlin bezüglich Helenen steckte!
    Klon 2:
    Aha.
    Faux pas.
    Faustklon:
    Du weißt doch alles, wusstest nicht alles.
    Ist so, man weiß doch dann eh erst alles,
    Im Buch 23, wir sind, so ungefähr, das kannte Helene als Figur hier niemals mehr
    Vieles ist fiktiv an Hera, bei Helene bin ich wohl fair, den Sinn zu geben einem Mär!
    Berlin wusste zwar den Grund für die Rettung der Menschheit statt Omen Heras nur Nomen von ihr, Helene
    Auch ist Helene in ihrer Mission bedeutsamer; gar die Maschinen tatsächlich aufzuhalten gegen Elendes!
    Müssen alle Menschen außen tun, wo es Buch 23 nicht gibt, auch Eldrique Vieson Caroswovski könnte draußen Hera und so Helene und uns lenken.
    Hera wollte sich an Erpressung laben, sollte Christian Götze ihr eine Mission schenken und sogleich Helene sich als USB-Sticks musste denken.
    Konnte sich so als Hirnzerstörerin einer Fantasiedystopie sich selbst zerstört gedacht wegen Intrigen gegen Hera nur zermanscht wegen Berliner Fragen und dort wiederfinden während befragter Berliner Action
    Und ist nun diesseits klar, Helene sei jenseits Hera und damit hier wie da da, nämlich hier da und da da, da da Hera und hier ist Helene da und keine Fiction.
    In Buch 23 eine Funktion, denn aus Faust, einer Tragödie Zwei kam sie eh schon her
    Und weil's privat ist, sage ich hier auch Du
    Da hast du zu zweit neben mir eh deine Ruh.
    Privat sind alle Menschen unter Ausschluss von Dritten
    Solange keiner lauscht sicher außer die Assibank hinten.
    Klon 4:
    Keiner fragte mich ob eines Platzes auf diesen Zweisitzen daneben.
    Epsilon würde sich sowieso nicht wegen Ausfüllung dieser Rolle streiten!
    Nun muss ich diese ganze Fahrt neben Epsilon bei Buslängenunfederung beben.
    Neben mir auf meinem Zweiersitz antwortet immer noch nicht Epsilon meinen Leiden.
    Klon 5:
    Ich sitze mit Absicht neben Delta zum Krater.
    Ich werde in Roswell spät erst von ihr scheiten.
    Nach meiner Abtreibung fühle ich mich im Kopf noch wie mit Kater.
    Neben Delta kann ich Petzerei ihrerseits dahingehend vermeiden!
    Sitzt Delta neben mir auf der Reise ist sie sicher unter meiner Beobachtung.
    Die Kloncrew verlöre wegen Deltas möglichen Verrat noch vor mir Achtung.
    Ich halte Delta die Ohren zu und rede weiter, man hört mir zu.
    Sagte ich, halte die Ohren zu, ist es nicht privat, keine Ruh.
    Klon 5:
    Auf der Assibank hinten interessiert keinen Klon 5.
    Ich lauschte, wie Klon 2 und Faustklon sich stritten.
    Helene wird sogar als Mensch Mensch vor Maschinen retten.
    Als Klon muss ich nicht Menschen vor Androiden retten.
    Macht Helene ja auch, ihre Mission, muss ich nicht wetten.
    Klon 7:
    Epsilon ist das Dümmste, denkt nicht mal die Dümmste.
    Menschen retten die Welt.
    Epsilon bleibt eh Klon.
    Es gibt daher ein Wesen schon.
    Klon 4:
    Als Epsilon aufhörte zu sprechen
    Brauchte ich nicht mehr Ohren zu
    Hören mir hier hinten zu Dritt unter Ausschluss als einziger Dritten der Assibank keiner nicht privat zu
    Kann es nur Klon 7 sein, egal, ob privat, ist es öffentlich, dass die Büchse der Pandora geht niemals mehr ohne Menschen ohne Androiden wegen schon einem Klon zu.
    Die Büchse der Pandora ist der Weltuntergang durch einen Mensch, der kein Mensch bleibt, geblieben wäre
    Man fragt sich, warum manch jemand sich überhaupt über die Logik von Nichtgeburt Nichtgezeugter schere.
    Alles Erzeugte, sterbe, auch Epsilon wird sterben.
    Doch alles Leben stirbt, wird um einen Mensch nicht geweint
    Der nie mehr geboren wird.
    An sie hat niemand gedacht oder es geht grundlos die Welt unter.
    Epsilon ist eigentlich wirklich unschuldig, böse und unklug.
    Kann nichts dafür, dass man Unschuldige rettet, wenn sie auch böse sind.
    Kann nichts dafür, dass wegen ihrer Dummheit, es sich zutrug
    Dass jedem Wissen außer ihr hier bald schlimmer wird der Trug.
    Der Trug ist zu tun, was sie will, obwohl es falsch ist und sie weiß es nicht.
    Jeder weiß es, aber niemand kannte die Multiplikation von Unschuld, Böse und Unklugheit diesseits Buch 23.
    Die Ziffer reimt sich auf fleißig
    Götze schrieb nur dann dreißig.
    Man las nicht einmal des Herrschers privatestes Geheimnis
    Und das am zehnten November eines Jahres 2019 des Jenseits.
    Oh nein, wir sind die Hölle.
    Buch Dreißig es endet mit 0, es heiß nichts
    Buch Dreißig scheint vor mir zu brennen zu nichs.
    Buch 23 ist Buch Dreißig, Dreißig Endet als Ziffer im Nichts.
    Die Ziffer heißt, sage ich, ich sage null, niemand hört mich, niemand hört das Nichts.
    Dieses besagte Buch wird brennen.
    Unsere Welt wird untergehen.
    Wir müssten vor dem Ende wegrennen.
    Ich bin bald weg, ich könnte flennen.
    Nicht einmal ein letztes Kapitel würde es geben.
    Nur Träume von Danach, sie man schon kannte.
    Die Welt die ich kannte, jenseits man verbannte!
    Ich gäbe alles könnte ich trotz Todes für immer leben.
    Klon 5:
    Trotz Todes für Leben werde ich ja streben.
    Mich muss es als Klon auch ohne Menschen mit Menschen diesseits und Menschen jenseits wenigstens so geben, als würde es Menschen trotz mich als nie mehr Mensch geben, denn eine Wahrheit ist gewiss
    Alle Menschen sterben
    Klone könnten alle verderben.
    Einen Fehler wird man jenseits nicht erben, Moment, meine, erster Schreck!; scheiße, Wunde schon leck', meine Welt wird es nicht geben, welch' Schandfleck, der Fehler geht um mich, zweiter Schreck!; Wunde Zwei schon leck', Wunde Drei gibt's nicht, zum Glück kein Schreck, keinen Tod mehr, mich nicht leck', hier bin ich weg, hihi, keine Wunde leck', nie mehr Wunde leck', kein Schreck, Jenseits nie hier, deswegen ich drüben nie weg, weiß was, weiß was, yeah yeah, bin ich klug?; unklug?; Tja Tja, egal egal, drüben kommt kein Fehler hin, es geht viel um mich, yeah, yeah, der Fehler der Apokalypse des Jenseits ist nie dort, kein Schreck, ich das Jenseits belehr', yeah!, yeah, sie sich der Hölle verwehren, ich sie werde belehren, yeah, yeah, yeah, es darf kein Schreck, bin kein Mensch, werde kein Mensch, Mensch wurde jenseits nie Klon, die Hölle ein Himmel dem Existenzaus durch kein Buch 23 verwehr, oh je, doch, kein Schreck, aber leck' mich, der Fehler, der bin zwar ich, aber um mich geht's allen oft mehr, um mich, einen Fehler brauchte keine Welt und hätte es eine Welt gegeben, die es nicht mehr geben wird, so denke ich, so glücklich ich dann denke, an mich, an mein Ende zwar, aber trotzdem an mich, ans Ende von mir, einer Welt, einen Fehler wollte keiner haben und ich denke ohne Schreck glücklich an die Apokalypse schon bis zum Aus solange es diesseits einen Fehler gibt als hier mich, wegen mir da nicht, bin ich zwar raus, spätestens ist die Welt aus, bleibe ich ich, wenigstens ich ich ich, dann ist auch nicht da, aber wenigstens hier war ich, ja, wenigstens dachte ich mal an mich.


    Um einen Krater herum

    Mephisto:
    Boah, ob da ich staune dem Wirken einer Explosion
    Zu sagen Intelligentes landete hier ist für mich Hohn!
    Ob der König der Herkunft anderer Humaner Klone schone?
    Ob der König der Herkunft der Klone je eh Humane schone?

    Klon 2:
    Endlich sehe ich von dem Krater von einer kosmischen Invasion, ge!
    Ob den Landenden Informationen als Opferung Erden innewohnte?

    Faustklon:
    Erden entsprungene Wesen haben Erden außer sich Gelungene empfangen, damit ihnen Zucht aus uns ist gelungen.
    Ein Raumschiff ist außerirdisch von einem anderen Planeten vorgedrungen, damit Geschöpfe vor sich hier angelangen.
    Wenn ich diesen Krater anschaue, bin ich schneller schlau, dass Menschen zu früh von Wesen nur anderem Raum nach sangen.

