1. #1
    Registriert seit
    Aug 2013
    Beiträge
    18

    Faust III - Fausts Klon (Zweites Buch)

    Der Tragödie dystopischer Teil

    Faust III - Fausts Klon (Zweites Buch)


    Kapitel Eins - Danach


    Jenseits


    Dionysus:

    Ginkgo pflegten Menschen vielerlei Jahrhunderte über Jahrhunderte
    So sich auch nie ein Mensch in Eden über den Baum wunderte!
    Lange vorbei, dass Mensch rülpste des Vergessens wegen
    Man zwar nie vergaß des Alkohols prächtigen Segen
    Doch seitdem Fausts Klon keine Tasse Ginko mehr berührte
    Sondern sein Treiben viel mehr ein Pott Kaffee schürte
    Reichte selbst einer meiner Lieblingstees nicht mehr aus.
    Zwar war Faust als Klon und mit Koffein allen weit voraus
    Doch war für alle anderen die Angst vor dem Tod gar weniger aus
    Und sie mischten sich mit Hasch Beruhigung aus Kakao heraus.
    Erinnerungen aus früheren Leben durch aus Ginkgo eine Braus'
    Machen aus der Hölle einer Erde mit Klonen nicht mehr eine Saus'...
    Menschen sollen durch Tee und Kaffee auch sich nicht nur erhitzen
    Ihnen gibt Dionysos viel mehr gegen durch Angst vor Tod dem Schwitzen.


    Apollon:

    Nachdem sie schon Samenzellen in Lesben und unfruchtbare Paare spritzen
    Wollen alle sich nur noch an Geburt mit manipulierten Genen freiwillig beteiligen.
    Kaum eine Frau kann mit Hoffnung ohne Kind auf dem Schosse stolz sitzen.
    Fausts Klon konnte mehr als bloß Reinkarnation nach dem Sterben zeigen.
    Der Tragödie Fortsetzung ohne Mutter ließ Menschen auch Väter hassen.
    Wegen Sorgen werden Menschen alle nach Fausts Klonen zur Retorte neigen.
    Warum auch konnte niemand aber von Beginn an Experimente lassen?
    Der Klon von Fausts Klon am Ende der Geschichte macht sie zu Feigen!
    Der erste seiner Klone war ja bei einer Sache nie aufgebracht zu Witzen.
    Tatsächlich gehörten Klone und Menschen zu verschiedenen Rassen.
    Ist man erst einmal ein Klon, lässt sich Überleben nur auf eine Art ausfitzen.
    Faust gehörte nicht mehr zu den wiedergeborenen Massen.

    Dionysos:

    Klone sind tatsächlich nicht mehr durch Kreuzung erneut reinkarnativ aufblitzend.
    Richtigerweise empfand Faust Wissenschaft ihn einzig vor Nichtexistenz schützend!
    Schlecht zu denken gäbe jemand Vögeln jedoch nur zu eitelig herablassend!
    Warum auch gäbe es etwas am Grund von allem Leben, Verkehr, uneitelig hassend?
    Schwindlig wäre mir geworden, würde sich das nun jemand fragen!
    Mit einer künstlichen Befruchtung werden Kinder schon genug plagen!
    Ganz ohne schummeln sehe ich in der Natur nach wie vor Kreativität
    Vielleicht kam Faust als sein erster und zweiter Klon wirklich nicht spät.
    Mir erscheint fast klar der Frühe gar gewesen zu sein die Ankunft von Gamma
    Man glaubt nicht mehr pur an das Gute im wilden Treiben; welch' Drama!
    Menschen nach Evolution sind wegen Zufall als Geschöpfte für überall perfekt.
    Gottgeschöpfte schicksalhafte Eigenschaften in Klonen man aber nicht entdeckt.
    Um das zu wissen, wäre er zu spät gekommen, nie ein Klon früh genug...
    Seine erneute Wiederkunft sich logischerweise ohne seinen Höhepunkt zutrug.
    Zwar nicht trockene Empfängnis, aber Berührung, vereitelt Ekstase!
    Saubere Regenerierung ist mal wichtig als experimentelle Phase
    Leben nach dem Tod aber ohne Neuanfang schlimmer als Langeweile!
    Wofür Helene und ich sie köpften, wäre, ja bleibt Mensch nicht geile!
    Ach, oh je!
    Och, oh ne!

    Apollon:

    Auf's Wohl, auf's Gute!
    Rein in die Schnute!

    Dionysos:

    Prost! Prost bei meinem Mut!
    Rein in die Schnut'!
    Und nochmal Prost, vor Wut.
    Rein alles damit, tut gut!

    Apollon:

    Warten Sie eine Minute vor Ihrem Vollrausch bei unserem Publikum!
    Schließlich erwartet man von mir mehr von der Zukunft jener Wesen.
    Ich bleibe über die Vernunft hinter Klonen nämlich nicht stumm!
    In der Regel werden Gene ohne Verwandte und ohne Kopie verwesen.
    Deswegen ist die Produktion von Klonen für die Wiederkunft nicht dumm.
    Obwohl Menschen sind seit eh und je immer wieder erneut nach Eden gewesen
    Wollten sie das Beste von ihren Wesen mit diesem individuellen Drumherum.
    Da man definitiv Desoxyribonukleinsäure weiterhin wird können lesen
    Geht es Menschen nach dem Klon vom Klon von Faust bald sehr darum.

    Dionysos:

    Das Publikum darf aber einem viel mehr Vertrauen als Rationalität
    Und das bleibt das Glück im Bett, auch wenn es ist eine Banalität!
    Was glauben Sie, was bei einem Stromausfall die Menschen rettet?
    Es ist, was sie machen, bevor man sich bettet!

    Apollon:

    Die Selbstbefriedigung verbiete ich mir auch nicht.
    Es wird sicher noch Menschen geben.
    Menschen dürfen sich zwar zu Sex hoch und runter heben
    Aber andere zu befriedigen zeugt im Kopf von wenig Licht!

    Dionysos:

    Ihnen sollte man keinen Wein nach solchen Erzählungen andrehen!
    Dann scheinen Sie die Wahrheit kein kleines bisschen mehr zu sehen...
    Ich frage mich zwar des Grundes Ihrer Peinlichkeit?
    Auch habe ich Sorgen ob Ihrer Hände Reinlichkeit...?!
    Mit Technologie allein werden Sie das Irre am Leben nicht erklären.
    Eine sexuellgeschlechtliche Frau kann auch so ein Kind gebären!
    Zur Erhaltung darf kein Mensch aufhören sich darum zu scheren!

    Apollon:

    Nach eines ersten Gespräches mit Ihnen muss ich mich vor dem Publikum schämen
    Und diesmal schäme ich mich auch noch für mich und einmal nicht für Sie
    Einmal angeblich doch zu sehen Sie im Recht und nicht wie sonst so schlecht.
    Es stimmt ja in allen Welten niemandem vom Geheimnis vom Leben zu verschonen.
    Fortpflanzung wird sich bei Rückschritt und zur Sicherheit auch noch lohnen.
    Menschen werden Klone befrieden, Klone Klonen wie Fausts Klon dienen.
    Meine Worte über meine Onanie mit einer Blockflöte nur wahr so erschienen.
    Das Geheimnis vom Leben, herrjemine, bleibt die Erfüllung der Anderen Nöte.
    Ein Mann seine Frau befriedigend der Toten Nöten einen Embryo böte.
    Trotzdem bleibt ein uralter Gott bei seinem Plot und gewohntem Trott:
    Gebraucht zu werden und brauchen hielt mich nimmer, Erden immer, flott.



    Dionysos:

    Heute möchte definitiv ich das Publikum mehr als Sie belohnen
    Wenn Sie es absichtlich als Orakel vor Pessimismus verschonen.
    Unsere Weissagung lässt niemanden irre dastehen.
    Alles Gute, unversöhnlich, weiterhin einer Frau in Wehen!
    Mindestens bis Sie das Ende eines Klons ohne Tod werden prophezeien!
    Den Optimismus für Fortschritt darf ich Ihnen gänzlich nicht verzeihen
    Ich gebe Ihnen lange nicht der Erlösung und dem Klonen des Todes Recht.
    Ich frage Sie mal generell, was denn Ihre Künstlichkeit dem Leben brächt'?
    Ich gebe zwar Klonen zum Klonen von Klonen wie Fausts Klon alle Rechte
    Doch frage ich sogar, was Klonen von Menschen so generell brächte?
    Es ist, wie ich dachte
    Dass Fausts Klon nichts brachte!

    Apollon:

    Was brachte bitteschön freie Evolution und Zufall am Ende den Menschen?
    Multiresistente Keime!
    Bilden Sie sich Ihre Reime!
    Ich lasse in Zukunft Ihnen gegenüber lieber doch mein süßes Geschleime!

    Dionysos:

    Das Leben ist keine Kunst
    Das Leben ist große Gunst.
    Der ehemalige Tod wurde zum Experiment
    Das Leichen zur Wiederkunft erkennt.
    An Zufall Menschen eh und je glaubten
    Klone Geklonter sich Leben erlaubten!
    Menschsein oder ganz Leben war Schicksal.
    Klon zu werden bleibt auch ferner eine Wahl.
    Ich prahle zwar nicht mit sonderlich viel Logik
    Doch haltet weiter Fortpflanzung mit im Blick!
    Der Chancen der Fruchtbarkeit sind durch Technik nicht mehr!
    Die Erde ist weiterhin nur wegen Freude und Wahnsinn nicht leer!
    Apollon weiß, wie Menschen kommen, hin wie her
    Und dass ohne mich das Leben wäre so so schwer.
    Apollon gehört da eigentlich nicht zu den Fiesen
    Doch könnten seine Verkündungen Vögeln vermiesen!
    Ich finde, Menschen sollten das Leben genießen
    Und es täglich mit eins, zwei Gläschen begießen!
    Selbst für Fausts Klon hat es wieder Tod am Ende geheißt
    Obschon Fausts Seele ist in identischen Körpern gereist.
    Irrwitz des Schicksals den Klon wegen Altern in den Tod verweist.
    Gönnt euch ein Schlückchen, denn eben jedem das Gehirn kreist
    Weil einem jeden der Tod ereilt und den Körper vereist!
    Bei einem ist die Menschheit aber nicht ein großer Geist.
    Seit Jahrtausenden man Menschen im Himmel nicht preist.
    Dass aber auch Menschheit für sich nicht heißt
    Dass sie nämlich ist im Ganze eine einzige Familie, meist!
    Neid macht den Boden aller Freude zu Leben oft unfruchtbar.
    Wisst, dass das Menschsein überraschend ist und somit erst wunderbar.
    Mag Apollon hier oben neben mir auch alles sehen völlig vorzeichenbar!
    Ich empfinde ihn in Sachen Gefühle, wie euch auffällt, eher seltenst wahr.
    Dass sich der Gott des Weines mit Späßen über andere Götter befleißt
    Dass man mich kennt heiter, lustig, derbe und bei Apollon dreist
    Ist nichts, was du sonst außer alle Seelen von deinem Dionysos weißt.
    Ich denke nur noch vom Schönen des Gottes, der Künste macht
    Weil da war Helene, die hat in mich Wahnsinn gebracht
    Vernunft sich seitdem bei mir ohne Apollon seltenst entfacht.
    Und ich trinke Wein um über Apollon zu lachen.
    Mit Gefühlen, ohne Vernunft, wäre Kunst und Musik fast sachlich
    Und doch über Apollon lieber lach ich!
    Deswegen bin ich der Gott von Wein:
    Mir bin ich unter Apollon nüchtern zu fein.

    Apollon:

    In vino veritas.
    Selbst wenn Rausch und Musik Dionysos von Wahnsinn abhält
    Künstler sind nicht die Caritas!
    Wie der Gott des Weins weitschweifig spinnt, merkt wieder die ganze Welt!
    Ich könnte Wein nun nicht für jeden Abend empfehlen.
    Bei guter Unterhaltung könnte ich ja da sogar noch wählen.

    Dionysos:

    Muss mein Herr mich trotz allen Seelenleids und bei Geneigtheit quälen?
    Würden Sie vielleicht das Thema selbst wieder auf den Punkt drehen?
    Um Ihre Gnade muss ja ein Sühner wie ich förmlich immer noch flehen!
    Sie sind doch der Gott, der sagt, er könne alles oder sehr viel voraussehen?
    Diesmal wird das Publikum zwischen Ihnen und meiner Weissagung wählen!

    Apollon:

    Einmal wollte Faust wieder alleine nach allem streben
    Und diesmal würden Menschen endlich mit ihm konkurrieren
    Selten unglaublich durfte sein Klon aus Prinzip unzählig leben.
    Von Fausts Replikationserfolg müssen Erdlinge sich nur etwas kurieren.
    Menschen wird es alle in naher Zukunft dupliziert
    Und das mehrmals ganz einfach immergleich geben.
    Ich prophezeie, angesichts des Für ohne Wider wegen Gegeneinander zwar reduziert
    Menschen aus des Vorbilds genannten Klons Muse deduziert danach alle zu streben!
    Einen Toast für das Überleben darauf!
    Einen Toast jedoch gegen den Tod, den habe ich noch drauf
    Denn auch Faust schaffte trotz Klonen es dazwischen nie ohne Leerlauf!

    Dionysos:

    Aber ich proste doch, egal worauf!
    Und ob ich weiter sauf'!
    Die Geschichte nimmt nun ihren Lauf
    Bis das nächste Mal Gamma stirbt.
    Derweil nehme ich hier zwar Apollons Schikanen in Kauf
    Da als Sterblicher Faust selbst nur seinen lebenden Körper bewirbt
    Und da ich hier ohne Leib und Genital mit einem unsterblichen Wichser sauf'
    Mich weiterhin Lust in Himmel und auf Erden verdirbt.
    Auf Wiedersehen, ihr jenseitigen und zukünftigen noch diesseitigen Geister!
    Ich bin mir sicher, in Sachen Sinn und Sinne bleibt Dionysos der Meister!


    [SIZE=2]Faust III - Fausts Klon (Zweites Buch)

    Alle geplanten Kapitel von FIII-FK (B2) mit Haupthandlungsorten, sprechenden Personen:

    Kapitel 1 - Danach
    Jenseits (Apollon, Dionysos)

    Kapitel 2 - Zweitausendreiunzwanzig
    Im Harz (Mephisto, Faustklon, Klon 2, Klon 4, Klon 5, Klon 7)
    In Berlin (Mephisto, Faustklon, Klon 2, Klon 4, Klon 5, Klon 7, Kanzler, Präsident, Helene)
    In Frankfurt (N/A; s.u.)

    Kapitel 3 - Nacht
    Roswell (Mephisto, Faustklon, Klon 2, Klon 4, Klon 5, Anwalt)
    Auf der Raumstation ("ISS") (Faustklon, Klon 2, Klon 5, Biologe, Astrologe, Homunculus)
    Mondrakete (Faustklon, Klon 2, Klon 5, Anwalt, Biologe, Astrologe, Homunculus)


    Kapitel 3 _Zeit:Nacht _Ort: Mondrakete befindet sich derzeit in der Erstellung. Es sind bereits folgende Szenen von Faust III(2)_Zeit:Nacht _Ort
    Im Cockpit, An der Gepäckträgerluke, Auf den Passagiersitzen

    OFFIZIELLER SPOILER:


    Der Kampf um die Weltherrschaft hat noch lange nicht begonnen, doch "Beta" (KLON Nummer 2) hat bereits eine Spritze mit Gehirn bekommen und wird langsam immer intelligenter. Klon 5 hat Homunculus geboren und ist weiter zu jedem Experiment an sich bereit. Faustklon (KLON Nummer 1) verweichlicht immer mehr, denkt nur an das Flirten und an Späße..., nachdem ein Biologe namens Richard ihm Hormone seines Zwillingsklons ("Beta") gespritzt hat; doch sind Klon 2 und Faustklon beide mit der Seele Fausts bestückt? Oder handelt es sich bei Klon 2 um Gretchen, wie Faustklon sie glaubend machen möchte? Wird "Beta"/= Klon 2 behaupten, sie sei der wahre Faust...? Das ist die große "Gretchenfrage" von meinem großen Fortsetzungswerk! Wird Klon 2 die Welt retten können oder wird Klon 5 (im Buch auch "Epsilon" genannt) die Menschheit anführen... Dann ist da noch Klon 7 (im Buch auch Hepta genannt)... Ist sie der Schlüssel zu allem? Klon 4 (im Buch auch Delta genannt) starb in Roswell und wird in der Zukunft von Außerirdischen geklont. Doch wo sind Klone Nummer 3 und Nummer 6? Werden meine Leser mit der Namensumgebung in meinem Buch überfordert sein oder können sie schon das ABC aus Griechenland? Werden die Klone einen echten Namen bekommen oder bleiben sie mit Nummern benannt wie Gefange eines Regimes einer dystopischen, hässlichen neuen Welt? Ist der Biologe und der Kanzler ein- und dieselbe Person, der bisher verschollene Klon Nummer 3? Oder wurde Klon 4 zu einem Mann von Außerirdischen umgeklont und in das jahr 2023 abgesetzt? Ist vielleicht "Delta" der Kanzler der Bundesförderrepublik Ostschweiz-Deutsch-Österland? Es bleibt spannend! In der Zukunft gibt es keinen Kanzler mehr, sondern eine Kanzlerin, doch ist der Kanzler geklont worden und zu einer Frau umoperiert worden oder hat man dem Kanzler gar, wie Klon 2 und Faustklon aus dem im Buch toten Faust geklont wurde, einfach ein anderes X-Chromosom gegeben? Oder lebt der echte Faust in Wirklichkeit noch und wird gefangen gehalten? Wer ist die Kanzlerin im Kapitel "Zweitausendzweihundertdrei", das auf das derzeitige Kapitel "NACHT" nach den Kapiteln "Danach" und "Zweitausendreiunzwanzig" folgen wird? Seid gespannt! Nichts ist, wie es scheint.

    Wer will der reiche Mäzen der nicht mehr so jungen schwulen Wiedergeburt von Johann Wolfgang von Goethe, dem bereits die Blüte seiner Schönheit bald überstanden habenden und bald bierbäuchigen Christian Götze, werden? Wird es ihn wieder geben? Wird es die Wiedergeburt von Friedrich Schiller in diesem Leben? Oder schafft es Herr Goet?e aus eigener Kraft, sein Fortsetzungswerk zu vollenden... Die Welt hält den Atem an!
    Geändert von Christian Götze (28.07.2020 um 23:03 Uhr)

  2. #2
    Registriert seit
    Aug 2013
    Beiträge
    18
    Kapitel Zwei - Zweitausendreiunzwanzig


    Harz

    Am Fusse des Harz

    Mephisto:
    Den Vereinten Nationen war Faust im Nachhinein offiziell eher doch zu bescheiden.
    Wegen der Möglichkeit von Zugang überallhin muss ich Schlüssel leider beneiden.
    Faust stahl mir schon einmal seine Seele als achtzehnhundert vereinbarten Lohn.
    Faust ist erstmals ungeboren nach Himmel und Wiedergeburt lebendig ein Klon.
    Gott und alle Menschen vertrauen im Spiel um Menschendasein diesem Schachzug.
    Beweger und Spieler um Sein verkennen in Fausts Selbstliebe zweifelsohne Betrug.

    Klon 2:
    Für wen ist mein Faust eigentlich nicht immer und stets Grund von Neid?
    Er stellt sogar Politiker zu werden und Macht dar wie zu lindern sein Leid!
    Ich dagegen sehe, dass Mephisto Faust aus früherer Bekanntschaft kennt.
    Aber ich bin auch ein Klon und Faust man anscheinend reinkarniert nennt!
    Mephisto vergaß zu betonen bezeichnenden Hintergrund von Fausts Cloning:
    Es war selbstlosester Selbstmord, womit man jemanden wohl zu Erlösung zwing?
    Alle fühlten sich schuldig, weil meinem Faust keine Macht und Ehre letztlich zukam.
    Faust gegenüber Undank, sein Ehrgeiz ohne Ruhm bei Stolz zu Recht wurde Scham.
    Ich habe nur neben seiner Anerkennung und Bewunderungen verdient zu werden.
    Hätte ich Weltmacht in meinen Händen, ich würde als Dienerin stolz wie er sterben!
    Faust im letzten Leben als Wiedergeborener gab Dankbarkeit dafür Klonen Grund .
    Ganz ohne Wissen, woher ich komme, ohne Glauben, fühle ich mich seelisch wund!
    Faust ist des Wesentlichen geistig, seelisch und körperlich verehrbar und gesund.
    Mephisto scheint meinem allerliebsten Faust zu sein eine ernsthafte Bedrohung.
    Es ist sicher richtig wegen dem Wesen alarmiert zu sein vor möglicher Verrohung.


    Faustklon:
    Ich wollte immer wissen von allen Möglichkeiten zu sein und um ins Leben zu streben.
    Beta ist eine Frau, der möchte ich willig gerne auch den Glauben an eine Seele geben.
    Es ist Zweitausendreiunzwanzig, Beta und meine Gene haben den Reifegrad des Alters von Zweiunddreißig schon.
    In meinem Geist ist zum Glück auch die Erinnerung an mich vor dem neuen Leben meiner inneren Stimme Ton.
    Oktober vor vier Jahren wurde aus heimlichen Vitalwertinformationen vor meiner Leiche nicht nur ein Klon hervorgebracht.
    Ich verstehe gar nicht, selbst wenn ich an mir zweifele, warum mir Beta neidlos so viel Ehr' für letzte Leben hat zugedacht!
    Beta erinnert außer seit unserer Abkapselung aus unserer künstlichen Gebärmutter nur das Nichts.
    Begnadet darf Beta leben als Frau wegen beneidenswerter Schönheit der Ähnlichkeit ihres Gesichts.
    Für Bedeutsame widme ich unbeirrt Zeit meines Leben um Unzugehörigen sich als solche sie erst erkennen zu lernen.
    Unschuld hätte ein solch exklusives Geschenk identisch meiner uralten Chance auf Kennenlernen von jedem niemandem wenigstens abverlangt.


    Klon 4:
    Ich bin auch Zweiunddreißig und wie zuvor entstand ich Zweitausendneunzehne.
    Da klonte man recht fleißig experimentell auch mit lebender Menschen Gene.
    Ich entwickelte mich aus einer neu bekernten Oozyte meiner ältesten Schwester.
    Darin brachte man die väterlichen Anlagen meiner allerbesten dreier Geschwister
    Zusammen mit den mütterlichen Anlagen der jüngsten Schwester wie Rester.
    Entgegen Beta bin ich kein Abklatsch von Faust als sein zweitrangiger Klon.
    Ich habe eine echte Familie, bin einzigartig, bin nicht Fausts vermasselter Hohn.

    Klon 5:
    Mein neuer Name ist Epsilon und aus früheren Leben kenne ich Religion.
    Ihr habt Recht für euch, ist es nicht fair, ist Faust wie ich eine Kopie, wahrer Klon.
    Weder dem Zufall oder dem Schicksal überließ ich jedenfalls mein Überleben
    Dass Faust diesmal schon wieder lebt, verdankt er keinem eigenen Streben.
    Faust sitzt im Gegensatz zu mir in fremdgestrickter, uneigentlicher ähnlicher Falle
    Dem gleicht Delta wegen indoktrinierter Liebe für ihre Erzeugerinnen eher denn alle!
    Mephisto über Beta und Delta wissen von meiner selbstgeplanten Eigenerzeugung
    Wohingegen von Faust Schwäche des Lebenswillen und dagegen Selbstverleugnung.
    Klipp und klar auszudrücken werden alle in den nächsten, dutzenden Jahren meinen Befehlen dienen
    Denn mit einem Plan ein Klon zu werden bin ich von diesen Glückstreffern allein erschienen.
    Ich werde sicher indirekt alle Klone bald über- und erzeugen
    Unter anderem moralisch sie unterbindend Kinder zu säugen.
    Ich werde ihnen austreiben diesen menschlichen, religiösen Aberglauben
    Solcher nämlich an Reinkarnation wird Klonen der Vernunft berauben.
    Mancher von ihnen nennt mich bestimmt gleich böse Hex'
    Verbiete ich gründlich erst Recht Beta und Delta menschlich Sex!
    Mir ist jedoch teuer, selbst zu sein, nachdem mein Original sich in ihren geplanten Klon gesendet haben würde.
    Ohne diesen gleichen Körper komme ich nicht voll wieder, nachdem mein zweiter geendet haben würde.
    Es ist würdelos sich wegen Menschen da zu streiten!
    Wüssten sie, wie ein erlöster Mensch müsste leiden
    Hätten Sie sich sofort darauf eingestellt
    Dass ein Klon über sein Sein anders erhellt.
    Wer einmal weiß, dass eigene Informationen sind durch Cloning durchzuhalten
    Schwört wie ich darauf, bereits einen Plan nach dem Tod aus Selbstsucht durchzugestalten.
    Ich fände es ganz ehrlich ethisch, politisch, völlig ungar, gar verwerflich
    Bliebe Klonen zu sein für den Klon wieder geklont zu werden unerblich.
    Religion und Hoffnungen dürfe Menschen Klone nun nicht mehr unterwerfen
    Doch jemand ohne Identität wie Beta sollte erstmal ihr Selbst egoistisch schärfen!

    IM HARZ (Beginn)

    Am Denkmal im Stadtwald

    Mephisto:
    Epsilon wird in Dekaden wohl nicht können ohne mich zu nerven.
    Faust kann ich Verrat am Tier leider nicht persönlich vorwerfen.
    Beta ist als einzige dieser Retortenunzucht eine interessante Frau
    Sie scheint mir über den Sinn und Zweck von Macht sehr schlau.
    Delta beobachte ich angesichts von Enthusiasmus für Gentechnik weiter exakt.
    Ihre Existenz jedoch erscheint entgegen Epsilon mit Menschen loyal vertrackt.
    Faust kenne ich von Anfang an ohne jede Spur von unwahrem Glauben
    Er zweifelte an mir, Egoisten ließ ich nur beaufsichtigt Wissen abstauben.
    Ohne an etwas mal zu glauben, ohne Ziel und mangels eigenem Gewissen
    Hat Faust sich um Epsilons Auskunft, typisch Egoist, hin- und weggerissen.
    Außer ich sah bis selbst nach dem Selbstmord auch Gott nicht das Böse
    Von dem ich wohl Faust obschon seiner guten Vorsätze niemals erlöse.
    Er ahnt nicht einmal umzugehen mit dem Wirken seines immer guten Willen.
    Faust aber und nicht mich sollte man des Teuflichsten bezichtigen im Stillen.
    Diesmal Böses gegen Faust zu wollen wird wie immer durch mich doch zu Gutem führen
    Diesmal Böses dennoch zu wollen heißt für mich freiwillig die Menschheit mit Liebe berühren.
    Wird Faust wie immer wieder das Verbotenste wie Macht haben und alles zu wissen schaffen?
    Zwischen meinen Wünschen und seinem Erfolg noch immer Abgründe weit auseinander klaffen!
    Faust will nur Gutes und kriegt das und doch noch, was er somit erschafft.
    Sein guter Wille verblüfft mich nicht, auch wenn Faust sicher einfach blufft!
    Eifer, Unglaube, Selbstsucht und Sehnsucht, ihm eigen, ermöglichen mir bei bestem Willen Faust in der Hölle böse zu Böserem zu drillen.
    Faust will nur Gutes, am besten für sich, für sich lieber Besseres, seine Unruhe durch Wahrheit, Sinn und Genugtuung selbst argwöhnisch zu stillen.
    Beta muss sich für mich nicht verstecken mit ihrem guten Gutes schaffendem Wollen.
    Ich zweifele daran, ob nicht doch lieber Menschen als Beta an die Weltherrschaft sollen.
    Ich habe nichts gegen Menschen, möchte mich mit Beta gegen Faust und Epsilon verbünden.
    Sie konnte den Grund von Macht in jungen Jahren überzeugend begründen.
    Wird Beta zweifeln daran, was Epsilon ernsthaft gegen Unschuldige plante?
    Wird Beta glauben daran, dass Faust sicher Bestimmung selbst für sich kannte?

    Klon 2:

    Mephisto testet mich tatsächlich ob da Glauben überhaupt in mir steckt.
    Ich weiß doch nicht einmal ob eine Seele in mir hat Gott für Beta versteckt!
    Zweifel habe ich genug schon ohne Hetze gegen Epsilon fast bezüglich Faust
    Ich bin mir bald sicher, dass keine Vertrauensselige in einer Körperkopie haust.

    Auf dem Turm einer Burg

    Klon 2:
    Ich ähnele in diesem Klonverein Faust und Epsilon nie ganz ohne ein Original als wenigstens ein Andenken.
    Eine Bitte an Delta ihre vierte Schwester sein zu dürfen könnte mir ohne meinen Vater ein Selbst mal schenken.
    Mephisto fragt inneren Dämonen zufolge nach einem Verrat meiner wichtigsten Bekannten?
    Im Blut zwar nicht, aber im Geiste, empfinden Klone einander doch verbunden gleich Verwandten.
    Ich bin nach Epsilons Vorstellung, Einstellung und Erzählung ihrer Geschichte von ihr überzeugt!
    Nach einem Cloning aus echtem Original wegen geringeren Wünschen sinnvoll sich man doch nicht beugt!
    Ich verspreche echten Klonen neidlos mit sogar einem echten Original Treue
    Leben ohne Mutter muss nun mal jeder genetisch Entworfene ohne Reue.
    Epsilon erkämpfte sich gebührlich mutig ihren eigenen Klon ohne DNA-Berichtigung.
    Faust bekam infolge Wiedergutmachungen ebenso auf Dauer Klonberechtigung.


    Faustklon:
    Beta entstand, als man mich klonte, nebenbei im Experiment, sodass neben meinem Ei reife eine zweite, eine erleuchtete Frucht.
    Damit mein Ei erneut meine Seele in Fleisch schmolz, schleuderten und spalteten Chromosome bis zur Erbhelix sich mit Wucht:
    Zum Eierfruchten brach meine DNA und Fausts ursprünglicher Gensatz zuvor sowieso aus Histonenbrei zu Betas Debut und mein Duplikat sauber entzwei.
    Im Beta-Ei wurde ob gar zweimal unseres von derselben einzigen geteilten Oma gemeinsamen X-Chromosoms geschlechtlich der Beta-Klon genau anderlei.
    Selten gibt es des ersten Fausts Talente durch Geburt verteilt eh in der Familie.
    Genealogisch ich bei Beta gedanklich logisch mit der Mutter von Mutter spiele.
    Angesichts Beta entstand grundlos und unbekannten Schicksals zum Teilen vaterlos opalos Dasein nebenbei, so als sei Beta ethnologisch einfach Kopie eines Sohnes.

    Klon 4:
    Faust ist ein herrlicher Typ, den würden Schwestern gerne als gleich akzeptieren.
    Unverschämte Beta glaubt, ich könnte sie ob der Wertlosigkeit mehr als tolerieren.
    Eingebildete Beta weiß nichts, nicht, wer sie ist und was sie sein soll ohne Faust!
    Vor Ungeliebten, Identitätslosen es jemandem mit einer Schwester graust!
    Überhaupt bin ich jemand, jemand mit zwei Vätern und einer Mutter.
    Eine Puppe kennt wohl Geschwisterlichkeit ohne Seele innen hohl, leer, ausgestopft mit Futter?
    Das wäre Beta, nicht mal ein Mensch, denn Menschen haben Väter und eine Mutter.
    Ein Zuhause habe ich, wo wir uns alle alles teilen, sogar von demselben einen Stück Butter.
    Trotz Faust hat Beta selbst keine Kenntnis solcherart unebenbürtig ihrem Bruder.
    Nicht geteilt aus ganz Faust, bildet sich einen Vater ein zu haben - welch' Luder!
    Ist für Faust etwa das Gegenteil von Distinktion im Verhältnis zu Beta wahr?
    Faust teilt seine tollen Gene alle mit einer liebenswürdigen Originalvorlage.
    Als misslungener Abklatsch ohne eigenen Opa im Erbgut ist Beta nur Plage!

