1. #1
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    Teilweises Sonett!

    Ich habe jetzt aufgehört
    mir nur noch in die Hose
    zu kacken.

    Jetzt mache ich mir mit
    Hochdruck gleich in den
    Stiefel weil, sie den nur

    noch ein paar Nummern
    zu gross hatten.
    Der Roman: "Verballistik"
    Die Gedichte: "Auf dem Silbertablett"

  2. #2
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    Moin Terrorist,

    klasse Textarbeit hier wieder.

    Jedenfalls, dir ist mit diesem Text ein Fehler unterlaufen.
    Du hast ihn in der Rubrik "Gedichte" gepostet.
    Die richtige Rubrik ist doch eher "Prosa", Unterkategorie "Alltägliches, Biografisches"?
    Kurzprosa gibt es hier ja nicht.

    Warum Prosa? Nun, ein paar Zeilenumbrüche machen noch keine Lyrik.
    Und ich werde hier jetzt einmal ganz genau schauen, was du denn hier so gemacht hast, um den Text guten Gewissens unter "Gedichte" zu veröffentlichen.

    Vorweg als ganz subjektive Kritik:
    Texte solcher Art tauchen hier immer mehr auf. Daran bist du rege beteiligt. Ich mag solche Texte nicht.
    Sie haben den Stil von Kurzschlussreaktionen, unüberlegtem Hinfurzen auf die Tastatur. Ich finde sie unkreativ, langweilig und aufregen kann es schon lange keinen Menschen mehr, wenn Worte wie "kacken" benutzt werden.
    Vielleicht finden du und deine Mitstreiter das urkomisch, mich ödet es an und üblicherweise meide ich solche Texte und Autoren dann einfach. Da ihr aber sehr aktiv hier seid habe ich dergleichen immer wieder vor der Nase.
    Das wird sich natürlich nach meinem Kommentar nicht ändern, diese Illusion habe ich nicht.
    Und wie ich auch deinen generellen Umgang mit Kommentaren hier wahrnehme, wirst du dieser meiner Kritik wohl wenig Aufmerksamkeit schenken und eine kryptische, nichtssagende Aussage tun, wenn überhaupt.
    Das bedauere ich schon jetzt.
    Aber nun zur Textarbeit, denn dafür ist dieses Forum da:

    Was ist ein Gedicht?
    Lyrik ist eine der 3 sprachlichen Formen. Es gibt klare Kriterien, wie sie sich von Epik und Dramatik abgrenzt.
    Natürlich müssen für einen lyrischen Text nicht all diese Kriterien erfüllt sein, aber da wären etwa:
    Formale Strukturen
    • Aufteilung in Verse und Strophen
    • damit verbunden Strophenformen oder Gedichttypen
    • Grammatische Struktur (Zeilenumbrüche, Enjambements, Satzverknüpfungen, rhetorische Figuren wie Akrosticha)

    klangliche Phänomene
    • metrische Ordnung
    • Reime, Gleichklänge, Alliterationen, Wiederholungen
    • Onomatopoesie

    Bedeutungsdichte
    • inhaltliche Verdichtung
    • Verbildlichung, Abstraktion
    • Rhetorische Stilmittel (Metaphern, Pleonasmus, ...)


    Auch freie bzw. moderne Varietäten wie vers libre (mit meist anderen klanglichen Phänomenen als verbindendes Element), Dada-Texte (mit diversen rhetorischen Mitteln, Abstraktion/Reduktion bis auf Buchstabenebene), konkrete/visuelle Poesie (mit explizitem Fokus auf Textstruktur und der Dekonstruktion dieser) weisen hier genannte Kriterien auf, wenngleich sie oft doch gerade als Protest gegen das Schondagewesene zum Selbstzweck existieren.

    Und nun?
    ist dein Text ein Gedicht?

    Teilweises Sonett!
    Ich habe jetzt aufgehört
    mir nur noch in die Hose
    zu kacken.