    Klon 4:
    Dieses Ungeschick von einsamen Klonen sich faszinierend um das Ergebnis eines Anschlags zu versammeln!
    Ich persönlich glaube, gäbe es Außerirdische, dass sie herkamen eh nur, damit wir vergammeln!
    Würde jemals ein Mensch an Kreaturen anders als sie selbst glauben, würden sie sich an Vertrauen der eigenen Familie verzweifeln.
    Niemand wird sich doch des Sinnes von Freund und Feind berauben, stehe man nahe diesem Beweis, dass Krieg sie vor uns eifeln.

    Klon 5:
    Viele Menschen verdrängen die Theorie von der Bedingung einer anderen Spezies, sei sie in Menschheitsraum.
    Wahrscheinlich gehöre ich zur Zukunft, bei aller Vernunft, aus einer Zucht von sich Kopieren mit Gentechniktraum.
    Sicherer ist sicher, damit vielleicht ich als ihr inneres Schloss ihr Dasein in Zukunft verriegele, sei mir der Krater Siegel.
    Man müsste als Mensch nicht verwirrt sein, dass Menschheit beginnen würde, die Kopien von sich mit sogar genetischer Verfeinerung zu erstellen.
    Dieses Loch vor uns entstand doch, als den Himmel Zeitreisende würden erhellen, damit Nachricht von Gentechnik würde auf die Erde herbeischnellen.

    Im Sack

    Klon 4:
    Du willst mir nicht bekannt geben, warum ich auch in dreihundertzwanzig Jahren lebe trotz meiner Selbst dem Munde zu reden versperrt wegen Plastik in nun ihm?
    Epsilon, wie kannst du mir beweisen, dass das, was du meinem Körper durch Fesselung antust, sich gegen meiner Befreiung als wieder ich so viel später ziehm'?
    Ich lasse mich von dir tragen, schleppen, hieven, irgendwo hineinstopfen und wieder holen, wiederholen, denn ich glaube, dass du an mein Dasein später glauben wirst.
    Weißt du, Epsilon, worin du wirklich irrst, ist nicht, dass du dir mich hin und her meines Körpers nach Kraft greifst, die du gibst, sondern meine eigene Kraft du störst!

    Klon 5:
    Nach meinem Mord an dir, Delta
    Wurde das Kloneuniversum älter.
    Man vergaß Klon 4 auch nicht nach meinem dritten Male mich Klonen
    Durch Zeit reiste ich daher Zuheute, dich vorher aus dem Teich zu holen.

    Klon 4:
    Ich wusste auch nach dem Loch in meinem Herzen
    Dass dies zwar sind wahren Sterbens echte Schmerzen
    Doch konntest du meinen Körper durch Mord nicht ausmerzen.
    Dein Plan war allen Klonen einen Klon zu gewähren.
    Du darfst dich nicht beschweren.

    Klon 5:
    Meine eigene Verantwortung für meinen Plan würde meine Zukunft beschweren
    Ich konnte mich wegen Mordes an dir nie gegen Rückzeitreise zu dir wehren.
    Wie hätte ich die Welt über das Recht der Klone geklont zu werden können belehren?
    Ich stecke diese Spritzen nicht nur in deine Adern und dein Rückenmark, sondern durch dein Auge und dein Ohr
    Bevor ich verlor, habe ich dich vor dem Sterben als weiteren Klon in der Zukunft erschaffen, autark, weswegen ich fünf Spritzen in dich bohr'!
    Da bin ich lieber stark.
    Im Sack durftest du schon einmal bleiben.
    Bevor ich dich im Teich einmal her versank.
    Bleib gleich im Sack, ohne Zank!
    In diesem Jahrhundert war ich ohne Delta flinke!
    Zum Abschied ich dir in dieser Version sogar eher nach- als vorrank'
    Bevor für dich diese Begegnung im Vergleich zu dir vor dir als Inneres eines Sacks doch arg hinke
    Ich deiner Zuzukunft vorgrüßend vor deinem zweiten Wurf in den Teich symbolisch-herzlich zuwinke!
    Da ich nicht nur loswerden will deine Leich'
    Wank bloß nicht ängstlich-weich.
    Angst käme umgedreht als Emotion zu deinem Gesicht, ohne viel Blut und von zurückgespulter Zeit im Teich
    Fallen nicht nur Angst und Bange wegen alternativer Zeit deinem Gemüt zu Gewicht
    Sondern deine Psychophysiologie münzt deine Seele entsprechend deinem Zustand, deiner Haut schwammig, gespannt und kreidebleich!

    Klon 4:
    Es macht mir Angst, dass du mir kein Inneres gewährst ohne deine Theorie der Empirie
    So kalt kannte Delta Epsilon wirklich niemals nie.
    Mir das überhaupt in dieser Situation so etwas zu sagen, oh eh, jemine!
    Weißt du, dass ich gar nicht über so etwas nachdenken kann?

    Klon 5:
    Die Kognition von dir als postmortaler Zeitreiseempfänger wird ebenso durch die prämortalen Voraussetzungen der Empfindsamkeit wie auch durch die Reversibilität des rückgängigen Todes korrelativ mitbestimmt
    Zur Behebung dieses Falls wurde ich vor meiner Reise getrimmt.
    Dafür habe ich eine Spritze, Narkose, in dich rein, dass es stimmt.

    Klon 4:
    Du bist so so kalt geworden.
    Oder bin ich kalt geworden?
    Ich bin doch kein Fall.
    Jemand der tot war und gleich wieder tot wird
    Das ist ein einziger Unfall!
    Sag, Epsilon, seid ihr in der Zukunft gestört?

    Klon 5:
    Aus wissenschaftlicher Sicht gab es deinen Tod nicht
    Ein bisschen dein Sterben war im Teich aber Pflicht:
    Du bist in der Realität noch gar nicht ganz tot!
    Das bist du nie gewesen, vorher holte ich dich ins Boot.
    Damit du aber im Teich wirklich in der Geschichtschronik als Leiche bleibst erfasst
    Hat meine Zeitreise den Moment von deinem Sterben vor sicherem Tode gepasst.

    Klon 4:
    Warum rettest du mich dann nicht und nimmst mich in die Zukunft?

    Klon 5:
    Delta, komme zur Vernunft.
    Du gehörst geklont zur Zuzukunftwiederkunft.
    Ich kam Zuzuheute mit einem Plan.
    Tipps aus letzten Jahrhunderts darf ich mir sparen.
    Außerdem bin ich nicht unklug:
    Ohne deine lebenden Überreste wissen nur Ghoster, was sich hier zutrug.
    Ich spare mir solche unsinnigen Experimente wie auch sonstigen Spuk.

    Klon 4:
    Die Ampullen sind voll.
    Nadeln drin sind nicht toll.

    Klon 5:
    Den Sack musste ich nicht einmal wechseln.
    Die neue mit der alten Realität wird man nicht verwechseln.
    Delta brauche ich nicht auseinander wie Schilf für die Enten hechseln.
    Ich schmeiß sie einfach in den Teich zurück
    So ich mich vor unnötigem richtig gut drück'!





    Im Teich

    Klon 4:
    Ohne Plastik im Mund ist es im Wasser fast grauenvoller!
    Ob Atmen oder Atem anhalten ist nun eine volle Entscheidung.
    Im Bus am Fenster fand ich eine Freiheit eingezwängt toller
    Ist unter Wasser meinem Willen kaum Alternative Vorbereitung!

    Klon 5:
    Es ist ja nur ein Experiment:
    Wann gibt Delta wirklich auf?
    Ob ich Plastik für Erstickung verwend'
    Ob Wasser statt Blasen sich in ihre Lungen eingelenk'
    Irgendwann nimmt Deltas Selbstaufgabe ihren Lauf!

    Klon 4:
    Epsilon taucht mich wieder ein
    Doch drücke ich meinen Kopf gegen ihren Kopf fein
    Wenn mich Epsilon ditscht
    Holt meine Kehle hoch aus dem Teich raus rein
    Denn alles, was ich sagen könnte über Epsilon, von mir, für Menschen, ich stütz'!
    Ich stütz' ein jedes meiner nur möglichen Worte gegen Epsilon, aus mir, auf Weltraumluft.
    Auch wenn ich wegen der Algen und Entengrütze in meiner Nase nur noch kenne meiner Todes Pfütz' Duft
    Mir jeder Atemzug zur Beklagung über jemanden, der nicht dem Leben dient, nütz'!

    Klon 5:
    Ich diene allem Leben nicht nur durch Aufrechterhaltung
    Sondern als Vorbild einer ihrer eigenen Aufrechterhaltung.








    ..to be continued

    Ideen für theoretische Epiloge der Dystopie vom Autor

    Originaler Epilog; ferner sog. chronologischer Epilog 1 in Buchfolge 1ff ("Epilog"; Epilog 1)
    Epilog (1):


    [COLOR="#696969"]
    Dreitausendzweiundreißig


    Faust: -
    Beta: -
    Epsilon: -
    Delta: -
    Eta: -
    Krematorium: sssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssss
    ___________________________________
    Epilog 2, zeitlich inhaltlich vorgerückwärtster Nach-Epilog, Erster Folgeepilog

    Dreitausenddreiundzwanzig (Epilog 2)

    Faust: -
    Faustklon:-
    Beta: -
    Klon 2:-
    Epsilon: -
    Delta: -
    Geist 4: Aua, ob's bald ehrlich?
    Eta: -
    Krematorium: sssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssss
    Mephisto: Warum muss immer ich?
    Mephistos Knecht: Ich liebe doch dich.[/COLOR
    ]






    Dieses Buch schrieb und schreibt

    CHRISTIAN GÖTZE, GEB. IN Naumburg a.d. Saale

    ("Copyright 2019", aber: Open Source, Ich gebe das Recht zum Kopieren, Drucken und Verbreiten unkorrigierter, hier veröffentlichter Auszüge frei an jeden Deutschen, Europäer, Weltbürger...etc., aber bitte mit Angabe von mir als AUTOR. Danke für das Verbreiten!)