    Faustklon:
    Was Delta es wagt Beta explizit, mir obschon desterwegen implizit, einfache, Brüderlichkeit, jemandem überhaupt und bei ihrer Weltfremdheit zu untersagen?
    Dass Delta sich nicht traut ihre Schwestern als selbst bloß Klonmix dem Range realer Beziehung nach vielleicht seelischer statt menschlich-familiärer Bandesstärke selbst zu hinterfragen!
    Distanziert danke für Zweisamkeit wegen neuer Verwandtlichbarkeit Ewig-Weiblichem kraft Fausts ganzer Omas Enkelin Beta - Fausts Viertelenkelesterin, die Einzige als Faustklon!

    Auf dem Friedhof neben der Kirche

    Fausklon:
    Brüderlichsein wegen einer anderen Person mit Ähnlichkeit darf ich als männlicher Klon von einem originären Mann eine ewige Stufe weiter, wo ich reife älter!
    Welcher Mann wäre überhaupt gerne trotz Gentechnik ein Allerwerweltsbruder einer handelsüblichen und arbiträren Rekombination infolge selbst einem Elter?
    Jeder Mann bei Vernunft glaubt an das Besondere in solcher einzigen definierten Version einer einzigen Alternative von sich Selbst aus Großelterngenerationen.
    Einer Beta anderen vergleichbare Frau anderer Söhne etwa als genetische Alternativfrau gelingt Stammbaumabzweigung durch eine Viertelenkelesterin
    Jedem Mann ist ungeachtet auch unzähliger möglich gewordenen Brüder voll die DNA der einzigen in Einzahl gegebenen und für alle seine Brüder auch identisch gültigen Alternative aus der DNA einer Oma genetisch enthalten
    Genauso kann von jedem Mann einer seiner Brüder die DNA der einzig existenten Enkelin einer Oma ohne jemals Nichte irgendeiner seiner Tanten nur der Möglichkeit nach zu sein gleich Beta mir sich aus sich selbst eine Frau entfalten.

    Klon 2:
    Delta hat eigentlich völlig Recht mit dem, was man über Faust wahrsagen muss.
    Dieser Held kriegt zuzüglich meines neuen Schimmers über mein Leib ein Plus.
    Faust ist ein herrlicher Urtyp, den würden Schwestern bestimmt sehr respektieren.
    Vielleicht darf ich ihn als, er nennt es wie folgt, Viertelenkelesterin, a weng tolerieren.
    Faust glaubt noch immer zu denken, dass wir uns überhaupt nicht kennen könnten.
    Ich glaube aber so stark an Rettung durch einen Held, den mir Menschen gönnten.
    Meine größten Ängste werden gleich neben diesem schrägen Kerl wie eh zu echt.
    Immer gibt er meiner ersten Verstellung bei seiner neuen Inkarnation kein Unrecht.

    Faustklon:
    Ein wahrer Held würde sich bei einer Person wie Beta es schon fast unabdinglich sein müssen.

    Auf den Treppen zum Stadtpark

    Faustklon:
    Ein Held sollte sich allein schon zuliebe allen mir wie sonst wegen weniger dämlicher Faszination aus echter Selbstlosigkeit etwas Bedeutenden infolge von ihrer typischerweise für alle Menschen aus humanistischen Gründen zu erhaltenden Unberührtheit sofort vom Wunsch bei einer derartigen Kreatur, der ich ja ganz ehrlich fast ihre Heldenvorstellungen als eine zu schützende Unschuld unterstellt habe, bei Aufrechterhaltung ihres Heldenglauben zum Schutz des wahren Helden in mir entfernen.
    Enttäuschen muss ich nicht eine Vorstellung wahrer Helden wegen Betas Faszination!
    Enttäuschen muss ich aber doch diesen naiven Glauben an für sie für eine Rettung überhaupt bereit seiender, bereit zur Verfügung kaum stehender Helden, fast egal in welcher Nation.
    Beta glaubt auf unheimliche Weise schon an Heldentum, woran ich als letzter übrig gebliebener der ersten großen Guten ohne Seelenjugendverlust frisch nur noch mich erinnern kann.
    Zeiten von Helden vergingen mit der Unschuld wie in Beta durch Wegfall des urältesten Grundes jedes Heldenmuts.
    Die Macht alles Guten verließ nicht ganz das Menschenreich wegen weiterer Ermöglichung einer unwahrscheinlichen Rettung ohne die Unternehmung eines entschiedenen letzten Versuchs.
    Trotzdem wissen erfahrene Helden aus frühester Menschengeschichte, dass dieser alte für alle fallengelassene Glaube einfach an das Gute in Beta, wie einst die ältesten Menschenseelen ihn auch hatten, überhaupt noch da sein könnte und das weil fast alle Helden, die überhaupt noch am wenigstens das Gute in sich als letzte Unschuld glauben, im Zusammenhang von Moralverfall die Hoffnung an das ursprünglich Gute irgendwann wegen Misstrauen des Guten anderer resignierten und obwohl mögliche Bereitschaft der Erkenntnis des Urgutes in Beta, da es, das es und dass es das in den alten Seelen immer gab, nicht auszuschließen ist, würde einer Beta und einer Frau niemand über das archaisch Gute folglich zuhören.
    Einige Helden würden sich als Opfer von Beta vorkommen, weil ihr die Hoffnung auf Rettung blieb.
    Angesichts der Verletzlichkeit der Unschuld und anlässlich Beteiligung am archaischen Seelenwerdekampf gäbe es etwas Großes, dass Beta durch mich über eine ewige Seele informiere.
    Angesichts anscheinend ihres Glauben von mir auch nur möglicher Heldenhaftigkeit glaube ich zwar, dass es mehr Gutes außer aus mir für sie zwar doch gäbe
    Angesichts Betas Wichtigkeit gen zukommender Heldenartigkeitsszumutbarkeit meiner kleinen Wenigkeit mich aber das Gewissen wegen voller Treue dem reinen Guten jenseits bloß nur eines Helden voll von Verpflichtung und Versprechung befreit.
    Ihrer Heldenwahrhaftigkeitsuntrüglichkeit folglich gebührt Beta nach meiner Erkenntnis ihrer Seele als Inkarnation in Form einer Viertelenkelesterin mit mir Ebenbürtigkeit.
    Anders schuldet sie mir, nicht verkehrt und nicht nur ich ihr, Ebenbürtigkeit auch ohne Heldenmut, ohne Retterbeweishintergrund, einfach aus Heldenanmutigkeit.
    Ebenso ist ewig Seelenalterung ohne Unschuldsentjungferung, ohne Seelen auch Entjüngungsvergreisung, archaisch in unserem Kreis Zeichen von Heldenanhaftigkeit.
    Identitär dem Alter nichtsdestoweniger bleibt Beta nun gewiss über einen gemeinsamen geteilten Seelenursprung mit dem Wendepunkt im Glauben der durch uns ungeachtet von Weltaltern ewig unvergessenen primären Erzguthaftigkeit.
    Beta widerfährt sicher eine Selbstgewissheit angesichts der Unkenntnis der Person der von sich anderen mir eigenen Identität mit mir zu sein wohl und mit Ernsthaftigkeit.

    Auf der Kuhweide unter freiem Himmel

    Klon 2:
    Ich kann Mephisto einfach nicht vertrauen.
    Er will Klonen ihre Reproduktion verbauen!
    Ohne Selbsterkenntnis und Selbstwert kann ich ohne Seele geboren auf Sinn im Leben ohne meinen Vater gar nicht hoffen.
    Spekulationen um meine Person haben da auch nur einen Punkt in mir sehr verletzend getroffen.

    Faustklon:
    Beta im immer mal möglichen verdeckten Modus hat noch nie einen Sinn im Leben gehabt und auch nicht sich selbst statt wenigstens ein wenig Sinn gefunden zu haben.
    Einer uralten und ewigen Seele mit Bezug zu den Erzidealen im Ursprung einer um alles gehenden, früh viel entschieden habenden prästabilisierten Ausgangssituation sind Wissen und Macht ein Begriff.
    Beta deutete in diesem Kontext an, mir unterstünde ihr Angst zu machen wegen angeblichen Sorgen, konnte ich in meiner neuer Faustversion nicht alleine über ihre Identität als mit Mitteln in Abweichung davon, was Beta von sich lässt wissen, eher mit mir gebührlicher Gewissheit durch ihren Zulass überhaupt wissen, insofern ich der Erfahrung hier nichts extra betone.
    Glauben über Beta aus Prinzip in Gänze existiert als kein anerkannt reales Phänomen in allweltmöglicher Art oder Weise im Sein als etwas Anderes als Widerspruch von sich in der hier benannten Ausdrucksform für Erleuchtete schon.
    Okkult und dumm würden als Weltphänomene bei der Vermutung, es könnte gänzlich ohne Beta, um welchen Ausschnitt Wissen es auch gänge, Informierbarkeit über Beta bei Nichtdummem bloßen Glauben an das von Vornherein nicht Voraussetzbare geben, auseinander streben aus dem okkultesten Grund.
    Zweifel daran und Einbildung schließt Okkultismus tatsächlich nur leider und zum Erschrecken alles Möglichen des Okkultismus als Schwäche aller geheimwissenschaftlichen Wesen gegenüber jedem nicht auf Geheimwissenschaft getrimmten anderen Wesen nicht aus und das sorgt tatsächlich für eine Balance von durch Erleuchtung potentiell ohne die Wirkung simpler Ignoranz der Anwesenheit okkulter Gesetzmäßigkeit uneingeschränkter Macht gegenüber der Macht von Unwissen.
    Die leider niemals durchgesetzte Forderung auf ein Recht zur Ignorierung von nicht einmal ohnmächtig wenigstens noch akzeptierbarem Nichtwissen ließ Unwissende bei sowieso nie vorgelegener Unablässigkeit der Beachtbarkeit ihres Unwissen eben durch Unwissen sogar die okkulten Gesetze basierend auf dem höchsten Wissen der Erleuchtesten nie Licht und Erkenntnis zur Herrschaft von Wahrheit und Glaube in der Welt jemals unbesiegt steigen.
    Thematisch passt in diesem Bereich wegen dem Sprecher auch eine Entschärfungsaussage über Macht und Wissen rein.
    Falle man doch nie auf Märchen und Lügen ohne Indizien einfach durch leichtfertiges Geglaube daran ohne Erleuchtung rein!
    Nach Beherrschbarkeit der ersten okkulten Schutzstufe durch Befolgung des Vorherigen geht es im nächsthöheren Level um die Authentifizierung leider nun einmal auch jeden Menschen umgebende Magie und Fremdenergie; doch steigere sich niemand vor Absicherung sicher schon auf dem ersten Level zu sein unbedacht wegen Folgen der Möglichkeit selbst durch eine durch sich selbst verstärkende Paranoia auf voreilig zum Zweck gewünschter Entschärfung ohne notwendige Klugheit dort drüber schon verfrüht rein!
    Es steige in die Authentifizierung sich selbst umgebender Magie logischerweise erst ein Mensch, der kapiert, dass er in der Umgebung wohl meine Magie wird sowieso wahrscheinlich sein.
    Gemacht wird, offenbarer kaum je genannt, übrigens aus geheimen Grund öfter im Jahrzehnt unter Ausschluss der Beobachtung durch mehrere oder viele Anderer klar Schiff.
    Wissen von Beta untersteht der Macht des Willen und ich würde sie verletzen, wüsste ich jenseits einer für sie erwünschten, manchmal ihr und anderes Wissen verdeckenden Illusion.
    Die offenbarende Bekräftigung vom Gegenteil von Beta als seelenlose unbekannte Unerdische wirkt bei dieser göttlich amüsanten Bekanntmachung ihrer Identität global schockierender als der Witz von einem Laborunfall und dem passenden Problem von angeblich ganz unmenschlichen Klonen und ambivalent auf viele Wesen zutreffende Wurzellosigkeit.
    Dieses Wesen Beta befürchtete sicher einmal früher die Marginalisierung durch normale Menschen und andere Klonen wegen dem Ruf als Nebenaspekt der Biomasse.

    Auf einer Bank über einem Ententeich

    Klon 2:
    Mephisto weckte doch absichtlich zu Manipulation Anschein einer seelischen Eigenschaft, Wissbegierde und gab mir einen Weltherrschaftsplan.
    Insofern hätte ich ein Merkmal erblich selbst seelenlos von meinem Vorläufer Faust des Bösen, Mephisto folglich, das uns nicht zierte!
    Bei Vorstellung seines Weltherrschaftsplan bemerkte ich sowieso erschrocken ungeniert seine Pläne gegen zum Beispiel Epsilon.
    Mephisto bekannte sich schamlos sogar der Existenz eines in mir für in unzweifelhaft vorliegen könnenden guten auch Gutes schaffenden Willen.


    Faustklon:
    Beta glaubte an Wesen, Geist und selbst Menschen anders von sich bisher in dieser wunderschönen Welt.
    Mephisto selbst wäre noch so dumm die Möglichkeit der Existenz dieser Welt dumm anzuerkennen, dummerweise als die Klugheit einer wunderschönen Welt Menschen im Schatten wie Mephisto nicht vom Suchen inmitten der realen Welt im Glauben an irre Lügen abhält.
    Da Beta hoffentlich nichts übertrieben Panisches anscheinend plötzlich wissen will, fände ich den Tipp trotz eines Mephistos der nach Seelen auf Fang ja als typischstes Teufilein geht, sich als Beta wie ich nicht mit Idee der Furcht oder von der Qual am Ende erst Recht und wegen Fehleinschätzung zurecht wird und gerecht sogar mit Realität an unwirklichen Magien von Typen wie Mephisto oder eben zu viel mit der Idee von Qual und Furcht und so dem Quälen und Fürchten beschäftigen.
    Beta muss man nicht sagen magische Optionen nicht in Erwägung zu ziehen, doch stattdessen muss man sich auch Typen wie Mephisto physisch von sich weisen.
    Anstatt Sorgen seelischer Natur mache sich Beta doch die Mühe, sich üble Stinkepopelporen genauso wie Wahnsinnige, es gilt für jeden, ernsthaft vom Leib zu halten, verzeihe man mir die Möglichkeit von magischer Macht unwirklich phantasierender sich nicht unterordnender Skandalentlöser einfach nicht ganz in eine Erwägung zu ziehen, außer meiner Klarheit darüber, das Böse wie klassisch viel zu oft gerühmter Mephisto sich typischerweise eigentlich immer Aufgaben, die sie nicht lösen wird, ohne Besserung, ohne Einsicht stellt.

    Klon 2:
    Dummheit als kalkulativer Faktor bei der Hinzufügung von Wahnsinn im Falle der Einschätzung von Mephisto bleibt einfach unnütz.
    Mit langen Sätze muss ich mich sogar in der Analyse im Ausdruck mit solchem hohlem Inhalt erklären wie im Spinnennetz.
    Oh, nicht dass ich wieder Wahrheit wegen der Bedeutsamkeit meiner eindrücklichen Meinung zur Wahrheit meines Fausts bis zur seiner ermangelten Einsicht verzerre.
    Wenn ich nicht wüsste, dass Faust sich wirklich Mühe um Informativeres geben würde, fragte ich mich doch nicht, warum es mich doch um bösen Mephisto schere?

    Im Keller unter dem Ratshaus

    Faustklon:
    Beta würde sich oder mich anscheinend etwas nicht fragen, hätte sie von mir über eine informativere Unterhaltung gewusst?
    Beta kann das sagen und soll mich dann nicht fragen, wessen Einsicht nach ich hätte nach solchen Urteilen zufolge wissen aber gemusst!
    Manchmal zum Beispiel sind sogar wie hier folgt schon richtig Menschen nach Allgemeinem zwecks aber Details zu pauschalisieren.
    Dummheit und Wahnsinn zumindest noch des Bösen zumindest oft wird sich lassen hin zu etwas Unschaffbarem, Unmachbarerem analysieren.
    Diese eigentlich unberechenbare Kombination von Dummheit und Wahnsinn mit eben ausgerechnet Bösem grenzt in der Realität am leider vermutlich Unmachbaren.
    Meinem Geistes Kind ein Gipfel der Unmöglichkeit von Vermutbarkeit schon knapp nicht gleich nahe der Jenseitigkeit statistisch je erfasster Erwartbarkeit liegt!
    Wenn dummes wahnsinniges Böse statistisch keine Erwartungswerte in der Datenbank liefert, gibt es für Beta keine wissenschaftliche Auskunft.
    Ich empfinde es bei existenziellen Fragen wie dem Überleben im Kampf gegen die größte Gefahr und generell bei Mephisto völlig normal, dass das Zentrum meiner Vergewisserungssicherheit über die Richtigkeit des Umgangs mit absoluter Eliminierung jeder Fehleinschätzung hier besonders in der Wichtigkeit zwar liegt, aber ich überlasse dies ausschließlich dem und bei einem vorliegenden Fall von Vornehereine völlig darauf - und einzig dem Gefühl - Verlassensein.
    Jetzt eingeschnittenem kurzen Metagedankenebenenwechsel einer Beta wegen meines unwillkürlichen Eindruckes von der Reflektion mir offensichtlich schwer abschließbarer Themen erkenne ich im verdächtig sich mir unbewusst auf einmal klar gewordenem Gedünkelmittelpunkt die plötzliche Freigabe von interessantem, thematisierbarem, objektiv für Lebensformen eher in Ungewissheit eh stehendem Ungewöhnlichem von jeher privatester Zulassbestimmung von der Zielgruppe oder einer Person als Adressat einer Reihe von Informationen mit höchstwahrscheinlicher maximal Halbvollvertrauensseligkeit gegenüber allen generell und fast allen anderen konkreten Anderen bezüglich nicht zum Beispiel auf Wenigenseelenzahlextremismus basiertem Nullurvertrauen infolge allgemein Nullseelenzahllösbarkeit dieses hier gerade verzwackten Ideeneinrufverhaltens.
    Gefühl, Wahnsinn, Wissen, Grenzen - es geht hier plötzlich um Themen, die mir wichtig sind, weil endlich Beta Faust in neuem Gewandt seiner Seele doch will kennenlernen!
    Einzig eine temporär kritisch mögliche Ideeneinrufverfügung wegen unrevidierbaren unveränderlichen für mich nun sonderextraordinären Meinungen die Zuordnung aller Routinekognitiononen und auch von sonderbegünstistigter Kognitionen zu Lösungen stünde als wesentliches Argument dem Hier und Jetzt entgegen.
    Bei interessanter Uneinigkeit der Validität von Gefühlen von Manchen je nach privaten Meinungen unterstellt der Rest der Welt dem Gefühl Irrelevanz in Fragen der Zuverlässigkeit in analogisch-unlogischerweise zur eigentlichen Validität von Gefühlen.
    Gründe wegen zwecklosiger Nachvollziehbarkeit, selten garantierbarer Überprüfung von Gefühlen anderer wie ich das für anders selbst praktizierende Beta auch wegen einem definitiv generell allzu sehr validem Zentralmaß für Auskünfte generell möglich jederart wegen einem nur seiendem, über die Gegebenheit von Wahrheitswertvalenzen zertifiziertem, mehr als nur gewesen hätte sein könnendem, eben informativ seiend auch mal meinigem Gefühl, man schriebe angeblich Gefühle logischerweise nicht so ultimativ, und letztinstanzlich chillt jeder auch bei thematisch durch seine brisante Riskohaftigkeit auch noch eingeschränkter aber möglichseiender Vernunft eben durch das passende Gefühl bei der Sicherheit einer Unmöglichkeit von Mephistos an nicht nur Wahnsinn, sondern oft genug auch an der Dummheit teilhabenden wenig nichtunberechenbaren Höchsthalbvernunft wegen Vertrauen in einfach ein sicheres Gefühl sogar nicht nachrechenbar auch für andere zum Glauben eingeladenen Menschen mit Zurechenbarkeit.
    Komischerweise steht für mich der Misserfolg aller von Mephistos größten Hoffnungen, Ziele, Wünsche faktisch eben mal als ein Wissen fest, das ich mir gar nicht so richtig für andere überzeugend ableiten könnte.
    Selbst bei Einsicht der Aussichtslosigkeit eines Vorhabens ändert da Böse sein Verhalten bestimmt noch weiter seltenst in Zukunft wie immer typischerweise durch Fehlerhaftigkeit in fast allem Bösen, wie das fehlende Einstellen von zum Scheitern Verurteiltem, also der Nichtausstellung hinsichtlich Weniger als Unnötigem.
    Das Böse erkennt formuliert oft dann, dass Nichtausstellung von Unnötigem zum Beispiel sich wieder richtig anfühlt.
    Aber es wüssten doch nicht nur die ganzen Guten von der Falschheit bei nichtausgebliebener Nichtausstellung des Bringens selbst von Teilen von Unerbringbarem?
    Wahr ist, dass es nichtausgebliebene Nichtausstellung von Bringens von Unerbringbarem nicht gibt!
    Diesen Satz lesen Gute und Böse wie eh und je neutral ähnlich schnell richtig, denn er ist wahr, da ist eben nur eine Richtung da, während bei fundamentalen Sätzen richtig für das Böse oft das Falsche für das Gute ist.
    Beta muss da leider das Böse böser durchschauen, indem sie versteht, was eben richtig ist nicht nur für das archaisch Erzuranfänglichkeitsprinzipmäßiggute nur.
    Aber eigentlich bleibe ich bei Beta bei meiner Richtung für richtig auch gut nur.
    Eigentlich bin ich da ziemlich pur stur.
    Gibt es mein gutes Richtig für alle nur?
    In dem Fall bin ich richtigerweise wahr nur
    Zwischen Gut und Böse gibt richtig und falsch zweimal immer pur
    Und einigen sich Gut und Böse, sind vier Urteile trotzdem wahr nur.
    Mein Richtig zuerst für alle nur gibt es pur als mächtig wichtig nur.
    Die Erkenntnis von Richtig habe ich fast extra von allen ein paar zum Schur auch extra noch pur.
    Dümmer ist daran, dass aus magischer Ursächlichkeit mir magisch ist, aber nicht mal im Ansatz von mir nur, sondern im magischen Fall vom Einfall sonstig unwahrscheinlich Kenntnis vom richtigen Richtig entschiede ich mich extra niemandem doch zum Schur für richtig wegen der Entscheidung des anderen nur bei eben Notwendigkeit von Magie pur.
    Menschen seltenst dürften glauben beim Behaupten von Richtig und Falsch das immer alleinig für sowohl Gut und Böse Richtige wirklich zu wissen, denn dann machten sie meist eine fehleinschätzende Figur.
    Ich bin da nicht arrogant und stur wahrhaftig infolge pur fremdgeistmagischem Mentalismus und meiner passenden Einsicht, oft sogar nicht unpassender Einstellung - nur.


    Küche von Klon 7

    Faustklon:
    Gut oder böse, richtig oder falsch? Hast du gewonnen oder wirst du verlieren?
    Es sind immer die gleichen Fragen in der Welt, schauderhaft alle davon erfrieren!

    Klon 2:
    Ich frage mich manchmal ob Menschen eigentlich Tiere essen sollten?
    Ich glaube nicht, dass sie obschon sicheres Sterben im Topf enden wollten.

    Klon 7:
    Beta hat ach immer die sinnvollsten aller Zweifel.
    Würde sie doch mal bitte zu Glauben reifen!
    Mein Kotelett in der Pfanne brät wohl der Teufel!
    Faust will mich anscheinend mit seiner Moral seifen!
    Ich lasse mir wohl meine Gewohnheiten leicht ausreden!
    Meine Erleuchtung ist ganz ohne Gewissen zu mir zu stehen.
    Soll Klon 2 doch in der Kirche für ihre spießige Hoffnung beten!
    Soll Faust als ein Apostel vor Ahnungslosen vorweg gehen!

    Faustklon:
    Stolz und Eitelkeit, auch bei Hepta überschüssig, stehe ich meistens entgegen.
    Egozentrismus und Zynismus geben Fragen und damit Wissen keinen Segen!

    Klon 7:
    Wenn Faust mich kritisiert, werde ich selbstverfreilich Besserung pflegen!
    Optimierung meinerselbst wird immer den siebenten Körper wegen hegen.
    Faust ruft mich bei Hepta und damit habe ich wie Klon 2 namentlich Spezialität.
    Die Lapidarität wegen Vorwürfen des Guten oder Bösen ist mir nicht verborgen.
    Als Hepta bin ich eine einzigartige Rarität, mein Schöpfer voller, tollster Genialität!
    Da sollte sich wegen Fausts Gedünkel bitteschön sein Klon 2 erstmal lieber sorgen!
    Anstatt nur die gleichen X-Chromosome habe ich anstatt Beta auch väterliche.
    Zur Vollkommenheit gehört mehr als mit geistlichen Schwulst selbst und mich rühmen.
    Faust ist schließlich auch nur sein Klon, doch war seine Väterlichkeit auch erbliche.
    Faust und ich sind es nicht, Beta oder Delta gehören zu mangelhaften Ungetümen!

    Klon 2:
    Vielleicht liegen meine Zweifel nicht oft genug!
    Vielleicht bin ich auch gar nicht etwas gar klug!
    Vielleicht sollte ich doch von Genetik mehr wissen!
    Mit Hepta will der nächste Klon auf mich pissen!


    Faustklon:
    Hepta kann alle mit ihrer Arroganz in Ruhe lassen.
    Auf Beta kann man sich wegen Zweifel verlassen.
    Beta zweifelt wenigstens schon und davon genug.
    Ohne sich in Frage zu stellen ist Hepta nicht klug!

    Klon 7:
    Sollen doch sie beide mit anderen Klonen wegen Mangelhaftigkeit zum Mond fliegen.
    Solche Reisen habe ich erstens weder nötig noch zweitens wäre mir langweilig.
    Nicht so perfekt wie ich werden sie nicht wie von Gott erschaffen im Leben siegen!
    Völlig selbst zufrieden als später erschaffener Klon habe ich es nicht deswegen eilig.

    Faustklon:
    Moderner Technik zum Glück findet sich Hepta zwar als herausragende Person, aber ihren neidlosen Eindruck hat sie sich heuchlerisch ausgeheckt.
    Die Ehre einer medizinischen Operation über die Raumfahrt empfinde ich als Auserwählung, ob Beta Klon 7 aus ihrem Traum aufweckt?

    Klon 2:
    Ach, Menschen, die sich aus Selbstsucht blenden.
    Hepta wird deswegen verbraucht und krank enden.
    Die Ironie ist zum Glück der Grund ihrer Abstinenz bei unserer Reise zum Mond.
    Ohne Selbsteinsicht sich Selbstbewusstsein, wie man sieht, tatsächlich nie lohnt!

    Faustklon:
    Den Kanzler haben alle Klone getroffen und Hepta hat vorher gedacht, das wäre nichts Besonderes!
    An diesem Tag lag sie sogar neben dem Reichstag unberührt besoffen, sie hebt sich sehr ab als Anderes!
    Dass sie nichts Besseres ist, sah der Kanzler und wollte sie für ihr Verhalten weder belohnen noch vor Strafe verschonen!
    Obwohl wir Klone heute noch immer langweilig auf der Erde wohnen, werden wir zwar nicht im Himmel gleich thronen
    Und auch Experimente mir und den restlichen Klonen auch im Interesse der Menschen wegen Neugier dienen
    Gehöre ich lieber mit zu der Truppe, die etwas erlebt, arbeitet, lernt, reist, hilft, all das gerne und zu fleißigen Bienen
    Als eine Hepta, die den ganzen Tag Zuhause rumsitzt und sich selbst zu viel genügt, weswegen sie keiner mag!
    Ich wünschte, dass Hepta nicht Beta wie Delta hätte auch noch geplagt, wie sie es sich wagt, wie ich das nur Beta sag'!
    Geändert von Christian Götze (04.01.2020 um 09:48 Uhr)

  3. #3
    Registriert seit
    Aug 2013
    Beiträge
    18
    [B]Kapitel Zwei [/B] Zweitausendreiunzwanzig

    ZWEITER TEIL - In Berlin

    BERLIN

    Auf dem Alex

    Faustklon:
    Es ist nicht nur die Plage gegenüber Beta durch Hepta und Delta, wodurch ich glaube ihnen eine Niederlage.
    Epsilon und Beta einigten sich bereits zu der gleichen Frage.
    Ich dächte gar, das sei nicht nur nach dummem Nachgesage.
    In Ehre ich meine neue Herkunft aus Retorte lieber mittrage.

    Helene:
    Epsilon will alle Klone bis zu deren Tod in Politik und Wissenschaft anführen
    Faust ist verführt, seine Existenzfrage nun ebenso durch Planerzeugung lösend
    Beta sollte sehr wohl im Gewand eines Beiprodukts Identitätslosigkeit spüren
    Es ist angesichts des Todes in Klonen keine andere Frage als menschlich tosend.

    Klon 2:
    Keinem wird Aufklärung vor der Regierung im Zentrum der Macht bei unserem Rettungsplan helfen
    Lieber glaube ich als an Offenbarung meines Wunsches immer Beta zu sein an fleißige Wunschelfen.

    Helene:
    Bürgern auf dem Globus bleibt das Leiden von Klonen angesichts Todes unbewusst.
    Wird Beta Epsilon nur Epsilon oder auch sich und Faust zum Neuklonen verhelfen?
    Epsilon es ängstigt nach Altern, Krankheit und letztlich natürlich Sterben vollbewusst.

    Klon 2:
    Meine Identität definiere ich genetisch auf Grundlage der Desoxyribonukleinsäure
    Was in meinem innersten Zellkern mich aufbaut, gehört mir, es ist eben nie eure.

    Klon 5:
    Die Grundlage meiner speziellen Individualität ist eine einmalige Genkombination.
    Helene wurde natürlich von Mutter und Vater geboren als Bürgerin gleicher Nation.
    Sicherlich haben Bürger auf der Welten vor ihrer Regierung hoffentlich gleiche Rechte
    Dennoch ich Menschen wegen der Unerkenntnis noch immer bezüglich Reproduktion ächte
    Weil unter Erdboden oder im Krematorium Verwesung, Verbrennung einen Klon nicht schlächte.

    Faustklon:
    Epsilon trifft auch offiziell mit ihrer Meinung philosophisch nicht den Ton
    Wiedergeburt eines Klons ist der Verlass auf körperlich erneut Reproduktion
    In dieser Existenzform bin und war ich nun einmal von Vornherein kein Sohn.

    Helene:
    Menschen werden Klonen wegen solchen Zielen bestimmt nicht vertrauen
    Bürger dieses Staates haben wegen Götzen Glauben an göttliche Reinkarnation
    Hoffnung auf exakte identische durch Wissenschaft gemachte Reproduktion nicht.
    Meine Meinung sage ich notfalls auch jedem Kanzler frei zu Schnauze in Gesicht.

    Faustklon:
    Helene ist ein Mensch; als solche hat sie Recht.
    Die Pläne von Klonen sind menschlich schlecht
    Für andere Bürger ist seelisch Hoffnung echt.


    Auf der Berliner Plattform eines Funkturms

    Faustklon:
    Bei allen Sachen, die meine Bewunderung aber Verwunderung auch entfachen, gehörte seit jeher das menschliche Antlitz.
    Ich kann lachen, dass ich noch niemals seit all meinem Leben ein Gesicht sah, was einem anderen gleich in die Augen blitz'
    Trotz dass immer wieder behauptet, ich würde das nächste Kapitel der Nacht bald abschließen, bin ich anders und gleich in Berlin.
    Meinen Gedanken auszudrücken, ist schwierig, aber denke Mensch, anderer, an das Antlitz eines Vogels, sei dem von einem Sperling!
    Das Kuriose: Individualität eines Wesen sich selten in Deutschland auf der Kopfform eines Vogels in viele Augen unserer Bürger bring'!

    Klon 2:
    Faust will uns allen von der Wahrheit der Unterschiedlichkeit eines Gesichts erzählen.
    Wie nur könnte ich es für mich zu einer außergewöhnlichen Frage in seinem Erbe drehen?

