1. #1
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    Die Vollendung der Vogelscheuche

    Nackte Mädchen schmiegen sich
    an seinen strohgefüllten Körper.

    Doch nur noch Gleichgültigkeit glimmt

    - wie halbausgedrückte Zigaretten -

    in seinen leblosen Knopfaugen,
    während er das karge Feld überblickt,
    auf dem bloß noch Zweifel wachsen.

    Vorbeiziehende Wolken
    hüllen sich in Schweigen
    &
    der heulende Wind
    verheddert sich in Widersprüche,
    während er mit sich selbst diskutiert.


    Eine brennende Krähe
    landet auf seiner Schulter
    &
    als er Feuer fängt,
    breitet sich ein zufriedenes Grinsen
    in seinem Gesicht aus

    - wo zuvor nicht mal ein Mund gewesen war.

  2. #2
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    Lb. klaatu,

    pathologische, egozentrische Menschen würde ich als solche oft unerkannte Vogelscheuchen bezeichnen.
    wo zuvor nicht mal ein Mund gewesen war.
    wo zuvor nicht mal ein Mund zu sehen war.

    LG Hans
    Geändert von Hans Plonka (10.01.2020 um 14:35 Uhr)
    Mein erster Gedichtband Einmal durchs Leben mit Hans Plonka ist nun beim Daniel Gockel Verlag erhältlich. Bei Interesse schaut in mein Profil unter Homepage.

  3. #3
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    Lieber Klaatu,
    auch wenn es vielleicht dein schönes Konstrukt durcheinander bringt: "Die" Vogelscheuche ist zunächst erst mal weiblich. ..... Vielleicht lässt du ja alternativ einen brennenden Raben auf ihrer Schulter landen. (Wobei ich jetzt nichts gegen lesbische Krähen sagen möchte....)

    Zumal es ja im Grunde nichts ändert, da auch Raben dafür bekannt sind, dass sie Vogelscheuchen für viel harmloser halten als echte Menschen - was natürlich ihre Intelligenz nachdrücklich unterstreicht.
    Geändert von Artname (10.01.2020 um 13:50 Uhr)
    Wortfüsse, wohin ich auch seh!

  4. #4
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    @ Hans

    Ich glaube nicht, dass dieser Vogelscheuchenmann besonders egozentrisch ist.

    @ Artname

    Diese Vogelscheuche ist zu 100% männlich und eigentlich nicht mal eine richtige Vogelscheuche!

    LG
    k

  5. #5
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    Hi klaatu,

    ein Soda-Mann, der sein Ende feiert, weil sein Leben ihn ankotzt. Kommt ziemlich depressiv- psychotisch rüber, schon Mitleid erregend.

    Sehr schöne Metapher!

    @Artname

    Vogelscheuchen haben meist keine Röcke an, sind wohl eher männlich konnotiert. M.E ist der Wechsel grammatisches Geschlecht okay, auch wenn mir der Vogelscheuch mehr gefallen würde, wie bspw auch ein Schneck als Mann

    LG
    Die Wälder wären sehr still, wenn nur die begabtesten Vögel sängen.
    Henry van Dyke

  6. #6
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    Zitat Zitat von klaatu Beitrag anzeigen
    Nackte Mädchen schmiegen sich
    an seinen strohgefüllten Körper.

    Doch nur noch Gleichgültigkeit glimmt

    - wie halbausgedrückte Zigaretten -

    in seinen leblosen Knopfaugen,
    während er das karge Feld überblickt,
    auf dem bloß noch Zweifel wachsen.

    Vorbeiziehende Wolken
    hüllen sich in Schweigen
    &
    der heulende Wind
    verheddert sich in Widersprüche,
    während er mit sich selbst diskutiert.


    Eine brennende Krähe
    landet auf seiner Schulter
    &
    als er Feuer fängt,
    breitet sich ein zufriedenes Grinsen
    in seinem Gesicht aus

    - wo zuvor nicht mal ein Mund gewesen war.
    Grüße,

    habe 2 Dinge anzumelden, die man ändern könnte.

    die halbausgedrückte Zigarette, könnte man weglassen


    und


    "karges Feld"

    da gibts zig Möglichkeiten zu dem Ausspruch.

    "Stoppelfeld" "ausgedörrtes Feld" ist was greifbares.

    und die nackten Mädchen tanzen bestimmt nur um die Vogelscheuche, aber anschmiegen, oder sinds Hexen?

    Ansonsten, gute Idee.

  7. #7
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    @ Arkadier

    Wieso Soda-Mann?

    @ horstgrosse2

    Warum die nackten Mädchen an ihm kleben kann ich dir auch nicht sagen. Vielleicht stehen sie einfach auf seinen Style!

