1. #1
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    Wind in Schilf

    Nach Schilf in Wind von lilisarah

    Was soll ich Dir erwidern?
    Ich bin ein Wind im Schilf
    Und will mich nur eingliedern
    In Dich Du schöne Milf

    Ich will bei Dir wohl bleiben
    Für möglich lange Zeit
    An Dir mich milde reiben
    Verkosten Seligkeit


    Doch muß ich weiter ziehen
    In fremde Länder schon
    Und fern von Dir mich mühen
    Um meines Schicksals Lohn
    Geändert von Akibarubin (03.12.2019 um 08:41 Uhr) Grund: Verkosten von Horstgrosse2
    Es steht nicht jedem frei mir zu widersprechen.

  2. #2
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    Hallo Akibarubin,
    Du hast schon mal besser gereimt:

    Wie soll ich Dir erwidern?
    Ich bin ein Wind im Schilf
    Und will mich nur eingliedern
    In Dich Du schöne Milf

    xXxXxXx
    xXxXxX
    xXxXxXx (reim dich, oder ich fress dich! Und ohne Rücksicht auf normale Betonung)
    xXxXxX

    Da sich das LI offensichtlich mit verdrehtem Titel an eine Autorin wendet, halte ich die "Milf" (mom/mother I'd like to fuck) für einen ordinären Jargon, der auf mich sehr abstoßend wirkt.
    Schlechte Reimkunst, die wohl intelligent daherkommen soll, zeugt von mangelnder Klugheit und ist wenig empathisch.
    Das war ein Hieb unter die Gürtellinie und die beste Entschuldigung wäre wohl die Löschung dieser zusammengestoppelten Fehlleistung
    (An Dir mich milde reiben
    Vorkosten Seligkeit
    xXxXxXx
    xXxXxX (derselbe Betonungsmurks wie oben).
    Festival
    Geändert von Festival (01.12.2019 um 12:39 Uhr)

  3. #3
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    Hier fehlte wohl die nötige Sensibilität. Statt dessen eine abstoßende Anmache:

    "...will mich nur eingliedern
    In Dich Du schöne Milf"

    "An Dir mich milde reiben"

    "Das war ein Hieb unter die Gürtellinie und die beste Entschuldigung wäre wohl die Löschung dieser zusammengestoppelten Fehlleistung" (Festival)

    Diesem Satz ist nichts hinzuzufügen.

    Carolus

  4. #4
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    Heinz, Du hast schon bessere Kritiken geschrieben als die hier.
    Damit meine ich vor allem die Kritik die Du damals unter dem Gedicht hinterlassen hast, das DMn mir als Vorlage
    zu dem obigen gedient hätte und hat. Deinen Kommentar mal überflogen (eine gewöhnliche, nicht ins Detail
    gehende Lobhudelei), habe ich das Gedicht mehrfach gelesen, weil es mir außergewöhnlich gut gefallen hatte. So
    gut, daß ich beschloß, das Thema, noch einmal, nach meiner Art und Weise zu behandeln, was ich auch dann
    erfolgreich in die Tat umsetzte, allerdings erst am Tag der Veröffentlichung. Da der Name des Autors (der Autorin)
    mir nicht geläufig war, habe ich unterlassen ihn im Untertitel anzugeben, wie ich es gewöhnlich tue, um einen
    Fehler zu vermeiden. ich wußte nur daß es sich um "...sarah" handelt, die Vorsilbe ist mir entgangen. ittl oder
    ähnlich, müßte es lauten. Des Kernes ".. sarah" bin ich mir aber sicher, weil mir so ein Name aus dem AT vertraut
    ist. Selbstverständlich werde ich es nachholen und im Untertitel einbringen, wie ich es mehrmals schon getan hatte
    (auch Dein alter Name KH war darunter), auch wenn es einen beträchlichen Zeitaufwand bedeutet, die Seiten bis zu
    3 Monate zurück zu blättern. Lass mich aber zunächst mein Kommi zu Deiner Kritik zu Ende bringen, sonst komme
    ich vielleicht aus dem Rhythmus, schmeiße es hin und bleibe Dir die Antwort bis in die Ewigkeit schuldig.

    Ich glaube zu ahnen, wie zu Deinem Fosbury-Flop gekommen ist.
    Du seist ungewöhnlich früh um halb 12 aus dem Bett gekrochen, das Netz eigeschaltet, und vom mächtigern Kater
    geplagt, an kommende frühliche Abendsrunde denkend, beschlossen, jemandem auf geratewohl eins auszuwischen.
    Unbarmherzig aber gerecht. Daß sich dabei zufälligerweise um Deinen Freund und nicht Feind handelte: - um so
    besser; niemand wird Dir Rachsucht unterstellen. Die Rechnung hast Du aber ohne Wirt gemacht: Ich werde
    nachweisen, daß deine Anschuldigungen ohne Substanz sind.
    Nichts dagegen, daß mein Gedichtlein Dir nicht gefällt. De gustibus non disputandum est. Aber daß Du hier Murks
    verbreitest und damit Deinen, nicht meinen, Ruf schädigst, das wundert mich nicht wenig.