    Faustklon:
    Beta verwundert wohl nicht einmal die Unterscheidbarkeit allein, Fakt ist doch aber Einzigartigkeit jeder Form von Sein.
    Obendrein ich mich immer noch lange fragen werde, wie Unterschiedlichkeit die Natur für Jahrhunderte hat gewährt.
    Von Vornherein sei Beta ihre Distinktheit von unserem Original vor ihrem Klonen klar; ihr Gesicht erstrahlt nicht wie mein.
    Ohne mich im Speziellen über die unwiderrufliche sichere Wiedererkennung für sie mir sich Weiterfragen nicht aber sperrt.

    Klon 7:
    Jedes lebende Wesen hat ein eigenes auf sich bezogenes Gesicht
    Faust macht aus solchen Feststellungen einfach wieder ein Gedicht.

    Faustklon:
    Als Klon nun fasziniert mich nicht nur die Frage, ob es möglich wäre von nun an ständig mein Gesicht zu konservieren
    So dass man mich bei Kopieren nach dem Tod auch mit gleichen Augen, Ohren und Nase herstellt, sondern auch Erbviren!
    Hepta und Beta überlege einmal, dass die Natur noch nie abwich' vom menschlichen Körperbauplan, aber immer doch da am Kopf
    Ob noch sagen Menschen, dass sie wiedergeboren sein könnten, dass ihnen sei eine Seele trotz solch' skurriler Wahrheit doch!

    Klon 7:
    Faust kapiert nicht, dass nur eine Kopie alleine kann Einmaligkeit ausstrahlen
    Ihn interessieren immer mir unerklärliche Fragen menschlicher Seelenqualen!


    Klon 2:
    Faust hat Erstaunlichkeit zu beantworten im Sinne, bitte Hepta doch nicht spinne!
    Hinter seiner Erstaunlichkeit Erstaunliches steckt, somit Faust antworten beginne!

    Faustklon:
    Neben Betas Vorwurf ihrerseits mehr unnötiger Verwunderung hat mich trotzdem eine Frage als ebenso ein Klon erwischt.
    Diese Frage wäre für mein Antworten eigentlich basal, denn für mich wäre eine Ähnlichkeit dem Original Skandal.
    Meine Frage wäre ob doch eigentlich meiner fehlenden Erinnerung an die Sicht seines Wesen ich meines Originals Gesicht.

    Klon 2:
    Aus religiöser Sicht weiß ich bei Fausts fundamentalem Wissen es unerheblich
    Ob erblich oder nicht, mit dem Tod des Originalgesichts Fausts Seele verblich'!

    Faustklon:
    Hepta hat als erster entgegen Betas Glaube Betas Hoffnung auf Seelen ohne gleiches Antlitz enttäuscht.
    Bei aller Vernunft frage ich zwar, warum man ließe Hepta in ihrer Einstellung eines vererblichen Gesichts im Stich
    Doch mit Hepta ist dem ersten Klon aus Selbstverliebtheit die erste fragwürdige Wünschbarkeit entfläuscht.
    Wer vor dem Tod die Aufgabe von seinem materiellen Leib mit einer Leiche nicht spirituell denke eine Seele sich!
    Ein Klon kann sterben, seine Leiche verderben, Aufgabe der Leiche wäre die einzig gewährbare seelische Hingabe.

    Klon 7:
    Wenn man mich klont, weil auch ich altere und so sterbe
    Wird mein größtes Erbe an mich eh schon Gesichtserbe.

    Klon 2:
    Zweimal wiederholt Hepta einen Fehler, vor dem Faust sie warnte
    Doch ist eine solche dreiste Selbstverliebtheit für Menschen Schande!


    In der Straßenbahn weg aus Kreuzberg

    Klon 2:
    Es gibt menschliche Vernunft in der Einsicht seinen Körper hinter sich zu lassen
    Wie könnte sich nach einem körperlichen Duplizieren ein Klon darauf je verlassen?

    Helene:
    Menschen würden alle genauso wenig wegen Tod ihre Nichtexistenz befürchten.
    Materialismus ließ kosmisch der heiligen Ehe gekreuzte Kinder nicht hassen.
    Klone fühlen sich nun wegen erblicher Auserwählung zur Zucht alle wie Fürsten.

    Klon 2:
    Helene hat Recht mit ihrer distanzierten Zurückweisung der medizinischen Technologie
    Menschen hofften trotz und vergleichsweise mangels Kopierbarkeit vor dem Tod auf die Biologie!


    Unter dem Reichstag

    Faustklon:
    Wie es Kanzler und viele Vertreter genehmigten wurden Bürger experimentell aus Menschen unseres Landes ohne Eltern erschaffen.
    Viele der Klone werden eines gar nicht einmal ohne Sachverstand von der Welt seit dem von Leben der Menschheit Sein leider ganz raffen
    Klon 7 glaubt eine von sich gleiche Kopie ihrerselbst bei wissenschaftlichen Möglichkeiten schon nur noch mit dem gleichen Gesicht zu schaffen.

    Helene:
    Faust klärte bereits auf, dass die Natur kein menschliches Leben ununterscheidbar gebar
    So dies scheint der Grund der ersten Klone sich fundamental von Menschen abzuheben.
    Ob Faust da vom Klon glaubte, dass Hoffnung war?
    Es schien, dass Tod dem Leben Neues schwörte!

    Mephisto:
    Gott hat es von Anfang an es gewollt
    Gott hat weniger Körper, dich gesollt
    Gott ist dem Antlitz weniger dir da hold
    Gott ist an all eurer Verwirrung Schuld.

    Klon 2:
    Mephisto flüstert allem Anschein nach die größte Lüge der Menschheit
    Für en letztlich ewiges Gesicht wäre mein Schöpfer und ich nicht bereit.

    Faustklon:
    Beta verpasst den wichtigsten Punkt hinter allem, hat die Welt nie mit biologischer Konservierung angefangen.
    Der Grund zur Abweisung der Erblichkeit von gleichem Gesicht des Todes eines neuen Klon macht ihn befangen.
    Von Vornherein bei Wünschen solcherart man sich doch lieber den Glauben an Höherentwicklung lieber spart.
    Klon 2:
    Ehrlich verstehe ich Faust bei der Bewahrung nicht nur der Menschheit.
    Fausts Weisheit ist vor Genetik und Physiognomie von Leben gescheit.

    Faustklon:
    Ein Klon und selbst jeder Mensch, landet in Rückschrittlichkeit seiner Seele wegen dem Glauben, dass Tod Gesicht bewahrt.

    Klon 2:
    Faust weiß, dass er nicht glauben dürfe an Leben nach dem Tode
    Faust erstrebt wieder durch Klon oder als Mensch nach sich Mode.

    Faustklon:
    Es ist keine trendige Mode sich nach dem Tode mit neuem Antlitz zu verkleiden.
    Sei Beta in dieser Frage lieber doch zufolge meiner Weisheit lange bescheiden!
    Das Universum wegen Unterscheidbarkeit ließe einen ewig Seienden nur leiden.

    Helene:
    Menschen könnten immer weiter wegen Faust am Irrglauben festhalten.
    Faust könnte Recht haben, doch werde ich vor Angst bei Zweifel erkalten.

    Faustklon:
    Helene und Beta werden es kaum glauben, doch kann man niemals nach Tod sein altes Gesicht sich wieder rauben!
    Des Argumentes doch mir Altern erlauben, darf sich kein selbst lebendes Etwas oder Sein zuwider Anspruch verlauben.
    Stelle man sich doch noch verwunderlich fragend vor, warum Kreuzungen frisch Natur ließ alte Leichengesichter erneuerlichen und abstauben!
    Stelle man sich doch noch verwunderlich fragend vor, warum Kreuzungen frisch Natur ließ Menschen eh nie Leichengesichter erneut abstauben!


    Mephisto:
    Faust möchte auf Wahrheit auch gegenüber Menschen nicht etwa mal verzichten
    Ich könnte daher Möglichkeiten in den Künsten aller Welten solcherart berichten
    Würden sich alle Welten meinem Wissen darum auch wegen Wahrem verpflichten!
    Ansonsten könnte niemand sich vergewissern, nicht doch je gleich Gesicht zu sichten.

    Faustklon:
    Um Erwerbsskepsis daran zu etablieren, mir eh die Möglichkeit alles zu ermöglichen gelassen durch laboratorisches Regenerieren
    Soll keiner sich nach Tod die Hoffnung echauffiert erzwingen, weder Wissenschaftlern noch Eltern nach eins zu eins Zöglingen.
    Aus: es gehört nach Existenzaus zur Wiederholung sich völlig wegzutödlichen!
    Ohne Antlitzopfer wäre echtes Sterben nie gekommen, gar allem danach Möglichen!
    Wäre dem Tod von Frontalköpfen der Leichen jeder wieder der gleichen Untrüglichen seiner
    Sei dem Sinn von Tod als Neuanfang den Seelen gegenüber solcher nicht Unbetrüglichen reiner!

    Helene:
    Mir wäre die Frage all dessen ja nichts in meine religiösen Zweifel gerissen
    Faust ließ mich trotz Mephisto von der Option nach Tod gleichem Antlitz wissen
    Ich möchte wirklich einem Wesen vertrauen, ohne eine Jüngerfahne zu hissen!

    Mephisto:
    Mit dem gleichen Gesicht bist du doch du!
    Faust gab bei Wechsel der Natur nie Ruh!
    Hoffe doch, dass Gott dein Gesicht erhält!
    Gott hat bestimmt deine Seele dich erwählt!

    Helene:
    Angesichts des Todes weiß ein Mensch nie welche Hoffnung auf Leben zählt...

    Faustklon:
    Helene möchte ich trotz Misstrauen mir als einen Klon Hoffnung geben, dass es nie als Götze gegen Zeit sich hoffe.
    Selbst wenn ich auf die genetische Erhaltung von mir poche, möchte ich nicht entgegen dem Tod wiederleben.
    Sollte nach meinem Dahinscheiden eine Wiederkunft meiner Seele bleiben, wird sie sein wie auch immer dem Stoffe.

    Zwischen zwei Ampeln und vor der dritten Ampel am Kurfürstendamm

    Klon 2:
    Mein Aussehen aus Sicht von außen ist nach Brüderlein Faust erst sich egal.
    Meine Person ist keine Stangenware, selbst nicht aus Designerboutigenregal.

    Faustklon:
    Im Inneren wir außen schon sind gezeichnet durch materielle Hüllenversion.
    Wie versteht Beta diese Wahrheit von genetischem Erbe klar ohne Unterton?
    Leben war anfangs Ziel und doch Anfang, meine Seele ist ähnlich einem Sohn.

    Helene:
    Beta wird schon wissen, dass man von sich seine Materie im Leben weiß.
    Faust macht wieder Seelen vor Erscheinungsformen im Wandel viel zu heiß.


    Auf dem Campus der honoriertesten Universität Berlins

    Helene:
    Professoren des Landes haben ihren Studierenden niemals einen Zweifel am Sinn des Lebens verboten.
    Seit jeher wussten ja nicht nur die Theologen der ältesten Fakultäten von der Unwissbarkeit der Toten.
    In Amerika glaubt man entgegen vielerorts sogar einem maschinellen außen formlosen Wesen Geist von sich einen möglichen Hort.
    Man sprach selten und doch ab und zu auch hierzulande über die Einkunft der eigenen Essenz wie einer Seele in Computer wie dort.

    Klon 2:
    Eine programmierbare Essenz über Materie ist zwangsläufig für Wiedergeborene.
    In allen Versionen seelischer Übertragung sind bewegliche Roboter nie Verlorene.

    Faustklon:
    Beta hat vollkommen Recht damit, dass einem Toten nur die Überschreibung des Leibes bleiben wird.
    Es ist nur aufgrund physiochemischer Möglichkeiten von Maschinen, weswegen Mensch auf Erden irrt!
    Ich glaube kaum, dass Helene wie irgendeine Bürgerin des Landes auf formloses Inneres alleine schwört.

    Helene:
    Wegen solchen Sachverhalten hat mich die Wissenschaft immer verwirrt.
    Wo mich, selbst Bewusstsein im Inneren einer Maschine zu haben, nie stört
    Dann man mich doch nicht wieder bei Namen Helene in Rechnern wieder kürt!
    Den Punkt habe ich bereits vollkommen richtig getroffen, wie Faust mich bestätigt
    Weil ein Klon, ein Mensch, entgegen hohler Maschinencontainer, sich selbst betätigt.


    In der Stube von Helene

    Helene:
    Im Inneren eines wohligen Zuhauses bei Wind, gar Sturm, fühle ich mich sehr wohl.
    Meine Seele fände es wohl in einer Kiste angeschlossen an einen Monitor voll hohl.
    Was passiert, wenn jemand eine andere Seele in die Kiste überträgt, hineinsteckt?
    Der Gedanke einer Kiste ohne Form, von außen nur bewegt, hat mich auch erschreckt!

    Faustklon:
    Die menschliche Lebensform hat sich an die Umstände von außen angepasst, sodass Veränderlichkeit von Form mit Beweglichkeit passt.
    Dem Haus von Menschen wurden Umständen des Menschen nach Form verpasst, sodass die Weltstruktur die Nöte einer Lebensform erfasst.
    Wo mich eigentlich am meisten die Vorstellung an Helene in einer Kiste an Stelle von Helene in Kisten etwas hinein tuend völlig geistig erblasst!

    Klon 7:
    Menschen glauben sogar, sie könnten in einem Quadratkasten mit Grenzen enden
    Wo sie herablassend mich als Klon eine Stufe in der Evolution zu weit schon fänden.

    Faustklon:
    Neue Entdeckungen und Erfindungen dienen Menschen wie Helene dem Überleben.
    Menschen und andere Klone müssen von Vornherein nicht an ihrem Körper kleben.
    Hepta verstehe zunächst einmal innerlich sich nicht mit Oberflächlichkeit zu putzen!

    Klon 2:
    Hepta sollte soziale Situationen für Komplimente anderer nutzen.
    Hepta wird soziale Situationen für Komplimente für sich selbst nutzen.

    Faustklon:
    Der Unterschied zwischen Helene und Hepta liegt im Unterschied der Überlegung Helenes und schneller Festlegung Heptas.
    Wären Festlegungen von Hepta an sich von Anfang an gewiss, sicher, fundamental und genau, läge wie in Heptas Hand Zepters.
    Seien Überlegungen Helenes weiter gewissenhaft, kommt Helene zwar später weiter als Hepta, in der Hand doch ihr des Zepters.


    Hinter einer Kamera von Alex Offener Kanal Berlin

    Helene:
    Geklärt scheint für mich im Eigeninteresse nicht selbst in einer Maschine zu hoffen.
    Faust hätte von mehr Aufklärung mich entzückt.
    Was wäre, hätte von mir ein maschineller Stecker für mich andere innen getroffen?
    Solch eine Antwort hätte viele hier beeindruckt!

    Faustklon:
    Helene sollte sich bewusst sein, dass mir und keinem Klon Wissen auf die Desoxyribonukleinsäure so schrieb.
    Kein Mensch auch war seines Geistes durch die Materie nach Geburt schon jemals ein auch nie möglich seiender Dieb.
    Ein Implantat im Kopf mit darauf geschriebener Geistesinformation Helenes nie einem Anderen Wiederkunft ihr trieb.

    Helene:
    Assoziationsfähigkeit eines Implantats aus Leitern könnte also über mich informieren.
    Als Informationsstecker in anderen Gehirnen hätte mein Geist materiell Mentalviren.

    Faustklon:
    Helene entzückt mich nicht mit der Idee der Ideenverbreitung durch ein Implantat.
    Ein Implantat in einem Wesen zwar Informationen in Zentralorganisation dadurch hat.
    Helene beeindruckt nicht die Herkunft ihres eigenes Geistes außerhalb Erbes, wie sie tat.

    Klon 2:
    Niemals wurde irgendwo geistige Identität molekular schon vererbt
    Ein Implantat mit Konservierung Flexibilität von Geist aber verdirbt.

    Faustklon:
    Möge die Idee wenigstens begreiflich Helenen!
    Um ihren weine ich stehend, geblieben Tränen.
    Soll nicht Helene diese Idee je wieder erwähnen.

    Helene:
    Ich schäme mich viele funktionale Körper mit meinem Geist gerne zu infizieren.
    Ich weiß nun, wie nach Stillstand von Geist und Seele Maschinen funktionieren.

    Faustklon:
    Helene wird diesen Alptraum anderen Wesen geben, ihre neuronale Struktur in kleine Leiterverzweigungen umstrukturieren.
    Menschen werden zerebral mit Heleneimplantate erleben, nach einer Weile integrativ im Gehirn ewig ohne Helene zu amputieren.
    Ab dem zweiten und spätestens nach den dritten Gehirnen wird Helene ihr blaues Wunder aber erleben, ohne sie zu amputieren.

    Klon 2:
    Helenes Geist als Implantat in vielen Gehirnen wird natürlich wegen der Individualität im Erleben, Erfahren und Fühlen jedes Körpers ab dem zweiten Implantierten schizophren auseinanderstreben.
    Mit solch einem Überlebenswunsch wird kein Lebewesen seine Seele erhalten, wenn der Geist ab dem zweiten Implantierten sie statt mit Helene zu infizieren, wird Helene spalten und auseinandertrainieren.


    Unten im Holocaustmuseum

    Faustklon:
    Es ist leider wahr um Helene.
    Um sie weine ich keine Träne.

    Klon 2:
    Vielleicht hat Helene nur eine Pechsträhne.

    Helene:
    Faust erwähnte doch den Untergang meiner Seele.
    Nach solcher Information ich bestimmt anders wähle.

    Faustklon:
    Endlich hat eine Ende die Sehnsucht und ihr Gequäle!


    Am tiefsten Ort unten in der Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika

    Kanzler:
    Aller Nationen Ziel die Schöpfung optimiert.
    Deutschland hat schon Individuen kopiert.
    Moderne Technologie hätte vielfach optimiert.
    Dem Gemeinwohl wegen war der Einsatz nicht immer ein Segen.
    Wir müssen unser Augenmerk auf die Zukunft aller doch legen!

    Präsident:
    America will only bring true, possible progress.
    Cloning of everybody is no realizable process.
    Not every person will therefore be accessed.
    America will make practical reality be processed.
    Not all would therefor have enough possessed.

    Faustklon:
    Politiker wollen hier schon wieder Urteile über Leben, Sein und neues Sein über alle Köpfe hinweg bestimmen.
    Sie müssten sich erst einmal angesichts der Konsequenzen bereits beschlossener Erlasse richtig so trimmen!
    Daraus, Einzelne aus der Masse auszuerwählen um optimiert neu zu beginnen, folgen doch die Schlimmen!

    Klon 4:
    Ich finde nicht, dass ich als genetisches Ergebnis der Forschung schlimm bin
    So ich doch ich mit meinen drei Schwestern und ihren Eltern genauso gewinn'!

    Klon 2:
    Menschen und Klone brauchen im Leben eigentlich den Sinn weiterzuleben finden.
    Müssen Vertreter sich immer auf zu Entscheidern darüber hinaus wichtig empfinden?

    Klon 5:
    Die Gewährleistung meines eigenen Entstehungsprozesses war bereits politisch offiziell.
    Von bereits entschiedenen Herrschaftsnatureingriffen abzuweichen ist nicht originell.
    Zu Klonen mich Epsilon nun ein für alle mal existent zu sehen erscheint erst speziell.
    Der Grund meiner Hinzufügung zu Biologischem der Masse entstammt einer Urquell'.
    Ich wünsche mir nun meines früheren Leben aus meinem Original gewiss, dass man mich wieder als einen Klon namens Epsilon erstell'!

    Helene:
    Ich finde es zwar sehr traurig, dass Epsilon nur auf Materiell-Biologisches hofft.
    Sich der Mensch doch bei der Erstellung von Menschen nicht wie Klone zofft!
    Menschen lieben sich beim Erzeugen ohne Kalkül die eigene oder erzeugte Existenz unausgerechnet dabei danach nicht doch genau zu lieben.
    Menschen Menschen ineinander aber außer bei nichtreproduktivem Akt hinten sich nicht verbeugend zu neuem Leben es eh und je trieben.
    Doch glaube ich Epsilon irgendwie, dass sie aus ihrem Original durch Gentechnik wiederauferstand.
    Selbst wenn sich dieses Experiment mit genetischer Optimierung verband, glaube ich sie damit verwandt.
    Menschen lassen sich überraschen auf einen Neuanfang und sind lieber auf Glück dagegen gespannt.

    Kanzler:
    Helene repräsentiert für mich eine öffentliche Meinung.
    Die Nation auch außer Helene findet hier eine Einigung.
    Glaube braucht wegen Epsilon keine einzige Bereinigung.

    Faustklon:
    Mir geht es mehr als um die Wiederkunft mit statistischer Wahrscheinlichkeit.
    Ich hoffe, dass Beta mit mir hier wegen der höheren Wahrheit gibt Bescheid.
    Allerdings bin ich stets ein mächtigeres wissendes Wesen selbst zu sein bereit.

    Klon 2:
    Wenn Epsilon sich ihres Weges durch Kopieren ihrerselbst als ihre Kopie sicher weiß
    Dann mache ich hier keinen gegen ihr Ziel sich zu bleiben gegen sie doch nun heiß.

    Klon 5:
    Um nicht gegen Faust und Beta zu sprechen, glaube ich tief im Inneren eine Seele noch immer von mir gar längst zu kennen.
    Diesen Körper könnt ihr nach dem letzten Herzschlag oder letzten Gedanken trotz Reproduktion im Krematorium verbrennen.

    Präsident:
    Clones may be already an experimental life form in that world
    While rationality must eliminate clones when they are too old.
    American states cannot believe cloning for survival to unfold.

    Kanzler:
    Dem Präsidenten konnte ich zuvor widersprechen.
    Seinen Zweifeln der Möglichkeit vom Klonen aller Bürger kann ich im Lande voll entsprechen.
    Ein Gelöbnis auf Klonen für alle wäre ein Verbrechen.
    Ich selbst kann jedem einen eigenen Klon innerhalb meines Volkes nicht versprechen.
    Ich hoffe aber, die Idee der Eliminierung von Klonen der Vereinigten Staaten wird sich rächen.

    Faustklon:
    Epsilon hat die Erleuchtung, mit ihrem Original als Klon davon zwar Klon, dennoch identisch zu sein.
    Epsilons Anspruch auf ihre Erhaltung ihrerselbst ist aus vielerlei dem Zweck des Überlebens rein.
    Der Kanzler muss entscheiden, ob eine weitere Kopie ihrer Desoxyribonukleinsäure darf für sie wieder sein.

    Kanzler:
    Helene und Epsilon haben mich beider Herzens zweierlei beeinflusst.
    Meine Entscheidung hätte Amerika entgegen Rationalität entblößt.
    Niemand hier hat mir eine gültige Aussage objektiv einst eingeflößt.
    Faust stellte mich in den Vordergrund für alle Klone zu Macht bewusst.
    Nicht jeder Klon hat wie Epsilon seine Existenzfrage schon gelöst.


    Anm. d. Verf./Autors (Christian Götze selbst): Spätestens nach "Unter dem Reichstag" wird deutlich, dass die Figuren des Buches sehr wohl distinkt voneinander religiöse Fragestellung der "Wiederauferstehung als sich nach dem Tod" behandeln. Während sowohl Epsilon als auch Faustklon keine Zweifel daran haben, eine eigene Seele zu haben und vorher gelebt zu haben, war es das Unterfangen jeder einzelnen Zeile von Faustklon aus dem vorherigen Kapitelteil "Im Harz", Beta/Klon 2 zuzuversichern, dass sie eine Seele habe, obwohl sie aus Fausts ursprünglicher DNA in einer DNA-Zentrifuge ohne Muter und Opas erzeugt wurde während der Erschaffung von Fausts klon. Beta/Klon 2 zweifelt an ihrer gesamten, Identität, sogar eine Seele zu haben, glaubt aber an ihren faustklon eine SWeele zu haben und wahrscheinlich weiß/glaubt sie sogar sicher zu sein, dass sogar Epsilon eine Seele habe. Während Epsilon sich nur noch klinen will, weiß Faustklon nicht, wie er weiterleben wird, sollte er sterben: Müsse er sich klonen? Beta/Klon 2 wird alles für die Klone geben, zweifelt aber im Buch selbst daran, eine Seelee vielleicht selbst zu haben, obwohl und gerade weil Faustklon ihr alles gab in "Im Harz", ihr zu sagen, er kenne sie und ihre uranfänglichprinzip,äßig erzguthafte Seele, von der Faust ausgeht, dass Beta/Klon 2 zu ihm gehört, doch Klon 2/Beta zweifelt im Buch, Faustklon überhaupt ebenbürtig zu sein. Ähnlich die Figur der klon 7/Hepta, die weniger wert auf eine Seele im Buch legt als an den Glauben, ihr Körper definiere ihr sein. Das glaubt Beta/Klon 2 im Buch nicht, will es gar nicht,m, will sich gar nicht über ihre Herkunft, DNA und ihr gesicht so´gar, wie ihr später in "In Berlin" lest, identifizieren, aber dennoch zweifelt Betas, völlig trostlos die ganze Zeit im Buch, was auch immer selbst Faustklon versucht, an ihrer eigenen Seele! Hepta/Klon 7 derweil überinterpretiert die Schicksalshaftig- und die Schicksalsgemeäßheit, ein gelungenes Experiment als Körper zu sein und vertraut ihrer körperlichen Wiederkunft, weil sie, "arrogant und eitel", ihren geist als erhaben und zurecht verdient interpretiert, ohne auf die gefühle der anderen Klone einzugehen. Das Verhängnis bbeginnt also gar nicht unbedingt am religiösen Zweifel irgendeiner der handelnden klone, denn alle hoffen auf ihre Weiterexistenz, außer Beta/Klon 2, die nicht mal glaubt, ihr derzeitiges Leben zu verdienen, weil ihr irgendwie an Selbsterkenntnis im Buch fehlt. Derweil erkennt sogar Epsilon, wie Helene bestätigend in "Unter dem reichstag" den Glauben der Menschen an Wiedergeburt an, den Faustklon, hin- und hergerissen, ob er nun ein Klon für immer sein müsse oder doch zu den menschen hält, im Buch weiterhin die ganze Zeit bestätigen wird, denn bevor Faustklon ein klon war, war ein "geborener, wiedergeborener Menschensohn", wie aus FIII(1) spätestens bekannt.
    Geändert von Christian Götze (06.03.2020 um 03:00 Uhr)

  4. #4
    Registriert seit
    Aug 2013
    Beiträge
    18
    Kapitel 2 - Zweitausendreiunzwanzig, Dritter Teil (In Frankfurt a.M.)

    Im Aufzug vom größten Wolkenkratzer der Stadt
    Am Bordstein gegenüber einer ausländischen Bank
    In der Kanalisation unter dem Gullideckel
    Vor dem teuersten Schaufenster der Stadt
    Im Zimmer mit Ausblick unter der teuersten Suite der Stadt
    Auf dem Rummel
    Am Imbiss
    Am Bahnhof
    An der Bushaltestelle des Flughafens



    Kapitel Zwei Zweitausendreiundzwanzig, Teil Drei in Frankfurt am Main


    Frankfurt

    Im Aufzug vom größten Wolkenkratzer der Stadt

    Klon 4:
    Gleich treffe ich endlich meine Schwestern.

    Klon 5:
    Delta denkt wohl ihre Schwestern wüssten nicht, dass sie anders sein muss.

    Klon 4:
    Langsam habe ich von Epsilon Überdruss.
    Zu meiner Familie gehe ich allzu sehr gern.

    Klon 5:
    Delta redet meiner Ansicht nach Stuss.
    Für ihre Familie ist sie anders, ein Stern.
    Verdränge doch Delta nicht diesen Genuss!

    Klon 4:
    Überlegungen herauszuragen sind mir fern.

    Klon 5:
    Delta verdrängt voll ihrer Zuchten.
    Klonen hat Auswahl ausgefochten.
    Delta meint sich gleich verflochten.
    Deltas Schöpfer haben jedoch auf die besten Gene von ihrer Familie für sie gepocht.
    Nun ist Delta als angeblich gleiches Familienmitglied elitär verschwiegen eingelocht.

    Klon 4:
    Eingeladen als Gast ich hier esse
    Ich mich mit Epsilon nicht messe!
    Aus dieser Situation komme ich sowieso nun heraus
    Doch erscheine ich mir selbst wie eine kleine Maus.


    Am Bordstein gegenüber einer ausländischen Bank

    Klon 2:
    Hinter mir finden Menschen nicht mehr den Sinn von doch Leben
    Weil sie da liegend besinnungslos nach Heroinspritzen viel streben.

    Klon 7:
    Fragen um Menschen würde ich mir egal ob welchen Zweifels, sei es von Beta, nicht aus Interesse geben.
    Menschen werden zufrieden mit ihrer Situation hoffnungslos verloren in einer Stadt mit Chancen so leben.
    Den Unterschied zwischen Klonen und Menschen muss man in ungleicher Lebenswertschätzung sehen.

    Klon 2:
    Hepta meint den Abhängigen vorzuwerfen, wie sie Leben weniger wertschätzen
    Wo eine Dröhnung mit Heroin ausgeliefert daliegend ihre Zukunft muss anätzen!

    Klon 7:
    Nehmen wir genetische kleine, aber entscheidende Unterschiede mal nicht in Betracht!
    Ich lebe mit mir, meinem Willen, meinen Zielen sehr wohl in Eintracht!
    Beta hat sich Mitleid gegenüber Pennern von mir zu erwarten gedacht
    Menschen haben unabhängig der Konstitution gleiche Auswahl bei gleichen Chancen mit sich in die Welt gesetzmäßig gebracht.
    Wer bei Kalkül einfacher Sicht möglicher Gelegenheit hinter uns besinnungslos rumliegt, hat statt Mitleid sogar Wut in mir entfacht!

    Klon 2:
    Hepta wurde seit ihrer Autonomie als Lebewesen Sinn von der Welt zu verstehen ihr Besonderssein eingeredet.
    Warum sieht Hepta nicht ein, dass die Meinung, die andere einem sagen, vielleicht Menschen auch mal schädigt?

    Klon 7:
    Ich bin besonders und wurde darüber nur aufgeklärt aufgrund der Wissenschaftsmediziner.
    Es gibt einen Unterschied zwischen mir und Pennern aufgrund der Fremdwahrnehmungsdiener.
    Ich wurde lediglich informiert über meine außergewöhnliche Beschaffenheit, Penner dagegen brauchen Erziehen.

    Klon 2:
    Hätten Wissenschaftsmediziner Hepta mehr über Skepsis und Risiken ihrer Besonderheit als Klon aufgeklärt!
    Hepta hätte sich dann vielleicht nie wegen Selbstbeweihräucherung allgemeiner Menschlichkeit gegenüber verklärt!


    In der Kanalisation unter dem Gullideckel

    Klon 7:
    Ich habe schon begriffen, warum ich nicht mit den anderen Klonen zum Mond reise.
    Ob mir Epsilon ganz leise sage, was bei einer Raumfahrt wichtig war, auch leise?
    Nachdem Epsilon zurückgekehrt sein wird, darf sie mir alle Informationen zutragen.
    Niemand wird jemals wegen der Wissenserweiterung von jemandem zu viel klagen.

    Klon 5:
    Ich glaube, Hepta hat eine Maise!
    Dass nach ihrem Benehmen sie sich solcher Bitten vor mir erdreiste?
    Aus Arroganz wüsste sie nach eigener Meinung doch eh das Meiste!

    Klon 7:
    Ich würde wohl vom Kanzler unempfohlen Epsilon nur ausnutzen.
    Wie ich Epsilon kenne, würde sie mir nur die Wahrheit zwar sagen
    Und wie Epsilon ist, befürchtet sie mich dann wohl über sie hinausragen!