    Jetzt mache ich mir mit
    Hochdruck gleich in den
    Stiefel weil, sie den nur

    noch ein paar Nummern
    zu gross hatten.
    Dein Titel verweist auf einen etablierten Gedichttypen, das Sonett, stellt aber explizit heraus, dass dieser Text eben nicht völlig diesem entspricht. In der Tat ist der Verweis ein rhetorisches Stilmittel. Du aktivierst damit Vorwissen, das damit deinen Text um diese Dimension erweitert. Des weiteren kann man hier das typische Wortspiel aus "Sonett-so nett" hineininterpretieren. Dein Titel ist damit das lyrischste, was dein Text hervorbringt.

    Formale Struktur?
    Ein Sonett ist das schonmal nicht.
    Dein Text ist aber augenscheinlich in Verse und Strophen aufgeteilt, du spielst hier mit einigen Enjambements.
    Wie ich oben schrieb, sind das formale Kriterien, die einen lyrischen Text ausmachen können.
    Ob das allein ausreicht?
    Denn ich sehe nicht, inwieweit diese formale Gestaltung dem Text einen Mehrwert bringt, etwa bestimmte klangliche Muster betont, die metrische Ordnung unterstützt oder eine Strophenform aufbaut.
    Zeilenumbruch als Selbstzweck?

    Klangliche Phänomene?
    Vielleicht ist kacken angelehnt ans Onomatopoetische.
    Vielleicht kann man in "nur noch" eine Alliteration finden.
    Vielleicht erzeugt die Häufung des i in "ich mir mit" einen fließenden Gleichklang.
    Reicht mir aber nicht.

    Metrum?
    xXxxXxX
    xXxXxXx
    xXx

    XXxxXx
    XxXxx
    XxXxxX

    xxXXx
    xXXx
    oder anders, als Fließtext:
    Ich habe jetzt aufgehört mir nur noch in die Hose zu kacken. Jetzt mache ich mir mit Hochdruck gleich in den Stiefel weil, sie den nur noch ein paar Nummern zu gross hatten.
    xXxxXxXxXxXxXxxXxXXxxXxXxXxxXxXxxXxxXXxxXXx

    Ich fürchte, hier ist kein metrisches Muster vorhanden.


    Bedeutungsdichte?
    Dein Text ist kurz. Das entspricht aber keiner Verdichtung oder Abstraktion. Ein Haiku ist verdichtet. Viel Aussage in wenig Text.
    Dein Text hat eine Aussage, die ist aber nicht verkleidet in rhetorische Stilmittel. Deine Aussage kommt direkt, unverändert, zwar bildreich aber nicht bildlich beim Leser an.
    Dein Text gibt hier nicht viel Spielraum für Interpretation und ehrlich gesagt hab ich ob der Plumpheit auch gar keine große Lust dazu.
    Wenn man will, findet man immer etwas. Man könnt hier an Gesellschaftskritik, Konsum und dergleichen denken.
    Das wäre hier aber sicher zuviel der Ehre.

    Fazit (und Fortführung meiner absolut subjektiven Kritik)
    Ich möchte unterstellen, dass ich mir mit meinem Kommentar weit mehr Gedanken über deinen Text gemacht habe, als du.
    Natürlich muss das einen Text nicht schlecht machen. Welcher Autor kann schon behaupten, selbst alles zu wissen und zu kennen, was er auch unterbewusst in seinen Text einbringt.
    Da ich aber dreist unterstelle, dass du dir hier eigentlich gar nichts gedacht hast, und du den Text nur gemacht hast, damit er da ist, damit du einmal mehr von Kacke schreiben konntest, musst du dir das gefallen lassen.
    Ich unterstelle weiterhin, dass dein Text kein Gedicht ist. Dein Text ist in Verse und Strophen zerbrochene Prosa.
    Ein lebloser, bildloser Alltagsgedanke.
    Ich finde deinen Text schlecht und wünsche mir weniger solcher Texte.