    Zitat Festival:

    " Du hast schon mal besser gereimt:

    Wie soll ich Dir erwidern?
    Ich bin ein Wind im Schilf
    Und will mich nur eingliedern
    In Dich Du schöne Milf

    xXxXxXx
    xXxXxX
    xXxXxXx (reim dich, oder ich fress dich! Und ohne Rücksicht auf normale Betonung)
    xXxXxX"

    Du tadelst eindeutig den Reim: erwidern-eingliedern, aber den dritten Vers ixeltst Du falsch: xXxXXxx ist richtig.
    Also ein Metrumfehler und kein Reimfehler, weil die beiden weiblichen Kadenzen "-dern" unbetont bleiben, egal wie
    man es nimmt. Das heißt im Klartex: Ein Reim, der so lupenrein ist, wie der Putin ein Demokrat, und als gehobens
    Wort in unsere Sprache Einzug gehalten hat . Der zweite Reim "Schilf-Milf" ist eindeutig unrein, wie es unten
    aufgezeigt wird. Daß Du aber darauf nicht eingehst, muß nicht unbedigt auf Deine Milde zurück zu führen sein,
    sondern auf Deine diesbezügliche Unwissenheit. Wie auch immer, lieber unreiner Reim als keiner, sage ich.

    Zitat von Festival:
    "Da sich das LI offensichtlich mit verdrehtem Titel an eine Autorin wendet, halte ich die "Milf" (mom/mother I'd like
    to fuck) für einen ordinären Jargon, der auf mich sehr abstoßend wirkt."

