1. #1
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    Bin ich noch zu retten?

    Ich muss mal einen Experten fragen,
    wie das jetzt mit meiner Kunst ist.

    Ich bin jetzt echt schon so weit glaub
    ich, dass man da nichts mehr

    verheimlichen kann und globale
    Finanztransaktionen auslösen muss.
    Sonst bricht alles zusammen.
    Der Roman: "Verballistik"
    Die Gedichte: "Auf dem Silbertablett"

  2. #2
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    Lb. Terrorist,

    das globale Finanzsystem ist eine Kunst für sich, mit der die Leistungsträger beraubt werden.
    Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir noch vor morgen früh eine Revolution. Henry Ford

    LG Hans
    Mein erster Gedichtband Einmal durchs Leben mit Hans Plonka ist nun beim Daniel Gockel Verlag erhältlich. Bei Interesse schaut in mein Profil unter Homepage.

  3. #3
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    Das ist keine Expertise das ist Hochstapelei denn es gibt genug Revolutionen die gerade laufen. Im Nahen Osten wird Humankapital in religiöser Währung gehandelt. Und sollte das nicht kreativ genug sein, gibt es noch genug User zu kontrollieren und aufeinander aufzuhetzen. Weil sie ihrer Ignorierung durch das Weltgeschehen nichts entgegensetzen können außer ihr beschissenes kleines Ego. Und das auch nur in wohl abgezirkeltem Versmass, das einen Rückschluss auf verinnerlichte Bürokratie zulässt. Als ob eine Instanz dem Rechnung träge welche nicht käuflich ist.
    Der Roman: "Verballistik"
    Die Gedichte: "Auf dem Silbertablett"

  4. #4
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    Naja, ist wohl mehr als eine polemische Einlassung zu einem kulturpolitischen Thema zu verstehen - aber das sei Dir gestattet...gehört es doch substantiell zum Gefühl, das dir in der Seele brennt?!?

    Ich mache dir, du erlaubst, ein geistiges Ersatzangebot:

    Lass es die Liebe sein, der du alles opferst - und lasse vom Weltlichen, dem du alles unterordnest.

    Gruß, A.D.
    Der Abschied entziffert die Handschrift einer Begegnung

  5. #5
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    Das ist der Segen schlechthin den ich euch hier reinschiebe. und über die Liebe redet man nicht, die hat man.
    Der Roman: "Verballistik"
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  6. #6
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    Zitat Zitat von Terrorist Beitrag anzeigen
    Das ist der Segen schlechthin den ich euch hier reinschiebe. und über die Liebe redet man nicht, die hat man.
    Und wenn nicht...sollte man wenigstens darüber reden?
    Der Abschied entziffert die Handschrift einer Begegnung

  7. #7
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    Dazu hat Schiller sich doch extra in einer Ode geäussert.
    Der Roman: "Verballistik"
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  8. #8
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    Vielleicht, aber den Schiller mag ich nicht zum Vorbild haben - ein versierter Germanist und ein bahnbrechender...na sagen wir mal Autor...aber eben auch ein nur mittelbegabter Dichter und ein lausiger Liebhaber
    Der Abschied entziffert die Handschrift einer Begegnung

  9. #9
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    Schön dass du glaubst das beurteilen zu können.
    Der Roman: "Verballistik"
    Die Gedichte: "Auf dem Silbertablett"

  10. #10
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    Was heißt da können...ich tu's einfach.

    Wie/wo würdest Du zB diese Zeile einordnen:

    Euch schenk' ich sie zum Erb' und ew'gen Lehen
    Du wirst doch nicht behaupten wollen, dass da ein besonders talentierter Lyriker am Werk war - oder?

    Einem Rilke wäre so etwas nie passiert
    Der Abschied entziffert die Handschrift einer Begegnung

  11. #11
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    und wers nicht vermocht der stehle schweigend sich aus diesem Bund. Aber diese semi Bäuerchen macht selbst der willibaldigste Carolüstling. Und von denen einer scheinst du ja auch zu sein. Aber eigentlich ist in dem Gedicht von einem Experten die Rede der globale Finanztransaktionen auslöst wenn hier ein Furz gelassen wird, den man mir mittlerweile kommentarlos wegwischt.
    Der Roman: "Verballistik"
    Die Gedichte: "Auf dem Silbertablett"

  12. #12
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    Die letzten beiden Beiträge von AndereDimension und Terrorist habe ich gelöscht.

    Bitte unterlasst die Spamerei.

    Gruß
    Richmodis

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