Seite 1 von 2 12 Letzte
  1. #1
    Registriert seit
    Jan 2019
    Ort
    Erde
    Beiträge
    144

    In der Nähe von Münchhausen (6446)

    In der Nähe von Münchhausen



    Ein Fisch sprang aus dem Mond, mit starrem Blick und wild?
    Oh Graus, erzähl! Und dass er schnappte?
    Das Maul so weit es ging aufklappte?
    Da wunderte sich selbst, des Mondes Spiegelbild
    .

  2. #2
    Registriert seit
    Jan 2019
    Ort
    Erde
    Beiträge
    144
    Hallo Ferdi,

    fein, darüber freue ich mich.
    Der Letzte Vers kommt mir selbst unklar vor.
    Ich wechsele da zu einem Erzähler, um die "realen" Umstände andeuten zu können.

    Ich schätze ohne das Komma wird es wohl auch nicht klarer?

    Zur Probe etwas verändert:


    Ein Fisch sprang aus dem Mond, mit starrem Blick und wild?
    Oh Graus, erzähl! Und dass er schnappte?
    Das Maul so weit es ging aufklappte?
    Da wundert sich ja selbst des Mondes Spiegelbild.


    Hm.

  3. #3
    Registriert seit
    May 2019
    Ort
    München
    Beiträge
    181
    Grüß Dich, Miserabella, mir geht deine Version 1 durch den Kopf:

    In der Nähe von Münchhausen

    Ein Fisch sprang aus dem Mond, mit starrem Blick und wild?
    Oh Graus, erzähl! Und dass er schnappte?
    Das Maul so weit es ging aufklappte?
    Da wunderte sich selbst, des Mondes Spiegelbild

    (1) Anlage des Vierzeilers

    Das Spannende an Deinem Kurz-Gedicht ist neben Rhythmus und Metrik (samt 6446) auch und gerade die Kommunikationssituation und die darin enthaltene Logik.

    Eine Überschrift stellt den Leser auf das Nachfolgende ein, hier "platziert" sie das Nachfolgende launig-spielerisch in ein Land der unterhaltsamen und durchaus mit Lust durchschaubaren Lügengebilde. Genauer: sie platziert den Leser/Zuhörer in das Land der leicht dialogischen Monologe des Reden schwingenden Barons. Diese "Platzierung" bestätigt sich etwa in dem wohligen "Grusel" von Zeile 2, wenn gerade der "Graus" offensichtlich willkommen ist und den Wunsch nach Fortsetzung erzeugt.

    Allerdings ist der Sprecher 2, der Erzähler also, nur implizit vorhanden. Damit zusammenhängend dann auch der etwas problematische Schlussvers, der sich weniger nach dem Rollen-Ich des Lügenerzählers anhört als nach der Rede eines Realisten. Und damit eine Stimme installiert, die ein bisschen unvermittelt laut wird.

    Das geht selbstverständlich schon. Wir hören beim ersten Sprecher sozusagen das Echo des zweiten Sprechers und seiner Rede. Und vielleicht ist ja der Schlusssatz (wieder ein Präteritum im Prädikat, allerdings kein Fragesatz mehr) noch einmal ein Echo....

    (2) Kitzlige Stellen (?)

    Hierzu vielleicht ein paar Überlegungen, die präzisieren könnten, was in dem Text wohl mit steckt. Man möge sie bitte nicht als Besserwisserei verstehen.

    a) Das Kommaproblem:

    In der ersten Zeile findet sich eine Ausklammerung (",mit starrem Blick und wild"), mit Komma abgesetzt; wohl auch dazu da, eine Zäsur anzudeuten. Etwas Ähnliches ist dann in der letzten Zeile mit dem Komma eingebaut, wahrscheinlich um eine schöne Analogie zur ersten Zeile zu erzeugen.
    Allerdings ist das Komma in Vers 4 kaum mehr so syntaktisch gestützt wie in der ersten Zeile. Man sollte/könnte es also weglassen.

    b) Das Sprecherproblem

    Der zweite Sprecher - siehe oben - ist nur implizit vorhanden, wir hören ja fast nur den fragenden Zuhörer. Wie wäre es, die letzte Zeile an den impliziten/latenten Sprecher des Dialoges zu knüpfen. Der ist ja durchaus mit seiner Übertreibung vertraut und spielt damit zur Lust des Zuhörers. So kann er denn auch so etwas wie lustige Aufklärung bringen.