    Unfug. Das LI aus jedem Gedicht (nicht nur diesem) kann sich per se weder an Autor(in)seines Gedichtes noch
    eines anderen wenden, weil es sich in einer anderen, einzigen Dimension befindet und über keinen Zugang zu den
    drei bzw vier Dimensionen der Autoren hat. Nicht mal an bzw gegen seinen Dienstherren kann es sich wenden.
    Kraft seines Amtes hat der Autor alle Gewalt bei sich, wie ein Schöpfer gegenüber seinem Geschöpf, und kann mit
    ihm machen was er will. Das LI kann sich nur an LD vom selben Gedicht wenden ohne den letzten Vers verlassen zu
    können, das Gedicht ist für es das ganze Universum. Dasselbe gilt auch für LD.
    Deine private Haltung gegenüber dem Wort Milf kann nicht ausschlaggebend sein für andere Autoren. Was bildest
    Du Dir ein mein Lieber. Auch MRR klagte darüber, daß manche Autoren auf seine Ratschläge nicht hören und
    trotzdem, oder gerade deshalb, gute Bücher schreiben. Der Günter G. zB war so ein schräger Vogel. Nachdem ich
    Dein Kommi das erste mal las, kontaktierte ich einen Kumpel, der mehrere Jahre in Vereingtem Königreich verbracht
    hat und alle irische Biere auswendig kennt. Er sagte mir daß das Wort "Milf" nur von den Weibern für vulgär
    gehalten wird, die nicht (mehr) mitmachen können (aus welchen Gründen auch immer.) Er sagte mir auch daß der
    Reim "Schilf-Milf" funktioniert nicht, weil das Wort im Englischen anders ausgesprochen wird, sowohl nach der
    Cambrige- als auch Oxfordschule. Ich weiß es nicht, ich spreche selbst kein Englisch, warum auch, wenn ich noch
    was lernen sollte, wollte, dann lieber Italienisch um Tosca besser zu verstehen. Wie auch immer, ich war ganz
    happy als ich auf das Milf gekommen bin, denn der Reim-Lexikon gab nur einen einzigen Treffer an, nachdem ich
    die Endung "-ilf" eingegeben hatte: "Unterschilf". So armselig kann eine Sprache sein! Ich hätte mich schämen
    müssen, wenn ich auf dieses armselige Angebot eingegangen wäre. Aus einem Online Lexikon entnam ich daß Milf
    eine lebenslustige Frau in mittlerem Alter bedeutet. Das würde auch die dreisigjährige Frau von H. Balzack
    einschliessen. Dein Helfershelfer, der Corolus, ist weiter gegangen als Du es tust: Er unterstellt mir, ich hätte die
    Autorin anmachen wollen. So ein Unfug. Nun, ob es sich um eine Frau oder Mann in Netzkontakten handelt ist bis
    auf eine gründliche Leibes-Visitation niemals sicher. Du kannst Dich ja erinnern an eine gewisse Wilma die hier
    jahrelang fungierte und eines Tages sich einer virtuellen Geschlechtsumwandlung unterzog und auf einmal ein
    Kaspar wurde. Ob sie sich damit zufrieden gibt, oder den Weg ins dritte bzw vierte Geschlecht einschlägt, wissen
    wir nicht. Wir kennen weder in die Zukunft , noch in die Köpfe anderer schauen, geschweige denn aus der
    Entfernung ihre Geschlechtsorgane inspizieren. Was für eine Wilma gilt, gilt auch für andere Personen die
    Geschlechtspeziefische Namen tragen. Man kann nicht sicher sein, so lange andere Alternativen ausgeschlossen
    sind. Das gilt auch selbsverständlich für die "....sarah." Ich kenne sie/ihn nicht und verspüre keine Lust es zu
    ändern. Ich habe genug zu tun mit meinem Bekanntenkreis. Um Überblick zu behalten muß ich die Hälfte vom ihm
    stets in Vergessensein halten. Das einzige was ich für sie/Ihn tun kann, ist, den vollen Namen herauszufinden und
    ihn im Untertitel ein bringen. Dann kann ein Jeder beide Werke miteinander vergleichen und urteilen was ihm
    besser gefällt. Allerdings muß ich der der Liebe zur Wahrheit wegen, eingestehen, daß ich die bessere Poolposition
    hatte: Ich konnte ihr/sein Werk lesen, er/sie mein Werk aber nicht. Das ist so als wie in der Klausur in der Schule
    wenn einer dem andern über die Schulter schaut und der andere es nicht kann bzw will. Ich kann das aber nachträglich nicht
    ändern, bin kein Historiker. Bin aber ihr/ihm dankbar daß sie/er mir diese Vorlage lieferte. Und ich habe daraus das beste geholt. Aus der
    Sicht des Windes als LI geschrieben, der als Synonym für Unbeständigkeit, Windigkeit, aber auch Sanftigkeit und
    Zärtlichkeit gilt. Kurz gesagt: Ich habe Fortschritte gemacht, und das anzumerken wäre nicht falsch gewesen.
    Seltsamerweise hast Du Dich anders entschieden, und zugestochen, wie eine Mücke einen Elefanten sticht. So hat
    sich es angefühlt.
    Hättest Du in Deinem Kommentar den Namen des Autor/in mitgeteilt, dann hätte ich gleich mit der Was-Korrektur
    den Untertitel angefertigt und Dein Kommentar unbeantwortet gelassen, wie ich es schon früher manchmal tat,
    wenn mir ein Kommentar nicht gefiel. An zwei Gurus dabei erinnere ich mich besonders gut. Der eine hieß
    Linespur, der andere Nachteule. Der eine schrieb über meine gute gramatische Kenntnisse, obwohl das Werk kaum
    länger als 5 Zeilen war. Der andere schrieb u a daß das Arbeitsrecht in Deutschland die tägliche Arbeit verbietet; da
    konnte ich mich nicht mehr beherrschen. Ich sprang auf und versuchte vergeblich eine viertelstunde lang, hin und
    her in meinem Zimmer gehend, des Schluchzens Herr zu werden. Du verstehst schon, was ich damit sagen will, und
    sage, oder?
    Damit mein Kommi zu Deinem Kommentar nicht mit einem "oder" endet, schreibe ich gleich weiter, ein
    Katzensprung zum Kühlschrank kann an dieser Stelle nicht verkehrt sein.
    So. Jetzt geht weiter.

    Zitat Festival:

    "Schlechte Reimkunst, die wohl intelligent daherkommen soll, zeugt von mangelnder Klugheit und noch weniger

    empathisch."

    Diese stilistesche Blüte hätte Dir die gute AD ganz dick angekreidet, gar ihr die Deutschheit abgesprochen. Es
    trifft sich gut für Dich, daß er wohl nicht reinschauen wird, da ich in einem anderen Faden seine germanistische
    Kenntnise in Zweifel zog. Weil Du bisher keinen Reimfehler aufgezeigt hast, kannst Du noch nicht über schlechte
    Reimkust reden. Aber sehen wir weiter, sind noch nicht an Ende agelangt, vielleicht hast Du in der letzten S. Glück.

