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  1. #1
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    Flanierwetter: Friedhof







    Der Tag ist klein,
    nur ein schmaler Schlitz in der Finsternis.
    Die Luft ist grau
    wie in kalten Waschküchen.
    Die Finger sind klamm.

    Geborgen im großen Schal
    in gedeckten Farben mein Gesicht
    halb versteckt.
    Im Kopf nieseln
    die Gedanken so fein,
    dass sie nicht zu fassen sind
    und die Stille dehnt sich, auch wenn ich rede,
    höre ich die Sanduhr rieseln.

    In den hinteren Reihen der Toten
    sind die Gesichter schon leer,
    für immer
    kniet der Engel mit den feinen Zügen schwer
    auf dem groben Stein.

    Seinen schützenden Händen fehlen Fingerglieder
    und dem einen, moosigen Flügel
    fehlen Federn -
    und mir die Menschen.

    Die Augen öffnet er nimmer.

    Hier steht keiner mehr auf
    und schwebt
    zum verheißungsvollen Himmel hinauf.
    Doch hier
    wird dich auch keiner
    je wieder

    verlassen.






    Geändert von albaa (01.11.2019 um 13:37 Uhr)

  2. #2
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    Hallo albaa

    Die in jeder Hinsicht finale Pointe sitzt bei diesem Gedicht das umso trauriger wird, je mehr man über es nachdenkt. Verlassenheit im Leben, Verlorenheit im Tode. Dss Versprechen der himmlischen wie der irdischen Liebe hat sich als leer erwiesen.
    Leise Bedenken gegen das Wort "Geborgen". Geht es in diesem Gedicht nicht um Ungeborgenheit? Bedenken auch gegen das Wort "Stille". Man sollte die Friedhofsstille eher zeigen als direkt von ihr sprechen. (das habe ich von Dir gelernt)

    Liebe Grüße Onegin
    Geändert von Onegin (01.11.2019 um 22:24 Uhr)
    Love´s not Time´s fool W. S.

  3. #3
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    Lieber Onegin,

    Herzlichen Dank, dass du dich immer so freundlich um meine Texte kümmerst.

    Ich dachte, du würdest sicher wieder ein Gedicht zitieren. Ich habe nämlich mit dem ersten Vers einen entsprechenden Köder ausgelegt

    Ja, ich weiß auch nicht. Das Gedicht ist letztlich viel düsterer geworden, als es am Anfang meine Absicht war. In erster Linie war es von diesem desolaten Engel inspiriert (den es so wie beschrieben nicht wirklich gibt - wahrscheinlich gibt es ihn aber doch irgendwo ). Ich liebe diese lebensgroßen Steinengel. Einer stand auf einem Friedhof über einem Kindergrab und als Kind ging ich jedes Mal dorthin, wenn ich mit der (Groß)Tante am Friedhof bei der Annemarie Blumen gießen war. Annemarie war lange bevor ich geboren war, mit drei Jahren von einer Ziege stranguliert worden, die an einem Pflock im Hof des Bauern, wo sie immer Milch holten, angebunden war. Tante bekam dann keine Kinder mehr. Ich habe nie erfahren, was das wirklich für meine Tante bedeutet hat. Ich war jedenfalls ihre Lieblingsgroßnichte. Sie ist zu früh gestorben - an meinem Geburtstag, der auch der von Annemarie war, oder war es ihr Sterbetag - ich weiß es nicht mehr - als dass ich sie fragen hätte können. Das Grab in dem alle lagen (später auch der Großonkel), wurde bereits aufgelassen. Und das andere, viel ältere Kindergrab mit dem Steinengel gibt es auch nicht mehr.

    So jetzt bin ich abgeschweift: Zu deinen Bedenken. "Geborgen" im Schal, soll die Illusion von Wärme und Geborgenheit zum Ausdruck bringen. Zur "Stille": Eigentlich gehört diese Stille ja zu den Verstorben, die nichts mehr sagen. Und ich wollte auch zum Ausdruck bringen, dass wir gerne gegen diese Stille anreden, verstehst du?

    Wäre "Schweigen" statt "Stille" vielleicht präziser?