    (3) Optionen

    Originalfassung minimal geändert:

    In der Nähe von Münchhausen

    Ein Fisch sprang aus dem Mond, mit starrem Blick und wild?
    Oh Graus, erzähl! Und dass er schnappte?
    Das Maul so weit es ging aufklappte?
    Da wunderte sich selbst des Mondes Spiegelbild.


    Schlusszeilenvarianten:

    Variante 1
    Ja, sieh! Den Mund verzieht des Mondes Spiegelbild!

    Das "Ja" bestätigt die Fragen und kann so als Antwort des zweiten Sprechers verstanden werden (kann aber auch immer noch der erste Sprecher sein, das ist eine gleitende Logik). Möglicherweise und plausibel dann eine Aufforderung ("sieh") des zweiten Sprechers an den ersten Sprecher, sich ganz auf die Imagination des Bildes einzulassen.
    Und dabei dann auch Restbestände des Wunderbaren und Irrationalen beizubehalten, wenn es um das Mienenspiel des vermenschlichten Mondes und um das physikalisch-realistische "Spiegelbild" geht. Das heißt: Der Zuhörer wird nicht etwa durch den "objektiven" Schlusssatz düpiert, das Ganze war keine Verkennung der Situation, sondern eine gegenseitige ländliche Vergnügungstour in fisch- und mondhaltige gewaltige Gewässer.

    Ähnlich:

    Variante 2
    Nun - schau - den Mund verzieht des Mondmanns Spiegelbild.

    Der "Mondmann" oder die "Mondfrau" signalisiert stärker das Phantasie- und Imaginationsland samt seinen Klischees, mit denen man spielen kann.

    Das Präsens in "verzieht" wechselt das Zeiterlebnis, ähnlich wie in deiner Variante mit "Da wundert sich ja selbst des Mondes Spiegelbild".

    Das "schau" ist vielleicht ein bisschen stärker als das "sieh".

    Und das "nun" eröffnet einen Deutungsspielraum:
    a) "nun" verstanden als "jetzt" führt in die Imagination, es vergegenwärtigt und erweitert das erzählte Situationsbild;
    b) ein angedeutetes "nun ja", leicht ironisch, antwortet und bestätigt leicht lächelnd die "grausige Szene" und nimmt sie gleichzeitig "zurück".

    Beide Varianten spielen übrigens mit einer metrischen Variation: Sie sind in ihren ersten zwei Wörtern betonungsunsicher, sie müssen hier nicht gleich als Jambus gelesen werden wie die vorangegangenen Zeilen. Eine Stolperstelle, die gar nicht ein Manko sein muss.

    p.s.
    Jetzt schließlich, da die Optionen aufploppten und nochmal visitiert wurden, erscheint mir dein Original mindestens ...

    greetse
    ww
    Geändert von Willibald W (09.01.2020 um 15:44 Uhr)
    alis nil gravius, o nycticorax

  4. #4
    Registriert seit
    Jan 2019
    Ort
    Erde
    Beiträge
    144
    Hallo Willibald,

    ich möchte mich erstmal für die ausführliche Beschäftigung mit meinem Text bedanken.

    Ich habe schon darüber nachgedacht, wie ich den Text verändere, so dass der letzte Vers nicht den Eindruck macht, als wäre kurzer Hand aus dem Sumpf gezogen worden.

    Wie du auch schon bemerkt hast, kann die Auflösung unterschiedlich erfolgen.
    Danke für die weiteren Vorschläge dazu.

    Genau, bei der ursprünglichen Variante bleibt der Erzähler durch die Personifizierung in der Nähe von Münchhausen angesiedelt, was einen weiteren Bezug zum Titel ergibt.



    Ich werde das mal sacken lassen und auch die Möglichkeit in Betracht ziehen, eventuell auch mehr als 4 Verse zu verwenden, falls dadurch noch mehr Stimmigkeit aufscheint.


