Kapitel√ľbersicht der Dramaturgie rundum die dystopische Trag√∂die "Faust III - Fausts Klon (Zweites Buch)" als Abschluss meiner Fausstrilogie und in direkter Fortsetzung zu "Faust III - Fausts Wiedergeburt (Erstes Buch) (Internentver√∂ffentlichung 2009-2019)"

Hauptkapitel
Kapitel 1 - Danach
Kapitel 2 - Zweitausendreiunzwanzig
Kapitel 3 - Nacht
Kapitel 4 - Zweitausendzweihundertdrei
Kapitel 5 - Tag
Kapitel 6 - Dreiundzwanzig Jahre später
Kapitel 7 - Zweitausendreihundertzwei


Sprechende Personen in FIII - FK (Zweites Buch):
Dionysus; Apollon; Mephisto; Faustklon/Faust, Geist 3; Klon 2 ("Beta"), Geist 2; Klon 4 ("Delta"), Geist 4; Klon 5 ("Epsilon"), Geist 5; Klon 7 ("Hepta"), Geist 7; Kanzler; Präsident; Sekretär; Marschall; Anwalt; Biologe; Astrologe; Wagner; Helene; Homunculus; Sphinx; Cleopatra; Sklave; Henker; Anne Boleyn; Elizabeth Barton


Kapitel Zwei - Zweitausendreiunzwanzig
ZWEITER TEIL

In Berlin

Auf dem Alex

Faustklon:
Es ist nicht nur die Plage gegen√ľber Beta durch Hepta und Delta, wodurch ich glaube ihnen eine Niederlage
Epsilon und Beta einigten sich bereits der gleichen Frage
Ich dächte gar, dass es nicht bloß dummem Nachgesage
In Ehre ich meine neue Herkunft aus Retorte lieber mittrage.

Helene:
Epsilon will alle Klone bis zu deren Tod in Politik und Wissenschaft anf√ľhren
Faust ist verf√ľhrt, seine Existenzfrage nun ebenso durch Planerzeugung l√∂send
Beta sollte sehr wohl im Gewand eines Beiprodukts Identit√§tslosigkeit sp√ľren
Es ist angesichts des Todes in Klonen keine andere Frage als menschlich tosend.

Klon 2:
Keinem wird Aufklärung vor der Regierung im Zentrum der Macht beim Plan helfen
Lieber als an Offenbarung meines Wunsches immer Beta zu sein an Wunschelfen.

Helene:
B√ľrgern auf dem Globus bleibt das Leiden von Klonen angesichts Todes unbewusst.
Wird Beta Epsilon nur Epsilon oder auch sich und Faust zum Neuklonen verhelfen?
Epsilon es √§ngstigt nach Altern, Krankheit und letztlich nat√ľrlich Sterben vollbewusst.

Klon 2:
Meine Identität definiere ich genetisch auf Grundlage der Desoxyribonukleinsäure
Was in meinem innersten Zellkern mich aufbaut, gehört mir, es ist eben nie eure.

Klon 5:
Die Grundlage meiner speziellen Individualität ist eine einmalige Genkombination.
Helene wurde nat√ľrlich von Mutter und Vater geboren als B√ľrgerin gleicher Nation.
Sicherlich haben B√ľrger auf der Welten vor ihrer Regierung hoffentlich gleiche Rechte
Dennoch ich Menschen wegen der Unerkenntnis noch immer bez√ľglich Reproduktion √§chte
Weil unter Erdboden oder im Krematorium Verwesung, Verbrennung einen Klon nicht schlächte.

Faustklon:
Epsilon trifft auch offiziell mit ihrer Meinung philosophisch nicht den Ton
Wiedergeburt eines Klons ist der Verlass auf körperlich erneut Reproduktion
In dieser Existenzform bin und war ich nun einmal von Vornherein kein Sohn.

Helene:
Menschen werden Klonen wegen solchen Zielen bestimmt nicht vertrauen
B√ľrger dieses Staates haben wegen G√∂tzen Glauben an g√∂ttliche Reinkarnation
Hoffnung auf exakte identische durch Wissenschaft gemachte Reproduktion nicht.
Meine Meinung sage ich notfalls auch jedem Kanzler frei zu Schnauze in Gesicht.

Faustklon:
Helene ist ein Mensch; als solche hat sie Recht.
Die Pläne von Klonen sind menschlich schlecht
F√ľr andere B√ľrger ist seelisch Hoffnung echt.


Auf der Berliner Plattform eines Funkturms

Faustklon:
Bei allen Sachen, die meine Bewunderung aber Verwunderung auch entfachen, gehörte seit jeher das menschliche Antlitz.
Ich kann lachen, dass ich noch niemals seit all meinem Leben ein Gesicht sah, was einem anderen gleich in die Augen blitz'
Trotz dass immer wieder behauptet, ich w√ľrde das n√§chste Kapitel der Nacht bald abschlie√üen, bin ich anders und gleich in Berlin.
Meinen Gedanken auszudr√ľcken, ist schwierig, aber denke Mensch, anderer, an das Antlitz eines Vogels, sei dem von einem Sperling!
Das Kuriose: Individualit√§t eines Wesen sich selten in Deutschland auf der Kopfform eines Vogels in viele Augen unserer B√ľrger bring'!

Klon 2:
Faust will uns allen von der Wahrheit der Unterschiedlichkeit eines Gesichts erzählen.
Wie nur k√∂nnte ich es f√ľr mich zu einer au√üergew√∂hnlichen Frage in seinem Erbe drehen?

Faustklon:
Beta verwundert wohl nicht einmal die Unterscheidbarkeit allein, Fakt ist doch aber Einzigartigkeit jeder Form von Sein.
Obendrein ich mich immer noch lange fragen werde, wie Unterschiedlichkeit die Natur f√ľr Jahrhunderte hat gew√§hrt.
Von Vornherein sei Beta ihre Distinktheit von unserem Original vor ihrem Klonen klar; ihr Gesicht erstrahlt nicht wie mein.
Ohne mich im Speziellen √ľber die unwiderrufliche sichere Wiedererkennung f√ľr sie mir sich Weiterfragen nicht aber sperrt.

Klon 7:
Jedes lebende Wesen hat ein eigenes auf sich bezogenes Gesicht
Faust macht aus solchen Feststellungen einfach wieder ein Gedicht.

Faustklon:
Als Klon nun fasziniert mich nicht nur die Frage, ob es möglich wäre von nun an ständig mein Gesicht zu konservieren
So dass man mich bei Kopieren nach dem Tod auch mit gleichen Augen, Ohren und Nase herstellt, sondern auch Erbviren!
Hepta und Beta √ľberlege einmal, dass die Natur noch nie abwich' vom menschlichen K√∂rperbauplan, aber immer doch da am Kopf
Ob noch sagen Menschen, dass sie wiedergeboren sein könnten, dass ihnen sei eine Seele trotz solch' skurriler Wahrheit doch!

Klon 7:
Faust kapiert nicht, dass nur eine Kopie alleine kann Einmaligkeit ausstrahlen
Ihn interessieren immer mir unerklärliche Fragen menschlicher Seelenqualen!


Klon 2:
Faust hat Erstaunlichkeit zu beantworten im Sinne, bitte Hepta doch nicht spinne!
Hinter seiner Erstaunlichkeit Erstaunliches steckt, somit Faust antworten beginne!

Faustklon:
Neben Betas Vorwurf ihrerseits mehr unnötiger Verwunderung hat mich trotzdem eine Frage als ebenso ein Klon erwischt.
Diese Frage w√§re f√ľr mein Antworten eigentlich basal, denn f√ľr mich w√§re eine √Ąhnlichkeit dem Original Skandal.
Meine Frage wäre ob doch eigentlich meiner fehlenden Erinnerung an die Sicht seines Wesen ich meines Originals Gesicht.

