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  1. #1
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    Hexameter? Bitte um Hilfe

    ich vermute ich sollte lieber bei dem bleiben was ich mache, aber ich wollte zumindest einmal etwas neues probieren
    ich erkenne tatsächlich mein eigenes Problem nicht im text, aber ich bin mir sicher dass es kein Hexameter ist

    vorweg eine frage. oder auch 2...3
    behandelt ein Hexameter nur bestimmte Themen? eventuell stört mich nämlich genau das daran.
    ich vermute ich verstehe auch das Grundprinzip nicht wirklich, auch nach mehrmaligem lesen des hilfe fadens dazu.

    auf jedenfall fehlt mir wohl, trotz lesens, das Fachwissen dazu, denn ich glaube ich hab das Versmaß sehr misshandelt
    ich bin Anfänger im Hexameter, ich habe selbst also kein wunder erwartet
    aber ist es eventuell brauchbar oder ausbaufähig?

    hat ein Hexameter eine feste Anzahl an versen?
    Bin ich hier überhaupt in der richtigen Rubrik damit oder gibt es dafür ein unterforum? ich hatte irgendwie nichts gefunden.
    falls ja, dann lass ich es natürlich dahin verschieben

    lg Mythenfreund

    Schiffsjunge (versuch)

    Insuffizient! Masten roh, doch in den Wind gestellt. Dank Sturmesdrang fern des Weges.
    XxxX//XxxXxxXxx//XxxXxxXx
    Dann Wellenklang, nur leichtes Wogen, gerissen ins Umtoben. Teufelmeer,
    xXxx//XxxXx//xXxxXxx//XxX
    zerschellend an Brechern, die hoch sich in Fronten auf Kenterkurs stellen.
    xXxxXx//xXxxXxxXxxXx
    Wie Treibholz zerbrochen in tosendem Meer . Drohend, vor Zeit zu versinken
    xXxxXxxXxxX//Xx//xXxxXx
    entflieht noch ein Ruf, doch verhört jedem Ohr, ringend nach Luft und bedenken.
    xXxxX//xxXxxX//XxxXxxXx
    Es reicht eine Hand aus dem Tode empor. Hoffnungsvoll hält er entgegen
    xXxxXxxXxxX//XxxXxxXx
    die Hand gibt dir Kraft, ruhige See, armer Thor. Gar nichts im Kern nur verstanden.
    xXxxX//xxX//xxX//XxxXxxXx
    So schickt man den Dankbaren gleich neu an Bord. Seiner nun sitzend am Täu.
    xXxxXxxXxxX//XxxXxxX
    Leitlos verleint, setzt die Segel aufs Neu! Täue an Bord, klar zum Wenden.
    XxxX//xxXxxX//XxxX//XxXx

    ohne meine eigene betonung

    Schiffsjunge (versuch)

    Insuffizient! Masten roh, doch in den Wind gestellt. Dank Sturmesdrang fern des Weges.
    Dann Wellenklang, nur leichtes Wogen, gerissen ins Umtoben. Teufelmeer,
    zerschellend an Brechern, die hoch sich in Fronten auf Kenterkurs stellen.
    Wie Treibholz zerbrochen in tosendem Meer . Drohend, vor Zeit zu versinken
    entflieht noch ein Ruf, doch verhört jedem Ohr, ringend nach Luft und bedenken.
    Es reicht eine Hand aus dem Tode empor. Hoffnungsvoll hält er entgegen
    die Hand gibt dir Kraft, ruhige See, armer Thor. Gar nichts im Kern nur verstanden.
    So schickt man den Dankbaren gleich neu an Bord. Seiner nun sitzend am Täu.
    Leitlos verleint, setzt die Segel aufs Neu! Täue an Bord, klar zum Wenden.

  2. #2
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    ok danke schön
    lg mythenfreund

  3. #3
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    Hallo Mythenfreund,

    ich habe den Faden ins Sprechzimmer geholt.

    LG Claudi

  4. #4
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    danke schön Claudi
    ich hab eine Überarbeitung versucht und dabei textabänderungen vorgenommen
    vielleicht ist das jetzt besser?