    Lg,
    Miserabella
    Geändert von Miserabella (09.01.2020 um 23:00 Uhr)

  5. #5
    Registriert seit
    May 2019
    Ort
    München
    Beiträge
    181
    Intressant!

    Nicht wahr, da staunte selbst des Mondes Spiegelbild?

    Ja krass! Wie fand denn das des Mondes Spiegelbild?
    Die beiden Varianten werden über die Frageforum und das Präteritum
    dem ersten Sprecher zugeordnet, welcher sein latentes Gegenüber, den Sprecher 2,
    mit dem Imperativ "Erzähl" auffordert(e).
    Das heißt, dass sich Sprecher 1 nun bereits in dem changierenden Raum
    von lustvoller Illusion und lustvoller Desillusionierung aufhält.

    Die Zahl der vier Zeilen scheint mir auch (siehe Ferdi) sehr passend.

    greetse
    ww
    alis nil gravius, o nycticorax

  6. #6
    Registriert seit
    Jun 2009
    Beiträge
    2.375
    Hallo Miserabella,

    für mich gibt es da noch eine weitere...die Logik betreffende Unstimmigkeit:



    Ein Fisch sprang aus dem Mond, mit starrem Blick und wild?
    Hier spricht...ob nun Erzähler oder Ly-I..."nur" eine Stimme - und egal wer das erzählt....er/sie/es wundert sich, dass da dem Mond ein Fisch entspringt. Das Fragezeichen stünde dann nach Mond....ob wild und mit starrem Blick...das ist unwesentlich und rechtfertigt keine Fragezeichen. Du aber leitest einen Nebensatz ein, sodass sich das Fragezeichen "nur" auf den Nebensatz...und nicht auf die Gesamtaussage bezieht.

    Eigentlich sollte es so heißen:

    Ein Fisch entsprang dem Mond? Mit starrem Blick und wild!

    Ich beobachte also eine Anomalie und unterstreiche (ratifiziere) mit dem zweiten Satz das, das ich eigentlich...bzw ansonsten gar nicht für möglich halte.

    Gruß, A.D.
    Der Abschied entziffert die Handschrift einer Begegnung

  7. #7
    Registriert seit
    May 2019
    Ort
    München
    Beiträge
    181
    Hm, AD durchleuchtet hier die Feinstruktur der vier Zeilen, das ist anregend.

    Ein Fisch sprang aus dem Mond, mit starrem Blick und wild?
    Oh Graus, erzähl! Und dass er schnappte?
    Das Maul so weit es ging aufklappte?
    Da wunderte sich selbst, des Mondes Spiegelbild
    Hier ein Deutungsansatz dazu:

    Das "erzähl" (V2) setzt eine Erzählsituation mit Hörer-Sprecher und Erzähler-Sprecher.
    Die erste Zeile steht im Präteritum, durchaus ein Signal für einen Erzählersprecher, der über Vergangenes erzählt.
    Aber das Fragezeichen stoppt die Wahrscheinlichkeit dieser Lesart. Für den Erzähler dürfte
    das Fischgeschehen nämlich nicht fraglich sein. Also ist es wahrscheinlich, dass hier der Hörer ein
    erzähltes Detail rekapituliert und auf Fortsetzung drängt. Ich stimme AD zu, dass das eigentlich Erstaunliche
    hier liegt: Ein Fisch entsprang dem Mond und man hier das Fragezeichen setzen könnte. Und dass man
    die folgende Passage ("Ratifizierung") als Beglaubigung verstehen kann. Aber dann sollte man das splitten und jeweils mit Fragezeichen versehen:
    "Ein Fisch sprang aus dem Mond? Mit starrem Blick und wild?

    Immerhin aber ist es im Deutschen möglich,
    einen überladenen Satz vom Typ "Ein Fisch sprang mit starrem Blick und wild aus dem Mond?" sehr gut
    mit einer Auslagerung von Unwichtigerem in den Nachklapp zu verschlanken und dabei das eigentlich Wichtige nach vorne zu ziehen:
    "Ein Fisch sprang aus dem Mond, mit starrem Blick und wild?"