    Lieben Gruß
    albaa
    Geändert von albaa (02.11.2019 um 10:45 Uhr)

  4. #4
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    hallo albaa, mir gefällt Stille dort gut. aber eine kleine Textverspannung meine ich an der Stelle auch zu spüren. mein Vorschlag, wenn du den Gedanken ausprobieren magst, wäre, es über Interpunktion zu lösen, da es sich für mich wie eine Satzstauchung anfühlt, und zwar so:

    und die Stille dehnt sich. auch wenn ich rede,
    höre ich die Sanduhr rieseln.


    lieben Gruß,
    saegefisch

  5. #5
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    Vermutlich wird ein Autor oder Gedicht eher von vielen Lesern gemieden, wenn ihnen zu anschaulich der Tod vor Augen geführt wird. Selbst die Lebensmüden wollen Trost. Bob Dylan schrieb einmal sinngemäß: du solltest darauf achten, ob du die Kraft hast, aus dem Loch wieder raus zu finden, in das du steigst. - Daran musste ich AUCH denken beim Lesen deine Gedichtes.

    In den hinteren Reihen der Toten
    sind die Gesichter schon leer,

    finde ich extrem stark! Sowohl in seiner Präzision, Lakonie als auch Düsternis! Streich das anschließende "für immer". Redundant finde ich auch "schmal" vor Schlitz.

    Ja, die Enge auf dem Friedhof verfolgen auch mich lebenslang. Als Kind und junge Mann fand ich sie übertrieben geltungsbedürfnig. So denke ich auch heute noch, aber nun interessieren sie mich als Kunstwerk. Auch weil einer meiner Freunde Steinmetz ist und mich gern mal nach meiner Meinung fragt. Nun habe ich auch einen Blick dafür, wie manche Steinmetze feinfühlig gegen das monströse Anliegen ankämpfen, noch mit dem Tod Werbung zu betreiben.

    Über dein Verhältnis zu deiner Großtante und ihrer Tochter solltest mal ein Gedicht schreiben. Die Geschichte hat mich beeindruckt.

    lg
    Geändert von Artname (02.11.2019 um 11:35 Uhr)
    Wortfüsse, wohin ich auch seh!

  6. #6
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    Hallo albaa

    Ich habe mich natürlich gefragt, welchen Köder Du da ausgelegt hast. Nahdem ich mir zehn MInuten lang das Hirn zermartet hab, bin ich darauf gekommen, dass es wahrscheinlich wieder RMR ist. Der Tod ist groß/Wir sind die seinen/lachenden Munds/Wenn wir uns mitten im Leben meinen, wagt er zu weinen/mitten in uns.

    Die Geschichte um Deine Großtante ist sehr sehr traurig, und sogar in einem doppelten Sinn, weil auch schon die Grabmonumente, die an die Toten erinnern sollen, der Vergänglichkeit anheimgefallen sind. Anderseits gilt: "Mein Acker ist die Zeit" - JWvG. In einer Welt in der nichts verginge, gäbe es für uns nichts zu tun.

    Das Gedicht "Der Tod ist groß" war mir immer irgendwie unheimlich, weil es dem Tod, wie mir schien, zu viel Macht einräumte. Ich will Deine Erwartung hinsichtlich eines Antwortgedichts nicht enttäuschen und Dir ein anderes ans Herz legen, das ich fast auswendig kann. s ist von Stefan George

    Komm in den totgesagten park und schau:
    Der schimmer ferner lächelnder gestade -
    Der reinen wolken unverhofftes blau
    Erhellt die weiher und die bunten pfade.

    Dort nimm das tiefe gelb - das weiche grau
    Von birken und von buchs - der wind ist lau -
    Die späten rosen welkten noch nicht ganz -
    Erlese küsse sie und flicht den kranz -

    Vergiss auch diese letzten astern nicht-
    Den purpur um die ranken wilder reben -
    Und auch was übrig blieb von grünem leben
    Verwinde leicht im herbstlichen gesicht

    Im Grunde macht George hier nichts anderes als Du. Er setzt dem Verfall Darstellung, Kunst, Aktivität also Leben gegenüber

    Was die Stille betrifft, "Stille" finde ich in diesem Falle besser als "Schweigen". Meiner Ansicht nach läge die künsterische Herausforderung aber darin, die Stille nicht als solche anzusprechen (also auch das Wort "Stille" nicht einfach durch ein anderes zu ersetzen), sondern sie indirekt fühlbar zu machen. Meine Meinung nach gehört "Stille" in die Gruppe von Wörten, die wie etwa Bezeichnungen von Emotionen in der Lyrik nur sehr vorsichtig eingesetzt werden sollen. Der Leser möge sich doch den emotionalen Gehalt selbst erschließen...

    So dacht ich Gruß Onegin .
    Geändert von Onegin (02.11.2019 um 21:34 Uhr)
    Love´s not Time´s fool W. S.