    Zitat Festival:
    "Das war ein Hieb unter die Gürtellinie und die beste Entschuldigung wäre wohl die Löschung dieser
    zusammengestoppelten Fehlleistung"

    Willst Du mich auf den Arm nehmen, Heinz ? Sag mir ein anderes Reimwort als Unterschilf (das wäre erst ja unter
    die Gürtellinie) und ich schreibe ein neues Gedicht, dieses aber schicke ich so wie so an ein Wettbewerb der
    Liebeslyrik und gewinne noch einen Preis mit ihm.

    Zitat Festiwal:
    " (An Dir mich milde reiben
    Vorkosten Seligkeit
    xXxXxXx
    xXxXxX (derselbe Betonungsmurks wie oben).
    Festival "


    Nun aber reibe ich die Augen, weil ich ihnen nicht glauben kann und will. Aber es hilft nicht. Es muß an etwas
    anderem liegen. Laß mich mal überlegen, denn so was habe ich in all den Jahren die ich hier verbrachte noch nicht
    erlebt: Du hast zwei meiner Verse zusammen gestellt, korrekt geixt und behauptest, daß sie nicht gereimt sind;
    offensichtlich wegen der verschieden Längen und der verschieden Kadenzen. Dem stimme ich zu. Und in Deinem
    letzten Satz schreibst Du von derselbem Betonungsmurks wie oben, obwohl oben hast Du anders (unkorrekt) geixt.
    Das alles hast Du im Glauben getan, daß man es als Wahrheit hinnimmt. Das klappte auch. Es hat sich schon ein
    User zu Wort gemeldet, namens Carolus bzw Corolus der auf deinen (Feld)Zug schon aufgesprungen ist und hofft
    weiter zu kommen ohne zu sehen daß der Zug Richtung Sackgasse fährt. Das ist nichts neues im Forum. Ich
    erinnere mich, als ob es gestern wäre, wie es war zB als Eva Adams ihren Erstling einstellte und von zwei Usern
    hart angegangen wurde , ähnich wie ich jetzt aber nicht ganz so schlimm. Daß ich dabei mich an einen Namen der beiden Gauner immer noch erinnere, liegt an seiner Prägnanz: Rilkes Erbe hiß einer der User fürs Grobe und diese
    Episode endete glümpflich für Eva. Der wachsame Leporelo hat den Vorgang bemerkt und rasch eingegrifen, die
    beiden zurückgepfifen und so der Eva ein paar Jahre des Verbleibens ermöglicht.
    Nach dem kleinen Abstecher in die Vergangenheit, kommen wir zurück in die Gegenwart, zu der Schlußfolgerung:

    Heinz, geh zum Arzt Mein Lieber: Du bist krank, schwer krank. Man kann helfen, man kann heilen aber nur bevor zu
    spät ist. Denn unbehandelte Kranheiten wachsen wie Unkraut im Garten in den kein Bock reinschaut. Der Wind,
    derselbe der da oben die Hauptrolle spielt, bringt mit beständiger Unbeständigkeit immer wieder neue Samen, es
    wachsen im Garten Gebüsch und Bäume und dann kann auch der Bock nicht an bzw Arzt. Geh zum Arzt unabhängig
    davon ob Du das, was im letzten Zitat steht unbewußt oder bewußt getan hast. Wenn Du es bewust tatest, ist Dir
    das Schamgefühl gänzlich abhanden gekommen - ein untrügliches Zeichen, daß der Wansinn in Dein Hirn einzieht.
    Hast Du das aber unbewußt getan, kannst Du die äußere Welt von der inneren nicht mehr unterscheiden. Beides ist
    gleich schlimm und unbehandelt führt zum unumkehrbaren geistigen Zusammenbruch. Denk an Nietzsche, Gute Besserung !!

    @Carolus,
    lese was da oben steht und schäme dich mit ihm oder für ihn, wenn du es kannst.
    Es steht nicht jedem frei mir zu widersprechen.

  5. #5
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    Hallo Akubarubin,
    welch eine Kaskade! Ich werde nicht auf Deine wortreiche Antwort eingehen, nur bemerken, dass der letzte Absatz ungehörig ist und mit Netiquette nichts zu tun hat. Deine spekulativen Ahnungen über meinen Gesundheitszustand sind einfach schlechtes Benehmen.
    Ende der Durchsage und der Kommunikation zwischen uns beiden.
    Festival

  6. #6
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    @Akibarubin




    Grüße,

    was mich hier herzieht, dass hier: Milf
    habe im Internet keine plausible Antwort gefunden zu diesem Wort.
    Was ist eine Milf??


    Zitat:

    Vorkosten Seligkeit

    Eher: Verkosten Seligkeit


    Zitat:

    Auf der Zeile: Und will mich nur eingliedern

    Gibt es mehrere Möglichkeiten zu betonen.
    Deine, ist meiner Meinung nach nicht ganz richtig. Es gibt hier keinen Hebungsprall.