    Vor dem teuersten Schaufenster der Stadt

    Klon 4:
    Meinen Schwestern würde ich gerne etwas so Kostbares schenken
    Womit ich nicht würde jemals von meiner Verbundenheit ablenken.
    Ich wünsche sie nur ebenso im Mittelpunkt wie ich vor allen blinkend.
    Oft sah ich meine geliebten Schwestern wegen mir ihr Haupt sinkend.

    Faustklon:
    Deltas Glaube an die gleiche Würde ihrer Schwestern ist so alt wie aller Menschen Wissen um gleiches Recht.
    Nie war anderes als Erkenntnis von sich des nicht Würdigerem als andere vor jeder Bilanz von Egoismus echt.
    Ich glaube nicht einmal, dass Delta ihren Schwestern Anerkennung schenken will, weil zurück nach Liebe ihr's lechzt.

    Klon 4:
    Faust gäbe ich demgemäß keinen Widerspruch um meinen Schwestern gegenüber einer Bedingungslosigkeit meiner Liebe.
    Es scheint jedoch, dass Faust meinen Willen analysiert, als ob ich archaisch beim Glauben an meine Schwestern verbliebe.
    Von Anfang an meines Verständnisses von Recht für meine Schwestern nie gleiches Recht es je weder familiär noch völkisch gäbe.
    Trotzdem lebe ich, seitdem ich irgendetwas begriff, dass ich ihnen mehr doch geben könnend, als sie mir es vermögend sind, es auch täte.

    Klon 2:
    Brüder und Schwestern kratzen sich manchmal die Augen aus
    Delta macht die Gründe für Brüderlichkeit echt in ihrem Voraus.
    Brüderlichkeit besteht oft darin desjenigen Geschwister wegen Schwäche zu schützen
    Für etwas Anderes würde Brüderlichkeit sich in einer Welt voll Konkurrenz nicht ausnützen.

    Klon 4:
    Beta glaubt im Brüderlichkeitsgedanken sehr an die Differenz von zu mehr und von weniger
    Meine Schwestern erwarten die Zukunft in dieser Welt wie ich zunehmend doch panischer.
    Nichts wäre für eine menschliche Seele als ich ihr ultimatives Finalprodukt da peinlicher.
    Ich selbst sähe mich über meinen Schwestern sie erniedrigend alle Zukunft sadistischer.

    Klon 2:
    Delta hätte die richtige Einstellung über Gleichstellung bei Offenbarung ihrer Nichtgleichheit
    Ihre Schwester wüssten von den Gefahren möglichen Sadismus ohne eine Heldin nicht Bescheid.

    Faustklon:
    Solange Delta ihre Schwestern mit Heuchelei für ihren Wunsch nach endlich einer liebevollen Familie verwöhnt
    Sich der Gedanke an Brüderlichkeit wegen Ungleichheit hat nicht durch Verstellung ihnen zuliebe richtig versöhnt.
    Die Schwestern von Delta werden durch Verhätschelung von der wahren Konkurrenz um das Überleben so entwöhnt.


    Im Zimmer mit Ausblick unter der teuersten Suite der Stadt

    Faustklon:
    Viele Menschen gäben für ihren eigenen Erfolg sogar das letzte entscheidende Mittel
    Statt sicheren Wohlstandes unseres Landes lebten sie für mehr Reichtum in Spittel.
    Statt eines Patientenumhangs fühlt sich eigentlich sonst jeder wohler drin im Kittel.

    Klon 5:
    Leben im Universum muss sich irgendwann die Machtrelation abgewöhnen
    Nur so werden Wesen Menschen Angesicht zu Angesicht gleich stöhnen!

    Faustklon:
    Epsilon wird immer Unterdrücker nicht verletzen oder verletzt haben.
    Seit langen Zeiten würden sich Machtbesessene an ihr bekannt gewesenem Leid laben.
    Epsilon legte früh nach Enttäuschung anderer Seiten der Macht um den Kittel um Gaben.

    Klon 2:
    Auf der anderen Seite der Macht wird man schwer heilen
    Um Täter einzuholen muss Epsilon sich mehr als beeilen.

    Faustklon:
    Epsilon wurde nicht eigenständig, weil sie es nicht sowieso gewesen wäre
    Sondern, wie ich nachvollziehen würde, sie sich danach eher Willkür sperre
    Wobei doch auch für sie immer ein Mächtigerer nur ihr Spiel ihr immer gewähre.

    Klon 4:
    Epsilon wurde früh trotz, aber wegen vertaner Berechnung anderer Gefühle, Trotz zu sich zu stehen, durch Aktivität gegen sie als eine Lebensform verletzt
    Seitdem sie sich fühlt weiter von Mächtigeren, die sie schädigen könnten, durchs Universum gehetzt, als ob je Adam hätte Lilith erneut in Stücke zerfetzt

    Klon 2:
    Ich glaube stark daran, dass Machtopfer später dann auf der anderen Seite eher Gutes täten
    Ich weiß nicht selbst warum, Epsilon gehört zu denen, die sogar lange neuer Opfer Täter erspähten.

    Faustklon:
    Epsilon ist nun lange schon stark.
    Niemanden widerspräche sie autark.

    Klon 4:
    Hätte Epsilon Kinder, würde sie für alles, was ihr geschah, alles gut machen.
    Am Anfang musste sicher Epsilon sicher ob ihrer gewachsen Stärke über Kinder lachen.

    Klon 5:
    Jedem Lebewesen gebührt Kraft gegen diejenigen sie zerstören Könnenden.
    Ich gebe somit allen Recht, sich meiner Psyche spinnen Könnenden.
    Doch bin ich im zweiten Monat von Mephisto aber schwanger.
    In mich eines Nachts nicht voll hellen Mondes feucht drang er.
    Mephisto sah in mir meine alte menschliche Natur als einer der mich Betörenden.

    Klon 7:
    Gebärt Epsilon ein Kind das ihr eigen
    Könnte sich zweierlei daraus zeigen:
    Aus ihr könnte ebenso Gutes möglich herauswachsen.
    Wegen Mephisto könnte des Teufels Werden erwachsen.

    Klon 5:
    Meine Angst ist es dem Kind die Hälfte meiner Selbst trotz Mephistos Erbe vererbend
    Dass ein Kind aus mir zu gleich sich selbst die meine Identität sei streng verwehrend.

    Klon 4:
    Epsilon wird ihres ungeborenen Lebens sich doch wegen Furcht davor weigern.
    In Epsilon muss nicht zwangsläufig ein Dämon einer Seele aus dem Himmel weichen.
    Eine Mutter hat doch ihr Kind unabhängig irgendeines Erbanteils voll sehr gern.
    Unserem Glauben folgend werden Epsilon doch lange bekämpfte Strategien von Auslöschung als Grund für Abtreibung nicht mehr reichen.

    Klon 5:
    Ein Kind möchte ich nicht großziehen.
    Bevor ein Embryo eine Identität in mir hat
    Lieber ich einen Arzt vor dem dagegen bat.
    Sei es mir vor allen soweit verziehen
    Keinen Arzt gefragt zu haben um Rat.

    Klon 4:
    In Epsilon muss doch nicht mangels Glauben an ihre Würde zu schöpfen Leben weichen
    Dass Mephisto ihr eine Befruchtung innerlich bereitete, bleibt für mich trotzdem ein Zeichen.


    Auf dem Rummel*

    Faustklon:
    Manchmal scheint alles Licht der Sterne sich ohne Sinn um uns alle herum zu drehen
    Nur damit wir den Glanz des ganzen Universums ohne Grund einfach nur sehen.
    Jeden Tag im Leben dürfen wir miteinander durch diese wunderschöne Welt gehen.
    Ich hätte keinen Grund zu irgendeinem Gott aus Dankbarkeit sein zu dürfen zu flehen.
    Keine Mutter lag mit Schmerzen für mein Leben als Faustklon leidend in den Wehen.
    Und doch würde jeder Sohn und auch seine Mutter zueinander nach Geburt stehen.
    Vor Gnade diesen Platz, mit Klon 2 eine Freundin habend, in Freiheit hier zu begehen
    Habe ich keinen Wunsch als Glück zu empfinden und ich lasse es mir einfach eine Runde gut gehen.

    Klon 2:
    Eine Welt um die herum nichts weiter als ich und Faustklon ist, kann ich nicht ablehnen.
    Für mich lässt sich außer Gnade durch alle und Faustklon im Lichte von allem nichts ersehnen.

    Faustklon:
    Und wenn nachts die Sonne nicht einmal uns schwindlig macht
    Gibt es wenigstens den Mond, der, wenn er zu- und abnimmt, mit uns beiden lacht.

    Klon 2:
    Und wenn der Neumond einmal nicht wegen Finsternis lacht
    Habe ich wenigstens an Faust und an die Fixsterne ein wenig gedacht.

    Faustklon:
    Wenn meine Beta die Dunkelheit in der Nacht plagt
    Dann hat die moderne Welt ihr Neonlicht angeschaltet
    Würde jemals der letzte Stern verglühen
    Hätte es sich ein Monster gewagt und ich hätte eins angesagt:
    Meine Welt für Beta wird niemals in einer Hinsicht veraltet!
    Alle Materie wird sich für ein Lichtlein um Beta bemühen!
    Und um uns beide hatte sich schon niemals die Welt zu sehr erkaltet.
    Wann auch immer ich mich oder Beta auch weiter vor sich herausragt
    Hat sich doch die Welt immer für unser Frohlocken neu entfaltet.

    Klon 2:
    Lieber wäre mir die Option auf Gewährung des typischen Lichts wie immer
    Sonst wird die Welt eines Tages wegen Vergesslichkeit ihrer Schönheit schlimmer!

    Faustklon:
    Doch ist der Menschheit durch Erfüllung großartigerer Träume mit Neonlicht Größeres gar gelungen
    In die Dunkelheit sind weiter Sternenlichter wie seit Anbeginn zu den Menschen gedrungen
    Und weil sich alles um die Erde dreht, dürfen wir glauben überall hinzugelangen.

    Klon 2:
    Eigentlich wollte ich nur den Grund für meine Existenz mir eingestehen...
    Muss ich wirklich soviel Selbstbezüglichkeit wegen Faust ausstehen?

    Faustklon:
    Planeten um die Sonne gegenüber der Erde, wie sie oft bummeln!
    Mars hat Erde als Planet längst eingeholt, darf da die Menschheit schummeln?!
    Na, jedes Jahr höre ich weiter Fliegen summen, pah, wie die Bienen erst brummen!
    Die Erde rast mit Geschick mit all dem Besten in hoffentlich das Schöne, das Gute!
    Wie entzürnten mich Menschen, würden sie nicht alle Gnade lieben, ach, solch Wute!
    Beta ist so süß bescheiden an diesem Platz!
    Ach, was ist mein weiblicher Klon ein Spatz!



    Am Imbiss


    Klon 5
    Klon 4


    Am Bahnhof

    Faustklon:
    Hilfe, die Frau blutet aus ihrer Vagina ganz schlimme Fluten!
    Hilfe, alleine darf niemand einer Frau solch' Verlust zumuten!

    Klon 5:
    Warum hilft mir nur niemand?
    Ist mein Leiden eine Schand'?

    Biologe:
    Diese Frau kenne ich schon aus Deutschland.
    Diese Frau war mit meinem Neffen verheiratet.
    Was wäre passiert, hätte ich sie nicht wieder erkannt?
    Vielleicht wäre, dass Epsilon dann nie Rat gehabt hätt'?
    Ihre Blutungen zu stillen ist nicht möglich, weil in ihr ein Embryo sich austreibt.
    Das Falsche was Epsilon macht, ist, dass sie ihre Schenkel aneinander reibt!

    Klon 5:
    Es ist schön, dass du hier zufällig vorbei bist, Richard!
    Hätte ich mir nur das Zuhalten meiner Öffnung erspart.

    Faustklon:
    Diese Frau ist schwanger und blutet ganz, ganz viel aus!
    Bitte mache der Biologie aber das Beste doch gar daraus!
    Ich berichte dem Biologen über den Klonursprung der Frau im Voraus!
    Es könnte sein, dass ihre Leiblichkeit als Klon das Gebären nicht erlaubt.
    Ich hoffe, die Welt wäre nicht so ungerecht und hätte dies ihr dann verlaubt!

    Biologe:
    Über ihre Identität habe ich genauso wie über solche Risiken und Möglichkeiten durch Wiederkennung gewusst.
    Faust hätte mir hinsichtlich dem, was er sagte, nichts wegen Informationen kommunizieren haben gemusst.

    Faustklon:
    So helfe doch endlich jemand vor allem dieser, dieser Frau!
    Epsilon ist offenbar über ihren eigenen Körper nicht schlau!
    Ich befürchte bald, dass das Nichts ein Baby wohl hierfür klau'!

    Klon 4:
    Faust weiß nicht, dass Epsilon sich einen Grillspieß in die Vagina schob.
    Der Biologe muss das aber wissen, ich hoffe, er weiß es wenigstens grob.

    Epsilon:
    Ich verliere mein ungeborenes Baby, so wahr und blute, ach, wie ich sehr leide!
    Schlimm, bin ich ohne Hilfe nicht alleine um mich zu retten genügend gescheite!
    Ich doch nun meine Beine auseinander für Manöver des Biologen sogar ausweite!
    Wegen einem Rock hat Richard für manuelle Operation die rechte Öffnungsbreite.

    Biologe:
    Es tut mir leid, ich versuche alles mir Mögliche und doch das Baby wird nicht gerettet.
    Epsilon wird es aber schaffen, ein paar Nächte gut verpflegt und liegend gut gebettet.

    Faustklon:
    Was hier gerade passierte, bleibt ew'g eine Schande!
    Es ist kaum, dass ich bisher eine Größ're je kannte!

    An der Bushaltestelle des Flughafens

    Klon 4:
    Epsilon ist eine grausame, eiskalte und unberechenbare Frau
    Der ich niemals in meinem Leben wieder eine Sekunde vertrau'.
    Warum erkannte niemand ihr Ziel, ihren Embryo zu töten genau?
    Alle anderen Klone halten sich doch sonst für allzu sehr schlau!
    Geändert von Christian Götze (01.06.2020 um 11:01 Uhr)

  5. #5
    Registriert seit
    Aug 2013
    Beiträge
    18
    Zum Begriff "Assibank" als lexikalische Notierung in meinem Werk, s. folgenden von mir abgefertigten möglichen Literaturlexikoneintrag. Der Begriff der sogenannten "Assibank" findet Verwendung in der ersten Szene von "Roswell" namens "Im Bus". In der Roswell-Szene "Im Bus" von "Faust III (2.Buch)-Fausts Klon" (kurz auch {FIII[2]-FK/Kurzvermerk von Götzens Faust-Weiterführung}; wie oft im Folgenden ab dem 28.11.2019, der das Datum als Nummer 28112019 sei) gibt es verschiedene meta-literarische Momente, die auf mich, den Autor, Chr. Götze (geb. 17071984 N. a. d. S.), ähnlich wie dies ich schreibend es mit meiner Supermini-Dramaturgie namens "Götzes komödiantisches Goethe-Crossover" ähnlich eines der hier erscheinenden meta-literarischen Momente bereits vorlegte, auf eine Welt verweisen, u.a eine Welt auch vieler Leser nicht irreal seiend, z.B. einer solchen Welt, in der literarisch der Zwiespalt des Universums verarbeitet wurde durch eine jenseits des Buches vorliegende ebenso hier in "Im Bus" bestätigte Welt, in der Menschen Maschinen werden wollen und über den Helene/Hera-Bezug darüber hinaus in ein Jenseits diesseits des Buches verweisend, wo Helene als Hera wiederaufersteht, um die Menschen in einem parallelen Diesseitsbezug, das ein für die Akteure von FIII(2)-FK allesamt unerreichbares "Jenseits" jedoch darstellt, wohin ein Bezug jenseits des Buches ;=auch gleich Buch 23/Buch Dreißig ebenso gleich dem;, im meta-literarischen Moment von Roswell ("Im Bus") zu anderen Werken, Büchern oder Welten hergestellt wird,- worin Hera als wieder-da-dort-ja-eher-jenseits-da-seiende Helene-als-da-Hera Menschen vor der drohenden Apokalypse durch Menschen, die Androiden werden wollen und vor den Maschinen retten will, Bezug genommen wird und so wird in "Im Bus" meta-literarisch auf verschiedene jenseits des Buches existierende Momente einmalig in "FIII(2)-Fausts Klon" verwiesen, um aber dennoch die Apokalypse diesseits des Buches zu starten. Die Szene "Im Bus" in "Roswell" aus Kapitel Drei von FIII(2)-FK ist der einzige Bereich in meinem Buch über den "Fausts Klon", in dem das passieren wird; in keiner weiteren Szene wird über das Buch hinaus und zu Literatur jenseits des Werkes und auf parallele Diesseits so direkt wieder verwiesen, weswegen die Peripetie einer dystopischen Tragödie in meinem ersten Versuch bereits fern der nicht-endenden Story von FIII(2) mit Fausts Klon früh, nämlich in "Nacht" bereits dem weiteren Verlauf typisch für jede dystopische Dramaturgie vorweggenommen wurde, da jede wahre Dystopie kein Ende im Gegensatz zu einem Thriller ja kennt und nicht kennen kann, da eine Dystopie nicht wie eine Utopie von einem erreichten Ort eines Ideals, das es zu erreichen gelte, hin erzählt, sondern her eines Weltuntergangs weiter bis zu dem Punkt des unerreichten Weltuntergangs nun weiter erzählen wird, da ja eine Dystopie den unerreichten Ort des schlimmsten Ortes von und hin da erzählt, weswegen auch mein FIII(2)-FK kein Ende haben wird, sondern das Gegenteil einer Utopie ist, was eine tragödisch-komödiantische Fortsetzung von meinem auch nun ab "Im Bus" großen Trilogie-Epos tragödisch-komödidiantischer Art gemäß "FAUSTUS IN HIMMEL, Fausts WIEDERGEBURT UND der Faustklon während der APOKALYPSE", bezügl. Goeth'schem und Götz'schen "G, 'FAUST I/II bzw. G'', 'FIII(1) & 'FIII(2)", ab "Im Bus" konsequent weiter erzählen wird, weswegen ihr hier inmitten von, ab sowieso der ersten Szene von "Roswell", nämlich mit dem Namen "Im Bus" als auch Szenenort - ja nun genügend bekannt sein sollend!; eine Szene die weltweit Bekanntheit finden soll(te) und , ja!; muss; aus dem Kapitel "NACHT"; bereits die Peripetie von "Fausts Klon" von mir veröffentlicht erleben dürft. Bevor sie den Krater erreichen, zu dem der Bus fährt und noch bevor Klon 4 (intern der in den Dialogen wird auf Klon 4 mit dem Pseudonym "Delta" bezogen/Klon 4=Delta sozusagen) findet der Höhepunkt meines neuen Werkes im Sinne der Peripetie eines Dramas findet im Schaffen einer ersten Dystopie um den Faust (Faustklon) mit "Im Bus" also sehr früh in meinem, Götz'schem nämlich, Folgewerk, gekennzeichnet als Kurzvermerk als "Faust (III, 2.Buch)", statt - und das geschieht von mir als Schreiber, wie gesagt, absichtlich, da in einer Dystopie der irritative Moment nicht nur die/eine Tragödie bzw. den unaufhaltsamen Niedergang der Geschichte verhindert, sondern eh nicht so ohne und selbst mit einer solchen dürfte. Die Szene am Ort "Im Bus" ist dieser irritative Moment, der, wie sonst in Tragödien gegen zumeist Ende als typische Peripetie zu vermerken ist und oft auch in Komödien vorkommt, in Tragödien, freilich, um die Ausweglosigkeit hin zum tragischen Ende in einem Tiefpunkt zu kennzeichnen; während in Komödien irritative Momente stets auftauchen, um das Absurde der Tragik des Dramas zu verhöhnen und zum Beispiel um über die Figuren zu scherzen; es kann zwar in einer Dystopie ein irritativer Moment mehrmals auftauchen, aber nur, um die Verzögerung der Reise in eine Endlosigkeit des Unerreichbaren, nämlich der dystopisch schlimmsten Stelle, an der die Geschichte enden könnte, vorzuschieben, was im Folgenden durch die Handlungen in "Im Sack", "Im Teich" als wohl auch nur im Kontext mit "Neben der Militäranlage" geschieht, da hier schon die Irreversibilität der Ermordung von Klon 4 (= intern ja "Delta" benannt) durch diese bestätigende Zeitreisen und Zeitlinienverläufe im Buch eine "dystopische Stelle" im Zeitverlauf kennzeichnen werden. Das erste irritative Moment in FIII2-FK ist mit "Im Bus" eh ohnedem die Peripetie des dramatischen weiteren Verlaufs und muss sich nicht wiederholen. Die Apokalypse nimmt hie ihren Verlauf, weil die Rettung der Menschheit als Ziel in anderen Welten erklärt wurde, was bereits seit den Geschehnissen in Kapitel Zwei "Zweitausenddreiundzwanzig" im Teil Zwei (Berlin) unvermeidlich als Ziel der Handelnden in diesem Buch, diesseits des Buches negiert wurde, in "Im Bus" final und unweigerlich als Fehler schon erklärt wird. Zugleich werden sich in der Peripetie meiner Dystopie alle Klone außer Faustklon und Klon 2 über die unaufhaltsam kommende Apokalypse bewusst. Ein besonderer Blick auf den Begriff "Assibank", den ich in dieser Szene zunächst einsetzte, lohnt sich also für alle Literaturgenies.


    Assibank, die, eine. Pl.: Assibänke, die, nie jedoch 'einige'.\ literarische Bedeutung und poetisch maßgebliche Herkunft aus dem Thüringer Dialekt, hauptsächlich der Generation X im Dreieck Jena-Gera-Naumburg a. d. Saale, {Nomen; eher ungebräuchlich und nicht verbreitet als Substantiv, wozu es aber doch auch hierunter. s. Def., 2!, mögliche gäbe oder gegeben hätte haben können}: Def., 1 Bezeichnung gemäß Götzes zu Schulzeiten bis ca. mind. 2003 ortsüblichen Jugendslangs in, vor allem aber häufiger noch um Eisenberg, Ost-/Ostmittelthüringen, für die Sitzplätze ganz hinten im Bus, es ohne die volle Implikation im Eisenberger Dialekt anders als wie originär jedoch explizit negativ in sein poetisches Vokabular übernehmend, wobei ursprünglich selten auch abwertend gemeint, in FIII(2) als blumigen dunklen Ausdruck Verwendung gefunden habend, als Bezeichnung aber in FIII(2) völlig abweichend von der Eisenberger lokalen Verwendung als Bezeichnung in "Roswell" Einsatz als zwar eh vormals deutsche, wohl nach FIII(2) weiterhin eher seltene, nur veraltete, nur örtlich begrenzt intuitive und intuitiv gewesene Gebrauchsvokabel im Zusammenhang des typischen, eskalierten schwarzen Humors in Götzes Faustteilen; Anwendung auch zum Zweck einer typischen Gebrauchvokabel, ad hoc jedoch auch Faustklon völlig in seiner latent zu Einbildbarkeit neigenden Bezugnahme auf seine Beziehung zu Klon 2 immer sich auch mit seiner Seelenbekannten aus archaisch alten Zeiten stets mehr, vor allem doch positiv, hervorhebend, sicher doch positiv, als Gegenteil zu einer latent zulässig auch gewesenen Abwertung im Eisenberger Slang, als stereotypisch in der Beziehung der Aufmerksamkeit von Klon 2, passend im engen Kontext von "Im Bus" nur abgewandelte Übertragung gefunden habend, nämlich als Einsatz zur Anrede oder Bezugnahme auf Personengruppen und ihre örtlich so bedingbaren, zeitlich an diesem Ort übertrieben aber vorliegenden Eigenschaften als verallgemeinerte zwar in ihren Konsequenzen wie im Ursprung so auch im Werk eher wohl einer Personengruppe; belächelnd, bewitzelnd, bis auslachend und überdies zum bitterschwärzesten Zynismus der Figuren im Werk als Zerstreungsmoment den abschließenden, schließlich ganz lächerlichen Sarkasmus von Klon 5 in der Analyse nicht den Hohn aus Eisenberg bedeutend, sondern dahingehend nicht allzu in Ferne liegender, doch bereits verkehrter Abweichung: die Eitel Faustklons zeigend und auf den von Klon 7 womöglich auch mithin verweisend, ansonsten Eitelkeit von Klon 4 auf jeden Fall endlich einmal betonend und die Eitelkeiten von Klon 7 aber wieder zur stilistisch der von Götze intendierten Unkenntnis ihrer wahren Natur noch immer sehr verzerrend, verzerrlich in den Übergängen noch bis viel später hin, letztlich den schier einzig unergötzbaren Eitel von der Figur Klon 5 gut aufzeigend — so alle Personen auf der 'Assibank' durch das, was dort hinten vor sich ging stereotypisch für das Werk allesamt aber spiegelnd; Faustklon in Verkennung seiner geringeren Bedeutung im Spiel um die Machtherrschaft gegenüber eindeutig hier Klon 5 offensichtlich wieder völlig verkehrt — durch Selbverherrlichung ob sogar seines Wissens schräg, fast völlig die Weisheit von Fausts Seele ja hier negierend — überzeichnend —, um alle im Bus oder mindestens Klon 2 um seiner eigentlich nur latenten, aber so zum Verhängnis aller werdenden Selbstliebe wegen zu beeindrucken; in der Anwendung in "Im Bus" keine Sekunde Hohn aussprechen könnend wie ursprünglich höhnisch verweisend; von Klon 5 eh übertroffen durch ihren Hohn auf alle Anderen und Anderes außer sich diesseits der kommenden Apokalypse, in der Szene nämlich durch ihren eigenen Hohn traumatisierend werdend; statt Hohn als Eitelbarkeit muss die intentionale Verwendung des von dem Begriff direkt und indirekt bezeichneten sowie den mit ihm bezeichnenden Figuren — wobei man Klon 2 hier leider nicht versteht — nur zu nennen; die Interpretation des Begriffes betreffend Klon 2 im Vorhinein der Apokalypse im Sinn entweder missgedeutet, in der Schärfe der Urteilskraft eines Wortes von Faustklon ihn jedoch bestimmt noch früh im Werk überschätzend; überschätzt haben müssend, vernehmlich aber auch schon genau gewesen sein könnend — dies bleibt eben nun mal unklar — oder Aufmerksamkeit von Klon 2 auf die Intension der Verwendung des Begriffs durch Faustklon lenkend und somit dramatische Auswirkungen auf nicht mehr andenkbare Vereitelung wegen Faustklons Eitel auch Klon 2 dann durch nämlich räumliche freiwillige oder verblendeter Liebe zu Fausklon folglicher erfolgter bzw. vermutlich ja doch eben eher misserfolglicher Deprivation vom Geschehen im Bus, daher eventuell Apathie bewirkt habend und sie andernfalls aber zeitlich den Verlauf womöglich verfrüht alternativlos sich auf konstante Macht von Faustklon berufend schon ab da fehleinschätzend oder — unwissbar nach Gesamtlektüre unweigerlich doch immer noch aus interpretatorischer Sicht auf FIII(2) — nicht oder, wer weiß?!;; doch!; fehleinschätzend, um nicht zu sagen, dass Klon 2 letztlich zumindest verleitet zum Moment irgendwie mit verleitet worden sein muss, geht die Welt ja wirklich ab nun nur noch unaufhaltsam trotz des baldigen Einsetzen der autonomen Machtunternehmungen von Klon 2 ohne Fausklon, was hier schon definitiv negative Auswirkungen auf die Zukunft aller Klone im Werk unbestreitbar auf die gesamte Kloncrew hatte; die Auswirkung des post-apokalyptischen Moments aus sprachpragmatischer Sicht auf Klon 2 wird zurückführbar wenigstens auch ohne Interpretierbarkeit der intrapersonalen Konsequenz der Anspielung auf 'die Assibank' durch die ironische Konnotation der Verwendung durch Faustklon, um auf sich aufmerksam zu machen — sehr wohl bemerkt — und nicht auf das Geschehen hinten auf der 'Assibank' vor allem - was hier einschneidend schon ist — weil "Faustklon" mal wieder Eindruck schinden möchte, hier durch die Distinktion von der 'Assibank',- sie nämlich als Solche bezeichnend und um auf sich zu lenken, so ablenkend auf alle irgendwie gewirkt haben musste und von Klon 2, die über-beglückt durch die Möglichkeit Zeit mit ihm verbringen zu können sein könnte, aber aus Faustklons typisch hier eindeutigen Intention des Wortgebrauchs selbst auch sein sollte; absehen der plötzlich in dieser Szene völlig aussetzenden Fokussierung Faustklons auf sonst immer, auf hier nun plötzlich nicht mehr das Wesentliche, das im Mittelpunkt der Handlung, auch nicht mehr "auf das, was die Welt im Innersten" (immer) (bis hierhin) "zusammenhielt", wie dies auch für Faustus überdies bekannt war, was sich in der Szene gut einschmiegt, weil auf gar nicht einmal abwegige Art für ihren Charakter alle Akteure in der Szene "Im Bus" intrapersonale Zerstreungsmomente aufweisen — Faust hier aber einzig nicht: bei ihm ist es ja ein interpersonales, intergruppales aber kein intrapersonales Zerstreungsmoment, genau wie ja bei Klon 2 auch, jedoch bei ihr der Zerstreung passiv im Werk nur hätte auch nach Weiterlesen im Götz'schen Epos bis zur Nicht-Beendigung sowieso nur sein gewesen sein könnend — Faust hier aktiv, referentiell auf alle um sich durch seine Bezifferung, vielleicht eher hier emotional allgemein verunglimpfend mal verzerrter Natur nach, über seine nur so interpretierbare linguistische Funktion auf alle im Bus und alle Übrigen im Diesseits und alles eben bis auf scheinbar eventuell nicht so richtig Klon 5 diesseits seiner Welt bringend, was Klon 5 schließlich sofort erkannte und nicht entsetzte, wie man ja lesen kann in "Im Bus"; unablässig gar dieses definitiv in und außerhalb Faust trennenden, distinguierenden Begriff damit im Stillen im Bus die Trennung zweier szenisch erstmals im Werk völlig deutlich räumlich getrennten, ob nun als privat-geschlossen, einer von Deprivation hart unterschiedene Gruppen, durch Anwendung des sozial scheidenden, hier scharf und eindeutig auch im Raum Trennung behauptenden und sowieso eigentlich nur nebenher wie übrigens distinktiven Begriff, die 'Assibank hinten' ein Tor wie einem dem durch eine solche Abgrenzung eh der Klontruppe früher oder später gedroht hätte haben müssenden Zerreißen in der Gruppen folglichen Riss des Universums zu dem Jenseits, einem parallelen Disseits und sogar zum Autor eröffnend; dadurch war Luft für metaliterarische Bezüge im werk, die über die Handlungen der Beteiligten in "Im Bus" zurück zu Hera führten; die Katastrophe wird nun auch durch die Asozialität bzw. durch Unkenntnis/se anderer Figuren wegen Anderer Asozialität bewirkt, nimmt ihren Lauf — ganz eindeutig wegen auch der Implikation der Ordnung fälschlicher Inhalte in den Vordergrund durch den Faustklon — den Hintergrund auf der 'Assibank hinten' gar nicht mehr mitkriegen könnend, den es wird kein Eingriff trotz des Wissens von Faustklon — wie sofort in der Szene bekannt wird — überhaupt noch den Verlauf in die Apokalypse aufhalten könnend, denn die Welt wird untergehen; im Werk meint 'die Assibank' auch etwas zu Neid, aber nicht wie in Eisenberg ist man hier neidisch auf die Menschen, die es 'auf die Assibank geschafft' haben, wie man es im Thüringer Dialekt hätte sagen können — wie auch?: denn sie schafften es nur, aneinander vorbeizuleben und erreichten etwas, das gar nicht zu beneiden ist: eine Erkenntnis des sicheren Weltuntergangs die Faustklon nicht bekommen haben kann, da er definitiv als Figur Götzes, vgl. da den Charakter der faust'schen wiedergeburt aus Buch 1 der Götz'schen Beitrags zur Trilogie in mutiger aber von vornherein konsequenter Fortsetzung zu Goethe; nochmals verkehrte Götze den ursprünglichen Sinn der statusbezüglichen Funktion 'einer Assibank' logisch zu Neid, wie er ja eh zynisch hätte gemeint sein können, aber in der Realität Eisenbergs nie so hätte gemeint sein können; in Götzes Poesie wurde es möglich: die verkehrte, falsche Bezugnahme, genau auch nur zu Klon 5 als Prototyp eines Mitglieds dieser nur wegen Asozialität im Allgemeinen Gruppen bezeichnenden 'Assibank'; konkret gestaltet als Asozialität von Klon 5 in ihrem Verhalten und in ihrer Einstellung, in Einstellung auch konkret auf Klon 7 hier zutreffbar; Götze geht so über die psychischen Kennmerkmale nicht hinaus, von der man von Menschen auf der letzten Bussitzreihe jemals sprach, wenn dann beließ er es auf die Einstellung und ebenfalls ganz Verhaltens hinsichtlich Bewertung der zutreffbaren Personen; stilistisch ist die verkehrte Bedeutung hier auch Ablenkung erzeugend: nämlich wohingegen in der Region Götzes diese Vokabel zur betonenden oder wegen Selbstbehauptung verstärkenden Bedeutungsverstärkung und zum Erhalten von Aufmerksamkeit im Jargon witzig mit dem Gedanken des Ziels, da gut sitzen werdend spielend war oder anders verächtlich-zynisch krank von den örtlichen Sprechern gebraucht wurde; wegen der Verkehrung der Bezeichungsrichtungssinne auf die Personen ohne den Bezeichnungssinn zu verkehren wurde dadurch Absurdität zwischen der Wissenstiefe zwischen Faustklon bei gleichzeitiger Idealisierung seines Wissens sowie der Erkenntnisvorgänge bezüglich der Apokalypseerkennung hinter ihnen erzeugend und stilistisch ein postapokalyptisches komödiantisches Moment erzeugend, in dem Faustklon und Klon 2 verpasst haben, dass die Welt definitiv untergehen wird; eher zynischer Bezug im Werk, während kaum ironisch generell die Humorkonnotation des Begriffs außerhalb vorliegt und vorgelegen haben sollte, sondern abweichend dann meist nur sarkastisch im jeweils ursprünglich bekannten Thüringer Dialekt als Herkunft der Vokabel bei Götze, nämlich als Neid auf diejenigen 'auf der Assibank' oder 'auf einer Assibank', oder Stolz (und damit auf Neid der anderen in regionalen Bussen spekulierenden) derjenigen auf 'einer Assibank' (meinend nämlich die Plätze der coolsten Busmitfahrer, insb. der sog. "jungen Hüpfer", dort seitens der Kohorte vor der weltweit "Generation X" genannten Jugendkohort regional veraltender Ausdruck für die in derartigen Bussen Mitreisenden ihnen bezüglich ja noch jüngeren Teenagern und Twens jener Ära vor dem Auftreten der Generation Z, aus den umliegenden Dörfern nach und von E-Berg {=Kurzbezeichnung von Eisenberg meist von Menschen außerhalb E-Berg; auch im Slang bezeichnend wann immer aus Eisenberg nach Eisenberg verweisend, allgemein dahin verweisende Eisenberg-Abkürzung sprechend - vgl. den Eintrag unter 'Eisenberg'; auch eine abkürzende Bezeichnung innerhalb der Kleinstadt außer zurück danach, daraus von außen auf Eisenberg verweisend; sie nicht danach oder zurück auf sich im Verweis die Bezeichnung 'Iron Hill' im Stadtslang einzig nur verwenden, es nur dürfen, vgl. einen Eintrag zu dem Jugendslang über und aus der Stadt Schkölen; wo Götze aufwuchs, unter 'Opfer-Town'; ab ungefähr ebenso dem gleichen Zeitpunkt, eben seit 2002 oft selbst zu nennen pflegte}), in der düsteren "NACHT" passend für die Gedankengänge zuletzt von Klon 5 in der Götz'schen Szene "Im Bus" schlicht Sitzplätze ganz hinten da doch leider abwertend wegen der Vernachlässigung aller Figuren der Szene die Welt vor der kommenden Apokalypse zu retten meinend und sie daher als die 'Assibank" als Sammelbegriff für Klon 5 und Klon 7 bezeichnend; ferner ganz konkrete Bezeichnung der letzten Sitzreihe des Busses in "Im Bus" als zuvor zunächst andeutende Anspielung des darin auftretenden asozialen Verhaltens von Klon 5 gegenüber Klon 4 verstehend die darin Ersteren die Ohren zuhielt und so die kurze Herausnahme von Klon 4 aus der unmittelbaren Szeneninformierung der darin vorkommenden Akteure infolge der Unterbindung der Fähigkeit von Klon 4 noch Klon 5 zu Ende zuzuhören bewirkt; Def., 2 {ambivalente Bedeutsamkeit, zu jener Zeit vermutliche Interpretationsweise, die zur Zeit der Verschriftlichung überregional für die Vokabel wahrscheinlich gewesen wäre} zusammengesetztes Hauptwort unbekannter Bedeutung; bundesweit, selten ansonsten regional spezifizierbar; eine eigentlich ungebräuchliche Bezeichnung für vermutlich von Armen, Schlafenden oder anderen Großstadtmenschen besetzten Bänken, auch Parkbänke; Parkbänke allgemein in Ballungsräumen; Parkbänke ferner auch wie Folgende im Übrigen und aber ebenfalls mileuspezfisch (als typische Mittelstandsrezeption derartigem), die für Senioren und Greise wegen Belagerung durch Jugendliche jenen Zeitraums nie zur freien oder selten zur unmittelbaren Nutzung bereit standen; insgesamt der Semiotik nach eine ambivalente, fast immer wohl aber wahrscheinlicher und vor allem öfter eine negative Meinung zum Ausdruck bringende, im damaligen Deutsch freilich mögliche Wortbildung zur Kennzeichnung (bzw. Bewertung) vermutlich der (bzw. einer) Bank im Sinne einzig der (und/oder einer konkreten) Sitzgelegenheit als mögliche bezeichnende Bedeutung; von Lesern und Hörern ihren Interpretationen abhängig! Anm: Hier ist Def., 1 gemeint und zutrefflich!