  7. #7
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    Hallo albaa,

    sehr berührendes Gedicht. Manche Einzelschicksale und Erlebnisse möchte ich nicht durchmachen - das von dir erzählte gehört definitiv dazu. Auch wenn dabei solch ein "schönes" Gedicht rumkommt.


    Die Luft ist grau
    wie in kalten Waschküchen.
    Damit triffst du eine passende Stimmung. Aber graue Luft in Waschküchen? Bild erschließt sich mir nicht, aber die reinen Worte passen wie gesagt zur Stimmung bzw machen sie aus.

    Zitat Zitat von saegefisch
    und die Stille dehnt sich. auch wenn ich rede,
    höre ich die Sanduhr rieseln.
    Darüber bin ich auch gestolpert. Und genau das ist auch mein Vorschlag.

    Seinen schützenden Händen fehlen Fingerglieder
    und dem einen, moosigen Flügel
    fehlen Federn -
    und mir die Menschen.
    für mich der lyrische Höhepunkt des Gedichts!

    Die Augen öffnet er nimmer.
    Schöne Doppeldeutigkeit mit "er".

    Hier steht keiner mehr auf
    und schwebt
    zum verheißungsvollen Himmel hinauf.
    Doch hier
    wird dich auch keiner
    je wieder

    verlassen.
    Das "doch" leitet keinen Widerspruch zum ersten Satz ein. In beiden Fällen verlässt niemand den Friedhof.
    (Oder ich habe das falsch verstanden.)


    Ein Gedicht, das ich (aufgrund des tragischen Hintergrunds) nicht ungerne gelesen habe.

    lG
    k1
    meine bescheidene Meinung

    Hüpfburg

  8. #8
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    Hallo Artname,


    Ich finde schon, dass der Text tröstlich ist. Er beschreibt am Ende ja das einzig tröstliche am Tod: Man kann nicht mehr verlassen werden.

    "Schmale Schlitze" wirkt für mein Empfinden an dieser Stelle sprachlich und klanglich intensiver als bloß "Schlitze".

    „für immer“ ist sehr bewusst gesetzt (und soll durchaus mit beiden Versen mitgelesen werden, also trotz des Kommas). Es entspringt diesem „Ewigkeitsanspruch“ meiner religiösen Sozialisation und läuft auf den Gegensatz zwischen Himmelsverheißung und der Vergänglichkeit (in Gestalt des steinernen Engels) hinaus.

    Über mein Verhältnis zu meiner Großtante und ihrer Tochter schreibe ich in diesem Text in gewisser Weise ja schon. Mehr geht nicht, ich war zu jung, ich könnte nur spekulieren. Gedichte sind da wahrscheinlich gute tiefenpsychologische Kanäle und ich schreibe – wie du vermutlich schon weißt - selten bis gar nie etwas direkt.

    Hallo Onegin

    Richtig geraten!: RMR streift durch den ersten Vers. Ich habe dieses Gedicht bis jetzt nicht verstanden: Also, vielleicht kannst du oder jemand anderer mir erklären, was das bedeutet:

    Wenn wir uns mitten im Leben meinen,
    wagt er zu weinen
    mitten in uns.
    Wieso weint der Tod?

    Das Gedicht von George geht natürlich in eine ganz andere Richtung, ist aber wirklich wunderschön! Danke!

    „Stille“ steht im Text im Gegensatz zum „Reden“; ich verstehe es so, wie wenn man versucht, gegen eine unangenehme Gesprächspause anzureden. Das Schweigen der Toten steht also im Gegensatz zur Geschwätzigkeit der Lebenden. Aber es hilft nichts: Dem LI ist trotzdem bewusst („es hört“), dass die Zeit (ab)läuft und es werden immer weniger, die sich noch an die Toten erinnern: Die Stille dehnt sich; die Gesichter sind leer. Wie sollte ich also die Bedeutung dieser „Stille“ hier noch deutlicher „indirekt fühlbar machen“ (wie du es verlangst)?

    Hallo k1!

    Ein Neuer in meinen Fäden. Freut mich sehr!

    Zitat Zitat von k1
    Damit triffst du eine passende Stimmung. Aber graue Luft in Waschküchen? Bild erschließt sich mir nicht, aber die reinen Worte passen wie gesagt zur Stimmung bzw machen sie aus.
    Das reicht mir schon! Es freut mich, wenn mir das gelungen ist; das verstehe ich unter Verdichtung bzw. Lyrik, da braucht das Bild an sich dann keinen Abgleich mit der Wirklichkeit mehr, oder!? Wenn du aber möchtest, erkläre ich auch gerne, wie ich zu diesem Bild gekommen bin (?)