    Zum Text selbst, ich kann ihn akzeptieren, wobei ich bei „Milf“ noch rätseln tue.

    Wünsch dir was.

  7. #7
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    Lieber HorstGrosse,
    "Milf" ist vulgär und heißt mom/mother I'd like to fuck, auf Deutsch: " Mutter, die ich gern ficken möchte".
    Vielleicht wird meine Kritik am "Gedicht" jetzt verständlicher.
    Liebe Grüße,
    Heinz

  8. #8
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    hallo Akibarubin

    es sind Buchstaben die ein synonym beinhalten das nicht ausgeschrieben wurde, das tut der eigene verstand
    natürlich ist es plump, aber selbst rap texte fahren härtere geschütze auf, willkommen im 1+drölfzigsten jahrhundert

    dieses gedicht ist eine Anlehnung, ich kenne die Anlehnung nicht aber ich muss mich an ihr auch nicht orientieren um eine eigenständige Analyse zu schreiben
    außerdem wird das gedicht in 10 jahren bestimmt hier Jubiläum haben und wer weiß wer es dann wieder hoch holt

    handwerklich
    kreuzreime a,b,a,b Jambus, sauber und flüssig, bis auf eine Zäsur die mich in Strophe 2 tatsächlich sehr heraus gerissen hat

    Was soll ich Dir erwidern?
    Ich bin ein Wind im Schilf
    Und will mich nur eingliedern
    In Dich Du schöne Milf
    xXxXxXx
    xXxXxX
    xXxXxXx das Augenmerk aufs Glied gerichtet
    xXxXxX

    der reim Schilf-Milf ist aufgrund eines gekürzten Anglizismus sauber, wenn auch nicht nach jedermanns Geschmack, dennoch ist es ein sauberer reim
    der weiterführende gedanke der Bedeutung ist interessant gesetzt, denn er tut genau das was er soll, er regt zum denken an und trifft einen nerv
    er sorgt für Aufregung und bleibt im kopf
    das ist tatsächlich mehr als einige andere zu stande bringen

    ohne viel tam tam und ohne falsche versprechen wird klar gesagt, lass uns sex haben
    nichts verwerfliches

    Ich will bei Dir wohl bleiben
    Für möglich lange Zeit
    An Dir mich milde reiben
    Vorkosten Seligkeit
    xXxXxXx
    xXxXxX
    xXxXxXx
    XxxXxX

    die Strophe sagt mir aufgrund der schlusszeile nicht ganz zu, sie stört meinen lesefluss erheblich da sich ein Daktylus ins sonst stolperfreie jambische Metrum verirrt hat
    es will mir beim lesen unwiderruflich eine Zäsur aufdrängen, die sich mir aber nicht logisch erschliesst
    es soll als vorspiel stehen, und den Effekt hervorrufen dass das lyr.du vom lyr.ich vermutlich oral befriedigt wurde, da die pause so penetrant ist, dass dazwischen tatsächlich gefühlt einige zeit vergeht

    Doch muß ich weiter ziehen
    In fremde Länder schon
    Und fern von Dir mich mühen
    Um meines Schicksals Lohn
    xXxXxXx
    xXxXxX
    xXxXxXx
    xXxXxX

    klare ansage, die reise geht weiter und bedauern klingt im Unterton mit, aber der blick ist nach vorne gerichtet, was auf ein Abenteuer hinweist das gerne in Erinnerung bleiben wird
    mir hats gefallen gerne gelesen
    lg Mythenfreund

    setzt euch kritisch sachlich und textbezogen mit gedichten auseinander und beweist anhand des textes was störend ist oder besonders gelungen, oder sagt gar nichts dazu, eure privaten Probleme und vorlieben interessieren mich überhaupt nicht und auch sonst keinen, danke

    entschuldige, ich habe in Jambus umgeändert, immer wieder dieser blöde fehler, es nervt mich selber sehr
    aber so langsam gewöhne ich mich um, war keine böse Absicht, habs ja korrekt ver-X-t nur falsch benannt, sorry
    Geändert von Mythenfreund (06.12.2019 um 20:01 Uhr)

  9. #9
    Registriert seit
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    @Festival
    Zitat Festival
    "Hallo Akubarubin,
    welch eine Kaskade! Ich werde nicht auf Deine wortreiche Antwort eingehen, nur bemerken, dass der letzte Absatz ungehörig ist und

    mit Netiquette nichts zu tun hat. Deine spekulativen Ahnungen über meinen Gesundheitszustand sind einfach schlechtes Benehmen.
    Ende der Durchsage und der Kommunikation zwischen uns beiden.
    Festival

    Nicht doch, Heinz !! Du wirst ja nicht unsere alte Freundschaft aufs Spiel setzen wollen solcher Kleinigkeit wegen!