Klon 2:
Aus religiöser Sicht weiß ich bei Fausts fundamentalem Wissen es unerheblich
Ob erblich oder nicht, mit dem Tod des Originalgesichts Fausts Seele verblich'!

Faustklon:
Hepta hat als erster entgegen Betas Glaube Betas Hoffnung auf Seelen ohne gleiches Antlitz enttäuscht.
Bei aller Vernunft frage ich zwar, warum man ließe Hepta in ihrer Einstellung eines vererblichen Gesichts im Stich
Doch mit Hepta ist dem ersten Klon aus Selbstverliebtheit die erste fragw√ľrdige W√ľnschbarkeit entfl√§uscht.
Wer vor dem Tod die Aufgabe von seinem materiellen Leib mit einer Leiche nicht spirituell denke eine Seele sich!
Ein Klon kann sterben, seine Leiche verderben, Aufgabe der Leiche wäre die einzig gewährbare seelische Hingabe.

Klon 7:
Wenn man mich klont, weil auch ich altere und so sterbe
Wird mein größtes Erbe an mich eh schon Gesichtserbe.

Klon 2:
Zweimal wiederholt Hepta einen Fehler, vor dem Faust sie warnte
Doch ist eine solche dreiste Selbstverliebtheit f√ľr Menschen Schande!


In der Straßenbahn weg aus Kreuzberg

Klon 2:
Es gibt menschliche Vernunft in der Einsicht seinen Körper hinter sich zu lassen
Wie könnte sich nach einem körperlichen Duplizieren ein Klon darauf je verlassen?

Helene:
Menschen w√ľrden alle genauso wenig wegen Tod ihre Nichtexistenz bef√ľrchten.
Materialismus ließ kosmisch der heiligen Ehe gekreuzte Kinder nicht hassen.
Klone f√ľhlen sich nun wegen erblicher Auserw√§hlung zur Zucht alle wie F√ľrsten.

Klon 2:
Helene hat Recht mit ihrer distanzierten Zur√ľckweisung der medizinischen Technologie
Menschen hofften trotz und vergleichsweise mangels Kopierbarkeit vor dem Tod auf die Biologie!


Unter dem Reichstag

Faustklon:
Wie es Kanzler und viele Vertreter genehmigten wurden B√ľrger experimentell aus Menschen unseres Landes ohne Eltern erschaffen.
Viele der Klone werden eines gar nicht einmal ohne Sachverstand von der Welt seit dem von Leben der Menschheit Sein leider ganz raffen
Klon 7 glaubt eine von sich gleiche Kopie ihrerselbst bei wissenschaftlichen Möglichkeiten schon nur noch mit dem gleichen Gesicht zu schaffen.

Helene:
Faust klärte bereits auf, dass die Natur kein menschliches Leben ununterscheidbar gebar
So dies scheint der Grund der ersten Klone sich fundamental von Menschen abzuheben.
Ob Faust da vom Klon glaubte, dass Hoffnung war?
Es schien, dass Tod dem Leben Neues schwörte!

Mephisto:
Gott hat es von Anfang an es gewollt
Gott hat weniger Körper, dich gesollt
Gott ist dem Antlitz weniger dir da hold
Gott ist an all eurer Verwirrung Schuld.

Klon 2:
Mephisto fl√ľstert allem Anschein nach die gr√∂√üte L√ľge der Menschheit
F√ľr en letztlich ewiges Gesicht w√§re mein Sch√∂pfer und ich nicht bereit.

Faustklon:
Beta verpasst den wichtigsten Punkt hinter allem, hat die Welt nie mit biologischer Konservierung angefangen.
Der Grund zur Abweisung der Erblichkeit von gleichem Gesicht des Todes eines neuen Klon macht ihn befangen.
Von Vornherein bei W√ľnschen solcherart man sich doch lieber den Glauben an H√∂herentwicklung lieber spart.
Klon 2:
Ehrlich verstehe ich Faust bei der Bewahrung nicht nur der Menschheit.
Fausts Weisheit ist vor Genetik und Physiognomie von Leben gescheit.

Faustklon:
Ein Klon und selbst jeder Mensch, landet in R√ľckschrittlichkeit seiner Seele wegen dem Glauben, dass Tod Gesicht bewahrt.

Klon 2:
Faust wei√ü, dass er nicht glauben d√ľrfe an Leben nach dem Tode
Faust erstrebt wieder durch Klon oder als Mensch nach sich Mode.

Faustklon:
Es ist keine trendige Mode sich nach dem Tode mit neuem Antlitz zu verkleiden.
Sei Beta in dieser Frage lieber doch zufolge meiner Weisheit lange bescheiden!
Das Universum wegen Unterscheidbarkeit ließe einen ewig Seienden nur leiden.

Helene:
Menschen könnten immer weiter wegen Faust am Irrglauben festhalten.
Faust könnte Recht haben, doch werde ich vor Angst bei Zweifel erkalten.

Faustklon:
Helene und Beta werden es kaum glauben, doch kann man niemals nach Tod sein altes Gesicht sich wieder rauben!
Des Argumentes doch mir Altern erlauben, darf sich kein selbst lebendes Etwas oder Sein zuwider Anspruch verlauben.
Stelle man sich doch noch verwunderlich fragend vor, warum Kreuzungen frisch Natur ließ alte Leichengesichter erneuerlichen und abstauben!
Stelle man sich doch noch verwunderlich fragend vor, warum Kreuzungen frisch Natur ließ Menschen eh nie Leichengesichter erneut abstauben!


Mephisto:
Faust m√∂chte auf Wahrheit auch gegen√ľber Menschen nicht etwa mal verzichten
Ich k√∂nnte daher M√∂glichkeiten in den K√ľnsten aller Welten solcherart berichten
W√ľrden sich alle Welten meinem Wissen darum auch wegen Wahrem verpflichten!
Ansonsten könnte niemand sich vergewissern, nicht doch je gleich Gesicht zu sichten.

Faustklon:
Um Erwerbsskepsis daran zu etablieren, mir eh die Möglichkeit alles zu ermöglichen gelassen durch laboratorisches Regenerieren
Soll keiner sich nach Tod die Hoffnung echauffiert erzwingen, weder Wissenschaftlern noch Eltern nach eins zu eins Zöglingen.
Aus: es gehört nach Existenzaus zur Wiederholung sich völlig wegzutödlichen!
Ohne Antlitzopfer wäre echtes Sterben nie gekommen, gar allem danach Möglichen!
W√§re dem Tod von Frontalk√∂pfen der Leichen jeder wieder der gleichen Untr√ľglichen seiner
Sei dem Sinn von Tod als Neuanfang den Seelen gegen√ľber solcher nicht Unbetr√ľglichen reiner!

Helene:
Mir wäre die Frage all dessen ja nichts in meine religiösen Zweifel gerissen
Faust ließ mich trotz Mephisto von der Option nach Tod gleichem Antlitz wissen
Ich m√∂chte wirklich einem Wesen vertrauen, ohne eine J√ľngerfahne zu hissen!

Mephisto:
Mit dem gleichen Gesicht bist du doch du!
Faust gab bei Wechsel der Natur nie Ruh!
Hoffe doch, dass Gott dein Gesicht erhält!
Gott hat bestimmt deine Seele dich erwählt!

Helene:
Angesichts des Todes weiß ein Mensch nie welche Hoffnung auf Leben zählt...