    Schiffsjunge (überarbeitete übung)

    Volles Mast in den Wind gestellt und fernab weht Sturmdrang.
    XxXxxXxX//xXxxXx
    Die Flutwellen ungleichen Wogens, sie reißen ins Toben der Türme
    xXxxXxxXx//xXxxXxxXx
    gegen schellende Brecher an Fronten, die Kenterkurs stellen.
    XxXxxXxxXx//xXxxXx
    Ein Treibholz zerbrechendes tosendes Meer, ein machtloses sinken.
    xXxxXxxXxxX//xXxxXx
    Hilfe rufend doch fern jedem Ohr. Sterne betrachten das treiben.
    XxXxxXxxX//XxxXxxXx
    Doch Hände kommen dem Tode zuvor. Im Strudel der Zeit
    xXxXxxXxxX//xXxxX
    fast ertrunkener Narr der nun wieder verreist, um zu Stranden.
    XxXxxXxxXxxX//xxXx
    Erneutes anheuern zu Bord, doch glücklos an Deck ohne Banden.
    xXxxXxxX//xXxxXxxXx
    Segel auf Luv, holt den Anker auf Lee! Der Wind will wohl wenden.
    XxxXxxXxxX//xXxxXx

    ohne meine eigene betonung

    Volles Mast in den Wind gestellt und fernab weht Sturmdrang.
    Die Flutwellen ungleichen Wogens, sie reißen ins Toben der Türme
    gegen schellende Brecher an Fronten, die Kenterkurs stellen.
    Ein Treibholz zerbrechendes tosendes Meer und machtloses sinken.
    Hilfe rufend doch fern jedem Ohr. Sterne betrachten das treiben.
    Doch Hände kommen dem Tode zuvor. Im Strudel der Zeit
    fast ertrunkener Narr der nun wieder verreist, um zu Stranden.
    Erneutes anheuern zu Bord, doch glücklos an Deck ohne Banden.
    Segel auf Luv, holt den Anker auf Lee! Der Wind will wohl wenden.
    Geändert von Mythenfreund (06.12.2019 um 02:52 Uhr)

  5. #5
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    vielen dank

    ich habe

    Flutwellen ungleichen Wogens, reißen ins Toben der Türme
    xXxXxxXx//XxxXxxXx
    da draus gemacht, ist das besser oder verfäslcht dass den rest des sechsmaß? oder ist der unbetonte Auftakt dahingehend egal und sollte nur vorhanden sein?
    ich überlege gerade ob Flutwellen nicht vielleicht ein zu starker spondäus ist...es klingt so gleichlaut Flut-Wel-le
    aber ich glaube mich zu erinnern das mir gesagt wurde das sich das automatisch dem Versmaß unterordnet? zumindest hab ich das so verstanden..
    ich glaube ich hab meinen fehler da gerade selber erkannt
    ich hatte vorher einen einfachen Trochäus und jetzt hab ich einen daktyl draus gemacht glaub ich...

    ich mach einfach
    Die Flutwellen ungleichen Wogens, reißen ins Toben der Türme
    xXxxXxxXx//XxxXxxXx
    da draus

    warte, spricht die zweite vershälfte da vom zweiten vers innerhalb eines dystichons? wenn ich das richtig verstanden habe bedeutet dystichon verspaar, das würde bedeuten das ein Hexameter ja auch nie ungerade sein sollte oder? ich hab 9 zeilen...Thema verfehlt?

    lg Mythenfreund

    so ich hab den Versmaß jetzt nochmal versucht zu überarbeiten und hab jedes zweite Versmaß innerhalb eines dystichons in unbetont anfangend umgewandelt
    ich hoffe ich habe das so richtig verstanden.. ich schätze aber schon da ich die sätze jetzt sogar angenehmer empfinde
    Geändert von Mythenfreund (06.12.2019 um 02:27 Uhr)
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  6. #6
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    er sprach von vers 2, ich verstand vers als folgende zeile…
    ich glaube aber ich habe gerade heraus gelesen das

    Die Flutwellen ungleichen Wogens, reißen ins Toben der Türme
    xXxxXxxXx//XxxXxxXx

    das da vers 2 ist? das was hinter der Zäsur kommt
    ok ich sollte wirklich langsamer machen...ich will Zuviel anscheinend..sorry
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  7. #7
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    das Problem war nicht das lesen, ich hatte es nicht verstanden, weil ich nicht davon ausging dass man ab der Zäsur von einer vershälft spricht...Entschuldigung
    ich dachte die vershälfte wäre die nächste zeile
    das liegt aber auch daran dass mir der aufbau noch nicht ganz einleuchten will..ich arbeite dran
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  8. #8
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    Die Flutwellen ungleichen Wogens, sie reißen ins Toben der Türme
    xXxxXxxXx//xXxxXxxXx
    ich hatte das ja schon geändert..
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  9. #9
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    hallo Hi,i