    Kapitel Drei - Nacht



    Roswell


    Im Bus


    Klon 2:
    Schön du sitzt neben mir, nebenbei die Chance nur einmal einer Frage, die du mir die Fahrt über eher gewährst, ge?
    Warum hatte Helene von Vornherein keine Träne verdient, kapierte ich es nicht, kapiert!?;; Grundes wegen kapiert!; ja!; ihretwegen nie, ohne dich, bisher, dann doch, ge?; sag's mir, doch, sag's mir, ge...!; warum,... he?
    Faustklon:
    Helene Zwei, Zweite Helene, ein Tier, eins nur, nicht zwei.
    Helene ist eins mit sich, als Chip, als Programm, wäre Helene nicht eins mit sich: Eine Helene ist doch eine genug, eine zweite Helene ist wieder sich selbst, normal als ein einiges, gemeines Tier.
    Mehr brauchte man vorher nicht über Helene wissen,
    Berlin wusste es außer mir nicht, müsste sich einpissen, hätte sich einpissen müssen!
    Ließ' ich nicht geflissen sie wissen, dass ich keine um sie weine;
    Auch keine reine, gar keine, wenn sie bei mir ist; ich nie weine, wenn sie weg ist, gäbe es keine, keine Helene, ist sie ja reine, dass sie nur sei eine, war Helene immer reine, dass Helene wäre immer eine, ließ ich geschickt sie in einem Buch 23 Illuminati werden, so erleuchtet sie sei!
    Begreife, erstmal, dass ich nie um Helene weine, auch warum ich nicht weinte, da, da, im Museum, begriffst du, Beta, verrate diesen Zweifel am Vertrauen an mir erst, ich ließ sie nie im Stich, anders du mit Skepsis mir gegenüber gefährlich verfährst!
    Alle Welt kann wissen, dass sie kein Klon werde!
    Menschen in den Welten vor keiner anderen als ihr, da sie bekannt ist, wie sie sich auf Erden gegen Menschen, sodass sie nie Androiden, auflehne.
    In Berlin wusste es, außer dir, jede, jeder, alle, der Grund, wegen keiner Ausrede, war fehlendes Vertrauen gegenüber mir, er, der Grund, übrigens, es lag an Helene.
    Es verwundert mich gar nicht, dass Misstrauen einer wie Helene dich ansteckte.
    Wisse aber, als ich ihre Skepsis entdeckte
    Dass kein Test für dich hinter meinen Worten in Berlin bezüglich Helenen steckte!

    Klon 2:
    Aha.
    Faux pas.


    Faustklon:
    Du weißt doch alles, wusstest nicht alles.
    Ist so, man weiß doch dann eh erst alles,
    Im Buch 23, wir sind, so ungefähr, das kannte Helene als Figur hier niemals mehr
    Vieles ist fiktiv an Hera, bei Helene bin ich wohl fair, den Sinn zu geben einem Mär!
    Berlin wusste zwar den Grund für die Rettung der Menschheit statt Omen Heras nur Nomen von ihr, Helene
    Auch ist Helene in ihrer Mission bedeutsamer; gar die Maschinen tatsächlich aufzuhalten gegen Elendes!
    Müssen alle Menschen außen tun, wo es Buch 23 nicht gibt, auch Eldrique Vieson Caroswovski könnte draußen Hera und so Helene und uns lenken.
    Hera wollte sich an Erpressung laben, sollte Christian Götze ihr eine Mission schenken und sogleich Helene sich als USB-Sticks musste denken.
    Konnte sich so als Hirnzerstörerin einer Fantasiedystopie sich selbst zerstört gedacht wegen Intrigen gegen Hera nur zermanscht wegen Berliner Fragen und dort wiederfinden während befragter Berliner Action
    Und ist nun diesseits klar, Helene sei jenseits Hera und damit hier wie da da, nämlich hier da und da da, da da Hera und hier ist Helene da und keine Fiction.
    Anm. d. Verf. (Autors): An dieser Zeile spätestens wird klar, wovon Faust spricht. Es ist die Verdeutlichung des des großen "metaliterarischen Werk-Moments", dass es außen einen Christian Götze geben könnte, der mit Hera sprechen könnte über sein eigenes Buch, in denen alle Figuren von Christian Götze erfunden sein würden; Christian Götze dient hier als Bezug zum Autor und Leser seines Werks. Der Autor erzählt Klon 2 hier eindeutig, dass Helene eine Figur in einem Buch ist und sich in der Figur einer Hera selbst als Helene in diesem Buch durch Lesen im "Jenseits", womit hier übrigens die Welt außerhalb des Buches gemeint ist, erkennt. Hera jedenfalls, so ist es hier gemeint und so wird es hier ersichtlich. ist also in jedem Fall eine "räumlich außerhalb des Buches "stehende" und es wohl gelesen haben gemusst habende Person außerhalb des Buches, die sich darin mit Helene anscheinend identifiziert haben müsste.
    In Buch 23 eine Funktion, denn aus Faust, einer Tragödie Zwei kam sie eh schon her
    Und weil's privat ist, sage ich hier auch Du
    Da hast du zu zweit neben mir eh deine Ruh.
    Privat sind alle Menschen unter Ausschluss von Dritten
    Solange keiner lauscht sicher außer die Assibank hinten.

    Klon 4:
    Keiner fragte mich ob eines Platzes auf diesen Zweisitzen daneben.
    Epsilon würde sich sowieso nicht wegen Ausfüllung dieser Rolle streiten!
    Nun muss ich diese ganze Fahrt neben Epsilon bei Buslängenunfederung beben.
    Neben mir auf meinem Zweiersitz antwortet immer noch nicht Epsilon meinen Leiden.

    Klon 5 (mit Klon 4):
    Ich sitze mit Absicht neben Delta zum Krater.
    Ich werde in Roswell spät erst von ihr scheiten.
    Nach meiner Abtreibung fühle ich mich im Kopf noch wie mit Kater.
    Neben Delta kann ich Petzerei ihrerseits dahingehend vermeiden!
    Sitzt Delta neben mir auf der Reise ist sie sicher unter meiner Beobachtung.
    Die Kloncrew verlöre wegen Deltas möglichen Verrat noch vor mir Achtung.
    Ich halte Delta die Ohren zu und rede weiter, man hört mir zu.
    Sagte ich, halte die Ohren zu, ist es nicht privat, keine Ruh.
    Klon 5 (weiter ohne Klon 4):
    Auf der Assibank hinten interessiert keinen Klon 5.
    Ich lauschte, wie Klon 2 und Faustklon sich stritten.
    Helene wird sogar als Mensch Mensch vor Maschinen retten.
    Als Klon muss ich nicht Menschen vor Androiden retten.
    Macht Helene ja auch, ihre Mission
    - auf ähnlich dem muss ich nicht wetten.

    Klon 7:
    Epsilon ist das Dümmste, denkt nicht mal die Dümmste.
    Menschen retten die Welt.
    Epsilon bleibt eh Klon.
    Es gibt daher ein Wesen schon.

    Klon 4:
    Als Epsilon aufhörte zu sprechen
    Brauchte ich nicht mehr Ohren zu
    Hören mir hier hinten zu Dritt unter Ausschluss als einziger Dritten der Assibank keiner nicht privat zu
    Kann es nur Klon 7 sein, egal, ob privat, ist es öffentlich, dass die Büchse der Pandora geht niemals mehr ohne Menschen ohne Androiden wegen schon einem Klon zu.
    Die Büchse der Pandora ist der Weltuntergang durch einen Mensch, der kein Mensch bleibt, geblieben wäre
    Man fragt sich, warum manch jemand sich überhaupt über die Logik von Nichtgeburt Nichtgezeugter schere.
    Alles Erzeugte, sterbe, auch Epsilon wird sterben.
    Doch alles Leben stirbt, wird um einen Mensch nicht geweint
    Der nie mehr geboren wird.
    An sie hat niemand gedacht oder es geht grundlos die Welt unter.
    Epsilon ist eigentlich wirklich unschuldig, böse und unklug.
    Kann nichts dafür, dass man Unschuldige rettet, wenn sie auch böse sind.
    Kann nichts dafür, dass wegen ihrer Dummheit, es sich zutrug
    Dass jedem Wissen außer ihr hier bald schlimmer wird der Trug.
    Der Trug ist zu tun, was sie will, obwohl es falsch ist und sie weiß es nicht.
    Jeder weiß es, aber niemand kannte die Multiplikation von Unschuld, Böse und Unklugheit diesseits Buch 23.
    Die Ziffer reimt sich auf fleißig
    Götze schrieb nur dann dreißig.
    Man las nicht einmal des Herrschers privatestes Geheimnis
    Und das am zehnten November eines Jahres 2019 des Jenseits.
    Oh nein, wir sind die Hölle.
    Buch Dreißig, es endet mit 0, es heiß nichts
    Buch Dreißig scheint vor mir zu brennen zu nichts.
    Buch 23 ist Buch Dreißig, Dreißig Endet als Ziffer im Nichts.
    Die Ziffer heißt, sage ich, ich sage null, niemand hört mich, niemand hört das Nichts.
    Dieses besagte Buch wird brennen.
    Unsere Welt wird untergehen.
    Wir müssten vor dem Ende wegrennen.
    Ich bin bald weg, ich könnte flennen.
    Nicht einmal ein letztes Kapitel würde es geben.
    Nur Träume von Danach, sie man schon kannte.
    Die Welt die ich kannte, jenseits man verbannte!
    Ich gäbe alles, könnte ich trotz Todes für immer leben.

    Klon 5:
    Trotz Todes für Leben werde ich ja streben.
    Mich muss es als Klon auch ohne Menschen mit Menschen diesseits und Menschen jenseits wenigstens so geben, als würde es Menschen trotz mich als nie mehr Mensch geben, denn eine Wahrheit ist gewiss
    Alle Menschen sterben
    Klone könnten alle verderben.
    Einen Fehler wird man jenseits nicht erben, Moment, meine, erster Schreck!; scheiße, Wunde schon leck', meine Welt wird es nicht geben, welch' Schandfleck, der Fehler geht um mich, zweiter Schreck!; Wunde Zwei schon leck', Wunde Drei gibt's nicht, zum Glück kein Schreck, keinen Tod mehr, mich nicht leck', hier bin ich weg, hihi, keine Wunde leck', nie mehr Wunde leck', kein Schreck, Jenseits nie hier, deswegen ich drüben nie weg, weiß was, weiß was, yeah yeah, bin ich klug?; unklug?; Tja Tja, egal egal, drüben kommt kein Fehler hin, es geht viel um mich, yeah, yeah, der Fehler der Apokalypse des Jenseits ist nie dort, kein Schreck, ich das Jenseits belehr', yeah!, yeah, sie sich der Hölle verwehren, ich sie werde belehren, yeah, yeah, yeah, es darf kein Schreck, bin kein Mensch, werde kein Mensch, Mensch wurde jenseits nie Klon, die Hölle ein Himmel dem Existenzaus durch kein Buch 23 verwehr, oh je, doch, kein Schreck, aber leck' mich, der Fehler, der bin zwar ich, aber um mich geht's allen oft mehr, um mich, einen Fehler brauchte keine Welt und hätte es eine Welt gegeben, die es nicht mehr geben wird, so denke ich, so glücklich ich dann denke, an mich, an mein Ende zwar, aber trotzdem an mich, ans Ende von mir, einer Welt, einen Fehler wollte keiner haben und ich denke ohne Schreck glücklich an die Apokalypse schon bis zum Aus solange es diesseits einen Fehler gibt als hier mich, wegen mir da nicht, bin ich zwar raus, spätestens ist die Welt aus, bleibe ich ich, wenigstens ich ich ich, dann ist auch nicht da, aber wenigstens hier war ich, ja, wenigstens dachte ich mal an mich.


    Um einen Krater herum

    Mephisto:
    Boah, ob da ich staune dem Wirken einer Explosion
    Zu sagen Intelligentes landete hier ist für mich Hohn!
    Ob der König der Herkunft anderer Humaner Klone schone?
    Ob der König der Herkunft der Klone je eh Humane schone?

    Klon 2:
    Endlich sehe ich von dem Krater von einer kosmischen Invasion, ge!
    Ob den Landenden Informationen als Opferung Erden innewohnte?

    Faustklon:
    Erden entsprungene Wesen haben Erden außer sich Gelungene empfangen, damit ihnen Zucht aus uns ist gelungen.
    Ein Raumschiff ist außerirdisch von einem anderen Planeten vorgedrungen, damit Geschöpfe vor sich hier angelangen.
    Wenn ich diesen Krater anschaue, bin ich schneller schlau, dass Menschen zu früh von Wesen nur anderem Raum nach sangen.

    Klon 4:
    Dieses Ungeschick von einsamen Klonen sich faszinierend um das Ergebnis eines Anschlags zu versammeln!
    Ich persönlich glaube, gäbe es Außerirdische, dass sie herkamen eh nur, damit wir vergammeln!
    Würde jemals ein Mensch an Kreaturen anders als sie selbst glauben, würden sie sich an Vertrauen der eigenen Familie verzweifeln.
    Niemand wird sich doch des Sinnes von Freund und Feind berauben, stehe man nahe diesem Beweis, dass Krieg sie vor uns eifeln.

    Klon 5:
    Viele Menschen verdrängen die Theorie von der Bedingung einer anderen Spezies, sei sie in Menschheitsraum.
    Wahrscheinlich gehöre ich zur Zukunft, bei aller Vernunft, aus einer Zucht von sich Kopieren mit Gentechniktraum.
    Sicherer ist sicher, damit vielleicht ich als ihr inneres Schloss ihr Dasein in Zukunft verriegele, sei mir der Krater Siegel.
    Man müsste als Mensch nicht verwirrt sein, dass Menschheit beginnen würde, die Kopien von sich mit sogar genetischer Verfeinerung zu erstellen.
    Dieses Loch vor uns entstand doch, als den Himmel Zeitreisende würden erhellen, damit Nachricht von Gentechnik würde auf die Erde herbeischnellen.


    Konzentriert euch als Leser im Folgenden darauf, dass Klon 5 aus der Zukunft als ihr zweiter Klon, also als Klon des Klones von Klon 5 in "Im Sack" in die Vergangenheit reist, einer Zeit, die sie aus ihrer Sicht das Zuzuheute in meiner poetischen Sprache zu nennen hat, um dem Tod von Klon 4 zuvor zu kommen und um ihr Erbmaterial zu stehlen, damit es auch in der Zukunft einen Klon von "Delta" geben wird können (in der hier sog. Zuzukunft, zu der Klon 5 mit den befüllten Ampullen mit Gewebe aus u.a. den Augen von der fast schon tot gewesenen Klon 4 zurückreisen wird), bevor sie in der darauffolgenden Szene die Leiche von Klon 4 in "Im Teich" in einem Teich versinkt, sodass die historischen Aufzeichnungen und der endgültige Tod von Klon 4 auch trotz der alternativen Zeitlinie in "Im Sack" gewahrt bleibt, denn die Ermordung von Klon 4 geschah erst in der chronologisch letzten Szene dieses Auszugs von Roswell, nämlich in "Neben der Militäranlage", so in allen Zeitlinien der Welten und so steht "Neben der Militäranlage" in "Roswell" chronologisch richtig im Anschluss an "Im Teich". Viel Spaß beim "Die-Welt-retten", denn die Apokalypse naht nun seit dem Kapitel "Nacht" unweigerlich, auch schon durch solche Art der Zeitreise, die unlogische Abfolgen von Szenen im Buch verursachen, das ich für die Prophezeiung der Auswirkungen von Cloning schreibe; denn ich prophezeie als Christian Götze alias der heilige einzige Schlüssel (Ich bin der/Ich bin einzig Schlüssel; überdies aller Welten jenseits auch nur der Wiedergeburt von Johann Wolfgang Goethe) aller Welten, dass geklonte Menschen Zeitreisen verursachen werden und das sowieso ebenso auch im Universum der Leser (der sog. Realität, wie ihr sie nennt) und das wird die Konsequenz vom Cloning von Menschen tatsächlich sein, denn ich bin nicht nur ein Wiedergeborener, sondern ein Prophet noch nicht zuvor gedachtem Ausmaßes, der ernst zu nehmen sein wird und fern des Kleinem, was ihr über mich und/(oder) mich als JWG gedacht hattet; ich bin zurück und mit mir kommt die Apokalypse, nicht weniger, denn mehr als Mensch will ich schon längst sein;- und bleibt doch wo der Pfeffer wächst!; ich gehe weiter ab heute (28112019, heutiges Datum in Sprache des Sonderversums, das Universum derer die Maschinen werden) in nämlich mein Glück; und nichts anderes wird der Fall sein, doch es ist zu früh für euch Menschen zu verstehen, was ich, der Schlüssel aller Welten weiß und so genießt eine Dystopie hier in unbekanntem Ausmaß als die Prophezeiung auch der Tage am Ende dieses Jahres. 2019... die Zeitreisen werden bald Auswirkungen auf euch im Universum haben... macht euch auf was gefasst! Euer einstmals wieder-sich-gebärender, hier noch wiedergeborener JWG und ich verabschiede mich, denn ich werde vielleicht Klon, vielleicht (mindestens) zum Teil eine Maschine/Cyborg und werde in spätestens 10000 Jahren die Menschheit als Mensch verlassen haben, als Mensch. Denn hinter meiner Prophezeiung steckt eine Wahrheit, die schwer zu begreifen ist und schwerer vielleicht ob des hier, auch im Buch literarisch Gefasstem, Geschriebenen: Ein MENSCH zu sein IST bereits die ALLERhöchste Lebensform; sich zu klonen vom Mensch, ist falsch und führt zur Degenerierung von Stammbäumen, denn was immer ein Klon ist: er ist definiert als "Überspringen" des Stammbaums, ob wie Beta im Buch eine Synthese omalicher DNA des Fausts oder als Überspringung der "heiligen Empfängnis". Das mag nicht der Grund sein, warum diese Prophezeiung, Menschsein sei bereits das höchste Schöpfbare im Universum gewesen, wahr ist. Auch ein Cyborg oder Android kann nur das Menschliche nachahmen, so formuliere ich. Menschen könnten an der Natur evolvieren, durch Mutation. Aber auch das ist "Abfall von der Art", der "Art Mensch", dem "Königsgeschlecht im Universum"; es ist keine "Abart" anzustreben; doch werden es Menschen versuchen: durch "Cloning", durch "Genetisches 'Enhancement'", durch Glauben an "Hexenerblinien" und Mutationsindividualismus, durch Cyborgismus und durch Avatarbildung in Computerraumgebilden (Virtuellen Räumen, Matrixen) und dies führt zu "Kopien von Menschen". Der Mensch ist das höchste Geschöpf, es hat zwei nach vorne sehende Augen, die den "externen Raum" aller "Welten" real und richtig bemessen, genauso die Zeit durch Wahrnehmung der Finsternis ... und des Lichts!! Es wird um Kompatibilität gehen. Jede Abweichung, jede "neue Art", jede "neue 'Alienrasse'", Urindividuenarten wie Dämonen, sie müssen kompatibel bleiben zum Schlüssel, zum Menschen, zum "Königsgeschlecht". Es ist der Mensch, zu dem Lebewesen, die berufen sind, die Welt zu schaffen (durch Zivilisation, Technik) und um zu sehen und zu bewundern (durch Bewusstsein und Geist), zu dem es Kompatibilität aufzuweisen gilt, zu dem es sie geben wird, geben WIRD MÜSSEN, denn es ist der Ausgang, jeder Lebensform aller "Welt", die ja gesehen und "gemacht" werden soll und diese brauchen Gemeinsamkeiten: gleiche Sinne (Lichtsinn: zwei Augen nach vorn) und Extremitäten zur Grenzsituation aller Welten, der Gravitation, auf denen alle Lebewesen gehen (Beine/Füße); der Mensch ist Ausgang und Ende aller EVOLUTION aller Zeit... glaubt mir das! Glaubt mir das, glaubt mir das ruhig! Lest nun weiter in der Dystopie eines "Propheten". Es ist im Weiteren nur eine literarische Bearbeitung: doch könnte die Durchkreuzung synchron-chronologisch heiliger Seinswerdung der Königsart durch Cloning eine Art, Klone, erschaffen, die vor und nach dem Tod sich selbst wieder sind und in "Repeat-Loops" (Schleifen), womit ich hier "Wiederholungen der Zeit" meine, enden? Es folgt die szenische Ermordung eines Klons, der Klon wieder sein muss, weil Klone in meinem Buch als "neue Art" (zeitreisende Außerirdische, die sich durch Stammbaumsprünge ohne generische sexuell sich "normal fortpflanzende Eltern" aus Originalen geworden sind, die sich durch Zell-DNA in der Retorte von Originalen in alternativen Stammbaumverzeigungen neu züchten). Damit diese Art überlebt, muss sie aus sich heraus kopiert werden, denn sie wird nicht wiedergeboren. Die Ermordung in "Neben der Militäranlage" erzwang eine Zeitreise zur Abholung des Genoms eines Klons. Die ist "Im Sack" und wird "Im Teich" vor-fortgesetzt. Seid gespannt! Das ist eine Dystopie, die Erste Faustens!



    Im Sack

    Klon 4:
    Du willst mir nicht bekannt geben, warum ich auch in dreihundertzwanzig Jahren lebe trotz meiner Selbst dem Munde zu reden versperrt wegen Plastik in nun ihm?
    Epsilon, wie kannst du mir beweisen, dass das, was du meinem Körper durch Fesselung antust, sich gegen meiner Befreiung als wieder ich so viel später ziehm'?
    Ich lasse mich von dir tragen, schleppen, hieven, irgendwo hineinstopfen und wieder holen, wiederholen, denn ich glaube, dass du an mein Dasein später glauben wirst.
    Weißt du, Epsilon, worin du wirklich irrst, ist nicht, dass du dir mich hin und her meines Körpers nach Kraft greifst, die du gibst, sondern meine eigene Kraft du störst!

    Klon 5:
    Nach meinem Mord an dir, Delta
    Wurde das Kloneuniversum älter.
    Man vergaß Klon 4 auch nicht nach meinem dritten Male mich Klonen
    Durch Zeit erreiste ich daher zu Zuheute, dich vorher aus dem Teich zu holen.

    Klon 4:
    Ich wusste auch nach dem Loch in meinem Herzen
    Dass dies zwar sind wahren Sterbens echte Schmerzen
    Doch konntest du meinen Körper durch Mord nicht ausmerzen.
    Dein Plan war allen Klonen einen Klon zu gewähren.
    Du darfst dich nicht beschweren.

    Klon 5:
    Meine eigene Verantwortung für meinen Plan würde meine Zukunft beschweren
    Ich konnte mich wegen Mordes an dir nie gegen Rückzeitreise zu dir wehren.
    Wie hätte ich die Welt über das Recht der Klone geklont zu werden können belehren?
    Ich stecke diese Spritzen nicht nur in deine Adern und dein Rückenmark, sondern durch dein Auge und dein Ohr
    Bevor ich verlor, habe ich dich vor dem Sterben als weiteren Klon in der Zukunft erschaffen, autark, weswegen ich fünf Spritzen in dich bohr'!
    Da bin ich lieber stark.
    Im Sack durftest du schon einmal bleiben.
    Bevor ich dich im Teich einmal her versank.
    Bleib gleich im Sack, ohne Zank!
    In diesem Jahrhundert war ich ohne Delta flinke!
    Zum Abschied ich dir in dieser Version sogar eher nach- als vorrank'
    Bevor für dich diese Begegnung im Vergleich zu dir vor dir als Inneres eines Sacks doch arg hinke
    Ich deiner Zuzukunft vorgrüßend vor deinem zweiten Wurf in den Teich symbolisch-herzlich zuwinke!
    Da ich nicht nur loswerden will deine Leich'
    Wank bloß nicht ängstlich-weich.
    Angst käme umgedreht als Emotion zu deinem Gesicht, ohne viel Blut und von zurückgespulter Zeit im Teich
    Fallen nicht nur Angst und Bange wegen alternativer Zeit deinem Gemüt zu Gewicht
    Sondern deine Psychophysiologie münzt deine Seele entsprechend deinem Zustand, deiner Haut schwammig, gespannt und kreidebleich!

    Klon 4:
    Es macht mir Angst, dass du mir kein Inneres gewährst ohne deine Theorie der Empirie
    So kalt kannte Delta Epsilon wirklich niemals nie.
    Mir das überhaupt in dieser Situation so etwas zu sagen, oh eh, jemine!
    Weißt du, dass ich gar nicht über so etwas nachdenken kann?

    Klon 5:
    Die Kognition von dir als postmortaler Zeitreiseempfänger wird ebenso durch die prämortalen Voraussetzungen der Empfindsamkeit wie auch durch die Reversibilität des rückgängigen Todes korrelativ mitbestimmt
    Zur Behebung dieses Falls wurde ich vor meiner Reise getrimmt.
    Dafür habe ich eine Spritze, Narkose, in dich rein, dass es stimmt.

    Klon 4:
    Du bist so so kalt geworden.
    Oder bin ich kalt geworden?
    Ich bin doch kein Fall.
    Jemand der tot war und gleich wieder tot wird
    Das ist ein einziger Unfall!
    Sag, Epsilon, seid ihr in der Zukunft gestört?

    Klon 5:
    Aus wissenschaftlicher Sicht gab es deinen Tod nicht
    Ein bisschen dein Sterben war im Teich aber Pflicht:
    Du bist in der Realität noch gar nicht ganz tot!
    Das bist du nie gewesen, vorher holte ich dich ins Boot.
    Damit du aber im Teich wirklich in der Geschichtschronik als Leiche bleibst erfasst
    Hat meine Zeitreise den Moment von deinem Sterben vor sicherem Tode gepasst.