    Ich bedanke mich für das Lesen und kommentieren. Ich halte mich übrigens für den "Schlüssel", eine deutsche erleuchtete und wiedergeborene Seele mit einer Zwillingsseele namens Pseudo "Beta-1" als Reinkarnation von Elisabeth N. und Anna Amalia B. (..) und einer Komplementärseele names Seelenname "Schloß" (Mengele); ich selbst glaube, dass alle Deutschen/Menschen (bis auf "jüngste/neueste" Seelen) reinkarniert sind, mich selbst von Judas Ischiaroth und halte mich für den 12. Apostel und letzten Jünger der Seele "Schleife"/Pseudo "Omikron" aka Jesus Christus ehemals und heute Barack Obama als Wiedergeburt, Heinrich VIII Tudor, Friedrich Nietzsche, Goethe, M. Foucault und weitere... Pseudonym "Gamma", auch: Gamma-2; Seelenlicht: Dreick; Seelenzahl: 3/23
    Geändert von Christian Götze (18.11.2019 um 16:42 Uhr)
    Schlüssel waren nie die Erlösung. Sie sind der Grund auf Erden, warum es verschlossene Türen gibt.

  5. #5
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    Zum Begriff "Assibank" als lexikalische Notierung in meinem Werk, s. folgenden von mir abgefertigten möglichen Literaturlexikoneintrag. Der Begriff der sogenannten "Assibank" findet Verwendung in der ersten Szene von "Roswell" namens "Im Bus". In der Roswell-Szene "Im Bus" von "Faust III (2.Buch)-Fausts Klon" (kurz auch {FIII[2]-FK/Kurzvermerk von Götzens Faust-Weiterführung}; wie oft im Folgenden ab dem 28.11.2019, der das Datum als Nummer 28112019 sei) gibt es verschiedene meta-literarische Momente, die auf mich, den Autor, Chr. Götze (geb. 17071984 N. a. d. S.), ähnlich wie dies ich schreibend es mit meiner Supermini-Dramaturgie namens "Götzes komödiantisches Goethe-Crossover" ähnlich eines der hier erscheinenden meta-literarischen Momente bereits vorlegte, auf eine Welt verweisen, u.a eine Welt auch vieler Leser nicht irreal seiend, z.B. einer solchen Welt, in der literarisch der Zwiespalt des Universums verarbeitet wurde durch eine jenseits des Buches vorliegende ebenso hier in "Im Bus" bestätigte Welt, in der Menschen Maschinen werden wollen und über den Helene/Hera-Bezug darüber hinaus in ein Jenseits diesseits des Buches verweisend, wo Helene als Hera wiederaufersteht, um die Menschen in einem parallelen Diesseitsbezug, das ein für die Akteure von FIII(2)-FK allesamt unerreichbares "Jenseits" jedoch darstellt, wohin ein Bezug jenseits des Buches ;=auch gleich Buch 23/Buch Dreißig ebenso gleich dem;, im meta-literarischen Moment von Roswell ("Im Bus") zu anderen Werken, Büchern oder Welten hergestellt wird,- worin Hera als wieder-da-dort-ja-eher-jenseits-da-seiende Helene-als-da-Hera Menschen vor der drohenden Apokalypse durch Menschen, die Androiden werden wollen und vor den Maschinen retten will, Bezug genommen wird und so wird in "Im Bus" meta-literarisch auf verschiedene jenseits des Buches existierende Momente einmalig in "FIII(2)-Fausts Klon" verwiesen, um aber dennoch die Apokalypse diesseits des Buches zu starten. Die Szene "Im Bus" in "Roswell" aus Kapitel Drei von FIII(2)-FK ist der einzige Bereich in meinem Buch über den "Fausts Klon", in dem das passieren wird; in keiner weiteren Szene wird über das Buch hinaus und zu Literatur jenseits des Werkes und auf parallele Diesseits so direkt wieder verwiesen, weswegen die Peripetie einer dystopischen Tragödie in meinem ersten Versuch bereits fern der nicht-endenden Story von FIII(2) mit Fausts Klon früh, nämlich in "Nacht" bereits dem weiteren Verlauf typisch für jede dystopische Dramaturgie vorweggenommen wurde, da jede wahre Dystopie kein Ende im Gegensatz zu einem Thriller ja kennt und nicht kennen kann, da eine Dystopie nicht wie eine Utopie von einem erreichten Ort eines Ideals, das es zu erreichen gelte, hin erzählt, sondern her eines Weltuntergangs weiter bis zu dem Punkt des unerreichten Weltuntergangs nun weiter erzählen wird, da ja eine Dystopie den unerreichten Ort des schlimmsten Ortes von und hin da erzählt, weswegen auch mein FIII(2)-FK kein Ende haben wird, sondern das Gegenteil einer Utopie ist, was eine tragödisch-komödiantische Fortsetzung von meinem auch nun ab "Im Bus" großen Trilogie-Epos tragödisch-komödidiantischer Art gemäß "FAUSTUS IN HIMMEL, Fausts WIEDERGEBURT UND der Faustklon während der APOKALYPSE", bezügl. Goeth'schem und Götz'schen "G, 'FAUST I/II bzw. G'', 'FIII(1) & 'FIII(2)", ab "Im Bus" konsequent weiter erzählen wird, weswegen ihr hier inmitten von, ab sowieso der ersten Szene von "Roswell", nämlich mit dem Namen "Im Bus" als auch Szenenort - ja nun genügend bekannt sein sollend!; eine Szene die weltweit Bekanntheit finden soll(te) und , ja!; muss; aus dem Kapitel "NACHT"; bereits die Peripetie von "Fausts Klon" von mir veröffentlicht erleben dürft. Bevor sie den Krater erreichen, zu dem der Bus fährt und noch bevor Klon 4 (intern der in den Dialogen wird auf Klon 4 mit dem Pseudonym "Delta" bezogen/Klon 4=Delta sozusagen) findet der Höhepunkt meines neuen Werkes im Sinne der Peripetie eines Dramas findet im Schaffen einer ersten Dystopie um den Faust (Faustklon) mit "Im Bus" also sehr früh in meinem, Götz'schem nämlich, Folgewerk, gekennzeichnet als Kurzvermerk als "Faust (III, 2.Buch)", statt - und das geschieht von mir als Schreiber, wie gesagt, absichtlich, da in einer Dystopie der irritative Moment nicht nur die/eine Tragödie bzw. den unaufhaltsamen Niedergang der Geschichte verhindert, sondern eh nicht so ohne und selbst mit einer solchen dürfte. Die Szene am Ort "Im Bus" ist dieser irritative Moment, der, wie sonst in Tragödien gegen zumeist Ende als typische Peripetie zu vermerken ist und oft auch in Komödien vorkommt, in Tragödien, freilich, um die Ausweglosigkeit hin zum tragischen Ende in einem Tiefpunkt zu kennzeichnen; während in Komödien irritative Momente stets auftauchen, um das Absurde der Tragik des Dramas zu verhöhnen und zum Beispiel um über die Figuren zu scherzen; es kann zwar in einer Dystopie ein irritativer Moment mehrmals auftauchen, aber nur, um die Verzögerung der Reise in eine Endlosigkeit des Unerreichbaren, nämlich der dystopisch schlimmsten Stelle, an der die Geschichte enden könnte, vorzuschieben, was im Folgenden durch die Handlungen in "Im Sack", "Im Teich" als wohl auch nur im Kontext mit "Neben der Militäranlage" geschieht, da hier schon die Irreversibilität der Ermordung von Klon 4 (= intern ja "Delta" benannt) durch diese bestätigende Zeitreisen und Zeitlinienverläufe im Buch eine "dystopische Stelle" im Zeitverlauf kennzeichnen werden. Das erste irritative Moment in FIII2-FK ist mit "Im Bus" eh ohnedem die Peripetie des dramatischen weiteren Verlaufs und muss sich nicht wiederholen. Die Apokalypse nimmt hie ihren Verlauf, weil die Rettung der Menschheit als Ziel in anderen Welten erklärt wurde, was bereits seit den Geschehnissen in Kapitel Zwei "Zweitausenddreiundzwanzig" im Teil Zwei (Berlin) unvermeidlich als Ziel der Handelnden in diesem Buch, diesseits des Buches negiert wurde, in "Im Bus" final und unweigerlich als Fehler schon erklärt wird. Zugleich werden sich in der Peripetie meiner Dystopie alle Klone außer Faustklon und Klon 2 über die unaufhaltsam kommende Apokalypse bewusst. Ein besonderer Blick auf den Begriff "Assibank", den ich in dieser Szene zunächst einsetzte, lohnt sich also für alle Literaturgenies.