    Das Wort „Flutwellen“ in einem Hexa zu verarbeiten, ist also nicht unmoeglich, jedoch der Inhalt MUSS dann klar zu Flut ODER Wellen stehen, klar?
    indirekt war es auf jede ermpfehlung, ich hab mich nur erst jetzt getraut da selbst was zu schreiben und darauf hilfe zu erfragen, ich kam aber auch zu dem entschluss dass es mich und andere nicht weiter bringt wenn ich deren gedichte mit blöden fragen zuspamme, dafür sind die vermutlich nicht gedacht

    Die Flutwellen ungleichen Wogens, sie reißen ins Toben der Türme
    gegen schellende Brecher an Fronten, die Kenterkurs stellen.
    ist das denn kein bezug, oder bezieht sich das auf einen durchgängigen bezug innerhalb des gesamten Hexameters? bin ich vielleicht zu sehr im Thema gesprungen?
    wenn ich an dein Hexameter denke macht das sinn, dein Thema war immer gegenwärtig, ich hingegen bin irgendwie von den Flutwellen auf das schiff gesprungen, dann kam ein retter und alles fing von vorne an

    das wirkt schon sehr wirr
    danke ich merke es mir

    hallo ferdi

    ja dass das Thema Hexameter komplex ist das habe ich schon gemerkt, ich glaube ich wollte irgendwas beweisen, ich mach langsamer

    Ganz kurz @ Mythenfreund: Der Hexameter schleppt auch noch ein großes Fachvokabular mit sich rum - über die Jahrhunderte sammelt sich da was an ... Ich versuche, das nicht zu viel zu benutzen, aber es klappt nicht immer.
    das ist in Ordnung, ich Google das und einiges kenne ich ja auch schon, nur nicht den tatsächlichen gebrauch, aber viele worte hab ich schon gehört dazu, sie sind mir dann also kein Fremdwort mehr, dauert nur bis ich ihre Wirkung und den Einsatz umsetzen kann

    Gemeint war aber tatsächlich die zweite Hälfte des einzelnen Verses: die Zäsur, der Einschnitt sollte nie unmittelbar vor einer betonten Silbe liegen, was anders ausgedrückt heißt, die zweite Hälfte fängt nie betont an,
    ja das habe ich dank den anderen begriffen, ein sechsvers wird durch eine Zäsur oder einschnitt geteilt, dessen zweite vershälfte immer unbetont,
    xX demnach männlich beginnt
    was ist mit einem spondäus?

    Hilfe rufend doch fern jedem Ohr. Sterne betrachten das treiben.
    XxXxxXxxX//XxxXxxXx
    ich krieg den nicht weg und irgenedwie gefällt mir der Gegensatz des Inhalts, auf der einen seite reges treiben, und oben alles ruhig, ich hab gelesen dass das eine mittlere Zäsur ist, die dahingehend sogar zielführend ist, ich hab das versucht umzusetzen, aber ich glaube die stelle ist nicht richtig, sie steht im 4 halbversfuß glaub ich, wenn ich das mit halbversen richtig mache

    Wie dir dies Beispiel zeigt: die zweite Hälfte beginnt leicht.
    xXxXxX//xXxXxxXx ist das noch ein Hexameter? vermutlich schon es hat 6 Versfüße..
    aber ich glaube ich sehe was du meinst

    der versbeginn der männlich unbetonten Senkung in der zweiten vershälfte muss unbetont sein // damit der letzte Versfuß der ersten vershälfte beweglich bleibt?

    XxX//xX
    Xxx//xX

    ok das hab ich glaube ich verstanden

    das lässt mir dann sogar Freiheiten in deinem Beispiel und ich kann das Metrum da noch individuell anpassen, kann das sein?
    wenn ich zbsp deinen satz dafür nehme

    Wie dir dies Beispiel zeigt: die zweite Hälfte beginnt leicht.
    Wie dir dieses Beispiel zeigt: die zweite Hälfte beginnt leicht.

    xXxxXxX//xXxXxxXx

    oder ist die erste vershälfte nur im xXxXxX//xX möglich weil dort eher etwas aufzählendes zum tragen kommt?
    es wirkt aufzählend

    omg was frag ich so viele sachen es tut mir leid...
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  10. #10
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    Hallo Mythenfreund,

    ich schlage vor, wir beziehen uns fürs Erste auf Ferdis Einführung und schaffen erstmal ein paar Grundlagen. Sonst kommen zu viele ergoogelte Begriffe ins Spiel, die für den deutschen Hexameter nicht relevant sind, z.B. Halbfüße. Lass uns einfach ganze Füße zählen und benennen.