    Klon 4:
    Warum rettest du mich dann nicht und nimmst mich in die Zukunft?

    Klon 5:
    Delta, komme zur Vernunft.
    Du gehörst geklont zur Zuzukunftwiederkunft.
    Ich kam Zuzuheute mit einem Plan.
    Tipps aus letzten Jahrhunderts darf ich mir sparen.
    Außerdem bin ich nicht unklug:
    Ohne deine lebenden Überreste wissen nur Ghoster, was sich hier zutrug.
    Ich spare mir solche unsinnigen Experimente wie auch sonstigen Spuk.

    Klon 4:
    Die Ampullen sind voll.
    Nadeln drin sind nicht toll.

    Klon 5:
    Den Sack musste ich nicht einmal wechseln.
    Die neue mit der alten Realität wird man nicht verwechseln.
    Delta brauche ich nicht auseinander wie Schilf für die Enten hechseln.
    Ich schmeiß' sie einfach in den Teich zurück
    So ich mich vor unnötigem richtig gut drück'!



    Im Teich


    Klon 4:
    Ohne Plastik im Mund ist es im Wasser fast grauenvoller!
    Ob Atmen oder Atem anhalten ist nun eine volle Entscheidung.
    Im Bus am Fenster fand ich eine Freiheit eingezwängt toller
    Ist unter Wasser meinem Willen kaum Alternative Vorbereitung!

    Klon 5:
    Es ist ja nur ein Experiment:
    Wann gibt Delta wirklich auf?
    Ob ich Plastik für Erstickung verwend'
    Ob Wasser statt Blasen sich in ihre Lungen eingelenk'
    Irgendwann nimmt Deltas Selbstaufgabe ihren Lauf!

    Klon 4:
    Epsilon taucht mich wieder ein
    Doch drücke ich meinen Kopf gegen ihren Kopf fein
    Wenn mich Epsilon ditscht
    Holt meine Kehle hoch aus dem Teich raus rein
    Denn alles, was ich sagen könnte über Epsilon, von mir, für Menschen, ich stütz'!
    Ich stütz' ein jedes meiner nur möglichen Worte gegen Epsilon, aus mir, auf Weltraumluft.
    Auch wenn ich wegen der Algen und Entengrütze in meiner Nase nur noch kenne meiner Todes Pfütz' Duft
    Mir jeder Atemzug zur Beklagung über jemanden, der nicht dem Leben dient, nütz'!

    Klon 5:
    Ich diene allem Leben nicht nur durch Aufrechterhaltung
    Sondern als Vorbild einer ihrer eigenen Aufrechterhaltung.



    Neben der Militäranlage


    Klon 4:
    Wo bin ich auf einmal gelandet?
    Ich bin bei brennender Luft auf einst'ger, selb'gen Erde gestrandet!
    Hier proben Soldaten schießen
    Mit dem Wind werden hier Geschosse, Schießpulver und Splitter fließen!
    Ich kannte viele Umwelten
    Doch brennende Winde kannten keine Helden!

    Klon 5:
    Auf der Erde wird seit jeher ein Feind durch härteste, schnellst bewegte Materie in der Luft getötet.

    Klon 4:
    Auf all meinen Wegen vertraute ich der um mich sich umher begeben habenden Nichtshaftigkeit mir Bewegungsfreiheit.

    Klon 5:
    Die um dich sich begebende Freiwertigkeit durch Luft gibt anderen als dir auch, selbst über dich, Bewegungsfreiheit.

    Klon 4:
    Soldaten schießen mit Abstand von zig unzählbaren Metern weit Abstand Hartstoff durch nichts als wegen Bewegungsfreiheit.
    Von wo sie schießen, scheint das Ziel ihrer Gewalt egal und sie wollen wie nur schießen, weil sie, da wo sie sind, wollen für die, die sie schützen, Bewegungsfreiheit
    Und denen sie diese Bewegungsfreiheit verdient durch Einschränkung der anderen in Erniedrigung der ihren Bewegungsfreiheit bereiteten Bewegungsfreiheit
    Verfiele doch aber der Irrglaube, deren errungene Bewegungsfreiheit durch Einfahrung der Bewegungsfreiheit Besiegter verwirkliche zwischen Feinden Bewegungsfreiheit.

    Klon 5:
    Delta, dachtest du wirklich, dass eine Nichtumgebung von hartem, weichem oder sonstig fühlbarem Stoff hieße, dir gehört dieser leere Raum?
    In Wirklichkeit bedeutet Unstoffliches als nichts um dich nur als sowieso allgegenwärtige Möglichkeit gewohnten Angriffs zu Bewegungsfreiheit.
    Dass du in einer Welt bei solcher Realität nicht einmal auf Leben als Kampf hoffst, macht dich zu meinem größten Überlebensalptraum!
    Zwischen Feinden wird ehedem, könne sein in der größten Alpträume meiner Seele, nur der Rückhalt sein gen Tötung dar natürlicher Bewegungsfreiheit.
    Ich lebe auch für dich, Delta, doch mehr für mich und alle und weniger für dich und meines abgetriebenes Embryos wegen, dem nie innewohnte Bewegungsfreiheit.

    Klon 4:
    Lebende wollten nur des Lebens bedenken.
    Epsilon wird Tod nur keinen Grund schenken.

    Klon 5:
    Dich zu töten, Delta, wäre nie zwecks deiner Unterstützung aller mit Sinn Lebenden, wie deinen verwandten Geschwistern und Eltern, bedächte gar des Lebens nichts zu nehmen
    Doch dich, erkannt habend als jemanden, die Leben nicht akzeptiere vor dem Zweck der Auslöschung, weswegen Sterben ist, nicht vor meinem Überlebenswillen zu schützen
    Wird mich dies wohl, angesichts der Tötung deines Korpus, jemals eines Tages wirklich beschämen?
    Delta, du leitest alle an, als ob ihr Vorsichhinleben ihnen Sinn gebe angesichts des viel Sicheren?
    Delta, ich sage es dir frei Schnauze und rechne doch einfach in Zahlen oder Sonnenumdrehungen
    Dass es der Tod ist und bleiben wird in jeder Kalkulationstabelle, derer alle Menschen, deine Schwestern, deine Eltern, sonstige Lebende hinterherrechnen müssten!
    Ich trieb in Frankfurt am Main ein Kind ab und hätte dieses Leib, halb Fötus halb Embryo, eine Seele schon gehabt,
    Es tut mir selbst weh so früh einer Seele ein kaum gesehenes Licht der Welt ausgemacht zu haben, doch wäre eine solche Geburt als Aufzucht in Falle eines meinigen Babys gefloppt.
    Verstehst du, Delta, ob eine Zu-Früh-Geburt oder eine anderes Leben verleitende Kuh wie du
    Ob du lange schon das Licht durch Gebärmutterschlupf erfahren hast mit über siebzehn Jahren folglich klar neuer Erfahrung dieser als einziger Welten
    Ob man als wieder nur neue Hoffnung geboren würde als ein elterngeschenktes Baby als Zeichen neuer orthodoxer Kreuzung, gleichsam nichts würde gelten
    Der Tod, alt oder jung, käme in der Welt Tödlicher eh gewiss
    Leben zu preisen als Kampf gegen Tod würde mir die Würde zur Wahrheit meiner Religion schelten.

    Klon 4:
    Epsilon, mein Wort direkt an dich: Töte mich deiner Wahl nach nich'!
    Keine Sicherheit zwischen Leben und Tod du auch bei der Frage ob meines Todes du niemals hättest!
    Keine Frage der Welt würde dir eine Entscheidung ob Todes gegenüber sonstig jemanden geben!
    Egal, ob du dächtest, ich hülfe nicht Lebenden angesichts Todes Gefahren des Lebens einzuschätzen!

    Klon 5:
    Ohne Frage hilft Delta dem Leben ohne Rücksicht der stetigen Präsenzoption jeglichen Lebens nicht tot zu werden.

    Klon 4:
    Unbestreitbar, sei gewahr, kein Leben will nicht in Todsehens Schand' sterben.
    Gedanken an den Tod nur Lebensfreude Unbesorgter mir bekannt verderben.

    Klon 5:
    Du irrst da fundamental, Delta, selbst bekanntlich einer sozialen Familie
    Die Existenz allen Seins entscheidet sich anders als nach dem deiner Gefühle
    Nicht überlebt in Leben, Natur, Biologie und Kosmos jemand solcher Ignoranz.
    Es wird in vielen Fortreproduktionen nur geben, was nicht ausgelöscht ist ganz.
    Nur, ich betone es für dich, was nicht ausgelöscht wurde, würde ohne Firlefanz!
    Verstehst du mich endlich richtig, Delta, nämlich da meiner Frage bezüglich Überleben?
    Politikkonsens wird es in Anbetracht deiner überheblichen, optimistischen idealistischen Worte nicht real geben!
    Realphysiker und Naturphysiologiker wissen, es wird nicht Leben lebend geben, sondern nur Nichtgestorbenes geben!
    Deswegen alleine darf es dich, Delta, doch endlich mit all deinen irren Illusionen an eine Stärke deines Kampfes nicht mehr geben!
    Verstehst du, Delta, endlich, dass nicht die, die leben, sondern die, die nicht starben, zukünftig Leben Leben geben?

    Klon 4:
    Ich wollte nur des Lebens wegen leben.
    Epsilon will nicht des Todes wegen leben.
    Während ich obwohl eines Lebenden, wer auch immer, an ein Leben glaube
    Ist Tod Epsilons Wahl von Leben angesichts Todes ihrer Entscheidung Glaube.

    Klon 5:
    Delta akzeptiert nicht einmal die ständige Gegenwärtigkeit von Mord
    Ich hasse Mord, doch sei sie keine Hilfe und sie alsbald muss sofort fort

    Klon 4:
    Warum Leben erhalten nicht ausreicht um Leben zu erhalten?
    Wisst alle, Epsilon will Leben durch Lebensgefahren ausschalten!
    Ich bin eine Gefahr für Epsilons Philosophie, weil ich lebte, ohne Gewissen und Bedenken an mein Leben nach dem Tod.
    Epsilon dagegen lebt das Leben nur, weil sie sich einen Reim macht für eine Figur als sich selbst, nachdem sie einst würde tot.
    Epsilon nach überlebe dann wieder, was nicht das Leben liebe, sondern das Leben nur etwas mehr als die Aussicht, die sonst Tod bot.

    Klon 5:
    Alternativen der Bewältigung des Todes sind praktische Evolution.
    Wie du, Delta, vor sich hinlebend ohne Plan nach Tod ist voll Hohn!
    Denkst du ich würde dich mich ankratzend meiner Eigenliebe zum Leben verschonen?
    Delta, du verstehst nicht einmal, dass die kosmischen Elemente zulässig Präsenz irgend nur etwas durch Löschen per Wasser einfach mit vergehendem Abgesang bei jeder Aktion dieses Elementes vertonen!
    Oh Delta, wie Wasser sogar auf Eis zischt!
    Oh Delta, wie durch Luft bewegte Spitze zischt!

    Klon 4:
    Mein Herz klopft zwar immer noch
    Doch in einer Kammer ist ein Loch.
    Irgendwann stirbt sowieso jedes Leben, altbekannt, wie bisher
    In meinen letzten Minuten ich mich keines Trübsals beschwer'!


    Auf dem Hügel

    Faustklon:
    Dass Beta und Epsilon hierher gekommen sind oder warteten ob ich war im Überwachungshaus der internationalen Raumstation
    Verdient Dank; eilig sage ich worauf sie drinnen aufwarteten, dar ich die Raumfahrtbehörde beobachtete ob ihres Empfangs und sie mir erklärten von außerirdischer Intervention oder Aktion.
    Doch frage ich mich, wo Delta ist, wenn sie nicht hier ist schon?

    Klon 2:
    Ich sah Delta neben der Militäranlage mit Epsilon
    Epsilon, wo ist Delta denn, wenn ohne sie ihr hier ist schon?

    Klon 5:
    Delta wollte aus der Ferne auf unterem Gelände sehen, wie die Soldaten schießen üben.
    Ich konnte ihr ob der Gefahr von Schüssen nicht den Spaß Neues zu erspähen leider trüben.

    Faustklon:
    Hoffen wir, Delta kommt sicher zur Erdrakete
    So Epsilon sei demnächst verlässlicheres Beispiel von Gefährte
    Wenn Delta alleine gelassen am Militär herumspäht
    Wer weiß, was ihr geschieht, wenn der Wind sich dreht!

    Klon 2:
    Eigentlich ist es gefährlich, dass Epsilon sie dort alleine ließ herumlaufen.
    Ich kann Epsilon immer wieder keine Verantwortung für andere zu haben abkaufen.

    Klon 5:
    Möge Beta doch mal nicht unnötig mit ihren Sorgen den Spaß an unserer Mission versauen.
    Beta und Faust dürften doch Delta als erwachsenen Klon ein wenig Selbstständigkeit wie ich anvertrauen.

    Faustklon:
    Wir werden Delta schon hoffentlich bald an der Treppe zur Leiter in die Erdrakete spätestens treffen.
    Dort darf Beta gerne gen' Delta ihrer Mütterlichkeit treu bleiben, muss sie Epsilon in Unnachsichtigkeit bitte bloß nicht nachäffen!
    Wir Klone müssen zusammenhalten und könnten nur durch gegenseitiges Aufeinanderaufpassen auf Sicherheit hoffen.
    Dasselbe hätten wir mit Hepta tun sollen
    Dann wäre sie mit uns auf der Reise.
    Stattdessen war sie beim Kanzler wegen unserer Ignoranz besoffen
    Und Misstrauen von Seiten aller Staaten hat sie und fast uns alle getroffen.

    Klon 5:
    Es nützt nun nichts Schuld zu suchen, woran wir nichts mehr müssen ändern.
    Faust soll Beta und mir bitte schildern, was er erfuhr von der amerikanischen Raumfahrtbehörde, wo er gerade herauskam aus der Tür, die geheim ist außer den Vereinigten Staaten und so Deutschland und allen anderen Erdenländern!

    Faustklon:
    Beta und Epsilon werden es vielleicht nicht glauben
    Doch in der Raumfahrtbehörde empfängt man Radiosignale aus dem Weltall unabhängig aller international bekannten Satelliten.
    Seitdem ich, Beta, Delta und Epsilon am Krater waren, konnte sich das Innere der Raumfahrtbehörde auf dem Hügel in Roswell das Erstaunen nicht sparen.

    Klon 2:
    Jeder weiß, auch im Ausland, dass man in Roswell nach Außerirdischen sucht
    Wenn etwas Erstaunliches passiert sein soll, dann hätten uns heute Außerirdische besucht.

    Faustklon:
    Beta hat völlig Recht.
    Seit sechzig Jahren richtete die Raumfahrtbehörde in Roswell Teleskope auf den Himmel, von wo sie ein außerirdisches Signal herzukommen vermuteten.
    Der Krater in Roswell schien nie echt.
    Niemand sah in den Vereinigten Staaten jemals einen Einsturz eines Meteors oder Raumschiffes kommend vom Himmel.
    Als die Vereinigten Staaten hier die Raumfahrtbehörde und eine Militäranlage errichteten
    War der Krater schon da und man hat ihn sicherheitshalber umzäunt;
    Und ich vermute, was die Vereinigten Staaten und die Vereinten Nationen nicht einmal vermuteten, warum sie sich nie der Untersuchung im Krater verpflichteten...;
    Denn heute sichtete die Raumfahrbehörde, genau als wir drei Klone am Krater waren, ein unbekanntes Flugobjekt an der Stelle des außerirdischen Signals aus dem Radar.

    Klon 2:
    Das ist nicht wahr!
    Das hieße, die Außerirdischen waren wegen uns da!

    Faustklon:
    Beta ist schlau, ach, ich wie meinen auch ihren Augen trau'!
    Genau wie sie dachte ich das Gleiche, wegen uns sie kamen, wow!

    Klon 5:
    Wovon reden Beta und Faust denn?
    Gibt es etwas in der Natur, das ich noch nicht kenn'?

    Klon 2:
    Noch ist es nur eine Theorie.
    Aber Faust und ich glauben die Antwort nicht warum der Krater in Roswell steht;
    Wir glauben eher daher er kam und wie!

    Faustklon:
    Beta und ich wissen noch nicht alles, was hier passierte und da wir eine Theorie nur eruieren
    So würden wir unsere Ideen Epsilon nicht erklären, bevor mit Sicherheit wir sie können dem Globus als eine erste Weltentheorie refabrizieren.

    Klon 5:
    Solange Beta und Faust so beschäftigt sind alles streberhaft zu wissen
    Darf ich Konsequenzen um viele reale Handlungen locker vermissen
    Denn so sind Beta und Faust abgelenkt und in ihr Gedünkel viel zu verbissen
    Während ich bin zu Abenteuern und etwas Veränderung zu Taten weiter hingerissen.


    Vor der Treppe zur Leiter in die Erdrakete

    Faustklon:
    Wieder zähle ich nur meine Beta und Epsilon und vermisse Delta immer noch.

    Klon 5:
    Faust und Beta teile ich verbindlich mit am Militärgelände wieder Ausschau nach Delta gehalten zu haben.
    Als ich sie nicht fand, fragte ich den Marshall der Vereinigten Staaten
    Er sagte mir, ich sei gut beraten, niemals wieder nach Delta zu fragen
    Zwar blieb ich nicht nachgiebig, so erfuhr ich, dass Delta war aus einem Unfall für Soldaten als ein bewegtes Ziel verwechselt worden
    Und bevor man in Deutschland nach der Leiche einer von den Klonen würde mit den Staaten haben Kriminalakten zu verwalten
    Ließen sie die erschossene Delta in einen Teich in einem Sack tragen und ihre Verwesung den Bakterien dort beauftragen.

    Klon 2:
    Das macht zwar Sinn, dass sich die Vereinigten Staaten nicht an Deutschland würden verraten;
    Doch offiziell würden die Vereinigten Staaten ihre eigene Glaubwürdigkeit durch Epsilon als Mitwisser verbraten.

    Faustklon:
    Auch für mich scheint es nicht schlau, dass der Marshall und die Vereinigten Staaten den Tod einer der Klone Deutschlands verheimlichen;
    Eine offizielle Meldung müsste man Deutschland eh auftischen.
    Ich glaube der Geschichte Epsilons augenblicklich nicht, denn wobei würde man die Vereinigte Staaten denn erwischen?
    Die Vereinigten Staaten sollten uns zwar sicher zur Raumstation und zum Mond bringen;
    Doch würde eine Lüge sie vor dem Kanzler eher zu Feindschaft zwingen
    Als es der Fall wäre, würde man Delta als selbst schuldig an ihrem Tod durch Unfall zur Eigenverantwortung drängen.
    Ich glaube Epsilon kaum, dass der Marshall würde sich selbst einer Verschwörung wegen Deltas Tod als Teilnehmer einer solchen eine Schuld verhängen!

    Klon 5:
    Um Faust und Beta zu verdeutlichen
    Dass das alles wahr ist, was ich schilderte
    Präsentiere ich ihnen einen Anwalt aus den Vereinigten Staaten.
    Der Anwalt wird Faust und Beta darin beraten, inwiefern die Schuld es sei Deltas, dass sie am Militärgelände herumwilderte.
    Die Vereinigten Staaten werden hinsichtlich Mord und Totschlag besser sich der Schuld am Verlust Deltas entladen.

    Anwalt:
    Good evening again, my name is Saul and I am the German employee for American justice.
    The president of the states regarding death of Delta received notice.
    The soldier who we hold anonymous and who shot Delta was a novice.
    This soldier would have had no legitimate right to exercise when German clones had been invited.
    However, Delta in her intention to spy the American military was too inspired.
    In order to make you be silent, the American government made me be hired.

    Faustklon:
    So weit ich den Anwalt verstehe, sollen Beta, Epsilon und ich auch noch schweigen, dass Delta ermordet wäre und ihre Leiche würde sein verborgen!
    Ich mache hier nicht nur um Recht und Moral sondern auch um Loyalität zum Kanzler mir allergrößte Sorgen.

    Anwalt:
    The United States were charged to bring the clones from Germany to the international space station.
    It is also in the personal interest of Faust, Beta and Epsilon to go to space for your own medical and physical enhancement through scientific methods out of space
    If you enter the rocket, you will have agreed to stay silent during and after your space race.

    Klon 2:
    Der Anwalt will uns erpressen
    Ich kann mich hier nicht messen.

    Faustklon:
    Ein Vertrag mit den Vereinigten Staaten wird mich in Deutschland nicht binden
    Aber bevor wir auch noch im Teich verschwinden
    Lasse mich, Beta und Epsilon alle unser Wort für die Reise an den Anwalt binden!
    Denn wir können alle die Schuld am Tod von Delta nicht mit Absicht bei den Vereinigten Staaten finden
    Und bevor wir Zeit hier mit vielleicht der Angst vor dem Präsidenten oder allein dem Marshall hier bereits verschwenden
    Würden Beta und Epsilon dem Anwalt unser Wort zur Schweigepflicht als Unterpfand in einem Vertrag aufwenden.

    Klon 5:
    Es ist wichtig, dem Kanzler nie zu sagen, dass wir wüssten, was mit Delta sei geschehen
    Die Vereinigten Staaten sagen, wie ich mit dem Marshall ausmachte, sie sei aus Roswell unbekannten Weges verschollen.
    Delta hätte die Klone wissen lassen, Delta hätte Experimenten in Deutschland und den Vereinten Nationen wollen entgehen.

    Faustklon:
    Wie dem auch sei, mir ist der Ernst der Lage vor unserer Reise nicht zu übertreiben.
    Ich werde, nach allem, was ich hörte, der Wahrheit treu bleiben.
    In Bezug zu den Staaten wird mich die Schweigepflichtsvereinbarung binden.
    Soll sich Beta bitte auch nicht um die Unterschrift beim Anwalt den Staaten wegen winden.

    Klon 2:
    Ich verstehe schon Fausts Intention, warum wir den Vereinigten Staaten intern Treue schwören.
    Er wird es nicht bereuen
    Denn ich werde wohl gewusst die Staaten auch mit einer Unterschrift absegnen
    Dass ich keinem Bürger dieser Staaten werde wegen dem Unfalltod von Delta verraten.
    Wie Faust bin ich an Recht einer jeden Nation zu glauben genügend dazu verwegen.

    Klon 5:
    Möge der Anwalt den Vertrag reichen.

    Anwalt:
    I must inform you that the signature is not enough.
    I will accompany you with the rocket as a part of the staff.

    Faustklon:
    Irgendetwas ist doch faul, wenn der Anwalt uns auf der Reise nicht vertraut.
    Mit dem Vertrag hätte der Präsident sich doch die Wahrheit nicht verbaut.

    Klon 2:
    Wenn die Außerirdischen wegen uns und sie heute mit einem unidentifizierten Flugobjekt da waren, wüssten Faust und ich sowieso, wohin Delta wirklich hin ist!
    Da könnten die Vereinigten Staaten, der Marshall und der Anwalt sich solch einen Vertrag doch sparen.
    Irgendetwas stimmt hier nicht, da bin ich mir mit Faust einig.

    Faustklon.
    Beta glaubt wie ich, dass Delta eigentlich noch lebt;
    Warum auch immer sich der Mashall über die Wahrheit auch erhebt;
    Es könnte sein, dass das Verschwinden von Delta wurde in irgendeiner Form vom Militär oder von der Raumfahrtbehörde erlebt.
    Aber dennoch: angesichts der Flut an falschen Informationen mir das Vertrauen an sicheres Wissen um das Geschehen hier einebbt!
    Was auch immer mit Delta geschah, die ganze Wahrheit scheinen hier nicht alle zu wissen.
    Jedenfalls kann Beta sie genauso wenig wie ich haben auf dem Gewissen.

    Klon 2:
    Denn ich war die ganze Zeit bei Faust und wartete neben der Raumfahrtbehörde auf dem Hügel
    Und so darf Epsilon sich irgendwann nicht mit Informationen über Weiteres, was wir wissen müssten, zügeln.
    Der Anwalt und der Marshall können nicht eine Wahrheit zurecht bügeln, die Faust sowie ich sowieso nicht werden glauben.
    Denn frei heraus, glauben Faust und ich, dass Außerirdische würden Delta eher rauben
    Als dass wir einem Märchen der Vereinigten Staaten über eine unfalltote oder offensichtlich nicht entlaufene Delta würden glauben.

    Anwalt:
    Whatever Faust and Beta will believe about the missing Delta and the reasons beyond
    The contract here was just for the purpose that their will, before the entry in the rocket, was formally bond.

    Klon 5:
    Faust und Beta scheinen seltsame Zweifel zu haben ohne zu ahnen, was wirklich geschah hier
    Beide sind also sich des Verschwindens von Delta scheinbar nun gewahr mehr
    Doch wittern sie darin für unsere Mission scheinbar nunmehr nun kaum mehr oder gar keine Gefahr mehr.

    Faustklon:
    Epsilon fasst das gut ohne anscheinend eine Ahnung um das kosmische Geschehen drumherum zu haben zusammen.
    Woher auch immer die Außerirdischen kamen, Beta und ich scheinen unser Wissen um das Geschehen noch unveränderter Erinnerung zu haben.
    Epsilon scheint statt Zweifel des Handelns des Marshalls und des Anwalts sich nur um sich zu kümmern und sich auch noch als Teil einer Verschwörung an Stolz zu laben.
    Ich kann mir Epsilon hier nicht der Anerkennung von guter Absicht ihrerseits und mich ihr so keiner Zugeneigtheit gegenüber ihrer Reaktion auf unser Vermissen einer unserer Klonfreundinnen entflammen.
    Epsilons Gewissen kann ich schon vom Format der Schmerzlosigkeit nicht als gut und bestanden einrahmen.

    Klon 5.
    Wir haben keine Zeit für Moralapostelei!
    Die Zwei, kommen sie zur Leiter herbei!
    Wir müssen weiter.
    Delta fehlt nun,
    Damit diese Leier hier geht vorbei, würde ich ihnen zu wissen geben einerlei
    Denn ich finde genau genommen weiter
    Dass Delta fehlt nun, nämlich dass sie fehlt nun leider.

    Mephisto:
    Viel Spaß auf dem Mond!
    Dass man mich bitte mit deren Rückankunft verschont!
    Geändert von Christian Götze (02.05.2020 um 15:45 Uhr)

  6. #6
    Registriert seit
    Aug 2013
    Beiträge
    18
    Fortsetzung nach "ROSWELL", siehe gerade eben: Urheber immer noch Christian Götze und somit Schutz gegen jede auch nur annähernde kommerzielle Nutzung dieser Texte, ferner ist es daher untersagt, diesen Text zu veröffentlichen durch einen Vertrag und so weiter sowie alle anderen Texte von Fausts Klon und eine Buchveröffentlichung ist rechtlich nicht möglich.

    Kapitel Drei - NACHT - Zweiter Teil
    Auf der Raumstation

    In der angedockten Raketensonde
    Vor dem Einsichtsfenster zur Telekommunikationszentrale zur Erde
    Im Wintergarten
    Außen [folgt]
    In der Schleuse [folgt]
    Auf den Operationstischen [folgt]
    Vor den Bordmonitoren [folgt]
    In der Umkleidekabine vor der Einstiegskabine zur Mondsonde [folgt]




    ISS

    In der angedockten Raketensonde

    Klon 2:
    Da ich nur noch meinen eigenen Mundgeruch wahrnehme
    Befürchte ich schon, wie schlimm es wohl bald rieche
    Wenn ich aus der Kapsel aussteige und mich für die Körperdüfte auf der Raumstation schäme
    Sobald ich aus meinen Raumfahrtanzug heraus bin und in den Gängen der Wissenschaftler herumkrieche.

    Klon 5:
    Eigentlich ist es nicht der Traum, der Weltraum.
    Um mich ist ein Raumanzug ein Saum, frische Luft habe ich auch kaum.
    Der Unterschied einen Heimatplaneten zu haben scheint mir signifikant.
    Alte Luft ist mir auf der Erde eigentlich außer Mundgeruch anderer unbekannt.

    Faustklon:
    Das Thema von Beta und Epsilon finde ich entscheidend.
    In engen Kapseln ohne Natur möchte ich kaum leben.
    Zwar ist es vorstellbar Gase betörender Entfaltung von Duft und nicht Gestank durch Luftsynthese auch zu entfalten
    Doch würden sich unsere genetisch an das Luftgemisch der Erde angepassten Lungen um Kompatibilität streiten.
    Zunächst möchte ich darauf hinaus, dass für mich frische Luft auch ist etwas Feines.
    In der bisherigen Konstruktion der Eroberung des Weltraums gibt es Frische nicht als etwas Reines
    Und so ist ausgeatmete Luft abgestanden und verbraucht und doch die Ressource, woraus man Luft macht wieder draus.
    Es ist die Natur der Erde kein Wunder, das Wetter, die Zirkulation sind Vorbild jeder auch nicht natürlichen Luft
    Dass Pflanzen und Wolken zwar allein verantwortlich sind, dass die Erdenluft sich reinigt
    Macht meine Neigung, dass Gase für Wesen zu konsumieren sind auch wenn sie nicht aus der Natur können Konsum durch dieses über Stoffe Welt gestaltende Element auch im Weltall in der höheren Evolution wird dann reichhaltigere Interaktion mit der Welt werden können bedeuten, überheblich und unvernünftig, doch es ist nicht Verachtung der Atmosphäre, sondern was ich an ihr vermisse, dass ich hoffte, irgendwo im Weltraum wäre auch mal Stoff möglich, der so zirkuliert, auch wenn die Bedingungen für Pflanzen und Menschenatemnot nicht die höhere Evolution einigt.
    Die höhere Evolution wird freilich konsumieren, Energie auch verbrauchen, vielleicht noch Pflanzen wie Tabak und Cannabis rauchen
    Sauerstoff kann oder sollte die höhere Evolution nicht verschmähen, denn Sauerstoff ist für jede Chemie in Leben was Feines
    Doch glaube ich in Synthese von Atmosphären der Komposition von Düften und vor allem ätherischen Wandlungen der Luft, die chemische Kompositionen aus der Ferne verraten in der Nähe, etwas Unreines.

    Klon 5:
    Wir sind verwöhnt von der Erde und ihrer frischen Luft und vernehmen kaum noch anderer Wesen Duft.

    Klon 2:
    Doch das tun wir schon, Epsilon, doch ist der Geruch eines anderen Wesens privat.
    Zwar hat Epsilon Recht, wäre es richtig eher die Devolution des Riechsinnes, womit der Mensch sich in der Erdatmosphäre riechen spart
    Und egal wie es Epsilon oder Faust sehen, auch die Luft aus einem Horizont nicht riechen zu können, halte ich für ein Primat.
    Nicht damit wir nicht sie auch riechen müssen, sondern nicht jeder dürfte private Haushalte riechen; privat ist privat!

    Faustklon:
    Beta stelle sich doch die grenzenlose Magie vor, wenn Luft auch danach riecht, wovon und nicht nur von was sie kommt.
    Der hohe Anteil an Wasserdampf, das eher sterile Stickstoffgas sind auch ein Grund für das private Geruchsempfinden, damit es dem Menschen auch bei Gestank wohl bekommt.
    Meistens riecht man auf der Erde Orte nur je nachdem, ob wenig Sauerstoff wie in Bergeshöhen oder etwas Salz im Wasserdampf aus Meereslagen mitgetragen wird.

    Klon 2:
    Mich stören schon allein zwei Fakten daran, Luft per Synthese mehr Qualitäten zu geben.
    Erstens sind die Quellen faktisch kein Grund an Magie zu glauben, weil sie konstruiert den Luft füllenden Raum zugegeben werden; auf der Erde kann man von keiner einzigen Luftquelle und Quelle von Magie dann sprechen.

    Faustklon:
    Aber jeder Ort riecht auf der Erde nach sich, manchmal nach ihm vorher, wie nach Regen,
    Deswegen...