    Vielleicht habe ich hunderte Kniffe übersehen und kann deinem Genie einfach nicht folgen.
    Vielleicht wimmelt es hier vor rhetorischen Stilmitteln und du bedienst dich eines besonderen überlieferten Metrums.
    In diesem Fall bitte ich um Erleuchtung. Zerreiß mich und meine Überheblichkeit, deinem Text aus tiefstem Nichtgefallen nichtmal den Status des Gedichts lassen zu wollen.
    Bitte verteidige deinen Text und enträtsele für mich das tiefere Konzept dahinter.
    Lass mich teilhaben an den vielen Stunden des allein im Kämmerchen Sitzens und über diesen Text Grübelns.
    Lass mich mich schämen, weil ich deinen Text viel zu oberflächlich analysiert habe.
    Zeig mir aus welchem Holz du und deine Texte geschnitzt sind.

    Ich freue mich auf deine Erklärungen, wenn du welche hast.

    Extrem ungern gelesen, zum Glück macht Kommentieren mir auch Spaß, wenn die Kritik negativ ist.
    So eine hab ich aber noch nie öffentlich gemacht, du bist mein erstes Mal.

    LG AC

    Edit: Nach erholsamer Nacht fiel mir noch ein, dass ich doch noch konstruktiv auf deinen Kommafehler hinweisen wollte:
    Das Komma muss natürlich VOR das "weil", nicht dahinter.
    Geändert von Anti Chris. (15.12.2019 um 09:42 Uhr)
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  3. #3
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    Versuch es mal unter Erlebbarkeit zu deuten. Wo sich alles dahin entsorgt wo es keiner vermutet. Das kann man nur noch brachial, da alle Spielarten der kunstfertigkeit sich selbst bedingen und von der Wirkung her eine bestimmte Ursache erwarten. Was bekackter ist als der Text.
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  4. #4
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    Moin Terrorist,

    danke, dass du mich nicht Lügen strafst.

    Zu deinem Hinweis:

    Zitat Zitat von Terrorist Beitrag anzeigen
    Versuch es mal unter Erlebbarkeit zu deuten.
    Nein.
    Ich habe begründet aufgeführt, dass es hier nicht um eine Rechtfertigung von möglichen oder unmöglichen Interpretationen deines Textes geht.
    Natürlich kann ich versuchen, Erlebbarkeit als Grundlage einer Interpretation zu nutzen.
    Mir geht es aber nicht darum, deinen Text inhaltlich zu zerlegen.
    Mir geht es darum, dass dein Text kein Gedicht ist.
    Dein Text ist schlecht gemacht.
    Du hast jegliches Handwerkzeug in die Ecke geworfen und dich dazu entschieden, unkontrolliert auf die Tastatur zu pupsen.


    Das kann man nur noch brachial, da alle Spielarten der kunstfertigkeit sich selbst bedingen und von der Wirkung her eine bestimmte Ursache erwarten. Was bekackter ist als der Text.
    Widerspruch. Dein Text ist nicht brachial, er wird nicht brachial, weil du das Wort "kacken" benutzt oder weil du auf sämtliche Kriterien der Lyrik kackst, wie öde ist dieser Gedanke?
    Dein Text ist dadurch einfach keine Lyrik.

    Ich lasse die Ausflucht nicht zu, dass die basalsten Kriterien der Lyrik diesem deinem Nichtthema widersprächen.
    Die Kriterien der Lyrik erwarten von der Wirkung eine bestimmte Ursache?
    Eine weitere Nichtaussage. Die Kriterien der Lyrik erwarten gar nichts.
    Erst recht zwingen sprachliche Bilder, ein 10000mal zuvor genutzter 4hebiger Jambus oder ein gekreuzter Endreim einen Text nicht dazu, so und nur so gedeutet werden zu können.

    Übrigens: Hinter "aufgehört" gehört auch noch ein Komma. Setz das gern noch auf deine Nichtagenda.

    Zusammenfassend: Ich bin zufrieden, da du mich enttäuscht hast.
    Dein Alltagsbiografieprosafragment muss traurig sein, dass du dich so wenig um es scherst.