    1 Xx(x) / 2 Xx(x) / 3 Xx(x) / 4 Xx(x) / 5 Xxx / 6 Xx

    Dass alle Verse betont beginnen und mit XxxXx enden, weißt Du ja schon. Das könntest Du jetzt nochmal kurz an Deinem Text prüfen und anschließend kümmern wir uns um die Zäsuren, dann geht nicht alles wild durcheinander und Du kommst Schritt für Schritt voran.

    Die Zäsur, die den Vers zum Hexameter macht (wenn die anderen Bedingungen erfüllt sind), muss im dritten oder vierten Fuß liegen. Es gibt also folgende Möglichkeiten:

    1 Xx(x) / 2 Xx(x) / 3 X || x(x) / 4 Xx(x) / 5 Xxx / 6 Xx

    1 Xx(x) / 2 Xx(x) / 3 Xx || x / 4 Xx(x) / 5 Xxx / 6 Xx

    1 Xx(x) / 2 Xx(x) / 3 Xx(x) / 4 X || x(x) / 5 Xxx / 6 Xx

    1 Xx(x) / 2 Xx(x) / 3 Xx(x) / 4 Xx || x / 5 Xxx / 6 Xx


    Darüber hinaus dürfen deutsche Hexameter beliebig viele zusätzliche (Neben-)Zäsuren haben, die aber für die Frage, ob es ein Hexameter ist, nicht relevant sind. Das könntest Du in Deinen Versen auch mal überprüfen. Ich nehme mal Ferdis letzten Beispielvers:

    Wie dir dies / Beispiel / zeigt: || die zweite / Hälfte be- / ginnt leicht.
    XxxXxX || xXxXxxXX


    Dein Vers:

    Hilfe / rufend, doch / fern jedem / Ohr. || Sterne be- / trachten [das / Treiben.]

    ist kein Hexameter, weil dem vierten Fuß die Senkung fehlt (mindestens eine unbetonte Silbe). Das ließe sich z,B, beheben, indem Du "die Sterne" schreibst.

    Hilfe / rufend, doch / fern jedem / Ohr. || Die / Sterne be- / trachten

    [das / Treiben.] - dieser Teil ist zu viel, wie mir gerade auffiel. Sonst wäre der Vers siebenhebig.

    Die meisten Deiner Fragen werden sich im Lauf des Gesprächs von selbst erledigen. Wenn nicht, kannst Du sie ja stellen, wenn Du die Grundlagen verstanden hast. Wenn Du hierzu Fragen hast, immer her damit! Vielleicht aber immer nur eine oder zwei zur gleichen Zeit? Dann ließe sich der ganze Stoff bequemer bearbeiten.

    LG Claudi
    Geändert von Claudi. (07.12.2019 um 02:36 Uhr) Grund: Korrektur
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  11. #11
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    Vorher (unüberarbeitet)

    Volles Mast in den Wind gestellt und fernab weht Sturmdrang.
    Die Flutwellen ungleichen Wogens, sie reißen ins Toben der Türme
    gegen schellende Brecher an Fronten, die Kenterkurs stellen.
    Ein Treibholz zerbrechendes tosendes Meer, ein machtloses sinken.
    Hilfe rufend doch fern jedem Ohr. Sterne betrachten das treiben.
    Doch Hände kommen dem Tode zuvor. Im Strudel der Zeit
    fast ertrunkener Narr der nun wieder verreist, um zu Stranden.
    Erneutes anheuern zu Bord, doch glücklos an Deck ohne Banden.
    Segel auf Luv, holt den Anker auf Lee! Der Wind will wohl wenden.

    XxXxxXxX//xXxxXx
    xXxxXxxXx//xXxxXxxXx
    XxXxxXxxXx//xXxxXx
    xXxxXxxXxxX//xXxxXx
    XxXxxXxxX//XxxXxxXx
    xXxXxxXxxX//xXxxX
    XxXxxXxxXxxX//xxXx
    xXxxXxxX//xXxxXxxXx
    XxxXxxXxxX//xXxxXx


    Nachher (überarbeitet, neu geschrieben)

    Segel in Vollfahrt. Mast in den Windzug doch Fernab weht Sturmdrang.
    Windknoten reißen die tobenden Meere an brechendes Altholz.
    Spielend trifft Wasser auf splitterndes Rumpfholz in fließenden Massen,
    turmgleich erhaben, schlagen die Wellen in Mitten des Bootes.
    Sturmfluten hiebende Welle und Leichen, Kopf unter Wasser.
    Drängende Masse zieht tot durch die Gassen, als Festzug des Tods und
    laut hallen Schreie im Sog allen Lebens doch Leider vergebens.
    Drangvoll in Vollfahrt verstrich jedes Segel, der Sturm zog des Weges.