    Nachdem ich diesen Deinen Kommentar las, rudere ich zurück und gebe zu mich geirrt zu haben in meiner Ferndiagnose, als ich Dir

    im Wahnsinn mündete psychische Labilität attestierte.
    Das tut mir Leid und freut mich zugleich, Dich in bester psychischer Verfassung wahrnemen zu können.
    Dabei bin ich in bester Gesellschaft: Ein psychiatrischer Gutachter hat einen Teppichhändler für mehrere Jahre in die Klappsmülle

    gebracht; sein Gutachten erstellte er nach einem Verkaufsgespräch, in dem er als Kunde getarnt um den Preis eines Perserteppichs

    feilschte. Hintergrund seines Unterfangens war die Gattin des Händlers, die sein Geschäft veräußern wollte. Oh, jetzt ist mir der Fall

    Mollath eingefallen, der Dir bestens bekannt sein durfte.
    Wie Du siehst, Ürrtümmer anderer hatten schwerere Folgen als der von mir.

    Kommen wir aber zurück zu Unserem Fall in dem wir die Hauprollen spielen. Ich liefere nun die andere, wahre Version des

    Geschehens. Es wird nicht lange dauern wie die Vorige, keine Angst und Geduld bitte.

    An diesem Tag, als das Unheil seinen Anfang nahm, bist Du aus dem Bett nicht gekrochen sondern gesprungen. Das Telephon

    klingelte. Du namst ab und hörstest wohl den Dir von woanders gut bekannten Satz: "Houston, wir haben ein Problem". Das Problem

    war mein Gedicht, das so gut war, daß das von ...sarah in Schatten stellen könnte. Du hast es begutachtet, die Gefahr erkannt und

    versuchtest sie zu bannen. Der Rest ist oben detailiert aufgeschrieben, vielleicht zu detailiert. Du bist nicht als Wahnsinniger

    aufgetreten, sondern als Epigon von "Rilkes Erbe" aus dem Fall mit Eva Adams.

    Du bist ganz normal und arbeitest fleißig für ein Netzwerk, dessen Ziel ist, eigene Werke zu loben und Werke derer die dem Netz

    nicht angehören, schlecht zu machen. Das ist menschlich, allzumenschlich. Nihil novi sub sole. Organisiertes Mobing gab es schon vor

    Dir in diesem Forum. Das ich es als solches nicht gleich erkannte, das werfe ich mir vor. Ein grober Fehler von mir, der Gott sei Dank

    ohne Konsequenzen für uns beide ist und wohl bleibt.
    Interessant ist noch, wie ich auf den Richtigen Namen des Autors/Autorin gekommen bin. Nach dem ich meinen vorigen Kommi

    gepostet hatte begab ich mich auf die Suche und konnte es nicht finden, obwohl ich 6 Monate zurück geblättert hatte. Den Namen

    "lilisarah" habe ich dann doch einem anderen Gedicht entnomen, das "Verzeih" heißt und auf mich zu kitschig wirkt, als daß ich es

    mir als Vorlage nehmen werde. Wenn Du was von Verbleib des Verschollenen weißt, sage Bescheid. Ich möchte gern es unter das

    Meinige setzen damit der Leser sich sein eigenes Bild davon macht.


    @horstgrosse2

    Danke Horst, Du hast mir wieder mal aus der Patsche geholfen mit dem Verkosten. Das habe ich schon vor dem Posting korrigiert,

    aber dann aus einem anderen Gerät die alte unkorrigierte Version gepostet und nicht gemerkt bis Du mir jetzt darauf aumerksam

    machst.

    Milf auf Deutsch heißst nichts anderes als eine lebenslustige Frau des mittleren Alters, unabhängig davon, was der Heinzi da labert.
    Es erfüllt mich mit Stolz dieses Wort aus der Umgangs- in die gehobene Sprache zu heben.

    Eingliedern: Xxx Erwidern: xXx - beide "dern" sind weiblich, der Hebungsprall, wie Du es richtigerweise anmerkst, nicht spürbar,

    das heißt, die Verse reimen sich einwandfrei.

    Schau mal wieder mal rein, Horst. Deine Textanalyse ist 10000 mal besser als die Deines Vorgängers und mit Abstand besser als die

    der anderen Diskutanten.