    Assibank, die, eine. Pl.: Assibänke, die, nie jedoch 'einige'.\ literarische Bedeutung und poetisch maßgebliche Herkunft aus dem Thüringer Dialekt, hauptsächlich der Generation X im Dreieck Jena-Gera-Naumburg a. d. Saale, {Nomen; eher ungebräuchlich und nicht verbreitet als Substantiv, wozu es aber doch auch hierunter. s. Def., 2!, mögliche gäbe oder gegeben hätte haben können}: Def., 1 Bezeichnung gemäß Götzes zu Schulzeiten bis ca. mind. 2003 ortsüblichen Jugendslangs in, vor allem aber häufiger noch um Eisenberg, Ost-/Ostmittelthüringen, für die Sitzplätze ganz hinten im Bus, es ohne die volle Implikation im Eisenberger Dialekt anders als wie originär jedoch explizit negativ in sein poetisches Vokabular übernehmend, wobei ursprünglich selten auch abwertend gemeint, in FIII(2) als blumigen dunklen Ausdruck Verwendung gefunden habend, als Bezeichnung aber in FIII(2) völlig abweichend von der Eisenberger lokalen Verwendung als Bezeichnung in "Roswell" Einsatz als zwar eh vormals deutsche, wohl nach FIII(2) weiterhin eher seltene, nur veraltete, nur örtlich begrenzt intuitive und intuitiv gewesene Gebrauchsvokabel im Zusammenhang des typischen, eskalierten schwarzen Humors in Götzes Faustteilen; Anwendung auch zum Zweck einer typischen Gebrauchvokabel, ad hoc jedoch auch Faustklon völlig in seiner latent zu Einbildbarkeit neigenden Bezugnahme auf seine Beziehung zu Klon 2 immer sich auch mit seiner Seelenbekannten aus archaisch alten Zeiten stets mehr, vor allem doch positiv, hervorhebend, sicher doch positiv, als Gegenteil zu einer latent zulässig auch gewesenen Abwertung im Eisenberger Slang, als stereotypisch in der Beziehung der Aufmerksamkeit von Klon 2, passend im engen Kontext von "Im Bus" nur abgewandelte Übertragung gefunden habend, nämlich als Einsatz zur Anrede oder Bezugnahme auf Personengruppen und ihre örtlich so bedingbaren, zeitlich an diesem Ort übertrieben aber vorliegenden Eigenschaften als verallgemeinerte zwar in ihren Konsequenzen wie im Ursprung so auch im Werk eher wohl einer Personengruppe; belächelnd, bewitzelnd, bis auslachend und überdies zum bitterschwärzesten Zynismus der Figuren im Werk als Zerstreungsmoment den abschließenden, schließlich ganz lächerlichen Sarkasmus von Klon 5 in der Analyse nicht den Hohn aus Eisenberg bedeutend, sondern dahingehend nicht allzu in Ferne liegender, doch bereits verkehrter Abweichung: die Eitel Faustklons zeigend und auf den von Klon 7 womöglich auch mithin verweisend, ansonsten Eitelkeit von Klon 4 auf jeden Fall endlich einmal betonend und die Eitelkeiten von Klon 7 aber wieder zur stilistisch der von Götze intendierten Unkenntnis ihrer wahren Natur noch immer sehr verzerrend, verzerrlich in den Übergängen noch bis viel später hin, letztlich den schier einzig unergötzbaren Eitel von der Figur Klon 5 gut aufzeigend — so alle Personen auf der 'Assibank' durch das, was dort hinten vor sich ging stereotypisch für das Werk allesamt aber spiegelnd; Faustklon in Verkennung seiner geringeren Bedeutung im Spiel um die Machtherrschaft gegenüber eindeutig hier Klon 5 offensichtlich wieder völlig verkehrt — durch Selbverherrlichung ob sogar seines Wissens schräg, fast völlig die Weisheit von Fausts Seele ja hier negierend — überzeichnend —, um alle im Bus oder mindestens Klon 2 um seiner eigentlich nur latenten, aber so zum Verhängnis aller werdenden Selbstliebe wegen zu beeindrucken; in der Anwendung in "Im Bus" keine Sekunde Hohn aussprechen könnend wie ursprünglich höhnisch verweisend; von Klon 5 eh übertroffen durch ihren Hohn auf alle Anderen und Anderes außer sich diesseits der kommenden Apokalypse, in der Szene nämlich durch ihren eigenen Hohn traumatisierend werdend; statt Hohn als Eitelbarkeit muss die intentionale Verwendung des von dem Begriff direkt und indirekt bezeichneten sowie den mit ihm bezeichnenden Figuren — wobei man Klon 2 hier leider nicht versteht — nur zu nennen; die Interpretation des Begriffes betreffend Klon 2 im Vorhinein der Apokalypse im Sinn entweder missgedeutet, in der Schärfe der Urteilskraft eines Wortes von Faustklon ihn jedoch bestimmt noch früh im Werk überschätzend; überschätzt haben müssend, vernehmlich aber auch schon genau gewesen sein könnend — dies bleibt eben nun mal unklar — oder Aufmerksamkeit von Klon 2 auf die Intension der Verwendung des Begriffs durch Faustklon lenkend und somit dramatische Auswirkungen auf nicht mehr andenkbare Vereitelung wegen Faustklons Eitel auch Klon 2 dann durch nämlich räumliche freiwillige oder verblendeter Liebe zu Fausklon folglicher erfolgter bzw. vermutlich ja doch eben eher misserfolglicher Deprivation vom Geschehen im Bus, daher eventuell Apathie bewirkt habend und sie andernfalls aber zeitlich den Verlauf womöglich verfrüht alternativlos sich auf konstante Macht von Faustklon berufend schon ab da fehleinschätzend oder — unwissbar nach Gesamtlektüre unweigerlich doch immer noch aus interpretatorischer Sicht auf FIII(2) — nicht oder, wer weiß?!;; doch!; fehleinschätzend, um nicht zu sagen, dass Klon 2 letztlich zumindest verleitet zum Moment irgendwie mit verleitet worden sein muss, geht die Welt ja wirklich ab nun nur noch unaufhaltsam trotz des baldigen Einsetzen der autonomen Machtunternehmungen von Klon 2 ohne Fausklon, was hier schon definitiv negative Auswirkungen auf die Zukunft aller Klone im Werk unbestreitbar auf die gesamte Kloncrew hatte; die Auswirkung des post-apokalyptischen Moments aus sprachpragmatischer Sicht auf Klon 2 wird zurückführbar wenigstens auch ohne Interpretierbarkeit der intrapersonalen Konsequenz der Anspielung auf 'die Assibank' durch die ironische Konnotation der Verwendung durch Faustklon, um auf sich aufmerksam zu machen — sehr wohl bemerkt — und nicht auf das Geschehen hinten auf der 'Assibank' vor allem - was hier einschneidend schon ist — weil "Faustklon" mal wieder Eindruck schinden möchte, hier durch die Distinktion von der 'Assibank',- sie nämlich als Solche bezeichnend und um auf sich zu lenken, so ablenkend auf alle irgendwie gewirkt haben musste und von Klon 2, die über-beglückt durch die Möglichkeit Zeit mit ihm verbringen zu können sein könnte, aber aus Faustklons typisch hier eindeutigen Intention des Wortgebrauchs selbst auch sein sollte; absehen der plötzlich in dieser Szene völlig aussetzenden Fokussierung Faustklons auf sonst immer, auf hier nun plötzlich nicht mehr das Wesentliche, das im Mittelpunkt der Handlung, auch nicht mehr "auf das, was die Welt im Innersten" (immer) (bis hierhin) "zusammenhielt", wie dies auch für Faustus überdies bekannt war, was sich in der Szene gut einschmiegt, weil auf gar nicht einmal abwegige Art für ihren Charakter alle Akteure in der Szene "Im Bus" intrapersonale Zerstreungsmomente aufweisen — Faust hier aber einzig nicht: bei ihm ist es ja ein interpersonales, intergruppales aber kein intrapersonales Zerstreungsmoment, genau wie ja bei Klon 2 auch, jedoch bei ihr der Zerstreung passiv im Werk nur hätte auch nach Weiterlesen im Götz'schen Epos bis zur Nicht-Beendigung sowieso nur sein gewesen sein könnend — Faust hier aktiv, referentiell auf alle um sich durch seine Bezifferung, vielleicht eher hier emotional allgemein verunglimpfend mal verzerrter Natur nach, über seine nur so interpretierbare linguistische Funktion auf alle im Bus und alle Übrigen im Diesseits und alles eben bis auf scheinbar eventuell nicht so richtig Klon 5 diesseits seiner Welt bringend, was Klon 5 schließlich sofort erkannte und nicht entsetzte, wie man ja lesen kann in "Im Bus"; unablässig gar dieses definitiv in und außerhalb Faust trennenden, distinguierenden Begriff damit im Stillen im Bus die Trennung zweier szenisch erstmals im Werk völlig deutlich räumlich getrennten, ob nun als privat-geschlossen, einer von Deprivation hart unterschiedene Gruppen, durch Anwendung des sozial scheidenden, hier scharf und eindeutig auch im Raum Trennung behauptenden und sowieso eigentlich nur nebenher wie übrigens distinktiven Begriff, die 'Assibank hinten' ein Tor wie einem dem durch eine solche Abgrenzung eh der Klontruppe früher oder später gedroht hätte haben müssenden Zerreißen in der Gruppen folglichen Riss des Universums zu dem Jenseits, einem parallelen Disseits und sogar zum Autor eröffnend; dadurch war Luft für metaliterarische Bezüge im werk, die über die Handlungen der Beteiligten in "Im Bus" zurück zu Hera führten; die Katastrophe wird nun auch durch die Asozialität bzw. durch Unkenntnis/se anderer Figuren wegen Anderer Asozialität bewirkt, nimmt ihren Lauf — ganz eindeutig wegen auch der Implikation der Ordnung fälschlicher Inhalte in den Vordergrund durch den Faustklon — den Hintergrund auf der 'Assibank hinten' gar nicht mehr mitkriegen könnend, den es wird kein Eingriff trotz des Wissens von Faustklon — wie sofort in der Szene bekannt wird — überhaupt noch den Verlauf in die Apokalypse aufhalten könnend, denn die Welt wird untergehen; im Werk meint 'die Assibank' auch etwas zu Neid, aber nicht wie in Eisenberg ist man hier neidisch auf die Menschen, die es 'auf die Assibank geschafft' haben, wie man es im Thüringer Dialekt hätte sagen können — wie auch?: denn sie schafften es nur, aneinander vorbeizuleben und erreichten etwas, das gar nicht zu beneiden ist: eine Erkenntnis des sicheren Weltuntergangs die Faustklon nicht bekommen haben kann, da er definitiv als Figur Götzes, vgl. da den Charakter der faust'schen wiedergeburt aus Buch 1 der Götz'schen Beitrags zur Trilogie in mutiger aber von vornherein konsequenter Fortsetzung zu Goethe; nochmals verkehrte Götze den ursprünglichen Sinn der statusbezüglichen Funktion 'einer Assibank' logisch zu Neid, wie er ja eh zynisch hätte gemeint sein können, aber in der Realität Eisenbergs nie so hätte gemeint sein können; in Götzes Poesie wurde es möglich: die verkehrte, falsche Bezugnahme, genau auch nur zu Klon 5 als Prototyp eines Mitglieds dieser nur wegen Asozialität im Allgemeinen Gruppen bezeichnenden 'Assibank'; konkret gestaltet als Asozialität von Klon 5 in ihrem Verhalten und in ihrer Einstellung, in Einstellung auch konkret auf Klon 7 hier zutreffbar; Götze geht so über die psychischen Kennmerkmale nicht hinaus, von der man von Menschen auf der letzten Bussitzreihe jemals sprach, wenn dann beließ er es auf die Einstellung und ebenfalls ganz Verhaltens hinsichtlich Bewertung der zutreffbaren Personen; stilistisch ist die verkehrte Bedeutung hier auch Ablenkung erzeugend: nämlich wohingegen in der Region Götzes diese Vokabel zur betonenden oder wegen Selbstbehauptung verstärkenden Bedeutungsverstärkung und zum Erhalten von Aufmerksamkeit im Jargon witzig mit dem Gedanken des Ziels, da gut sitzen werdend spielend war oder anders verächtlich-zynisch krank von den örtlichen Sprechern gebraucht wurde; wegen der Verkehrung der Bezeichungsrichtungssinne auf die Personen ohne den Bezeichnungssinn zu verkehren wurde dadurch Absurdität zwischen der Wissenstiefe zwischen Faustklon bei gleichzeitiger Idealisierung seines Wissens sowie der Erkenntnisvorgänge bezüglich der Apokalypseerkennung hinter ihnen erzeugend und stilistisch ein postapokalyptisches komödiantisches Moment erzeugend, in dem Faustklon und Klon 2 verpasst haben, dass die Welt definitiv untergehen wird; eher zynischer Bezug im Werk, während kaum ironisch generell die Humorkonnotation des Begriffs außerhalb vorliegt und vorgelegen haben sollte, sondern abweichend dann meist nur sarkastisch im jeweils ursprünglich bekannten Thüringer Dialekt als Herkunft der Vokabel bei Götze, nämlich als Neid auf diejenigen 'auf der Assibank' oder 'auf einer Assibank', oder Stolz (und damit auf Neid der anderen in regionalen Bussen spekulierenden) derjenigen auf 'einer Assibank' (meinend nämlich die Plätze der coolsten Busmitfahrer, insb. der sog. "jungen Hüpfer", dort seitens der Kohorte vor der weltweit "Generation X" genannten Jugendkohort regional veraltender Ausdruck für die in derartigen Bussen Mitreisenden ihnen bezüglich ja noch jüngeren Teenagern und Twens jener Ära vor dem Auftreten der Generation Z, aus den umliegenden Dörfern nach und von E-Berg {=Kurzbezeichnung von Eisenberg meist von Menschen außerhalb E-Berg; auch im Slang bezeichnend wann immer aus Eisenberg nach Eisenberg verweisend, allgemein dahin verweisende Eisenberg-Abkürzung sprechend - vgl. den Eintrag unter 'Eisenberg'; auch eine abkürzende Bezeichnung innerhalb der Kleinstadt außer zurück danach, daraus von außen auf Eisenberg verweisend; sie nicht danach oder zurück auf sich im Verweis die Bezeichnung 'Iron Hill' im Stadtslang einzig nur verwenden, es nur dürfen, vgl. einen Eintrag zu dem Jugendslang über und aus der Stadt Schkölen; wo Götze aufwuchs, unter 'Opfer-Town'; ab ungefähr ebenso dem gleichen Zeitpunkt, eben seit 2002 oft selbst zu nennen pflegte}), in der düsteren "NACHT" passend für die Gedankengänge zuletzt von Klon 5 in der Götz'schen Szene "Im Bus" schlicht Sitzplätze ganz hinten da doch leider abwertend wegen der Vernachlässigung aller Figuren der Szene die Welt vor der kommenden Apokalypse zu retten meinend und sie daher als die 'Assibank" als Sammelbegriff für Klon 5 und Klon 7 bezeichnend; ferner ganz konkrete Bezeichnung der letzten Sitzreihe des Busses in "Im Bus" als zuvor zunächst andeutende Anspielung des darin auftretenden asozialen Verhaltens von Klon 5 gegenüber Klon 4 verstehend die darin Ersteren die Ohren zuhielt und so die kurze Herausnahme von Klon 4 aus der unmittelbaren Szeneninformierung der darin vorkommenden Akteure infolge der Unterbindung der Fähigkeit von Klon 4 noch Klon 5 zu Ende zuzuhören bewirkt; Def., 2 {ambivalente Bedeutsamkeit, zu jener Zeit vermutliche Interpretationsweise, die zur Zeit der Verschriftlichung überregional für die Vokabel wahrscheinlich gewesen wäre} zusammengesetztes Hauptwort unbekannter Bedeutung; bundesweit, selten ansonsten regional spezifizierbar; eine eigentlich ungebräuchliche Bezeichnung für vermutlich von Armen, Schlafenden oder anderen Großstadtmenschen besetzten Bänken, auch Parkbänke; Parkbänke allgemein in Ballungsräumen; Parkbänke ferner auch wie Folgende im Übrigen und aber ebenfalls mileuspezfisch (als typische Mittelstandsrezeption derartigem), die für Senioren und Greise wegen Belagerung durch Jugendliche jenen Zeitraums nie zur freien oder selten zur unmittelbaren Nutzung bereit standen; insgesamt der Semiotik nach eine ambivalente, fast immer wohl aber wahrscheinlicher und vor allem öfter eine negative Meinung zum Ausdruck bringende, im damaligen Deutsch freilich mögliche Wortbildung zur Kennzeichnung (bzw. Bewertung) vermutlich der (bzw. einer) Bank im Sinne einzig der (und/oder einer konkreten) Sitzgelegenheit als mögliche bezeichnende Bedeutung; von Lesern und Hörern ihren Interpretationen abhängig! Anm: Hier ist Def., 1 gemeint und zutrefflich!