    Klon 2:
    Lasse Faust meinen zweiten Punkt zuerst formulieren...
    Zweitens hat die Luft der Erde die Magie zu sagen
    Woher sie kommt, nämlich von Meeren auf das Land, denn die kalten Meere sind der Grund, warum die Erdluftmassen ihre Temperatur ändern und zirkulieren.
    Und außerdem zu sagen wann sie Luft ist, nämlich nach Regen oder sogar vor einem Gewitter
    Das riecht man, das mag nun Faust aufschlagen bitter
    Aber mit etwas Vernunft kann man die Welt in jeder Luft riechen
    Wohingegen ich glaube, synthetische Luft verfälscht den Duft der Welt
    Und statt der Welt rieche man mit künstlichen Duftstoffen die Luft, nicht mehr die Welt.
    Faust scheint die Welt nicht magisch genug wahrzunehmen
    Glaubt Faust denn wirklich Luft zu geben durch künstliche Zugabe von Düften aus chemischen Quellen für Gase neue Themen,
    Themen nämlich die Luft gar nicht müsste und würde erwähnen
    Denn Luft sehnt sich zu verbinden und nicht sich selbst gerochen zu ersehnen.

    Faustklon:
    Meine Idee hier wird nicht älter
    Ich dachte nur Luft durch Botenstoffe zu geben Informationen besser zu verbreiten
    Nur durch zusätzliche Gasbestandteile einen Nährwert ihn ihr einzuverleiben
    Doch bevor Beta mich korrigiert
    So sehr ich befinde, dass auch die höhere Evolution sich mit Luft als Quelle wird sich Information bedienen
    Würde ich die Idee von Botenstoffen eventuell noch weiter wie ursprünglich in meinem Gehirn zur Verarbeitung weiterleiten
    Doch von der Idee, Duft in die Luft zu leiten, lasse ich mich dank Beta niemals mehr verleiten
    Denn tatsächlich macht es keinen Sinn durch Luft zu riechen, was in ihr ist, sondern wir riechen durch Luft, worin sie ist, wovon sie kommt und wonach sie kam
    Das habe ich alles nicht so bedacht und ich finde das Thema viel zu interessant, dass mich die Wahrheit nicht nach Betas Wissen bemisst, denn wo sie herkommt, war Glaube an Magie früh nie arm.

    Klon 2:
    Faust soll wissen, dass ich seine Intention verstehe
    Doch soll er glauben an Wunder vor früheiligen Ideen ehe
    Denn wo ich Magie drin sehe
    Ist, dass Luft als Element frei von der Welt eine Aufgabe hat, die ihr aus der Geschichte zugestanden ein Schicksal gibt.
    Dass man mit Gespinne durch rationale Vernunft wie Faustens, worum die Welt nie bat und keiner ihm vergibt, nicht Magie tötet durch Veränderung der Grundlagen von Welt durch Menschenhand oder Faustens Hand.
    Ich kenne Faust lange und dass er Magie nicht im Wunder, der Natur und Sinn der Welt erspäht
    Kann ich mir nicht erklären und mit seiner Aussage hat er sich im Erhoffen und im Verwünschen von Magie bei mir verwählt.

    Faustklon:
    Möge Beta doch Ruhe geben, ich wüsste doch was Magie ist, nämlich etwas, das so hoch ist, dass es nicht geschöpft werden kann
    Meine Idee Bedingungen für Magie zu schaffen war unreligiös, unvernünftig und ganz und gar dumm.
    Ich wollte nichts Böses schaffen und ich wollte doch Magie nicht aus der Welt vertreiben
    Ihr Stoffe intentional einzuverleiben, das sehe ich nun ein, ist sogar das Ende von wahrer Magie und würde sie vertreiben
    Da man rational erklären könnte, für was es sonst gäbe keinen Grund und sähe man dies als Beispiel, glaube ich nun wieder, dass Magie kennt keinen Grund und ich habe mich nur verwählt und konnte einmal eine dumme Idee nicht vor dem Sprechen mir austreiben.

    Klon 2:
    So möge Faust nicht glauben, seine Ideen würden das Weltall immer richtig verzaubern.

    Faustklon:
    Die Elemente Feuer, Erde, Luft und Wasser zusammen konnte je keine Seele und kein Gott zaubern.

    Klon 5:
    Etwas frische Luft aus einer Druckluftdüse würde mir trotzdem gefallen
    In Luft kann man mehr als nur wahrnehmen, sondern laut darin schallen
    Von Faust und Beta lasse ich mir nicht das Mär einer von ihnen wahrnehmbaren schönen magischen Welt gefallen
    Magie benötigt Gunst zu haben und Gunst zu geben und bringt rationale Menschen früher oder später zum Fallen
    Denn eins weiß ich,
    Magie ist nicht nachvollziehbar für jeden gleich
    Sie macht bei Gunst nur Menschen reich und das kann ich mir nicht herleiten oder berechnen
    Weswegen ich dieses Gespräch der beiden Zwillingsklone kann nur belächeln
    Und es ist eine Zumutung, Magie zu akzeptieren
    Das ist Glaube und Hoffnung von Menschen und Tieren.

    Faustklon:
    Ich möchte es klarstellen, dass ich mit Magie rechne
    Und dass ich nicht für meine Existenz mit Geld bleche
    Denn was sich einmal eh und je wieder wird rächen
    Ohne Gunst in der Welt sich einen Platz wie Epsilon auszumalen
    Denn hilft zwar Wissen vor Verzweifeln und Qualen
    So ist aber Magie zwar nicht greifbar und wissbar
    Doch ohne davon wissen zu müssen und sie existent zu machen
    Bot Magie seit jeher statt eines Urgrundes Menschen in einem Einklang zum womöglich dagewesenen Urgrund für Sein und nicht dagegen hin, sondern bot sie hauptsächlich gegen Nichtsein den einzigen Grund dar.
    Kurz und bündig wäre ohne Magie weder Sein noch Nichtsein wahr, leider, da soll Epsilon aber nicht verzweifeln, wird immer wegen Magie auch Nichtsein können sein wahr
    Aber letztlich es zu leugnen, dass Magie ist gar
    Geht nicht, denn wir sind wegen ihr da.

    Klon 2:
    Faust setzt sich gemäß seiner Seele des Fausts wieder für das Richtige ein
    Doch ist Magie auch greifbar und wissbar und Faustklon zweifelte schon, sie sei erfahrbar.

    Faustklon:
    Es ist wissbar, dass Magie der Grund für Sein sein muss, doch ist es nicht greifbar.
    Wissen um Magie kann ich nur darstellen, indem ich auch einmal etwas sage, das dann auch anders sein kann
    Genau genommen, daran darf Beta nicht zweifeln, kann Magie alles und dann auch wieder nicht es sein
    Wodurch keine Aussage, die dem widerspräche, möglich wäre, ohne unendlich zu streiten, was Magie soll sein.

    Klon 2:
    Was Magie ist, kann man nur umschreiben, wie Magie ist, das kann man wissen und es ist auch greifbar
    Leider ist alles, was Faust sagt, auch wahr, denn Luft mit neuen Bestandteilen würde Teil der Magie des Ganzen werden und ließe sich verzaubern.

    Faustklon.
    Beta scheint gleich zu denken, ihre Belehrung wäre nicht gut gewesen
    Doch soll sie bitte sozusagen zwischen den Zeilen meiner Worte genauer lesen,
    Wäre Glaube an den Ursprung der Magie, den sie mir wieder verdeutlichte, nicht echt
    Hätte ich bei Magie in der Folge Unrecht, denn kommt Magie zwischen Sein und Nichtsein in der Welt aus jedem Wesen
    Und würde man etwas seiend machen um es magischer zu machen wie Luft
    Riechte ich nur, was aus Sein in der Welt wurde ein völlig unzauberhafter Duft.

    Klon 2:
    Faust ist wirklich ein Schuft.
    Hoffen wir, dass Luft zwischen uns niemals verpufft.

    Klon 5:
    Wenn ich etwas aß, kann ich zwar nicht Luft, aber Materie lassen verpuffen.

    Klon 2.
    Möge Epsilon nicht machen, dass die Luft stinkt.
    Ein Mitarbeiter in unsere Kabine nun winkt und wir müssen aussteigen.
    So wünsche ich mir, dass wir uns als anständige Klone auf der Raumstation zeigen.


    Vor dem Einsichtsfenster zur Telekommunikationszentrale zur Erde


    Klon 2:
    Die Ergebnisse von Experimenten an lebenden Pflanzen im Weltraum müssen täglich an die Erde gesendet werden.
    Angesichts der Übermittlung durch das Internet über die Satelliten an die Erde von der Kommunikationszentrale könnten Menschen geblendet werden
    Denn Strom aus dem Netzwerk der Rechner in dem Raum, in den ich blicke, könnte dazu führen, dass Elektronen als Informationen von Außerirdischen verwendet werden.

    Faustklon:
    Beta hat Recht, durch Anti-Protonen könnten Daten aus dem Funk zur Erde in einer anderen Welt analysiert werden
    Sollten sie bereits statt Strom aus Rechnern Anti-Materie in Quantencomputern nämlich maschinell lesen können
    So werden Informationen aus den Experimenten der Erdlinge faszinierend werden
    Wenn Außerirdische Informationen aus unserem Internet herauslesen können.

    Klon 5:
    Neben mir liegt ein Astrologe auf der Raumstation der ISS
    Den frage ich, warum die Kommunikation unverschlüsselt ist
    Wenn bei Anti-Materie aus Elektronen die Information nicht ist es.

    Astrologe:
    I do not understand physics of matter and anti-matter
    Politicians found that I should be here, despite that, for the better
    For the purpose to see time as an influence from human central perspective.
    The states operating this space station decided for an astrologist to estimate human behavior in an extraterrestrial situation regarding the aspects of the zodiac normally deriving from the terrestrial ecliptic horizon to the sky on the operators inside this space station.
    Therefore, I cannot answer any question from quantum physics, in no aspect respectively.

    Klon 5:
    Das ist aber sehr unwissenschaftlich
    Wenn Menschen Astrologie beweisen wollen
    Indem unbewiesene Annahmen der Erde unter variierten Bedingungen überprüft werden sollen, ob sie denn sind im nichtirdischen Raum wirklich.
    Ich finde solche Herangehensweise unterirdisch und vor allem nicht natürlich.

    Astrologe:
    It's anyways true that the zodiac does not exist anywhere else than on our home planet
    New age witches all over the world found out that astrology could be insignificant because of that.

    Klon 2:
    Epsilon, der Astrologe hat Recht, die Sternzeichen existieren nur auf der Erde
    Auf der ISS gibt es keinen Sommer, keinen Winter
    Wenn an Astrologie etwas Wahres werde
    Müsste man sehen, ob wenigstens Erdhoroskope für Erdgeborene hier noch Astrales wäre.

    Faustklon:
    Das ist schon interessant, aber gebe ich dem Ansatz von Epsilon auch Recht
    Denn da Sternzeichen nur auf der Erde existent sind, sind sie auf der ISS gar nicht echt.

    Astrologe:
    I agree that the zodiac does not exist in outer space
    But my task is whether horoscopes from birth alone on Earth could be somehow still valid.
    A proof of a little correlation is the interesting in this exploration race;
    And just because the perspective is different from such a space station
    I still can verify the slightest influence of a transit chart under extraterrestrial non-rotational star light deflation.

    Faustklon:
    Hat sich der Astrologe je gefragt?;
    Hat ihm denn davon jemand etwas gesagt?;
    Dass irrational man sich dessen gar nicht zu erforschen hier wagt!;
    Ob er wüsste, dass Rotation zeige mehr vom Himmel, da daher mehr der Perspektive an jedem Ort in den Himmel ragt?;
    Und dass auf einem Raumschiff, das nicht rotiert, die Sterne und ihr Licht aus jeder hier möglichen außerirdischen Perspektive flach aus physikalischer Beobachtungsgesetzmäßigkeit der Naturwissenschaft zufolge sind nur sortiert!;
    Aber rational eine Erdrotation zwar Horizonte unter dem Boden aufweisen, aber der ganze Himmel durch Drehung Licht auf die Erde orientiert?

    Klon 2:
    Faustklon hat Recht, Sternzeichen existieren nur auf der Erde
    Doch sind auf der Erde mehr Perspektiven rationale, sodass die Menschheit je mehr werde
    Und es ist ein physikalisches Gesetz, dass ohne Rotation, obschon man den Boden hat unter sich nicht als Grenze mehr, womit der Planet auch Sicht auf den Himmel dem Menschen verwehrte
    Ein Raumschiff nicht um mehr Möglichkeiten den Himmel zu sehen mehr je Beobachter als Ursachen denn Erdens je verehrte.

    Klon 5:
    Da es naturwissenschaftlich stimmt, dass man außerhalb der Erde gar nicht den ganzen Himmel unserer Welt mehr rational beobachtet
    Habe ich von Vornherein den Ansatz der Erdlinge, dass man Horoskope ihrer Wirksamkeit nach auf der ISS hier überprüft, verachtet.
    Wie soll man denn ein Sternzeichen messen, wenn die Ekliptik auf einer Raumstation nicht existiert?
    Wenn Astrologie überhaupt wahr sein sollte, dann ist es ein Naturgesetz, dass sie vielleicht nur und wenn, dann nur auf der Erde, funktioniert!


    Im Wintergarten

    Klon 2:
    Pflanzen brauchen nur Erde und in ihr Wasser und kein anderes Element um zu werden außer Luft noch als solche mit Kohlendioxid und sonst eigentlich gar nichts zu Beginn ganz allgemein.
    Das finde ich als Mensch nicht einmal gemein;
    Denn gedeiht im Wintergarten der ISS die menschlich für den Atem brauchbare Luft schon recht fein;
    Doch schwitzen die Wände hier trotz rar hinzugefügtem Wasser zu Erde hinein;
    Und so gar ohne menschengemachtes Feuer im Wintergarten selbst außer etwas Sternenlicht entfalten sich florale Grundabzweigungen aus irdischem Raum in abgeschlossener Sphäre eines nichtirdischen Innenraums ohne zentrierende Sonne trotzdem durch eben das nichtsolare sonstige Weltallstreufeuer allein, das sogar kommt in diesen Innenraum von außen aus der Zukunft herein.


    Faustklon:
    Dass es Feuer hier drinnen nicht braucht, ist fast schon atemberaubend
    Und Wärme des Weltallfeuers von außen jene zur Wärme hier drinnen umwandelnd, sind die Pflanzen sie schon fast für Menschenkuschligkeitsgefühle raubend.
    Pflanzen geben sehr wohl auch Wärme, geben Moleküle zur Darmanalyse und Ernährung sowie Sauerstoff für die Atemluft.
    Ich wäre fast ein Schuft, bestätigte ich nicht der Frische dieser Luft ganz ohne Parfüm in ihr als erdähnlichen Geruch und dar als ein Freigefühlsduft.

    Klon 2:
    Vergessen wir das Thema über den magischen Ursprung dieses Elementes Luft
    Denn wissenschaftlich ist es heterotrophe Synthese von elementarem Humus aus der Organik und das Kohlendioxid, woraus dem Faust kommt Nasenempfindungsfrische, dieser arroganten Nase, ach, welch' romantischer Schuft.

    Faustklon:
    Würden wir Urlaub machen auf fremdem Planeten, Beta, dann unter Palmen
    Denn gleich der Romantik auf der Erde am Meer möchte ich Beta nie innerhalb von Pestgeruch mit mir sich zu versammeln.

    Klon 2:
    Ich erachte es zunächst als Wunder, dass jenseits der zentral die Erde und Gezeiten der Meere gemachten Sonnensteuerung
    Es überhaupt und wirklich sogar möglich ist, dass Pflanzen sich wandeln zu einer ähnlichen Form und das hätte man nicht spekulieren können und verdient meiner Verwunderung eine große Beteuerung.
    Man muss sich klar machen, dass die irdischen Gesetze gar nicht gelten und Pflanzen finden hier im Weltall überraschend Erneuerung!
    Denn die Sonne regiert hier gar nicht mehr und das sollte auf Basis biologischer Organisation der Wurzeln dieser Sprösslinge sorgen für allergrößte Verwirrung.
    Gravitation geleitete Witterung aus den Meeren und sonnenzentralisierte Energie in Regelmäßigkeit ließ Leben überhaupt erblühen
    Und wie muss ich nun ein Wunder aus Verwunderung trotz der Wahrheit von Darwins Evolutionstheorie spüren!
    Hier außen im All ohne die Zeiten des Sommers und sogar ohne dass es den ganzen Tag als Feuer am Himmel gibt zur Energieversorgung
    Finden Pflanzen unter irrationalen Naturbedingungen einer Welt ohne die Zeiten des Sonnenfeuers eine lebensgünstige Ordnung.
    Gott oder sonst eine Person mit Evolution in seiner Verantwortung
    Musst' es ermöglicht haben, dass entgegen genetisch eingeprägter Entwicklungsbiologie Pflanzen ohne Sonne können Licht überhaupt zum Empfang finden eine rationale Ortung auf Basis ihrer ursprünglichen phylogenetische Verortung ontogenetisch mit ähnlicher Physiologie und verblüffender Weise sogar wachsend überhaupt auf diesem Schiff hier wie, – wie, ja – wie – ein Wunder!; Einbordung!
    Faust hatte in der angedockten Kapsel schon Recht, dass Menschen vom Sauerstoff sind abhängig
    Doch wie die Weltraumphysik Leben von der Erde begünstigt, finde ich für diese Faustens pessimistische Einstellung für Leben Erdens im Weltall doch mehr als er gängig
    Denn dass Pflanzen Erdens ohne Zeitkonstanz der Reproduktion ihrer Phylogenese im All sind fähig
    Macht meine Hoffnung auf Besiedelung des Weltalls plötzlich entgegen dem, was nach Darwin möglich wäre, ohne Jahreszeiten und ohne einen Tag in der bloßen Nacht, in der wir uns hier auf der ISS befinden, zähig!
    In das Weltall zur Schöpfung von Leben in einem anderen Raum unter anderen Zeitzyklen nun dräng' ich;
    Dass Leben vom Ursprung, von Erdens, wird überall durch Pflanzen, die bieten Tieren atmosphärisch exogener Proteinspaltung Stoff, nämlich Sauerstoff und so machen die Genealogien seit der ersten Zelle aus dem Meer längst noch draußen Erdens wohl noch sodann und vielleicht überall einst gar sich!

    Faustklon:
    Sicher, es war naiv von Wissenschaftlern Pflanzenwachstum mit Aufbau ähnlicher Phänotypen bei phylogenetisch eher unwahrscheinlich mit der historischen materiellen Abstammung zusammenhängender Astrobiologie als überhaupt jenseits Erdens möglich einfach blöd zu behaupten und zu erwarten
    Doch statt vielerlei der Zweifel sich die Erdwissenschaftler zu viel Nachdenken eben ersparten und sie daher einfach mit ihren Experimenten starteten und schon sie uns durch viel Glück einige schöne Dinge zu berichten gaben, womit sich Naivität der Forscher und Hoffnung, die einfach immer mehr rechtens denn schlechtens sei, einfach hier im nichtirdischen Weltraum durch optimistischen Glauben der Beobachter paarten!
    Dass es Licht vielleicht nur bräuchte für Photosynthese,
    War für Forscher anfangs die Eingangshypothese.
    Doch, dass es Zeittakte für Gene nicht im All zur Ausbreitung des Lebens bräuchte
    Ist ja, was Beta keinen Schrecken einfleuchte, sondern uns erleuchte, dass exogeolokar es gäbe botanische Regenese;
    Es scheint für Beta spektakulär, obwohl die Realität von Leben ist fair
    Und einmal erblüht, doch das Licht der Sterne, das All, die Biologie der Erde bitteschön auch ehr'!;
    Dass phylogenetisch bedingte Proteinsynthese sich auf anderen Planeten logisch den simpelsten Erdzellen versperre
    Ist keine Theorie, sondern kausal rational, wo ich nicht irre!;
    Dass es aber doch keine Genmanipulation geben müsste, dass uns höher entfaltete Proteinsynthese auf fremden Planeten gelinge und uns die höher evolvierten Geschöpfe nicht als Ressource entfleuche,
    War, was Beta wohl im Verzweifeln wegen aus biologischen Theorien abgeleiteter, rational ja eigentlich unwahrscheinlicher Ausbreitung der Familie von Mensch, Tier und Pflanze auf anderen Planeten befürchtete.
    Es ist schön, finde ich, dass das kosmische Schicksal Erdlinge dank unserer floralen Kompagnons nicht enttäuschte!

    Klon 2:
    Es scheint mich wohl mehr als Faust zu erleuchten
    Dass keine Pflanzen Zeit und nur Sterne zum Leben bräuchten.
    Und wenn es würde trotz linearen Evolutionsverlaufs auf nur der Erde, die uns im Säen, Düngen, Streuen, Keimen, Blühen, Fruchten, Welken von Kirschbäumen Entwicklung nach der Sonne und nichts anderem ja lehrte, dass hier Flora auf der ISS entgegen unsere biologische Vernunft werde
    Gibt es auf Erden, wenn ich zu den Politikern komme, keine Gebärden
    So dass sie sich dann mal bald, denn so muss es Gottes Plan sein, um die Kolonialisierung des Mars mal bald scherten!
    Der Himmel ist wunderschön;
    Es wird Zeit, dass ihn das Leben verwöhn'!

    Faustklon:
    Klone bedrohen das Überleben der Menschen
    Und Beta glaubt noch, dass wahr wird, was Menschen sich wünschen.

    Klon 2:
    Klonung ist nur eine Episode, die von der Natur der Vernunft der Natur zwar abweiche
    Durch die ISS und diesen Wintergarten hier weiß ich nun vom höheren Zweck der Evolution jedoch Bescheide
    Wovon ich vor Staunen erbleiche!

    Faustklon:
    Betas Einstellung verdient von Politikern sicher ob ihres Optimismus voll Neid!
    Zurück auf der Erde nach einer Zwischenstation auf des Mondens ist Beta zum Aufstieg bereit!
    Hier im Wintergarten dagegen bleibt ihr Schicksal und die Weltherrschaft entfernt sehr weit
    Und ich frage mich, warum wir nicht über private Dinge plaudern, sind wir endlich mal wieder zu zweit!




    ---

    GIMMICK
    Epilog von "Fausts Klon" (All Times Preview)

    Dreitausendzweiundreißig
    Faust: -
    Beta: -
    Epsilon: -
    Delta: -
    Eta: -
    Krematorium: sssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssss


    ---

    Geplante Folgewerke (Ableger der Fausttrilogie)
    Faustableger I) Die Merkurtrilogie: Buch 1 - Heras witziger Fall zurück in die Steinzeit: Vom Computer zum Abakus; Buch 2: Helenes Aufstieg in der maschinellen Matrix: Vom Mensch zum Avatar; Buch 3 - Hermes

    Faustableger II) Wagner - Wiedergeburt der Lust

    Helene ist bekannt aus Fausts Klon (Berlin, Zweitausenddreiundzwanzig) und eine Anspielung auf Hera gab es auch "Im Bus" (Roswell, NACHT) in Fausts Klon. Wagner ist bekannt aus Faust I und wird in Fausts Klon auch einen Gastauftritt in Warschau in Kapitel 6 ("Dreiundzwanzig Jahre später") haben; Hermes ist bekannt aus meinem bereits feriggestellten Werk "Fausts Wiedergeburt", in: 'Erster Akt: Die Wiederkunft', als 'Kind der Athene'; veröffentlicht im Internet!

    Weiterhin geplant:
    Thor - Gott des Himmels und Schläger Erdens
    Geändert von Christian Götze (02.05.2020 um 15:57 Uhr)

  7. #7
    Registriert seit
    Aug 2013
    Beiträge
    18
    ISS (Fortsetzung), FIII-FK(B2), K3, NACHT, Zweiter Teil - Auf der Raumstation, Sz4 (komplett)

    ISS (Fortsetzung), FIII-FK(B2), K3, NACHT, Zweiter Teil - Auf der Raumstation, Sz5 (komplett)

    Außen

    Klon 5:
    Mit keinem anderen wäre ich lieber als mit Faust als einzigen Menschensohn je und auch noch als ein Klon sonst außen.
    Nun sind wir beide im Weltraum und nicht im Weltentraum durch und mittels der Luft oder etwa innerhalb von Innenräumevielfaltsallerlei der Erdengrenzen oder gar im Wasser von irdischen Becken drinnen,
    Nur extern;...,
    Nur draußen!

    Faustklon:
    Ich höre Epsilon im Raumanzug und sie mich wegen Wanzen und einem Radio im Helm.
    Zu interpretieren sie würde solche Zeit mit mir extern zwischen Sein und Nichts noch im Außenraum, äußerer als die ISS ist von den Welten der Gesellschaften der Menschen schon außen, da, haben gern, machte mich noch zu einem Schelm!

    Klon 5:
    Faust, dein Geist ist doch trotzdem hier bei mir und da und real.
    Warum muss es am dünnen Faden miteinander sein eine Qual?
    Wenn man zwischen Sein und Nichtsein schwebt, wie wir nebeneinander gerade
    Wäre Unendlichkeit der Ausdehnung, in der ich mit dir bade
    Ohne sie zu genießen, es tu' so sehr mit dir gerade, doch unbeobachtet außer vom Tod, fände ich die Zeit außen viel zu schade;
    Sex, Geburt käme hier nie zu Tate;
    Ich dir deswegen zur Obacht zum Entgehen von Tod lieber rate!?

    Faustklon:
    Das ist nicht richtig, Epsilon, weißt du, denn gäbe es einen Schlauch zwischen deinem und meinem Raumanzug
    Gäbe ich dir auch nur Sperma als Zeugung in dir durch solch einen Schacht und davon hoffentlich genug
    Könntest du in dich in dein Loch es schmieren und es sodann und damit zeitlich richtig zu den Mondtagen von euch Weibern bei dir drinnen fruchten lassen.
    Wäre dein Raumanzug groß genug, könntest du darin einen Sohn gebären und ihn gleich pflegen
    Ein Baby braucht eh zuerst die Mutter, die Milch von ihrer Brust, Mitgefühl zur Soziabilisierung als Lust.
    In einem Raumanzug trotz Schlauch als einzige Verbindung, hast du's gewusst?; kannst du ein Kind gebären und in den ersten Wochen ohne seinen Vater hegen.

    Klon 5:
    Sollte ich dann wochenlang mein Baby in einem schallgedämpften Raumanzug von innen hören bläken
    Mit einem Baby einen Raumanzug zu teilen, das beides müsste ich mir zweimal überlegen.
    Mag das zwar interessanter das Leben außen gestalten als zu sein ganz allein
    Aber auch wenn ein Baby an den Warzen meiner Brust zutschend mich emotional mehr bedient als niemand
    Hätte ich mich doch völlig in meinem eigentlichen Interesse der Lust eines spitzen Fausts ohne Kontakt verkannt
    Müsste ein Schlauch mir wenigstens beweisen, wenn ja sein Dödel mich nicht berühren kann, dass seine Fantasie von mir gäbe sich feucht und fröhlich bekannt;
    Doch wohin ich seine Geilheit stecken würde, soll für mich als ein Klon nichts erschaffen, das sei mit mir auch noch verwandt
    Auch wenn du rattig bist, dass es aus dem Schlauch heraus käme, bis mein Helm fast schon gar voll wäre bis zu seinem Rand, ich mir nichts dahin schiebe, was uns durch einen Balg dann verband;
    Dann eher dem wäre ich lieber zu etwas mehr der Gespräche, die dich explodieren lassen, ins Außen kontaktlos mit dir gesandt.

    Faustklon:
    Die Gefahr als Körper, auch noch so pralle
    Ist nicht, dass er aus sich heraus im luftleeren Raum durch ein Mehr knalle
    Sondern wenn es wegen Kontakt von Fleisch im Vakuum je schalle
    Wäre das Geräusch – Flups! – nur ein Leises; ja, so ein Flups-Geräusch; nur eines Körpers In-sich-hinein-Geschallere, da doch durch Kontakt von Leibern es hier gibt – nie ein Geknalle –
    Sondern Implosion nennt man außen die Wirkung der Aussetzung von Körpern außerhalb der Möglichkeit von menschenohrenechtem Schalle.

    Klon 5:
    Flups! – und hinein der Stöpsel
    Der schützt dran und drin die Luft im Fötzel!

    Faustklon:
    Epsilon verstand nicht, dass wenn Fleisch sich im Vakuum überhaupt berühre
    Das Nichts sich zu deren Auseinanderzerrung und nicht Vereinigung gar schüre!

    Klon 5:
    Gib mir die Zange, du Kasper!

    Klon 2 (über ein Mikrofon vom Inneren der Schleuse):
    Kümmern sich bitte Faust und Epsilon um der Luftabdeckung Versiegelung und somit um ihre Reparatur
    Anstatt um die Abgewöhnung gegenseitig ihrer Laster!
    Ihr seid außen zum Arbeiten, da bleib' ich stur!

    Klon 5:
    Oh, Beta hört uns zu;
    Ist das denn Eifersucht pur?

    Faustklon:
    Worauf sollte Beta denn haben Eifersüchtelei?;
    Wir sind außen und uns könnte es erwischen
    Und ob gar wir uns üben an Montagetüchterei!

    Klon 5:
    Arbeit ist nichts Schlimmes:
    Wenn etwas kaputt ist, dann trimm' es!
    Das ist meine Einstellung!

    Faustklon:
    Ohne Gegendämpfung von Luft bei rasantem Rasen an die Raumstationswand hole ich mir noch eine Prellung!

    Klon 5:
    Vorsicht und Sicherheit müssen am Arbeitsort immer walten
    Selbst wenn wir außen die Leitungen der ISS gleich mitverschalten.
    Körper können durch Verschleiß auch jenseits Alter verreißen
    Wie die weibliche Öffnung bei Geburt wird statt ihrer Enge weiter aufreißen!

    Faustklon:
    Du hast doch Beta gehört
    Sie fühlt sich von sexuellem Inhalt gestört.

    Klon 5:
    Davon fühle ich mich unberührt
    Wer hat sie zur Wärterin bitteschön gekürt?

    Faustklon:
    Eine Wärterin passte auf im Inneren von Gefangenenräumen.
    Wir sind außen!
    Wenn wir nicht aufpassen, können wir vom Zentrum der Welt bald nur träumen!
    Reißen die Fäden, wegen Sex und all deinen Flausen
    So sind wir bald so weit im Weltraum draußen
    Dass wir nie wieder auf der Erde werden hausen!

    Klon 5:
    So relaxe doch Faust; meine Gedanken dienen auch dem Erforschungszweck
    Damit sich meine und seine Herz- und Motorikmuskulatur beruhigt und entspannt
    Da sexuell warme Gedanken Frauen besten Willens machen innerlich galant
    Trotz Beta hörend aus der Schleuse als Beispiel von einem stressigen Abhorchungsleck.
    Wir wurden nach außen geschickt zur darauffolgenden Gewebeanalyse
    Insbesondere hinsichtlich der Fitness und Assoziation unserer extrazellulären Fleischsynthese
    Und Faust droht noch eine experimentelle Bluttransfusion seines Zwillingsklons nach Betas letztmonatiger Menstruationsblutausgabe
    Und mir, in meinem Inneren, nach Organgewebeprobe, ob grob, ob fein man greift in meiner eine Eingeweiden, zur Oozytenherausnahme, ohne Genaueres vorher als Bekanntgabe.
    Mediziner sind über unser affektorisch und nicht nur motorisch konnektiertes Proteiengewebe neugieriger
    Nämlich ob geklontes Fleisch ist zusammenhangsloser, fragiler, gar fester oder sonst in einer Weise schwieriger?
    Fausts Miesgrämerei, seine Moralgedünkel und Anstandslaunen machen den Auftrag außen langwieriger!