    Das ist eine gängige Erscheinung etwa im Pressedeutsch und anderen Schreiben.
    - Und zweiter Bürgermeister Peter Wecker erzählte, dass die Gemeinde gescheitert ist/scheiterte mit der Planung einer Hackschnitzelheizung [...].
    - Seit 2011 vernachlässigt man Lehrlinge trotz erheblichen Nachwuchsbedarfs.


    Der "Dass-Satz" im Vierzeiler hängt ein bisschen in der Luft. Man ordnet ihn aber wegen dem Präteritum und dem Fragezeichen wieder dem Hörer zu und ergänzt wohl intuitiv:
    (Und es war so,) Dass der schnappte?

    Damit ist dann das Problem mit dem Schluss-Satz vorbereitet. Er löst ja das seltsame Geschehen "realistisch" als Wasserspiegelgeschehen auf. Man weiß nicht so recht, ob hier der Erzähler mit einem Heraustreten aus der Erzähldistanz mittels Präsens spricht und das Ganze als Imaginationsbild durchschauen lässt. Oder ob der Hörer hier sein realistisches Ich genussvoll zum Sprechen bringt, das vorher noch nicht am Zuge war, als die Imagination den Hörer bannte...

    Auf jeden Fall ein interessanter Text - nicht "nur" in der Metrik.

    greetse
    ww
    Geändert von Willibald W (11.01.2020 um 10:11 Uhr)
    alis nil gravius, o nycticorax

  8. #8
    Registriert seit
    Jan 2019
    Ort
    Erde
    Beiträge
    144
    Guten Morgen,


    vielen Dank, für eure differenzierten Betrachtungen und Rückmeldungen! Sie haben mir sehr geholfen, die Ereignisse für mich zu klären und bei 4 Versen zu bleiben.

    In der ursprünglich Fassung kam zu der Unterhaltung ein Erzähler hinzu, der noch einmal ausserhalb des Gespräches stand, was verwirrend war.

    Die Situation, die ich nun sehe und herausbilden möchte, ist Folgende:

    Sprecher 1 hat die Geschichte schon erzählt und Sprecher 2 wundert sich, wie Willibald so schön sagte, mit einem wohligen Grusel und antwortet mit V1, V2 und V3.

    Den Einwand von dir, Andere Dimension, berücksichtige ich gerne, auch wenn die ursprüngliche Möglichkeit, wie du, Willibald, ausführst, denkbar wäre. Das Fragezeichen in der Mitte wirkt viel frischer, es unterstützt in der Position die Zäsur. Mir schweben da nun 2 Fragezeichen vor.

    Deinen Vorschlag, Ferdi, würde ich nun gerne abgewandelt übernehmen.
    Somit antwortet nun in V4 der erste Erzähler mit Ja, gell!? Da staunte selbst des Mondes Spiegelbild und indem der Erzähler (Sprecher 1) den Faden der Geschichte auf die Art weiterspinnt, wird in Vers 4 die reale Situation für den Leser geklärt.

    Nun also so:




    In der Nähe von Münchhausen


    Ein Fisch sprang aus dem Mond? Mit starrem Blick und wild?
    Oh Graus, erzähl! Und dass er schnappte?
    Das Maul so weit es ging aufklappte?
    Ja, gell!? Da staunte selbst des Mondes Spiegelbild.





    Weil es so viel Freude macht und angeregt durch den fruchtbaren Austausch, noch eine Fingerübung modernerer Art. Hier werden den 2 Sprechern die jeweiligen Reimpaare zugeordnet sind.





    Fakenews


    Der Fisch sprang aus dem Mond! Mit starrem Blick und wild!
    Wie krass ist das? Du denkst er schnappte?
    Und glaubst, dass er das Maul auklappte?
    Ich weiß es! Frag doch selbst des Mondmanns Spiegelbild!





    Lg,
    Miserabella
    Geändert von Miserabella (11.01.2020 um 07:42 Uhr)

  9. #9
    Registriert seit
    May 2019
    Ort
    München
    Beiträge
    181
    Salute, Miserabella!

    Vielleicht ein bisschen überdeutlich, aber doch diskussionswürdig: Wie wäre es mit Anführungszeichen für den vierten Vers? Man vergleiche etwa Ferdis Zweizeiler zu "schartet" und "wartet" samt Reim.