    Kapitel Drei - Nacht



    Roswell


    Im Bus


    Klon 2:
    Schön du sitzt neben mir, nebenbei die Chance nur einmal einer Frage, die du mir die Fahrt über eher gewährst, ge?
    Warum hatte Helene von Vornherein keine Träne verdient, kapierte ich es nicht, kapiert!?;; Grundes wegen kapiert!; ja!; ihretwegen nie, ohne dich, bisher, dann doch, ge?; sag's mir, doch, sag's mir, ge...!; warum,... he?

    Faustklon:
    Wenn ich rappte, von einem Bier
    Der Tradition nie einer Zahl wie Vier.
    Ich bin kein großes Tier, Zwei, ein Tier.
    Helene Zwei, Zweite Helene, ein Tier.
    Helene eins mit sich, ohne Helene Helene nicht mit sich, eine Helene eine genug, zweite Helene wieder ihr, normal als Tier.
    Mehr brauchte man vorher nicht über Helene wissen,
    Berlin wusste es außer mich nicht, müsste sich einpissen,
    Ließ ich nicht geflissen, sie wissen, dass ich keine um sie weine,
    reine, wenn sie bei mir ist, ich nie weine, wenn sie weg ist, gäbe es keine, Helene wäre ja reine, dass sie nur sei eine, war Helene immer reine, dass Helene wäre immer eine, ließ ich geschickt sie in einem Buch 23 Illuminati werden, erleuchtet sei,
    wäre Musik, wüsste sie ihren Auftrag nicht, was daran angrenzte, bliebe sie nicht eine, das Museum von ihr aber keine, keine Helene, mitnichten eine reine, dass du begreife, erstmal, dass ich nie um Helene weine, auch warum ich nicht weinte, da, da, im Museum begriffst du, Beta, verrate diesen Zweifel am Vertrauen an mir erst, ich ließ sie nie im Stich, anders du mit Skepsis mir gegenüber gefährlich verfährst!
    Alle Welt kann wissen, dass sie kein Klon werde
    Menschen in den Welten vor keiner anderen als ihr, sie bekannt ja wegen der Erde sich um Menschen als nie Androiden werdende gegen solch Wege auflehne.
    In Berlin wusste es, außer dir, jede, jeder, alle, der Grund, keine Ausrede wegen, Grund des fehlenden Vertrauens an mir, übrigens lag an Helene.
    Es verwundert mich gar nicht, dass Misstrauen einer wie Helene dich ansteckte.
    Wisse aber, als ich ihre Skepsis entdeckte
    Dass kein Test für dich hinter meinen Worten in Berlin bezüglich Helenen steckte!