    LG AC
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  5. #5
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    Sollte nur deine Verdauung FOERDERN was, ich dir reingedroschen habe. Wirst schon noch draufkommen wie, man auf die Tastatur pupst ohne dass keiner es nicht einzuordnen weiss. Der Gestank ist ja auch nichts für Flakonfetischisten. Oder hältst du etwas für keine Musik was sich nicht in Noten ausdrücken lässt, da einem das Werkzeug fehlt chaos den Rregeln gemaess zu beschreiben. Denn erst bei eklatanter sich, Straeubungsmanier würde daraus eine Leistung werden die uns angemessen wäre. Aber ruehr ruhig weiter im Nachttopf rum.

    MFG!
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  6. #6
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    Zitat Zitat von Terrorist Beitrag anzeigen
    Sollte nur deine Verdauung FOERDERN was, ich dir reingedroschen habe.
    Wirst schon noch draufkommen wie, man auf die Tastatur pupst ohne dass keiner es nicht einzuordnen weiss. Der Gestank ist ja auch nichts für Flakonfetischisten. Oder hältst du etwas für keine Musik was sich nicht in Noten ausdrücken lässt, da einem das Werkzeug fehlt chaos den Rregeln gemaess zu beschreiben. Denn erst bei eklatanter sich, Straeubungsmanier würde daraus eine Leistung werden die uns angemessen wäre. Aber ruehr ruhig weiter im Nachttopf rum.

    MFG!
    Moin Terrorist,

    natürlich muss dein Text nicht jedem gefallen.
    Du schimpfst ihn aber Lyrik, indem du ihn hier einstellst.
    Die Lyrik lässt sich aber nicht nachweisen, siehe mein erster Kommentar.
    Du bist hier also einfach falsch mit diesem und vielen anderen deiner Texte.

    Pups doch in Ruhe in deinem Kämmerlein, da hört es keiner, da stört dich keiner.
    Da macht es auch nicht, wenn am Ende die ganz große Kacke bei herauskommt und dir von mir aus auch in die übergroßen Schuhe läuft.

    Dein Vergleich mit Musik und Noten hinkt. Das Äquivalent des Textes wären die Buchstaben.
    Die nutzt du ja noch. Aber, nochmal, das macht deinen Text nicht zu Lyrik, das macht ihn nur zu sehr schlechter Prosa.

    Dein Wunsch, deinen Text zu einem Sinnbild für Chaos zu machen, ist nicht erfüllt.
    Im Übrigen ist das Chaos nicht die Abwesenheit aller Ordnung (aller lyrischen Kriterien), es ist das wilde und unvorhersehbare Spiel damit.
    Schade, dass du nicht spielen willst - das ist besonders schade für die vielen Usern hier, die Lust darauf haben, sich ernsthaft mit Texten auseinander zu setzen.
    Aber das ist für manchen vielleicht auch einfach viel zu viel.

    LG AC

    Edit: Achso, letzter Kommentar hier drunter. Drück mir von mir aus noch irgendwas rein und lenk weiter vom Text ab.
    Mir macht das nichts, aber deiner Kompetenz tut das umso mehr weh.
    Geändert von Anti Chris. (15.12.2019 um 15:43 Uhr)
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  7. #7
    befasse dich einfach mit gegebenen Kritiken wenn sich schon jemand die enorme arbeit dazu macht, anstatt provokative Unterstellungen und Gegenfragen zu stellen, die du nicht mal mehr selber nachvollziehen kannst

    der einzige der nicht aufs gedicht eingegangen ist warst du selber

    lg mythenfreund
    Geändert von Mythenfreund (18.12.2019 um 22:43 Uhr)

  8. #8
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    Verstehe ich nicht was du ausdrücken möchtest lieber Mythenfreund? Soll ich Antichris Kompetenz bestätigen oder dir vielleicht den ultimativen Durchblick? Ich dachte durch das Gedicht wäre darauf bereits zu Genüge eingegangen worden.

    MFG!
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  9. #9
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    Hallo Terrorist,

    wenn Du Dich nicht ernsthaft mit der Textkritik auseinandersetzen möchtest, bitteschön. Wird ja keiner gezwungen. Dann sehe ich aber auch keinen Grund, den Faden ein weiteres Mal zu pushen, und mach jetzt hier den Laden dicht.

    LG Claudi

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