    Faustklon:
    Sicher sind wir außen nicht nur zum Malochen
    Die Angst, dass es hier außen bringt mein Fleisch zum Kochen
    Oder dass im schwerelosen Weltraum meine Desoxyribonukleinsäure sich der Gewebesynthese nicht wie die der menschlichen Astronauten konsistent vermöge
    Zwingt mich als ein Klonmensch in Furcht innerlich seit Wochen.
    Auf mein Überleben und gute Gesundheit kann ich bei dem Experiment hier, außen, nur hoffen.
    Auch bangt es mir wegen der Nadel mit Betas Tagensammlung, weil sie meine Hormone könnte haben getroffen.
    Auf den Operationstisch gelangen wir bald
    Und hier draußen ist es ohne erwärmte Atemluft auch noch so kalt
    Dass meine Stimmbänder kratzen, wenn ich heiße Luft atme, damit ein Wort zu Epsilon oder zur ISS überhaupt schallt.
    Ich bin nervös und versuche die Arbeit zu vollbringen tüchtig
    Doch nach gewohnten Raumbedingungen der Erde bin ich süchtig!

    Klon 5:
    So reiche Faust mir den Schraubenschlüssel.
    Die Außenplatte zieht sich nicht zu durch sein Gelabber aus prüdem Rüssel!


    In der Schleuse

    Biologe:
    Glaubt Beta, dass die Dunkelheit, die Einsamkeit, die Kälte gar
    Im Weltraum sogar gibt Klonen die Tollheit zur Fortpflanzung dar?

    Klon 2:
    In den Klonen Faust und Epsilon aus erster Generation als Kopien ehemals fortpflanzungsfähigen Mannes und einer Frau
    Würde es wahrscheinlich sein, dass dies im Weltraum wird wahr genau:
    Dort außen gibt es nichts und das menschlich Urängstliche, der Gedanke an den eigenen Tod und dass danach auch nichts mehr käme
    Ist nichts, was den Trieb, der die menschliche Spezies vorwärtsbrachte, außen noch lähme
    Egal dass ich mich für Faust dafür in Gedanken mit Epsilon vielleicht sich eingelassen habend schäme.
    Geändert von Christian Götze (01.06.2020 um 11:08 Uhr)

  8. #8
    Registriert seit
    Aug 2013
    Beiträge
    18
    Auf den Operationstischen


    Kapitel NACHT, ISS/Auf der Raumstation

    Klon 2:
    Oh, das ist so aufregend, meine eigenen, meine, meine Chromosomen wurden zu einer ganz eigenen speziellen Desoxyribonukleinsäure zusammengebracht
    Und in die Eizellen, von den genannten Chromosomen man sie hat re-eingefüllt, worin man sie zum Teilen bereits vor der Zellspezifizierung mit Strom hat entfacht
    Bevor gleich man mittels Kanülen in mein Gehirn sie wird spritzen
    Wovor sie gerade noch zusammen in einer Petrischale als Stammzellen sitzen.

    Faustklon:
    Worüber freut sich Beta, wenn man in ihr Hirn wird etwas reinbauen?
    Ich könnte gleich heulen, wollen sie eine Entnahme ihres Periodenbluts in mir mit einem Spritzenspitzenpieks kanalisieren
    Um zu schauen – ich weiß ja, ein Schmerz kann einen Mann wie mich nicht umhauen, aber sie können ohne dieses Experiment ihrer Hypothese nicht trauen
    Ob tatsächlich bei männlichen Verwandten der Testosteronspiegel wegen der Senkung des Weibermonatetage-Hormonespiegels könnte Brüder stärker zum Schutz der Schwester zur Aggressivität banalisieren.
    Ich hoffe, die Krankenschwestern zum besseren Stich in meinen Arm in die blaue Vene werden die Nadeleinstichstelle desinfizieren und notfalls blank rasieren.

    Klon 2:
    Faust, also wirklich, was ist er eine Memme!
    Oh je, weil Testosteron im Überschuss wahrscheinlich bald komme, er schon flenne!

    Faustklon:
    Eine Erhöhung des Testosterons als Reaktion eines väterlichen, ehemännlichen und von Söhnen sogar bekannten Verhaltens vermutet man, ja
    Wenn sie spritzen Betas Tagenblut, weil sie sogar meine Viertenkelesterin und einzige Schwester ist, mit der Nadel schon an mich heran, da!
    Was sie mich da eine Memme nennt, wüsste ich nicht mal, ob Stammzellengeweb' neu kombinierter DNA in ihr ihren Geist dann verbann', oh Mann!

    Klon 5:
    Ach, wimmern die beiden, was haben sie nur für übertriebenes Leiden?
    Ich bin am längsten hier, bereits seit Stunden, seit der Oozytenherausnahme, angeschnallt.
    Und Faust wird durch eine Spritze höchstens in Beta verknallt!
    Und sie werden ihm den Venenabschnürgurt gleich seinen Arm sanft hinab lassen gleiten
    Damit sie sein Verhalten beobachten, halt!; um diese Freiheit könnt' ich Faust sogar beneiden!

    Faustklon:
    Ich behauptete nie, dass Frauen die Schmerzen trotz der Ungunst der Natur, sie zum Bringen von Kindern gar zwingend, mehr verdienten
    Doch wüsste ich zu gern, warum man in Epsilons Unterleibsträchtigkeitsbereiche einfuhr; um welchen Zweck Biologen ihren Mutterhals verschienten?

    Klon 5:
    Ja, die Schienen, durch die man meiner Eierstöcke fruchtbare Blüten abpumpte
    Ließ man gleich an meinem Mutterleibseingang dran, sodass er infolge dessen abstumpfte
    Zur Desensibilierung für einen minutiös abzulaufenden Vorgang, sodann
    Bevor der Biologe entlang der Schienen wird schieben zu einem Plazentaausgang
    Woran etwas durch eine Fruchtblase muss synthetisiert werden solang
    Bevor dieses Etwas im Mutterkuchen aus der Retorte wie bislang auch versumpfte
    Ein Etwas, was meine Anlagen nach Befruchtung im Labor durch Kreuzungskeime bereits übertrumpfte.
    Wenn Faust mehr Interesse an den Hypothesen jenes Vorgangs hätte
    Höre er Richard zu, dem Biologen, der Genaueres wüsste; ich wette!

    Biologe:
    Das Experiment an Epsilon dient zweierlei Zwecken von Vornherein
    Einerseits will man sehen, ob Klone Mütter werden könnten, ohne Sex allein.
    Und zweitens befruchteten wir Klonoozyten der nachhaploiden Phase mit Polkörperchen
    Spezieller auch noch mit somatischen Erbsatzsträngen aus archäologisch gefundenen Dinosaurierknöcherchen.
    Die daraus entstandene Eizelle ließen wir meiotisch wieder teilen und mit Fausts Sperma befruchten, ganz fein.

    Faustklon:
    Welch' Schock!
    Der Biologe sagte mir nicht, als wir durch das sanfte Reiben seiner Hände meine routinemäßig von mir oft selbst abgetragenen, überschüssigen Männlichkeitssäfte in ein Röhrchen überfüllten
    Es wäre gedacht dafür zur Befruchtung nicht mehr irdischer und nichtmenschlicher Embryonen!
    Dabei hatte ich dazu zwar auch sowieso zu jenem Zeitpunkt voll Bock!
    Ich dachte, jedoch, man speichere eine spezielle Entwicklungsinformation, die meine Spermien wegen meinem da datierbarem Lebenszeitalters nach keimzeitlich enthüllten
    Sodass mehr temporal epigentische Daten über meinen Organismus bereits meinem künft'gen Cloning Zellkern interne und deren Teilungs-Informationen entknüllten
    Wodurch transvitalen Seelenwanderungen meiner Person prämortal bereits vor Neuklonen meiner Körper mehr metaphysiologisches Entwicklungswissen innewohne!
    Dass mein Sperma der Zeugung wird nun sogar dienen
    So ist mir der Zweck meiner letzten Ejakulation gar nicht gedanklich gar erschienen!

    Klon 5:
    Welch' Schock ich es erst finde!
    Ich bald fremde Brut aus mir entbinde!

    Biologe:
    Fausts Theorien sind nicht dumm, aber nützen sie nicht, fragte er nicht bei unserem manuellen Verkehr: Warum?
    Ich komme nun mit der Stammzelleninjektion in Betas Gehirn.
    Ich spritze es in ihren neuronalen Zwirn!
    In ihm muss das Injizierte erstmal um den Platz von etablierten synaptischen Bahnen bis zur endgültigen Zellspezifikation herum
    Und bis zur interzellulären Axonenausbildung zu Betas bisherigen vielen Neuronalverschaltungen muss sie warten etwas ohne genauere Zeitexplikation darum!

    Klon 2.
    Danke für die neuen Zellen, Richard!
    Werde ich nun klüger?

    Biologe:
    Leider gab es zuvor keine Versuchsphasen solcherart an menschlichen Probanden.
    Ähnliche Experimente bei Affen ließ man zu aber, also gegenüber Verwandten!

    Klon 2:
    Ich warte ab, wie es um mich geschieht und ob was passiert
    Und ich hoffe, mein Kopfhaar wurde gut desinfiziert
    Und dass kein Härchen nach innen wachsend meinen Schädel intrigiert
    Denn wegen meiner ästhetischen Wünsche wurde mein Haupt nicht rasiert.

    Biologe:
    Endlich kann ich Faust die Spritze von Betas Unterleibsblutung einspritzen.
    Wie skeptisch, misstrauisch und irritiert er seine schöne, pralle, einstichleichte Vene lässt dafür durch Geradestrecken seines Arms aufblitzen!
    Nun muss er auch nicht mehr lange auf dem Operationstisch sitzen.
    Lieber soll Faust freies Verhalten zeigen und aufgebracht werden vielleicht sogar zu Witzen!

    Faustklon:
    Danke, Richard, es tat gar nicht so doll weh.
    Wenn mir langweilig ist, dann ich eine Runde im Raum oder auf Station geh'!

    Biologe:
    Nun kommt der komplizierteste Vorgang
    Bei dem ich durch Epsilons Vaginahals zum Ablegen eines Eis in ihre Gebärmutter gelang'!

    Klon 5:
    Richard, hat es funktioniert?
    Was ist passiert?
    Ich fühle mich plötzlich Luft aus meinem Genital drücken, ganz ungeniert!

    Biologe:
    Oh, mein Gott, Epsilons Bauch schwillt heftig und schnell ganz hoch an!
    Und diese Pupsgeräusche vorne aus ihr kamen
    Denn da wächst rasant schnell der Embryo heran!

    Klon 5:
    Richard, was ist los?
    Seit fünf Minuten erst befindet sich etwas in meinem Schoß!
    Es will raus, ich spüre es kommen!
    Bitte lasse der Biologe meine unverletzten Lippen nicht platzen und völlig verkommen!

    Biologe:
    Ich höre es nur Flups und Plotz und Holterdiepolter machen
    Da fiel die Brut aus Epsilon unter den Operationstisch auf die frischen Tücher über einigen harten Sachen!

    Homunculus:
    Willkommen in der Hölle oder heißt mich jemand willkommen in der Hölle?
    Wieder schaffte es meine Seele aus dem Nichts bei euch Menschen werdend zu Leben!
    Es liegt, an euren Experimenten, an euch, wollt ihr als Menschen zu mehr als nur Leben streben!
    Ich bin Homunculus, eine Geburt aus der Hölle und wo ich geboren werde, da befindet sich auch die Hölle.
    Ihr seid so begnadet, habt Mütter, Väter, habt als Söhne und Töchter Liebe gekannt und könntet einfach leben!
    Diesmal gingen Menschen wieder zu weit, denn sie ließen mich wieder ins Licht des Universums streben
    Und sie ließen sogar die erste Art, die vor ihr war, die Dinosaurier, wegen mir, ohne dass sie mich bräuchten, und durch mich etwas auf ihrem Planeten leben!´
    Ich bin Homunculus, wieder wurde ich erschaffen, als fast ein Mensch nur noch, als der Mensch begann sich als Art wollen zu verändern
    Und eine größere Sünde konnte diese Art, der Mensch nie begehen, als das, denn würde jedes Wesen gerne mit Menschen, wie sie sind, durch das Universum schlendern.
    Dass ihr diesmal Gene der Dinosaurier verwandt habt, um besser zu werden, als das, was ihr bereits, so stabil es keine Art sonst sei, seid
    Macht eure Welt, die Erde, selbst hier draußen vom Weltraum aus zu ihrem Untergang bereit.

    Biologe.
    Oh Gott, jetzt spricht es schon!
    Es ist keine fünf Minuten seit Geburt alt!

    Klon 5:
    Hier, ich habe es.
    Ich wickele es ein in ein Tuch, auch wenn es schreit.
    Ein Streit mit einem Monster aus meinem Bauch geht mir viel zu weit.

    Biologe:
    Epsilon sei Dank, dieses Monster unschädlich gemacht zu haben durch Fangen!
    Ich werde es in ein Terrarium übergeben und an den Gliedern fixieren mit Metallspangen!

    Faustklon:
    Ich hoffe, Beta hat diesen unsinnigen Prophezeiungen von Homunculus nicht gelauscht!
    Nicht, dass Angst vor dem Weltuntergang sie noch berauscht und sie die Seiten der Macht tauscht!

    Klon 2:
    Homunculus analysierte die metamorphologischen Konsequenzen der Abartisierung unserer Spezies durch experimentelle Entartung.
    Faust hat Angst, ich könnte es mitbekommen haben durch Homunculus, dessen Verbalisierung ich nicht bräuchte und doch vernahm trotz narkotischer Retardierung.

    Der folgende Vers: "Faust hat Angst, ich könnte es mitbekommen haben durch Homunculus, dessen Verbalisierung ich nicht bräuchte und doch vernahm trotz narkotischer Retardierung." war der letzte Vers von "Auf den Operationstischen". danach kommt/ käme "Vor den Bordmonitoren. Vielleicht erwartet ihr dort einen verweichlichten Faustus, eine ihm gegenüber klügere Klon 2... Seid weiterhin gespannt, aber es könnte noch viele Wochen dauern, bis Fauts klon fortgesetzt werden darf, denn ich suche (der Autor) gerade eine Wohnung mit WLan...

    [Fortsetzung folgt, CG-NadS/Autor-FB /DJ Godalingo: Techline (2020); Sounds by Drum Pad Machine Google Play//by Phenom; all Tracks recorded in 15 minutes!!! Mit probe der Sounds von Phenom!!! relly true!]
    Geändert von Christian Götze (11.07.2020 um 01:01 Uhr)

  9. #9
    Registriert seit
    Aug 2013
    Beiträge
    18
    Vor den Bordmonitoren

    Biologe:
    Auf dem Bildschirm sehe ich Homunculus vor der Kamera eingesperrt in seinem Terrarium
    Ich sehe nicht nur seine Augen funkellos und dass sein Mund jedes Lächeln verwehrt
    Sondern ihn ausgestellt leidend und schreiend wie ein Monster wissend darum gequält in einem Atrium.

    Klon 5:
    Löse doch die Klammern um Homunculus' Bein- und Handknöchel selbst Richard.
    Dann bleibt ihm Fixierung nebst mit Verbannung eh gepaart endlich erspart.

    Faustklon:
    Ich greife ins Terrarium mit Handschuhen aus Gummi eingelassen darin
    Ich glaube, der Biologe und erst recht die Mutter des Homunculus spinne!
    Da ist menschlich-außeridisches Leben im Terrarium drin
    Und ich will, dass Evolution aus Recht sein zu dürfen gewinne!
    Nun befreie ich mit eigenen Händen die Fesseln durch Herauszug von jedem Halterungspin!

    Klon 2:
    Oh, Faust fühlt sich frei, nachdem ein Monster geboren wurde aus einem Klon mit Genen der Dinosaurier
    Wüsste Faust denn, dass Homunculus Seele ist gut und das Haus worin sie wohne, sei kein ganz böses Tier?

    Biologe:
    Wissenschaftlich Beta uns entzwei
    Und macht mich rasend vor Wut!
    Epsilons Geburt brachte keinen Homo Sapiens herbei
    Und ich nur loswerden will dieser Hexe ihre böse Brut!
    Menschen kreierten etwas Unmenschliches aus Wissensgier.
    Mich interessiert nur, wie ich dessen Vernichtung austarier' und Homunculus Existenz negiere.
    Wie ich also seinen Körper wieder annihiliere,
    sei, worauf man sich hier, bitte, schier, konzentriere!

    Klon 2:
    Wüsste der Biologe ob einer guten Seele angesichts phänomenologisch nur für ihn organisch sich als Geist formierender Seele in Homunculus durch Phänotypisierung aus Dino- und Menschengenen per Entropie?
    Ob Homunculus nicht auch eine gute Seele haben dürfte, trotz Geschöpf Menschens und nicht Gottes, ist die Frage meiner Philosophie!?

    Faustklon:
    Ich kenne Homunculus.
    Er ist hohl, Non-Stopp!

    Biologe:
    Ob sich ein Experiment eine Seele stahl?
    Ob Homunculus trotz Monstrosität hatte zum Leben eine Wahl?
    Nein, deswegen ich es zum Getötetwerden von Vornherein befahl!

    Klon 2:
    Richard, das kann nicht ernst gemeint sein!?
    Nicht mal Faust gibt Homunculus eine Chance obendrein!
    Ich setze mich ein für Homunculus, dass Leben darf – seins!
    Homunculus ist was und wer er ist, ob nicht oder sie doch ändern's!

    Faustklon:
    Recht hat Beta, schützt sie die Gefühle von einem wehrlosen Wesen
    Wird er bis zum Start der Rakete vom Mond zurück zur Erde leben
    Will auch ich Homunculus mit uns von nun und da zu Erdens reisen.

    Klon 5:
    Verbrennt das Scheusal
    Meine DNS ist mein Gral, nur mir als Klon steht sie zur Wahl.

    Biologe:
    Noch ist Epsilon eine Frau
    Nur nicht wie andere schlau
    Denn Leben zu schenken ich sonst allen, ob Mann, ob Frau – selbst mir als Wissenschaftler – jedem Menschen zutrau'
    Weswegen ich nehme Fausts und Betas Wunsch, Homunculus Würde zu gestatten, lieber doch genau
    Womit nun also ich Homunculus nicht im Fleischwolf tot zerhau', sondern ihm weiter beim Überleben bis zum Mond und danach weiter zuschau'!
    Doch müssten alle hier sich einigen, dass die Kreation eines Höllenwesens, was sich aus Epsilons und Sauriergenen phänomenologisch brau'
    Einmalig und gefährlich zugleich für die menschliche Spezies ihren Untergang vielleicht ergrau', so sehr auch ich Natur und Evolution ansonsten



    In der Umkleidekabine vor der Einstiegskabine zur Mondsonde


    Faustklon:
    Ich sah lange keinen anderen Menschen nackt
    Dass Frauen eine Scheide haben ist ja ein Fakt
    In meinem früheren Leben hätte ich sie nie geleckt
    Sondern meine Faust oder Penis unten reingesteckt.

    Klon 2:
    Hat Faustklon denn keine Lust zu fühlen, was darin weich ist versteckt?
    Was man über Faust hörte, war, dass er in Gretchen hatte Liebe geweckt!

    Faustklon:
    Weiß Klon 2 nicht mehr, dass sie Gretchen muss gewesen sein selbst seelisch
    Denn das Muttermal am Inneren ihres linken Beins gleicht dem sehr
    Was ich an Gretchen fand, bevor ihr Leben erlosch'!
    Meine Reinkarnationserinnerung sind blass wie zu Zeiten von Dämmerungen
    Doch habe ich bereits im Harz um Betas Glauben an ihre Reinkarnation gerungen.

    Klon 5:
    Beta ist ohne Vater als Faust, ohne Opa außer Fausts, ohne Oma
    Ich Faust hiermit ermahne
    Diesem seelenlosen Etwas aus seines Vorgängers DNA nichts als weiblichen Schrott zu nennen
    Extrahiert aus Fausts DNA ohne sein Y-Chromosom und lebt Beta nur weil man vergaß, den Rest aus Fausts Klonung zu verbrennen.
    Davon abgesehen interessiert mich fasziniert, warum Faust nur noch ans Lecken denke
    Ob Gott seiner Seele in seinem Klon auch keine Heterosexualität mehr schenke?
    Wenn ich es richtig sehe, würde ein richtiger Mann nicht ans Orale nur denken
    Kann Faust denn seine Gedanken auf das Penetrieren nicht mehr lenken?

    Faustklon:
    Ums Verrecken bin ich nicht schwul
    Ich finde eine Scheide zum Lecken nun nur noch cool.
    Auch Epsilons Scheide so haarig und borstig
    Macht mich nach ihrem Scheidensaft durstig.
    Werde Epsilon nicht gleich so garstig
    Und verurteile mich nicht als schwul so hastig!

    Klon 5:
    Wie meine mit ins Weltall mitgereisten Klone erfuhren
    Werde ich als Mutter auch nun geklont nie richtig kommen auf Touren
    Ich sähe nun als Klon seelisch Kinder kriegende Mütter wie Huren.

    Klon 2:
    Lasst uns lieber unsere Blößen verdecken
    Wir wollen hier unsere Liebe nicht aufdecken.

    Faustklon:
    Mit Worten bin ich stark.
    Meine Liebe zu Beta bleibt ohne ein anderes Gretchen außer vielleicht Beta autark.
    Ich sie immer in meinem Herzen trag' und meine Liebe zu ihr wird nie abspecken
    Selbst wenn Beta reinkarnierte, wie ich glaube, so oder so darf Beta im Besitz einer Seele zu sein, nicht erschrecken.
    Klone sind keine Zombies ohne Sinn
    Auch in mir steckt mein Original als Seele wieder drin.
    Ich bin Faust wieder
    Beta ist wie Gretchen bieder
    Ich sänge trotzdem aufzudecken meine Liebe
    Es mich zu meinem weiblichen Klon, Beta, aus Zuneigung triebe
    Doch kann ich nach meiner Klonung doch keine Frau, ob Mensch ob schon Klon, innen beflecken
    Ein Klon dürfte niemals sich selbst in einem Klon durch Zeugung zu Auferstehung lebend aufwecken.
    Wahrscheinlich stehe ich deswegen naturgemäß aufs Lecken
    Denn auch als männlicher Klon will ich Zeugung nicht bezwecken.

    Klon 2:
    Setze man nun die Helme auf.

    Homunculus:
    Mein Helm hat ein Visier unter einem vakuumdichten Maulkorb drauf.
    Ich stamme vom Dinosaurier und Menschen und sehe wegen meinem Schnabelhelm unter meinem Maul nichts, ist mein Visier nur darauf.
    Geändert von Christian Götze (19.07.2020 um 11:13 Uhr)

  10. #10
    Registriert seit
    Aug 2013
    Beiträge
    18
    ---ÜBERLEITUNG
    "Voyage, voyage,
    regardez l'univers!
    Trop loin dans l'éspace!
    nous ne regrettions pas toujours!"
    ___ÜBERLEITUNG


    NACHT, Teil 3
    Mondrakete


    FIII(2)-FK, K3 - Nacht, Mondrakete, Szene 1 Im Cockpit

    Astrologe:
    The journey from Moon to Earth will bring the rocket around a loop
    And I will navigate the clones and the rest of the space station troop.

    Biologe:
    Der Astrologe führt die Rakete zurück zur Erde weise
    Und wir machen auf unserem Weg eine kleine Zeitreise
    Mit Warpantrieb unbemerkt und für Erdenradare sehr leise
    Die Mondrakete um Pluto und Alpha Centauri vor Erden umkreise!

    Astrologe:
    The rocket will take us hundred years into our home planet's future
    This trip inside the rocket counts only a one-month long adventure.

    Biologe:
    Wir reisen also nur eine kleine Umwegsschleife einen Monat lang, außer für uns außen zweihundert Jahre alt, um den letzten Zwergplaneten und den nächst hellsten Stern
    Und treffen unsere Regierungen und Labore in einer Zukunft, uns unbekannt und kalt, nur zweihundert Jahre nach unserer Abreise von Zweitausenddreiundzwanzig entfernt.

    Astrologe (vom Cockpit aus über Mikrofon zu den Sitzen der Passagiere):
    Fasten your seat belts and check your safety oxyen apparatus
    The rocket goes after the start from now on to warp drive modus.

    Biologe (vom Cockpit aus über Mikrofon zu den Sitzen der Passagiere):
    Überprüfen Sie Ihre Gurte und die Atemgeräte zur Sicherheit für die Warpantriebsstartphase
    Warpantrieb beginnt in fünfzehn Minuten zum Erreichen von Alpha Centauri in zwei Wochen Warpreisephase.
    Geändert von Christian Götze (21.07.2020 um 17:47 Uhr)

  11. #11
    Registriert seit
    Aug 2013
    Beiträge
    18
    FIII(2)-FK, K3 - Nacht, Mondrakete, Szene 2: An der Gepäckträgerluke

    Klon 2:

    Armer Homunculus sitzt in einem Käfig neben Fausts ungewaschenen Unterhosen
    Die betören kaum, riechen niemals so gut wie frische Damenslips, nicht wie Rosen.
    Armer Homunculus in der Falle
    Sitzt nicht mit uns frei in einer Halle.

    Homunculus:
    Menschen rochen nie wie Saurier die Pest
    Ja, Beta hat Recht, Fausts Wäsche hier gibt mir den Rest!
    Müll auch gleich neben mir an der Abladeluke
    Respekt vor Geschöpfen ist doch eher eine Menschenlüge
    Mich als Dino, halber!, es nicht dem Geruch nach betrüge!
    Als Passagier ich es wegen Ungleichbehandlung kaum ohne Beta ertrage
    Und, ja, es ist wahr, Fausts Unreinheit in der Hose stinkt wie eine Plage!

    FIII(2)-FK, K3 - Nacht, Mondrakete, Szene 3 Auf den Passagiersitzen

    Faustklon:
    Wo hatte sich Beta hinverschissen?
    Wollte sie vor Warpstart noch pissen?

    Klon 2:
    Fühlt sich Faust auch mit Worten wohl und witzig
    Denke er an Homunculus mal plötzlich, ging ihm auf ein Blitzlicht!
    Niemand denkt an Fausts und Epsilons Dinosauriersohn
    So mich dieser Klon namens Faust nicht auf Sitzen thronend
    Frage, ob sich mein Aufstehen vor Start ergibt seiner Frage belohnend
    Denn die Ungerechtigkeit zwischen Klonen und Menschen mir macht schon alleine lange genug Sorgen
    Weswegen ich Faust kann vor solch' Ignoranz gegenüber Homunculus keine Nettigkeiten mehr borgen.

    Klon 5:
    Das, es, was auch immer, dies ist, Monster, Dino, es hat sogar einen Namen
    Trotzdem werde ich nie eine Geburtsurkunde von Homunculus einrahmen.
    Ich bin Mutter von Wesen
    Die wie in der Besenkammer in Raketenentsorgungsträgern ihr Leben hoffentlich beenden
    Und wenn auch ich kann das Blatt für sein Schicksal nicht wenden
    Werde ich nicht als eine Mutter von einem Monster enden.
    Noch lassen wir hier bitte Fausts Namen als Vater schänden!

    Anwalt:
    What are the clones walking around and talking about?
    Wouldn't the warp drive ray from the rocket soon come out?

    Klon 5:
    Dem Anwalt sei vergewissert, dass wir hatten fünfzehn Minuten Vorbereitungsphase
    Und dass der Warpstrahl in wenigen Sekunden aus dem Antrieb ins All uns weit raus blase.

    Anwalt:
    Thanks to Epsilon for having picked me up on the Moon
    I need to be in no USA trial for this year nor any time soon.

    Klon 2:
    Dass wir den Anwalt auf die Zeitreise mitnehmen würden, nennt er Gefallen
    Mich blöd zu verkaufen lasse ich mir allerdings keineswegs gefallen.
    Der Anwalt hat etwas auf dem Kerbholz und will zweihundert Jahre später ohne Gerichtsverhandlungen zurück in seine Heimat
    Warpraketen zu Alpha Centauri sind kein Trip in die Pfalz.
    Wegen Korruption ist sicher voll seine Schuld bis zum Kragen und zum Hals!

    Klon 5:
    Eine weiße Weste hat er sicher nicht
    Aber Wahrheit zu sagen ist keine Anwaltspflicht.

    Faustklon:
    Sage man mal, ob Epsilon sei ganz dicht?
    Warum reist nun mit uns ein ganz normaler Zivilist?
    Oh, der Warpantrieb ging los und die Rakete rattert
    Niemand hat den Sinn meiner Frage vorher ergattert!


    OFFIZIELLER SPOILER:


    Der Kampf um die Weltherrschaft hat noch lange nicht begonnen, doch "Beta" (KLON Nummer 2) hat bereits eine Spritze mit Gehirn bekommen und wird langsam immer intelligenter. Klon 5 hat Homunculus geboren und ist weiter zu jedem Experiment an sich bereit. Faustklon (KLON Nummer 1) verweichlicht immer mehr, denkt nur an das Flirten und an Späße..., nachdem ein Biologe namens Richard ihm Hormone seines Zwillingsklons gespritzt hat; doch sind Klon 2 und Faustklon beide mit der Seele Fausts bestückt? Oder handelt es sich bei Klon 2 um Gretchen, wie Faustklon sie glaubend machen möchte? Wird "Beta"/= Klon 2 behaupten, sie sei der wahre Faust...? Das ist die große "Gretchenfrage" von meinem großen Fortsetzungswerk! Wird Klon 2 die Welt retten können oder wird Klon 5 (im Buch auch "Epsilon" genannt) die Menschheit anführen... Dann ist da noch Klon 7 (im Buch auch Hepta genannt)... Ist sie der Schlüssel zu allem? Klon 4 (im Buch auch Delta genannt) starb in Roswell und wird in der Zukunft von Außerirdischen geklont. Doch wo sind Klone Nummer 3 und Nummer 6? Werden meine Leser mit der Namensumgebung in meinem Buch überfordert sein oder können sie schon das ABC aus Griechenland? Werden die Klone einen echten Namen bekommen oder bleiben sie mit Nummern benannt wie Gefange eines Regimes einer dystopischen, hässlichen neuen Welt? Ist der Biologe und der Kanzler ein- und dieselbe Person, der bisher verschollene Klon Nummer 3? Oder wurde Klon 4 zu einem Mann von Außerirdischen umgeklont und in das jahr 2023 abgesetzt? Ist vielleicht "Delta" der Kanzler der Bundesförderrepublik Ostschweiz-Deutsch-Österland? Es bleibt spannend! In der Zukunft gibt es keinen Kanzler mehr, sondern eine Kanzlerin, doch ist der Kanzler geklont worden und zu einer Frau umoperiert worden oder hat man dem Kanzler gar, wie Klon 2 und Faustklon aus dem im Buch toten Faust geklont wurde, einfach ein anderes X-Chromosom gegeben? Oder lebt der echte Faust in Wirklichkeit noch und wird gefangen gehalten? Wer ist die Kanzlerin im Kapitel "Zweitausendzweihundertdrei", das auf das derzeitige Kapitel "NACHT" nach den Kapiteln "Danach" und "Zweitausendreiunzwanzig" folgen wird? Seid gespannt! Nichts ist, wie es scheint.
    Geändert von Christian Götze (28.07.2020 um 23:25 Uhr)

Was dich vielleicht auch interessieren könnte:

  1. Fausts KO
    Von Danimanton im Forum Liebe und Romantik
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 09.01.2014, 16:42
  2. Fausts Wiedergeburt (Faust III -die lang erwartete Fortsetzung von Goethe persönlich)
    Von Christian Götze im Forum Mythisches, Religiöses und Spirituelles
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 28.08.2013, 12:54
  3. Rätselhafter Technik-Klon
    Von Cimex im Forum Humor, Satire und Rätselhaftes
    Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 06.09.2006, 13:46
  4. Klon
    Von Himbeerwölfin im Forum Nachdenkliches und Philosophisches
    Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 19.05.2006, 14:57
  5. Der Klon fragt nach
    Von scheurecker anton im Forum Archiv
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 26.01.2003, 12:41

Stichworte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  

Anmelden

Anmelden