Faustklon:
Helene möchte ich trotz Misstrauen mir als einen Klon Hoffnung geben, dass es nie als Götze gegen Zeit sich hoffe.
Selbst wenn ich auf die genetische Erhaltung von mir poche, möchte ich nicht entgegen dem Tod wiederleben.
Sollte nach meinem Dahinscheiden eine Wiederkunft meiner Seele bleiben, wird sie sein wie auch immer dem Stoffe.

Zwischen zwei Ampeln und vor der dritten Ampel am Kurf√ľrstendamm

Klon 2:
Mein Aussehen aus Sicht von au√üen ist nach Br√ľderlein Faust erst sich egal.
Meine Person ist keine Stangenware, selbst nicht aus Designerboutigenregal.

Faustklon:
Im Inneren wir au√üen schon sind gezeichnet durch materielle H√ľllenversion.
Wie versteht Beta diese Wahrheit von genetischem Erbe klar ohne Unterton?
Leben war anfangs Ziel und doch Anfang, meine Seele ist ähnlich einem Sohn.

Helene:
Beta wird schon wissen, dass man von sich seine Materie im Leben weiß.
Faust macht wieder Seelen vor Erscheinungsformen im Wandel viel zu heiß.

Auf dem Campus der honoriertesten Universität Berlins

Helene:
Professoren des Landes haben ihren Studierenden niemals einen Zweifel am Sinn des Lebens verboten.
Seit jeher wussten ja nicht nur die Theologen der ältesten Fakultäten von der Unwissbarkeit der Toten.
In Amerika glaubt man entgegen vielerorts sogar einem maschinellen außen formlosen Wesen Geist von sich einen möglichen Hort.
Man sprach selten und doch ab und zu auch hierzulande √ľber die Einkunft der eigenen Essenz wie einer Seele in Computer wie dort.

Klon 2:
Eine programmierbare Essenz √ľber Materie ist zwangsl√§ufig f√ľr Wiedergeborene.
In allen Versionen seelischer √úbertragung sind bewegliche Roboter nie Verlorene.

Faustklon:
Beta hat vollkommen Recht damit, dass einem Toten nur die √úberschreibung des Leibes bleiben wird.
Es ist nur aufgrund physiochemischer Möglichkeiten von Maschinen, weswegen Mensch auf Erden irrt!
Ich glaube kaum, dass Helene wie irgendeine B√ľrgerin des Landes auf formloses Inneres alleine schw√∂rt.

Helene:
Wegen solchen Sachverhalten hat mich die Wissenschaft immer verwirrt.
Wo mich, selbst Bewusstsein im Inneren einer Maschine zu haben, nie stört
Dann man mich doch nicht wieder bei Namen Helene in Rechnern wieder k√ľrt!
Den Punkt habe ich bereits vollkommen richtig getroffen, wie Faust mich bestätigt
Weil ein Klon, ein Mensch, entgegen hohler Maschinencontainer, sich selbst betätigt.

In der Stube von Helene

Helene:
Im Inneren eines wohligen Zuhauses bei Wind, gar Sturm, f√ľhle ich mich sehr wohl.
Meine Seele fände es wohl in einer Kiste angeschlossen an einen Monitor voll hohl.
Was passiert, wenn jemand eine andere Seele in die Kiste √ľbertr√§gt, hineinsteckt?
Der Gedanke einer Kiste ohne Form, von außen nur bewegt, hat mich auch erschreckt!

Faustklon:
Die menschliche Lebensform hat sich an die Umstände von außen angepasst, sodass Veränderlichkeit von Form mit Beweglichkeit passt.
Dem Haus von Menschen wurden Umständen des Menschen nach Form verpasst, sodass die Weltstruktur die Nöte einer Lebensform erfasst.
Wo mich eigentlich am meisten die Vorstellung an Helene in einer Kiste an Stelle von Helene in Kisten etwas hinein tuend völlig geistig erblasst!

Klon 7:
Menschen glauben sogar, sie könnten in einem Quadratkasten mit Grenzen enden
Wo sie herablassend mich als Klon eine Stufe in der Evolution zu weit schon fänden.

Faustklon:
Neue Entdeckungen und Erfindungen dienen Menschen wie Helene dem √úberleben.
Menschen und andere Klone m√ľssen von Vornherein nicht an ihrem K√∂rper kleben.
Hepta verstehe zunächst einmal innerlich sich nicht mit Oberflächlichkeit zu putzen!

Klon 2:
Hepta sollte soziale Situationen f√ľr Komplimente anderer nutzen.
Hepta wird soziale Situationen f√ľr Komplimente f√ľr sich selbst nutzen.

Faustklon:
Der Unterschied zwischen Helene und Hepta liegt im Unterschied der √úberlegung Helenes und schneller Festlegung Heptas.
Wären Festlegungen von Hepta an sich von Anfang an gewiss, sicher, fundamental und genau, läge wie in Heptas Hand Zepters.
Seien Überlegungen Helenes weiter gewissenhaft, kommt Helene zwar später weiter als Hepta, in der Hand doch ihr des Zepters.

Hinter einer Kamera von Alex Offener Kanal Berlin

Helene:
Gekl√§rt scheint f√ľr mich im Eigeninteresse nicht selbst in einer Maschine zu hoffen.
Faust h√§tte von mehr Aufkl√§rung mich entz√ľckt.
Was w√§re, h√§tte von mir ein maschineller Stecker f√ľr mich andere innen getroffen?
Solch eine Antwort hätte viele hier beeindruckt!

Faustklon:
Helene sollte sich bewusst sein, dass mir und keinem Klon Wissen auf die Desoxyribonukleinsäure so schrieb.
Kein Mensch auch war seines Geistes durch die Materie nach Geburt schon jemals ein auch nie möglich seiender Dieb.
Ein Implantat im Kopf mit darauf geschriebener Geistesinformation Helenes nie einem Anderen Wiederkunft ihr trieb.

Helene:
Assoziationsf√§higkeit eines Implantats aus Leitern k√∂nnte also √ľber mich informieren.
Als Informationsstecker in anderen Gehirnen hätte mein Geist materiell Mentalviren.

Faustklon:
Helene entz√ľckt mich nicht mit der Idee der Ideenverbreitung durch ein Implantat.
Ein Implantat in einem Wesen zwar Informationen in Zentralorganisation dadurch hat.
Helene beeindruckt nicht die Herkunft ihres eigenes Geistes außerhalb Erbes, wie sie tat.

Klon 2:
Niemals wurde irgendwo geistige Identität molekular schon vererbt
Ein Implantat mit Konservierung Flexibilität von Geist aber verdirbt.

Faustklon:
Möge die Idee wenigstens begreiflich Helenen!
Um ihren weine ich stehend, geblieben Tränen.
Soll nicht Helene diese Idee je wieder erwähnen.

Helene:
Ich schäme mich viele funktionale Körper mit meinem Geist gerne zu infizieren.
Ich weiß nun, wie nach Stillstand von Geist und Seele Maschinen funktionieren.

Faustklon:
Helene wird diesen Alptraum anderen Wesen geben, ihre neuronale Struktur in kleine Leiterverzweigungen umstrukturieren.
Menschen werden zerebral mit Heleneimplantate erleben, nach einer Weile integrativ im Gehirn ewig ohne Helene zu amputieren.
Ab dem zweiten und spätestens nach den dritten Gehirnen wird Helene ihr blaues Wunder aber erleben, ohne sie zu amputieren.