    Zur letzten Strophe noch: Ja, du bringst es schön auf den Punkt, es ist kein Widerspruch, auch egal wer hier angesprochen wird, die Toten oder ein/e noch Lebende/r. Im Tod gibt es keinen Widerspruch mehr. Es ist das Ende aller Hoffnungen, aber auch aller Schmerzen.

    Vielen Dank für eure ausführlichen Kommentare und Vorschläge!

    Lieben Gruß
    albaa
    Geändert von albaa (04.11.2019 um 20:34 Uhr)

  9. #9
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    Ein Neuer in meinen Fäden. Freut mich sehr!
    zumindest zum ersten Mal kommentiert.

    erkläre ich auch gerne, wie ich zu diesem Bild gekommen bin (?)
    Immer gerne raus mit der Sprache. letztendlich soll das Bild ja auch wirken.

    lG
    k1
    meine bescheidene Meinung

    Hüpfburg

  10. #10
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    Da mir dein Gedicht weiterhin gut gefällt, müssen wir es nicht zerreden!

    lg
    Wortfüsse, wohin ich auch seh!

  11. #11
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    Tja albaa,

    Wenn wir uns mitten im Leben meinen,
    wagt er zu weinen
    mitten in uns

    Warum weint der Tod? Der Tod ist kein Ereignis, das uns irgendwann einmal bevorsteht aber vorläufig noch nicht. Denn alle Vorkehrungen, mit denen wir unsere Existenz sichern, indem wir zur Arbeit gehen, uns Nahrung und Kleidung besorgen usw sind in letzter Instanz Vorkehrungen gegen den Tod. Er ist also als Negation unsres Lebensentwurfs immer da. Ich glaube, das ist mit "weinen" gemeint. Der Tod ist uns so nah, dass er auch der Grund unser Selbstentfaltung unseres Ichsagens ist, denn im Tode kann man nicht vertreten werden und jeder stirbt für sich selbst Selbst wenn wir im Lebenstaumel nicht an ihn denken, "Wenn wir uns mitten im Leben meinen". können wir ihn nicht abschütteln. Denn die selbstvergessene Hingabe an das Leben ist nur ein Versuch, den Tod zu verdrängen. Der Tod ist aber als verdrängter nur umso präsenter.

    Das ist ungefähr das, was die Existenzphilosphen über den Tod sagen würden. Vielleicht kann das auch das Gedicht etwas klarer machen.

    Beste Grüße Onegin
    Geändert von Onegin (06.11.2019 um 22:18 Uhr)
    Love´s not Time´s fool W. S.

  12. #12
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    Lieber Onegin,

    Hier hab ich auch schändlich vergessen mich zu bedanken! Danke, diese Auslegung ist genial, oder Rilke ist genial, wenn er es denn so gemeint hat. Warum er wohl "mitten" wiederholt?

    Ich küsse dein Auge, Babo!

    Lieben Gruß
    albaa

  13. #13
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    Liebe albaa

    die Auslegung ist aus "Sein und Zeit" zusammenkompiliert


    Ich werde Martin Heidegger von Dir Grüße bestellen


    und ja Rilke gehört irgendwie auch in damalige existenzphilosophische Zeitströmung..


    LIebe Grüße

    Onegin .
    Love´s not Time´s fool W. S.

  14. #14
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    Lieber Onegin,

    Wäre vielleicht spannend mit dem Rilke-Gedicht einen Diskussionsfaden aufzumachen. Mich würden interessieren, was andere Forenkollegen dazu sagen. Vielleicht könnte man da auch noch andere Philosophen aufrufen, oder Religionen, sogar Esoterik, was meinst du?

    Lieber Artname!
    Lieber K1!

    Es tut mir leid, dass ich euch nicht geantwortet habe, bin in letzter Zeit ein bissl verwirrt.

    @Artname: Das finde ich ein schönen Schlusswort. Danke!

    @K1: Das Bild zu "grauer Luft": Asphalt und Beton und Feinstaub und Nebel; die Waschküche meiner Tante im schlecht beleuchteten Keller ...

    Liebe Grüße
    albaa

  15. #15
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    Liebe albaa,

    gegen Deinen Vorschlag ist nichts einzuwenden und ich könnte dazu auch ein bisserl was beitragen. Aber meinst Du, dass wir mehr Teilnehmer in unserem Faden versammeln werden, als Nachtwanderer bei Regenwetter auf dem Wiener Zentralfriedhof?


    Liebe Grüße Onegin
    Geändert von Onegin (29.11.2019 um 08:28 Uhr)
    Love´s not Time´s fool W. S.

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