Es war ein Tag in grauer Ruhe,
im Brustkorb fiel der Regen.
Du packtest dich in eine Truhe.
Verlierst dich seither auf den Wegen.

Das Leben ist schön, hör ich sie sagen.
Mehr kannst du nicht mehr hören.
Ist es das? Wollt ich nur fragen.
Ist es das? Es musst ja stören.

Hörst du mich? In deinen Träumen?
Wir sind im Dunkeln, wir ertrinken.
Du versuchst mich auszuräumen.
Ich will nicht, dass wir heute sinken.

Siehst du mich? Bei deinen Qualen?
Uns das Wasser bis zum Halse stehen?
Du gehst vorbei mit einem Strahlen.
Um pfeifend fort zu gehen.

Fühlst du mich? An deinem Herzen?
Der Wind ist längst ein rauer!
Weit entfernt von deinen Schmerzen
wird der Himmel immer blauer.

Ich werde dich niemals vergessen.
Dein Name, der wird hochgehalten.
Ist verzweifelt, ist besessen!
Drehst dich weg von den Gestalten,

gehst weiter, weiter munter
und glaubst weiter, ich geh onne.
Ich gehe weiter mit dir unter!
Unsre Tränen sinken mit der Sonne.