Klon 2:
Helenes Geist als Implantat in vielen Gehirnen wird nat√ľrlich wegen der Individualit√§t im Erleben, Erfahren und F√ľhlen jedes K√∂rpers ab dem zweiten Implantierten schizophren auseinanderstreben.
Mit solch einem √úberlebenswunsch wird kein Lebewesen seine Seele erhalten, wenn der Geist ab dem zweiten Implantierten sie statt mit Helene zu infizieren, wird Helene spalten und auseinandertrainieren.


Unten im Holocaustmuseum

Faustklon:
Es ist leider wahr um Helene.
Um sie weine ich keine Träne.

Klon 2:
Vielleicht hat Helene nur eine Pechsträhne.

Helene:
Faust erwähnte doch den Untergang meiner Seele.
Nach solcher Information ich bestimmt anders wähle.

Faustklon:
Endlich hat eine Ende die Sehnsucht und ihr Gequäle!


Am tiefsten Ort unten in der Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika

Kanzler:
Aller Nationen Ziel die Schöpfung optimiert.
Deutschland hat schon Individuen kopiert.
Moderne Technologie hätte vielfach optimiert.
Dem Gemeinwohl wegen war der Einsatz nicht immer ein Segen.
Wir m√ľssen unser Augenmerk auf die Zukunft aller doch legen!

Präsident:
America will only bring true, possible progress.
Cloning of everybody is no realizable process.
Not every person will therefore be accessed.
America will make practical reality be processed.
Not all would therefor have enough possessed.

Faustklon:
Politiker wollen hier schon wieder Urteile √ľber Leben, Sein und neues Sein √ľber alle K√∂pfe hinweg bestimmen.
Sie m√ľssten sich erst einmal angesichts der Konsequenzen bereits beschlossener Erlasse richtig so trimmen!
Daraus, Einzelne aus der Masse auszuerwählen um optimiert neu zu beginnen, folgen doch die Schlimmen!

Klon 4:
Ich finde nicht, dass ich als genetisches Ergebnis der Forschung schlimm bin
So ich doch ich mit meinen drei Schwestern und ihren Eltern genauso gewinn'!

Klon 2:
Menschen und Klone brauchen im Leben eigentlich den Sinn weiterzuleben finden.
M√ľssen Vertreter sich immer auf zu Entscheidern dar√ľber hinaus wichtig empfinden?

Klon 5:
Die Gewährleistung meines eigenen Entstehungsprozesses war bereits politisch offiziell.
Von bereits entschiedenen Herrschaftsnatureingriffen abzuweichen ist nicht originell.
Zu Klonen mich Epsilon nun ein f√ľr alle mal existent zu sehen erscheint erst speziell.
Der Grund meiner Hinzuf√ľgung zu Biologischem der Masse entstammt einer Urquell'.
Ich w√ľnsche mir nun meines fr√ľheren Leben aus meinem Original gewiss, dass man mich wieder als einen Klon namens Epsilon erstell'!

Helene:
Ich finde es zwar sehr traurig, dass Epsilon nur auf Materiell-Biologisches hofft.
Sich der Mensch doch bei der Erstellung von Menschen nicht wie Klone zofft!
Menschen lieben sich beim Erzeugen ohne Kalk√ľl die eigene oder erzeugte Existenz unausgerechnet dabei danach nicht doch genau zu lieben.
Menschen Menschen ineinander aber außer bei nichtreproduktivem Akt hinten sich nicht verbeugend zu neuem Leben es eh und je trieben.
Doch glaube ich Epsilon irgendwie, dass sie aus ihrem Original durch Gentechnik wiederauferstand.
Selbst wenn sich dieses Experiment mit genetischer Optimierung verband, glaube ich sie damit verwandt.
Menschen lassen sich √ľberraschen auf einen Neuanfang und sind lieber auf Gl√ľck dagegen gespannt.

Kanzler:
Helene repr√§sentiert f√ľr mich eine √∂ffentliche Meinung.
Die Nation auch außer Helene findet hier eine Einigung.
Glaube braucht wegen Epsilon keine einzige Bereinigung.

Faustklon:
Mir geht es mehr als um die Wiederkunft mit statistischer Wahrscheinlichkeit.
Ich hoffe, dass Beta mit mir hier wegen der höheren Wahrheit gibt Bescheid.
Allerdings bin ich stets ein mächtigeres wissendes Wesen selbst zu sein bereit.

Klon 2:
Wenn Epsilon sich ihres Weges durch Kopieren ihrerselbst als ihre Kopie sicher weiß
Dann mache ich hier keinen gegen ihr Ziel sich zu bleiben gegen sie doch nun heiß.

Klon 5:
Um nicht gegen Faust und Beta zu sprechen, glaube ich tief im Inneren eine Seele noch immer von mir gar längst zu kennen.
Diesen Körper könnt ihr nach dem letzten Herzschlag oder letzten Gedanken trotz Reproduktion im Krematorium verbrennen.

Präsident:
Clones may be already an experimental life form in that world
While rationality must eliminate clones when they are too old.
American states cannot believe cloning for survival to unfold.

Kanzler:
Dem Präsidenten konnte ich zuvor widersprechen.
Seinen Zweifeln der M√∂glichkeit vom Klonen aller B√ľrger kann ich im Lande voll entsprechen.
Ein Gel√∂bnis auf Klonen f√ľr alle w√§re ein Verbrechen.
Ich selbst kann jedem einen eigenen Klon innerhalb meines Volkes nicht versprechen.
Ich hoffe aber, die Idee der Eliminierung von Klonen der Vereinigten Staaten wird sich rächen.

Faustklon:
Epsilon hat die Erleuchtung, mit ihrem Original als Klon davon zwar Klon, dennoch identisch zu sein.
Epsilons Anspruch auf ihre Erhaltung ihrerselbst ist aus vielerlei dem Zweck des √úberlebens rein.
Der Kanzler muss entscheiden, ob eine weitere Kopie ihrer Desoxyribonukleins√§ure darf f√ľr sie wieder sein.

Kanzler:
Helene und Epsilon haben mich beider Herzens zweierlei beeinflusst.
Meine Entscheidung hätte Amerika entgegen Rationalität entblößt.
Niemand hier hat mir eine g√ľltige Aussage objektiv einst eingefl√∂√üt.
Faust stellte mich in den Vordergrund f√ľr alle Klone zu macht bewusst.
Nicht jeder Klon hat wie Epsilon seine Existenzfrage schon gelöst.


Kapitel 2 - Zweitausendreiunzwanzig, Dritter Teil


Im Aufzug vom größten Wolkenkratzer der Stadt
Am Bordstein gegen√ľber einer ausl√§ndischen Bank
In der Kanalisation unter dem Gullideckel
Vor dem teuersten Schaufenster der Stadt
Im Zimmer mit Ausblick unter der teuersten Suite der Stadt
Auf dem Rummel
Am Imbiss
Am Bahnhof
An der Bushaltestelle des Flughafens




In Frankfurt

Im Aufzug vom größten Wolkenkratzer der Stadt

Klon 4:
Gleich treffe ich endlich meine Schwestern.

Klon 5:
Delta denkt wohl ihre Schwestern w√ľssten nicht, dass sie anders sein muss.

Klon 4:
Langsam habe ich von Epsilon √úberdruss.
Zu meiner Familie gehe ich allzu sehr gern.

Klon 5:
Delta redet meiner Ansicht nach Stuss.
F√ľr ihre Familie ist sie anders, ein Stern.
Verdränge doch Delta nicht diesen Genuss!

Klon 4:
√úberlegungen herauszuragen sind mir fern.

Klon 5:
Delta verdrängt voll ihrer Zuchten.
Klonen hat Auswahl ausgefochten.
Delta meint sich gleich verflochten.
Deltas Sch√∂pfer haben jedoch auf die besten Gene von ihrer Familie f√ľr sie gepocht.
Nun ist Delta als angeblich gleiches Familienmitglied elitär verschwiegen eingelocht.