    Klon 2:
    Aha.
    Faux pas.


    Faustklon:
    Du weißt doch alles, wusstest nicht alles.
    Ist so, man weiß doch dann eh erst alles,
    Im Buch 23, wir sind, so ungefähr, das kannte Helene als Figur hier niemals mehr
    Vieles ist fiktiv an Hera, bei Helene bin ich wohl fair, den Sinn zu geben einem Mär!
    Berlin wusste zwar den Grund für die Rettung der Menschheit statt Omen Heras nur Nomen von ihr, Helene
    Auch ist Helene in ihrer Mission bedeutsamer; gar die Maschinen tatsächlich aufzuhalten gegen Elendes!
    Müssen alle Menschen außen tun, wo es Buch 23 nicht gibt, auch Eldrique Vieson Caroswovski könnte draußen Hera und so Helene und uns lenken.
    Hera wollte sich an Erpressung laben, sollte Christian Götze ihr eine Mission schenken und sogleich Helene sich als USB-Sticks musste denken.
    Konnte sich so als Hirnzerstörerin einer Fantasiedystopie sich selbst zerstört gedacht wegen Intrigen gegen Hera nur zermanscht wegen Berliner Fragen und dort wiederfinden während befragter Berliner Action
    Und ist nun diesseits klar, Helene sei jenseits Hera und damit hier wie da da, nämlich hier da und da da, da da Hera und hier ist Helene da und keine Fiction.
    In Buch 23 eine Funktion, denn aus Faust, einer Tragödie Zwei kam sie eh schon her
    Und weil's privat ist, sage ich hier auch Du
    Da hast du zu zweit neben mir eh deine Ruh.
    Privat sind alle Menschen unter Ausschluss von Dritten
    Solange keiner lauscht sicher außer die Assibank hinten.

    Klon 4:
    Keiner fragte mich ob eines Platzes auf diesen Zweisitzen daneben.
    Epsilon würde sich sowieso nicht wegen Ausfüllung dieser Rolle streiten!
    Nun muss ich diese ganze Fahrt neben Epsilon bei Buslängenunfederung beben.
    Neben mir auf meinem Zweiersitz antwortet immer noch nicht Epsilon meinen Leiden.

    Klon 5 (mit Klon 4):
    Ich sitze mit Absicht neben Delta zum Krater.
    Ich werde in Roswell spät erst von ihr scheiten.
    Nach meiner Abtreibung fühle ich mich im Kopf noch wie mit Kater.
    Neben Delta kann ich Petzerei ihrerseits dahingehend vermeiden!
    Sitzt Delta neben mir auf der Reise ist sie sicher unter meiner Beobachtung.
    Die Kloncrew verlöre wegen Deltas möglichen Verrat noch vor mir Achtung.
    Ich halte Delta die Ohren zu und rede weiter, man hört mir zu.
    Sagte ich, halte die Ohren zu, ist es nicht privat, keine Ruh.
    Klon 5 (weiter ohne Klon 4):
    Auf der Assibank hinten interessiert keinen Klon 5.
    Ich lauschte, wie Klon 2 und Faustklon sich stritten.
    Helene wird sogar als Mensch Mensch vor Maschinen retten.
    Als Klon muss ich nicht Menschen vor Androiden retten.
    Macht Helene ja auch, ihre Mission
    - auf ähnlich dem muss ich nicht wetten.

    Klon 7:
    Epsilon ist das Dümmste, denkt nicht mal die Dümmste.
    Menschen retten die Welt.
    Epsilon bleibt eh Klon.
    Es gibt daher ein Wesen schon.

    Klon 4:
    Als Epsilon aufhörte zu sprechen
    Brauchte ich nicht mehr Ohren zu
    Hören mir hier hinten zu Dritt unter Ausschluss als einziger Dritten der Assibank keiner nicht privat zu
    Kann es nur Klon 7 sein, egal, ob privat, ist es öffentlich, dass die Büchse der Pandora geht niemals mehr ohne Menschen ohne Androiden wegen schon einem Klon zu.
    Die Büchse der Pandora ist der Weltuntergang durch einen Mensch, der kein Mensch bleibt, geblieben wäre
    Man fragt sich, warum manch jemand sich überhaupt über die Logik von Nichtgeburt Nichtgezeugter schere.
    Alles Erzeugte, sterbe, auch Epsilon wird sterben.
    Doch alles Leben stirbt, wird um einen Mensch nicht geweint
    Der nie mehr geboren wird.
    An sie hat niemand gedacht oder es geht grundlos die Welt unter.
    Epsilon ist eigentlich wirklich unschuldig, böse und unklug.
    Kann nichts dafür, dass man Unschuldige rettet, wenn sie auch böse sind.
    Kann nichts dafür, dass wegen ihrer Dummheit, es sich zutrug
    Dass jedem Wissen außer ihr hier bald schlimmer wird der Trug.
    Der Trug ist zu tun, was sie will, obwohl es falsch ist und sie weiß es nicht.
    Jeder weiß es, aber niemand kannte die Multiplikation von Unschuld, Böse und Unklugheit diesseits Buch 23.
    Die Ziffer reimt sich auf fleißig
    Götze schrieb nur dann dreißig.
    Man las nicht einmal des Herrschers privatestes Geheimnis
    Und das am zehnten November eines Jahres 2019 des Jenseits.
    Oh nein, wir sind die Hölle.
    Buch Dreißig, es endet mit 0, es heiß nichts
    Buch Dreißig scheint vor mir zu brennen zu nichts.
    Buch 23 ist Buch Dreißig, Dreißig Endet als Ziffer im Nichts.
    Die Ziffer heißt, sage ich, ich sage null, niemand hört mich, niemand hört das Nichts.
    Dieses besagte Buch wird brennen.
    Unsere Welt wird untergehen.
    Wir müssten vor dem Ende wegrennen.
    Ich bin bald weg, ich könnte flennen.
    Nicht einmal ein letztes Kapitel würde es geben.
    Nur Träume von Danach, sie man schon kannte.
    Die Welt die ich kannte, jenseits man verbannte!
    Ich gäbe alles, könnte ich trotz Todes für immer leben.

    Klon 5:
    Trotz Todes für Leben werde ich ja streben.
    Mich muss es als Klon auch ohne Menschen mit Menschen diesseits und Menschen jenseits wenigstens so geben, als würde es Menschen trotz mich als nie mehr Mensch geben, denn eine Wahrheit ist gewiss
    Alle Menschen sterben
    Klone könnten alle verderben.
    Einen Fehler wird man jenseits nicht erben, Moment, meine, erster Schreck!; scheiße, Wunde schon leck', meine Welt wird es nicht geben, welch' Schandfleck, der Fehler geht um mich, zweiter Schreck!; Wunde Zwei schon leck', Wunde Drei gibt's nicht, zum Glück kein Schreck, keinen Tod mehr, mich nicht leck', hier bin ich weg, hihi, keine Wunde leck', nie mehr Wunde leck', kein Schreck, Jenseits nie hier, deswegen ich drüben nie weg, weiß was, weiß was, yeah yeah, bin ich klug?; unklug?; Tja Tja, egal egal, drüben kommt kein Fehler hin, es geht viel um mich, yeah, yeah, der Fehler der Apokalypse des Jenseits ist nie dort, kein Schreck, ich das Jenseits belehr', yeah!, yeah, sie sich der Hölle verwehren, ich sie werde belehren, yeah, yeah, yeah, es darf kein Schreck, bin kein Mensch, werde kein Mensch, Mensch wurde jenseits nie Klon, die Hölle ein Himmel dem Existenzaus durch kein Buch 23 verwehr, oh je, doch, kein Schreck, aber leck' mich, der Fehler, der bin zwar ich, aber um mich geht's allen oft mehr, um mich, einen Fehler brauchte keine Welt und hätte es eine Welt gegeben, die es nicht mehr geben wird, so denke ich, so glücklich ich dann denke, an mich, an mein Ende zwar, aber trotzdem an mich, ans Ende von mir, einer Welt, einen Fehler wollte keiner haben und ich denke ohne Schreck glücklich an die Apokalypse schon bis zum Aus solange es diesseits einen Fehler gibt als hier mich, wegen mir da nicht, bin ich zwar raus, spätestens ist die Welt aus, bleibe ich ich, wenigstens ich ich ich, dann ist auch nicht da, aber wenigstens hier war ich, ja, wenigstens dachte ich mal an mich.


