Ein Quäntchen Optimismus
spiegelt sich in Hoffnung,
klammert sich mit Leidenschaft
an diesen Wunschtraum,
der weder Schein noch sein ist.

In die Irre geführt,
erfasse ich diese Begierde,
die meine Täuschung war,
das Übel
längst vergangener Tage.

Bedauernd löse ich mich
und lecke meine Wunden,
ist in Wahrheit doch
alles da,
was in mir ist.

Ersehne mir die Klarheit
und Bejahung meiner Selbst,
die ich im Außen nicht finde,
die Gnade,
vollkommen annehmen zu können.