Klon 4:
Eingeladen als Gast ich hier esse
Ich mich mit Epsilon nicht messe!
Aus dieser Situation komme ich sowieso nun heraus
Doch erscheine ich mir selbst wie eine kleine Maus.


Am Bordstein gegen√ľber einer ausl√§ndischen Bank

Klon 2:
Hinter mir finden Menschen nicht mehr den Sinn von doch Leben
Weil sie da liegend besinnungslos nach Heroinspritzen viel streben.

Klon 7:
Fragen um Menschen w√ľrde ich mir egal ob welchen Zweifels, sei es von Beta, nicht aus Interesse geben.
Menschen werden zufrieden mit ihrer Situation hoffnungslos verloren in einer Stadt mit Chancen so leben.
Den Unterschied zwischen Klonen und Menschen muss man in ungleicher Lebenswertschätzung sehen.

Klon 2:
Hepta meint den Abhängigen vorzuwerfen, wie sie Leben weniger wertschätzen
Wo eine Dröhnung mit Heroin ausgeliefert daliegend ihre Zukunft muss anätzen!

Klon 7:
Nehmen wir genetische kleine, aber entscheidende Unterschiede mal nicht in Betracht!
Ich lebe mit mir, meinem Willen, meinen Zielen sehr wohl in Eintracht!
Beta hat sich Mitleid gegen√ľber Pennern von mir zu erwarten gedacht
Menschen haben unabhängig der Konstitution gleiche Auswahl bei gleichen Chancen mit sich in die Welt gesetzmäßig gebracht.
Wer bei Kalk√ľl einfacher Sicht m√∂glicher Gelegenheit hinter uns besinnungslos rumliegt, hat statt Mitleid sogar Wut in mir entfacht!

Klon 2:
Hepta wurde seit ihrer Autonomie als Lebewesen Sinn von der Welt zu verstehen ihr Besonderssein eingeredet.
Warum sieht Hepta nicht ein, dass die Meinung, die andere einem sagen, vielleicht Menschen auch mal schädigt?

Klon 7:
Ich bin besonders und wurde dar√ľber nur aufgekl√§rt aufgrund der Wissenschaftsmediziner.
Es gibt einen Unterschied zwischen mir und Pennern aufgrund der Fremdwahrnehmungsdiener.
Ich wurde lediglich informiert √ľber meine au√üergew√∂hnliche Beschaffenheit, Penner dagegen brauchen Erziehen.

Klon 2:
H√§tten Wissenschaftsmediziner Hepta mehr √ľber Skepsis und Risiken ihrer Besonderheit als Klon aufgekl√§rt!
Hepta h√§tte sich dann vielleicht nie wegen Selbstbeweihr√§ucherung allgemeiner Menschlichkeit gegen√ľber verkl√§rt!


In der Kanalisation unter dem Gullideckel

Klon 7:
Ich habe schon begriffen, warum ich nicht mit den anderen Klonen zum Mond reise.
Ob mir Epsilon ganz leise sage, was bei einer Raumfahrt wichtig war, auch leise?
Nachdem Epsilon zur√ľckgekehrt sein wird, darf sie mir alle Informationen zutragen.
Niemand wird jemals wegen der Wissenserweiterung von jemandem zu viel klagen.

Klon 5:
Ich glaube, Hepta hat eine Maise!
Dass nach ihrem Benehmen sie sich solcher Bitten vor mir erdreiste?
Aus Arroganz w√ľsste sie nach eigener Meinung doch eh das Meiste!

Klon 7:
Ich w√ľrde wohl vom Kanzler unempfohlen Epsilon nur ausnutzen.
Wie ich Epsilon kenne, w√ľrde sie mir nur die Wahrheit zwar sagen
Und wie Epsilon ist, bef√ľrchtet sie mich dann wohl √ľber sie hinausragen!


Vor dem teuersten Schaufenster der Stadt

Klon 4:
Meinen Schwestern w√ľrde ich gerne etwas so Kostbares schenken
Womit ich nicht w√ľrde jemals von meiner Verbundenheit ablenken.
Ich w√ľnsche sie nur ebenso im Mittelpunkt wie ich vor allen blinkend.
Oft sah ich meine geliebten Schwestern wegen mir ihr Haupt sinkend.

Faustklon:
Deltas Glaube an die gleiche W√ľrde ihrer Schwestern ist so alt wie aller Menschen Wissen um gleiches Recht.
Nie war anderes als Erkenntnis von sich des nicht W√ľrdigerem als andere vor jeder Bilanz von Egoismus echt.
Ich glaube nicht einmal, dass Delta ihren Schwestern Anerkennung schenken will, weil zur√ľck nach Liebe ihr's lechzt.

Klon 4:
Faust g√§be ich demgem√§√ü keinen Widerspruch um meinen Schwestern gegen√ľber einer Bedingungslosigkeit meiner Liebe.
Es scheint jedoch, dass Faust meinen Willen analysiert, als ob ich archaisch beim Glauben an meine Schwestern verbliebe.
Von Anfang an meines Verst√§ndnisses von Recht f√ľr meine Schwestern nie gleiches Recht es je weder famili√§r noch v√∂lkisch g√§be.
Trotzdem lebe ich, seitdem ich irgendetwas begriff, dass ich ihnen mehr doch geben könnend, als sie mir es vermögend sind, es auch täte.

Klon 2:
Br√ľder und Schwestern kratzen sich manchmal die Augen aus
Delta macht die Gr√ľnde f√ľr Br√ľderlichkeit echt in ihrem Voraus.
Br√ľderlichkeit besteht oft darin desjenigen Geschwister wegen Schw√§che zu sch√ľtzen
F√ľr etwas Anderes w√ľrde Br√ľderlichkeit sich in einer Welt voll Konkurrenz nicht ausn√ľtzen.

Klon 4:
Beta glaubt im Br√ľderlichkeitsgedanken sehr an die Differenz von zu mehr und von weniger
Meine Schwestern erwarten die Zukunft in dieser Welt wie ich zunehmend doch panischer.
Nichts w√§re f√ľr eine menschliche Seele als ich ihr ultimatives Finalprodukt da peinlicher.
Ich selbst s√§he mich √ľber meinen Schwestern sie erniedrigend alle Zukunft sadistischer.

Klon 2:
Delta h√§tte die richtige Einstellung √ľber Gleichstellung bei Offenbarung ihrer Nichtgleichheit
Ihre Schwester w√ľssten von den Gefahren m√∂glichen Sadismus ohne eine Heldin nicht Bescheid.

Faustklon:
Solange Delta ihre Schwestern mit Heuchelei f√ľr ihren Wunsch nach endlich einer liebevollen Familie verw√∂hnt
Sich der Gedanke an Br√ľderlichkeit wegen Ungleichheit hat nicht durch Verstellung ihnen zuliebe richtig vers√∂hnt.
Die Schwestern von Delta werden durch Verhätschelung von der wahren Konkurrenz um das Überleben so entwöhnt.

Im Zimmer mit Ausblick unter der teuersten Suite der Stadt

Faustklon:
Viele Menschen g√§ben f√ľr ihren eigenen Erfolg sogar das letzte entscheidende Mittel
Statt sicheren Wohlstandes unseres Landes lebten sie f√ľr mehr Reichtum in Spittel.
Statt eines Patientenumhangs f√ľhlt sich eigentlich sonst jeder wohler drin im Kittel.

Klon 5:
Leben im Universum muss sich irgendwann die Machtrelation abgewöhnen
Nur so werden Wesen Menschen Angesicht zu Angesicht gleich stöhnen!