    LG
    k

  8. #8
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    Der Soda-Mann; eine Ableitung von: Fremdverlinkung entfernt, (Wikipedia: So-da-Brücke)
    LG
    Geändert von Claudi. (14.01.2020 um 13:18 Uhr) Grund: Fremdverlinkung entfernt
    Die Wälder wären sehr still, wenn nur die begabtesten Vögel sängen.
    Henry van Dyke

  9. #9
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    Danke für den Link, auf so was stehe ich!

    LG
    k

  10. #10
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    Schon lustig irgendwie, was sich um so ein vermeintlich harmloses Gedicht manchmal so entwickeln kann. Da könnte man ja faste ne Studie drüber schreiben. Wenn man bedenkt, dass es sich eigentlich bei der Vogelscheuche eben nicht um eine solche handelt und FAST JEDER hier ihr Ende ausgiebig feiert um dabei irgendwas für sich rauszuholen - kann's einem schon fast kalt werden. Außerdem zeigt sich darin wohl darin ihr tatsächlicher Charakter: was sie anlockt, sind die Geier.

    Weiterhin isses lustig, dass man die wichtigste Zeile im Text glaubt, raussteichen zu können - obwohl sich darin doch die edlen Absichten des völlig egoungesteuerten Erschaffers zeigen. Und dazu noch mal so ganz locker im Vorbeigehen. Das ist im Prinzip genauso entwaffnend wie die Sache mit dem Soda-Menschen. Erstmal scheint er in der gleichen Art und Weise wichtig zu sein, wie der Wikipedia-Artikel über die Brücke. Er ist einfach so da, und alle reden drüber. Angeblich weil er zwecklos ist. Dabei will man ihn ganz offensichtlich für wertlos halten. Was sich damit im Ansatz bereits auflöst als Widerspruch. Zweitens ist das lustige an dieser Soda-Geschichte noch, dass man sich offensichtlich nicht zu Schade ist, selbst einer Vogelscheuche noch so alles an psychischen Krankheit anzudichten, was einem so einfällt Wenn man sich dabei selber aber mal direkt als Narzisst entlarvt, weil wir Menschen einfach alle nur so da sind - jetzt mal abgesehen von Jeses mit dem man hier offensichtlich wenig gemein haben will, da es ihm im Sinn lag, die Kranken zu heilen - ist das schon sehr interessant.

    Man könnte meinen, an der Stelle hab sich doch tatsächlich der Wind verheddert von dem ich glauben wollte, eben noch, dieses wäre ihm nicht möglich. Geht offenbar doch. Überhaupt hätte ich mir das, was ich deinen Texten eben noch zu Gute gehalten habe, sparen können. Denn die Metaphorik, die du hier glaubst anzuwenden, ist ja nicht mal eine solche. Was sich darin beweist, dass die eine Person, die sie als solche auffasst und das beispielhafte anzweifelt, was sie haben müsste, allen Ernstes verlacht wird, weil, und jetzt kommt's: sie die Metapher nicht verstanden haben, weil das metaphorische daran eigentlich die Tatsache ist, dass es sich gar nicht um eine Metapher handelt. Das ist eigentlich viel zu herrlich, um wahr zu sein. Aber leider so verdammt traurig, weil es verdammt wahr ist.

    Damit können wir den Kreis an der Stelle dann auch schließen und enden bei der brennenden Kippe, da sie sich in der Diskussion als genau das erweist, was sie eigentlich darstellen soll: ein Symbol für Sadismus. Denn alle, alle, alle. Kommen an und treten sie aus, mit Freuden. Dass der Autor dabei als einzige wirkliche Eigenschaft, die er über sie kennt. Anführt, sie sei nicht egozentrisch. Wow. Einfach nur wow. Dass sich bei dem Ganzen einer selber sogar noch Mitleid unterstellt. Alter, WOW. Wow. Wow. Wow.

    Fassen wir also zusammen: Der Text in Verbindung mit seinen Kommentarten drückt genau den realen Zustand aus, der auch vorherrscht. Er tut es, weil diejenigen, die ihn herbei führen inzwischen geistig schon so kastriert sind, dass sie nicht mal merken, in welcher blutrünstigen Absicht sie handeln. Deshalb ist Blutrünstigkeit federführend bei der Erstellung des Bilder, dass die Realität leider abgibt. Denn tatsächlich ist es so, dass jeder hier, bis auf eine Person zugibt verstanden zu haben, dass der Text nicht das aussagt, was er eigentlich tatsächlich aussagen müsste. Und genau darin findet man seinen Wert. Der genau deshalb eigentlich schon lang keiner mehr ist. Nochmal: wow.