    @Heinz Festival

    Zitat Festival

    "Lieber HorstGrosse,
    "Milf" ist vulgär und heißt mom/mother I'd like to fuck, auf Deutsch: " Mutter, die ich gern ficken möchte".
    Vielleicht wird meine Kritik am "Gedicht" jetzt verständlicher.
    Liebe Grüße,
    Heinz "

    Deine "Kritik" wäre verständlicher für alle Heinz, wenn Du imstande wärest Deine Ixeleien der dritten Strophe zu erklären.
    Ohne auf das zu warten (könnte noch hundert Jahre dauern) erkläre ich das Dir.(andere haben es schon längst bemerkt): Du hast zwei Verse aus zwei verschieden Reimpaaren

    zusammen gestellt und spielst nur die beleidigte Primadonna des La Scala Theaters, weil Du dabei erwischt wurdest.


    @Mythenfreund
    Zitat Mythenfreund
    "es sind Buchstaben die ein synonym beinhalten das nicht ausgeschrieben wurde, das tut der eigene verstand
    natürlich ist es plump, aber selbst rap texte fahren härtere geschütze auf, willkommen im 20 jahrhundert"

    Seit knapp 20 Jahren sind wir schon in 21 Jahrhundert. Wie alt bist Du daß Du es nicht weißt ?

    Zitat Mythenfreund:
    "außerdem wird das gedicht in 10 jahren bestimmt hier Jubiläum haben und wer weiß wer es dann wieder hoch holt"

    Warum so pesymistisch: Vielleicht bleibt das Gedicht 10 Jahre lang hoch.

    Zitat Mythenfreund:
    " dieses gedicht ist eine Anlehnung, ich kenne die Anlehnung nicht aber ich muss mich an ihr auch nicht orientieren um eine

    eigenständige Analyse zu schreiben"

    Dem habe ich nichts hinzufügen, aber wenn ich es habe, werde ich es unter mein Gedicht setzen und Benachrichtigung an Dich

    senden, damit auch Du siehst daß es sehr schön ist.

    Zitat Mythenfreund:
    " handwerklich
    kreuzreime a,b,a,b Trochäus, sauber und flüssig, bis auf eine Zäsur die mich in Strophe 2 tatsächlich sehr heraus gerissen hat"

    Jambus, mein Lieber Mythenfreund, dem Rest kann ich zustimmen.

    Zitat Mythenfreund:
    "Ich will bei Dir wohl bleiben
    Für möglich lange Zeit
    An Dir mich milde reiben
    Vorkosten Seligkeit xXxXxXx
    xXxXxX
    xXxXxXx
    XxxXxX
    die Strophe sagt mir aufgrund der schlusszeile nicht ganz zu, sie stört meinen lesefluss erheblich da sich ein Daktylus ins sonst

    stolperfreie trochäische Metrum verirrt hat
    es will mir beim lesen unwiderruflich eine Zäsur aufdrängen, die sich mir aber nicht logisch erschliesst
    es soll als vorspiel stehen, und den Effekt hervorrufen dass das lyr.du vom lyr.ich vermutlich oral befriedigt wurde, da die pause so

    penetrant ist, dass dazwischen tatsächlich gefühlt einige zeit vergeht "

    Ja. Vorkosten ist falsch, aber nur metrisch. Semantisch ist es das gleiche wie das richtige Wort Verkosten.Deshalb wird es von

    Verkosten ersetzt und der einwandfreie Jambus wieder hergestellt. Für die Semantik der Strophe ist das irrelevant. Den Rest der

    Strophe interpretiert Du ganz falsch. Ich weiß es. Ich bin der Schöpfer des Geschöpfes und niemand kennt das LI besser als der

    Autor.

    LI ist der Wind. LD ist das Schilf. Als Wind darf er nicht anhalten, er muß in Bewegung bleiben, denn wenn er anhält, hört er auf zu

    existieren und nicht mehr pfeifen, summen, brummen und was weiß ich was die Winde noch so tun. LD (das Schilf) hingegen kann

    sich nicht bewegen von eigener Kraft. Es ist auf warten verurteilt Es kann nur vom Wind (LI) gewogen werden und schweigt das

    ganze Gedicht lang. "Ich will bei Dir wohl bleiben" ist leeres Geschwätz des LI. Unabhängig davon ob es das weiß oder nicht.(Der

    mündige Leser weiß es aber auch ohne diese meine Erklärung. Du bist der erste, Mythenfreund, der es nicht verstanden hat und das

    ist schlecht für Dich.
    Es gibt keine Zeit und Möglichkeit für ein Eindringen und drin bleiben des LI in LD (Eingliedern ist einzig und allein dem Reim

    geschuldet), weil Anhalten den Tod des LI bedeuten würde und somit das Ende seines Monologes und des Geschehens. Was also LI

    übrig bleibt ist, flüchtig berühren und weiter ziehen ohne Anhalten in fremde Länder um dort andere Schilfe wogen und wiegen,

    umgarnen und umarmen, vielleicht Sonnenenergie auftanken und zurückzukehren um dem LD wieder dasselbe Lied zu singen, ohne

    vom Schilf erkannt zu werden, denn zwischendurch waren andere Winde zu Besuch bei dem Schild, die dasselbe Lied sangen.