Faustklon:
Epsilon wird immer Unterdr√ľcker nicht verletzen oder verletzt haben.
Seit langen Zeiten w√ľrden sich Machtbesessene an ihr bekannt gewesenem Leid laben.
Epsilon legte fr√ľh nach Entt√§uschung anderer Seiten der Macht um den Kittel um Gaben.

Klon 2:
Auf der anderen Seite der Macht wird man schwer heilen
Um Täter einzuholen muss Epsilon sich mehr als beeilen.

Faustklon:
Epsilon wurde nicht eigenständig, weil sie es nicht sowieso gewesen wäre
Sondern, wie ich nachvollziehen w√ľrde, sie sich danach eher Willk√ľr sperre
Wobei doch auch f√ľr sie immer ein M√§chtigerer nur ihr Spiel ihr immer gew√§hre.

Klon 4:
Epsilon wurde fr√ľh trotz, aber wegen vertaner Berechnung anderer Gef√ľhle, Trotz zu sich zu stehen, durch Aktivit√§t gegen sie als eine Lebensform verletzt
Seitdem sie sich f√ľhlt weiter von M√§chtigeren, die sie sch√§digen k√∂nnten, durchs Universum gehetzt, als ob je Adam h√§tte Lilith erneut in St√ľcke zerfetzt

Klon 2:
Ich glaube stark daran, dass Machtopfer später dann auf der anderen Seite eher Gutes täten
Ich weiß nicht selbst warum, Epsilon gehört zu denen, die sogar lange neuer Opfer Täter erspähten.

Faustklon:
Epsilon ist nun lange schon stark.
Niemanden widerspräche sie autark.

Klon 4:
H√§tte Epsilon Kinder, w√ľrde sie f√ľr alles, was ihr geschah, alles gut machen.
Am Anfang musste sicher Epsilon sicher ob ihrer gewachsen St√§rke √ľber Kinder lachen.

Klon 5:
Jedem Lebewesen geb√ľhrt Kraft gegen diejenigen sie zerst√∂ren K√∂nnenden.
Ich gebe somit allen Recht, sich meiner Psyche spinnen Könnenden.
Doch bin ich im zweiten Monat von Mephisto aber schwanger.
In mich eines Nachts nicht voll hellen Mondes feucht drang er.
Mephisto sah in mir meine alte menschliche Natur als einer der mich Betörenden.

Klon 7:
Gebärt Epsilon ein Kind das ihr eigen
Könnte sich zweierlei daraus zeigen:
Aus ihr könnte ebenso Gutes möglich herauswachsen.
Wegen Mephisto könnte des Teufels Werden erwachsen.

Klon 5:
Meine Angst ist es dem Kind die Hälfte meiner Selbst trotz Mephistos Erbe vererbend
Dass ein Kind aus mir zu gleich sich selbst die meine Identität sei streng verwehrend.

Klon 4:
Epsilon wird ihres ungeborenen Lebens sich doch wegen Furcht davor weigern.
In Epsilon muss nicht zwangsläufig ein Dämon einer Seele aus dem Himmel weichen.
Eine Mutter hat doch ihr Kind unabhängig irgendeines Erbanteils voll sehr gern.
Unserem Glauben folgend werden Epsilon doch lange bek√§mpfte Strategien von Ausl√∂schung als Grund f√ľr Abtreibung nicht mehr reichen.

Klon 5:
Ein Kind möchte ich nicht großziehen.
Bevor ein Embryo eine Identität in mir hat
Lieber ich einen Arzt vor dem dagegen bat.
Sei es mir vor allen soweit verziehen
Keinen Arzt gefragt zu haben um Rat.

Klon 4:
In Epsilon muss doch nicht mangels Glauben an ihre W√ľrde zu sch√∂pfen Leben weichen
Dass Mephisto ihr eine Befruchtung innerlich bereitete, bleibt f√ľr mich trotzdem ein Zeichen.


Auf dem Rummel

Faustklon:
Manchmal scheint alles Licht der Sterne sich ohne Sinn um uns alle herum zu drehen
Nur damit wir den Glanz des ganzen Universums ohne Grund einfach nur sehen.
Jeden Tag im Leben d√ľrfen wir miteinander durch diese wundersch√∂ne Welt gehen.
Ich h√§tte keinen Grund zu irgendeinem Gott aus Dankbarkeit sein zu d√ľrfen zu flehen.
Keine Mutter lag mit Schmerzen f√ľr mein Leben als Faustklon leidend in den Wehen.
Und doch w√ľrde jeder Sohn und auch seine Mutter zueinander nach Geburt stehen.
Vor Gnade diesen Platz, mit Klon 2 eine Freundin habend, in Freiheit hier zu begehen
Habe ich keinen Wunsch als Gl√ľck zu empfinden und ich lasse es mir einfach eine Runde gut gehen.

Klon 2:
Eine Welt um die herum nichts weiter als ich und Faustklon ist kann ich nicht ablehnen.
F√ľr mich l√§sst sich au√üer Gnade durch alle und Faustklon im Lichte von allem nichts ersehnen.

Faustklon:
Und wenn nachts die Sonne nicht einmal uns schwindlig macht
Gibt es wenigstens den Mond, der, wenn er zu- und abnimmt, mit uns beiden lacht.

Klon 2:
Und wenn der Neumond einmal nicht wegen Finsternis lacht
Habe ich wenigstens an Faust und an die Fixsterne ein wenig gedacht.

Faustklon:
Wenn meine Beta die Dunkelheit in der Nacht plagt
Dann hat die moderne Welt ihr Neonlicht angeschaltet
W√ľrde jemals der letzte Stern vergl√ľhen
Hätte es sich ein Monster gewagt und ich hätte eins angesagt:
Meine Welt f√ľr Beta wird niemals in einer Hinsicht veraltet!
Alle Materie wird sich f√ľr ein Lichtlein um Beta bem√ľhen!
Und um uns beide hatte sich schon niemals die Welt zu sehr erkaltet.
Wann auch immer ich mich oder Beta auch weiter vor sich herausragt
Hat sich doch die Welt immer f√ľr unser Frohlocken neu entfaltet.

Klon 2:
Lieber wäre mir die Option auf Gewährung des typischen Lichts wie immer
Sonst wird die Welt eines Tages wegen Vergesslichkeit ihrer Schönheit schlimmer!

Faustklon:
Und doch ist der Menschheit die Erf√ľllung gro√üartigerer Tr√§ume mit Neonlicht gr√∂√üer gelungen
In die Dunkelheit sind weiter Sternenlichter wie seit Anbeginn zu den Menschen gedrungen
Und weil sich alles um die Erde dreht, d√ľrfen wir glauben √ľberall hinzugelangen.

Klon 2:
Eigentlich wollte ich nur den Grund f√ľr meine Existenz mir eingestehen...
Muss ich wirklich soviel Selbstbez√ľglichkeit wegen Faust ausstehen?

Faustklon:
Planeten um die Sonne gegen√ľber der Erde, wie sie oft bummeln!
Mars hat die Erde als Planet längst eingeholt, darf die Menschheit schummeln!
Jedes Jahr höre ich weiter Fliegen summen und wie Bienen erst brummen!
Die Erde rast mit Geschick mit all dem Besten in hoffentlich das Schöne, das Gute!
Wie entz√ľrnten mich Menschen, w√ľrden sie nicht alle Gnade lieben, ach, solch Wute!
Beta ist so s√ľ√ü bescheiden an diesem Platz!
Ach, was ist mein weiblicher Klon ein Spatz!