    Übrigens müsstest du dir jetzt dumm vorkommen, wenn du das, was ich dir eben, vor der Lektüre dieses unvergleichlichen Meisterwerks, geschrieben habe, wirklich verstanden hast. Wird aber wohl eher nicht der Fall sein. Denn tatsächlich enthielt die Aussage der Person, die deinen Text verstanden hat im Gegensatz zu dir, weiterhin eine Beleidigung. Deren Berechtigung du untermauerst, in dem du sie nicht verstehst. Nicht mal ansatzweise.

    Und am Ende isses eben so, dass die Vogelscheuche, in dem Symbol eine misslungene Metapher, weil sie die Hässlichkeit anzeigt derer, die auf sie blicken und sie als hässlich empfinden. Erstens damit viel eher einen Spiegel darstellt als alles andere. Und weiterhin geht man eben manchmal runter, wenn man die Kugel fängt einer ganzen Gesellschaft, die von morgens bis Abends nichts besseres zu tun hat, als um sich zu schießen. Passt schon. Solche Texte wie dieser bauen einen dann dafür wieder auf Jetzt isses eben doch wieder ne Studie geworden. Mein Dank gilt allen Beteiligten. Ihr Einsatz und die unfreiwillige Mithilfe sind für die Erfüllung des Zwecks, den sie am Ende haben soll, einfach unerlässlich. Kann man mal so machen, würd ich sagen

    Peace



    Vogelscheuchen sind übrigens weder männlich noch weiblich. Weshalb man eben durch sie als Metapher wohl am Ende zwangsläufig ausdrücken muss, was man eigentlich gar nicht meint, wenn man sie für etwas stehen lässt, wofür sie nicht stehen können. Denn eigentlich hat man sie ja hässlich erschaffen, weil man glaubte, das genau wäre abschreckend. Dabei war es völlig unerheblich für die Funktionalität und sagte halt viel eher was über den Erschaffer aus, der glaubt, Vögel seien in der Lage, eben diese Hässlichkeit. Eigentlich ist die Vogelscheuche ein Symbol für Blödheit. Und das ist ihr Geschlecht. Und deshalb war sie schon immer eine Metapher. die steht für denjenigen, der sie erschuf.
    Dass man diese Metapher, die fast keiner versteht bis heute, damals wie heute, gerade heute im Ganzen verstehen kann, liegt am Ende also nur daran, dass es Menschen gibt die sich nicht zu Schade sind zu verstehen zu geben, dass sie eben nicht verstehen, was sie eigentlich zu verstehen geben und genau dadurch wiederum das verstehen geben, was es zu verstehen gilt. Verstehe



    Übrigens lag ich wohl falsch: keiner hat den Text verstanden. Nur anders falsch, was im übrigen irgendwie die Richtigkeit meiner Annahmen unterstreicht. Die Beleidigung steht nämlich da trotzudem Man, falls einer auf die kommen sollte mir wieder einen Moderationshinweise reinzudrücken, weil ich jetzt schon das dritte Mal anfange. Kommt nicht wieder vor, versprochen. Und eigentlich ist das ja ganz offensichtlich auch nicht meine Schuld.
    Mein armer Briefkasen,
    für ihn gibt es kein Rasten.
    Er klappert und quietscht schief.
    Durch seine Schießtscharte
    steckt das Leben eine Grußkarte.
    Scheiße, du bist das Motiv,

  11. #11
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    Lieber Crackaveli

    Er ist einfach so da, und alle reden drüber. Angeblich weil er zwecklos ist. Dabei will man ihn ganz offensichtlich für wertlos halten.
    Das ist von mir:
    ein Soda-Mann, der sein Ende feiert, weil sein Leben ihn ankotzt.
    Er sieht sich nach meiner Interpretation also selbst so, wird nicht von anderen so gesehen. Ehe du hier Psychogramme verteilt, darfst du ruhig vorher gewissenhaft Textanalyse betreiben; also gelinde mit Narzistenstempeln!

    Teile uns deine Interpretation vom Gedicht mit und verrenn dich nicht in der fixen Idee, andere schon verstanden zu haben. Dein kleines Rätsel spricht für sich.

    LG
    Die Wälder wären sehr still, wenn nur die begabtesten Vögel sängen.
    Henry van Dyke

  12. #12
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    Der Strohmann


    Der Morgen wirft sein erstes Licht,
    ins weite Land gar wunderbar,
    und so erhellt sich ein Gesicht,
    das jener erste Strahl gebar.

    Frei steht er hier in seinem Feld,
    das sein Erbauer hat bestellt,
    und nichts kann ihm dort widerstehen,
    nur leiser Wind darf drüber weh’n...

    Er steht und lässt sich nicht bewegen,
    Stur und Steifheit sein Geleit,
    nie wird er sich ins Grase legen,
    er steht ob’s regnet oder schneit.

    Er steht und ist sich stets bewusst,
    wozu er hier erschaffen ward,
    er trägt die Last mit einer Lust,
    die nur sein Grinsen offenbart.