    Die Fakenews~Variante hat was. Vor allem, weil der Dialogcharakter deutlicher wird. Und das Problem weg ist, dass ein Sprecher die Aussage eines Erzählers wiederholt und dass das dem Leser einige Schwierigkeiten bereitet Allerdings fokussiert die Überschrift eher politisch-gesellschaftliche Bereiche. Der Mondfisch ruft aber eher den märchenfabelhaften Bezirk der Poesie auf.

    Übrigens: Der Logotrailer der Dream-Works-Filme arbeitet visuell mit einer vergleichbaren Technik wie dein Vierzeiler.
    greetse
    ww
    Geändert von Willibald W (11.01.2020 um 08:44 Uhr)
    alis nil gravius, o nycticorax

  10. #10
    Registriert seit
    Jan 2019
    Ort
    Erde
    Beiträge
    144
    Da muss du mir auf die Sprünge helfen.
    An welche Fassung dachtest du dabei?

    Wären denn Anführungszeichen nicht doppelgemoppelt? Es steht ja schon in direkter Rede geschrieben.

  11. #11
    Registriert seit
    May 2019
    Ort
    München
    Beiträge
    181

    Der Dichter und sein Publikum

    "Ich weiß, warum ihr euch um dieses Verspaar schartet!"
    "Warum?" - "Weil ihr aufs Reimwort wartet!"


    Hier stellt bereits die Überschrift den Leser auf zwei Sprecher ein . Und zusätzlich dann noch die Anführungszeichen. Funzt trotz Überdeutlichkeit, meine ich.

    Analog zu Ferdi, aber erheblich abgespeckter:


    Nahe bei Münchhausen

    Ein Fisch sprang aus dem Mond? Mit starrem Blick und wild?
    Oh Graus, erzähl! Und dass er schnappte?
    Das Maul so weit es ging aufklappte?
    "Ja, gell!? Da staunte selbst des Mondes Spiegelbild."

    greetse
    Geändert von Willibald W (11.01.2020 um 09:03 Uhr)
    alis nil gravius, o nycticorax

  12. #12
    Registriert seit
    Jan 2019
    Ort
    Erde
    Beiträge
    144
    Ah, danke! Ich verstehe.
    Aber dann doch eher für den gesamten Dialog oder? Hm.


    "Ein Fisch sprang aus dem Mond? Mit starrem Blick und wild?
    Oh Graus, erzähl! Und dass er schnappte?
    Das Maul so weit es ging aufklappte?"
    "Ja, gell?! Da staunte selbst des Mondes
    Spiegelbild."
    Geändert von Miserabella (19.01.2020 um 17:26 Uhr)

  13. #13
    Registriert seit
    May 2019
    Ort
    München
    Beiträge
    181
    Jou.
    Das ist die sicherste Variante mit den deutlichen Signalen für zwei Sprecher.
    alis nil gravius, o nycticorax

  14. #14
    Registriert seit
    Jan 2019
    Ort
    Erde
    Beiträge
    144
    Hallo Willibald,

    mit Anführungsstriche, aber dann nicht kuriv, so ist es eine gute Möglichkeit.

    Deine Einschätzung der modernen Variante teile ich. Deshalb hatte ich mich auch in ursprünglichen Gedicht für den Münchhausentitel entschieden.

    Vielen Dank nochmal!

    Lg,
    Miserabella

  15. #15
    Registriert seit
    May 2019
    Ort
    München
    Beiträge
    181
    Alles klar, das freut mich.
    Auch dass das linguistische "Fachchinesisch" nicht zu sehr genervt hat.
    greetse an Miserabella
    ww
    Geändert von Willibald W (11.01.2020 um 20:35 Uhr)
    alis nil gravius, o nycticorax

Seite 1 von 2 12 Letzte

Was dich vielleicht auch interessieren könnte:

  1. Nähe
    Von Hans Plonka im Forum Liebe und Romantik
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 08.05.2010, 11:39
  2. Nähe
    Von Friedrich Buchmann im Forum Liebe und Romantik
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 22.07.2005, 22:59
  3. Nähe
    Von LoveFinch im Forum Erotik
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 31.05.2005, 15:38
  4. nähe
    Von loveless im Forum Archiv
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 17.04.2002, 20:58

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  

Anmelden

Anmelden