    XxxXx//XxxXxx XxxXx
    XxxXxxXxxXxx XxxXx
    XxxXxxXxxXxx XxxXx
    XxxXx//XxxXxx XxxXx
    XxxXxxXxxXx// XxxXx
    XxxXxxXxxXx xXxxXx
    XxxXxxXxxXxx XxxXx
    XxxXxxXxxXxx XxxXx

    ich habs mal komplett umgeschrieben, mein gedicht (vorher) gefiel mir überhaupt nicht mehr weil ich albaas Hexameter gelesen habe und ich mehr zusammenhang reinbringen wollte in mein Hexameter, albaas sprache in ihrem Hexameter hat mir sehr imponiert
    ich habe mich danach entschlossen an meinem eigenen text zu probieren ob ich bisher gelerntes umsetzten kann.. sieht vom Metrum her voll langweilig aus...ich dachte ich halte es aber lieber zuerst etwas einfacher für mich...

    vielleicht hilft es mir das Hexameter als reinform (Xxx Xxx Xxx Xxx Xxx Xx) erstmal zu verstehen?
    ich hatte auch ein bisschen hilfe ich war ungeduldig und bin sehr neugierig, tut mir leid
    ich habe die pausen eingeschrieben wo ich denke dass ich sie höre
    das mit m und w irritiert mich etwas...
    ich hab sehr lange an dem text gesessen und mir viele Gedanken gemacht und hoffe, dass er jetzt mehr taugt zum dran üben
    oder soll ich lieber zum vorherigen text zurück und daran üben? dann würde ich das nachholen...obwohl mir die (überarbeitung) besser gefällt
    der text wirkte so kitschig auf mich im nachhinein

    ist es wichtig das man Zäsuren und so im Hexameter hat, oder ist es das eigentliche ziel gar keine zu haben?

    danke für die hilfe
    lg mythenfreund
    Geändert von Mythenfreund (07.12.2019 um 22:41 Uhr)
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  12. #12
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    Hallo Mythenfreund,

    gleich zu Deiner Frage:

    ist es wichtig das man Zäsuren und so im Hexameter hat, oder ist es das eigentliche ziel gar keine zu haben?
    Ja, die eine Zäsur, die den Vers in zwei ungleiche Hälften teilt, ist wichtig. Oben hatte ich ja gezeigt, welche Positionen im dritten oder vierten Fuß dafür infrage kommen. Wieviele Zäsuren sonst noch im Vers sein sollten, lässt sich so pauschal nicht sagen und hängt von der Art des Textes ab. Willst Du dazu ein paar Beispielverse sehen?
    Hast Du alles verstanden, was ich im obigen Beitrag schrieb?

    das mit m und w irritiert mich etwas.
    Das war ja unter Albaas Versen und ist zunächst nicht wichtig. Da geht es nur um Zäsurnamen. Wenn Du es jetzt wissen möchtest, erkläre ich es nochmal, würde allerdings vorschlagen, erstmal nur bei den Infos aus Ferdis Einführung zu bleiben. Vielleicht wäre es hilfreich, ein paar Übungen mit nur einer Zäsur zu machen? Und vielleicht für den Anfang nur mit jeweils ein oder zwei Versen? Ich gehe davon aus, dass sich Dein Gedicht mit zunehmendem Wissen sowieso noch stark verändern wird.

    LG Claudi
    com zeit - com .com

  13. #13
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    1 Xx(x) / 2 Xx(x) / 3 Xx(x) / 4 Xx(x) / 5 Xxx / 6 Xx

    Dass alle Verse betont beginnen und mit XxxXx enden, weißt Du ja schon. Das könntest Du jetzt nochmal kurz an Deinem Text prüfen und anschließend kümmern wir uns um die Zäsuren, dann geht nicht alles wild durcheinander und Du kommst Schritt für Schritt voran.
    ja, denn
    Dak-tyl-us (fängt immer an, aber) Hei-lig ist Die-ser
    Xxx XxxXx

    Die Zäsur, die den Vers zum Hexameter macht (wenn die anderen Bedingungen erfüllt sind), muss im dritten oder vierten Fuß liegen. Es gibt also folgende Möglichkeiten:

    1 Xx(x) / 2 Xx(x) / 3 X || x(x) / 4 Xx(x) / 5 Xxx / 6 Xx

    1 Xx(x) / 2 Xx(x) / 3 Xx || x / 4 Xx(x) / 5 Xxx / 6 Xx

    1 Xx(x) / 2 Xx(x) / 3 Xx(x) / 4 X || x(x) / 5 Xxx / 6 Xx

    1 Xx(x) / 2 Xx(x) / 3 Xx(x) / 4 Xx || x / 5 Xxx / 6 Xx
    Basis Zäsuren bewegen sich also nur im dritten und vierten Versfuß ok
    was ist der unterschied zwischen Zäsur oder Nebenzäsur und einer Dihärese und welche anderen Bedingungen?

    Darüber hinaus dürfen deutsche Hexameter beliebig viele zusätzliche (Neben-)Zäsuren haben, die aber für die Frage, ob es ein Hexameter ist, nicht relevant sind. Das könntest Du in Deinen Versen auch mal überprüfen. Ich nehme mal Ferdis letzten Beispielvers:

    Wie dir dies / Beispiel / zeigt: || die zweite / Hälfte be- / ginnt leicht.
    XxxXxX || xXxXxxXX
    eine persönliche Anrede nehme ich im Kontext aber auf mich bezogen wahr, deswegen vernehme ich sie betont und das Beispiel endet XxxXX
    wie dir dies Beispiel zeigt: // die zweite / Hälfte / beginnt leicht
    xXxXxX // xXxXxxXx
    aber ich sehe was du meinst, die feste Betonung am anfang wird durch den Daktylus erzwungen, das heißt aber dann doch auch das Hexameter immer im auge des Betrachters liegen und dessen Betonung sehr im Vordergrund steht, je nach Mundart oder Sprachraum

    Dein Vers:

    Hilfe / rufend, doch / fern jedem / Ohr. || Sterne be- / trachten [das / Treiben.]

    ist kein Hexameter, weil dem vierten Fuß die Senkung fehlt (mindestens eine unbetonte Silbe). Das ließe sich z,B, beheben, indem Du "die Sterne" schreibst.

    Hilfe / rufend, doch / fern jedem / Ohr. || Die / Sterne be- / trachten

    [das / Treiben.] - dieser Teil ist zu viel, wie mir gerade auffiel. Sonst wäre der Vers siebenhebig.
    Hilfe / rufend, doch / fern jedem Ohr. // Nur Sterne betrachten
    Xx/Xxx/XxxX// xXxxXx

    Die meisten Deiner Fragen werden sich im Lauf des Gesprächs von selbst erledigen. Wenn nicht, kannst Du sie ja stellen, wenn Du die Grundlagen verstanden hast. Wenn Du hierzu Fragen hast, immer her damit! Vielleicht aber immer nur eine oder zwei zur gleichen Zeit? Dann ließe sich der ganze Stoff bequemer bearbeiten.
    ok vielen dank

    Spiele mit Beispielen, spielen mit Beispielen,//spielerisch spielend
    XxxXxxXxxXxx// XxxXx

    ich mag Beispielsätze aus Gleichlauten


    ist es wichtig das man Zäsuren und so im Hexameter hat, oder ist es das eigentliche ziel gar keine zu haben?
    Ja, die eine Zäsur, die den Vers in zwei ungleiche Hälften teilt, ist wichtig. Oben hatte ich ja gezeigt, welche Positionen im dritten oder vierten Fuß dafür infrage kommen. Wieviele Zäsuren sonst noch im Vers sein sollten, lässt sich so pauschal nicht sagen und hängt von der Art des Textes ab. Willst Du dazu ein paar Beispielverse sehen?
    Hast Du alles verstanden, was ich im obigen Beitrag schrieb?
    also die Zäsur hier ist wichtig
    XxxXxxXxxXxx // XxxXx
    das Grundgerüst ist mir klar
    beispielige Beispiele wären schön

