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  1. #1
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    Einer wie keiner!

    Wenn keiner weiß
    wer der große
    Hengst ist, muss
    es einer sein, der
    es nicht weiß.
    Der Roman: "Verballistik"
    Die Gedichte: "Auf dem Silbertablett"

  2. #2
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    Und der kann immer nur, wenn keiner mehr kann.
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  3. #3
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    Der sich so lange versteckt hat, bis sich alle versteckt haben.
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  4. #4
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    Er kann nur das sein, was kein anderer sein kann. Und wenn ihn einer fragt wie es sonst so weitergeht ohne ihn z. Bsp, sagt er ihm aber nur was als Nächstes passiert, wenn er sich zurückhalten würde.
    Der Roman: "Verballistik"
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  5. #5
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    Das sticht eben hervor, wenn sonst nichts mehr hervorsticht. Empfinde aber den Gebrauch von zweifelhaft etwas zweifelhafter als wenn man offen drüber reden würde wie man offen drüber redet, warum der grosse Hengst nicht dazu stehen darf, dass er nicht dazu steht. Also dass wir ahnen müssen, was noch nicht geahnt wird, anstatt die Ahnungen zu bestätigen oder zu widerlegen. Dann wären wir alle die Hengste und keiner müsste dann noch hengstiger dafür sorgen dass alles klar ist und von zweifelloser Qualität.
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  6. #6
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    Wir schaffen es nicht Ideale zu idealisieren. Ideale dienen immer dazu etwas im Vergleich darzustellen was noch wäre wenn es immer weiter gehen würde. Was es ja nicht tut, aber uns in gedachter Bewegung halten soll, weil die Ruhe selber nicht als Motor wahrgenommen werden kann. Versuchen wir doch mal Eigenschaften dieses grossen Hengstes einvernehmlich darzustellen. Da kommt nur raus, dass er für jeden was anderes sein muss, weil ansonsten negative Überspitzung hin zur unerwünschten Gleichschaltung kommt. Die ein positives Ziel zur Sucht werden lässt.
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  7. #7
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    Psychogravitation, so als wären wir reine Gefühlsmasse ohne dass wir uns in Raum und Zeit zu verlieren suchen. Die ja mittlerweile das ersetzen was früher mal greifbarer war. Wie eben eine Lebensplanung anhand unwiderlegbarer Paradoxen.
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  8. #8
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    Wenn keiner weiß
    wer der große
    Hengst ist, muss
    es einer sein, der
    es nicht weiß.

    Du enttäuschst mich!


    Es muss zwingend "größte" heißen...damit dein Text irgendwo auch Sinn macht. Es kann viele große Hengste geben...aber nur einer von ihnen kann auch der größte Hengst sein...und somit ist das....

    es einer sein, der
    es nicht weiß.

    ....falsch


    Gebe Dir doch bitte ein wenig Mühe...
    Der Abschied entziffert die Handschrift einer Begegnung

  9. #9
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    Die Steigerungsmanie beginnt immer noch bei den kleinen Hengsten, die das was der große Hengst macht nicht mögen und ihm erklären wie er seiner Meinung nach zu sein hat, damit es das Grösste ist nichts grösseres mehr zuzulassen. Und warst du von dem Wort Hengst so auf Galopp gebürstet worden, dass sie mit dir durchgingen?
    Der Roman: "Verballistik"
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  10. #10
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    Wenn keiner weiß
    wer der große
    Hengst ist, muss
    es einer sein, der
    es nicht weiß.
    Es ist wohl ein großer Esel(Hengst).
    Die Wälder wären sehr still, wenn nur die begabtesten Vögel sängen.
    Henry van Dyke

  11. #11
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    Sehr interessant welchen Unterschied das jetzt auf einmal macht. Zumal wir uns ja den metaphysischen Implikationen gewidmet hatten und nicht der Klassifizierung von genetischer Voraussetzung so wie es bei dem zärtlichen Krieg im Wohnzimmer passiert.
    Der Roman: "Verballistik"
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  12. #12
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    Es war sicher nicht die Spezies Equus asinus gemeint, doch eine metahumorphysische Eselei konnt ich mir nicht verkneifen, weil jener es wohl einfach zu merken nicht in der Lage ist.
    Die Wälder wären sehr still, wenn nur die begabtesten Vögel sängen.
    Henry van Dyke

  13. #13
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    Zitat Terrorist

    Die Steigerungsmanie beginnt immer noch bei den kleinen Hengsten, die das was der große Hengst macht nicht mögen und ihm erklären wie er seiner Meinung nach zu sein hat, damit es das Grösste ist nichts grösseres mehr zuzulassen. Und warst du von dem Wort Hengst so auf Galopp gebürstet worden, dass sie mit dir durchgingen?
    Red doch keinen Blödsinn - investiere deine Energie in vernünftige Texte
    Der Abschied entziffert die Handschrift einer Begegnung

  14. #14
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    Damit die dann unkommentiert bleiben wahrscheinlich. Passiert ja nicht zum ersten Mal. Ich zeig dir mal was vernünftiges und dann kannste ja mal ordentlich kommentieren und wir werden sehen ob es jemanden weiterbringt.

    https://www.gedichte.com/showthread....-Alla-famiglia!

    MFG!

    PS: Dank an alle, besonders Arkadier.
    Der Roman: "Verballistik"
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  15. #15
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    Darf man denn hier niemanden mehr ganz bewusst verletzen wollen, ohne dass gleich Sabbertec läuft? Dann ist der grosse Hengst in uns allen mehr als nur diskussionstechnischer Anreiz. Hau den Lukas Lorenz bis es uns allen Bescheid gewiehert hat.

    Speziellen Dank an dich!
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