    Erschaffen wurd er zum Erschrecken,
    sein Hut sitzt stolz auf seinem Haupt,
    nur auf der Weste ein paar Flecken,
    doch trotzdem kostbar, wie er glaubt.

    Und in der Rechten stolz der Besen,
    der wie ein Schwert dem Himmel trotzt,
    hier steht nun eins der höchsten Wesen,
    das so vor Tatendrang nur strotzt.

    Sollte sich nur eine Krähe
    In die Nähe von ihm wagen,
    oh behüte, Wehe, Wehe!
    Mehr vermag er nicht zu sagen.

    Denn da lässt ein Spatz sich nieder,
    plötzlich auf dem feinen Hut,
    säubert still dort sein Gefieder,
    unter ihm kocht Zornesglut.

    Und er spricht aus voller Brust:
    Geh weg, oh weiche Ungeziefer!,
    ich bin was du fürchten musst,
    und sein Ton wird tief und tiefer.

    Doch der Spatz kann’s nicht verstehen,
    spricht dieselbe Sprache nicht,
    hört den Wind nur stärker wehen,
    wie er durch das Dickicht bricht.

    Und dem Ersten folgen viele,
    die sich auf ihm nieder lassen,
    treiben oft dort ihre Spiele,
    und sein Hass muss bald verblassen.

    So steht er schließlich viele Stunden,
    und aus dem Stolz wird Einsamkeit
    und sein Geist treibt in die Wunden,
    Wahnsinn der nach Ruhe schreit.

    Und aus den Stunden werden Tage,
    und Jahre gehen dann ins Land,
    und in ihm formt sich eine Frage,
    deren Antwort er nie fand.

    Doch eines Tages Abend schließlich,
    da weiß er, dass sein Ende naht,
    sein Geist entfleucht dem Körper friedlich,
    und es wird wahr worum er bat.

    Und wie beim letzten Sonnenstrahl,
    die Ew’ge in die Nacht eintaucht,
    da hört man ihn ein letztes mal:
    „Wer hat mir Leben eingehaucht?“

  13. #13
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    Hallo ranhan, nach hiesigen Regeln sind Gedichteantworten mE nicht erlaubt. Der Grund ist vermutlich, dass der jeweilige Treadsteller seinen Wunsch nach ungestörter Kritik SEINES Textes beeinträchtig sehen könnte.

    Eröffne doch einen eigenen Threat mit diesem schönen Gedicht! So wie ich Klaatu einschätze, dürften sich Euer beider Intentionen so hinreichend unterscheiden, dass sich getrennte Bewertungen nicht nur anbieten, sondern für das Forum auch lohnen würden.

    lg
    Geändert von Artname (15.01.2020 um 01:41 Uhr)
    Wortfüsse, wohin ich auch seh!

  14. #14
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  15. #15
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    Ich verteile Psychogramme? Ehrlich? Also, so richtig im Ernst? Habe ich "egozentrisch", "psychotisch" und derlei ähnliche Dinge in den Raum gestellt? Und wenn du schon drum bittest, hier auch ein kleines Geheimnis (auch für den, der es glaubt zu kennen, offensichtlich): Es geht mir hier nicht um mein kleines Geheimnis. Deshalb brauchst du dir um die GEWISSENhaftigkeit meiner Analysen auch sicher keine Gedanken zu machen. Brauchst nicht mal so zu tun, als ob. Dass du offenbar gar nicht anders kannst, als das auch noch zu bestätigen, was ich sage - bezeichnend.
    Wir brauchen da auch gar nicht weiter drüber zu diskutieren, wenn da keinem selbst was auffällt. Dann tut's mir Leid. Nicht für mich in erster Linie - und für euch schon gleich gar nicht. Tatsache ist halt einfach, dass ich schon Dinge und Menschen gesehen habe, aufgrund derer das eben nunmal so ist. Wenn ich derjenige wäre, um den es mir bei solchen Aussagen in erster Linie ginge, würde ich anders reagieren. Weil ich weiß, wozu es führt: mehr davon.
    Also: versteht es, oder lasst's. Und das gilt für alle. Spätestens in dem Moment, als ich noch den entsprechenden Text dazu eingestellt habe, müsste man's gemerkt haben, worum es mir geht. Und um wen. Sollte man meinen.

    Naja. Und die Sache mit der Textanalyse. Auch da darfst du gerne für richtig halten, was du kennst und glauben, was du magst. Wenn's deiner Sache dienlich ist. Gerne. Allerdings reden wir dann wohl eher von glauben müssen. Weniger von glauben können.
    Mein armer Briefkasen,
    für ihn gibt es kein Rasten.
    Er klappert und quietscht schief.
    Durch seine Schießtscharte
    steckt das Leben eine Grußkarte.
    Scheiße, du bist das Motiv,

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