    Das ist die Ganze Geschichte; in drei Strophen erzählt, (mit zwei kleinen metrischen für das Verstehen irrelevanten Fehlern), die so

    einfach ist, wie der Flug der Erde um die Sonne.
    Es steht nicht jedem frei mir zu widersprechen.

  10. #10
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    ps: ich habe meinen fehler bezüglich des Jambus ausgebessert, war mein fehler, ich hatte den text wohl vergessen und ich wünschte mir es wäre so geblieben

    lg mythenfreund
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  11. #11
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    @Akibarubin

    Ich hatte dir ja schon an anderer Stelle attestiert, dass Du i.m.A. ein lausiger Lyriker bist...nur musst du das nicht auch mit jedem weiteren Text erneut unter Beweis stellen. Vielleicht solltest du die Energie, die du für deine Rechtfertigungsorgien aufbringst...in deine Texte investieren - damit wäre wohl uns allen geholfen. Und das alles wäre ja auch gar nicht so schlimm...würdest du nicht ständige anderen...die es können...unqualifizierte Ratschläge geben. Wohl wir alle wollen uns hier "verbessern"...und uns nicht gegenseitig nach unten ziehen. Bei deinem obigen Text passt von A bis Z gar nichts, deshalb macht es auch gar keinen Sinn auf einzelne Inhalte einzugehen. Ich schlage vor, dass du deinen Text in der Gedichtewerkstatt einstellst...dann kann ich dir vielleicht helfen.

    A.D.
    Der Abschied entziffert die Handschrift einer Begegnung

  12. #12
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    @ mythenfreund
    Macht nix, mythenfreund, wir alle (Menschen) machen Fehler. Und dieser eine den Du gestehst, ist der Kleinste den Du je machtest bzw machen wirst. Dessen bin ich mir sicher, wie des Amens in der Kirche. Und noch mal vielen Dank für die Enjambements. Daß ich mich an sie erinnern kann grenzt an ein WUNDER.

    " A. War ich krank, bin ich genesen ? Und wer ist mein mein Arzt gewesen ? Wie vergass ich alles das !
    B. Erst jetzT glaub ich dich zu genesen, denn gesund, wer vergass" F.W.N. Zwiegespräch - Du wirst auch gesunden, mythenfreund !
    Es steht nicht jedem frei mir zu widersprechen.

  13. #13
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    Macht nix, mythenfreund, wir alle (Menschen) machen Fehler. Und dieser eine den Du gestehst, ist der Kleinste den Du je machtest bzw machen wirst.
    ich kann dir irgendwie nicht folgen, welche fehler die noch kommen sollen meinst du?

    lg mythenfreund
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  14. #14
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    Zitat Mythenfreund
    "ich kann dir irgendwie nicht folgen, welche fehler die noch kommen sollen meinst du?"

    Alle, Mythenfreund. Damit meine ich alle Fehler die Du je machen wirst. Denn der Fehler für den Du Dich gerade entschuldigt hast, ist so klein, wie das Max-Planck Volumen klein ist. Wie klein das Volumen ist, kannst Du leicht ergoogeln. Das ist eine Größe die nicht unterschritten werden kann. Da Du die Planck Größe mit dem eigestandenem Fehler schon erreicht hast, wird Dir nie gelungen, diese Größe je zu unterschreiten, dh, alle Fehler die Du in Zukunft begehen wirst, werden größer, höchstens gleich groß sein, wie der, für den Du Dich soeben entschuldigt hast. Das klingt zwar kompliziert, ist aber sehr einfach, so einfach wie die moderne Physik einfach ist, von Prof. Harald Lesch erklärt.
    Es steht nicht jedem frei mir zu widersprechen.

  15. #15
    Registriert seit
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    eigentlich sehe ich nur dass der einzige fehler war hier eine Kritik zu hinterlassen
    perlen vor die Säue sozusagen

    das ist nicht kompliziert, aus fehlern lernt man und fehler darf man machen
    es gibt auch die die sich dem lernen verschliessen, die wissen dann nicht mal nach 15 jahren wie man Zitate einfügt oder richtige sätze zusammenhängend formuliert oder im Kontext wieder gibt

    in deiner Glaskugel steht alles auf dem Kopf, egal von wo du hinein blickst und es wird sich auch mit hinein starren jeglicher näheren Betrachtung vollkommen entziehen, da du mich darin siehst bin ich wohl zum Mittelpunkt deiner fragen geworden
    aber das ist in Ordnung, jeder mensch braucht eine Muse
    lg mythenfreund
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