Am Imbiss

Klon 5
Klon 4


Am Bahnhof

Faustklon:
Hilfe, die Frau blutet aus ihrer Vagina ganz schlimme Fluten!
Hilfe, alleine darf niemand einer Frau solch Verlust zumuten!

Klon 5:
Warum hilft mir nur niemand?
Ist mein Leiden eine Schand'?

Biologe:
Diese Frau kenne ich schon aus Deutschland.
Diese Frau war mit meinem Neffen verheiratet.
Was wäre passiert, hätte ich sie nicht wieder erkannt?
Vielleicht wäre, dass Epsilon dann nie Rat gehabt hätt'?
Ihre Blutungen zu stillen ist nicht möglich, weil in ihr ein Embryo sich austreibt.
Das Falsche was Epsilon macht, ist, dass sie ihre Schenkel aneinander reibt!

Klon 5:
Es ist schön, dass du hier zufällig vorbei bist, Richard!
H√§tte ich mir nur das Zuhalten meiner √Ėffnung erspart.

Faustklon:
Diese Frau ist schwanger und blutet ganz, ganz viel aus!
Bitte mache der Biologie aber das Beste doch gar daraus!
Ich berichte dem Biologen √ľber den Klonursprung der Frau im Voraus!
Es könnte sein, dass ihre Leiblichkeit als Klon das Gebären nicht erlaubt.
Ich hoffe, die Welt wäre nicht so ungerecht und hätte dies ihr dann verlaubt!

Biologe:
√úber ihre Identit√§t habe ich genauso wie √ľber solche Risiken und M√∂glichkeiten durch Wiederkennung gewusst.
Faust hätte mir hinsichtlich dem, was er sagte, nichts wegen Informationen kommunizieren haben gemusst.

Faustklon:
So helfe doch endlich jemand vor allem dieser, dieser Frau!
Epsilon ist offenbar √ľber ihren eigenen K√∂rper nicht schlau!
Ich bef√ľrchte bald, dass das Nichts ein Baby wohl hierf√ľr klau'!

Klon 4:
Faust weiß nicht, dass Epsilon sich einen Grillspieß in die Vagina schob.
Der Biologe muss das aber wissen, ich hoffe, er weiß es wenigstens grob.

Epsilon:
Ich verliere mein ungeborenes Baby, so wahr und blute, ach, wie ich sehr leide!
Schlimm bin ich ohne Hilfe nicht alleine um mich zu retten gen√ľgend gescheite!
Ich doch nun meine Beine auseinander f√ľr Man√∂ver des Biologen sogar ausweite!
Wegen einem Rock hat Richard f√ľr manuelle Operation die rechte √Ėffnungsbreite.

Biologe:
Es tut mir leid, ich versuche alles mir Mögliche und doch das Baby wird nicht gerettet.
Epsilon wird es aber schaffen, ein paar Nächte gut verpflegt und liegend gut gebettet.

Faustklon:
Was hier gerade passierte, bleibt ew'g eine Schande!
Es ist kaum, dass ich bisher eine Größere je kannte!

An der Bushaltestelle des Flughafens

Klon 4:
Epsilon ist eine grausame, eiskalte und unberechenbare Frau
Der ich niemals in meinem Leben wieder eine Sekunde vertrau'.
Warum erkannte niemand ihr Ziel, ihren Embryo zu töten genau?
Alle anderen Klone halten sich doch sonst f√ľr allzu sehr schlau!


Kapitel Drei - Nacht


Roswell

Um einen Krater herum

Mephisto:
Boah, ob da ich staune dem Wirken einer Explosion
Zu sagen Intelligentes landete hier ist f√ľr mich Hohn!
Ob der König der Herkunft anderer Humaner Klone schone?
Ob der König der Herkunft der Klone je eh Humane schone?

Klon 2:
Endlich sehe ich von dem Krater von einer kosmischen Invasion, ge!
Ob den Landenden Informationen als Opferung Erden innewohnte?

Faustklon:
Erden entsprungene Wesen haben Erden außer sich Gelungene empfangen, damit ihnen Zucht aus uns ist gelungen.
Ein Raumschiff ist außerirdisch von einem anderen Planeten vorgedrungen, damit Geschöpfe vor sich hier angelangen.
Wenn ich diesen Krater anschaue, bin ich schneller schlau, dass Menschen zu fr√ľh von Wesen nur anderem Raum nach sangen.

Klon 4:
Dieses Ungeschick von einsamen Klonen sich faszinierend um das Ergebnis eines Anschlags zu versammeln!
Ich persönlich glaube, gäbe es Außerirdische, dass sie herkamen eh nur, damit wir vergammeln!
W√ľrde jemals ein Mensch an Kreaturen anders als sie selbst glauben, w√ľrden sie sich an Vertrauen der eigenen Familie verzweifeln.
Niemand wird sich doch sich des Sinnes von Freund Feind berauben, stehe man nahe diesem Beweis, dass Krieg sie vor uns eifeln.

Klon 5:
Viele Menschen verdrängen die Theorie von der Bedingung einer anderen Spezies, sei sie in Menschheitsraum.
Wahrscheinlich gehöre ich zur Zukunft, bei aller Vernunft, aus einer Zucht von sich Kopieren mit Gentechniktraum.
Sicherer ist sicher, damit vielleicht ich als ihr inneres Schloss ihr Dasein in Zukunft verriegele, sei mir der Krater Siegel.
Man m√ľsste als Mensch nicht verwirrt sein, dass Menschheit beginnen w√ľrde, die Kopien von sich mit sogar genetischer Verfeinerung zu erstellen.
Dieses Loch vor uns entstand doch, als den Himmel Zeitreisende w√ľrden erhellen, damit Nachricht von Gentechnik w√ľrde auf die Erde herbeischnellen.

Im Sack

[...]



Im Bus

[...]


Im Teich

[...]




Neben der Militäranlage

Klon 4:
Wo bin ich auf einmal gelandet?
Ich bin bei brennender Luft auf einst'ger, selb'gen Erde gestrandet!
Hier proben Soldaten schießen
Mit dem Wind werden hier Geschosse, Schießpulver und Splitter fließen!
Ich kannte viele Umwelten
Doch brennende Winde kannten keine Helden!

Klon 5:
Auf der Erde wird seit jeher ein Feind durch härteste, schnellst bewegte Materie in der Luft getötet.

Klon 4:
Auf all meinen Wegen vertraute ich der um mich sich umher begeben habenden Nichtshaftigkeit mir Bewegungsfreiheit.

Klon 5:
Die um dich sich begebende Freiwertigkeit durch Luft gibt anderen als dir auch, selbst √ľber dich, Bewegungsfreiheit.

Klon 4:
Soldaten schießen mit Abstand von zig unzählbaren Metern weit Abstand Hartstoff durch nichts als wegen Bewegungsfreiheit.
Von wo sie schie√üen, scheint das Ziel ihrer Gewalt egal und sie wollen wie nur schie√üen, weil sie, da wo sie sind, wollen f√ľr die, die sie sch√ľtzen, Bewegungsfreheit
Und denen sie diese Bewegungsfreiheit verdient durch Einschränkung der anderen in Erniedrigung der ihren Bewegungsfreiheit bereiteten Bewegungsfreiheit
Verfiele doch aber der Irrglaube, deren errungene Bewegungsfreiheit durch Einfahrung der Bewegungsfreiheit Besiegter verwirkliche zwischen Feinden Bewegungsfreiheit.