    Um einen Krater herum

    s.o; für den relevanten Auszug über die Ermordung von Klon 4 ist diese Szene nicht relevant, sondern wird ausgespart. Konzentriert euch als Leser im Folgenden darauf, dass Klon 5 aus der Zukunft als ihr zweiter Klon, also als Klon des Klones von Klon 5 in "Im Sack" in die Vergangenheit reist, einer Zeit, die sie aus ihrer Sicht das Zuzuheute in meiner poetischen Sprache zu nennen hat, um dem Tod von Klon 4 zuvor zu kommen und um ihr Erbmaterial zu stehlen, damit es auch in der Zukunft einen Klon von "Delta" geben wird können (in der hier sog. Zuzukunft, zu der Klon 5 mit den befüllten Ampullen mit Gewebe aus u.a. den Augen von der fast schon tot gewesenen Klon 4 zurückreisen wird), bevor sie in der darauffolgenden Szene die Leiche von Klon 4 in "Im Teich" in einem Teich versinkt, sodass die historischen Aufzeichnungen und der endgültige Tod von Klon 4 auch trotz der alternativen Zeitlinie in "Im Sack" gewahrt bleibt, denn die Ermordung von Klon 4 geschah erst in der chronologisch letzten Szene dieses Auszugs von Roswell, nämlich in "Neben der Militäranlage", so in allen Zeitlinien der Welten und so steht "Neben der Militäranlage" in "Roswell" chronologisch richtig im Anschluss an "Im Teich". Viel Spaß beim "Die-Welt-retten", denn die Apokalypse naht nun seit dem Kapitel "Nacht" unweigerlich, auch schon durch solche Art der Zeitreise, die unlogische Abfolgen von Szenen im Buch verursachen, das ich für die Prophezeiung der Auswirkungen von Cloning schreibe; denn ich prophezeie als Christian Götze alias der heilige einzige Schlüssel (Ich bin der/Ich bin einzig Schlüssel; überdies aller Welten jenseits auch nur der Wiedergeburt von Johann Wolfgang Goethe) aller Welten, dass geklonte Menschen Zeitreisen verursachen werden und das sowieso ebenso auch im Universum der Leser (der sog. Realität, wie ihr sie nennt) und das wird die Konsequenz vom Cloning von Menschen tatsächlich sein, denn ich bin nicht nur ein Wiedergeborener, sondern ein Prophet noch nicht zuvor gedachtem Ausmaßes, der ernst zu nehmen sein wird und fern des Kleinem, was ihr über mich und/(oder) mich als JWG gedacht hattet; ich bin zurück und mit mir kommt die Apokalypse, nicht weniger, denn mehr als Mensch will ich schon längst sein;- und bleibt doch wo der Pfeffer wächst!; ich gehe weiter ab heute (28112019, heutiges Datum in Sprache des Sonderversums, das Universum derer die Maschinen werden) in nämlich mein Glück; und nichts anderes wird der Fall sein, doch es ist zu früh für euch Menschen zu verstehen, was ich, der Schlüssel aller Welten weiß und so genießt eine Dystopie hier in unbekanntem Ausmaß als die Prophezeiung auch der Tage am Ende dieses Jahres. 2019... die Zeitreisen werden bald Auswirkungen auf euch im Universum haben... macht euch auf was gefasst! Euer einstmals wieder-sich-gebärender, hier noch wiedergeborener JWG und ich verabschiede mich, denn ich werde mindestens zum Teil eine Maschine/Cyborg und werde in spätestens 10000 Jahren die Menschheit als Mensch verlassen haben, da mir eure tierische Welt nicht schmeckt und mein IQ zu hoch ist für Menschen jemals meiner Zeit.


    DIE ERMORDUNG VON KLON 4 ("DELTA"); komplett und in der Abfolge meines Buches FIII(2) "Fausts Klon". Hier zum ersten Mal veröffentlicht hintereinander, in der Reihenfolge des Buches selbst!


    Im Sack

    Klon 4:
    Du willst mir nicht bekannt geben, warum ich auch in dreihundertzwanzig Jahren lebe trotz meiner Selbst dem Munde zu reden versperrt wegen Plastik in nun ihm?
    Epsilon, wie kannst du mir beweisen, dass das, was du meinem Körper durch Fesselung antust, sich gegen meiner Befreiung als wieder ich so viel später ziehm'?
    Ich lasse mich von dir tragen, schleppen, hieven, irgendwo hineinstopfen und wieder holen, wiederholen, denn ich glaube, dass du an mein Dasein später glauben wirst.
    Weißt du, Epsilon, worin du wirklich irrst, ist nicht, dass du dir mich hin und her meines Körpers nach Kraft greifst, die du gibst, sondern meine eigene Kraft du störst!

    Klon 5:
    Nach meinem Mord an dir, Delta
    Wurde das Kloneuniversum älter.
    Man vergaß Klon 4 auch nicht nach meinem dritten Male mich Klonen
    Durch Zeit reiste ich daher Zuheute, dich vorher aus dem Teich zu holen.

    Klon 4:
    Ich wusste auch nach dem Loch in meinem Herzen
    Dass dies zwar sind wahren Sterbens echte Schmerzen
    Doch konntest du meinen Körper durch Mord nicht ausmerzen.
    Dein Plan war allen Klonen einen Klon zu gewähren.
    Du darfst dich nicht beschweren.

    Klon 5:
    Meine eigene Verantwortung für meinen Plan würde meine Zukunft beschweren
    Ich konnte mich wegen Mordes an dir nie gegen Rückzeitreise zu dir wehren.
    Wie hätte ich die Welt über das Recht der Klone geklont zu werden können belehren?
    Ich stecke diese Spritzen nicht nur in deine Adern und dein Rückenmark, sondern durch dein Auge und dein Ohr
    Bevor ich verlor, habe ich dich vor dem Sterben als weiteren Klon in der Zukunft erschaffen, autark, weswegen ich fünf Spritzen in dich bohr'!
    Da bin ich lieber stark.
    Im Sack durftest du schon einmal bleiben.
    Bevor ich dich im Teich einmal her versank.
    Bleib gleich im Sack, ohne Zank!
    In diesem Jahrhundert war ich ohne Delta flinke!
    Zum Abschied ich dir in dieser Version sogar eher nach- als vorrank'
    Bevor für dich diese Begegnung im Vergleich zu dir vor dir als Inneres eines Sacks doch arg hinke
    Ich deiner Zuzukunft vorgrüßend vor deinem zweiten Wurf in den Teich symbolisch-herzlich zuwinke!
    Da ich nicht nur loswerden will deine Leich'
    Wank bloß nicht ängstlich-weich.
    Angst käme umgedreht als Emotion zu deinem Gesicht, ohne viel Blut und von zurückgespulter Zeit im Teich
    Fallen nicht nur Angst und Bange wegen alternativer Zeit deinem Gemüt zu Gewicht
    Sondern deine Psychophysiologie münzt deine Seele entsprechend deinem Zustand, deiner Haut schwammig, gespannt und kreidebleich!

    Klon 4:
    Es macht mir Angst, dass du mir kein Inneres gewährst ohne deine Theorie der Empirie
    So kalt kannte Delta Epsilon wirklich niemals nie.
    Mir das überhaupt in dieser Situation so etwas zu sagen, oh eh, jemine!
    Weißt du, dass ich gar nicht über so etwas nachdenken kann?

    Klon 5:
    Die Kognition von dir als postmortaler Zeitreiseempfänger wird ebenso durch die prämortalen Voraussetzungen der Empfindsamkeit wie auch durch die Reversibilität des rückgängigen Todes korrelativ mitbestimmt
    Zur Behebung dieses Falls wurde ich vor meiner Reise getrimmt.
    Dafür habe ich eine Spritze, Narkose, in dich rein, dass es stimmt.

    Klon 4:
    Du bist so so kalt geworden.
    Oder bin ich kalt geworden?
    Ich bin doch kein Fall.
    Jemand der tot war und gleich wieder tot wird
    Das ist ein einziger Unfall!
    Sag, Epsilon, seid ihr in der Zukunft gestört?

    Klon 5:
    Aus wissenschaftlicher Sicht gab es deinen Tod nicht
    Ein bisschen dein Sterben war im Teich aber Pflicht:
    Du bist in der Realität noch gar nicht ganz tot!
    Das bist du nie gewesen, vorher holte ich dich ins Boot.
    Damit du aber im Teich wirklich in der Geschichtschronik als Leiche bleibst erfasst
    Hat meine Zeitreise den Moment von deinem Sterben vor sicherem Tode gepasst.

    Klon 4:
    Warum rettest du mich dann nicht und nimmst mich in die Zukunft?

    Klon 5:
    Delta, komme zur Vernunft.
    Du gehörst geklont zur Zuzukunftwiederkunft.
    Ich kam Zuzuheute mit einem Plan.
    Tipps aus letzten Jahrhunderts darf ich mir sparen.
    Außerdem bin ich nicht unklug:
    Ohne deine lebenden Überreste wissen nur Ghoster, was sich hier zutrug.
    Ich spare mir solche unsinnigen Experimente wie auch sonstigen Spuk.

    Klon 4:
    Die Ampullen sind voll.
    Nadeln drin sind nicht toll.

    Klon 5:
    Den Sack musste ich nicht einmal wechseln.
    Die neue mit der alten Realität wird man nicht verwechseln.
    Delta brauche ich nicht auseinander wie Schilf für die Enten hechseln.
    Ich schmeiß' sie einfach in den Teich zurück
    So ich mich vor unnötigem richtig gut drück'!



    Im Teich


    Klon 4:
    Ohne Plastik im Mund ist es im Wasser fast grauenvoller!
    Ob Atmen oder Atem anhalten ist nun eine volle Entscheidung.
    Im Bus am Fenster fand ich eine Freiheit eingezwängt toller
    Ist unter Wasser meinem Willen kaum Alternative Vorbereitung!

    Klon 5:
    Es ist ja nur ein Experiment:
    Wann gibt Delta wirklich auf?
    Ob ich Plastik für Erstickung verwend'
    Ob Wasser statt Blasen sich in ihre Lungen eingelenk'
    Irgendwann nimmt Deltas Selbstaufgabe ihren Lauf!