    das mit m und w irritiert mich etwas.
    Das war ja unter Albaas Versen und ist zunächst nicht wichtig. Da geht es nur um Zäsurnamen. Wenn Du es jetzt wissen möchtest, erkläre ich es nochmal, würde allerdings vorschlagen, erstmal nur bei den Infos aus Ferdis Einführung zu bleiben. Vielleicht wäre es hilfreich, ein paar Übungen mit nur einer Zäsur zu machen? Und vielleicht für den Anfang nur mit jeweils ein oder zwei Versen? Ich gehe davon aus, dass sich Dein Gedicht mit zunehmendem Wissen sowieso noch stark verändern wird.
    ja aber es wurde eingeworfen und aus dem grund interessiert es mich dann leider auch
    da ich nicht weiß auf welche Platzierung innerhalb der einzelnen verse m/w sich beziehen
    ich habe daraus gehört dass das so aussehen würde dann
    Xwm Xwm Xwm
    was mache ich wenn mir jetzt aufgrund des textes die hauptbetonung wegfällt, oder geht das nicht?
    Xwm Xwm //wm Xwm
    Xxx Xxx //xx Xxx

    können nur die halbverse hinter der stammbetonung wegfallen oder auch die hauptbetonungen selbst?

    Wenn ich bedenk/ und sinnier, //wie hier. Nur so als Beispiel
    XxxXxxX//xx/ XxxXx

    da wo // steht wäre doch eigentlich die hauptbetonung und somit der beginn des vierten versfuss oder nicht?
    lg mythenfreund
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  14. #14
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    Hallo Mythenfreund,

    ich schätze, viele Mitlesende, die sich bis jetzt nicht an den Hexameter herangewagt haben, werden Dir für Deinen Mut, hier alles zu hinterfragen, was sie sich selbst nicht zu fragen trauten, dankbar sein.

    Dak-tyl-us (fängt immer an, aber) Hei-lig ist Die-ser
    Daktylus / oder Tro- / chäus be- / ginnen den / Vers, das ist / richtig!

    Du siehst, die Schrägstriche / trennen die einzelnen Versfüße voneinander. Jetzt zeichne ich die Zäsuren ein. Dafür nehme ich immer gerade Striche, damit man das nicht verwechselt.

    Daktylus oder Trochäus || beginnen den Vers, | das ist richtig!

    Die Hauptzäsur, die vorhanden sein muss, ist ein Doppelstrich. Nebenzäsuren, die sich ansonsten durch den Satzbau ergeben, aber nicht vorhanden sein müssen, sind einfache Striche. Ist damit Deine Frage nach Nebenzäsuren beantwortet? Wir kümmern uns bis auf weiteres am besten nur um die Hauptzäsur, einverstanden? Willst Du die in Deinen Beispielversen von oben nochmal neu einzeichnen?

    Eine Diärese ist eine Zäsur, die nicht innerhalb, sondern zwischen den Versfüßen liegt und somit den Vers zerschneidet. Im Hexameter gibt es die bukolische Diärese:

    Sturmfluten hiebende Welle || und Leichen, | Kopf unter Wasser.

    Sie wird sehr selten auch mal als Hauptzäsur verwendet, aber das lass uns mal für später aufheben. In Deinem Vers ist sie nur Nebenzäsur, weil ja die (wichtige) Zäsur im dritten Fuß vorhanden ist.

    Ferdis Beispielvers:

    Wie dir dies / Beispiel / zeigt: || die zweite / Hälfte be- / ginnt leicht.

    endet mit einem Spondeus. Das hatte ich vergessen zu erwähnen, das Versende kann auch XxxXX sein.


    Hab ich was ausgelassen? Wenn die Fragen zu umfangreich sind, verliere ich leicht die Übersicht. Frag aber gerne nach, falls noch was unklar ist.

    LG Claudi
    Geändert von Claudi. (08.12.2019 um 12:45 Uhr)
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  15. #15
    Registriert seit
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    huhu Claudi

    ich schätze, viele Mitlesende, die sich bis jetzt nicht an den Hexameter herangewagt haben, werden Dir für Deinen Mut, hier alles zu hinterfragen, was sie sich selbst nicht zu fragen trauten, dankbar sein.
    in anderen worten, was sind das denn für scheiß fragen (bitte nicht ernst nehmen)
    ist mir sympathisch, gefällt mir ^^

    und ich hoffe tatsächlich das meine fragen nicht nur mir, sondern auch anderen helfen können
    ich bin nun mal ein richtiger Anfänger im Hexameter, aber ich versuche es in allen punkten zu verstehen, dazu braucht es auch mal untypische fragen..oder fragen die darauf beruhen das eigentlich alles klar sein sollte, es aber eventuell nicht sind
    ich finde das gehört zum Lernprozess dazu, bevor falsche ansätze entstehen die sich festsetzen und als Basiswissen der Routine unterliegen und sich fest verankern

    Daktylus / oder Tro- / chäus be- / ginnen den / Vers, das ist / richtig!