Klon 5:
Delta, dachtest du wirklich, dass eine Nichtumgebung von hartem, weichem oder sonstig f√ľhlbarem Stoff hie√üe, dir geh√∂rt dieser leere Raum?
In Wirklichkeit bedeutet Unstoffliches als nichts um dich nur als sowieso allgegenwärtige Möglichkeit gewohnten Angriffs zu Bewegungsfreiheit.
Dass du in einer Welt bei solcher Realität nicht einmal auf Leben als Kampf hoffst, macht dich zu meinem größten Überlebensalptraum!
Zwischen Feinden wird ehedem, k√∂nne sein in der gr√∂√üten Alptr√§ume meiner Seele, nur der R√ľckhalt sein gen T√∂tung dar nat√ľrlicher Bewegungsfreiheit.
Ich lebe auch f√ľr dich, Delta, doch mehr f√ľr mich und alle und weniger f√ľr dich und meines abgetriebenes Embryos wegen, dem nie innewohnte Bewegungsfreiheit.

klon 4:
Lebende wollten nur des Lebens bedenken.
Epsilon wird Tod nur keinen Grund schenken.

Klon 5:
Dich zu t√∂ten, Delta, w√§re nie zwecks deiner Unterst√ľtzung aller mit Sinn Lebenden, wie deinen verwandten Geschwistern und Eltern, bed√§chte gar des Lebens nichts zu nehmen
Doch dich, erkannt habend als jemanden, die Leben nicht akzeptiere vor dem Zweck der Ausl√∂schung, weswegen Sterben ist, nicht vor meinem √úberlebenswillen zu sch√ľtzen
Wird mich dies wohl, angesichts der Tötung deines Korpus, jemals eines Tages wirklich beschämen?
Delta, du leitest alle an, als ob ihr Vorsichhinleben ihnen Sinn gebe angesichts des viel Sicheren?
Delta, ich sage es dir frei Schnauze und rechne doch einfach in Zahlen oder Sonnenumdrehungen
Dass es der Tod ist und bleiben wird in jeder Kalkulationstabelle, derer alle Menschen, deine Schwestern, deine Eltern, sonstige Lebende hinterherrechnen m√ľssten!
Ich trieb in Frankfurt am Main ein Kind ab und hätte dieses Leib, halb Fötus halb Embryo, eine Seele schon gehabt,
Es tut mir selbst weh so fr√ľh einer Seele ein kaum gesehenes Licht der Welt ausgemacht zu haben, doch w√§re eine solche Geburt als Aufzucht in Falle eines meinigen Babys gefloppt.
Verstehst du, Delta, ob eine Zu-Fr√ľh-Geburt oder eine anderes Leben verleitende Kuh wie du
Ob du lange schon das Licht durch Geb√§rmutterschlupf erfahren hast mit √ľber siebzehn Jahren folglich klar neuer Erfahrung dieser als einziger Welten
Ob man als wieder nur neue Hoffnung geboren w√ľrde als ein elterngeschenktes Baby als Zeichen neuer orthodoxer Kreuzung, gleichsam nichts w√ľrde gelten
Der Tod, alt oder jung, käme in der Welt Tödlicher eh gewiss
Leben zu preisen als Kampf gegen Tod w√ľrde mir die W√ľrde zur Wahrheit meiner Religion schelten.

Klon 4:
Epsilon, mein Wort direkt an dich: Töte mich deiner Wahl nach nich'!
Keine Sicherheit zwischen Leben und Tod du auch bei der Frage ob meines Todes du niemals hättest!
Keine Frage der Welt w√ľrde dir eine Entscheidung ob Todes gegen√ľber sonstig jemanden geben!
Egal, ob du d√§chtest, ich h√ľlfe nicht Lebenden angesichts Todes Gefahren des Lebens einzusch√§tzen!

Klon 5:
Ohne Frage hilft Delta dem Leben ohne R√ľcksicht der stetigen Pr√§senzoption jeglichen Lebens nicht tot zu werden.

Klon 4:
Unbestreitbar, sei gewahr, kein Leben will nicht in Todsehens Schand' sterben.
Gedanken an den Tod nur Lebensfreude Unbesorgter mir bekannt verderben.

Klon 5:
Du irrst da fundamental, Delta, selbst bekanntlich einer sozialen Familie
Die Existenz allen Seins entscheidet sich anders als nach dem deiner Gef√ľhle
Nicht √ľberlebt in Leben, Natur, Biologie und Kosmos jemand solcher Ignoranz.
Es wird in vielen Fortreproduktionen nur geben, was nicht ausgelöscht ist ganz.
Nur, ich betone es f√ľr dich, was nicht ausgel√∂scht wurde, w√ľrde ohne Firlefanz!
Verstehst du mich endlich richtig, Delta, n√§mlich da meiner Frage bez√ľglich √úberleben?
Politikkonsens wird es in Anbetracht deiner √ľberheblichen, optimistischen idealistischen Worte nicht real geben!
Realphysiker und Naturphysiologiker wissen, es wird nicht Leben lebend geben, sondern nur Nichtgestorbenes geben!
Deswegen alleine darf es dich, Delta, doch endlich mit all deinen irren Illusionen an eine Stärke deines Kampfes nicht mehr geben!
Verstehst du, Delta, endlich, dass nicht die, die leben, sondern die, die nicht starben, zuk√ľnftig Leben Leben geben?

Klon 4:
Ich wollte nur des Lebens wegen leben.
Epsilon will nicht des Todes wegen leben.
Während ich obwohl eines Lebenden, wer auch immer, an ein Leben glaube
Ist Tod Epsilons Wahl von Leben angesichts Todes ihrer Entscheidung Glaube.

Klon 5:
Delta akzeptiert nicht einmal die ständige Gegenwärtigkeit von Mord
Ich hasse Mord, doch sei sie keine Hilfe und sie alsbald muss sofort fort

Klon 4:
Warum Leben erhalten nicht ausreicht um Leben zu erhalten?
Wisst alle, Epsilon will Leben durch Lebensgefahren ausschalten!
Ich bin eine Gefahr f√ľr Epsilons Philosophie, weil ich lebte, ohne Gewissen und Bedenken an mein Leben nach dem Tod.
Epsilon dagegen lebt das Leben nur, weil sie sich einen Reim macht f√ľr eine Figur als sich selbst, nachdem sie einst w√ľrde tot.
Epsilon nach √ľberlebe dann wieder, was nicht das Leben liebe, sondern das Leben nur etwas mehr als die Aussicht, die sonst Tod bot.

Klon 5:
Alternativen der Bewältigung des Todes sind praktische Evolution.
Wie du, Delta, vor sich hinlebend ohne Plan nach Tod ist voll Hohn!
Denkst du ich w√ľrde dich mich ankratzend meiner Eigenliebe zum Leben verschonen?
Delta, du verstehst nicht einmal, dass die kosmischen Elemente zulässig Präsenz irgend nur etwas durch Löschen per Wasser einfach mit vergehendem Abgesang bei jeder Aktion dieses Elementes vertonen!
Oh Delta, wie Wasser sogar auf Eis zischt!
Oh Delta, wie durch Luft bewegte Spitze zischt!

Klon 4:
Mein Herz klopft zwar immer noch
Doch in einer Kammer ist ein Loch.
Irgendwann stirbt sowieso jedes Leben, altbekannt, wie bisher
In meinen letzten Minuten ich mich keines Tr√ľbsals beschwer'!

Auf dem H√ľgel

[...]

Vor der Treppe zur Leiter in die Erdrakete

[...]

Ende Kapitel Drei - Nacht, Teil Eins - In Roswell.

Es geht weiter mit Kapitel Drei - Nacht, Teil Zwei - Auf der Raumstation!

(Fortsetzung folgt)



Euer Goet?e
Reinkarnation von "Ihr-wisst-schon-wem" (der Schl√ľssel)