    Klon 4:
    Epsilon taucht mich wieder ein
    Doch drücke ich meinen Kopf gegen ihren Kopf fein
    Wenn mich Epsilon ditscht
    Holt meine Kehle hoch aus dem Teich raus rein
    Denn alles, was ich sagen könnte über Epsilon, von mir, für Menschen, ich stütz'!
    Ich stütz' ein jedes meiner nur möglichen Worte gegen Epsilon, aus mir, auf Weltraumluft.
    Auch wenn ich wegen der Algen und Entengrütze in meiner Nase nur noch kenne meiner Todes Pfütz' Duft
    Mir jeder Atemzug zur Beklagung über jemanden, der nicht dem Leben dient, nütz'!

    Klon 5:
    Ich diene allem Leben nicht nur durch Aufrechterhaltung
    Sondern als Vorbild einer ihrer eigenen Aufrechterhaltung.



    Neben der Militäranlage


    Klon 4:
    Wo bin ich auf einmal gelandet?
    Ich bin bei brennender Luft auf einst'ger, selb'gen Erde gestrandet!
    Hier proben Soldaten schießen
    Mit dem Wind werden hier Geschosse, Schießpulver und Splitter fließen!
    Ich kannte viele Umwelten
    Doch brennende Winde kannten keine Helden!

    Klon 5:
    Auf der Erde wird seit jeher ein Feind durch härteste, schnellst bewegte Materie in der Luft getötet.

    Klon 4:
    Auf all meinen Wegen vertraute ich der um mich sich umher begeben habenden Nichtshaftigkeit mir Bewegungsfreiheit.

    Klon 5:
    Die um dich sich begebende Freiwertigkeit durch Luft gibt anderen als dir auch, selbst über dich, Bewegungsfreiheit.

    Klon 4:
    Soldaten schießen mit Abstand von zig unzählbaren Metern weit Abstand Hartstoff durch nichts als wegen Bewegungsfreiheit.
    Von wo sie schießen, scheint das Ziel ihrer Gewalt egal und sie wollen wie nur schießen, weil sie, da wo sie sind, wollen für die, die sie schützen, Bewegungsfreiheit
    Und denen sie diese Bewegungsfreiheit verdient durch Einschränkung der anderen in Erniedrigung der ihren Bewegungsfreiheit bereiteten Bewegungsfreiheit
    Verfiele doch aber der Irrglaube, deren errungene Bewegungsfreiheit durch Einfahrung der Bewegungsfreiheit Besiegter verwirkliche zwischen Feinden Bewegungsfreiheit.

    Klon 5:
    Delta, dachtest du wirklich, dass eine Nichtumgebung von hartem, weichem oder sonstig fühlbarem Stoff hieße, dir gehört dieser leere Raum?
    In Wirklichkeit bedeutet Unstoffliches als nichts um dich nur als sowieso allgegenwärtige Möglichkeit gewohnten Angriffs zu Bewegungsfreiheit.
    Dass du in einer Welt bei solcher Realität nicht einmal auf Leben als Kampf hoffst, macht dich zu meinem größten Überlebensalptraum!
    Zwischen Feinden wird ehedem, könne sein in der größten Alpträume meiner Seele, nur der Rückhalt sein gen Tötung dar natürlicher Bewegungsfreiheit.
    Ich lebe auch für dich, Delta, doch mehr für mich und alle und weniger für dich und meines abgetriebenes Embryos wegen, dem nie innewohnte Bewegungsfreiheit.

    Klon 4:
    Lebende wollten nur des Lebens bedenken.
    Epsilon wird Tod nur keinen Grund schenken.

    Klon 5:
    Dich zu töten, Delta, wäre nie zwecks deiner Unterstützung aller mit Sinn Lebenden, wie deinen verwandten Geschwistern und Eltern, bedächte gar des Lebens nichts zu nehmen
    Doch dich, erkannt habend als jemanden, die Leben nicht akzeptiere vor dem Zweck der Auslöschung, weswegen Sterben ist, nicht vor meinem Überlebenswillen zu schützen
    Wird mich dies wohl, angesichts der Tötung deines Korpus, jemals eines Tages wirklich beschämen?
    Delta, du leitest alle an, als ob ihr Vorsichhinleben ihnen Sinn gebe angesichts des viel Sicheren?
    Delta, ich sage es dir frei Schnauze und rechne doch einfach in Zahlen oder Sonnenumdrehungen
    Dass es der Tod ist und bleiben wird in jeder Kalkulationstabelle, derer alle Menschen, deine Schwestern, deine Eltern, sonstige Lebende hinterherrechnen müssten!
    Ich trieb in Frankfurt am Main ein Kind ab und hätte dieses Leib, halb Fötus halb Embryo, eine Seele schon gehabt,
    Es tut mir selbst weh so früh einer Seele ein kaum gesehenes Licht der Welt ausgemacht zu haben, doch wäre eine solche Geburt als Aufzucht in Falle eines meinigen Babys gefloppt.
    Verstehst du, Delta, ob eine Zu-Früh-Geburt oder eine anderes Leben verleitende Kuh wie du
    Ob du lange schon das Licht durch Gebärmutterschlupf erfahren hast mit über siebzehn Jahren folglich klar neuer Erfahrung dieser als einziger Welten
    Ob man als wieder nur neue Hoffnung geboren würde als ein elterngeschenktes Baby als Zeichen neuer orthodoxer Kreuzung, gleichsam nichts würde gelten
    Der Tod, alt oder jung, käme in der Welt Tödlicher eh gewiss
    Leben zu preisen als Kampf gegen Tod würde mir die Würde zur Wahrheit meiner Religion schelten.

    Klon 4:
    Epsilon, mein Wort direkt an dich: Töte mich deiner Wahl nach nich'!
    Keine Sicherheit zwischen Leben und Tod du auch bei der Frage ob meines Todes du niemals hättest!
    Keine Frage der Welt würde dir eine Entscheidung ob Todes gegenüber sonstig jemanden geben!
    Egal, ob du dächtest, ich hülfe nicht Lebenden angesichts Todes Gefahren des Lebens einzuschätzen!

    Klon 5:
    Ohne Frage hilft Delta dem Leben ohne Rücksicht der stetigen Präsenzoption jeglichen Lebens nicht tot zu werden.

    Klon 4:
    Unbestreitbar, sei gewahr, kein Leben will nicht in Todsehens Schand' sterben.
    Gedanken an den Tod nur Lebensfreude Unbesorgter mir bekannt verderben.

    Klon 5:
    Du irrst da fundamental, Delta, selbst bekanntlich einer sozialen Familie
    Die Existenz allen Seins entscheidet sich anders als nach dem deiner Gefühle
    Nicht überlebt in Leben, Natur, Biologie und Kosmos jemand solcher Ignoranz.
    Es wird in vielen Fortreproduktionen nur geben, was nicht ausgelöscht ist ganz.
    Nur, ich betone es für dich, was nicht ausgelöscht wurde, würde ohne Firlefanz!
    Verstehst du mich endlich richtig, Delta, nämlich da meiner Frage bezüglich Überleben?
    Politikkonsens wird es in Anbetracht deiner überheblichen, optimistischen idealistischen Worte nicht real geben!
    Realphysiker und Naturphysiologiker wissen, es wird nicht Leben lebend geben, sondern nur Nichtgestorbenes geben!
    Deswegen alleine darf es dich, Delta, doch endlich mit all deinen irren Illusionen an eine Stärke deines Kampfes nicht mehr geben!
    Verstehst du, Delta, endlich, dass nicht die, die leben, sondern die, die nicht starben, zukünftig Leben Leben geben?

    Klon 4:
    Ich wollte nur des Lebens wegen leben.
    Epsilon will nicht des Todes wegen leben.
    Während ich obwohl eines Lebenden, wer auch immer, an ein Leben glaube
    Ist Tod Epsilons Wahl von Leben angesichts Todes ihrer Entscheidung Glaube.

    Klon 5:
    Delta akzeptiert nicht einmal die ständige Gegenwärtigkeit von Mord
    Ich hasse Mord, doch sei sie keine Hilfe und sie alsbald muss sofort fort

    Klon 4:
    Warum Leben erhalten nicht ausreicht um Leben zu erhalten?
    Wisst alle, Epsilon will Leben durch Lebensgefahren ausschalten!
    Ich bin eine Gefahr für Epsilons Philosophie, weil ich lebte, ohne Gewissen und Bedenken an mein Leben nach dem Tod.
    Epsilon dagegen lebt das Leben nur, weil sie sich einen Reim macht für eine Figur als sich selbst, nachdem sie einst würde tot.
    Epsilon nach überlebe dann wieder, was nicht das Leben liebe, sondern das Leben nur etwas mehr als die Aussicht, die sonst Tod bot.

    Klon 5:
    Alternativen der Bewältigung des Todes sind praktische Evolution.
    Wie du, Delta, vor sich hinlebend ohne Plan nach Tod ist voll Hohn!
    Denkst du ich würde dich mich ankratzend meiner Eigenliebe zum Leben verschonen?
    Delta, du verstehst nicht einmal, dass die kosmischen Elemente zulässig Präsenz irgend nur etwas durch Löschen per Wasser einfach mit vergehendem Abgesang bei jeder Aktion dieses Elementes vertonen!
    Oh Delta, wie Wasser sogar auf Eis zischt!
    Oh Delta, wie durch Luft bewegte Spitze zischt!

    Klon 4:
    Mein Herz klopft zwar immer noch
    Doch in einer Kammer ist ein Loch.
    Irgendwann stirbt sowieso jedes Leben, altbekannt, wie bisher
    In meinen letzten Minuten ich mich keines Trübsals beschwer'!
    Geändert von Christian Götze (28.11.2019 um 17:29 Uhr)
    Schlüssel waren nie die Erlösung. Sie sind der Grund auf Erden, warum es verschlossene Türen gibt.

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