    Du siehst, die Schrägstriche / trennen die einzelnen Versfüße voneinander. Jetzt zeichne ich die Zäsuren ein. Dafür nehme ich immer gerade Striche, damit man das nicht verwechselt.
    ich finde auf meiner Tastatur die geraden striche nicht, die sind nicht eingezeichnet

    Trochäus ist auch möglich? Bezieht der sich dann auf etwas das im eigentlichen Daktylus weg gelassen wurde, oder ist es ein reiner Trochäus und darf auch als solches erkannt und gedeutet werden? Denn Hauptzäsuren habe ich ja jetzt gelernt finden sich nur innerhalb des dritten und vierten Versfußes, wobei hingegen beliebig weitere Nebenzäsuren ja willkürlich gesetzt werden dürfen

    das heißt selbst das hier

    Pommes, Ketchup, Mayo, rot-weiß.// re ein Hexa
    Xx/Xx/Xx/Xx// XxxXx

    demnach erkennt man ein Hexameter eigentlich nur am zweiten vers, da er unabänderlich eine schlüsselrolle darstellt, aber der erste Versfuß für jeden Neuling auf dem Gebiet auch als Trochäus verkleidet ist und willkürliche Auslassungen innerhalb des Daktylus vorgenommen werden dürfen/können?
    ok

    Eine Diärese ist eine Zäsur, die nicht innerhalb, sondern zwischen den Versfüßen liegt und somit den Vers zerschneidet. Im Hexameter gibt es die bukolische Diärese:

    Sturmfluten hiebende Welle || und Leichen, | Kopf unter Wasser.

    Sie wird sehr selten auch mal als Hauptzäsur verwendet, aber das lass uns mal für später aufheben. In Deinem Vers ist sie nur Nebenzäsur, weil ja die (wichtige) Zäsur im dritten Fuß vorhanden ist.
    Diärese und Zäsur ist das gleiche? nur anders augedrückt?

    wenn ich also schreibe

    Pommes,/ Ketchup,/ Mayo,/ rot-weiß.// Wäre ein Hexa
    Xx/Xx/Xx/Xx// XxxXx
    dann habe ich hier schon eine Zäsur/Diärese die natürlich ist und kein Wort trennt

    wenn ich aber schreibe

    Pommfritten-/fett, Mayonai-/se, Tomaten-/mark,// rotweiße Sauce
    Xxx/Xxx/Xxx/Xxx// XxxXx

    dann habe ich im Endeffekt zwar vollständige wörter mit einer Zäsur versehen, aber durch die metrische vorgabe des sechsversigen Daktylus ihnen den Begriff Diärese gegeben, weil sie ein zusammenhängendes Wort in sich selbst trennen

    ok dann
    begriff Zäsur benutzen wenn ein wort, oder ein satz auch nach dem Daktylus Xxx/Xxx endet und
    begriff Diärese benutzen, wenn ein zusammenhängendes wort über die Zäsur des Daktylus Xxx-/Xx hinaus geht
    verstanden
    ok auf die bukolische Diärese bin ich gespannt, aufjedenfall muss die ja was mit der Worttrennung zu tun haben, aufgrund dessen dass es eine Diärese ist und keine einfache Zäsur innerhalb einer laufenden Kola oder Syntax, wenn ich das richtig verstehe
    anhand meines textes den zu zitiert hast, danke dafür

    Sturmfluten hiebende Welle || und Leichen, | Kopf unter Wasser.
    vermute ich daraus, dass es sich um eine satzverlagerung handeln könnte? man kann den satz nämlich gut trennen in zwei eigene Sätze mit dem Ableitung/Einleitung "Und Leichen"
    das war sogar gewollt weil ich nicht wusste warum, aber es mir als eine tolle Idee vorkam damit das bild der Wasserleichen die von den wellen hin und her gehoben/gepeitscht werden im gleichen satz auch untertauchen zu lassen um zu zeigen dass sie reglos treiben

    Sturmfluten hiebende Welle | und Leichen.
    Und Leichen, | Kopf unter Wasser.

    das rate ich aber nur, weil ich versuche Schlussfolgerungen zu ziehen.
    vielen dank für die mühe und hilfe
    lg mythenfreund

    ich hab gerade || auf meiner Tastatur gefunden yay
    Mein eigenes kleines Werkeverzeichnis
    Mythenwelten

    Schöne Werke anderer Dichter auf diesen Seiten
    Meine Leseempfehlungen

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