1. #1
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    Raumzeitanteiliger Zeitraum!

    Die Momente hallen in uns nach und schaffen einen Raum in uns nach der wegen ihnen existiert und da hallen ihre Koordinaten in uns nach und lassen Zeit in uns nachentstehen. Weil die Orte in uns nach der Momentanisierung in uns nach der Zeit und dem Raum etwas benötigen das in ihnen dimensionalkorreliert zu in uns anderen Zeiten in uns anderen Orten nachhallt. Weil die Echos in uns nach sich durch Ineinanderverspiegelung sowohl in uns nach Raum als auch Zeit aussehen. In sich gläserner als Nachhall der erspiegelten Temporalmagnetismen in uns nach allem.
    Der Roman: "Verballistik"
    Die Gedichte: "Auf dem Silbertablett"

  2. #2
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    Lb. Terrorist,

    die Raumzeit in der subjektiven Gefühlswelt entsteht durch die Momente, die in ihrem Ursprung der Auslöser für ein Geschehen sind welchen sich in Realitäten widerspiegelt, die sich in Bewusstheitsmedien wachsend wiederfinden. Zeit und Raum ist dabei eine subjektive Vorstellung, die sich durch eine Innenschau entwickelt.

    LG Hans
    Mein erster Gedichtband Einmal durchs Leben mit Hans Plonka ist nun beim Daniel Gockel Verlag erhältlich. Bei Interesse schaut in mein Profil unter Homepage.

  3. #3
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    Naja ineinanderwickeln vielleicht. Der subjektive Faktor ist doch längst automatisiert worden durch die Quantifizierung alles nur denkbar ermesslichen. Daraus ist dann etwas auslösendes geworden was den Hall der Persönlichkeit in einer Quantensonate verschlüsselt. Die als Realität den gedanklichen Magnetismen nachhallt. Weil die temporale und lokale Effizienz der investierten Energieverteilung im dimensionalen Spektrum teilweise schattenartige Phänomene erzeugt. Die vielen Bewegungen in einer Korrelation zuteil wird. Sonst könnte man ja nicht relativieren.

    Vielen Dank, fehlt eigentlich nur noch Anjulaengas Meinung!
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    Die Gedichte: "Auf dem Silbertablett"

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